Eurowings

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Michael Knitter verlässt Eurowings

Eurowings-Geschäftsführer Michael Knitter wird mit Ende März 2021 das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Auf ihn folgt der momentane Austrian-Airlines-COO Jens Ritter. Per 1. April 2021 wird der zuletzt genannte Manager in die Geschäftsleitung des Lufthansa-Billigfliegers einziehen. Der Carrier wird künftig von Jens Bischof (CEO), Frank Bauer (CFO) und Jens Ritter (COO) geleitet. „Wir sind Michael Knitter zu großem Dank verpflichtet“, sagte Christina Foerster, Vorsitzende des Eurowings Aufsichtsrats. „Seit mehr als fünf Jahren steht Michael Knitter bei Eurowings für fliegerische Exzellenz, Kontinuität und Beständigkeit in Zeiten großer Veränderung.“ Knitter hat die Flugbetriebs-Organisation in den vergangenen Jahren so aufgestellt, dass Eurowings inzwischen regelmäßig zu den pünktlichsten Airlines Europas zählt.

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Austrian Airlines baut den Vorstand um

Austrian Airlines baut mit Jahreswechsel das Führungsteam auf. Der momentane Chief Commercial Officer und Finanzchef, Andreas Otto, wird die Lufthansa Group verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen. Die Finanzagenden werden künftig von Alexis von Hoensbroech selbst wahrgenommen. Neuer CCO wird der derzeitige Swiss-Manager Michael Trestl. Chief Operating Officer wird Germanwings-Geschäftsführer Francesco Sciortino. Jens Ritter wechselt in die Geschäftsleitung von Eurowings und wird dort die Funktion dies COO übernehmen. Der Manager ist erst seit Anfang 2020 im Vorstand der Austrian Airlines. „Ich bedauere sehr, dass wir mit Andreas Otto einen erfahrenen Branchenkenner sowie eine geschätzte Führungspersönlichkeit verlieren, die den Lufthansa Konzern über viele Jahre maßgeblich mitgestaltet hat. Ich danke Andreas Otto für sein langjähriges und erfolgreiches Wirken und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute“, so Aufsichtsratsvorsitzende Christina Foerster. Jens Ritter verlässt Austrian Airlines mit Ende März 2021. Er war rund fünf Jahre lang für Austrian Airlines im Management tätig und wurde Anfang 2020 in den Vorstand berufen. Ritter wird bei Eurowings die Funktion des Chief Operating Officers übernehmen. Sein Nachfolger bei der AUA ist Francesco Sciortino, der am 1. April 2021 in das Leitungsgremium einziehen wird. Derzeit ist er Geschäftsführer und Accountable Manager bei Germanwings. Der Eurowings-Wetlease-Carrier wird abgewickelt. „Ich danke Jens Ritter für fünf Jahre bei Austrian Airlines, in denen er der österreichischen Airline durch seinen unermüdlichen Einsatz sowie hohen Qualitätsanspruch auf jeden Fall seinen Stempel aufgedrückt hat. Ich wünsche ihm für seine neue Herausforderung bei Eurowings viel Erfolg“, sagt Christina Foerster, Aufsichtsratsvorsitzende von Austrian Airlines. „Ich freue

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Lufthansa-Konzerne verlängern gebührenfreie Umbuchung

Seit Ende August sind sämtliche Tarife von Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Eurowings beliebig oft gebührenfrei umbuchbar. Ursprünglich galt dieses Tarifangebot bis zum Ende des Jahres. Nun wird es um weitere zwei Monate verlängert: Sämtliche Tarife der Airlines sind nun bei einer Ticketausstellung bis zum 28. Februar 2021 beliebig oft gebührenfrei umbuchbar, wenn die Umbuchung ebenfalls bis dahin erfolgt. Danach ist noch eine weitere gebührenfreie Umbuchung möglich. Bereits im Frühjahr hatten die Lufthansa Group Airlines ihren Kunden eine gebührenfreie Umbuchung ermöglicht. Die Abschaffung der Umbuchungsgebühr gilt weltweit sowohl bei Kurz-, Mittel- als auch bei Langstrecken für alle Neubuchungen in allen Tarifen. Das soll die Reisegestaltung erleichtern. „Mehrkosten können für den Kunden allerdings dann entstehen, wenn beispielsweise bei einer Umbuchung auf ein anderes Datum oder zu einem anderen Reiseziel die ursprüngliche Buchungsklasse nicht mehr verfügbar ist. Eine mögliche Differenz wird durch Nachzahlung ausgeglichen“, heißt es in dem Rundschreiben.

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British Airways: 20 Maschinen in Palma de Mallorca zwischengelagert

British Airways braucht Platz. Denn wegen der anhaltenden Corona-Krise hebt kaum noch ein Flieger der Airline ab. Aus diesem Grund wurden rund 20 Maschinen am Flughafen von Palme de Mallorca zwischengeparkt, wie mallorcazeitung.es berichtet. Bereits im Lockdown im Frühjahr nutzten die Fluggesellschaften Ryanair und Eurowings den Airport als Parkplatz. Flüge gibt es von Palma aus schließlich kaum noch, Platz dafür umso mehr. Nach Angaben der Gewerkschaft der Lotsen (USCA) ist der Betrieb in Son Sant Joan in diesem Jahr um 85 bis 90 Prozent zurückgegangen.

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Mangels Nachfrage: Lufthansa verschiebt Barbados-Flüge

Lufthansa nimmt die erst am 29. Oktober 2020 angekündigte Nonstop-Verbindung zwischen Frankfurt am Main und Barbados wieder aus dem Programm. Grund dafür ist mangelnde Nachfrage, erklärte ein Sprecher gegenüber der Touristikzeitung FVW. Die Konstruktion ist durchaus verwirrend: Angeboten werden die Flüge von Lufthansa, jedoch von Brussels Airlines mit Airbus A330-300 in den Farben von Eurowings durchgeführt. Doch bedient wird die Verbindung nun frühestens ab dem 19. Dezember 2020. Die Konzernschwester Swiss stockte Anfang der Woche die Nonstopverbindung zwischen Zürich und Moskau-Domodedovo auf. Die Route wird nun dreimal wöchentlich bedient. Als Fluggerät kommen Maschinen des Typs Airbus A220-300 zum Einsatz. Die russische Hauptstadt wird auch ab Wien von Austrian Airlines – vorerst niederfrequent – angeflogen.

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Österreich: Eurowings verlängert Flugpausen bis mindestens 1. Feber 2021

Der Lufthansa-Ableger Eurowings verlängert die Flugpausen im Österreich-Deutschland-Verkehr um mehrere Wochen. Ab Wien sind die Ziele Hannover, Köln/Bonn und Stuttgart betroffen. Nach Baden-Württemberg und Niedersachsen plant man nicht vor dem 1. Feber 2021 zu fliegen. Ebenso wird das Angebot nach Köln/Bonn bis zumindest diesem Datum pausiert. Düsseldorf und Hamburg wurden nicht ausgesetzt und sind weiterhin in Betrieb. Auf jenen Routen, die von Austrian Airlines bedient werden, bekommen Passagiere auf der Eurowings-Homepage nun AUA-Tickets angeboten. In Klagenfurt sind im Dezember 2020 und Jänner 2021 rund um Weihnachten und den Jahreswechsel einzelne Umläufe nach Köln/Bonn geplant. Ansonsten soll diese Strecke bis zum 1. Feber 2021 pausieren. In Salzburg wird die Köln-Route bis vorerst Anfang Feber 2021 ausgesetzt. Vereinzelt werden jedoch Flüge mit Umstieg im Hamburg angeboten, denn diese Strecke soll im Dezember 2020 niederfrequent und rund um Weihnachten/Neujahr etwas verstärkt, bedient werden. Ab 9. Jänner 2020 wird jedoch auch Salzburg-Hamburg wieder bis mindestens 1. Feber 2021 pausiert. Die Berlin-Strecke wird ebenso weiterhin pausiert, wobei es gelegentlich Umsteige-Angebote via Düsseldorf und kurzzeitig auch Hamburg gibt. Düsseldorf wird ab Salzburg nach momentanem Stand durchgehend angeboten, jedoch in außerhalb der Weihnachts- und Neujahrszeit wieder in stark reduziertem Umfang. So stehen nach dem 10. Jänner 2021 wieder – wie auch bis zum 11. Dezember 2020 – nur zwei wöchentliche Umläufe im Flugplan.

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Eurowings startet Schnelltests in Düsseldorf

Nach Austrian Airlines und Lufthansa will nun auch Eurowings Corona-Schnelltests einführen. Diese sollen ab Jahresende vorerst in Düsseldorf angeboten werden. In der ersten Phase sollen Passagiere, die zu Ferienzielen reisen, jeweils vor dem Hin- und Rückflug getestet werden. Gegenüber dem Westdeutschen Rundfunk erklärte ein Eurowings-Sprecher, dass das Ziel ist, dass man so den Passagieren eine mögliche Quarantäne ersparen kann. Auch hofft man darauf, dass sichergestellt werden kann, dass sich während dem Flug niemand infizieren kann. So soll die Nachfrage angekurbelt werden. Allerdings hat die Sache auch einen Haken, denn derzeit anerkennt kein einziger EU-Staat ein negatives Antigen-Ergebnis als Ersatz für einen negativen PCR-Befund. Die Kanaren haben zwar diesen Schritt gesetzt, jedoch widerspricht diese einer jüngeren Anordnung der spanischen Zentralregierung, was für zusätzliche Verwirrung sorgt. Viele Länder, darunter auch Deutschland, akzeptieren selbst einen negativen PCR-Befund nicht als Ersatz für die Quarantäne. Dennoch spekuliert man in der Luftfahrtbranche darauf, dass ein politisches Umdenken kommt und will schlüsselfertige Lösungen anbieten. Zwar drängt die EU-Kommission mittlerweile auf dieses Verfahren, doch zeigen nur wenige Mitgliedsländer tatsächlich Interesse daran. Angaben zu möglichen Kosten für die Passagiere machte Eurowings nicht. Laut WDR soll auch am Flughafen Köln/Bonn an einer vergleichbaren Lösung für Schnelltests gearbeitet werden. Eurowings will dies jedenfalls mittelfristig auch an weiteren Airports anbieten.

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Eurowings: Beirut ab Berlin, Düsseldorf und Stuttgart

Die Billigfluggesellschaft Eurowings nimmt ab 19. Dezember 2020 Nonstop-Flüge ab Berlin-Brandenburg, Düsseldorf und Stuttgart nach Beirut auf. Ab der NRW-Landeshauptstadt wird zusätzlich auch Erbil angeboten. Während die Flüge ab Berlin und Düsseldorf bereits kurz vor Weihnachten starten, geht es in Baden-Württemberg erst am 2. Feber 2021 los. „Familien und Freunde zu besuchen ist gerade in Krisenzeiten besonders wertvoll. Menschen egal welcher Nationalität suchen regelmäßig die Nähe und den persönlichen Austausch mit ihren Angehörigen. Dies ermöglichen wir mit attraktiven Nonstop-Verbindungen in die jeweiligen Heimatländer. Dabei beobachten wir eine anhaltend stabile Nachfrage in diesem Segment, auch in den letzten Wochen und Monaten der Corona-Krise“, so Jens Bischof, CEO von Eurowings. Ab dem 19. Dezember 2020 bringt Eurowings ihre Passagiere von Berlin nach Beirut, die Hauptstadt des Libanon. Flüge starten jeweils dienstags und samstags in Berlin mit anschließendem Rückflug nach ihrer Landung in Beirut. Der Flugplan ab Berlin auf einen Blick: Dienstag: BER – BEY 08.25 Uhr – 13.25 Uhr; BEY – BER, 14.30 Uhr – 17.45 Uhr Samstag: BER – BEY, 12.05 Uhr – 17.05 Uhr; BEY – BER, 18.15 Uhr – 21.30 Uhr Ab dem 19. Dezember fliegen Eurowings Passagiere von Düsseldorf per Direktverbindung nach Erbil im Irak und ab dem 22. Dezember nach Beirut im Libanon. Die Flüge werden jeweils dienstags und samstags angeboten. Der Flugplan ab Düsseldorf auf einen Blick:  Düsseldorf – Erbil: Dienstag und Samstag: DUS – EBL, 07.30 Uhr – 14.15 Uhr; EBL – DUS, 15.15 – 18.25 Uhr Düsseldorf – Beirut: Dienstag: DUS – BEY, 11.30

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Tunesien, Barbados und Seychellen stecken Urlauber in Quarantäne

Der weltweite Flickenteppich der Einreisebestimmungen, die aufgrund der Corona-Pandemie erlassen wurden, ist seit Anfang der Woche um eine Maßnahme Tunesiens reicher. Einwöchige Pauschalurlaube sind mit den neuen Vorschriften nicht mehr möglich, denn zunächst muss einen siebentägige Quarantäne angetreten werden. Das afrikanische Land ist insbesondere in der kalten Jahreszeit ein beliebtes Urlaubsziel von Deutschen, Österreichern und Schweizern. Die jüngste Einreisevorschrift dürfte sich allerdings erheblich negativ auf die Nachfrage auswirken, denn bei der Grenzkontrolle muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. Laut deutschem Außenministerium darf dieser bei der Abreise nicht älter als 72 Stunden sein und bei der Ankunft in Tunesien dürfen 120 Stunden nicht überschritten werden. Der Befund befreit allerdings nicht von der Quarantäne. Nach der Einreise muss unverzüglich eine Absonderung in einem Hotel oder in einer Wohnung angetreten werden. Von dieser kann man sich nach sieben Tagen durch die Vorlage eines weiteren negativen PCR-Tests befreien. Andernfalls dauert die Absonderung 14 Tage an. Das gilt ausdrücklich auch für Pauschaltouristen.  Eurowings setzt Flüge nach Barbados wieder aus Die Seychellen und Barbados haben Deutschland als Risikogebiet eingestuft. Das hat zur Folge, dass Urlauber eine Quarantäne antreten müssen. In Barbados muss ein negativer PCR-Befund in englischer Sprache vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Anschließend muss ein weiterer PCR-Test absolviert werden, fällt dieser negativ aus, ist die Quarantäne beendet. Die Absonderung findet im Hotel statt. Barbados Tourism Marketing teilte mit, dass die Hälfte der Kosten für die zweite Testung übernommen wird. Diese Maßnahme hat bereits Konsequenzen im Flugverkehr, denn Eurowings setzt die

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Ocean könnte zu Lasten von Eurowings Europe gehen

Die Lufthansa-Tochter Ocean GmbH soll spätestens ab Ende 2021 mit eigenem AOC und eigener Betriebsgenehmigung auf der Mittel- und Langstrecke fliegen. Primär sollen touristische Strecken bedient werden. Das hierfür erforderliche Fluggerät soll von den Konzernschwestern Eurowings und Brussels Airlines übertragen werden. Der Start in Frankfurt am Main erfolgt laut Airliners.de noch in der laufenden Winterflugplanperiode, wobei die drei eingesetzten Maschinen von Brussels Airlines unter der Marke Eurowings betrieben werden. Im Sommer 2020 sollen laut Konzernchef Carsten Spohr sieben Großraumjets auf touristischen Langstrecken eingesetzt werden. Mittelfristig ist geplant, dass die Leisurestrecken auf der Mittel- und Langstrecke, die momentan von Lufthansa, Cityline und Brussels Airlines operativ betrieben werden, zur Ocean GmbH übertragen werden. Ab welchem Airport diese abheben werden, ist noch nicht final entschieden. Fix ist jedoch, dass die Aktivitäten in diesem Segment bei der neuen Tochtergesellschaft gebündelt werden. Das Projekt kann auch Auswirkungen auf die österreichische Eurowings Europe haben, denn derzeit prüft man die Übertragung von acht Maschinen des Typs Airbus A320 zur Ocean GmbH. Diese sollen dann ab Frankfurt und München diverse Ziele in der Mittelmeerregion bedienen. Ob die österreichische Eurowings Europe als ACMI-Partner fungieren wird oder möglicherweise gar obsolet werden könnte, ist noch nicht entschieden. Das Ocean-Projekt von Konzernchef Carsten Spohr ist den Gewerkschaften ein Dorn im Auge. Diese werfen vor, dass der Kranich „Tarifflucht“ begehen würde. Definitiv ist es aber ein Eingeständnis, dass die bisherige Eurowings-Strategie grandios gescheitert ist. Der Lufthansa-Vorstand versucht die Touristik, die seit dem Verkauf der Condor-Anteile stark vernachlässigt wurde, auf neue Beine zu stellen.

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