Eurowings

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AUA wieder unter Top 10 der pünktlichsten Airlines Europas

Austrian Airlines ist im Jahr 2021 wieder unter den pünktlichsten Fluggesellschaften Europas gelandet. Das belegt eine kürzlich veröffentlichte Studie der Analyseplattform Cirium. 89,6 Prozent aller Ankünfte waren pünktlich. Das bedeutet Platz 7 im Europa-Ranking. Konzern-Schwester Eurowings rangiert nur einen Platz vor dem österreichischen Carrier. Als pünktlichste Fluggesellschaft in Europa mit einer Quote von 92,13 Prozent wird Vueling gekürt. „Als rot-weiß-roter Premium-Carrier zählen Pünktlichkeit und Verlässlichkeit zu unseren höchsten Ansprüchen. Es freut mich sehr, dass das Austrian Team es auch in Zeiten der Pandemie schafft, unseren Ansprüchen gegenüber den Kundinnen und Kunden gerecht zu werden. Bei aller Volatilität, die die Corona-Situation mit sich bringt, sorgen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit viel Engagement weiterhin für einen stabilen Flugbetrieb“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino.

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Deutschland: Ticketerstattungen werden noch immer verzögert

In Deutschland soll hinsichtlich der Erstattung von Ticketgeldern abgesagter Flüge weiterhin unrund laufen. Das Fluggastrechteportal Flightright behauptet, dass besonders deutsche Airlines Rückzahlungen verschleppen oder gar verweigern sollen. Das Unternehmen beruft sich dabei auf Fälle, die Passagiere über das Portal eingereicht hätten. Dieses kassiert im Erfolgsfall eine Provision, so dass die Dienstleistung für Kunden nicht kostenfrei ist. Jedenfalls habe unter den deutschen Fluggesellschaften Eurowings am besten abgeschnitten. In 41 Prozent der Fälle hätte dieser Carrier aufgrund von Zahlungsaufforderungen von Flightright den Ticketpreis erstattet. Bei Condor wäre dies in 40 Prozent der Fälle erfolgt. Tuifly soll sich mit einer Rückzahlungsquote von 34 Prozent auf Platz Drei befinden. Schlusslicht soll Lufthansa mit nur rund 30 Prozent Erstattungen sein. Besser abgeschnitten haben Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Easyjet. Der irische Lowcost-Konzern soll in 77 Prozent der eingereichten Fälle zurückbezahlt haben. Beim britischen Mitbewerber soll die Quote bei 70 Prozent gelegen haben. Flightright-Managerin Claudia Brosche kritisiert das Verhalten von Lufthansa, denn der Carrier würde die Erstattung von Ticketgeldern bürokratisch gestalten. Als Beispiele führt sie an, dass Vollmachten und Abtretungserklärungen im Original per Post verlangt werden, jedoch andere Airlines diese auf dem digitalen Weg akzeptiert werden. Flightright hält dies für eine Verzögerungstaktik, die „ein schlechtes Licht auf die größte deutsche Airline“ werfen würde. Generell ist man der Ansicht, dass der Kranich „schwer nachvollziehbar“ agieren würde.

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Swiss setzt Zürich-Dresden temporär aus

Mangels Nachfrage fährt die Lufthansa Group das Angebot am Flughafen Dresden zurück. Das Konzernmitglied Swiss setzt die Nonstop-Verbindung nach Zürich ab 16. Januar 2022 komplett aus. Vorerst wird die schweizerische Fluggesellschaft bis zum 18. Februar 2022 das Ziel Dresden nicht ansteuern. Damit fällt auch die Anbindung an das Drehkreuz Zürich weg. Swiss bestätigte, dass die Route aufgrund schwacher Nachfrage ausgesetzt wird. Derzeit geht man davon aus, dass man in rund vier Wochen wieder fliegen wird. Lufthansa nimmt auf den Dresden-Routen Kürzungen vor. Diese fallen zum Teil umfangreich aus, jedoch sollen dem aktuellen Informationsstand nach keine Strecken gänzlich pausiert werden. Eurowings hat bereits im Dezember 2021 Kapazität aus dem Verkauf genommen und fliegt derzeit ebenfalls reduziert ab Dresden.

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Sommer 2022: Eurowings fliegt mehr Ziele an als je zuvor

Die Fluggesellschaft hat erstmals mehr als 140 Strecken im Aufgebot – und damit mehr Ziele als jemals zuvor. Mit rund 2.500 wöchentlichen Flügen erreicht das Eurowings Angebot bereits wieder fast das Niveau der Zeit vor Corona. Ab Hamburg fliegt Eurowings im Sommer 2022 erstmals die portugiesischen Metropolen Lissabon und Porto sowie die spanischen Ziele Alicante und Bilbao an. Darüber hinaus kommen Reisende ab der Hansestadt erstmals direkt ins italienische Verona und nach Göteborg. Ab Stuttgart erweitert der Carrier das Angebot mit einem Schwerpunkt bei Zielen im Süden Europas: Erstmals im Programm stehen Porto (Portugal), Adana und Kütahya-Zafer (Türkei), Preveza (Griechenland), Tiflis (Georgien) sowie Tivat (Montenegro) und Tunis(Tunesien). Wieder im Flugplan ist auch das rumänische Timisoara. Ab Düsseldorf bietet Eurowings die neu im Winter 2021/22 angeflogenen Destinationen Bergamo, Funchal und Tromsø auch im Sommerflugplan 2022 an. Erstmals geht es mit Eurowings auch von Düsseldorf in die griechische Hafenstadt Volos in der Region Thessalien. Neu im Programm ist die serbische Hauptstadt Belgrad. Darüber hinaus fliegt die Airline auch wieder nach Kosice (Slowakei) und Mostar (Bosnien-Herzegowina). Ab Köln/Bonn fliegt Deutschlands größter Ferienflieger jetzt auch im Sommer auf die Kanareninsel Teneriffa sowie nach Alicante. Nach der Corona-Pause stehen auch die beliebten türkischen Ziele Izmir und Kayseri wieder auf dem Eurowings Flugplan ab Köln/Bonn. Der deutsche Low-Coster bietet auch weiterhin flexible Umbuchungsbedingungen und eine grundsätzliche Rückfluggarantie an: Passagiere können ihre Flüge bis 40 Minuten vor Abflug kostenlos ändern, beliebig oft umbuchen sowie kostenlos auf ein anderes Reiseziel innerhalb Europas wechseln.

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Eurowings verschenkt freie Mittelsitze

Die Lufthansa-Tochter Eurowings bietet temporär an, dass der Mittelsitz in der Airbus-Flotte kostenlos frei gehalten wird. Ermöglicht wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch deshalb, weil die Nachfrage auf jenen Routen, auf denen das Angebot gilt, in den letzten Wochen stark zurückgegangen ist. Die Weihnachtsaktion gilt auf allen innerdeutschen Strecken sowie auf allen Strecken von/nach Deutschland, Österreich und der Schweiz. Befristet ist diese für den Reisezeitraum zwischen dem 21. Dezember 2021 und 16. Jänner 2022. Eurowings hat diesen Service im Sommer 2020 als erste deutsche Airline eingeführt. Seitdem sind freie Mittelsitze, die zuvor nur Bestandteil des BIZclass-Tarifs waren, auch in hinteren Flugzeugreihen im gesamten Streckennetz aufpreispflichtig buchbar.

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Eurowings holt sich zwei Air-Baltic-A220 nach Stuttgart

Die lettische Air Baltic fliegt ab Dienstag im Auftrag von Eurowings ab Stuttgart. Zwei Airbus A220-300 werden für den Wetlease-Auftrag auf dem größten Airport Baden-Württembergs stationiert. Geflogen wird unter Flugnummern der Lufthansa-Tochter. Laut einem Bericht von Airliners.de sollen die Mittelstreckenjets des lettischen Staatscarriers unter anderem nach Wien, Mailand-Malpensa und Hamburg eingesetzt werden. Ein Eurowings-Sprecher bestätigte den Medienbericht. Weiters soll man sich mit weiteren Fluggesellschaften über Wetlease-Dienstleistungen in Verhandlungen befinden. Damit dürfte Air Baltic – zumindest vorläufig – den Mitbewerber Helvetic Airways ausgestochen haben. Heuer gab es bereits Gerüchte, dass Helvetic mit Embraer-Jets ab Stuttgart für Eurowings fliegen könnte. Daraus wurde bislang noch nichts, jedoch könnte dies im Sommer 2022 kommen. Zumindest vorläufig werden zwei A220-300 von Air Baltic ab Stuttgart für Eurowings im Einsatz sein. Dieser Wetlease wird durchaus auch kritisch gesehen, denn die Lufthansa Group hält noch immer enorm viele Mitarbeiter in Kurzarbeit. Auch ist nicht die gesamte Flotte im Einsatz. Böse Zungen behaupten – ohne Nennung näherer Quellen – dass der Wetlease-Einsatz der lettischen Jets günstiger kommen könnte als im Eigenbetrieb. Unabhängig davon wird sich die Lufthansa Group mit hoher Wahrscheinlichkeit genau ansehen wie der A220-300 im Eurowings-Netz „funktioniert“, denn die Erneuerung der Kranich-Regionalflotte steht an und noch hat man sich nicht entschieden, ob man wie Swiss auf den A220 geht oder die E2-Modelle bei Embraer bestellt.

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Eurowings-Chef Bischof rechnet mit Pleitewelle

Eurowings-Geschäftsführer Jens Bischof rechnet damit, dass es in Europa demnächst zu einer Airline-Pleitewelle kommen könnte. Hintergrund seiner Ansicht nach unter anderem, dass Hilfskredite, die gewährt wurden, zurückbezahlt werden müssen. Dies könnte für mache Fluggesellschaften schwierig werden. Im Podcast des Tagesspiegels führt der Manager gegen Ticketpreise des Mitbewerbers Ryanair unter anderem aus, dass derzeit der Preis nicht das einzige Kriterium wäre. Sicherheit und Gesundheit würden momentan alles schlage, „auch den Preis“, so Bischof. Indirekt kritisiert er auch den Flughafen Berlin-Brandenburg, denn der Eurowings-Chef sagte unter anderem: „“Wenn Berlin mal besser funktioniert und auch betrieben wird werden wir auch im Osten Gas geben“. Generell sieht er den von ihm geleiteten Carrier mit den bestehenden Stützpunkten in Deutschland gut aufgestellt. Ryanair bereite jedenfalls keine Sorgenfalten.

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Ryanair wünscht Eurowings in Wien „Auf Wiedersehen“

Die Ryanair Group poltert in Wien erneut gegen den Mitbewerber Austrian Airlines und wünscht nun auch deren Schwestergesellschaft Eurowings „Auf Wiedersehen“. Man wirft den beiden Lufthansa-Töchtern ohne Nennung näherer Quellen vor, dass diese „tausende Arbeitsplätze abbauen“ würden. Gleichzeitig behauptet der irische Lowcoster, dass man in Wien „über 200 neue, gut bezahlte Arbeitsplätze für Piloten, Kabinenpersonal und Ingenieure hier in Wien“ schaffen würde. Grund hierfür soll die Stationierung von fünf zusätzlichen Maschinen sein. Bislang hat sich die Ryanair Group jedoch nicht dazu geäußert, ob diese von Lauda Europe, Buzz, Malta Air oder Ryanair DAC betrieben werden sollen. Derzeit unterhalten die polnische Buzz und die maltesische Lauda Europe Bases in Wien. Jene der Ryanair DAC wurde im Herbst des Vorjahres geschlossen und durch eine von Buzz ersetzt. Lauda Europe setzt für Ryanair den Maschinentyp Airbus A320 ein. Die polnische Konzernschwester fliegt mit Boeing 737-800, die die Farben des Auftraggebers tragen. Andreas Gruber, Ryanair, wird in der Medienmitteilung mit folgenden Worten zitiert: „Die Ankündigung des Rückzugs von Eurowings aus Wien in dieser Woche, eine Woche nach der Entscheidung der AUA, über 500 Flüge im Dezember zu streichen, zeigt, dass Wien und der österreichische Tourismus sich nicht auf die stark staatlich geförderte Lufthansa Group oder ihre Tochtergesellschaften verlassen können. Obwohl die Lufthansa Group und ihre Tochtergesellschaften AUA und Eurowings rund 600 Millionen Euro an staatlichen Beihilfen vom hart arbeitenden österreichischen Steuerzahler erhalten haben, streichen sie weiterhin Strecken und Kapazitäten, reduzieren den Verkehr und bauen Arbeitsplätze ab. Während die staatlich subventionierte Lufthansa in Wien kürzt,

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Eurowings hat 100.000 freie Mittelsitze verkauft

Seit Sommer 2020 bietet Eurowings an, dass gegen Zahlung eines Aufpreises der Mittelsitz in der Airbus-Flotte frei bleibt. Der Carrier teilte nun mit, dass man diese Woche die Option zum 100.000sten Mal verkauft habe.  Die beliebteste Strecke für die Buchung eines „Free Middle Seats“ ist die Eurowings Flugverbindung von Düsseldorf nach Palma de Mallorca; auch auf den Flügen von Hamburg und Köln/Bonn nach Palma buchen Eurowings Passagiere häufig die Option hinzu. Weiters lobt sich Eurowings in der Medienerklärung selbst für das eigene Hygiene-Konzept. Eigenen Angaben nach soll dies führend sein und es habe seit dem Beginn der Pandemie keine nachgewiesene Virusübertragung an Bord gegeben.

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Eurowings pausiert in Graz und Linz länger und kürzt in Deutschland

Die Fluggesellschaft Eurowings wird die ab Graz und Linz angebotenen Deutschland-Strecken länger pausieren als bisher bekannt. Bislang hieß es, dass wegen dem Lockdown in Österreich bis zum 10. Jänner 2022 ausgesetzt wird. Dabei bleibt es aber offensichtlich nicht, denn Linz-Düsseldorf und Graz-Stuttgart werden bis mindestens 31. Jänner 2022 nicht bedient. Für beide Airports ist der neuerliche und länger andauernde Verlust der Deutschland-Strecken ärgerlich. Eurowings setzt auch ab deutschen Airports sowie ab der neuen Basis Prag den Rotstift an. Ab der tschechischen Hauptstadt nimmt man die Verbindungen nach Zagreb und Tel Aviv auf vorerst unbestimmte Zeit nicht auf. In Deutschland kommt es in Köln/Bonn, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart zu temporären Einstellungen. In Köln sind die Flüge nach Dresden und Bologna betroffen. Diese werden bis vorläufig 11. Feber 2022 bzw. 14. Feber 2022 nicht durchgeführt. Ab Düsseldorf stellt man die innerdeutsche Strecke nach Leipzig/Halle bis vorerst 24. Jänner 2022 ein. Von Hamburg wird man zwischen 6. und 30. Jänner 2022 nicht nach Nürnberg fliegen. Ab Stuttgart sind die innerdeutschen Ziele Dresden und Hannover bis zum 30. Jänner 2022 ausgesetzt. Bremen soll ab dem 10. Dezember 2021 bis 31. Jänner 2022 pausiert werden. Ab Düsseldorf wird die Destination Bergamo nur noch sporadisch an einzelnen Tagen bedient.

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