Eurowings

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Eurowings Europe nimmt Pristina-Zürich auf

Die Fluggesellschaft Eurowings Europe beabsichtigt ab 7. November 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Pristina und Zürich aufzunehmen. Damit tritt man unter anderem mit Chair Airlines in den direkten Wettbewerb. Eurowings Europe unterhält in der Hauptstadt des Kosovo eine Basis und bedient von dort aus einige Routen, unter anderem in Richtung Deutschland. Zürich soll ab 7. November 2021 einmal pro Woche angeflogen werden. Derzeit ist geplant, dass jeweils an Sonntagen geflogen werden soll.

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Eurowings erneuert die Flotte mit 13 A32neo/A321neo

Ab dem kommenden Jahr soll bei Eurowings die Flotte mit mindestens 13 Maschinen der Airbus A320neo-Reihe erneuert werden. Die erste Einheit wird ein A320neo sein und wird im Frühjahr 2022 erwartet. Eine Sprecherin bestätigte gegenüber Aero.de, dass der erste A321neo im Frühjahr 2023 übernommen werden soll. Laut CH-Aviation.com sollen zumindest zehen Maschinen dieses Typs zur Flotte von Eurowings stoßen. Die Auslieferungen der Neuzugänge soll in den Jahren 2022 bis 2024 erfolgen. Derzeit besteht die Flotte von Eurowings aus 31 A319, 48 A320 und zwei A321. Weitere sieben A319 und neun A320 sind auf dem AOC von Eurowings Europe registriert. CH-Aviation.com berichtet, dass auf die zur Schließung bestimmte Germanwings weiterhin ein A319 eingetragen ist. Alle weiteren Flugzeuge befinden sich im Storage. Blendet man Germanwings, Eurowings Discover und Edelweiss Air aus, so werden alle übrigen Flugbetriebe mit A320neo/A321neo ausgerüstet. Davon ausgenommen ist Austrian Airlines, denn für diese Tochtergesellschaft machte Lufthansa bislang keine Flottenerneuerungspläne bekannt.

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Winterflugplan startet auch in Stuttgart

Mit Beginn der Winterzeit am Sonntag stellen die Airlines ihr Angebot auf Winterflugplan um. In Stuttgart fliegen dann 25 Airlines zu 66 Direktzielen in 26 Ländern. Das Streckennetz des STR zeigt sich damit etwas dichter als im Winter des Vorjahres. Viele Ziele werden wieder häufiger bedient. Neue Ziele ab Stuttgart bietet auch die größte Fluggesellschaft am STR, Eurowings. Mit Flügen nach Lulea und Kiruna geht es nach Schweden. Ab Dezember geht es bis zu zweimal pro Woche in Richtung Polarkreis. Nach wie vor gut bedient werden Destinationen in wärmeren Gefilden. So fliegen Eurowings einmal pro Woche nach Marrakesch und Turkish Airlines, Sun Express oder Pegasus zu insgesamt zu neun Zielen in der Türkei. Palma de Mallorca ist ebenfalls nahezu täglich im Plan. Mit zwei am Landesflughafen stationierten Flugzeugen fliegt Tuifly durchgängig die Kanaren, Kapverden und das ägyptische Hurghada an. Auch Zubringerflüge zu wichtigen Drehkreuzen dürfen nicht fehlen. Ab dem 5. November verbindet Scandinavian Airlines drei Mal pro Woche Stuttgart mit ihrem Drehkreuz in Kopenhagen. Weitere Möglichkeiten zum Umsteigen auf die Langstrecke gibt es auch über Amsterdam, Wien, London, Istanbul und Moskau. Kein Check-in im Terminal 3 Während der Wintermonate erneuert der Flughafen im Terminal 3 die Kontrollanlage für das Reisegepäck. Deshalb ist dort derzeit kein Check-in möglich, die Sicherheitskontrolle für Passagiere sowie der Schalter der Flughafen-Information sind aber dort uneingeschränkt verfügbar.

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Eurowings verzeichnet hohe Nachfrage in Prag

In rund drei Wochen wird Eurowings Europe die neue Basis in Prag eröffnen. Man habe bereits „viele tausend Tickets“ in Tschechien direkt und über Reiseveranstalter verkauft, teilte Eurowings am Dienstag mit. Ab der tschechischen Hauptstadt sollen insgesamt 14 Nonstop-Ziele aufgenommen werden. Die Erstflüge werden am 31. Oktober 2021 in Richtung Bristol und Fuerteventura durchgeführt. Zu den bisher am stärksten gebuchten Eurowings Flügen ab Prag gehören Teneriffa, Fuerteventura und Málaga. Auch die Verbindungen nach Athen (Griechenland), Barcelona (Spanien) und Kopenhagen (Dänemark) sind nach Angaben der Fluggesellschaft stark nachgefragt. „Wir freuen uns sehr, dass unser neues Angebot auf Anhieb so gut angenommen wird. Das bestärkt uns darin, dass wir mit dem hochattraktiven Standort Prag genau die richtige Wahl getroffen haben“, so Jens Bischof, CEO von Eurowings. Der Carrier will weiters festgestellt haben, dass viele tschechische Kunden den kostenpflichtigen freien Mittelsitz dazu buchen.

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AUA erhöht Frequenz nach Klagenfurt

Ab 17. Jänner 2022 schrauben Austrian Airlines die Anzahl der Flüge zwischen Klagenfurt und Wien deutlich nach oben. Bis zu drei Flüge täglich werden angeboten.  Seit September fliegt die AUA bis zu zweimal zwischen Klagenfurt und Wien. Ab 17. Jänner 2022 sind bis zu drei Flüge täglich geplant, zum Einsatz kommen die Embraer 195 Jets mit 120 Sitzplätzen. Ebenso steigert Eurowings die Frequenz für die Strecke nach Köln. Die Stadt in Nordrhein-Westfalen wird zweimal wöchentlich bedient, die Frequenz wird schrittweise bis zum nächstjährigen März auf fünf wöchentliche Verbindungen aufgestockt. Auch die niederländosche Transavia Airlines bietet Direktflüge nach Rotterdam an – vorerst befristet auf sieben Termine im Jänner und Februar. „Das sind erfreuliche Signale. Sie zeigen, dass die coronabedingte Durststrecke hinter uns lassen. Wir gehen davon aus, dass die Arbeit unseres Airline-Marketings weitere Früchte tragen wird“, erklärt Nils Witt, Geschäftsführer des Airport Klagenfurt.

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EuGH: Flugbegleiter-Streik ist kein außergewöhnlicher Umstand

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Streiks des Kabinenpersonals kein außergewöhnlicher Umstand im Sinne der Fluggastrechteverordnung sind. Das hat zur Folge, dass Airlines die Ausgleichsleistungen bezahlen müssen. Geklagt hatte ein Passagier, dessen Flug von Salzburg nach Berlin aufgrund eines Flugbegleiterstreiks gestrichen wurde. Eurowings verweigerte die Zahlung der Entschädigung in der Höhe von 250 Euro und vertrat den Standpunkt, dass die Annullierung wegen eines außergewöhnlichen Umstands erfolgt ist. Die Streitsache zog sich durch die Instanzen und landete schließlich unter der Geschäftszahl C-613/20 vor dem Europäischen Gerichtshof. Eurowings argumentierte, dass man alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen habe, um die Streichung verhindern zu können. Das Höchstgericht sieht die Angelegenheit anders und ist der Ansicht, dass wenn bei der Konzernmutter gestreikt wird, dass damit gerechnet werden muss, dass sich auch Mitarbeiter von Tochtergesellschaften an der Arbeitskampfmaßnahme beteiligen. Das gelte insbesondere dann, wenn die Gewerkschaft explizit auch Beschäftigte dieser Airline zur Arbeitsniederlegung aufruft. Eurowings könne nicht behaupten, dass man keinen Einfluss darauf habe, wenn Mitarbeiter für bessere Arbeitsbedingungen in den Streik treten. Viel mehr wäre dies bereits im Vorfeld vermeidbar gewesen. Somit ist der EuGH der Ansicht, dass die Ursache von Arbeitsniederlegungen grundsätzlich beherrschbar ist, jedoch die Streiks in Kauf genommen wurden. Eurowings nimmt in einer ersten Stellungnahme das Urteil zur Kenntnis und bedauert, dass der Europäische Gerichtshof der vorgebrachten Argumentation nicht gefolgt ist. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft kritisiert, dass aus der Entscheidung nicht hervorgeht wann ein Streik ein außergewöhnlicher Umstand ist und wann nicht. In diesem Zusammenhang fordert man die Novellierung der Fluggastrechteverordnung und

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Eurowings verschiebt erste Prag-Strecke

Die Lufthansa-Tochter Eurowings nimmt erste Justierungen am Flugplan der künftigen Basis in Prag vor. Die Strecke nach Zagreb wird erst am 16. Dezember 2021 aufgenommen und in geringerem Umfang bedient. Lediglich rund um Weihnachten und Neujahr sollen zwei Umläufe pro Woche angeboten werden. Ab 15. Jänner 2022 ist bis zum Ende der Winterflugplanperiode 2021/22 eine wöchentliche Rotation geplant. Die Basis Prag wird von der österreichischen Tochtergesellschaft Eurowings Europe aufgebaut. Ein weiterer neuer Stützpunkt ist für Stockholm-Arlanda angekündigt. In beiden Fällen schwächeln die bisherigen Platzhirsche im Lowcost-Segment. In Schweden bekommt die Lufthansa-Tochter auch Konkurrenz von Ryanair, denn dieser Billigflieger wechselt von Skavsta nach Arlanda.

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Eurowings: Warnstreiks in Köln, Düsseldorf und Dortmund

Bei der Lufthansa-Tochter Eurowings streikt das Kabinenpersonal am Freitag zwischen 4 Uhr 30 und 10 Uhr 00 an den Stationen Düsseldorf, Köln/Bonn und Dortmund. Die Gewerkschaft Verdi hatte nach erfolglosen Tarifverhandlungen zum Warnstreik aufgerufen. Innerhalb der Lufthansa Group ist es die erste Arbeitsniederlegung seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Durch diese ist es zu zahlreichen Flugausfällen und –verspätungen gekommen. Diese können sich aufgrund der Maschinenumläufe noch über den gesamten Tag fortsetzen. „Eurowings ist gestärkt aus der Krise gekommen und erwirtschaftet Gewinne. Die Kabinenbeschäftigten erarbeiten diese unter erschwerten Arbeitsbedingungen mit momentan bis zu 40 Überstunden im Monat. Dafür erwarten sie zurecht eine finanzielle Anerkennung bei aktuellen Preissteigerungen für Benzin, Mieten und Lebensunterhalt“, so Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky.

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HAM: Eurowings fliegt ab November nach Beirut

Ab 7. November nimmt Eurowings eine neue Verbindung auf und fliegt erstmalig nonstop von Hamburg nach Beirut, der Hauptstadt des Libanon. Jeweils sonntags startet ein Airbus A320 um 7 Uhr morgens in der Hansestadt und landet um 12:10 Uhr in der libanesischen Metropole. Zurück geht es am selben Tag mit Abflug um 13:00 Uhr und Landung um 16:35 Uhr in Hamburg. Ab 17. Dezember wird die Frequenz sogar verdoppelt und dann jeweils freitags und sonntags angeboten (Bei allen Flugzeiten handelt es sich um lokale Zeiten). Bereits seit Dezember 2020 fliegt Eurowings von Berlin und Düsseldorf nach Beirut. Hamburg ist nun die dritte Direktverbindung zwischen Deutschland und dem Libanon im Streckennetz von Eurowings. Schon vor wenigen Tagen kündigte auch Mitbewerber Condor an, die Strecke ab dem Hamburger Flughafen zu bedienen. Die Ferienfluggesellschaft startet die Nonstop-Verbindung sogar zwei Tage früher: am 5. November hebt der erste Flieger ab. Geflogen wird erstmal jeden Freitag.

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AUA und Eurowings tauschen Strecken im Österreich-Deutschland-Verkehr

Austrian Airlines wird sich endgültig aus dem dezentralen Verkehr ab den Bundesländerflughäfen zurückziehen. Wie berichtet: Die Strecke Innsbruck-Frankfurt wird eingestellt und Graz-Düsseldorf übernimmt die Konzernschwester Eurowings. Der Zeitpunkt des Betreiberwechsels in der Steiermark hat sich seit dem letzten Bericht über dieses Thema nach hinten verschoben. Dieser soll nun am 10. Jänner 2022 vollzogen werden. Geplant ist, dass Eurowings ab diesem Termin bis zu dreimal pro Woche zwischen Graz und Düsseldorf fliegt. Die ebenfalls von der AUA übernommenen Routen Graz-Stuttgart und Linz-Düsseldorf sollen bis zu fünfmal wöchentlich bedient werden. Ab Sommer 2022 ist Eurowings auf allen drei Verbindungen nochmals häufiger unterwegs und steuert dann Stuttgart und Düsseldorf montags bis freitags jeweils zweimal täglich an. Austrian Airlines wird die Hannover-Strecke ab Wien von Eurowings dauerhaft übernehmen. Diese Route soll bis zu zweimal täglich bedient werden. In der Vergangenheit war man bereits in der deutschen Messestadt präsent, jedoch wurde an Eurowings übergeben und nun wird dieser Schritt wieder rückgängig gemacht.

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