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Griechische Airlines reagieren auf angekündigten Generalstreik

Die griechischen Fluggesellschaften Aegean und Olympic Air haben auf den für Mittwoch, den 1. Oktober 2025, angekündigten 24-Stunden-Generalstreik in Griechenland reagiert. Der Streik, zu dem die Gewerkschaft Adedy aufgerufen hat, soll auch die Fluglotsen erfassen, was zu massiven Beeinträchtigungen im griechischen Luftverkehr führen könnte. Die Airlines informieren ihre Passagiere mit Tickets für diesen Tag über spezielle Kulanzregelungen. Obwohl eine gerichtliche Entscheidung über die Rechtmäßigkeit und die Beteiligung der Fluglotsen am Streik noch aussteht, bieten Aegean und Olympic Air ihren Kunden bereits jetzt flexible Umbuchungsmöglichkeiten an. Fluggäste haben die Option, ihr Ticket kostenfrei und ohne die Zahlung einer Tarifdifferenz auf ein anderes Datum umzubuchen. Alternativ können Passagiere ihre Buchung stornieren und einen Gutschein für eine spätere Reise erhalten. Derzeit behalten die Fluggesellschaften ihre veröffentlichten Flugpläne unverändert bei. Die definitive Anpassung der Flugpläne hängt von dem Urteil des zuständigen Gerichts ab, das den Streik der Fluglotsen noch aussetzen könnte. Generalstreiks in Griechenland führen regelmäßig zu erheblichen Störungen im öffentlichen Leben und im Reiseverkehr. Die Adedy vertritt die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes und ruft häufig zu Arbeitsniederlegungen auf, um gegen Sparmaßnahmen oder Reformen der Regierung zu protestieren.

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Transatlantik-Markt im Ungleichgewicht: Lufthansa und Swiss drosseln Kapazitäten wegen europäischer Zurückhaltung

Der lukrative transatlantische Flugverkehr stellt den Lufthansa-Konzern derzeit vor ein ungewohntes Ungleichgewicht. Während die Nachfrage von US-Reisenden nach Europa weiterhin auf hohem Niveau liegt, zeigen europäische Passagiere eine deutliche Zurückhaltung bei der Buchung von Economy-Flügen in die Vereinigten Staaten. Als Reaktion auf diese Entwicklung paust die Lufthansa-Gruppe die Kapazitäten auf wichtigen Transatlantiklinien im Januar und Februar 2026. Trotz dieser Einschnitte rechnet Swiss-Chef Jens Fehlinger bereits im Laufe des Jahres 2026 mit einer Trendwende, nicht zuletzt durch Großereignisse wie die in den USA stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft. Kapazitätsanpassungen auf der Nordatlantik-Route Die geringere Buchungsbereitschaft europäischer Reisender hat die Lufthansa-Gruppe zu einer Anpassung des Flugplans gezwungen. Der Konzern wird im ersten Quartal 2026 Kapazitäten auf der Nordatlantik-Strecke vorübergehend reduzieren. Die Verbindung Frankfurt–New York JFK, eine der wichtigsten Transatlantiklinien, wird über mehrere Wochen nur noch einmal täglich angeboten. Ebenfalls betroffen sind die Strecken Frankfurt–Denver und München–Washington, die in einen kurzen Winterschlaf geschickt werden. Jens Fehlinger, der Chef der Lufthansa-Tochter Swiss, bestätigte im Gespräch mit dem SRF die veränderte Nachfragesituation. Er sprach von einer „gewissen Buchungszurückhaltung aus der Schweiz, aus Europa Richtung USA“, während die Nachfrage aus den USA nach Europa „ungebrochen hoch“ sei. Dieses Ungleichgewicht stellt die Fluggesellschaften vor planerische Herausforderungen, da die Flugzeuge für Hin- und Rückflüge ausgelastet sein müssen, um profitabel zu operieren. In der Vergangenheit galt der Interkontinentalmarkt Nordamerika für die Lufthansa-Gruppe lange Zeit als ein Selbstläufer, doch die aktuellen Entwicklungen erfordern eine strategische Neuausrichtung. Globale Krisenherde belasten das Langstreckengeschäft Die Zurückhaltung der europäischen Reisenden wird auf eine „große Ballung globaler Krisen“

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Peoples baut Verbindung zwischen Wien und Altenrhein aus

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples erweitert ab Ende November 2025 ihr Linienflugangebot zwischen den Flughäfen Wien und St. Gallen-Altenrhein. Mit der Ergänzung einer zusätzlichen Rotation am Freitagmorgen wird die Strecke fortan an allen Werktagen zweimal täglich bedient. Die Flüge sind zu optimalen Tagesrandzeiten angesetzt, um den Bedürfnissen von Geschäfts- und Privatreisenden gleichermaßen gerecht zu werden. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die anhaltend starke Nachfrage und bietet eine bequeme und zeitsparende Alternative zu anderen Verkehrsmitteln. Die Erweiterung stärkt die Anbindung der Vierländerregion Bodensee an die österreichische Hauptstadt. Ausbau des Linienflugangebots und strategische Überlegungen Die Entscheidung von Peoples, die Flugfrequenz zu erhöhen, ist eine direkte Antwort auf das wachsende Passagieraufkommen auf dieser Strecke. Das Unternehmen hat die Nachfrage im Geschäftsreiseverkehr erkannt und reagiert mit einem optimierten Flugplan. Die neuen Abflugzeiten ermöglichen Geschäftsreisenden eine effizientere Planung von Tagesreisen und erleichtern das Pendeln zwischen der Metropolregion Wien und der Vierländerregion Bodensee, die aus Teilen Österreichs, der Schweiz, Deutschlands und Liechtensteins besteht. Die Peoples-Verbindung nach Wien ist die einzige Linienflugverbindung vom Regionalflughafen St. Gallen-Altenrhein aus. Dies macht die Strecke für die Region von besonderer Bedeutung. Der Flughafen zeichnet sich durch kurze Wege und einen schnellen Check-in aus, was insbesondere für Geschäftsreisende ein entscheidender Faktor ist. Der Regionalflughafen spielt eine wichtige Rolle als Tor zur Wirtschaftsregion Ostschweiz und Bodenseegebiet. Seit der Wiederaufnahme der Strecke im Jahr 2020 hat die Verbindung an Bedeutung gewonnen. Die Peoples-Flüge bieten eine entscheidende Infrastruktur für Unternehmen, die in der Region ansässig sind und internationale Kontakte pflegen. Die Fluggesellschaft betreibt eine Flotte von

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Sommer 2026: Venedig neu im Flugplan

Die Fluggesellschaft Icelandair erweitert ihr Streckennetz für den Sommer 2026 um eine neue Destination in Italien. Ab dem 22. Mai 2026 wird die Stadt Venedig dreimal wöchentlich angeflogen, womit sie neben Rom und Mailand zur dritten italienischen Destination im Flugplan des Unternehmens wird. Die Flüge sollen bis zum 18. Oktober andauern. Die Aufnahme Venedigs in den Flugplan ist Teil einer umfassenderen Strategie der Airline, ihr Angebot in Europa und Nordamerika auszubauen. Neben Venedig plant Icelandair, die Frequenz bestehender Flüge zu populären Reisezielen in Südeuropa zu erhöhen, darunter Städte wie Málaga, Alicante, Barcelona, Rom und Teneriffa. Auch nordische Destinationen wie Stockholm, Bergen, Billund, Göteborg und Helsinki werden zukünftig häufiger bedient. Darüber hinaus werden die Verbindungen nach Nordamerika, insbesondere nach Nashville, Baltimore und Denver, verstärkt. Das Geschäftsmodell von Icelandair beruht traditionell auf der Verbindung der Kontinente und bietet Reisenden die Möglichkeit, auf dem Weg zwischen Nordamerika und Europa einen Zwischenstopp in Island einzulegen. Dieser sogenannte Stopover ermöglicht einen Aufenthalt von bis zu 72 Stunden auf der Insel. Mit der Erweiterung der Routen will die Fluggesellschaft nicht nur den Transitverkehr stärken, sondern auch den Anteil der Reisenden erhöhen, die Island als Hauptreiseziel wählen. CEO Bogi Nils Bogason erklärte, daß die fortlaufende Weiterentwicklung des Streckennetzes den Bedürfnissen der Kunden entspreche und dem Ziel diene, das Potenzial des Marktes voll auszuschöpfen. Die Entscheidung, die Flugfrequenzen zu wichtigen Ferienregionen zu erhöhen und ganzjährige Verbindungen einzurichten, wie beispielsweise nach Edinburgh und Málaga, unterstreicht die Absicht von Icelandair, ihre Marktposition zu festigen. Die neu aufgenommenen Strecken und die

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Spirit Airlines entläßt ein Drittel ihrer Flugbegleiter

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines, die in diesem Jahr zum zweiten Mal Konkurs angemeldet hat, plant die Entlassung von einem Drittel ihrer Flugbegleiter. Ab dem 1. Dezember 2025 sollen rund 1.800 Flugbegleiter vorübergehend beurlaubt werden. Dieser drastische Schritt ist eine direkte Folge der angespannten finanziellen Lage des Unternehmens. Die Maßnahme, die etwa 35 Prozent der 5.200 Flugbegleiter betrifft, soll durch ein freiwilliges Programm mit Auszeiten von sechs Monaten bis zu einem Jahr beginnen, gefolgt von erzwungenen Beurlaubungen. Die Fluggesellschaft begründet die Kürzungen mit einer deutlichen Verringerung ihres Flugplans, um die Personalausgaben an die verringerte Kapazität anzupassen. Die Ankündigung hat bei den Mitarbeitern und Gewerkschaften große Sorgen ausgelöst und wirft Fragen über die langfristige Überlebensfähigkeit des Unternehmens auf. Der erneute Konkurs und die wirtschaftlichen Herausforderungen Spirit Airlines hatte am 29. August 2025 in New York erneut Insolvenz nach Chapter 11 beantragt, weniger als sechs Monate, nachdem das Unternehmen aus seinem ersten Konkurs im März 2025 hervorgegangen war. Die Unternehmensführung hatte zuvor Schulden neu strukturiert und Eigenkapital beschafft, jedoch setzten die Verluste sich fort. Höhere Personalkosten, Leasingausgaben und eine schwächere Nachfrage in einigen Freizeitmarktsegmenten haben die Gewinne zunichte gemacht. Als Teil des neuen Sanierungsplans hat Spirit Airlines angekündigt, ihr Flugangebot ab November dieses Jahres um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu reduzieren. Dieser Schritt zielt darauf ab, Kosten für Treibstoff, Wartung und Flughafengebühren zu senken und sich auf die stärksten Märkte zu konzentrieren. Die Geschäftsführung betonte, daß die Beurlaubungen notwendig seien, um die Belegschaft an den kleineren Flugplan anzupassen. Sie stellte

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Flugplan-Offensive: SAS plant Rekord-Sommerprogramm 2026

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS Scandinavia Airlines hat für den Sommer 2026 eine umfassende Erweiterung ihres Flugangebots angekündigt. Der neue Flugplan sieht neun neue Strecken, sechs neue Destinationen und eine signifikante Erhöhung der Sitzplatzkapazität vor. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die steigende Nachfrage im Reiseverkehr und stärkt ihre Position als wichtige Akteurin im europäischen und internationalen Luftverkehr. Insbesondere das Drehkreuz in Kopenhagen wird massiv ausgebaut, um die Vernetzung von Skandinavien mit der ganzen Welt zu verbessern. Das Unternehmen sieht sich in einer Phase starken Wachstums und setzt auf verbesserte Konnektivität und Pünktlichkeit, um Kunden anzuziehen. Kopenhagen als globales Drehkreuz Der Sommer 2026 wird für SAS einen Wendepunkt markieren. Die Fluggesellschaft wird die Sitzplatzkapazität von ihrem Hauptdrehkreuz in Kopenhagen um 20 Prozent erhöhen. Dies soll zu 50 Prozent mehr Umsteigeverbindungen führen. Die Expansion unterstreicht die Rolle von Kopenhagen als „globales Drehkreuz Skandinaviens“. Die neuen Flugverbindungen ab Kopenhagen umfassen Ziele wie Mumbai, Istanbul, Riga, Luxemburg, Bordeaux, Marseille, Visby und Madrid. Oslo erhält ebenfalls eine neue Verbindung nach Hamburg. SAS kündigte an, daß der neue Flugplan sowohl stark frequentierte Geschäftsrouten als auch beliebte Urlaubsdestinationen umfasse. Dies biete den Reisenden größere Flexibilität, einen verbesserten Zugang zu Zielen und reibungslosere Verbindungen als je zuvor. Einige Strecken, die bisher nur in den Sommermonaten bedient wurden, wie die Routen von Kopenhagen nach Ålesund, Edinburgh und Thessaloniki, werden im Sommer 2026 über die gesamte Saison angeboten. Frequenzerhöhungen auf über 30 bestehenden Routen Zusätzlich zu den neuen Strecken erhöht SAS auch die Frequenzen auf mehr als 30 bereits bestehenden Routen.

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United Airlines meldet Verbesserungen im Flugbetrieb am Hub Newark

Die Fluggesellschaft United Airlines hat nach eigenen Angaben die erfolgreichste Sommersaison hinsichtlich des Flugbetriebs an ihrem wichtigen Drehkreuz in Newark verzeichnet. Mehr als sechs Millionen Flugreisende waren in dieser Zeit von dort aus unterwegs. Die Pünktlichkeitswerte der Airline am Flughafen Newark (EWR) lagen demnach sogar leicht über denen anderer Fluggesellschaften an den New Yorker Flughäfen JFK und LaGuardia. Die positive Entwicklung folgt auf erhebliche Probleme im Flugbetrieb, die es im Frühjahr 2025 an dem Flughafen gegeben hatte. Ursachen waren damals unter anderem Personalengpässe bei der Flugsicherung, technische Schwierigkeiten sowie Arbeiten an Start- und Landebahnen. Ein Technologie-System, das knappe Anschlussflüge koordiniert, hatte im Sommer nach Unternehmensangaben rund 28.000 Passagieren geholfen, ihre Weiterflüge rechtzeitig zu erreichen. Das Drehkreuz in Newark spielt eine entscheidende Rolle im internationalen Verkehrsnetz von United. Die Airline bediente im Sommer 82 internationale Destinationen von dort aus, darunter alle 32 Ziele in Europa wie Frankfurt, München oder Zürich. Im kommenden Herbst und Winter sollen zusätzliche Flüge nach europäischen Städten wie Rom oder Dublin angeboten werden. Neu sind Verbindungen nach Palm Springs, Columbia und Chattanooga in den Vereinigten Staaten.

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Austrian Airlines plant Ausbau des Boston-Flugangebots im Jahr 2026

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines plant eine Aufstockung ihrer Flüge zwischen Wien und Boston für den Sommerflugplan im Jahre 2026. Die Verbindung soll mit Maschinen des Typs Boeing 787-9 bedient werden, einem zentralen Flugzeug in der Flottenerneuerungsstrategie des Unternehmens. Gemäß vorläufigen Flugplandaten soll die Route ab dem 30. März 2026 zunächst viermal pro Woche angeboten werden, bevor die Frequenz ab dem 2. Juni auf fünf wöchentliche Flüge erhöht wird. Diese Entwicklung folgt auf eine Reduzierung des Angebots im vorherigen Sommer 2025, als die ursprünglich geplanten sechs wöchentlichen Verbindungen letztendlich auf drei verringert wurden. Die geplante Erweiterung der Verbindungen ist Teil der Strategie, die Fernflugverbindungen auszubauen. Boston stellt hierbei ein wichtiges Ziel im Nordamerika-Netzwerk der Fluggesellschaft dar, das den Hub Wien mit dem wichtigen Wirtschafts- und Forschungszentrum an der US-Ostküste verbindet. Da es sich um vorläufige Daten handelt, können sich die Pläne jedoch noch ändern.

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Fluggesellschaft Leav Aviation stationiert Flugzeug in Münster/Osnabrück

Der Flughafen Münster/Osnabrück wird im Sommerflugplan 2026 eine neue Partnerschaft mit der Fluggesellschaft Leav Aviation beginnen. Das Kölner Unternehmen wird ab Ende April einen Airbus A320 mit 180 Sitzplätzen am Flughafen stationieren. Die stationierte Maschine wird bis zu dreimal wöchentlich nach Kreta sowie jeweils zweimal pro Woche nach Rhodos und Fuerteventura fliegen. Die strategische Zusammenarbeit wird von der Flughafenleitung als wichtig angesehen, da die vom Veranstalter unabhängige Airline zusätzliche Möglichkeiten für die Flugplanung eröffnet. Für den Flughafen bedeutet dies eine Kapazitätserweiterung in wichtigen Ferienmärkten. Der Geschäftsführer von Leav Aviation, Daniel Broda, betonte, daß der Flughafen mit seinem grossen Einzugsgebiet und dem 24-Stunden-Betrieb die idealen Voraussetzungen für einen solchen Betrieb biete. Die Fluggesellschaft, die im Jahre 2020 gegründet wurde, ist neben dem Passagiergeschäft auch im Bereich von Charter- und ACMI-Diensten für andere Airlines sowie Firmen tätig.

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Swiss nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf

Die Fluggesellschaft Swiss hat die Wiederaufnahme ihrer Flüge nach Tel Aviv angekündigt. Ab dem 25. September wird die Lufthansa-Tochter die Verbindung zwischen Zürich und der israelischen Metropole wieder bedienen, nachdem der Flugbetrieb in der Vergangenheit ausgesetzt worden war. Das Unternehmen hat beschlossen, aus Sicherheitsgründen vorerst keine Crews im Land übernachten zu lassen. Die Besatzung der späten Nachtverbindung von Zürich nach Tel Aviv wird daher in Athen übernachten. Ein Crewwechsel findet auf dem Rückflug in der griechischen Hauptstadt statt, bevor die Reise nach Zürich fortgesetzt wird. Die Regelung gilt zunächst bis Ende Oktober; über eine mögliche Fortführung im November wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Die Wiederaufnahme der Flüge ist Teil einer graduellen Rückkehr zum Normalbetrieb der Lufthansa Gruppe in der Region, nachdem mehrere Airlines die Verbindungen eingestellt hatten.

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