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Graz: Mit Jahresende wechselt die Geschäftsleitung

Mit dem Jahreswechsel ändert sich am Flughafen Graz auch die Geschäftsführung. Gerhard Widmann, langjähriger Direktor des steiermärkischen Airports, wird in den Ruhestand treten. Nachfolger ist Wolfgang Grimus, der zuletzt für Qatar Airways tätig war. Der Grazer Flughafen wird auch weiterhin von zwei Managern geleitet, denn Jürgen Löschnig wird auch weiterhin als Co-Geschäftsführer fungieren. Widmann, der über viele Jahre hinweg als Direktor des Airports tätig war, geht mit Jahresende in Pension. Ehrenamtlich ist der Manager im Sport engagiert und beispielsweise Präsident der ASKÖ Steiermark. Grimus ist 55 Jahre alt und war in seiner bisherigen Laufbahn unter anderem für Austrian Airlines, Air Berlin und Qatar Airways tätig. Momentan fungiert er in Doha als Vice President Network Management. Der Österreicher wird seinen neuen Job am Flughafen Graz am 1. Jänner 2021 antreten.

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Diese Ziele bedient Austrian Airlines rund um Weihnachten

Austrian Airlines wird rund um die Weihnachts- und Neujahrszeit den Flugplan temporär aufstocken und auch einige Destinationen, die übergangsweise ausgesetzt sind, temporär wieder anfliegen. Allerdings bleibt es bei manchen Zielen bei einem Kurz-Comeback. Dem Vernehmen nach sind Warmwasser-Ziele auf der Langstrecke zwischen Weihnachten und Neujahr gut nachgefragt. Generell rechnen viele Fluggesellschaften damit, dass in diesem Zeitraum mehr Reisende unterwegs sein werden, sind jedoch für die Zeit nach dem 10. Jänner 2021 äußerst zurückhaltend. In den Reservierungssystemen sind dann wieder branchenweit – mit wenigen Ausnahmen – stark reduzierte Frequenzen eingespielt und einige Destinationen werden wieder pausiert. Ein Sprecher von Austrian Airlines übersandte an Aviation Direct jene Destinationen, die der Carrier in der Weihnachts- und Neujahrszeit ab Wien bedienen wird: Kairo Kapstadt Erbil Tel Aviv Chicago New York Newark Washington Shanghai Male Graz Innsbruck Klagenfurt Jerewan Moskau Domodedovo Kiew Borispil Lemberg Odessa Tirana Sarajevo Sofia Varna Athen Thessaloniki Skopje Chişinău Podgorica Bukarest Iaşi Belgrad Pristina Larnaka Zagreb Warschau Chopin Košice Berlin Düsseldorf Frankfurt Hamburg München Stuttgart Kopenhagen Stockholm Arlanda Basel Genf Zürich Brüssel Lyon Nizza Paris Charles de Gaulle Bologna Mailand Malpensa Rom Fiumicino Venedig Amsterdam London Heathrow Zusätzlich wird auch eine Anbindung von Innsbruck an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main angeboten.

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Graz: Austrian setzt Stuttgart und Düsseldorf aus

Am Flughafen Graz wird künftig weniger los sein, denn KLM setzt die Amsterdam-Anbindung aus. Nun kommt dazu, dass Austrian Airlines die Nonstopflüge nach Stuttgart und Düsseldorf in eine zweite „Corona-Pause“ schickt. Die Wiederaufnahmen werden frühestens Mitte Jänner 2021 erfolgen, bestätigte ein AUA-Sprecher gegenüber Aviation Direct. Erst Anfang Oktober feierte die Lufthansa-Tochter das Comeback auf den beiden dezentralen Routen ab Graz. Die Auslastung ging jedoch – auch bedingt durch die seitens Deutschland eingeführte Zwangsquarantäne – steig zurück. Nun zog Austrian Airlines die „Notbremse“ und pausiert ab der Landeshauptstadt der Steiermark die Destinationen Graz und Düsseldorf. Laut einem Sprecher strebt der Carrier die Wiederaufnahme für Mitte Jänner 2021 an. Die tatsächliche Umsetzung ist vom weiteren Verlauf der Pandemie abhängig. Die Anbindung an das AUA-Drehkreuz Wien ist nicht betroffen. Diese wird nach aktuellem Planungsstand weiterhin bedient. So soll die Konnektivität von Graz sichergestellt werden. Ab Klagenfurt wurde die Inlandsstrecke in die Hauptstadt in eine zweite Corona-Pause geschickt. Dort setzt auch Konzernschwester Eurowings die Destination Köln/Bonn temporär aus.

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AUA schließt auch die Wartung in Graz

Auch die Wartung in Graz bleibt nicht von den AUA-Sparmaßnahmen verschont: Nach der Crew-Basis soll auch die Technik-Station geschlossen werden. „Wir werden die Kapazitäten anpassen müssen“, so Vorstandsmitlied Jens Ritter gegenüber der Kleinen Zeitung. Aktuell könne man keine genaueren Angaben bezüglich personeller Konsequenzen machen, so Ritter weiter. Ob das eine tiefgreifende Umstrukturierung werde, sei noch nicht entschieden. Alle Flugzeuge der heimischen Airline sollen laut Aussendung zukünftig in Wien stationiert werden. Dabei kommt es auch zu einer Zentralisierung der Flugzeugwartung, die auch zu einem Standort-Wechsel der Graz-Mitarbeiter führt. Entsprechende Angebote seitens der AUA sollen schon auf dem Tisch liegen, vielen wird ein Umzug jedoch nicht zuzumuten sein.

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KLM legt Pause nach Graz ein

Nun hat der Einbruch bei den Buchungsnachfragen durch den massiven Anstieg neuer Infektionszahlen durch das Covid-19-Virus auch die erst Ende Oktober wieder aufgenommenen Flüge zwischen Amsterdam und Graz erwischt. Nach Informationen der KLM Royal Dutch Airlines werden die Flüge in die steirische Landeshauptstadt vorerst bis 06.12.2020 ausgesetzt. Eine neuerliche Wiederaufnahme der fünf wöchentlichen Flugverbindungen mit Embraer 175 ist zum derzeitigen Zeitpunkt danach geplant, dürfte allerdings von der tatsächlichen Nachfrage abhängig gemacht werden.

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Lufthansa setzt Graz und Salzburg aus

Durch die Verschärfungen der Coronamaßnahmen und den sehr strengen Reisebeschränkungen verzichtet Lufthansa in den nächsten Tagen auf Flüge zwischen Frankfurt und Graz sowie Salzburg. Nach derzeitigem Stand werden die Flüge zwischen Frankfurt und Graz wieder per 18.11.2020 aufgenommen, jene in die Mozartstadt erst per 30.11.2020. Je nach Verlauf bei den Infektionszahlen und der daraus resultierenden Fortführung der aktuellen Beschränkungen in Deutschland wie in Österreich könnte die Wiederaufnahme möglicherweise noch weiter verzögert werden. Lufthansa musste vor einiger Zeit bereits die Flüge zwischen Linz und Frankfurt mangels Vorausbuchungen bis zum Ende des Winterflugplans aussetzen, die Flüge nach Innsbruck sollen per 01.12.2020 beginnen.

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Graz: Austrian Airlines startet „AIRail“ nach Wien

Austrian Airlines beginnt damit die Inlandsstrecke zwischen Graz und Wien auf die Schiene zu verlagern. Ab 13. Dezember 2020 wird es täglich vier ÖBB-Verbindungen, die auch Austrian-Airlines-Flugnummern tragen, geben. Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) begrüßt die Entscheidung der Lufthansa-Tochter. Vorerst soll es aber noch weiterhin Flüge geben. Die AUA betont in einer Medienaussendung: „Die Flugverbindung zwischen Graz und Wien bleibt weiter fixer Bestandteil des Streckennetzes von Austrian Airlines.“ Die Fahrzeit mit dem Railjet von Graz Hauptbahnhof nach Flughafen Wien beträgt nach Angaben der Österreichischen Bundesbahnen knapp über drei Stunden. „Eine effiziente Zuganbindung der österreichischen Industriezentren an unser Drehkreuz Wien ist unabdingbar für Handel und Wirtschaft. Mit der Aufnahme von Graz in unser AIRail-Angebot schaffen wir eine komfortable und umweltfreundliche Ergänzung für die Reiseplanung unserer Passagiere“, erklärt Austrian Airlines CEO Alexis von Hoensbroech. Austrian Airlines Kundinnen und Kunden genießen beim Buchen einer AIRail-Verbindung diverse Vorteile, wie zum Beispiel eine garantierte Anschlussverbindung, egal ob die Weiterreise mit dem Flugzeug oder mit der Bahn erfolgt. Das bedeutet, dass bei einer unerwarteten Verspätung des Zuges oder Fluges die Passagiere auf eine alternative Verbindung umgebucht werden, falls sie ihren Anschluss nicht schaffen. Business Class Passagiere reisen im Zug in der 1. Klasse und haben außerdem freien Zugang zur ÖBB Lounge vor der Abfahrt. Zudem können im Zuge des Miles & More Programms auch bei AIRail Meilen gesammelt werden. Zuletzt gibt es auch einen Catering Voucher, einlösbar im ÖBB Speisewagen. Austrian Airlines bietet AIRail bereits auf den Strecken vom Flughafen Wien nach Linz sowie Salzburg mit jeweils

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Schwache Nachfrage: Austrian Airlines streicht weitere Strecken

Aufgrund der schwachen Buchungslage wird Austrian Airlines ab November 2020 unter anderem die Verbindungen nach Nürnberg und Leipzig einstellen. Die Konzernmutter Lufthansa verkündete vor wenigen Tagen, dass die gruppenweite Kapazität nochmals stark zurückgefahren wird. Dies hat auch Folgen im Bereich der Flotte: Das Rückgrat auf der Kurz- und Mittelstrecke werden die Muster DHC Dash 8-400, Embraer 195 und Airbus A319 bilden. Die Maschinen des Typs A320 werden nur als Backup bereitgehalten. Auf der Langstrecke kommen primär Boeing 767-300ER zum Einsatz. Planmäßige Flüge mit Boeing 777 sind nicht vorgesehen. Ungeachtet der momentan geringen Nachfrage hält das Unternehmen an der bevorstehenden Ausflottung der Airbus A319 und DHC Dash 8-400 fest, wie Aviation Direct berichtete. Austrian Airlines bestätigte weiters, dass Odessa, Lyon, Lviv, Iasi und Chisinau ebenfalls eingestellt werden. Allerdings gibt es auch eine Neuaufnahme: Ab Wien wird nach monatelanger Pause wieder Moskau-Domodedowo angeboten. Linz-Düsseldorf wird laut einem Firmensprecher nicht am 2. November 2020 aufgenommen, sondern erst Mitte Jänner 2021. In Graz hingegen kommt es zu Reduktionen auf den Routen nach Stuttgart und Düsseldorf. Konzernmutter Lufthansa wird temporär Wien-München einstellen. Die AUA-Flüge sind jedoch nicht betroffen.

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Graz: KLM und AUA fahren die Frequenzen zurück

Aufgrund der seitens Deutschlands auch auf die Steiermark ausgedehnten Reisewarnung wird Austrian Airlines ab Graz die erst im Oktober reaktivierten Verbindungen nach Düsseldorf und Stuttgart kürzen. Deutschland verlangt noch bis zum 7. November 2020 von Personen, die aus vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebieten einreisen, dass als Alternative zur 14-tägigen Quarantäne ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorliegen muss. In der Praxis wird dies jedoch nur sehr selten kontrolliert, da auf der so genannten Aussteigekarte die entsprechende Frage lediglich mit ja oder nein zu beantworten ist. Mit 8. November 2020 sollen sowohl ein elektronisches Einreisesystem als auch eine Zwangsquarantäne eingeführt werden. Ein vorhandener negativer PCR-Test verkürzt dann lediglich die Quarantäne auf fünf Tage – statt zehn Tage. Austrian Airlines wird die Ziele Stuttgart und Düsseldorf ab Graz per 9. November 2020 nur noch dreimal wöchentlich ansteuern. In die Landeshauptstadt Baden-Württembergs geht es an den Verkehrstagen Mittwoch, Donnerstag und Freitag. In jene von Nordrhein-Westfalen jeweils am Montag, Donnerstag und Freitag. Der geänderte AUA-Flugplan auf den beiden Routen ist bereits im Reservierungssystem ersichtlich. Nicht nur ab der Steiermark setzt die Lufthansa-Tochter im Österreich-Deutschland-Verkehr den Rotstift an, sondern auch ab der Homebase Wien. Per Anfang November 2020 werden auf fast allen Routen die Frequenzen reduziert als auch kleineres Fluggerät eingesetzt. Beispielsweise wird man Berlin verstärkt mit DHC Dash 8-400 statt Embraer 195 bedienen. Der Mitbewerber KLM kürzt ebenfalls das Angebot ab Österreich. Die Graz-Amsterdam-Strecke, die erst am 25. Oktober 2020 reaktiviert wurde, wird bereits Anfang November 2020 auf vier wöchentliche

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Niederlande und Deutschland decken Österreich mit Reisewarnungen ein

Die Niederlande und Deutschland dehnen ihre Reisewarnungen und damit verbundene Quarantänepflichten auf weitere Bundesländer Österreichs aus. Die Bundesrepublik betrachtet nun ganz Österreich, mit Ausnahme von Kärnten, aus Risikogebiet. Die Niederlande haben zusätzlich auch die Steiermark und das Burgenland ausgenommen. Das gegenseitige Eindecken mit Reisewarnungen und Quarantänepflichten reißt nicht ab, denn auch Malta setzte Österreich auf die „Amber List“. Schwerwiegender dürfte aber die deutsche Schikane sein, denn Bayern will von Pendlern künftig einmal pro Woche einen negativen PCR-Test vorgelegt haben, der auf eine Kosten erlangt werden muss. Deutschland ermöglicht noch bis inklusive 7. November 2020 das Umgehen der Quarantäne durch die Vorlage einer negativen PCR-Testung, die nicht älter als 48 Stunden sein darf. Danach verkürzt diese lediglich die Absonderung auf fünf Tage. Das Vorgehen der Bundesrepublik wird von Fluggesellschaften, Airports und Unternehmerverbänden heftig kritisiert, zumal sich das Land, das momentan selbst Rekord-Infektionszahlen verzeichnet, vehement gegen Schnelltests beim Grenzübertritt oder vor dem Abflug stemmt. Die nunmehrige Ausdehnung der Reisewarnung wird unweigerlich zur Folge haben, dass es im Flugverkehr zwischen Österreich und Deutschland zu weiteren Rückgängen kommen wird. Diesmal sind auch alle Bundesländer-Airports betroffen. Noch geben sich die Airlines bedeckt, ob es in Wien oder an anderen heimischen Flughäfen zu weiteren Frequenzrücknahmen oder Streckeneinstellungen kommen wird. Allein die Reisewarnung für Wien hatte für die Luftfahrt fatale Konsequenzen und führte dazu, dass das Angebot massiv reduziert wurde und zahlreiche Routen eingestellt wurden, berichtete Aviation Direct. Betreffend Niederlande verhält es sich nun so, dass die Bundesländer Kärnten, Steiermark und Burgenland gelb eingestuft sind. Weiters gilt

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