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Uni-Professor: „30-Euro-Flugabgabe betrifft nur wenige“

Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) kündigte die Einführung von 30 Euro Flugabgabe auf Kurzstreckenflüge bis maximal 350 Kilometer Entfernung an. Auf den ersten Blick würden sich dadurch viele Zubringer-Verbindungen massiv verteuern, doch diese sind nach Ansicht eines Universitätsprofessors der Johannes Kepler Universität Linz gar nicht betroffen. Das Point-to-Point-Aufkommen auf Verbindungen wie Graz-Wien, Klagenfurt-Wien oder Salzburg-Wien ist schon seit jeher äußerst überschaubar. Die ganz überwiegende Mehrheit der Passagiere auf Ultra-Kurzstrecken sind Umsteiger. Point-to-Point wird beispielsweise Graz-Wien nur äußerst selten gebucht. Das geplante Gesetz sieht vor, dass die Flugabgabe 12 Euro je Passagier beträgt. Davon abweichend sind 30 Euro fällig, wenn “die Entfernung zwischen dem inländischen Flughafen, von dem aus der Abflug erfolgt, und dem Zielflugplatz weniger als 350 km beträgt. Die genannte Entfernung wird nach der Methode der Großkreisentfernung ermittelt.” Der Rechtsexperte der Johannes-Kepler-Universität Linz weist ausdrücklich darauf hin, die Definition des Begriffes “Zielflugplatz” in § 2 Abs. 5 des Flugabgabegesetzes gar nicht verändert wurde und damit unverändert bleibt. Im Wortlaut schreibt der Gesetzgeber wie folgt vor: „Zielflugplatz ist der in- oder ausländische Ort, auf dem die Flugreise des Passagiers planmäßig enden soll. Der Flugplatz, auf dem eine Zwischenlandung erfolgt gilt nicht als Zielflugplatz. Eine Zwischenlandung ist die Unterbrechung der Flugreise des Passagiers für weniger als 24 Stunden, wenn an die Unterbrechung ein Abflug an einen anderen Flugplatz als den Flugplätzen der vorangegangenen Abflüge anschließt. Der Zielflugplatz muss sich vom Flughafen des Abfluges nicht unterscheiden (Rundflug).“ Der Jus-Professor schlussfolgert daraus: “Damit gilt jeweils der Endpunkt der Reise als Zielflugplatz, und wenn

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Graz erwacht aus dem Corona-Tiefschlaf

Auch am Flughafen Graz werden nach und nach wieder mehr Flugziele angeboten. Den Auftakt machte Austrian Airlines mit der Wiederaufnahme der Wien-Verbindung, die jedoch derzeit in deutlich reduziertem Umfang angeboten wird. Lufthansa folgte am 1. Juli 2020 mit Frankfurt am Main, ebenfalls mit weniger Frequenzen als in der Zeit vor der Corona-Pandemie. Der Reiseveranstalter Gruber Reisen bietet seit 27. Juni 2020 eine Verbindung nach Brac an. Diese wird im Dreieck mit Linz durchgeführt. Derzeit kommen Maschinen des Typs DHC Dash 8-400 zum Einsatz, jedoch soll ab August 2020 ein Airbus A319 fliegen. Hintergrund soll die gute Buchungslage sein. Ab 10. Juli 2020 wird Corondon Europe in Zusammenarbeit mit verschiedenen Reiseveranstaltern die Destination Heraklion aufnehmen. Am 13. Juli 2020 wird Rhodos folgen. Diese Flüge sind sowohl direkt bei Corendon als auch über Tour Operator buchbar. Springer Reisen lässt ab 11. Juli 2020 die Ziele Skiathos und Santorin bedienen. Ab der zuletzt genannten Insel werden auch Transfers nach Paros, Antiparos, Amorgos und Naxos angeboten.

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Wien: Flixbus fährt Präsenz am Flughafen hoch

Zahlreiche Passagiere aus der Steiermark und aus den Nachbarländern nutzen Fernbusse zur Anreise zum Wiener Flughafen. Das Angebot war aufgrund der geschlossenen Grenzen weitgehend eingestellt. Nun fährt auch Flixbus die Präsenz wieder hoch. Graz pausiert allerdings weiterhin. Die grünen Fernbusse des Betreibers Flixbus werden nun wieder häufiger am Flughafen Wien-Schwechat zu sehen sein, denn das Personenbeförderungsunternehmen nimmt nach und nach die Linien wieder auf. Die von vielen Passagieren aus der Steiermark genutzte Linie Graz-Flughafen Wien pausiert allerdings weiterhin. Einen konkreten Termin für die Wiederaufnahme haben Flixbus und Dr. Richard noch nicht mitgeteilt. Flixbus konzentriert sich derzeit auf die Wiederherstellung der Verkehre aus der Slowakei, Tschechien und Ungarn zum Flughafen Wien-Schwechat. So werden nun Busverbindungen aus Bratislava (inklusive Airport), Györ, Budapest (inklusive Airport), Trnava, Brno, Prag und weiteren Städten in der Slowakei und in Tschechien zum Flughafen Wien angeboten. Die Mitbewerber Slovak Lines und Regiojet sind bereits seit einigen Wochen, wenn auch in deutlich reduziertem Umfang, wieder in Schwechat präsent. Die Fernbuslinien, die den Wiener Flughafen mit Städten in den Nachbarstaaten Slowakei, Tschechien und Ungarn, verbinden, gelten insbesondere im Lowcost-Flugverkehr als wichtiger “Lieferant von Passagieren”. Auch die Inlandsverbindung zwischen Graz und dem größten Airport Österreichs erfreute sich bislang hoher Beliebtheit. Der Zeitpunkt der Wiederaufnahme steht allerdings noch nicht fest.

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Österreich verlängert Flugverbote

Wer einen Urlaub in Portugal gebucht hat, könnte nun vor der „Überraschung“ stehen, dass die Flüge nicht durchgeführt werden dürfen. Österreich untersagt weiterhin ankommende Passagierflüge aus der Volksrepublik China, dem Iran, der Lombardei, Weißrussland, Portugal, dem Vereinigten Königreich, Schweden, der Ukraine und der Russischen Föderation. Damit ist die jüngste „schwarze Liste“ unverändert und gilt bis vorläufig 15. Juli 2020. Dies geht aus dem NOTAM A1715/20 hervor, das die Republik Österreich am Dienstag in den frühen Morgenstunden veröffentlichte. Die Ausnahmen sind unverändert. Konkret bedeuten die Landeverbote, dass reguläre Passagierflüge, beispielsweise zwischen der Ukraine und Österreich, untersagt sind. Die umgekehrte Richtung wäre allerdings zulässig, wobei ein Leerflug auf einer Richtung aus wirtschaftlichen Gründen in der Regel von den Fluggesellschaften nicht praktiziert wird. Von der kurzfristigen Verlängerung der Flugverbote sind zahlreiche Airlines betroffen, unter anderem Ryanair/Lauda, Wizzair und Austrian Airlines. Einige Verbindungen müssen kurzfristig gestrichen werden, wobei die Reisenden in diesem Fall keinen Anspruch auf die Ausgleichszahlung nach EU-VO 261/2004 haben, denn behördliche Anordnungen gelten nach Judikatur des EuGH als außergewöhnlicher Umstand.

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Klimaaktivisten mit Flashmob in AUA-Dash

Klimaaktivisten verkleideten sich als Dinosaurier und waren an Bord des ersten Fluges zwischen Wien und Graz mit an Bord. Am Montag hatte Austrian AIrlines auf dem ersten Flug, der zwischen Wien und Graz nach der Coronapause durchgeführt wurde, besondere Gäste an Bord. Aktivisten der Klimaschützergruppe “System Change, not Climate Change” flogen als Dinosaurier verkleidet mit. Nach Ansicht der Organisation handelt es sich bei derartigen Ultrakurzstreckenflügen um “Verbindungen aus der Steinzeit”. “Zwei als Flugsaurier verkleidete Aktivisten flogen mit dem ersten Austrian-Airlines-Flug von Wien nach Graz, um die rückschrittliche Wiederaufnahme des Kurzstreckenflugs und die Millionenzahlungen für die AUA zu feiern. Stellvertretend für die klimaschädliche fossile Flugindustrie machten die Dinos mit Sprüchen wie „Flüge statt Züge“ und „Fossils against Future“ auf sich aufmerksam”, so die Organisation in einer Aussendung. „Flottenerneuerung und die Beimischung von ‚alternativen Treibstoffen‘ als Klimaschutzmaßnahmen zu verkaufen ist pures Greenwashing! Jedes neue Flugzeug wird weiter seiner Nutzungsdauer entsprechend Kerosin verbrennen und damit die Klimakrise befeuern. Auch ‚alternative Treibstoffe‘ sind eine gefährliche Scheinlösung. Agrartreibstoffe stehen oftmals im Konflikt mit der Produktion von Nahrungsmitteln. Zudem ist die Herstellung von synthetischem Kerosin noch Zukunftsmusik und würde extrem viel Strom brauchen, der für die Energiewende dringend anderswo benötigt wird“, so Mira Kapfinger von System Change, not Climate Change. Am Flughafen Graz hingegen ist man darüber erfreut, dass der Flugverkehr nach dem Lockdown nun langsam wieder anläuft. Der Minimalbetrieb soll am 30. Juni 2020 beendet werden. Im Juli 2020 sollen wieder zahlreiche Destinationen angeflogen werden. „Wir freuen uns sehr, dass es wieder los geht“, erklärt

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Österreich erlässt neue Landeverbote

Nachdem Österreich am Wochenende die Landeverbote für ankommende Passagierflüge aus insgesamt zehn Ländern aufgehoben hatte, wurde am Montag um 6 Uhr 16 ein neuer Bann erlassen. Dies geht aus dem NOTAM A1577/20 hervor. Demnach dürfen nun Maschinen mit Fluggästen an Bord, die in der Volksrepublik China, im Iran, in der Lombardei, in Weißrussland, Portugal, Schweden, Russland und im Vereinigten Königreich gestartet sind, erneut in Österreich nicht landen. Es bestehen einige Ausnahmen, beispielsweise sind reine Frachtverbindungen zulässig. Auch dürfen beispielsweise Pflegepersonal und Erntehelfer eingeflogen werden. Zulässig bleiben sämtliche Passagierverbindungen zwischen Spanien und Österreich. Auch die Quarantänebestimmungen sind seit 21. Juni 2020 zwischen diesen beiden Staaten aufgehoben. Das NOTAM im Wortlaut: A1577/20 – COVID 19: FLIGHT RESTRICTIONSACCORDING TO PARA 25 EPIDEMIC ACT 1950FLIGHTS FROM PEOPLES REPUBLIC CHINA ISLAMIC REPUBLIC IRAN REGION LOMBARDY – ITALY BELARUS PORTUGAL UNITED KINGDOM SWEDEN UKRAINE RUSSIAARE PROHIBITED TO LAND AT FIR LOVV.EXEMPTED ARE: FLIGHTS IN THE INTEREST OF THE REPUBLIC OF AUSTRIA,CARGO FLIGHTS, EMERGENCY FLIGHTS, AMBULANCE FLIGHTS, FERRYFLIGHTS, REPATRIATION FLIGHTS, FLIGHTS TO TRANSPORT SEASONALWORKERS IN THE AGRICULTURAL OR FORESTRY SECTOR AS WELL AS NURSINGAND HEALTH PERSONNEL.EXEMPTIONS TO THIS PROHIBITATION OF LANDINGS DO NOT RELEASE PAX FROMANY ENTRY REQUIREMENTS. 22 JUN 06:16 2020 UNTIL 30 JUN 21:59 2020. CREATED:22 JUN 06:17 2020

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Österreich hob Landeverbote vorzeitig auf

Die Republik Österreich hob am Samstagabend sämtliche noch bestehenden Flugverbote vorzeitig auf. Dies geht aus dem NOTAM A1568/20 unmissverständlich hervor. Der Bann für ankommende Passagierflüge aus insgesamt zehn Ländern wurde am 20. Juni 2020 um 21 Uhr 59 ersatzlos aufgehoben. Das bedeutet konkret, dass nicht nur aus Spanien kommende Maschinen, sondern auch jene, die in der Volksrepublik China, im Iran, in der Lombardei, in Weißrussland, Portugal, Schweden, Russland, im Vereinigten Königreich und der Ukraine gestartet sind, wieder mit Passagieren an Bord in Österreich landen dürfen. Dies ermöglicht den Airlines die Wiederaufnahme ihrer Verbindungen. Bis dato wurde noch kein NOTAM veröffentlicht, das die genannten Länder bzw. die Region Lombardei (Italien) mit einem neuerlichen Bann belegen würde. An den Einreisebestimmungen der Republik Österreich ändert sich durch die Aufhebung des Landeverbots allerdings nichts. Das NOTAM 1568/20 im Wortlaut: A1568/20 – COVID 19: FLIGHT RESTRICTIONSACCORDING TO PARA 25 EPIDEMIC ACT 1950FLIGHTS FROM PEOPLES REPUBLIC CHINA ISLAMIC REPUBLIC IRAN REGION LOMBARDY – ITALY BELARUS PORTUGAL SPAIN UNITED KINGDOM SWEDEN UKRAINE RUSSIAARE PROHIBITED TO LAND AT FIR LOVV. EXEMPTED ARE: FLIGHTS IN THE IMPERATIVE INTEREST OF THE REPUBLIC OF AUSTRIA, CARGO FLIGHTS, EMERGENCY FLIGHTS, AMBULANCE FLIGHTS, FERRY FLIGHTS, REPATRIATION FLIGHTS, FLIGHTS TO TRANSPORT SEASONAL WORKERS IN THE AGRICULTURAL OR FORESTRY SECTOR AS WELL AS NURSING AND HEALTH PERSONNEL. EXEMPTIONS TO THIS PROHIBITATION OF LANDINGS DO NOT RELEASE PAX FROM ANY ENTRY REQUIREMENTS. 19 JUN 11:29 2020 UNTIL 20 JUN 21:59 2020. CREATED: 19 JUN 11:30 2020

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AUA-Rettung: Bundesländer fühlen sich abgehängt

Die AUA ist gerettet, doch die Verbindungen von Wien nach Salzburg, Graz und Klagenfurt sind nicht in trockenen Tüchern. Das stört die Wirtschaftskammer. In den Bundesländern sorgt der Umstand, dass Austrian Airlines insbesondere einige Ultrakurzstrecken-Flüge innerhalb Österreichs aufgeben muss bzw. diese mit einer horrenden Steuer belegt werden, nicht gerade für Begeisterung. So kritisieren die Wirtschaftskammern Kärntens und der Steiermark die Vorgehensweise der Regierung. Ganze Regionen würde man regelrecht von der Außenwelt abhängen, so der Tenor aus der Wirtschaft. „Ich freue mich, dass es der Bundesregierung gelungen ist, die AUA und den Flughafen Wien langfristig abzusichern. Ich erwarte mir aber auch, dass damit auch der innerösterreichische Flugverkehr wiederaufgenommen wird. Der Lebensstandort Kärnten braucht den Airport und die Anbindung an internationale Hubs“, erklärte heute dazu Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl. Aus wirtschaftlicher Sicht, im Interesse des Tourismuslandes, aber auch als identitätsstiftende regionale Infrastruktur sei der Flughafen Klagenfurt und seine Einbindung in das Streckennetz der AUA unverzichtbar. Auch fordert der WKO-Funktionär, dass die AUA ihre Schulden bei den Reisebüros begleichen solle: „Hier wurden rund 200 Millionen Euro von den heimischen Reisebüros für später wegen der Coronakrise abgesagte Flüge angezahlt und von der AUA einbehalten, obwohl die Reisebüros ihrerseits die Anzahlungen der Kunden rückerstattet haben. Dieses Geld muss unverzüglich an die Reisebüros zurückfließen, deren Lage wegen der anhaltenden Reisebeschränkungen ohnehin schwierig genug ist.“ WKO: Wegfall der AUA-Verbindung nach Wien schwächt die Steiermark und Salzburg In der Steiermark kritisieren WKO-Präsident Josef Herk und IV-Vorsitzender Georg Knill den bevorstehenden Wegfall der Anbindung von Graz an das Austrian-Airlines-Drehkreuz

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„Für die AUA“ – Staat will Tickets verteuern

Die AUA wird vom Staat gerettet, doch als Schützenhilfe gegen Billigflieger wie Wizzair und AUA sollen Tickets künftig mindestens 40 Euro kosten. Die Flugscheinsteuer soll sofort auf 12 Euro erhöht werden und auf Strecken unter 250 Kilometer sogar auf 30 Euro. Der Lufthansa Group ist es gelungen für ihre Tochtergesellschaft Austrian Airlines insgesamt 600 Millionen Euro an Land zu ziehen. Dabei werden 150 Millionen Euro als „Schadensabdeckung“ von der Republik Österreich überwiesen. Ein Betrag in der selben Höhe wird die Konzernmutter Lufthansa bereitstellen. 300 Millionen Euro werden in Form eines Bankkredits aufgenommen. Dieser muss bis 2026 zurückbezahlt werden. Die Bundesregierung knüpft die Gewährung von 150 Millionen Euro „zur Abdeckung von Schäden infolge der COVID-19-Krise“ an ökologische Auflagen, Standortgarantien und weitere Sicherheiten. Das gesamte Hilfspaket ist sowohl von der Staatshilfe in Deutschland für Lufthansa, der Zustimmung aller Gremien als auch der Genehmigung der EU-Kommission abhängig. Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte, dass Wien künftig genau so stark wie München und Frankfurt wachsen wird. Dazu habe sich die Lufthansa Group verpflichtet. Die 150 Millionen Euro, die der Staat zur Verfügung stellt, stammen laut ihm direkt aus dem Steuertopf. „Austrian Airlines war und ist elementarer Teil der Multi-Hub Strategie der Lufthansa Group. Mit diesem Paket und in Kombination mit den verbesserten Rahmenbedingungen der österreichischen Luftfahrtsystempartner kann Austrian Airlines das Drehkreuz in Wien nach der Krise wieder aufbauen und Österreich mit wichtigen Zielen in Europa und auf der Welt verbinden“, sagt Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Group. Laut Austrian Airlines sollen künftig Kurzstreckenflüge zunehmend auf die

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Graz: Flughafenrestaurant öffnet wieder

Am Grazer Flughafen lädt das Restaurant mit Ausblick auf das Vorfeld wieder zum Besuch ein. Nach mehrwöchiger Schließung aufgrund der Corona-Pandemie wird es ab 14. Juni 2020 die „Neueröffnung feiern“. Auch das Restaurant Globetrotter am Flughafen Graz musste Corona-bedingt schließen. Doch nun öffnet man wieder seine Pforten – am 14. Juni 2020 kann man wieder im Lokal Platz nehmen. Bis auf weiteres habe man an fünf Tagen die Woche geöffnet – Montag und Mittwoch sei Ruhetag. „Mein Team und ich freuen uns sehr, die Tische wieder decken, die Kochlöffel wieder schwingen und unsere Gäste wieder willkommen heißen und umsorgen zu dürfen“, erklärt Jürgen Kahl, Unit Manager von Lagardère Travel Retail Austria. „Natürlich stehen wir auch wieder für Veranstaltungen bereit!“

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