Eurowings

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AUA erhöht Frequenz nach Klagenfurt

Ab 17. Jänner 2022 schrauben Austrian Airlines die Anzahl der Flüge zwischen Klagenfurt und Wien deutlich nach oben. Bis zu drei Flüge täglich werden angeboten.  Seit September fliegt die AUA bis zu zweimal zwischen Klagenfurt und Wien. Ab 17. Jänner 2022 sind bis zu drei Flüge täglich geplant, zum Einsatz kommen die Embraer 195 Jets mit 120 Sitzplätzen. Ebenso steigert Eurowings die Frequenz für die Strecke nach Köln. Die Stadt in Nordrhein-Westfalen wird zweimal wöchentlich bedient, die Frequenz wird schrittweise bis zum nächstjährigen März auf fünf wöchentliche Verbindungen aufgestockt. Auch die niederländosche Transavia Airlines bietet Direktflüge nach Rotterdam an – vorerst befristet auf sieben Termine im Jänner und Februar. „Das sind erfreuliche Signale. Sie zeigen, dass die coronabedingte Durststrecke hinter uns lassen. Wir gehen davon aus, dass die Arbeit unseres Airline-Marketings weitere Früchte tragen wird“, erklärt Nils Witt, Geschäftsführer des Airport Klagenfurt.

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EuGH: Flugbegleiter-Streik ist kein außergewöhnlicher Umstand

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Streiks des Kabinenpersonals kein außergewöhnlicher Umstand im Sinne der Fluggastrechteverordnung sind. Das hat zur Folge, dass Airlines die Ausgleichsleistungen bezahlen müssen. Geklagt hatte ein Passagier, dessen Flug von Salzburg nach Berlin aufgrund eines Flugbegleiterstreiks gestrichen wurde. Eurowings verweigerte die Zahlung der Entschädigung in der Höhe von 250 Euro und vertrat den Standpunkt, dass die Annullierung wegen eines außergewöhnlichen Umstands erfolgt ist. Die Streitsache zog sich durch die Instanzen und landete schließlich unter der Geschäftszahl C-613/20 vor dem Europäischen Gerichtshof. Eurowings argumentierte, dass man alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen habe, um die Streichung verhindern zu können. Das Höchstgericht sieht die Angelegenheit anders und ist der Ansicht, dass wenn bei der Konzernmutter gestreikt wird, dass damit gerechnet werden muss, dass sich auch Mitarbeiter von Tochtergesellschaften an der Arbeitskampfmaßnahme beteiligen. Das gelte insbesondere dann, wenn die Gewerkschaft explizit auch Beschäftigte dieser Airline zur Arbeitsniederlegung aufruft. Eurowings könne nicht behaupten, dass man keinen Einfluss darauf habe, wenn Mitarbeiter für bessere Arbeitsbedingungen in den Streik treten. Viel mehr wäre dies bereits im Vorfeld vermeidbar gewesen. Somit ist der EuGH der Ansicht, dass die Ursache von Arbeitsniederlegungen grundsätzlich beherrschbar ist, jedoch die Streiks in Kauf genommen wurden. Eurowings nimmt in einer ersten Stellungnahme das Urteil zur Kenntnis und bedauert, dass der Europäische Gerichtshof der vorgebrachten Argumentation nicht gefolgt ist. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft kritisiert, dass aus der Entscheidung nicht hervorgeht wann ein Streik ein außergewöhnlicher Umstand ist und wann nicht. In diesem Zusammenhang fordert man die Novellierung der Fluggastrechteverordnung und

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Eurowings verschiebt erste Prag-Strecke

Die Lufthansa-Tochter Eurowings nimmt erste Justierungen am Flugplan der künftigen Basis in Prag vor. Die Strecke nach Zagreb wird erst am 16. Dezember 2021 aufgenommen und in geringerem Umfang bedient. Lediglich rund um Weihnachten und Neujahr sollen zwei Umläufe pro Woche angeboten werden. Ab 15. Jänner 2022 ist bis zum Ende der Winterflugplanperiode 2021/22 eine wöchentliche Rotation geplant. Die Basis Prag wird von der österreichischen Tochtergesellschaft Eurowings Europe aufgebaut. Ein weiterer neuer Stützpunkt ist für Stockholm-Arlanda angekündigt. In beiden Fällen schwächeln die bisherigen Platzhirsche im Lowcost-Segment. In Schweden bekommt die Lufthansa-Tochter auch Konkurrenz von Ryanair, denn dieser Billigflieger wechselt von Skavsta nach Arlanda.

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Eurowings: Warnstreiks in Köln, Düsseldorf und Dortmund

Bei der Lufthansa-Tochter Eurowings streikt das Kabinenpersonal am Freitag zwischen 4 Uhr 30 und 10 Uhr 00 an den Stationen Düsseldorf, Köln/Bonn und Dortmund. Die Gewerkschaft Verdi hatte nach erfolglosen Tarifverhandlungen zum Warnstreik aufgerufen. Innerhalb der Lufthansa Group ist es die erste Arbeitsniederlegung seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Durch diese ist es zu zahlreichen Flugausfällen und –verspätungen gekommen. Diese können sich aufgrund der Maschinenumläufe noch über den gesamten Tag fortsetzen. „Eurowings ist gestärkt aus der Krise gekommen und erwirtschaftet Gewinne. Die Kabinenbeschäftigten erarbeiten diese unter erschwerten Arbeitsbedingungen mit momentan bis zu 40 Überstunden im Monat. Dafür erwarten sie zurecht eine finanzielle Anerkennung bei aktuellen Preissteigerungen für Benzin, Mieten und Lebensunterhalt“, so Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky.

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HAM: Eurowings fliegt ab November nach Beirut

Ab 7. November nimmt Eurowings eine neue Verbindung auf und fliegt erstmalig nonstop von Hamburg nach Beirut, der Hauptstadt des Libanon. Jeweils sonntags startet ein Airbus A320 um 7 Uhr morgens in der Hansestadt und landet um 12:10 Uhr in der libanesischen Metropole. Zurück geht es am selben Tag mit Abflug um 13:00 Uhr und Landung um 16:35 Uhr in Hamburg. Ab 17. Dezember wird die Frequenz sogar verdoppelt und dann jeweils freitags und sonntags angeboten (Bei allen Flugzeiten handelt es sich um lokale Zeiten). Bereits seit Dezember 2020 fliegt Eurowings von Berlin und Düsseldorf nach Beirut. Hamburg ist nun die dritte Direktverbindung zwischen Deutschland und dem Libanon im Streckennetz von Eurowings. Schon vor wenigen Tagen kündigte auch Mitbewerber Condor an, die Strecke ab dem Hamburger Flughafen zu bedienen. Die Ferienfluggesellschaft startet die Nonstop-Verbindung sogar zwei Tage früher: am 5. November hebt der erste Flieger ab. Geflogen wird erstmal jeden Freitag.

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AUA und Eurowings tauschen Strecken im Österreich-Deutschland-Verkehr

Austrian Airlines wird sich endgültig aus dem dezentralen Verkehr ab den Bundesländerflughäfen zurückziehen. Wie berichtet: Die Strecke Innsbruck-Frankfurt wird eingestellt und Graz-Düsseldorf übernimmt die Konzernschwester Eurowings. Der Zeitpunkt des Betreiberwechsels in der Steiermark hat sich seit dem letzten Bericht über dieses Thema nach hinten verschoben. Dieser soll nun am 10. Jänner 2022 vollzogen werden. Geplant ist, dass Eurowings ab diesem Termin bis zu dreimal pro Woche zwischen Graz und Düsseldorf fliegt. Die ebenfalls von der AUA übernommenen Routen Graz-Stuttgart und Linz-Düsseldorf sollen bis zu fünfmal wöchentlich bedient werden. Ab Sommer 2022 ist Eurowings auf allen drei Verbindungen nochmals häufiger unterwegs und steuert dann Stuttgart und Düsseldorf montags bis freitags jeweils zweimal täglich an. Austrian Airlines wird die Hannover-Strecke ab Wien von Eurowings dauerhaft übernehmen. Diese Route soll bis zu zweimal täglich bedient werden. In der Vergangenheit war man bereits in der deutschen Messestadt präsent, jedoch wurde an Eurowings übergeben und nun wird dieser Schritt wieder rückgängig gemacht.

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Eurowings Discover: Airbus A320ceo tragen „Zorro-Maske“

Die Lufthansa Group lässt derzeit Maschinen des Typs Airbus A320 in Shannon und Ostrava in die Farben von Eurowings Discover umlackieren. Unter anderem die D-AIUY ist bereit aus Tschechien in der neuen Livery zurückgekehrt. Dabei zeigt sich eine Besonderheit, denn den Eurowings-Discover-A320 wird die so genannte “Zorro-Maske” verpasst. Innerhalb der Lufthansa Group ist diese bei Mittelstreckenflugzeugen bislang nur bei Neo-Modellen lackiert. Somit sind die A320ceo des neuen Ferienfliegers die ersten, die diese als “Nicht-Neo-Flugzeuge” erhalten. Die D-AIUY (im Foto) wurde in Ostrava in die Farben von Eurowings Discover umlackiert. Diese Maschine ist 5,2 Jahre alt und war zuvor bei Lufthansa im Einsatz. Fast zeitgleich mit der Ankunft in Deutschland wurde die D-AIUX in Richtung Paintshop Ostrava geflogen. In Shannon bekam die D-AIKH ihr neues Farbenkleid verpasst und ist bereits in Frankfurt am Main eingetroffen. Eurowings Discover wird mit der A320-Flotte zahlreiche Warmwasser- und Feriendestinationen bedienen. Die Maschinen stammen aus Beständen der Lufthansa und werden derzeit sukzessive in das Design der neuen Tochtergesellschaft umlackiert. Dieses orientiert sich weitgehend an jenem der Konzernschwester Eurowings.

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Hamburg: Condor und Eurowings nehmen Beirut auf

Gleich zwei Fluggesellschaften werden Anfang November 2021 Nonstop-Flüge von Hamburg nach Beirut aufnehmen. Dabei handelt es sich um Eurowings und Condor, die sich somit auf einer weiteren Libanon-Strecke Konkurrenz machen werden. Der Ferienflieger Condor beabsichtigt ab 5. November 2021 von Hamburg nach Beirut zu fliegen. Derzeit ist ein wöchentlicher Umlauf, der jeweils an Freitagen durchgeführt werden soll, geplant. Der Mitbewerber Eurowings will ab 7. November 2021 zunächst an Sonntagen fliegen. Zwischen 17. Dezember 2021 und 14. Jänner 2022 plant Eurowings zwei wöchentliche Rotationen, die jeweils an Freitagen und Sonntagen durchgeführt werden sollen. Ab 18. Feber 2022 will die Lufthansa-Tochter durchgehend zweimal pro Woche fliegen. Ab Deutschland liefern sich Sundair, Eurowings und Condor einen zunehmend härter werdenden Wettbewerb auf Strecken nach Beirut. Diese Route war vor der Corona-Pandemie eher ein Nischengeschäft, wurde jedoch mitten in der Krise von mehreren Fluggesellschaften entdeckt. Die Nachfrage im so genannten ethnischen Verkehr ist durchaus hoch.

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Eurowings wird Kosovo-Präsenz ausbauen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings plant die Präsenz am Flughafen Pristina weiter auszubauen. Zusätzliche Flüge zum einzigen Airport des Kosovo sollen angeboten werden. Vor Ort unterhält Eurowings Europe eine Basis. Im Zuge der Eröffnung des Stützpunkts in Stockholm-Arlanda wird auch eine Pristina-Strecke aufgenommen. Das Angebot ab dem Kosovo soll nebst Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Bremen, Charleroi und Malmö um weitere Routen ergänzt werden. Während der Corona-Pandemie hat sich der Verkehr von/nach Pristina als besonders stabil erwiesen. Zeitweise war bei Wizz Air die Kosovo-Route die einzige Strecke, die ab Wien aufrecht erhalten wurde. Die Nachfrage gilt als stabil und hoch. In Pristina ist Eurowings derzeit der größte Anbieter.

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Eurowings stationiert fünf A320 in Stockholm-Arlanda

Im März des kommenden Jahres errichtet Eurowings auf dem Flughafen Stockholm-Arlanda eine weitere Basis. Vorerst werden fünf Airbus A320 auf dem schwedischen Airport stationiert. Der Mitbewerber Ryanair verlagert das Angebot, das man bislang ab Skavsta hatte, bereits im Winterflugplan 2021/2022 nach Arlanda. Stockholm wird zum elften Eurowings Standort in Europa – und nach Palma de Mallorca, Prag, Pristina und Salzburg zur fünften Basis außerhalb des Heimatmarkts Deutschland. „Schweden ist ein Markt, der hervorragend zu unserer Ausrichtung als Value-Carrier für Europa passt. Viele Reisenden suchen seit der Pandemie nicht mehr zuerst nach dem billigsten Ticket, sondern nach einer Airline, der sie in Sachen Sicherheit, Zuverlässigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung bedingungslos vertrauen können. Mit unserer Lufthansa-DNA, einem attraktiven Netz an preiswerten Direktflügen und einem klar geschärften Kundenfokus können wir genau das anbieten“, so Eurowings-Chef Jens Bischof. Die Eröffnung der neuen Basis soll am 27. März 2022 vollzogen werden. Im ersten Schritt sollen etwa 20 Ziele ab dem größten Flughafen Schwedens angeboten werden. Zu den ersten veröffentlichten Routen ab Stockholm gehören beliebte Sonnenziele im Süden Europas, etwa Palma auf der Balearen-Insel Mallorca, Alicante und Malaga in Spanien, Faro in Portugal oder Nizza in Südfrankreich. Als Städteziele nimmt Eurowings in einem ersten Schritt die Metropolen Berlin, Barcelona, Rom und Kopenhagen ins Programm, darüber hinaus Birmingham, Danzig und die Hauptstadt des Kosovo, Pristina. Weitere Destinationen werden in den nächsten Wochen folgen. Bedingt durch den Umstand, dass der Mitbewerber Ryanair das Stockholm-Angebot nahezu vollständig nach Arlanda umziehen wird, bahnt sich dort ein Preiskampf an. Im Lowcost-Segment war

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