Eurowings

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Vor 25 Jahren: Eurowings taufte D-AKNE auf „Albrecht Dürer“

Am Samstag blickte der Flughafen Nürnberg auf den 5. Feber 1997 zurück. An diesem Tag wurde der Airbus A319 mit der Registrierung D-AKNE auf den Namen „Albrecht Dürer“ getauft. Ursprünglich wurde die Maschine von der damaligen Regionalfluggesellschaft Eurowings für Charterdienste eingesetzt. Mit der Gründung von Germanwings, die aus der EW-Tochter Eurowings Flug GmbH hervorgegangen ist, wechselte der Mittelstreckenjet zu dieser. Stationiert war dieser A319 unter anderem in Salzburg, Stuttgart, Nürnberg und später Köln/Bonn. Im elften Jahr kam die Maschine zur Lufthansa und wurde für drei Jahre an die neue Italienische Tochter Lufthansa Italia vermietet, bevor sie mit 15 Jahren wieder bei der Germanwings unterkam. Mit 22 wurde die frühere „Albrecht Dürer“ im spanischen Teruel abgestellt und anschließend mit 24 Jahren abgewrackt.

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Kai Duve ist neuer Eurowings-Finanzchef

Die Fluggesellschaft Eurowings bekommt mit Kai Duve einen neuen kaufmännischen Geschäftsführer. Der bisherige Lufthansa-Kabinenchef folgt auf Frank Bauer, der eine neue Aufgabe als Executive Vice President bei der Konzernmutter übernimmt. Duve komplettiert damit die dreiköpfige Eurowings-Geschäftsführung. Dieser gehören weiterhin Jens Bischof als Vorsitzender und Jens Ritter an. Frank Bauer leitete rund drei Jahre die finanziellen Geschicke der Lufthansa-Tochter. „Kai Duve passt hervorragend zu Eurowings – fachlich wie menschlich“, sagt Eurowings CEO Jens Bischof. „Er wird die Geschäftsführung mit seiner umfangreichen Expertise und seiner internationalen Erfahrung bereichern. Deshalb bin ich überzeugt, dass Kai Duve genau der Richtige ist, mit dem wir unseren eingeschlagenen Weg bei Eurowings fortführen – hin zu einer starken und beliebten Value Airline für Europa.“ Frank Bauer wechselt mit Wirkung zum 1. Februar 2022 in das Finanz-Ressort der Lufthansa Group. Er wird künftig als Executive Vice President das Corporate Controlling der Lufthansa Group leiten und dort – unter anderem – konzernweit für Effizienzsteigerungen und Performance-Management verantwortlich sein. „Frank Bauer hat gemeinsam mit den Teams den finanziellen Turnaround von Eurowings gestaltet und die Umsetzung konsequent vorangetrieben. Damit konnten wir die Wettbewerbsfähigkeit von Eurowings deutlich verbessern“, sagt Jens Bischof.

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Eurowings sucht 200 Piloten und 550 Flugbegleiter

Die Lufthansa-Tochter Eurowings rechnet im Sommer 2022 mit einer starken Nachfrage. Man wird rund 140 Ziele anbieten und hat damit eigenen Angaben nach so viele Destinationen im Programm wie noch nie. Jener Airport, an dem die Maschinen von Eurowings und der Konzernschwester Eurowings Europe am Häufigsten anzutreffen sein werden, ist Palma de Mallorca. In der Hauptsaison will man von 20 Flughäfen aus bis zu 380 Mal pro Woche auf die Balearen-Insel fliegen. Der Carrier geht von steigendem Personalbedarf aus und will daher wieder Mitarbeiter einstellen. Gesucht werden rund 200 Piloten und 550 Flugbegleiter. Am Boden sollen die Bereiche Technik in Köln und Düsseldorf, Vertrieb und Kundenservice aufgestockt werden. Die fliegerischen Stellen verteilen sich auf die Flugbetriebe Eurowings (Deutschland) und Eurowings Europe. An den Unternehmensstandorten Köln und Düsseldorf werden in diesem Jahr zehn Interessierte eine Ausbildung oder ein duales Studium bei Eurowings beginnen. In Kooperation mit dem Wartungs- und Instandhaltungs-Unternehmen Nayak-LM Germany GmbH startet bei Eurowings Technik in Düsseldorf erstmalig die Ausbildung von Fluggerätmechaniker:innen mit der Fachrichtung Instandhaltung. Zudem ist die Ausbildung für Industriekaufleute erstmals auch im technischen Betrieb der Airline möglich. Gleichzeitig erweitert Eurowings das Angebot des dualen Studiums: Neben dem etablierten Studiengang der Wirtschaftsinformatik bietet die Airline erstmals auch duale Studienplätze für Aviation Management und Angewandte Informatik an.

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Nächste Verlängerung: Eurowings dehnt „Flugpause“ in Graz und Linz aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings verlängert die Pausierung der Flugangebote ab Graz und Linz erneut. In der Steiermark sind die Flüge nach Stuttgart und Düsseldorf betroffen. Ab dem oberösterreichischen Airport die Verbindung in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Ende November 2021 wurde bekannt, dass Eurowings ab Graz und Linz aufgrund der Omikron-Variante vorerst bis zum 10. Jänner 2022 nicht nach Stuttgart bzw. Düsseldorf fliegen wird. Wenige Tage später wurde bekannt, dass die Flugpause ausgedehnt wird und ab der Steiermark auch die letzte von Austrian Airlines übernommene Route (Düsseldorf) betroffen ist. Es folgte eine weitere Verlängerung und zwar bis zum 21. Feber 2022. Auch dieser Termin hält nicht, denn Eurowings hat sich erneut für dafür entschieden die Flugpausen ab Linz und Graz zu verlängern. Derzeit ist geplant, dass die Flüge zum 28. Feber 2022 reaktiviert werden sollen, jedoch gilt es angesichts der Vorgeschichte die tatsächliche Umsetzung abzuwarten.

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Swissport übernimmt Fluggastservices für Eurowings in Köln/Bonn

Eurowings hat Swissport damit beauftragt, am Flughafen Köln/Bonn die Check-in und Gate-Services für Passagiere sowie die Koordination der Flugzeugabfertigung der Flotte zu übernehmen. Der Schweizer Dienstleister hat in Deutschland einen Großauftrag von Eurowings an Land gezogen. Die Zusammenarbeit umfasst die Passagierabfertigung und die Koordination der Flugzeugabfertigung und beginnt schon im Sommer dieses Jahres, wie die ehemalige Swissair-Tochter am Donnerstag mitteilte. Der neue Vertrag mit der Lufthansa-Tochtergesellschaft soll spätestens im Juli 2022 in Kraft treten, heißt es. Ab dann würden rund 310 Eurowings-Flüge pro Woche beziehungsweise 16.000 Flüge pro Jahr abfertigt werden. Für den neuen Auftrag möchte Swissport rund 180 neue Mitarbeiter einstellen. „Es ist ein Privileg für Swissport, Eurowings an einem so bedeutenden Standort mit Passagierservices und Flugzeug-Turnaround-Koordination zu unterstützen“, so Philipp Frech, Regional Managing Director Deutschland und Österreich von Swissport. „Die Aufnahme von Köln/Bonn in die Liste der Flughäfen, an denen Swissport Eurowings bereits bedient, ist ein weiterer Schritt in unserem Bestreben, weltweit operative Exzellenz zu liefern, wo immer unsere Kunden tätig sind. Gleichzeitig freuen wir uns, rund 180 spannende neue Arbeitsplätze am Flughafen schaffen zu können.“

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Eurowings Deutschland und Verdi einigen sich auf Tarifvertrag

Die Gewerkschaft Verdi und die Geschäftsleitung der Lufthansa-Tochter Eurowings haben sich auf einen neuen Tarifvertrag für das Kabinenpersonal geeinigt. Dieser sieht unter anderem vor, dass die Gehälter der Flugbegleiter künftig an die Teuerungsraten gekoppelt sind. Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass die Bezüge im Ausmaß der jährlichen Inflationsrate steigen werden. Vorgesehen sind zwei Gehaltsstufen, jedoch wird es erst ab dem 1. Jänner 2023 zu tatsächlichen Auswirkungen kommen. Ab diesem Zeitpunkt ist dann vorgesehen, dass die Gehälter um die vom Statistischen Bundesamt festgelegte Teuerungsrate angehoben werden sollen. Die zweite Stufe sollen die Flugbegleiter am 1. Dezember 2023, also kurz vor dem Ende der Vereinbarung, bekommen. Im Herbst 2021 schien es so als wären die Vorstellungen der Arbeitnehmervertreter und der Eurowings-Geschäftsleitung fast unüberwindbar auseinander. Es gab kleinere Protestmaßnahmen. Letztlich einigte man sich auf dem Verhandlungsweg auf einen Kompromiss, der offensichtlich von beiden Seiten getragen wird. Teil der Tarifvereinbarung ist auch, dass die Flugbegleiter höhere Zulagen für Nacht- und Mehrarbeit bekommen sollen. Laut Gewerkschaft Verdi werden diese um rund 75 Prozent angehoben. Auch soll das Kabinenpersonal im März 2022 eine einmalige „Corona-Prämie“ in der Höhe von 400 Euro ausbezahlt bekommen. Quartalsweise soll das Kabinenpersonal Boni bekommen, die an die Gesamtproduktivität gekoppelt sind. Der neue Tarifvertrag gilt ausdrücklich nur für Eurowings Deutschland. Die österreichische Tochtergesellschaft Eurowings Europe hat für die österreichischen Standorte einen eigenen Tarifvertrag. Dieser gilt aber nicht für die Bases Palma de Mallorca, Pristina, Stockholm-Arlanda und Prag. Hier kommen Dienstverträge, die auf dem jeweiligen lokalen Recht basieren, zur Anwendung.

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Hamburg: Tui stockt Charterangebot auf

Der deutsche Reiseveranstalter Tui legt ab dem Flughafen Hamburg zusätzliche Flüge, die in der Ferienzeit rund um Pfingsten, Sommer und Herbst durchgeführt werden sollen. Dabei wird in erster Linie das Angebot, das bereits seit einiger Zeit im Verkauf ist, aufgestockt. Konkret betroffen sind unter anderem die von Eurowings durchgeführten Vollcharterflüge nach Fuerteventura, Kos und Heraklion. Diese werden überwiegend an Wochenenden im Zeitraum von 21. Mai 2022 bis 30. Oktober 2022 angeboten. Ebenso will Tui mehr Charterflüge in Richtung Gran Canaria und Rhodos anbieten. Unternehmensangaben nach wird man die Frequenzen, die unter der Woche angeboten werden, aufstocken.

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Tui Deutschland setzt verstärkt auf externe Charter-Airlines

Der Reiseveranstalter Tui Deutschland wird im Sommer 2022 verstärkt auf Charterdienstleistungen von Fluggesellschaften, die nicht der Firmengruppe angehören, setzten. Die konzerneigene Tuifly verkleinerte ihre Flotte planmäßig auf 22 Flugzeuge. Derzeit steht bereits fest, dass European Air Charter, Smartlynx, Freebird Europe und Eurowings im Auftrag von Tui Deutschland fliegen sollen. Laut einem Bericht von Airliners.de will der Reiseveranstalter die extern zugekauften Kapazitäten ab Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Paderborn, Nürnberg, Saarbrücken, Hamburg und Berlin zum Einsatz bringen. Die Durchführung erfolgt unter den Flugnummern der jeweiligen Airline und nicht unter dem X3-Code von Tuifly, bestätigte ein Firmensprecher. Ab Nürnberg und Saarbrücken sollen Maschinen von Smartlynx zum Einsatz kommen. Ab Friedrichshafen kommt European Air Charter zum Einsatz und ab Paderborn chartert man Freebird Europe. Eurowings soll ab Hamburg und Berlin für Tui Deutschland fliegen. In Karlsruhe/Baden-Baden steht laut Airliners.de noch nicht fest welche Fluggesellschaft die Charterflüge durchführen wird. Derzeit wird die polnische Enterair kolportiert.

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Eurowings unter den pünktlichsten Airlines in Europa

Eurowings gehörte im abgelaufenen Jahr erneut zu den pünktlichsten Fluggesellschaften in Europa. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft hat ihre Gäste im vergangenen Jahr zu 90 Prozent pünktlich ans Ziel gebracht. Und damit den Anteil an pünktlich durchgeführten Flügen sogar gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 um sieben Prozent verbessert. „Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie konnten wir unseren Gästen einen pünktlichen und zuverlässigen Flugbetrieb bieten – so, wie sie es von uns zu Recht erwarten“, so Eurowings COO Jens Ritter. „Ich bin sehr stolz auf die Leistung unserer Eurowings Teams, mit der wir uns als Value-Airline mit fairen Preisen bei starker Performance auszeichnen und an der Spitze des Wettbewerbs fliegen.“

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Eurowings verlängert Flugpause in Graz und Linz

Die Lufthansa-Tochter Eurowings verlängert die temporäre Einstellung der Nonstop-Strecken von Graz nach Stuttgart sowie von Linz nach Düsseldorf bis mindestens 21. Feber 2022. Es handelt sich bereits um die zweite Verlängerung der Flugpause. Ursprünglich hieß es, dass die Wiederaufnahmen bereits Anfang Jänner 2022 erfolgen sollen, jedoch wurde kurz darauf bis Ende Jänner 2022 verlängert. Nun ist geplant, dass erst ab Montag, den 21. Feber 2022 geflogen werden soll. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob dieser Termin nun hält oder ob es zu einer erneuten Verschiebung kommen wird. Ebenso betroffen ist die neue Eurowings-Strecke von Graz nach Düsseldorf. Diese übernimmt man von Austrian Airlines, jedoch wurde der ursprünglich angekündigte Aufnahmetermin bislang nicht eingehalten, sondern nach hinten verschoben. Derzeit ist geplant, dass der erste Flug am 21. Feber 2022 durchgeführt werden soll. Es gilt abzuwarten, ob es diesmal tatsächlich klappt. Streichungen und Reduktionen auch in Deutschland Auch in Deutschland setzt Eurowings einige Routen aus. Beispielsweise pausiert die Route Düsseldorf-Dresden seit Anfang dieses Jahres. Derzeit ist vorgesehen, dass es dabei bis zum 13. Feber 2022 bleiben soll. Auf den Strecken von Stuttgart nach Dresden und Hannover sowie von Köln/Bonn nach Dresden wird die temporäre Einstellung bis voraussichtlich 27. Feber 2022 verlängert. Zu Reduktionen kommt es auf den Verbindungen von Stuttgart nach Bremen sowie von Köln/Bonn nach Wien-Schwechat. Die zuerst genannte Route wird im Feber 2022 nur noch zweimal pro Woche und zwar an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient. Die österreichische Hauptstadt soll ab Köln/Bonn nur noch sechs Mal pro Woche angesteuert werden.

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