Eurowings

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Hamburg: Tui stockt Charterangebot auf

Der deutsche Reiseveranstalter Tui legt ab dem Flughafen Hamburg zusätzliche Flüge, die in der Ferienzeit rund um Pfingsten, Sommer und Herbst durchgeführt werden sollen. Dabei wird in erster Linie das Angebot, das bereits seit einiger Zeit im Verkauf ist, aufgestockt. Konkret betroffen sind unter anderem die von Eurowings durchgeführten Vollcharterflüge nach Fuerteventura, Kos und Heraklion. Diese werden überwiegend an Wochenenden im Zeitraum von 21. Mai 2022 bis 30. Oktober 2022 angeboten. Ebenso will Tui mehr Charterflüge in Richtung Gran Canaria und Rhodos anbieten. Unternehmensangaben nach wird man die Frequenzen, die unter der Woche angeboten werden, aufstocken.

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Tui Deutschland setzt verstärkt auf externe Charter-Airlines

Der Reiseveranstalter Tui Deutschland wird im Sommer 2022 verstärkt auf Charterdienstleistungen von Fluggesellschaften, die nicht der Firmengruppe angehören, setzten. Die konzerneigene Tuifly verkleinerte ihre Flotte planmäßig auf 22 Flugzeuge. Derzeit steht bereits fest, dass European Air Charter, Smartlynx, Freebird Europe und Eurowings im Auftrag von Tui Deutschland fliegen sollen. Laut einem Bericht von Airliners.de will der Reiseveranstalter die extern zugekauften Kapazitäten ab Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Paderborn, Nürnberg, Saarbrücken, Hamburg und Berlin zum Einsatz bringen. Die Durchführung erfolgt unter den Flugnummern der jeweiligen Airline und nicht unter dem X3-Code von Tuifly, bestätigte ein Firmensprecher. Ab Nürnberg und Saarbrücken sollen Maschinen von Smartlynx zum Einsatz kommen. Ab Friedrichshafen kommt European Air Charter zum Einsatz und ab Paderborn chartert man Freebird Europe. Eurowings soll ab Hamburg und Berlin für Tui Deutschland fliegen. In Karlsruhe/Baden-Baden steht laut Airliners.de noch nicht fest welche Fluggesellschaft die Charterflüge durchführen wird. Derzeit wird die polnische Enterair kolportiert.

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Eurowings unter den pünktlichsten Airlines in Europa

Eurowings gehörte im abgelaufenen Jahr erneut zu den pünktlichsten Fluggesellschaften in Europa. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft hat ihre Gäste im vergangenen Jahr zu 90 Prozent pünktlich ans Ziel gebracht. Und damit den Anteil an pünktlich durchgeführten Flügen sogar gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 um sieben Prozent verbessert. „Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie konnten wir unseren Gästen einen pünktlichen und zuverlässigen Flugbetrieb bieten – so, wie sie es von uns zu Recht erwarten“, so Eurowings COO Jens Ritter. „Ich bin sehr stolz auf die Leistung unserer Eurowings Teams, mit der wir uns als Value-Airline mit fairen Preisen bei starker Performance auszeichnen und an der Spitze des Wettbewerbs fliegen.“

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Eurowings verlängert Flugpause in Graz und Linz

Die Lufthansa-Tochter Eurowings verlängert die temporäre Einstellung der Nonstop-Strecken von Graz nach Stuttgart sowie von Linz nach Düsseldorf bis mindestens 21. Feber 2022. Es handelt sich bereits um die zweite Verlängerung der Flugpause. Ursprünglich hieß es, dass die Wiederaufnahmen bereits Anfang Jänner 2022 erfolgen sollen, jedoch wurde kurz darauf bis Ende Jänner 2022 verlängert. Nun ist geplant, dass erst ab Montag, den 21. Feber 2022 geflogen werden soll. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob dieser Termin nun hält oder ob es zu einer erneuten Verschiebung kommen wird. Ebenso betroffen ist die neue Eurowings-Strecke von Graz nach Düsseldorf. Diese übernimmt man von Austrian Airlines, jedoch wurde der ursprünglich angekündigte Aufnahmetermin bislang nicht eingehalten, sondern nach hinten verschoben. Derzeit ist geplant, dass der erste Flug am 21. Feber 2022 durchgeführt werden soll. Es gilt abzuwarten, ob es diesmal tatsächlich klappt. Streichungen und Reduktionen auch in Deutschland Auch in Deutschland setzt Eurowings einige Routen aus. Beispielsweise pausiert die Route Düsseldorf-Dresden seit Anfang dieses Jahres. Derzeit ist vorgesehen, dass es dabei bis zum 13. Feber 2022 bleiben soll. Auf den Strecken von Stuttgart nach Dresden und Hannover sowie von Köln/Bonn nach Dresden wird die temporäre Einstellung bis voraussichtlich 27. Feber 2022 verlängert. Zu Reduktionen kommt es auf den Verbindungen von Stuttgart nach Bremen sowie von Köln/Bonn nach Wien-Schwechat. Die zuerst genannte Route wird im Feber 2022 nur noch zweimal pro Woche und zwar an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient. Die österreichische Hauptstadt soll ab Köln/Bonn nur noch sechs Mal pro Woche angesteuert werden.

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AUA wieder unter Top 10 der pünktlichsten Airlines Europas

Austrian Airlines ist im Jahr 2021 wieder unter den pünktlichsten Fluggesellschaften Europas gelandet. Das belegt eine kürzlich veröffentlichte Studie der Analyseplattform Cirium. 89,6 Prozent aller Ankünfte waren pünktlich. Das bedeutet Platz 7 im Europa-Ranking. Konzern-Schwester Eurowings rangiert nur einen Platz vor dem österreichischen Carrier. Als pünktlichste Fluggesellschaft in Europa mit einer Quote von 92,13 Prozent wird Vueling gekürt. „Als rot-weiß-roter Premium-Carrier zählen Pünktlichkeit und Verlässlichkeit zu unseren höchsten Ansprüchen. Es freut mich sehr, dass das Austrian Team es auch in Zeiten der Pandemie schafft, unseren Ansprüchen gegenüber den Kundinnen und Kunden gerecht zu werden. Bei aller Volatilität, die die Corona-Situation mit sich bringt, sorgen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit viel Engagement weiterhin für einen stabilen Flugbetrieb“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino.

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Deutschland: Ticketerstattungen werden noch immer verzögert

In Deutschland soll hinsichtlich der Erstattung von Ticketgeldern abgesagter Flüge weiterhin unrund laufen. Das Fluggastrechteportal Flightright behauptet, dass besonders deutsche Airlines Rückzahlungen verschleppen oder gar verweigern sollen. Das Unternehmen beruft sich dabei auf Fälle, die Passagiere über das Portal eingereicht hätten. Dieses kassiert im Erfolgsfall eine Provision, so dass die Dienstleistung für Kunden nicht kostenfrei ist. Jedenfalls habe unter den deutschen Fluggesellschaften Eurowings am besten abgeschnitten. In 41 Prozent der Fälle hätte dieser Carrier aufgrund von Zahlungsaufforderungen von Flightright den Ticketpreis erstattet. Bei Condor wäre dies in 40 Prozent der Fälle erfolgt. Tuifly soll sich mit einer Rückzahlungsquote von 34 Prozent auf Platz Drei befinden. Schlusslicht soll Lufthansa mit nur rund 30 Prozent Erstattungen sein. Besser abgeschnitten haben Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Easyjet. Der irische Lowcost-Konzern soll in 77 Prozent der eingereichten Fälle zurückbezahlt haben. Beim britischen Mitbewerber soll die Quote bei 70 Prozent gelegen haben. Flightright-Managerin Claudia Brosche kritisiert das Verhalten von Lufthansa, denn der Carrier würde die Erstattung von Ticketgeldern bürokratisch gestalten. Als Beispiele führt sie an, dass Vollmachten und Abtretungserklärungen im Original per Post verlangt werden, jedoch andere Airlines diese auf dem digitalen Weg akzeptiert werden. Flightright hält dies für eine Verzögerungstaktik, die „ein schlechtes Licht auf die größte deutsche Airline“ werfen würde. Generell ist man der Ansicht, dass der Kranich „schwer nachvollziehbar“ agieren würde.

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Swiss setzt Zürich-Dresden temporär aus

Mangels Nachfrage fährt die Lufthansa Group das Angebot am Flughafen Dresden zurück. Das Konzernmitglied Swiss setzt die Nonstop-Verbindung nach Zürich ab 16. Januar 2022 komplett aus. Vorerst wird die schweizerische Fluggesellschaft bis zum 18. Februar 2022 das Ziel Dresden nicht ansteuern. Damit fällt auch die Anbindung an das Drehkreuz Zürich weg. Swiss bestätigte, dass die Route aufgrund schwacher Nachfrage ausgesetzt wird. Derzeit geht man davon aus, dass man in rund vier Wochen wieder fliegen wird. Lufthansa nimmt auf den Dresden-Routen Kürzungen vor. Diese fallen zum Teil umfangreich aus, jedoch sollen dem aktuellen Informationsstand nach keine Strecken gänzlich pausiert werden. Eurowings hat bereits im Dezember 2021 Kapazität aus dem Verkauf genommen und fliegt derzeit ebenfalls reduziert ab Dresden.

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Sommer 2022: Eurowings fliegt mehr Ziele an als je zuvor

Die Fluggesellschaft hat erstmals mehr als 140 Strecken im Aufgebot – und damit mehr Ziele als jemals zuvor. Mit rund 2.500 wöchentlichen Flügen erreicht das Eurowings Angebot bereits wieder fast das Niveau der Zeit vor Corona. Ab Hamburg fliegt Eurowings im Sommer 2022 erstmals die portugiesischen Metropolen Lissabon und Porto sowie die spanischen Ziele Alicante und Bilbao an. Darüber hinaus kommen Reisende ab der Hansestadt erstmals direkt ins italienische Verona und nach Göteborg. Ab Stuttgart erweitert der Carrier das Angebot mit einem Schwerpunkt bei Zielen im Süden Europas: Erstmals im Programm stehen Porto (Portugal), Adana und Kütahya-Zafer (Türkei), Preveza (Griechenland), Tiflis (Georgien) sowie Tivat (Montenegro) und Tunis(Tunesien). Wieder im Flugplan ist auch das rumänische Timisoara. Ab Düsseldorf bietet Eurowings die neu im Winter 2021/22 angeflogenen Destinationen Bergamo, Funchal und Tromsø auch im Sommerflugplan 2022 an. Erstmals geht es mit Eurowings auch von Düsseldorf in die griechische Hafenstadt Volos in der Region Thessalien. Neu im Programm ist die serbische Hauptstadt Belgrad. Darüber hinaus fliegt die Airline auch wieder nach Kosice (Slowakei) und Mostar (Bosnien-Herzegowina). Ab Köln/Bonn fliegt Deutschlands größter Ferienflieger jetzt auch im Sommer auf die Kanareninsel Teneriffa sowie nach Alicante. Nach der Corona-Pause stehen auch die beliebten türkischen Ziele Izmir und Kayseri wieder auf dem Eurowings Flugplan ab Köln/Bonn. Der deutsche Low-Coster bietet auch weiterhin flexible Umbuchungsbedingungen und eine grundsätzliche Rückfluggarantie an: Passagiere können ihre Flüge bis 40 Minuten vor Abflug kostenlos ändern, beliebig oft umbuchen sowie kostenlos auf ein anderes Reiseziel innerhalb Europas wechseln.

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Eurowings verschenkt freie Mittelsitze

Die Lufthansa-Tochter Eurowings bietet temporär an, dass der Mittelsitz in der Airbus-Flotte kostenlos frei gehalten wird. Ermöglicht wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch deshalb, weil die Nachfrage auf jenen Routen, auf denen das Angebot gilt, in den letzten Wochen stark zurückgegangen ist. Die Weihnachtsaktion gilt auf allen innerdeutschen Strecken sowie auf allen Strecken von/nach Deutschland, Österreich und der Schweiz. Befristet ist diese für den Reisezeitraum zwischen dem 21. Dezember 2021 und 16. Jänner 2022. Eurowings hat diesen Service im Sommer 2020 als erste deutsche Airline eingeführt. Seitdem sind freie Mittelsitze, die zuvor nur Bestandteil des BIZclass-Tarifs waren, auch in hinteren Flugzeugreihen im gesamten Streckennetz aufpreispflichtig buchbar.

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Eurowings holt sich zwei Air-Baltic-A220 nach Stuttgart

Die lettische Air Baltic fliegt ab Dienstag im Auftrag von Eurowings ab Stuttgart. Zwei Airbus A220-300 werden für den Wetlease-Auftrag auf dem größten Airport Baden-Württembergs stationiert. Geflogen wird unter Flugnummern der Lufthansa-Tochter. Laut einem Bericht von Airliners.de sollen die Mittelstreckenjets des lettischen Staatscarriers unter anderem nach Wien, Mailand-Malpensa und Hamburg eingesetzt werden. Ein Eurowings-Sprecher bestätigte den Medienbericht. Weiters soll man sich mit weiteren Fluggesellschaften über Wetlease-Dienstleistungen in Verhandlungen befinden. Damit dürfte Air Baltic – zumindest vorläufig – den Mitbewerber Helvetic Airways ausgestochen haben. Heuer gab es bereits Gerüchte, dass Helvetic mit Embraer-Jets ab Stuttgart für Eurowings fliegen könnte. Daraus wurde bislang noch nichts, jedoch könnte dies im Sommer 2022 kommen. Zumindest vorläufig werden zwei A220-300 von Air Baltic ab Stuttgart für Eurowings im Einsatz sein. Dieser Wetlease wird durchaus auch kritisch gesehen, denn die Lufthansa Group hält noch immer enorm viele Mitarbeiter in Kurzarbeit. Auch ist nicht die gesamte Flotte im Einsatz. Böse Zungen behaupten – ohne Nennung näherer Quellen – dass der Wetlease-Einsatz der lettischen Jets günstiger kommen könnte als im Eigenbetrieb. Unabhängig davon wird sich die Lufthansa Group mit hoher Wahrscheinlichkeit genau ansehen wie der A220-300 im Eurowings-Netz „funktioniert“, denn die Erneuerung der Kranich-Regionalflotte steht an und noch hat man sich nicht entschieden, ob man wie Swiss auf den A220 geht oder die E2-Modelle bei Embraer bestellt.

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