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Dortmund: Wizz Air nimmt Flüge nach Niš wieder auf

Der Dortmund Airport freut sich über die Wiederaufnahme einer ehemals beliebten Flugstrecke: Ab dem 5. Januar 2026 können Reisende wieder zweimal wöchentlich direkt in die südostserbische Stadt Niš fliegen. Die Verbindung wurde bereits von 2016 bis Januar 2024 bedient, jedoch temporär aus dem Flugplan genommen. Nun wird die Strecke durch die Fluggesellschaft Wizz Air wieder aufgenommen und jeweils montags und freitags angeboten. Diese Entscheidung belebt eine wichtige Route für Reisende aus der Region, die familiäre oder geschäftliche Verbindungen nach Serbien pflegen. Die Stadt Niš, mit rund 250.000 Einwohnern, ist ein bedeutendes Zentrum im Südosten Serbiens. Der dortige Flughafen Niš-Konstantin der Grosse ist der zweitgrösste Flughafen des Landes und liegt etwa 250 Kilometer südöstlich der serbischen Hauptstadt Belgrad sowie rund 160 Kilometer westlich der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Die strategische Lage des Flughafens macht ihn zu einem wichtigen Einfallstor für Reisende in diese Balkanregion. Niš selbst zählt zu den ältesten Städten des Balkans und blickt auf eine sehr reiche Geschichte zurück, die massgeblich von römischen und osmanischen Einflüssen geprägt ist. Sie war unter dem Namen Naissus eine wichtige römische Stadt und ist bekannt als Geburtsort des römischen Kaisers Konstantin des Grossen. Später stand die Stadt fast 500 Jahre unter osmanischer Herrschaft, was sich bis heute in der Architektur und Kultur widerspiegelt, wie beispielsweise in der gut erhaltenen Festung von Niš. Die Stadt wird vom Fluss Nišava durchflossen und ist umgeben von Gebirgen, dichten Wäldern und eindrucksvollen Wasserfällen, was sie auch für Naturfreunde attraktiv macht. Die Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Niš durch Wizz

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Lufthansa rüstet sich für Sommerferien: Pünktlichkeit und Service im Fokus

Zum Beginn der hessischen Sommerferien bereitet sich die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa auf die reisestärksten Wochen des Jahres vor. Allein am ersten Ferienwochenende werden am Flughafen Frankfurt rund 186.000 Passagiere erwartet. Im Sommerflugplan bietet Lufthansa Airlines ab Frankfurt insgesamt 211 Destinationen an, darunter 140 in Deutschland und Europa sowie 71 interkontinentale Ziele. Besonders gefragt sind innerhalb Europas Reiseziele in Portugal, Griechenland, Frankreich, Italien und Skandinavien. Bei den internationalen Zielen erfreuen sich Windhoek, südamerikanische Metropolen wie Rio de Janeiro, São Paulo und Bogotá, sowie Seattle und Los Angeles grosser Beliebtheit. Lufthansa hat in den vergangenen Monaten ihre Pünktlichkeit deutlich verbessert. Während die Airline im vergangenen Sommer europaweit noch auf Platz fünf der Netzwerkfluggesellschaften lag, gehört sie nun zu den Top 3 in Europa. Bei der für die Gäste entscheidenden Ankunftspünktlichkeit erreichte Lufthansa im Frühjahr sogar den ersten Platz. Jens Ritter, der Geschäftsführer von Lufthansa Airlines, betonte, daß ein stabiler und pünktlicher Flugbetrieb die Voraussetzung für ein gutes Kundenerlebnis sei. Trotz der herausfordernden wirtschaftlichen Lage habe man sich bewusst für eine Investition von rund 200 Millionen Euro in die Stabilisierung des Flugbetriebs entschieden. Diese Investition zahle sich nun für Gäste und Mitarbeiter aus, da Lufthansa so pünktlich fliege wie seit zehn Jahren nicht mehr. Die Investitionen in das Reiseerlebnis der Gäste zeigen sich auch in anderen Bereichen. Von der Aufwertung des Speisenangebots und der Lounges bis hin zur neuen Kabinenausstattung der Langstreckenflugzeuge mit dem sogenannten Allegris-Produkt verzeichnet die Fluggesellschaft einen positiven Trend bei der Kundenzufriedenheit. Lufthansa Airlines wurde erst kürzlich bei den World

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Croatia Airlines eröffnet neue Direktverbindung Hamburg-Zagreb

Am Dienstag hat der erste Flug von Croatia Airlines die neue Linienverbindung zwischen Hamburg und der kroatischen Hauptstadt Zagreb offiziell eingeweiht. Die Maschine hob um 10:30 Uhr in Hamburg ab und landete nach rund 1 Stunde und 45 Minuten Flugzeit um 12:15 Uhr in Zagreb. Diese neue Route ermöglicht Passagieren dreimal wöchentlich eine bequeme und direkte Reise zwischen den beiden Metropolen. Am Hamburg Airport wurde der Start der neuen Strecke und die Partnerschaft mit Croatia Airlines feierlich begangen. Vor dem Abflug begrüßte die Fluggesellschaft die ersten Gäste am Gate mit einem kleinen Event. Dirk Behrens, der Leiter Aviation am Hamburg Airport, äußerte seine Freude über die neue Partnerschaft und betonte, daß die Verbindung eine attraktive, direkte Anbindung an ein spannendes Reiseziel in Südosteuropa biete und das Flugangebot ab Hamburg ins beliebte Urlaubsland Kroatien erweitere. Slaven Žabo, der Direktor der kommerziellen Abteilung von Croatia Airlines, erklärte, daß die neue saisonale Verbindung zwischen Hamburg und Zagreb das Reiseangebot für die Passagiere ausbaue und eine noch bessere Anbindung zwischen Deutschland und Kroatien schaffe. Die neue Strecke ab Hamburg ergänzt die bereits bestehenden Flüge von Croatia Airlines von Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf zu verschiedenen kroatischen Zielen. Auf der neuen Strecke kommen die modernen Airbus A220-Flugzeuge von Croatia Airlines zum Einsatz, welche die bisherige Flotte ersetzen und sowohl den Gästen als auch der Crew ein angenehmes Flugerlebnis bieten sollen. Die A220-Flugzeuge sind bekannt für ihre moderne Technologie und den Komfort an Bord. Zagreb, die Hauptstadt Kroatiens, bietet eine Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem

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Israels Himmel wieder offen: Ben Gurion und Haifa kehren zu voller Betriebskapazität zurück

In einer bedeutenden Entwicklung für den Reiseverkehr und die Wirtschaft Israels hat die Israel Airports Authority (IAA) am Mittwoch, den 25. Juni 2025, bekanntgegeben, daß die internationalen Flughäfen Ben Gurion bei Tel Aviv und Haifa ihre volle Betriebskapazität wiedererlangt haben. Diese Entscheidung folgt der Aufhebung sämtlicher Sicherheitsbeschränkungen durch die Regierung. Mit sofortiger Wirkung wurden alle bisherigen Einschränkungen für ankommende und abgehende Flüge sowie die Begrenzungen der Passagierzahl pro Flug aufgehoben. Auch der Zugang von Passagieren und Besuchern zu den Terminaleinrichtungen ist nun wieder uneingeschränkt möglich. Dieser Schritt markiert eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Normalisierung des Luftverkehrs und der Wiederherstellung der Konnektivität des Landes nach einer Periode erhöhter Sicherheitsmaßnahmen. Die Aufhebung der Beschränkungen: Ein Zeichen der Normalisierung Die Entscheidung der israelischen Regierung, die Sicherheitsbeschränkungen für den Luftverkehr aufzuheben, ist ein deutliches Signal der Entspannung und des Vertrauens in die aktuelle Sicherheitslage. Die zuvor geltenden Restriktionen, deren genauer Umfang und Dauer nicht im vorliegenden Text ausgeführt sind, dürften im Zusammenhang mit der regionalen Sicherheitslage gestanden haben. Solche Maßnahmen sind in der Vergangenheit in Israel immer wieder notwendig gewesen, um die Sicherheit des Flugbetriebs und der Reisenden zu gewährleisten. Die Aufhebung signalisiert nun, daß die Behörden die Bedrohung als ausreichend reduziert einstufen, um den Normalbetrieb wieder aufzunehmen. Zu den wichtigsten betrieblichen Aktualisierungen, die mit dieser Ankündigung einhergehen, gehören: Diese Maßnahmen sind von großer Bedeutung für die israelische Wirtschaft, insbesondere für den Tourismussektor. Der Flugverkehr ist ein entscheidender Faktor für die Anreise internationaler Touristen, Geschäftsreisender und Pilger. Eine reibungslose und unbeschränkte Anbindung

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Luftraumschließungen im Nahen Osten: Qatar Airways im Zentrum eines beispiellosen Chaos am Drehkreuz Doha

Die anhaltende geopolitische Lage im Nahen Osten hat in den letzten Tagen zu erheblichen Herausforderungen für Fluggesellschaften geführt, die in, aus und innerhalb der Region verkehren. Fluglinien mußten sich mit mehreren, oft kurzfristigen Luftraumsperrungen auseinandersetzen. Unter den am stärksten betroffenen Carriern ist Qatar Airways, deren Flüge am Heimatflughafen Doha Hamad International Airport (DOH) massiv beeinträchtigt wurden. Eine kurzfristige Luftraumsperrung über Katar zwang Qatar Airways, ihren Betrieb vorübergehend einzustellen. Zahlreiche Flüge, die bereits auf dem Weg nach Doha waren, mußten umgeleitet werden, während Abflüge vom Flughafen eingestellt wurden. Obwohl die Sperrung nur wenige Stunden andauerte, führte sie zu einem beträchtlichen Rückstau an Störungen im Drehkreuz der Fluggesellschaft, welcher auch Tage später noch nicht vollständig behoben scheint. Die Lage verdeutlicht die immense Fragilität des globalen Luftverkehrs gegenüber unvorhergesehenen politischen Ereignissen. Das Chaos am Drehkreuz: Auswirkungen einer unerwarteten Sperrung Der temporäre Schluß des Luftraumes über Katar folgte auf Warnungen der Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten, welche ihre Bürger in dem Land aufforderten, angesichts einer potentiellen militärischen Reaktion Irans auf amerikanische Luftangriffe auf Ziele im Iran Schutz zu suchen. Katar Airways bestätigte zu diesem Zeitpunkt, eng mit Regierungsvertretern und den zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten, um die Passagiere zu unterstützen. Die Fluggesellschaft kündigte an, daß nach Wiederaufnahme des Normalbetriebs mit erheblichen Verzögerungen im Flugplan zu rechnen sei. Die Ereignisse am 23. Juni 2025, als iranische Raketen auf eine US-Militärbasis in Katar abgefeuert wurden, führten zu dieser drastischen Maßnahme, die in kürzester Zeit umgesetzt werden mußte. Die Auswirkungen waren unmittelbar und schwerwiegend. Fotos, welche die derzeitige

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EasyJet kündigt neue Flugrouten von Belgrad und Ljubljana an

Die Billigfluggesellschaft Easyjet plant, im kommenden Winter neue Routen von Belgrad und Ljubljana aus einzuführen. Konkret wird die Fluggesellschaft Direktflüge zwischen Paris Charles de Gaulle und der serbischen Hauptstadt sowie eine neue Verbindung zwischen Manchester und Ljubljana anbieten. Diese Expansion stärkt Easyjets Präsenz in Südosteuropa und erschließt neue Märkte für Reisende. Die Flugverbindung zwischen dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle und Belgrad wird am 27. Oktober beginnen und zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Auf dieser Strecke wird Easyjet in direkten Wettbewerb mit Air Serbia treten. Paris wird nach Genf das zweite Easyjet-Ziel von Belgrad aus sein. Im Vorjahr beförderte die serbische Fluggesellschaft 193.500 Passagiere zwischen den beiden Hauptstädten, mit einem durchschnittlichen Kabinenladefaktor von 83,3 Prozent. Zusätzlich bietet Wizz Air Flüge zwischen Belgrad und dem Flughafen Beauvais an, der etwa achtzig Kilometer vom Pariser Stadtzentrum entfernt liegt und im Jahre 2024 88.903 Reisende mit einer durchschnittlichen Auslastung von 90,2 Prozent verzeichnete. Die neue Paris-Verbindung markirt das erste Mal seit dem Ende der saisonalen Flüge von Air France im Jahre 2022, daß mehr als eine Fluggesellschaft die Strecke zwischen Belgrad und Charles de Gaulle bedient. Für die Strecke zwischen Manchester und Ljubljana wird Easyjet den Betrieb am 4. November aufnehmen, ebenfalls mit zwei wöchentlichen Flügen, dienstags und samstags. Auf dieser Route wird Easyjet keinen direkten Wettbewerb haben. Manchester wird Easyjets zweites Ziel von Ljubljana aus sein, ergänzend zum bereits bestehenden Dienst nach London Gatwick. Eine planmäßige Flugverbindung zwischen Manchester und Ljubljana gab es zuletzt saisonal im Sommer 2019 durch die einstige

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Lufthansa streicht geplante Linie Innsbruck-Frankfurt – Flughafen überrascht

Die Lufthansa wird die ursprünglich für den 1. Juli 2025 geplante Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Innsbruck und Frankfurt am Main doch nicht vollziehen. Dies berichtet der „ORF Tirol“. Die Linie, welche von der Regionalfluggesellschaft SkyAlps im Auftrag der Lufthansa hätte bedient werden sollen, wird weder im laufenden Sommerflugplan noch im Winter 2025/2026 angeboten. Die Lufthansa begründet die Entscheidung gegenüber dem Sender mit „Wirtschaftlichkeit und Saisonalität“. Diese Entwicklung hat am Flughafen Innsbruck für Überraschung gesorgt. Ein Sprecher des Flughafens erklärte, man habe zuletzt intensiv auf die Wiederaufnahme dieser Verbindung hingearbeitet. Die Strecke nach Frankfurt ist traditionell eine wichtige Anbindung für den Flughafen Innsbruck, da sie Reisenden nicht nur eine Direktverbindung in eine bedeutende deutsche Metropole bietet, sondern auch Zugang zum interkontinentalen Drehkreuz der Lufthansa in Frankfurt eröffnet. Die Absage erfolgt nach auch Problemen, die SkyAlps im Frühjahr mit der italienischen Luftfahrtaufsichtsbehörde ENAC hatte. Im Februar stieß die ENAC auf fehlerhafte Wartungsaufzeichnungen bei einem Dienstleister von SkyAlps, woraufhin zunächst sieben Turboprop-Flugzeuge der Fluggesellschaft aus dem Verkehr gezogen wurden. Die Dash-8-Flugzeuge von SkyAlps sind im maltesischen Register angemeldet. Inzwischen kann SkyAlps jedoch die meisten ihrer Maschinen wieder einsetzen, was die Überraschung des Innsbrucker Flughafens über die Annullierung der Linie möglicherweise noch verstärkt hat. Die Entscheidung der Lufthansa dürfte Auswirkungen auf die Reiseplanungen vieler Passagiere haben, die auf diese Direktverbindung angewiesen waren oder sie für Anschlußflüge nutzen wollten. Sie unterstreicht zudem die Sensibilität des regionalen Flugverkehrs und die Herausforderungen, mit denen Fluggesellschaften bei der Aufrechterhaltung und Wirtschaftlichkeit bestimmter Routen konfrontirt sind, insbesondere wenn Dritte

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Air India kürzt Flugplan: Maßnahmen zur Betriebsverbesserung nach jüngsten Problemen

Air India hat eine vorübergehende Reduzierung ihres Flugangebotes auf Kurz- und Mittelstrecken bekanntgegeben. Die Fluggesellschaft wird bis mindestens zum 15. Juli 2025 insgesamt 118 wöchentliche Flüge auf 19 Routen streichen und den Dienst auf drei Strecken vollständig einstellen. Diese Maßnahme, welche die Fluggesellschaft am 22. Juni 2025 als freiwilligen Schritt bezeichnete, zielt darauf ab, die operative Stabilität zu erhöhen und kurzfristige Störungen für Passagiere zu minimieren. Die Kürzungen betreffen weniger als fünf Prozent des Kurz- und Mittelstreckennetzes von Air India, stellen jedoch eine Reaktion auf jüngste operative Herausforderungen und ein tragisches Unglück dar. Freiwillige Kürzungen zur Verbesserung der Pünktlichkeit In ihrer Erklärung vom 22. Juni 2025 betonte Air India, daß die vorgenommenen Kürzungen eine bewußte Entscheidung zur Verbesserung der Betriebsqualität seien. Das Unternehmen strebt an, die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit seiner Flüge zu erhöhen, um so das Vertrauen der Passagiere zu stärken und die Anzahl der kurzfristigen Ausfälle oder Verspätungen zu reduzieren. Solche proaktiven Maßnahmen sind in der Luftfahrtbranche nicht unüblich, insbesondere wenn eine Fluggesellschaft mit operativen Engpässen oder Qualitätsproblemen zu kämpfen hat. Oftmals sind es unvorhergesehene Ereignisse wie technische Defekte, Personalengpässe oder unzureichende Planung, die zu einer Kaskade von Störungen führen können, welche die Passagiere direkt betreffen. Durch die vorübergehende Reduzierung des Flugplans verschafft sich Air India offenbar den nötigen Spielraum, um interne Abläufe zu optimieren und die Servicequalität zu verbessern. Die Fluggesellschaft versicherte, trotz dieser Reduzierungen weiterhin nahezu 600 Kurz- und Mittelstreckenflüge täglich auf 120 nationalen und internationalen Kurzstreckenrouten durchzuführen. Betroffene Routen und Entschädigung für Passagiere Die drei vollständig

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Wizz Air reaktiviert Wien-Suceava

Die Fluggesellschaft Wizz Air kündigt wieder eine Nonstopverbindung zwischen Wien und Suceava in Rumänien an. Diese Ergänzung des Streckennetzes soll die Anbindung zwischen Österreich und Osteuropa weiter stärken und Reisenden kostengünstige Flugoptionen eröffnen. Der Erstflug ist für den 30. September 2025 vorgesehen. Zunächst wird die neue Route zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und samstags, bedient. Ab dem 28. Oktober 2025 wird der Flugplan um einen dritten wöchentlichen Flug am Donnerstag erweitert. Die Flugtickets sind ab einem Preis von 29 Euro erhältlich. Die Erweiterung des Angebotes ist Teil der Strategie von Wizz Air, die Präsenz in Wien auszubauen. Mit Suceava als neuer Destination verbindet die Airline die österreichische Hauptstadt nun mit 27 Zielen in Europa und darüber hinaus. Suceava, gelegen in der historischen Region Bukowina, war einst die Hauptstadt des mittelalterlichen Fürstentums Moldau. Die Stadt ist bekannt für ihre kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, darunter die UNESCO-geschützten bemalten Klöster und die Festung Suceava. Die neue Direktverbindung soll den Zugang zu Nordrumänien für touristische Reisen, Familienbesuche oder Geschäftsreisen erleichtern. Anastasia Novak, Corporate & Communications Manager bei Wizz Air, hob die Bedeutung der stärkeren Anbindung dieser geschichtsträchtigen Stadt an Mitteleuropa hervor und erwähnte zudem Pläne für eine neue Basis in Suceava ab Dezember, welche die Erreichbarkeit Wiens für die rumänische Gemeinschaft verbessern soll. Seit dem Beginn der Operationen in Österreich im Jahre 2018 beförderte Wizz Air in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 fast 1 Million Passagiere bei einer hohen Durchführungsrate.

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Lufthansa City Airlines erweitert Streckennetz ab München

Lufthansa City Airlines baut ihr Streckennetz in der zweiten Jahreshälfte 2025 erheblich aus. Die neue Fluggesellschaft übernimmt sechs weitere Verbindungen von ihrer Muttergesellschaft Lufthansa und integriert diese in ihren Flugplan ab München. Dies geht aus aktuellen Flugplandaten hervor. Die erste neue Route startet bereits am 1. Juli und führt nach Sevilla, die täglich bedient wird. Ab dem 1. August folgen Neapel mit ebenfalls täglichen Flügen und Sofia mit sechs bis sieben wöchentlichen Verbindungen. Die Strecke nach Catania wird ab dem 1. September täglich angeflogen. Die Expansionswelle findet ihren Abschluß im Oktober mit den Routen nach Bukarest, die zweimal täglich bedient werden, und nach Alicante, die sechsmal wöchentlich angeflogen wird. Alle diese neuen Strecken werden mit modernen Flugzeugen des Typs Airbus A320neo bedient. Im Zuge dieser Erweiterung wird Lufthansa City Airlines die Frequenz der Verbindung nach Neapel ab September auf 20 wöchentliche Flüge erhöhen. Die Route nach Sevilla war bereits im Vorfeld angekündigt worden. Diese Strategie untermauert die Rolle von Lufthansa City Airlines als wichtiger Bestandteil der Konzernflotte und soll die Konnektivität des Drehkreuzes München weiter stärken. Durch die Übernahme dieser Verbindungen von Lufthansa soll die Effizienz im Kurz- und Mittelstreckenbereich gesteigert werden.

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