Flugbetrieb

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Kuwait Airways nimmt ersten Airbus A321neo in Betrieb und fliegt damit europäische Ziele an

Die kuwaitische Fluggesellschaft Kuwait Airways wird im Juni 2025 ihren ersten Airbus A321neo in den kommerziellen Flugbetrieb aufnehmen. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtet, wird die Airline das neue Flugzeug zunächst einmalig von Kuwait aus zu europäischen Zielen wie Genf, München und Wien einsetzen. Die Maschine ist mit 16 Lie-Flat-Sitzen in der Business Class und 150 Sitzen in der Economy Class ausgestattet. Die Indienststellung des ersten A321neo ist Teil der Flottenmodernisierung von Kuwait Airways. Airbus lieferte die Maschine Mitte Mai in Hamburg aus. Insgesamt sollen neun Flugzeuge dieses Typs an die kuwaitische Fluggesellschaft geliefert werden. Die A321neo ergänzen die bestehende Flotte von A320neo und A330neo und sollen vor allem auf regionalen und Mittelstrecken, einschließlich saisonaler Dienste nach Südasien und Europa, eingesetzt werden. Die einmaligen Flüge nach Genf (am 2. Juni), München (am 3. Juni) und Wien (am 4. Juni) deuten darauf hin, daß Kuwait Airways die Einsatzmöglichkeiten des neuen Flugzeugtyps auf verschiedenen Routen testet. Die Konfiguration des A321neo mit einer vollwertigen Business Class unterstreicht das Bestreben der Airline, auch auf kürzeren Strecken ein hochwertiges Reiseerlebnis zu bieten. Es wird erwartet, daß der A321neo zukünftig regulär auf Strecken innerhalb Europas zum Einsatz kommen wird.

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Dänische DAT weitet Wet-Lease-Geschäft mit Iberia und Finnair aus

Die dänische Fluggesellschaft DAT baut ihr Geschäft im Bereich Wet-Lease im Sommer 2025 weiter aus. Neu hinzu kommt eine Vereinbarung, wonach DAT künftig auch im Auftrag von Iberia und Finnair fliegen wird. Ab dem 1. Juni und bis zum Ende des Sommerflugplans 2025 wird DAT täglich die Strecke zwischen dem Flughafen Barcelona El Prat und dem Flughafen Helsinki mit einem Airbus A320-200 bedienen. Dieser Schritt erweitert die bereits bestehende Wet-Lease-Partnerschaft mit Finnair, die im Dezember 2024 begann. Seitdem setzt DAT bereits einen Airbus A320 für die finnische Fluggesellschaft auf verschiedenen europäischen Strecken ein. Mit der neuen Vereinbarung kommt ein zweiter Airbus A320-200 hinzu, der in Barcelona stationiert sein wird. DAT betreibt neben einer Flotte von 15 ATR-Flugzeugen fünf Airbus A320. Neben ihren Verpflichtungen in Europa ist die Fluggesellschaft auch in anderen Regionen aktiv. Seit Juli 2024 fliegt DAT mit einer ihrer Maschinen für Israir Airlines auf Strecken von und nach Tel Aviv. Zudem besteht eine ganzjährige Wet-Lease-Partnerschaft mit Uganda Airlines, für die DAT mit einem ihrer Airbus A320 regionale Dienste in Afrika ab Entebbe durchführt.

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Air France nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf, während andere Fluggesellschaften zögern

Air France hat am 27. Mai 2025 den Nonstop-Flugbetrieb zwischen dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle (CDG) und dem Ben Gurion Flughafen (TLV) in Tel Aviv, Israel, wieder aufgenommen. Die Wiederaufnahme der Nonstopflüge der französischen Fluggesellschaft nach Israel steht im Kontrast zu anderen europäischen Fluggesellschaften wie British Airways und der Lufthansa Group, die sich angesichts anhaltender Unruhen und des Krieges mit der Hamas, der international stark kritisiert wird, in den letzten Wochen aus dem Land zurückgezogen haben. Während andere Fluggesellschaften den Flugbetrieb nach Tel Aviv unter Berufung auf Sicherheitsbedenken für Passagiere und Besatzung eingestellt haben, wird Air France ihre tägliche Verbindung von Paris nach Tel Aviv mit Boeing 777-200ER Maschinen mit 328 Sitzplätzen wieder aufnehmen. Nach fortlaufenden Gesprächen mit den israelischen Luftfahrtbehörden und einer kontinuierlichen Überwachung der Lage hat Air France entschieden, daß eine Wiederaufnahme des regulären Flugbetriebs auf dieser Strecke sicher genug ist. Kurze Unterbrechung nach Raketeneinschlägen in Flughafennähe Anfang Mai 2025 hatte Air France ihre Flüge zwischen Paris und Tel Aviv aufgrund von Raketeneinschlägen in der Nähe des Ben Gurion Flughafens vorübergehend ausgesetzt. Diese Sicherheitsvorfälle lösten bei den internationalen Fluggesellschaften, die den Flughafen anfliegen, sofort Besorgnis aus und veranlaßten mehrere von ihnen, Flüge vorsorglich vorübergehend einzustellen oder zu reduzieren. Die Rückkehr von Air France nach einer kurzen, vierwöchigen Unterbrechung des Flugbetriebs erfolgt nach einer umfassenden Neubewertung der Sicherheitslage und der Einhaltung aktualisierter Flugsicherheitsprotokolle, wie „Travel and Tour World“ berichtet. Ziel ist es, Reisende hinsichtlich des Sicherheitsansatzes der Fluggesellschaft zu beruhigen. Israel dürfte die Rückkehr von Air France zu seinem

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Filip Aerts wird neuer COO bei Brussels Airlines

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines bekommt einen neuen Chief Operating Officer (COO). Filip Aerts wird zum 1. August die Nachfolge von Tilman Reinshagen antreten, der die Lufthansa Group verlässt. Aerts, der seine Karriere als Pilot begann und derzeit den Flugbetrieb bei Brussels Airlines leitet, wird somit Mitglied des Vorstands der Fluggesellschaft. Neben dem Chief Executive Officer Dorothea von Boxberg und der Chief Financial Officer Nina Öwerdieck wird Aerts das dritte Mitglied des Führungsgremiums von Brussels Airlines sein. Der 53-jährige blickt auf eine lange Karriere in der Luftfahrt zurück, unter anderem bei Delta Air Transport (DAT), einer Tochtergesellschaft von Sabena, wo er als Erster Offizier und später als Kapitän tätig war. Er arbeitete sich weiter zum technischen Piloten und zum Leiter des Flugbetriebs hoch und behielt stets seine Pilotenlizenz. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group und Vorstandsvorsitzender der SN Airholding, zeigte sich erfreut über die Ernennung von Aerts. Er betonte dessen Expertise und Kenntnis des Unternehmens und erwartet, daß Aerts‘ operative Erfahrung zur weiteren Stärkung der Stabilität und Pünktlichkeit von Brussels Airlines beitragen werde. Reinshagen wird das Unternehmen noch bis Juli begleiten, um eine reibungslose Übergabe zu gewährleisten.

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Corendon Airlines baut Winterflugplan aus – Sharm El Sheik als neue Destination

Der türkisch-maltesisch-niederländische Ferienflieger Corendon Airlines erweitert sein Angebot ab Deutschland für den kommenden Winter und nimmt Sharm El Sheik in Ägypten neu in den Flugplan auf. Von Düsseldorf, Hannover und Nürnberg aus wird die Airline jeweils zweimal wöchentlich den Badeort auf der Sinai-Halbinsel anfliegen. Diese Erweiterung folgt auf eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens. Gründer Yildiray Karaer, der Mineralogie studierte, erkannte früh das Potential des Tourismus in der Türkei. Gemeinsam mit seinem Partner Atilay Uslu gründete er die Corendon-Gruppe, zu der heute neben Hotels und einem Reiseveranstalter auch drei Fluggesellschaften in der Türkei, den Niederlanden und Malta gehören. Anlässlich eines Jubiläums in Antalya zeigte sich Karaer zuversichtlich hinsichtlich der Zukunft des Unternehmens, das nach einer Krise im Jahr 2022 wieder stabilisiert wurde. Der Name „Corendon“ hat seinen Ursprung im Mineral Korund, dem zweithärtesten Mineral nach Diamant. Dies erklärt auch die Unternehmensfarbe Rot. Gründer Karaer sieht darin eine passende Symbolik für sein Unternehmen. Strategische Anpassung im deutschen Markt Corendon Airlines hat eine strategische Anpassung ihres Angebots in Deutschland vorgenommen. Während sich die Fluggesellschaft aus Bremen und Kassel zurückzog und das Programm in Paderborn und Frankfurt reduzierte, liegt der Fokus nun auf anderen Standorten. Dennoch bedient Corendon mit ihrer maltesischen Schwester im Sommer mehr deutsche Flughäfen als jede andere Fluglinie. Besonders stark ist die Präsenz in Düsseldorf, Hannover, Köln/Bonn und Nürnberg, wo die Airline eigene Basen betreibt. Die Fluggesellschaft zeigt sich zufrieden mit der laufenden Sommersaison, beobachtet aber eine veränderte Nachfrage. Das Wachstum bei Reisen in die Türkei ist nicht mehr so stark

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Catering-Umstellung führt zu Problemen bei United Airlines in San Francisco

Bei der Fluggesellschaft United Airlines kommt es derzeit am internationalen Flughafen von San Francisco (SFO) zu erheblichen Schwierigkeiten in der Bordverpflegung. Ein kürzlich erfolgter Wechsel des Catering-Anbieters, der eigentlich reibungslos verlaufen sollte, hat zu Versorgungsengpässen und Unzufriedenheit bei Passagieren und Besatzungsmitgliedern geführt. Flüge starten ohne ausreichende Verpflegung Berichten zufolge starten zahlreiche Flüge ab SFO ohne genügend Catering-Artikel wie Speisen, Getränke und Eis. Besonders betroffen ist davon auch die Servicequalität in den Premium-Kabinen. United Airlines rechnet damit, daß diese Beeinträchtigungen noch einige Wochen andauern werden. Die Umstellung von Gate Gourmet auf einen neuen Caterer begann am Mittwoch, dem 14. Mai 2025. Seitdem kommt es auf vielen Flügen zu Engpässen bei Speisen und Getränken, und auch die Besatzungsmitglieder sind offenbar unsicher bezüglich der zu erwartenden Versorgung. Wie das Portal „View From The Wing“ berichtete, sind hauptsächlich Inlandsflüge betroffen, aber auch Passagiere auf internationalen Strecken haben bereits Auswirkungen gespürt. Passagiere beklagen mangelnden Service Obwohl United Airlines beteuert, daß die meisten Flüge pünktlich und mit der erwarteten Verpflegung abfliegen, haben sich zahlreiche Passagiere in den sozialen Medien zu Wort gemeldet und die Fluggesellschaft für den schlechten Service und Verspätungen kritisiert. Fluggäste der ersten Klasse, die normalerweise warme Mahlzeiten erhalten, bekamen in einigen Fällen lediglich Snackboxen. United Airlines arbeitet nach eigenen Angaben eng mit dem neuen Caterer zusammen, um die Störungen zu beheben, und informiert Passagiere vorab, wenn eine erwartete Mahlzeit auf ihrem Flug nicht verfügbar sein wird. Ein Sprecher von United erklärte: „United arbeitet an einer Umstellung unseres Catering-Anbieters in San Francisco. Die meisten

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Peoples-Embraer 170 wieder im Liniendienst

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples hatte in der vergangenen Woche mit erheblichen Flugplanänderungen zu kämpfen. Grund dafür war ein technischer Defekt an ihrem einzigen Flugzeug, einer Embraer 170 mit dem Kennzeichen OE-LMK. Die Maschine befand sich seit einer Ausweichlandung am 13. Mai 2025 in Zürich und konnte nicht wie geplant eingesetzt werden. Um den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten, sah sich Peoples gezwungen, auf Wet-Lease-Vereinbarungen zurückzugreifen und Flüge vorübergehend ab Friedrichshafen durchzuführen. Der technische Defekt betraf die Landeklappen der Embraer 170, was eine Landung auf der kürzeren Landebahn des eigentlichen Zielortes Altenrhein als zu riskant erscheinen ließ. Die Passagiere strandeten zunächst in Zürich, von wo aus sie weiter betreut wurden. Für die Durchführung der Flüge setzte Peoples auf einen Airbus A320 der Leav Aviation, der jedoch aufgrund der Pistenlänge in Altenrhein vorübergehend ab Friedrichshafen operierte. Dies führte zu logistischen Herausforderungen für die Passagiere, die regulär in Altenrhein eingecheckt hatten und per Bus nach Friedrichshafen gebracht werden mußten. Seit Sonntag, dem 19. Mai 2025, kann Peoples ihre Flüge wieder mit dem eigenen Flugzeug durchführen. Die Embraer 170 mit dem Kennzeichen OE-LMK ist nach der Behebung des technischen Defekts wieder einsatzbereit. Dies ermöglicht der Regionalfluggesellschaft, zu ihrem regulären Flugplan ab Altenrhein zurückzukehren. Der Zwischenfall verdeutlicht die Anfälligkeit kleinerer Fluggesellschaften mit einer begrenzten Flottenstärke bei unvorhergesehenen technischen Problemen.

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Tui startet Sommerflugprogramm ab Paderborn/Lippstadt

Der Reiseveranstalter Tui, ein langjähriger Partner des Flughafens Paderborn/Lippstadt, hat am 16. Mai 2025 den Sommerflugbetrieb aufgenommen. Der erste Flug ging nach Palma de Mallorca und markiert den Beginn des Sommerflugplans, in dem Tui erneut fünf beliebte Urlaubsziele von dem ostwestfälischen Flughafen aus anbietet. Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Angebot nach Heraklion auf Kreta sogar auf fünf wöchentliche Flüge erhöht. Neben Mallorca, das bis zum 24. Oktober fünfmal wöchentlich angeflogen wird, bietet Tui auch Verbindungen nach Kreta (fünfmal wöchentlich vom 17. Mai bis zum 25. Oktober), Fuerteventura (zweimal wöchentlich vom 23. Mai bis zum 24. Oktober), Kos (samstags vom 24. Mai bis zum 25. Oktober) und Rhodos (sonntags vom 25. Mai bis zum 19. Oktober) an. Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser zeigte sich erfreut über das umfangreiche Programm und die Intensivierung der Flüge nach Heraklion, da alle fünf Ziele in der Region sehr beliebt seien. Er empfahl Interessenten eine frühzeitige Buchung angesichts der erwarteten hohen Nachfrage. Mit diesem Engagement unterstreicht Tui seine Bedeutung als verlässlicher Partner des Flughafens Paderborn/Lippstadt und bietet Urlaubern aus der Region eine bequeme Anreise zu ihren Urlaubszielen. Die Kontinuität dieser Flugverbindungen ist für die regionale Wirtschaft und die Anbindung Ostwestfalens an beliebte Urlaubsregionen von Bedeutung.

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Fluggesellschaften nehmen Flüge nach Tel Aviv und Beirut wieder auf – Entspannung der Sicherheitslage als Hoffnungsschimmer?

Nach einer Phase der Unsicherheit und Flugausfällen infolge der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten planen mehrere europäische Fluggesellschaften die Wiederaufnahme ihrer Flugdienste nach Tel Aviv und Beirut. KLM Royal Dutch Airlines, Wizz Air und SAS Scandinavian Airlines haben angekündigt, ihre Verbindungen zu den genannten Städten wiederherzustellen. Dieser Schritt deutet auf eine vorsichtige Entspannung der Lage hin, obwohl andere Fluggesellschaften weiterhin zögerlich bleiben. Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air zeigte sich entschlossen und nahm bereits am 15. Mai die Flüge von verschiedenen europäischen Zielen nach Tel Aviv wieder auf. Dies geschah weniger als zwei Wochen nach einem Raketenangriff in der Nähe des Flughafens Ben Gurion. Die schnelle Wiederaufnahme des Flugbetriebs durch Wizz Air mag überraschend erscheinen, deutet aber möglicherweise auf eine Einschätzung hin, daß die Sicherheitsrisiken als beherrschbar angesehen werden. KLM kehrt nach elfmonatiger Pause nach Tel Aviv zurück Die niederländische Fluggesellschaft KLM wird ihre Linienflüge von Amsterdam Schiphol nach Tel Aviv am 31. Mai wieder aufnehmen. Damit endet eine elf Monate andauernde Unterbrechung der Verbindung. Die Entscheidung von KLM, einer etablierten nationalen Fluggesellschaft, zur Wiederaufnahme des Flugbetriebs könnte ein wichtiges Signal für andere Airlines sein und das Vertrauen in die Sicherheit der Destination stärken. Eine bemerkenswerte Entwicklung ist die geplante Wiederaufnahme der Flüge von SAS Scandinavian Airlines nach Tel Aviv. Die skandinavische Fluggesellschaft will ab dem 26. Oktober eine Verbindung zwischen Kopenhagen und Tel Aviv anbieten. Dies markiert die Rückkehr von SAS nach Israel nach einer neunjährigen Pause, was die veränderte Risikoeinschätzung der Airline unterstreicht. Zögerlichkeit anderer Fluggesellschaften und Forderungen nach

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Thai Airways schließt Integration von Tochter Thai Smile ab

Die thailändische Fluggesellschaft Thai Airways International hat die operative Zusammenführung mit ihrer Tochtergesellschaft Thai Smile abgeschlossen. Wie Thai Airways am 8. Mai 2025 der thailändischen Börse mitteilte, wurden sämtliche Flugaktivitäten und Dienstleistungen von Thai Smile auf die Muttergesellschaft übertragen. Thai Airways hält 99,99 Prozent der Anteile an Thai Smile. Die Börsenmeldung beinhaltet ebenfalls, daß ein Treffen der Verwalter des Restrukturierungsplans von Thai Airways am 8. Mai beschlossen hat, die rechtliche Auflösung von Thai Smile voranzutreiben. Thai Airways hatte bereits 2023 die Fusion mit ihrer Billigflugtochter beschlossen und seitdem kontinuierlich darauf hingearbeitet. Die Zusammenlegung der beiden Fluggesellschaften soll zu einer höheren operativen und finanziellen Effizienz führen. Bereits im Laufe des Jahres 2023 begann die Übertragung der zwanzig Airbus A320-200 Flugzeuge von Thai Smile zu Thai Airways. Anfang 2024 hatte Thai Smile den täglichen Flugbetrieb eingestellt. Diese zwanzig A320-200 werden nun von Thai Airways auf vielen der zuvor von Thai Smile bedienten Strecken eingesetzt. Die thailändische Zivilluftfahrtbehörde hatte die endgültige Schließung von Thai Smile bereits Anfang des Jahres genehmigt und die Angelegenheit zur endgültigen Genehmigung an den Verkehrsminister weitergeleitet.

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