Eurowings

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Salzburg: Nur noch Düsseldorf im Programm

Den Salzburger Flughafen trifft die Coronavirus-Krise besonders hart: Nur noch Eurowings-Maschinen setzen zur Landung an. „Viele Fluglinien fliegen keine Regionen mehr an, die auf der EU-Coronaampel nun in Rot leuchten. Fast alle Flüge wurden gestrichen“, so der Flughafen gegenüber der Krone. Einzig und allein die Destination Düsseldorf würde der Landeshauptstadt erhalten bleiben. Denn: „Düsseldorf ist bei Geschäftsreisenden sehr gefragt, deshalb fliegt Eurowings die Strecke trotz der roten Ampelfarbe weiter.“ Allerdings: Bis zum 13. November landen nur vier Airbus-Maschinen der Lufthansa-Tochtergesellschaft am Flughafen. Bitter für den Airport, der jetzt auch seine Betriebszeiten dementsprechend anpassen muss. Vorerst kann der Airport zwischen sieben und 19 Uhr angesteuert werden. Die rund 370 Mitarbeiter bleiben dabei weiterhin in Kurzarbeit.

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AUA stellt Klagenfurt ein – Betriebszeiten werden eingeschränkt

Der Flughafen Klagenfurt wird die Betriebszeiten neuerlich einschränken. Hintergrund ist, dass Austrian Airlines ab Mitte November bis vorerst Mitte Dezember 2020 den Airport nicht mehr anfliegen wird. Der Carrier kürzt streckennetzweit das Angebot auf nur zehn Prozent des Vorjahresangebots. Die Konzernschwester Eurowings wird – wie berichtet – bis mindestens 18. Dezember 2020 die Route Köln/Bonn-Klagenfurt aussetzen. Das hat zur Folge, dass es in Kärnten vorläufig keine Linienflüge geben wird. Der Airport rechnet damit, dass auch Anfang 2021 nur ein reduziertes Flugprogramm zur Verfügung stehen wird. Nachdem der Linienverkehr am Airport Klagenfurt damit zum Erliegen kommt, werden die Betriebszeiten des Airports aus betriebswirtschaftlichen Gründen wieder eingeschränkt. Es ist mit 9. November 2020 eine Betriebszeit von 07:00 – 19:00 Uhr beim Verkehrsministerium beantragt.

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Eurowings hebt erstmals ab dem BER ab

Eurowings ist erstmals am neuen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg gestartet – und das gleich dreifach: Heute morgen hoben um 6:20 Uhr die Flüge EW8058 nach Köln und EW8000 nach Stuttgart ab. Unmittelbar danach folgte um 6:30 Uhr Flug EW8040 nach Düsseldorf. Damit ist Eurowings die erste Airline der Lufthansa Gruppe, die vom neuen Hauptstadtflughafen im Linienverkehr abfliegt. Im innerdeutschen Verkehr verbindet die Fluglinie die Destinationen Köln, Düsseldorf und Stuttgart mindestens drei Mal täglich mit der Hauptstadt – an vielen Tagen sogar häufiger. Darüber hinaus fliegt der Carrier wöchentlich auf die Kanaren und die griechischen Inseln „Mit Blick auf Kultur und Historie gibt es in ganz Europa kaum eine spannendere Stadt als Berlin. Der neue BER wird die Attraktivität Berlins weiter erhöhen, zum Ein- und Ausgangstor einer coolen, modernen Metropole. Und keine Airline fliegt in Deutschland mehr Touristen nach Berlin als Eurowings. Deshalb werden wir hier perspektivisch ausbauen“, so Jens Bischof, Eurowings CEO.

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Klagenfurt: Eurowings dehnt Flugpause aus

Nachdem Deutschland auch Kärnten als Risikogebiet eingestuft hat, reagierte die Fluggesellschaft Eurowings auf diese Entscheidung. Die „Pause“, die eigentlich am 16. November 2020 enden sollte, wird bis mindestens 18. Dezember 2020 verlängert. Dem Klagenfurter Flughafen verbleibt damit nur noch die von Austrian Airlines bediente Wien-Strecke auf der Linie. Wie schnell sich die Branche momentan aufgrund der Corona-Pandemie entwickelt, zeigt sich am Beispiel Eurowings gut. Am 12. Oktober 2020 waren noch Wiederaufnahmen und Aufstockungen ab Salzburg geplant. Auch Klagenfurt-Köln/Bonn sollte häufiger bedient werden. Nur wenige Tage später, am 28. Oktober 2020, wurde durch einen Aviation.Direct-Bericht bekannt, dass Klagenfurt temporär bis 16. November 2020 ausgesetzt wird. Nun, am 3. November 2020, wurde bekannt, dass die „Pause“ bis mindestens 18. Dezember 2020 andauern wird.

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Eurowings stellt Klagenfurt-Köln/Bonn temporär ein

Eurowings wird aufgrund der Corona-Pandemie die Nonstop-Verbindung zwischen Klagenfurt und Köln/Bonn temporär einstellen. Hintergrund sind die ab 8. November 2020 von der Bundesrepublik Deutschland geplanten Einreise- und Quarantänebestimmungen. Kärnten ist derzeit das einzige Bundesland Österreichs, das der Nachbarstaat noch nicht als so genanntes Risikogebiet eingestuft hat. Die vorläufig letzte Rotation soll am 1. November 2020 durchgeführt werden. Anschließend wird Köln/Bonn-Klagenfurt-Köln/Bon für mindestens zwei Wochen pausieren. Ab 16. November 2020 sind drei wöchentliche Umläufe – Montags, Freitags und Sonntags – buchbar. Im Dezember gleicht der Eurowings-Flugplan für Klagenfurt derzeit einem Flickenteppich, denn die Frequenzen und Flugtage sind Woche für Woche unterschiedlich. Angesichts der momentanen politischen Entwicklungen in Deutschland, die seitens der Regierung in Richtung eines Lockdowns ab Anfang November 2020 geführt werden könnten, bleibt es abzuwarten wie lange Eurowings die Klagenfurt-Strecke pausieren wird. Für den Airport ist die temporäre Einstellung nicht gerade zur Freude, denn mit der AUA-Wien-Anbindung hat man dann vorläufig nur noch eine einzige Liniendestination.

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AUA und Eurowings schrumpfen temporär stark

Aufgrund der neuerlich enorm starken Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Buchungszahlen nahezu aller Fluggesellschaften, beschloss die Lufthansa Group drastische Kapazitätsrücknahmen über den Winter. Davon sind alle Passagierflugbetriebe des Konzerns betroffen, doch wohl am stärksten wird der Rotstift bei Eurowings angesetzt. Keine andere Airline reduzierte bislang den Österreich-Deutschland-Verkehr so stark wie die Lufthansa-Billigtochter. Die Kernursache ist dabei unbestritten die Reisewarnung der Deutschen, die zur Quarantänepflicht führen kann. Ab 8. November 2020 will die Bundesrepublik auch Personen, die einen negativen PCR-Test vorweisen können, fünf Tage absondern. Das sind – sarkastisch ausgedrückt – grandiose Aussichten für den Verkehr zwischen den beiden Staaten, denn dieser weist einen sehr hohen Privatkundenanteil auf. Dieser bricht nach und nach weg, wobei der Anteil der Geschäftsreisenden ohnehin – im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie – sehr niedrig ist. Anders ausgedrückt: Selbst die kleinsten Maschinen, die Eurowings zu Verfügung hat, sind zu groß. Mit Airbus A319 können viele Strecken bzw. Frequenzen nicht mehr rentabel betrieben werden. Offenbar rächt sich bei Eurowings nun, dass man zu Beginn der Corona-Pandemie die von der Zeitfracht-Tochter Luftfahrtgesellschaft Walter betriebenen DHC Dash 8-400 „rausgeworfen“ hat. Diese steht sich seither unter anderem auf dem Flughafen Bratislava die Räder platt. Noch ist die Konzernschwester Austrian Airlines im Vorteil, denn diese kann auf die noch vorhandenen Turboprops zurückgreifen. Die Auslastung vieler Flüge ist momentan – unabhängig von der Airline – massiv bedenklich. So sind Maschinen, in denen sich weniger als 20 Passagiere befinden nicht mehr die absolute Ausnahme, sondern leider der Regelfall. Selbstverständlich gibt es positive

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Salzburg: Eurowings streicht das Deutschland-Angebot zusammen

Eigentlich wollte Eurowings im Winterflugplan 2020/21 wieder alle Deutschland-Strecken ab Salzburg bedienen. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in Sachen der Corona-Pandemie kommt es jedoch ganz anders: Vorläufig wird das Angebot äußerst stark reduziert, was insbesondere auch der bevorstehenden Zwangsquarantäne, die Deutschland ab 8. November 2020 einführen will, geschuldet sein dürfte. Düsseldorf wird in den ersten beiden November-Wochen nur an den Verkehrstagen Montag und Freitag angeflogen. Die Verbindung nach Köln/Bonn wird nicht – wie ursprünglich angekündigt – am 1. November 2020 reaktiviert, sondern wurde vorläufig auf den 16. November 2020 verschoben. Derzeit sind vier Umläufe pro Woche buchbar. Die Destination Hamburg wird vorläufig ausgesetzt und soll ab 13. November 2020 – in reduziertem Umfang – wieder angeboten werden. Die Berlin-Strecke wird am 2. November 2020 letztmalig nach Tegel bedient. Zum BER wird Eurowings ab Salzburg nach aktuellem Stand jedoch erst ab 16. November 2020 fliegen. Das „Streichkonzert“ in Salzburg kommt wenig überraschend, denn die Lufthansa-Tochter kürzte bereits vor einigen Wochen das Deutschland-Angebot ab Wien drastisch. Der Passagierrückgang, der aufgrund der deutschen Reisewarnung entstanden ist, ist enorm. Mit der Einführung der deutschen „Zwangsquarantäne“ ist mit weiteren Kürzungen seitens der Airlines zu rechnen.

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Eurowings reaktiviert die Kanaren-Strecken

Die Lufthansa-Tochter Eurowings kündigt anlässlich der Aufhebung der deutschen Reisewarnung einen Sonderflug von Düsseldorf nach Teneriffa an. Dieser soll am 1. November 2020 durchgeführt werden. Das reguläre Kanaren-Programm soll ebenfalls reaktiviert werden. Der Carrier wird ab 7. November 2020 diese spanischen Inseln wieder ab Berlin-Brandenburg, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart anfliegen. „Die Entscheidung der Bundesregierung, die Reisewarnung für die Kanaren aufzuheben, ist für den Tourismus ein Lichtblick in schwieriger Zeit. Sie erinnert daran, dass es nicht nur sichere Flugreisen, sondern auch sichere Reiseziele auf dem Globus gibt. Die Kanarischen Inseln gehören jetzt wieder unstrittig dazu. Nach Aufhebung der Reisewarnung bauen wir die Flugkapazitäten nach Lanzarote, Teneriffa, Fuerteventura, La Palma und Gran Canaria jetzt wieder deutlich aus. Dabei agieren wir mit aller gebotenen Vorsicht und unter strenger Einhaltung eines industrieweit führenden Hygienekonzepts – an Bord wie am Boden“, so Geschäftsführer Jens Bischof.

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Stichprobe: So mies läuft es bei den Airlines in Wien

Im kommerziellen Linienverkehr läuft es derzeit nicht schlecht, sondern sprichwörtlich hundsmiserabel: Die stichprobenartig erhobene Auslastung der Flüge am Flughafen Wien vom Wochenende zeigt deutlich, dass selbst Kampfreisangebote im einstelligen Eurobereich die Nachfrage nicht ankurbeln können. Nicht nur Austrian Airlines, sondern auch Billig-Konkurrenten wie Wizzair, Ryanair/Lauda, Easyjet und bleiben sprichwörtlich auf ihren Flugscheinen sitzen. Eingehend stellt sich natürlich sofort die berechtigte Frage: Wie lange können und wollen sich die am Flughafen Wien tätigen Anbieter den miserablen Absatz und damit desaströse Einnahmen noch leisten? Ryanair und ihre Tochter Lauda hatten am Wochenende im durchschnittlich 30 bis 40 Passagiere pro Flug an Bord. Der von Lauda verwendete Maschinentyp Airbus A320 verfügt über 180 Sitze, so dass sich ein Ladefaktor 16,67-22,22 Prozent ergibt. Anders ausgedrückt: Gerundete 80 Prozent der Sitze in den Lauda-Maschinen waren leer. Bei jenen Flügen, die mit Boeing 737 von Ryanair, Buzz oder Malta Air bedient wurden, sieht der Ladefaktor noch schlechter aus, da das Muster mit 189 Plätzen bestuhlt ist. So ergibt sich auf der Boeing 738-800 eine durchschnittliche Auslastung von 15,87-21,16 Prozent. Am Sonntag stellte der Kurs FR7361 (Bergamo-Wien) mit etwa 60 Passagieren (zirka 31,75 Prozent Auslastung) eine positive Ausnahme dar. Der Wien-Flugplan wurde erst vor wenigen Tagen drastisch gekürzt. Bei den Lufthansa-Töchtern Eurowings und Swiss waren sogar noch weniger Passagiere an Bord. Im Schnitt waren es pro Flug etwa 20 Passagiere. Exemplarisch wird die prozentuale Auslastung für einen mit 144 Sitzen bestuhlten A319 dargestellt: 13,89 Prozent. Anders Ausgedrückt: Über 86 Prozent der Sitzplätze waren leer. Eurowings hat derzeit

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Eurowings: Schmitt und Knitter scheiden aus

Erst im März 2020 wurde Oliver Schmitt in die Geschäftsführung von Eurowings berufen und folgte Oliver Wagner, der zu Air Plus wechselte, nach. Nun scheidet Schmitt wieder aus und wird eine andere Funktion innerhalb der Lufthansa Gruppe übernehmen. Die Position des Chief Commercial Officers wird nicht nachbesetzt. CEO Jens Bischof wird laut einem Bericht der FVW zusätzlich die Vertriebsagenden übernehmen. Doch das ist nicht der einzige Abgang in der Geschäftsführung der Lufthansa-Tochter, denn auch COO Michael Knitter wird im ersten Quartal 2021 ausscheiden. Sein Posten soll jedoch nachbesetzt werden. Eine Eurowings-Sprecherin erklärte gegenüber dem Medium, dass die Verkleinerung der Geschäftsführung vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Pandemie zu sehen wäre.

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