Fluggesellschaften

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Air Caraïbes und French Bee: Christine Ourmières-Widener verlässt Groupe Dubreuil nach Spannungen

Christine Ourmières-Widener, die seit Juli 2023 als Geschäftsführerin von Air Caraïbes und French Bee tätig war, wird die Groupe Dubreuil verlassen. Dies wurde kürzlich vom Unternehmen bekannt gegeben. Der Schritt folgt auf interne Spannungen zwischen der Managerin und Jean-Paul Dubreuil, dem Gründer der Unternehmensgruppe. Berichten zufolge war Dubreuil mit der Führung von Ourmières-Widener unzufrieden, insbesondere mit der Entwicklung der Pünktlichkeit von Air Caraïbes und einer Verschlechterung der Kundenzufriedenheit. Kritisiert wurde zudem, dass die Führung unter Ourmières-Widener als kostenintensiv und wenig profitabel wahrgenommen wurde. Weitere Spannungen entstanden offenbar aufgrund von Konflikten mit der Tochter von Jean-Paul Dubreuil, die für die Bereiche Kommunikation und kommerzielle Belange zuständig ist. Die Entscheidung, die Zusammenarbeit zu beenden, sei nach intensiven Überlegungen getroffen worden. Bis zur Ernennung einer neuen Geschäftsführung wird Paul-Henri Dubreuil, der derzeitige Geschäftsführer des Groupe Dubreuil, die Leitung der Fluggesellschaften übernehmen. Christine Ourmières-Widener war zuvor als CEO der portugiesischen Fluggesellschaft Tap tätig und hatte dort ebenfalls eine prägende Rolle inne.

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Wachsende Erwartungen an In-Flight-Konnektivität: Passagiere priorisieren Wi-Fi

Laut einer neuen Umfrage von Viasat zeigt sich, dass Passagiere immer mehr Wert auf die Verfügbarkeit von Wi-Fi während des Fluges legen. Die jährliche „Passenger Experience Survey“ (PAX 2024) ergab, dass 62 % der Reisenden eine stabile Internetverbindung für Unterhaltung wichtiger finden als andere Aktivitäten wie Schlafen (60 %) oder Trinken (57 %). Diese Entwicklung verdeutlicht, dass die Konnektivität mittlerweile zu einem zentralen Bestandteil des Flugerlebnisses geworden ist. Die Umfrage, an der mehr als 11.000 Teilnehmer weltweit teilnahmen, unterstreicht, dass Wi-Fi nicht mehr als Luxus betrachtet wird, sondern als unverzichtbarer Bestandteil der Reise. Insbesondere auf längeren Flügen sind 83 % der Passagiere der Ansicht, dass Wi-Fi kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollte. Für kürzere Flüge liegt dieser Wert bei 64 %. Zudem geben 75 % der Befragten an, dass sie bei einer Fluggesellschaft mit hochwertigem In-Flight-Wi-Fi eher erneut buchen würden. Die Forschung verdeutlicht einen klaren Wandel in den Erwartungen der Passagiere: Die Möglichkeit, während des Fluges online zu bleiben – sei es für Unterhaltung, Kommunikation oder Produktivität – hat sich als entscheidender Faktor für eine positive Reiseerfahrung etabliert. Zudem zeigen die Umfrageergebnisse ein wachsendes Interesse an den zukünftigen Möglichkeiten der Nutzung von Künstlicher Intelligenz zur Verbesserung des Flugerlebnisses.

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Lufthansa Group bleibt größter Anbieter am Flughafen Berlin Brandenburg (BER)

Die Lufthansa Group hat auch im Jahr 2024 ihre Position als größter Anbieter am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) behauptet. Rund 30 Prozent aller Verbindungen von und zum Hauptstadtflughafen wurden von den Fluggesellschaften des Konzerns – darunter Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings und SunExpress – durchgeführt. Mit insgesamt 6,4 Millionen beförderten Passagieren im vergangenen Jahr bleibt die Lufthansa Group am BER der klare Marktführer. Der zweitgrößte Anbieter verzeichnete einen Anteil von etwa 17 Prozent der Flüge. Im Schnitt startete alle 15 Minuten ein Flugzeug des Konzerns vom BER, und die sechs Fluggesellschaften des Unternehmens boten wöchentlich bis zu 500 Direktflüge zu fast 60 Zielen an. Besonders Eurowings trug zu dieser Zahl bei, indem sie den Flughafen mit etwa 45 Zielen in Europa, Nordafrika und der Golfregion verband. Über die Drehkreuze der Lufthansa Group können Passagiere weltweit mehr als 290 Ziele erreichen. Für das Jahr 2025 plant die Lufthansa Group, ihre Präsenz am BER weiter auszubauen, während andere Airlines ihr Angebot reduzieren. So hat Swiss seit Oktober eine tägliche Nonstop-Verbindung nach Genf aufgenommen, und Eurowings wird ihr Sitzplatzangebot um 12 Prozent erhöhen. Zudem wurden neue Urlaubsdestinationen wie Bilbao, Korfu, Faro und Newcastle in das Programm aufgenommen.

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FKB erzielt neuen Passagierrekord und setzt auf weiteres Wachstum im Jahr 2025

Der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB), als zweitgrößter Verkehrsflughafen in Baden-Württemberg, hat auch im Jahr 2024 seine eigenen Rekorde erneut übertroffen. Mit über 1,8 Millionen Passagieren und einer Zunahme von 4 % gegenüber dem Vorjahr, kann der Flughafen auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurückblicken. Dies ist der dritte Rekord in Folge, nachdem die Corona-Pandemie das Passagieraufkommen vorübergehend beeinträchtigt hatte. Auch die Zahl der Flugbewegungen verzeichnete einen Anstieg von 2,5 %, was die anhaltend positive Entwicklung des Flughafens unterstreicht. Im Jahr 2025 will der Baden-Airpark mit einem erweiterten Flugangebot und der Unterstützung durch zahlreiche Fluggesellschaften und Reiseveranstalter an diese Erfolge anknüpfen. Im Jahr 2024 verzeichnete der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden einen Passagierzuwachs von 4 % im Vergleich zum Vorjahr, mit insgesamt 1.812.844 Passagieren. Dieser Anstieg ist besonders bemerkenswert, da er das erste Mal die Marke von 1,8 Millionen Passagieren überschreitet. Zudem wurde die Zahl der Flugbewegungen im Jahr 2024 auf knapp 42.000 Starts und Landungen erhöht, was ein Plus von 2,5 % im Vergleich zum Jahr 2023 darstellt. Diese Zuwächse verdeutlichen das kontinuierliche Wachstum des Flughafens, das trotz der Herausforderungen der letzten Jahre ungebrochen anhält. „Den konstanten Erfolg verdankt der FKB nicht zuletzt der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Airlines und Reiseveranstaltern. Die Bewältigung des Passagieraufkommens war nur möglich durch die professionelle und engagierte Arbeit unseres Teams. Die angebotenen 40 Ziele sind sehr gut angenommen worden und sind für die Erreichbarkeit unserer Region enorm wichtig“, kommentierte Uwe Kotzan, Geschäftsführer des FKB. Diese positive Entwicklung wurde nicht nur durch die kontinuierliche Erweiterung des

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US-Verkehrsministerium verklagt Southwest Airlines wegen chronischer Flugverspätungen

Das US-Verkehrsministerium (DOT) hat in der Vorwoche eine Klage gegen Southwest Airlines eingereicht. Der Vorwurf: Die Fluggesellschaft habe wiederholt Flugpläne mit unrealistischen Abflug- und Ankunftszeiten vermarktet, obwohl sie wusste, dass bestimmte Flüge regelmäßig mit erheblichen Verspätungen durchgeführt wurden. Dies verstößt gegen die US-Bundesvorschriften, die es den Fluggesellschaften untersagen, Flüge anzubieten, die nicht realistisch auf die tatsächlichen Zeiten des Abflugs und der Ankunft abgestimmt sind. In der Klage gegen Southwest Airlines argumentiert das US-Verkehrsministerium, dass die Fluggesellschaft von April bis Juli 2022 einen chronisch verspäteten Flug zwischen Chicago Midway und Oakland anbot, der regelmäßig verspätet war, aber weiterhin als normaler Flug in den Flugplan aufgenommen wurde. Laut den US-Vorschriften gilt ein Flug dann als chronisch verspätet, wenn er mindestens zehnmal pro Monat durchgeführt wird und in mehr als 50 % der Fälle mit einer Verspätung von mehr als 30 Minuten ankommt. Die betroffenen Flüge von Southwest überschritten diese Schwelle mehrfach und hätten aufgrund ihrer wiederholten Verspätungen eigentlich entweder aus dem Flugplan genommen oder die Abflugzeiten angepasst werden müssen. Der Flug 1029, der im April 2022 zwischen Chicago und Oakland durchgeführt wurde, hatte in 19 von 25 Fällen eine Verspätung von mehr als 30 Minuten, mit einer durchschnittlichen Verspätung von 74 Minuten. Im Mai 2022 war die Situation ähnlich, als der Flug bei 16 von 27 Durchführungen mit Verspätungen von mehr als 30 Minuten konfrontiert war – die durchschnittliche Verspätung stieg auf 80 Minuten. Im Juni und Juli wurde derselbe Flug unter der Nummer 1767 durchgeführt, wobei er bei 19 von 26

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Avolon übernimmt Castlelake Aviation und stärkt seine Marktposition im Flugzeugleasing

Der Flugzeugleasingmarkt hat eine bedeutende Veränderung erfahren. Avolon, einer der führenden Anbieter im Bereich des Flugzeugleasings, hat die Übernahme von Castlelake Aviation abgeschlossen. Mit dieser Übernahme erweitert Avolon seine Flotte um 106 geleaste Flugzeuge, was die Gesamtzahl der von der Gesellschaft verwalteten Flugzeuge auf 1129 erhöht. Zusätzlich sichert sich Avolon die Option auf zehn weitere Flugzeuge, was dem Unternehmen ermöglicht, sein Portfolio in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Die Übernahme wurde bereits im September 2024 öffentlich bekanntgegeben und stellt einen strategischen Schritt für Avolon dar, um seine Position im globalen Markt für Flugzeugleasing weiter zu stärken. Avolon ist ein führender Anbieter von Flugzeugleasing und Finanzierungsdienstleistungen und hat in den letzten Jahren seine Marktstellung kontinuierlich ausgebaut. Mit der Übernahme von Castlelake Aviation, einem ebenfalls international tätigen Leasinganbieter, setzt Avolon seine Expansionsstrategie fort. Castlelake, ein Unternehmen mit Sitz in den USA, war auf den Betrieb und die Verwaltung eines Portfolios von Flugzeugen spezialisiert, das sowohl breite Passagierflugzeuge als auch spezialisierte Modelle umfasste. Durch die Integration dieser Flugzeuge in das Portfolio von Avolon wird das Unternehmen in der Lage sein, eine größere Bandbreite an Leasingmodellen und -lösungen anzubieten. Die Übernahme umfasst insgesamt 106 Flugzeuge, die bereits geleast sind und daher sofort zur Verfügung stehen. Diese Flugzeuge sind nicht nur eine Erweiterung des Portfolios, sondern ermöglichen Avolon auch, mit einer breiteren Kundengruppe in Kontakt zu treten. Der Leasingmarkt für Flugzeuge ist nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil der globalen Luftfahrtindustrie, da viele Fluggesellschaften zunehmend auf Leasing zurückgreifen, um ihre Flotten zu modernisieren oder ihre

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Neuer Sommerflugplan 2025 des Flughafens Bern: Fünf neue Ziele

Der Flughafen Bern, auch bekannt als Flughafen Belpmoos, hat seinen Sommerflugplan für das Jahr 2025 vorgestellt und präsentiert gleich fünf neue, attraktive Reiseziele. Reisende dürfen sich auf Flüge nach Ibiza, den Kanalinseln Guernsey und Jersey, Korfu sowie Monastir freuen. Damit erweitert der Flughafen sein internationales Streckenangebot und bietet seinen Passagieren eine noch größere Auswahl an Zielen in Europa und Nordafrika. Die neuen Ziele decken eine Vielzahl von Interessen ab, von beliebten Urlaubszielen im Mittelmeerraum bis hin zu weniger bekannten, aber nicht weniger reizvollen Destinationen. Die Aufnahme dieser Verbindungen ist nicht nur eine positive Nachricht für Urlauber, sondern auch für die regionale Wirtschaft, da der Flughafen Bern weiterhin seine Rolle als zentrales Drehkreuz im Kanton Bern und darüber hinaus festigt. Ibiza und die Kanalinseln: Ein Hauch von Exotik Eine der spannendsten Ergänzungen im Sommerflugplan 2025 ist Ibiza. Die weltberühmte spanische Insel, die vor allem für ihre Party-Szene und ihren unverwechselbaren Charme bekannt ist, wird künftig von Travelcoup aus Bern angeflogen. Die Fluggesellschaft wird mit einer Embraer 135 fliegen, einem Flugzeug, das aufgrund seiner Effizienz und Vielseitigkeit gut auf die Bedürfnisse der Reisenden nach Ibiza zugeschnitten ist. Ibiza ist nicht nur ein Ziel für Partyfreunde, sondern auch für Sonnenanbeter und Kulturinteressierte, da die Insel mit ihren herrlichen Stränden und historischen Städten zu den beliebtesten Urlaubszielen im Mittelmeer gehört. Auch die Kanalinseln Guernsey und Jersey haben in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen und sind nun ebenfalls im Angebot des Flughafens Bern. Diese Inseln, die vor der Küste Frankreichs im Ärmelkanal liegen, bieten

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Vorfall auf United Airlines-Flug: Mann belästigt Passagiere und zwingt zur Notlandung

Ein erschütternder Vorfall ereignete sich kürzlich auf einem Flug von United Airlines von Amsterdam nach New York, der zu einer außerplanmäßigen Landung in Dublin führte. Ein 34-jähriger Mann, ein Klima-Forscher aus den Niederlanden, sorgte für Aufsehen, als er während des Fluges betrunken andere Passagiere belästigte und in den Gang urinierte. Die Situation eskalierte dermaßen, dass die Crew gezwungen war, den Flug vorzeitig in Dublin zu landen, was mit erheblichen Kosten und Unannehmlichkeiten für alle Beteiligten verbunden war. Der Vorfall ereignete sich während eines Transatlantikflugs von Amsterdam nach New York, als der Mann, offenbar stark alkoholisiert, zunehmend aggressiver wurde und Passagiere belästigte. Berichten zufolge urinierte der 34-Jährige zudem in den Gang des Flugzeugs. Angesichts des unberechenbaren Verhaltens des Mannes entschloss sich die Crew, eine Notlandung in Dublin durchzuführen, um die Sicherheit der anderen Passagiere und des Fluges zu gewährleisten. Diese Entscheidung erwies sich als notwendig, um eine Eskalation zu vermeiden und die betroffenen Passagiere zu beruhigen. Der Vorfall führte zu einer erheblichen Verzögerung des Fluges und zu einem unnötigen Verlust von Treibstoff, der im Wert von 30.000 Euro abgelassen werden musste. Solche Landungen und Vorfälle haben nicht nur Auswirkungen auf den Ablauf des Fluges, sondern auch auf die Kosten und den Ruf der Fluggesellschaft. Die Erklärung des Täters Der 34-jährige Mann, der als Klima-Forscher tätig ist, gab nach der Landung in Dublin an, dass er die Vorfälle durch die Mischung von Alkohol und Medikamenten verursacht habe. Laut eigenen Aussagen litt der Mann unter Flugangst und hatte in einem unbedachten Moment Alkohol

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Aeroshark: Lufthansa Technik und AUA setzen auf neue Technologie

Am 12. Jänner 2025 setzte die erste Boeing 777-200ER von Austrian Airlines einen bemerkenswerten Meilenstein: Sie hob mit der innovativen Aeroshark-Oberflächentechnologie ab, einer Technologie, die auf die Mikroskopstruktur der Haifischhaut zurückgreift und die Aerodynamik des Flugzeugs optimiert. Der Erstflug von Bangkok nach Wien markierte nicht nur den Beginn einer neuen Ära für die Fluggesellschaft, sondern auch einen wichtigen Schritt in der Luftfahrtindustrie zur Effizienzsteigerung und CO2-Reduktion. Mit dieser Technologie erwartet Austrian Airlines eine spürbare Senkung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen ihrer Langstreckenflotte. Die Technologie hinter Aeroshark wurde von Lufthansa Technik in Zusammenarbeit mit BASF entwickelt und imitiert die einzigartigen Eigenschaften der Haifischhaut. Durch die speziell strukturierten Rippen, die sogenannten „Riblets“, wird der Luftwiderstand an den kritischen Stellen des Flugzeugs erheblich reduziert. Diese Verbesserung der Aerodynamik führt zu einer Treibstoffersparnis von etwa einem Prozent pro Flug, was sich positiv auf die Betriebskosten und die Umweltbilanz der Fluggesellschaft auswirkt. Austrian Airlines ist die erste Fluggesellschaft, die diese Technologie auf der Boeing 777-200ER einsetzt. Im Rahmen einer Zulassung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) wurde die Technik speziell für dieses Flugzeugmuster zertifiziert. Die erfolgreiche Implementierung auf der ersten Boeing 777-200ER mit der Kennung OE-LPC eröffnete den Weg für die Umrüstung der gesamten Langstreckenflotte. Bis März 2025 sollen insgesamt vier der sechs Boeing 777-200ER von Austrian Airlines mit Aeroshark ausgestattet sein. Einsparungen und Umweltwirkungen Austrian Airlines erhofft sich von der Anwendung der Aeroshark-Technologie auf den vier Boeing 777-200ER eine Einsparung von rund 2.650 Tonnen Treibstoff bis zum Jahr 2028. Diese Einsparung entspricht über 8.300

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Flughafen Wien präsentiert sich auf Österreichs größter Tourismusmesse

Der Flughafen Wien wird auch in diesem Jahr auf der Ferien-Messe Wien vertreten sein, der größten Reise- und Tourismusmesse Österreichs. Vom 16. bis 19. Jänner 2025 haben Besucher die Gelegenheit, sich am Stand 320 in Halle C über die zahlreichen Angebote und Services des Airports sowie über Fluggesellschaften wie Air Canada, Croatia Airlines, Turkish Airlines und Korean Air zu informieren. Der 140 Quadratmeter große Messestand bietet interaktive Attraktionen wie einen Virtual-Reality-Flugsimulator und ein Glücksrad mit stündlichen Gewinnmöglichkeiten. Ein besonderer Höhepunkt ist der Flugsimulator „Birdly“, der mit Virtual-Reality- und Robotertechnologie ausgestattet ist. Besucher können hier Flüge aus der Vogelperspektive erleben und dabei entweder Wien, Manhattan oder sogar eine prähistorische Landschaft erkunden. Diese Attraktion ist Teil der Besucherwelt des Flughafens Wien und begeistert Technik- und Reiseinteressierte gleichermaßen. Das beliebte Glücksrad am Messestand sorgt für zusätzliche Unterhaltung. Jede Stunde werden Preise wie Gutscheine für Lounges, Shops, Restaurants oder Parkservices verlost. Darüber hinaus informieren Vertreter des Flughafens und der Fluggesellschaften über aktuelle Flugangebote, Services wie den FastTrack-Zugang und Reiseoptionen. Auch Informationen zu Parkmöglichkeiten und dem City Airport Train (CAT) sind verfügbar. Die Ferien-Messe Wien gilt als wichtige Plattform für die Tourismusbranche und lockt mit über 450 Ausstellern aus aller Welt. Der Flughafen Wien nutzt diese Gelegenheit, um sein breites Spektrum an Dienstleistungen und Attraktionen einem großen Publikum zu präsentieren.

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