
Preisanalyse im US-Luftverkehr: Inlandsflüge werden günstiger, doch Unterschiede bleiben
Eine aktuelle Studie des Finanzdienstleisters NetCredit zeigt, daß die Preise für Inlandsflüge in den Vereinigten Staaten im Jahr 2024 in den meisten Staaten gesunken sind. Die Analyse, die auf Daten des U.S. Bureau of Transportation Statistics basiert, vergleicht die durchschnittlichen Flugpreise und setzt sie in Relation zu den lokalen Löhnen, um die Erschwinglichkeit der Reisen zu bewerten. Während sich das Reisen in den USA insgesamt durch gesunkene Preise und geringere Passagierzahlen aus dem Ausland als vorteilhaft erweist, gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesstaaten und Flughäfen. Hawaii bleibt der Bundesstaat mit den günstigsten Flugpreisen, während New Jersey die erschwinglichste Option für Inlandsflüge darstellt. Preise und Erschwinglichkeit: Wer profitiert am meisten? Die Studie von NetCredit offenbart deutliche regionale Unterschiede bei den Flugpreisen. Mit einem durchschnittlichen Flugpreis von 287,79 US-Dollar im Jahr 2024 ist Hawaii der günstigste Staat für Inlandsflüge. Dicht gefolgt wird der Inselstaat von New Jersey (308,70 US-Dollar) und Florida (325,25 US-Dollar). Besonders hervorzuheben ist West Virginia, das den größten Preisrückgang aller Bundesstaaten verzeichnete. Hier sanken die durchschnittlichen Flugkosten um 74,93 US-Dollar zwischen 2023 und 2024. Im Gegensatz dazu stiegen die Preise in Alaska (+51,18 US-Dollar) und Wyoming (+21,25 US-Dollar) am stärksten an. Die Erschwinglichkeit der Flüge, gemessen an der Anzahl der Arbeitsstunden, die zum Erwerb eines durchschnittlichen Tickets erforderlich sind, zeigt ein anderes Bild. Hier liegt New Jersey an der Spitze der Rangliste. Ein durchschnittlicher Inlandsflug kostet dort lediglich das Äquivalent von 8,41 Arbeitsstunden. Die erschwinglichsten Staaten sind überwiegend jene mit hohen Durchschnittslöhnen und günstigen Flugpreisen. Dies unterstreicht,








