Fraport

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Wichtiger Meilenstein: Sky-Line-Bahn zum Frankfurter Terminal 3 erhält Betriebszulassung

Die verkehrstechnische Erschließung des im Bau befindlichen Terminal 3 am Frankfurter Flughafen hat einen entscheidenden Schritt genommen: Das Regierungspräsidium Darmstadt hat die Betriebszulassung für die neue Sky-Line-Bahn erteilt. Harald Rohr, Geschäftsführer der Fraport Ausbau Süd GmbH, verkündete diesen wichtigen Meilenstein auf dem Business-Netzwerk LinkedIn. Die Genehmigung gilt als Voraussetzung für die baldige Inbetriebnahme des vollautomatischen Transportsystems, das Terminal 3 mit dem bestehenden Flughafenbereich verbinden wird. Die neue fahrerlose Bahn ergänzt das bereits existierende Sky-Line-System, das primär Transitreisende zwischen den Terminals 1 und 2 befördert. Die neue Linie hingegen wird auf einer eigenen, 5,6 Kilometer langen Trasse verkehren. Sie soll Reisende, Besucher und Beschäftigte innerhalb von nur rund acht Minuten vom Fern- und Regionalbahnhof im Norden des Flughafens zum neuen Terminal 3 im Süden bringen. Die Strecke verläuft von einer neuen Station an Terminal 1 über Terminal 2 entlang der Bundesautobahn A5 bis zum Zielpunkt. Die neue Bahn, deren Züge von Siemens Mobility geliefert wurden, ist für eine hohe Taktfrequenz von zwei Minuten ausgelegt und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 80 Kilometer pro Stunde. Mit dieser Leistung kann das System mehr als 4.000 Passagiere pro Stunde und Richtung befördern und soll so Anschlusszeiten von 45 Minuten gewährleisten. Dies ist von zentraler Bedeutung, da Terminal 3 auf dem Gelände der ehemaligen US-Militärbasis entsteht und durch zwei Start- und Landebahnen vom restlichen Flughafenareal getrennt ist. Die behördliche Zulassung markiert einen der letzten großen Schritte vor der geplanten Eröffnung des neuen Terminals im Jahr 2026. Das Terminal 3, eines der größten privat finanzierten

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Flughafen Frankfurt verzeichnet deutliches Passagierwachstum im Oktober 2025

Der Flughafen Frankfurt (FRA) verzeichnete im Oktober 2025 einen merklichen Anstieg der Passagierzahlen. Mit rund 6,0 Millionen Fluggästen wurde ein Zuwachs von 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat registriert. Die Herbstferien wirkten sich als wesentlicher Treiber auf die Passagierstatistik aus, was sich insbesondere am 5. Oktober widerspiegelte, dem zweitstärksten Tag des Jahres mit etwa 221.000 abgefertigten Reisenden. Im innereuropäischen Verkehr waren Urlaubsziele hoch frequentiert; die Nachfrage nach Italien (+16,5 Prozent), Griechenland (+11,8 Prozent), Norwegen und Österreich war besonders hoch. Im interkontinentalen Verkehr verzeichneten Ziele in Südkorea (+23,9 Prozent), dem Nahen Osten (+22,8 Prozent) und Thailand (+20,3 Prozent) überdurchschnittliche Zuwächse. Währenddessen blieb das Frachtvolumen in Frankfurt (Luftfracht und Luftpost) nahezu stabil und stagnierte bei 179.543 Tonnen, was einem geringfügigen Rückgang von 0,1 Prozent entspricht. Die Anzahl der Flugbewegungen erhöhte sich jedoch um 6,6 Prozent auf 42.478 Starts und Landungen, und die kumulierten Höchststartgewichte (MTOWs) stiegen um 3,7 Prozent auf rund 2,6 Millionen Tonnen. Auch das globale Flughafennetzwerk des Betreibers Fraport verbuchte im Oktober mehrheitlich Zuwächse. Besonders auffällig war die Steigerung am Flughafen Ljubljana in Slowenien (+18,1 Prozent). In Brasilien stiegen die kombinierten Passagierzahlen der Flughäfen Fortaleza (FOR) und Porto Alegre (POA) um beachtliche 70,3 Prozent auf 1,2 Millionen Fluggäste, was jedoch auf den mehrmonatigen Ausfall von Porto Alegre im Vorjahr zurückzuführen ist. Der Flughafen Antalya an der türkischen Riviera registrierte 5,0 Millionen Passagiere (+9,3 Prozent). Lediglich der Flughafen Lima (LIM) in Peru verzeichnete einen leichten Rückgang der Passagierzahlen um 2,4 Prozent. Insgesamt wuchs die Passagierzahl an allen aktiv von Fraport gemanagten Flughäfen

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Fraport: Gerichtsstreit eskaliert – Betriebsratswahl droht die Absage

Am Frankfurter Flughafen eskaliert der seit Langem schwelende Machtkampf um die Betriebsratswahl beim Betreiber Fraport. Das Landesarbeitsgericht Hessen muss in einem Eilverfahren über die Durchführung der bereits für diesen Dienstag angesetzten Wahl für die über 16.000 Beschäftigten entscheiden. Grund ist ein tiefer Konflikt zwischen den Gewerkschaften Verdi und Komba, der durch den Ausschluss der Verdi-Liste vom Wahlvorgang ausgelöst wurde. Der Konflikt wird von einer starken Rivalität zwischen den beiden Gewerkschaften angetrieben. Während Verdi traditionell stark in der Fraport-Muttergesellschaft verankert ist, hat die Konkurrenzgewerkschaft Komba eine große Anhängerschaft in der Tochtergesellschaft Fraport Ground Services (ehemals FraGround). Bereits die letzten gemeinsamen Betriebsratswahlen im Jahr 2024 endeten für Verdi, die einst die Mehrheit stellte, in einem Debakel: Komba gewann damals überraschend 31 von 39 Sitzen, was bei Verdi zu Irritationen führte, da dieses Ergebnis nicht die zahlenmäßigen Verhältnisse der Belegschaft in den jeweiligen Unternehmensbereichen widerspiegelte. Im Nachgang dieser Wahl folgten Strafanzeigen und bis heute laufende Ermittlungen wegen des Verdachts der Wahlmanipulation. Die aktuelle Situation spitzte sich zu, als der Wahlvorstand, der von Komba dominiert wird, die gesamte Liste von Verdi von der diesjährigen Wahl ausschloss. Obwohl Verdi gerichtlich erfolgreich gegen diesen Ausschluss vorging und das Landesarbeitsgericht Hessen die Zulassung der Liste anordnete, wurde die Weisung nicht rechtzeitig umgesetzt. Da die Wahlunterlagen bereits ohne die Verdi-Liste gedruckt und versandt wurden, wären Verdi-Kandidaten bei einer planmäßigen Durchführung der Wahl an diesem Dienstag faktisch nicht wählbar. Dies führte zu einer erneuten gerichtlichen Intervention: Das Arbeitsgericht entschied auf Antrag von Verdi per einstweiliger Verfügung den Abbruch der

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Abschied vom Passstempel: Frankfurter Flughafen führt neues digitales Einreisekontrollsystem ein

Am Frankfurter Flughafen beginnt seit diesem Mittwoch schrittweise die Einführung eines neuen, umfassenden digitalen Kontrollsystems für Reisende, die ihren Wohnsitz außerhalb des Schengen-Raums haben. Mit der Inbetriebnahme dieses Entry/Exit System (EES) entfällt das bisherige Verfahren mit dem physischen Passstempel, da die Ein- und Ausreisedaten künftig elektronisch erfasst werden. Das Ziel der EU-Kommission ist es, die Sicherheit an den Außengrenzen zu erhöhen, Kriminalität effektiver zu bekämpfen und unerlaubte Aufenthalte besser zu verhindern. Das neue EES erfordert von Bürgern aus Nicht-Schengen-Ländern künftig eine elektronische Selbsterfassung vor der eigentlichen Grenzkontrolle, wie die Bundespolizei mitteilt. Diese Registrierung umfasst neben den üblichen Angaben aus dem Reisepass auch die Erstellung und Speicherung biometrischer Daten, namentlich Fingerabdrücke und Gesichtsbilder. Die Einführung des Systems erfolgt gestaffelt: Wenige Tage vor Frankfurt war bereits der Flughafen Düsseldorf an den Start gegangen. Bis zum 10. April 2026 soll das EES dann flächendeckend an allen Übergangsstellen der europäischen Außengrenzen in den 29 beteiligten Staaten (25 EU-Mitglieder plus Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) vollständig funktionieren. Das System soll laut der Bundespolizei an der Flughafendirektion eine digitale, zuverlässige und lückenlose Erfassung der Grenzbewegungen gewährleisten. Am Frankfurter Flughafen stellt der Betreiber Fraport die nötigen Flächen für insgesamt 218 Self-Service-Schalter bereit, die den Registrierungsprozess erleichtern sollen. Das EES ist eine zentrale Komponente des umfassenden EU-Reformpakets für das Grenzmanagement, das unter anderem auch das European Travel Information and Authorisation System (ETIAS) umfasst, welches voraussichtlich 2025/2026 starten wird. ETIAS wird eine Reisegenehmigung für Bürger visafreier Drittstaaten einführen und gemeinsam mit dem EES die Kontrolle der Außengrenzen modernisieren

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Frankfurter Flughafen meldet behördliche Abnahme des Terminal 3

Der Frankfurter Flughafen, Deutschlands größtes Luftverkehrskreuz, steht kurz vor der Fertigstellung eines seiner größten Bauprojekte der jüngeren Geschichte. Nach rund zehn Jahren Bauzeit hat der Betreiber Fraport mitgeteilt, daß der rund vier Milliarden Euro teure Neubau des Terminal 3 im Süden des Flughafengeländes die behördliche Abnahme erfolgreich durchlaufen hat. Dies umfaßt auch die Freigabe des Brandschutzkonzeptes, eine technische Hürde, die in der Vergangenheit bei ähnlichen Großprojekten in Deutschland zu erheblichen Verzögerungen geführt hatte. Mit dieser Abnahme tritt das Terminal 3 in die finale Phase vor seiner Inbetriebnahme ein. Erfolgreiche Hürde der Brandschutzabnahme Die behördliche Freigabe des Terminal 3 ist ein entscheidender Schritt für das gesamte Bauprojekt. Besonders die Brandschutzabnahme stellte eine heikle Sache dar, wie ein Sprecher von Fraport betonte. Die Komplexität des Brandschutzes in einem Bauwerk dieser Größenordnung erfordert umfangreiche Nachweise und Tests, die in Deutschland streng überwacht werden. Am Beispiel des Berliner Flughafens BER zeigte sich, welche Probleme und jahrelangen Verzögerungen eine fehlerhafte Brandschutzplanung verursachen kann. Die erfolgreiche Abnahme in Frankfurt bedeutet somit einen wichtigen Meilenstein für die Terminplanung der Fraport. Das Terminal 3 war über ein Jahrzehnt lang in Bau. Die Gesamtinvestitionssumme von rund vier Milliarden Euro unterstreicht die Dimension des Projekts, das die Kapazitäten des Frankfurter Flughafens maßgeblich erweitern soll. Obwohl die behördliche Abnahme erfolgt ist, sind noch Restarbeiten zu erledigen, darunter der finale Ausbau der Ladenlokale und Imbisse sowie die Feinjustierung der technischen Anlagen. Die Gepäckförderanlage, ein kritischer und komplexer Bestandteil des modernen Flughafenbetriebs, wird laut Unternehmenssprecher „andauernd getestet“. Kapazitätserweiterung und Testläufe mit Komparsen Das

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Fraport beginnt Probelauf für neues Terminal 3

Der Flughafenbetreiber Fraport beginnt in Frankfurt mit den umfangreichen Vorbereitungen für die geplante Eröffnung des neuen Terminal 3. Vom 27. Januar bis zum 16. April 2026 sollen rund 8.000 freiwillige Testpassagiere den gesamten Ablauf der Anlage probieren. Die Teilnehmer des Probelaufs werden die gesamte Infrastruktur vom Check-in über die Sicherheitskontrollen bis zum Boarding testen. Dazu gehört auch die Anreise mit der neuen Sky-Line-Bahn, die den neuen Terminal mit den bestehenden Gebäuden verbindet. Der neue Terminal 3, dessen Fertigstellung kurz bevorsteht, ist mit einer Kapazität von bis zu 19 Millionen Reisenden pro Jahr konzipiert und stellt eine der grössten Erweiterungen des Flughafens dar. Mit dem Testbetrieb soll sichergestellt werden, daß ein reibungsloser Start für Passagiere, Airlines und Beschäftigte möglich ist. Laut Fraport-Vorstandsvorsitzendem Stefan Schulte sei der beginnende Probelauf ein entscheidender Schritt vor der Inbetriebnahme, die die Funktionalität der neuen Gebäude unter realen Bedingungen prüfen soll. Die offizielle Eröffnung ist für nach den Osterferien im Jahre 2026 vorgesehen.

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Frankfurter Flughafen verzeichnet starkes Passagierwachstum

Der Frankfurter Flughafen (FRA) hat im August 2025 ein starkes Passagierwachstum verzeichnet. Insgesamt nutzten rund 6,3 Millionen Reisende Deutschlands größten Flughafen, was einem Anstieg von 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Sommerferien sorgten für eine anhaltend hohe Nachfrage, wobei der 3. August mit 221.360 Reisenden den bisher verkehrsreichsten Tag des Jahres darstellte. Besonders gefragt waren die klassischen europäischen Urlaubsregionen, darunter Italien mit einem Plus von 17,9 Prozent und Griechenland mit 13 Prozent. Auch auf langen Strecken erholte sich die Nachfrage, insbesondere in Ziele im Nahen und Fernen Osten. Das Frachtaufkommen stieg im Vergleichszeitraum um 1,0 Prozent auf 174.388 Tonnen, während die Flugbewegungen um 6,4 Prozent zunehmen. Auch die Flughäfen im internationalen Portfolio der Fraport-Gruppe meldeten steigende Passagierzahlen. Die 14 griechischen Flughäfen zusammen verzeichneten 6,8 Millionen Reisende, ein Anstieg von 4,0 Prozent. An den Flughäfen in Brasilien und Peru gab es ebenfalls Zuwächse. Insgesamt bedienten die von Fraport gemangten Flughäfen im August rund 23,6 Millionen Passagiere, eine Steigerung von 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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Fraport beginnt Bau einer Radwegbrücke am Frankfurter Flughafen

Die Flughafenbetreiberin Fraport hat am Frankfurter Flughafen mit dem Bau einer neuen Brücke für Radfahrer und Fußgänger begonnen. Die 76 Meter lange Überführung in der Nähe von Terminal 2 soll eine direkte Verbindung schaffen, die bisher nur über acht Kreuzungen möglich war. Die Brücke verläuft parallel zur Autobahn A3 und führt über die Kapitän-Lehmann-Straße. Die neue Verbindung soll die Wegezeit verkürzen und die Sicherheit für nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer erhöhen. Das Design der Überführung geht auf einen Wettbewerb zurück, der unter Beteiligung von Hochschulen durchgeführt wurde. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf knapp fünf Millionen Euro. Der Großteil der Finanzierung, rund 3,7 Millionen Euro, wird vom Bundesverkehrsministerium getragen. Die Baumaßnahme ist Teil der laufenden Infrastrukturverbesserungen am Flughafen und soll die Anbindung für die Mitarbeiter und Besucher stärken.

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LOT feiert 60 Jahre Flugroute Frankfurt-Warschau

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines begeht das 60-jährige Jubiläum ihrer Flugverbindung zwischen Frankfurt am Main und Warschau. Der Erstflug auf dieser Strecke fand am 7. September 1965 statt, womit Frankfurt die 20. europäische Stadt im Streckennetz von LOT wurde. Anfangs wurde die Route zweimal pro Woche mit einer Ilyushin IL-18 bedient, später wurde das Angebot aufgrund der Nachfrage erweitert. Heute verkehren auf dieser Verbindung täglich drei Flüge, die mit modernen Embraer- und Boeing-737-Jets durchgeführt werden. Die Flugzeiten sind so gestaltet, daß Passagiere in Warschau bequem zu vielen weiteren Zielen im Netzwerk der Fluggesellschaft umsteigen können. Die Verbindung Frankfurt-Warschau gilt inzwischen als wichtiger Teil des Streckennetzes der Fluggesellschaft. Das Unternehmen betont die langjährige Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Flughafen, der sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem der wichtigsten Ziele im Netzwerk von LOT entwickelt hat.

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DHL bündelt Luftfrachtgeschäft an neuem Standort in Frankfurt

Der Logistikkonzern DHL hat sein Luftfrachtaufkommen am Flughafen Frankfurt in einem zentralen Neubau in der CargoCity Süd zusammengelegt. Mit der neuen Halle erweitert das Unternehmen seine Kapazitäten am Drehkreuz auf 300.000 Tonnen Luftfrachtumschlag pro Jahr. Nach einer Bauzeit von etwas mehr als einem Jahr hat der Flughafenbetreiber Fraport die neue Frachthalle vollständig an DHL Global Forwarding übergeben. Die neue Immobilie, die auf einem 55.000 Quadratmeter großen Grundstück liegt, umfaßt 24.500 Quadratmeter Hallenfläche. Dort sind insgesamt 54 Tore für Lastwagen vorhanden. Die Konsolidierung bündelt die bisherigen DHL-Aktivitäten an drei verschiedenen Standorten an einem Ort. Die neue Infrastruktur ist Teil der langfristigen Pläne des Flughafens, auf das prognostizierte Wachstum im Luftfrachtmarkt zu reagieren. Im Rahmen des Masterplans CargoHub plant Fraport, das Frachtaufkommen bis zum Jahr 2040 um rund 50 Prozent auf dann drei Millionen Tonnen Luftfracht pro Jahr zu steigern. Am neuen Standort in Frankfurt wurde auch die Europazentrale des konzerneigenen Dienstleisters StarBroker untergebracht, der die Luftfrachtkapazitäten für DHL Global Forwarding koordiniert. Die Investition am Flughafen Frankfurt stärkt die Position des Logistikkonzerns an einem der wichtigsten europäischen Drehkreuze für den Luftfrachtverkehr.

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