Finnland

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Tampere: Air Baltic nimmt Mailand und Nizza auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic nimmt im Mai 2023 zwei weitere Routen ab ihrer Basis Tampere auf. Man wird neu nach Nizza und Mailand-Malpensa fliegen. Beide Neuaufnahmen sollen mit Airbus A220-300 bedient werden. Ab 1. Mai 2023 geht es ab der finnischen Stadt an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag nach Malpensa. Einen Tag später nimmt man die Flüge nach Nizza auf. Diese sollen an Dienstagen und Samstagen durchgeführt werden. Gleichzeitig reduziert der lettische Carrier auf der Amsterdam-Strecke die Frequenzen von täglich auf drei wöchentliche Umläufe.

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Finnair hatte im Jänner 2023 rund 816.200 Fluggäste

Das Oneworld-Mitglied Finnair hatte im Jänner 2023 rund 816.200 Passagiere an Bord. Man lag zwar um 80,9 Prozent über dem Wert, den man im Vergleichsmonat vor einem Jahr hatte, jedoch unter Dezember 2022. Die Gesamtkapazität, gemessen in verfügbaren Sitzkilometern (ASK), stieg im Januar um 19,4 % gegenüber dem Vorjahr und um 0,5 % gegenüber dem Vormonat. Das Verkehrsaufkommen von Finnair, gemessen in verkauften Passagierkilometern (RPK), stieg im Jahresvergleich um 91,0 %, ging jedoch im Monatsvergleich um 0,2 % zurück. Der Auslastungsfaktor (Passenger Load Factor, PLF) stieg im Jahresvergleich um 27,1 Prozentpunkte, sank jedoch im Monatsvergleich um 0,6 Prozentpunkte auf 72,2 %. Infolge der Sperrung des russischen Luftraums und eines sehr starken Vergleichszeitraums sind viele Frachtzahlen im Januar gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Die verfügbaren Frachttonnenkilometer im Linienverkehr stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 %, die verkauften Frachttonnenkilometer im Linienverkehr sanken jedoch um 7,5 %. Die gute Nachfrage nach Frachtkapazitäten hielt auch im Januar an, auch wenn die Gesamtfrachttonnage.

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Finnair schafft Duty-Free-Verkauf endgültig ab

Für viele Fluggesellschaften spielt der Erlös, den man mit dem Verkauf von Waren an Bord erzielen kann, eine wichtige Rolle. Bei Finnair scheint es aber nicht sonderlich gut zu laufen, denn man künftig an, dass künftig keine Kosmetika und Co mehr zum Kauf angeboten werden. Das Unternehmen kündigt an, dass das Buy-On-Board-Angebot mit Wirksamkeit zum 28. Feber 2023 aufgegeben wird. Vorbestellungen können noch für Flüge bis zum 18. April 2023 getätigt werden. Finnair-Plus-Mitglieder können auch weiterhin Finnair-Plus-Prämien und -Produkte sowie Produkte für den Versand nach Hause im Finnair-Shop kaufen. Die Kunden können weiterhin Mahlzeiten vorbestellen und Snacks und Getränke an Bord kaufen. „Das Einkaufen an Bord und das Vorbestellen von Produkten hat bei unseren Kunden an Bedeutung verloren“, sagt Valtteri Helve, Head of Product Offering bei Finnair. „Bereits im Frühjahr 2020 haben wir angekündigt, den Bordverkauf auf unseren Flügen innerhalb der EU einzustellen, um das Gesamtgewicht der Flugzeuge zu reduzieren, und nun ist es an der Zeit, den nächsten Schritt zu tun. Der Verkauf von Speisen und Getränken auf den Flügen wird natürlich fortgesetzt, und wir werden unseren Service weiter ausbauen.“ Nun will das Oneworld-Mitglied die Lagerbestände rasch abverkaufen. Dazu bietet man seit 1. Feber 2023 40 Prozent Rabatt. Das Inflight-Shopping ist auf Finnair-Langstreckenflügen sowie auf Flügen zu den Kanarischen Inseln, nach Dubai, Ägypten, Island, Israel, in die Schweiz, in die Türkei und ins Vereinigte Königreich möglich. Kunden können Produkte für alle Flüge mit einer Dauer von mehr als 2 Stunden vorbestellen. Auf der Strecke nach Doha ist der Reiseeinzelhandel

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Braathens stockt Stockholm (Bromma)-Helsinki auf

Die Regionalfluggesellschaft Braathens stockt auf der erst im September 2023 reaktivierten Strecke Stockholm (Bromma)-Helsinki die Frequenzen auf. Aufgrund hoher Nachfrage will man künftig doppelt so häufig fliegen. Mit Wirksamkeit zum 30. Jänner 2023 will der Carrier wieder im doppelten Tagesrand fliegen. Die Route ab dem innerstädtischen Airport der schwedischen Hauptstadt war aufgrund der Corona-Pandemie über einen längeren Zeitraum unterbrochen. „Es fühlt sich unglaublich komisch an, dass die Nachfrage nach unserer Linie zwischen Helsinki und Stockholm-Bromma so hoch ist. Dank der hervorragenden Buchungslage im Herbst entscheiden wir uns nun, die Anzahl der Abfahrten zu verdoppeln. Diese Investition steht ganz im Einklang mit der langfristigen Strategie der BRA, auch außerhalb der schwedischen Grenzen zu expandieren“, so Martin Erkenborn, Commercial Manager bei BRA. Als Fluggerät kommen im Regelfall Turbopropflugzeuge des Typs ATR72 zum Einsatz.

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Finnair fährt Asien-Angebot wieder hoch

Das Oneworld-Mitglied Finnair baut im Sommerflugplan 2023 den Verkehr zwischen Helsinki und asiatischen Zielen wieder aus. Man begründet diesen Schritt mit der momentan hohen Nachfrage. Finnair nimmt im Sommer 2023 Flüge zwischen ihrem Drehkreuz Helsinki und wichtigen Zielen in Asien auf. Finnair nimmt die Flüge zwischen Helsinki und Osaka mit drei wöchentlichen Flügen wieder auf und erhöht die Frequenzen zum Flughafen Tokio-Narita. Außerdem erhöht Finnair die Frequenzen nach Hongkong und Delhi und fliegt diese beiden Städte in der Sommersaison 2023 täglich an. Die Strecke Helsinki-Osaka wird ab dem 26. März mittwochs, freitags und sonntags und die Strecke Osaka-Helsinki montags, donnerstags und samstags bedient. Helsinki-Tokio Narita wird ab dem 27. März montags, dienstags, donnerstags und samstags und Tokio Narita-Helsinki dienstags, mittwochs, freitags und sonntags bedient. Während der Sommersaison fliegt Finnair auch täglich den Flughafen Tokio-Haneda an.

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Statt nonstop nach Russland: Pegasus flog Izmir-Helsinki-Istanbul-Moskau

Eigentlich wollte Pegasus Air am 17. Dezember 2022 mit dem Airbus A320neo TC-NBD von Izmir nach Moskau-Domodedowo fliegen. Aufgrund von Schlechtwetter konnten die Piloten in der russischen Hauptstadt nicht landen und wichen nach Helsinki aus. Dass man es nicht an einem anderen russischen Airport versucht hat, stellte sich als fataler Fehler heraus. Man wartete in der finnischen Hauptstadt etwa vier Stunden ab, jedoch durfte man nicht nach Moskau fliegen, denn dafür wäre aufgrund der Sanktionen gegen Russland eine Sondergenehmigung erforderlich gewesen. Also entschied man sich dafür, dass man zunächst Kurs auf Istanbul nehmen wird. Dort landete der Airbus A320neo am 18. Dezember 2022 gegen 8 Uhr 45 Lokalzeit. Erst am Nachmittag ging es dann weiter nach Moskau-DME. Die betroffen Passagiere beschweren sich in Social-Media-Postings darüber, dass sie über zehn Stunden lang von der Airline keine Getränke und kein Essen kostenfrei serviert bekommen haben.

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Helvetic fliegt wieder zwischen Zürich und Kittilä

Die schweizerische Fluggesellschaft Helvetic Airways bietet im Winterflugplan 2022/23 wieder Nonstopflüge zwischen Zürich und dem finnischen Kittilä an. Diese sollen mit Embraer 195-E2 bedient werden. In dieser Saison wird der erste Flug am 31. Dezember 2022 durchgeführt. Geflogen wird jeweils an Samstagen unter den Flugnummern 2L652/2L653. Diese Strecke ist vorerst bis zum 11. März 2023 befristet. Bereits in der Vergangenheit hat Helvetic Airways immer wieder Flüge zwischen der Schweiz und dem finnischen Kittilä aufgelegt.

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Air France fliegt neu zwischen Paris und Kittilä

Die Fluggesellschaft Air France führte am 10. Dezember 2022 den Erstflug zwischen Paris-Charles de Gaulle und dem finnischen Kittilä durch. Während der laufenden Wintersaison wird man diese Route jeweils am Verkehrstag Samstag bedienen. „Wir freuen uns sehr über die neue Air France-Verbindung von Paris zum Flughafen Kittilä! Vor einigen Jahren hat Finavia in den Ausbau des Flughafens investiert, und heute sind wir bereit, die wachsende Zahl internationaler Passagiere zu begrüßen, die das Winterwunderland hier in Lappland erleben wollen. Die neue Verbindung von Paris nach Kittilä ist eine großartige Ergänzung zu der wachsenden Zahl von Linienflügen von unserem Flughafen“, so Jonna Pietilä, Finavias VP Lapland Airports und Flughafenmanagerin am Flughafen Kittilä.

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Finnair baut 150 Mitarbeiter ab

Die Fluggesellschaft Finnair kündigt den Abbau von 150 Arbeitsplätzen an. Dieser soll bis Ende Feber 2023 umgesetzt werden. Hintergrund ist der Umstand, dass man den Luftraum der Russischen Föderation nicht nutzen darf, was sich aufgrund der geografischen Lage nachteilig auswirkt. Derzeit befinden sich die Flugbegleiter im Streik. Dies führt zu zahlreichen Ausfällen. Finnair hat die Anfang Oktober begonnenen Verhandlungen über den geplanten weltweiten Abbau von 200 Arbeitsplätzen beendet. Der Plan stand im Zusammenhang mit der am 7. September veröffentlichten neuen Strategie von Finnair, die darauf abzielt, die Rentabilität von Finnair wiederherzustellen. Aufgrund der dramatischen Veränderungen im Betriebsumfeld von Finnair, die durch die Schließung des russischen Luftraums verursacht wurden, baut Finnair nun etwa 90 Stellen in Finnland ab. Einigen Mitarbeitern kann eine neue Aufgabe bei Finnair angeboten werden. Außerhalb Finnlands werden 57 Stellen abgebaut.  Der Personalabbau wird bis Ende Februar 2023 umgesetzt.

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Finnair-Flugbegleiter im Streik

Ein Flugbegleiter-Streik sorgt derzeit bei Finnair für den Ausfall zahlreicher Flüge von/nach Helsinki. Die Transportarbeitergewerkschaft AKT hat das Kabinenpersonal für den 20. und 21. November 2022 zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Hintergrund ist, dass das Finnair-Management prüft die Kosten durch den Einsatz von Subunternehmern in der Kabine zu reduzieren. Die Gewerkschaft ist strikt dagegen und fordert mehr Lohn für die Flugbegleiter. Aus geografischen Gründen leidet der finnische Carrier besonders stark darunter, dass der Luftraum der Russischen Föderation tabu ist. Der Streik betrifft weder Flüge, die von Norra durchgeführt werden, noch Flüge, deren Kabinenservice von Finnairs Partnern erbracht wird, wie Flüge nach Singapur und Indien, oder Flüge, die mit Flugzeugen und Personal anderer Fluggesellschaften durchgeführt werden, zum Beispiel nach Barcelona und Madrid.   „Wir bedauern die Sorgen und Unannehmlichkeiten, die dieser Streik für unsere Kunden mit sich bringt, und tun unser Bestes, um unsere Kunden so schnell wie möglich umzuleiten“, so Jaakko Schildt, Chief Operating Officer von Finnair. „Es ist traurig, dass die Gewerkschaft den Weg eines illegalen Streiks anstelle von Verhandlungen gewählt hat. Den ganzen Herbst über haben wir mit den Gewerkschaften über Einsparmöglichkeiten diskutiert, aber leider konnten wir mit dem Kabinenpersonal kein Ergebnis erzielen. Wir hoffen immer noch, dass wir gemeinsam Lösungen finden“. Finnair hat mit allen Arbeitnehmergruppen über Einsparungen verhandelt. Der Carrier verschuldete sich während der Corona-Pandemie enorm und kann sich aufgrund der Sperrung des russischen Luftraums nur schwer erholen. Während man sich mit einigen Gewerkschaften einigen konnte, steht eine solche beim Kabinenpersonal noch aus. Bislang wurden die Vorschläge von den

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