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Eurowings Station Award: Flughafen Graz erreicht den ersten Platz

Der Flughafen Graz hat beim Eurowings Station Award den ersten Platz belegt. Seit Mai ist Eurowings auch in Graz vertreten. Die Fluggesellschaft Eurowings hat seit Mai eine Basis am Flughafen Graz. Durch die guten Leistungen des österreichischen Flughafens konnte im dritten Quartal der erste Platz beim Eurowings Station Award erreicht werden. Der Flughafen Graz konnte im dritten Quartal die besten Ergebnisse erzielen.

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Sunexpress nimmt Graz-Antalya bereits im Jänner 2024 auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress wird deutlich früher als ursprünglich angekündigt die Nonstopverbindung zwischen Graz und Antalya aufnehmen. Statt im April 2024 geht es schon im Jänner 2024 los. Zunächst handelt es sich um einzelne Umläufe, die am 15. und 26. Jänner 2024 durchgeführt werden sollen. Ab 17. Feber 2024 wird dann regelmäßig zwischen den beiden Städten geflogen. „Durch die Vorverlegung des Starts der Flüge nach Antalya können wir in der kalten Jahreszeit Direktflüge zu gleich vier Sonnenzielen anbieten“, informiert Grimus. „Neben Teneriffa, Gran Canaria und Hurghada ist die Türkische Riviera eine schöne Erweiterung unseres touristischen Portfolios in diesem Winter.“

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Charter: Avanti Air nimmt Graz-Stettin auf

Im Sommerflugplan 2024 wird es ab dem Grazer Flughafen eine neue Charterstrecke nach Stettin (Polen) geben. Diese wird von Avanti Air im Auftrag des Reiseveranstalters Eurotours mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Im Zeitraum von 13. Mai bis 14. Oktober 2024 wird Stettin-Goleniow jeweils am Verkehrstag Montag mit Graz verbunden sein. Die Angebote, buchbar bei Hofer-Reisen und Ruefa, umfassen neben verschiedenen klassischen Reisepaketen auch Hausbootfahrten, Radreisen sowie Fly&Drive. „Mit den neuen Direktflügen nach Stettin können wir unseren Fluggästen eine Region näherbringen, die bisher nur über einen Umsteigeflughafen erreichbar war“, freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz.

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Sunexpress nimmt Antalya-Graz früher auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress wird die angekündigten Nonstopflüge zwischen Antalya und Graz früher als ursprünglich kommuniziert aufnehmen. Bereits ab 17. Feber 2024 soll diese Route bedient werden.  Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Sunexpress beabsichtigt ab 2. April 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag zwischen Antalya und Graz zu fliegen. Nun hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, dass der Erstflug auf Mitte Feber 2024 vorverlegt wird. 

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ABTA tagte im Intercity-Hotel Graz

Vor wenigen Tagen hat die Austrian Business Travel Association eine Zusammenkunft im Intercity-Hotel Graz abgehalten. An dieser haben rund 30 auf Geschäftsreisen spezialisierte Personen teilgenommen. Als ersten Programmpunkt zog das Gastgeber-Team des IntercityHotel Graz – rund um General Manager Stefan Willensdorfer – eine kurze Zwischenbilanz seit der Eröffnung im November 2020, gab einen Einblick in die Vorzüge des Hauses – mit 229 Zimmern in drei Kategorien das größte Hotel in Graz – und lud zur gemeinsamen Hausführung. Weiters tauchte Daniel Miehahn, Business Development Manager bei HRS, mit den versammelten Gästen charmant in die weite Welt der Hotelbuchung ein, wies auf die erfreulichen und zweistelligen Ratensteigerungen im Zuge der post-pandemischen Erholungskurve hin und widmete sich sehr aufschlussreich den Stellschrauben „Digitale Transformation“, „Verantwortungsvolle Nachhaltigkeit“, „Zufriedenheit & Sicherheit der Reisenden“ sowie „Zusammenführung von Arbeit & Übernachtung“, aus HRS-Sicht die für die Betriebe aussichtsreichsten Hebel. Danach starteten Julia Kopac, Account Manager visum.at/CIBTvisas und Bestar Dauti, Branch Office Manager bei CIBT, in eine sehenswerte Doppelconférence rund um aktuelle Visum-Themen. Anhand der USA und China brachten die beiden viel Licht in die Komplexität aktueller Bestimmungen sowie Antrags-Abläufe und spielten einen Gesamtansatz von Visa-Kategorien, Vorlaufzeiten, Fingerabdrücken, Fotos, Fristen und Formularen durch. Dabei durften auch Konsulats-Kuriositäten aus der täglichen Praxis nicht fehlen. Wie sich der Flughafen Graz proaktiv mit den verschiedensten Zukunftsthemen auseinandersetzt, erläuterte in einer Abschluss-Präsentation dessen Geschäftsführer Wolfgang Grimus. Er berichtete dabei von der Potentialausschöpfung rund um die künftige Koralmbahn ebenso, wie über Überlegungen zur Flugstrecke Graz-Wien-Graz, eine weitere Service- und Angebotsoptimierung in der täglichen Fluggastbetreuung,

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Steiermark: Wirtschaft fordert neuerlich Koralmbahn-Haltestelle am Flughafen Graz

Die steierische Wirtschaftskammer reagiert auf den Umstand, dass im Zuge der Erweiterung der Westbahn-Strecke am Flughafen Linz-Hörsching ein Bahnhof errichtet wird. Man fordert abermals, dass der Grazer Airport an die Koralmbahn angeschlossen werden soll. Es klingt absurd, aber es ist der aktuelle Stand der Dinge. Die Neubaustrecke verläuft quasi unter dem Flughafen Graz hindurch, jedoch gibt es keine Haltestelle. Die Österreichischen Bundesbahnen haben lediglich ein paar Vorarbeiten gemacht, die zur späteren Errichtung eines Bahnhofs führen könnten. Eben genau so wie es die Politik vor vielen Jahren vorgegeben hat. Rückblick: In der Planungsphase hat sich die damalige Haider-Landesregierung regelrecht gegen die Koralmbahn samt Bahnhof am Flughafen Graz gestemmt. Man hatte die Befürchtung, dass aufgrund der äußerst kurzen Fahrzeit der Airport in der Kärntner Landeshauptstadt obsolet werden könnte. Dem Team um Jörg Haider ist es gelungen in Verhandlungen mit dem Bund, den ÖBB und dem Land Steiermark die Bedingung aufzuzwingen, dass der Grazer Flughafen keine Koralmbahn-Haltestelle bekommt. Somit sind umsteigefreie Fahrten zwischen Klagenfurt und diesem Airport nicht möglich. Mittlerweile hat sich nicht nur in der Luftfahrt enorm viel geändert, sondern auch politisch. Der steiermärkische Landeshauptmann Christopher Drexler (ÖVP) pocht seit längerer Zeit auf den Koralmbahnhof am Flughafen Graz und setzt sich dafür auch politisch ein. Auch aus Kärnten gibt es von Peter Kaiser (SPÖ) Unterstützung. Die Wirtschaftskammer ist sowieso dafür. Allerdings gibt es einen neuen Gegner: Das Verkehrsministerium, das unter der Führung von Leonore Gewessler (Grüne) einen nicht gerade luftfahrtfreundlichen Kurs fährt, will den gewünschten Bahnhof nicht bauen. Eigentlich passen Züge und

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Nach Graz, Innsbruck und Salzburg: Eurowings erlässt Passagieren die Schigebühren

Im Zeitraum von 1. Dezember bis 31. März 2024 bietet Eurowings auf ausgewählten Österreich-Flügen die kostenfreie Mitnahme von Schigepäck an. Das Angebot gilt nicht für die Wien-Flüge. Reisende nach Graz, Innsbruck und Salzburg können auf ausgewählten Routen (inklusive Umsteigeverbindungen) im Aktionszeitraum ihre Skier und Snowboards ohne den sonst üblichen Aufpreis mitnehmen. Dies gilt aber nur dann, wenn man über die Eurowings-Homepage gebucht hat und als so genannter „myEurowings“-Kunde registriert ist. Folgende Strecken umfasst die Aktion:

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Urteil: Cofag muss 1,5 Millionen an den Flughafen Graz bezahlen

Der Grazer Flughafen hat seitens der Bundesregierung zunächst keine Coronahilfen bekommen. Dagegen ist man vor Gericht gezogen und obsiegte. Das mittlerweile rechtskräftige Urteil führt dazu, dass der Staat über die Cofag einen Millionen-Euro-Betrag nachzahlen muss. Zu Beginn der Corona-Pandemie lagerte die damalige Kurz-Bundesregierung die Bearbeitung von Anträgen für öffentlich zugesagte Unterstützungs- und Kostenersatzgeldern, die Unternehmern gewährt wurden bzw. werden sollten, an eine eigenes gegründete GmbH aus. Die Vorgehensweise wurde von der Opposition heftig kritisiert und mittlerweile wurde auch höchstrichterlich festgestellt, dass die gewählte Konstruktion, die dem Parlament fast keine Kontrollmöglichkeiten gewährte, verfassungswidrig ist. Im Bereich der Luftfahrt ist allgemein bekannt, dass die Kurz-Regierung der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines einen so genannten „nichtrückzahlbaren Zuschuss“ in der Höhe von 150 Millionen Euro gewährt hat. Damit sollten Einnahmenverluste kompensiert werden. Weiters gab es ein hohes Darlehen, das staatlich garantiert wurde. Dieses wurde seitens der AUA vollständig wieder zurückbezahlt. Austrian Airlines ist übrigens die einzige Fluggesellschaft, die seitens der österreichischen Regierung mit Geld versorgt wurde. Der Umstand, dass Level Europe, die ebenfalls ein heimisches Unternehmen war, leer ausgegangen ist, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Insolvenz angemeldet wurde. Weniger bekannt ist, dass auch Flughäfen im Rahmen verschiedener Programme, die über die Cofag aufgelegt wurden, Unterstützungen bekommen konnten. Allerdings gab es einen erheblichen Haken an der Sache, denn in den Förderbedingungen war vereinfacht festgehalten, dass Unternehmen, die sich mehrheitlich im Besitz der öffentlichen Hand befinden, nichts bekommen dürfen. Einst waren alle österreichischen Verkehrsflughäfen in Bundes- und/oder Landesbesitz. An manchen Standorten haben sich auch Städte bzw. Stadtwerke beteiligt.

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Gewesslers Verbot von Inlandsflügen pusht private Autofahrten

Die Wirtschaftskammer und die Flughäfen Graz und Salzburg haben eine Studie, die von Höffinger Solutions erstellt wurde, präsentiert, die die bisherigen Aussagen von Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) bezüglich der Verlagerung von Inlandsflügen auf die Schiene in Frage stellt. Die Studie kommt zum Schluss, dass die Reisenden nicht mit der Bahn fahren wollen, sondern mangels Alternativen auf dem Luftweg eher ins eigene Auto umsteigen würden. Gewessler will aus vermeintlichen Klimaschutzgründen Flüge innerhalb Österreichs verbieten. Bereits vor ihrem Amtsantritt wurden die Zubringerflüge Linz-Wien gestrichen und ihm Rahmen einer Kooperation zwischen AUA und ÖBB auf die Schiene verlegt. Später traf es auch Salzburg-Wien, jedoch machen sowohl die Bundesbahnen als auch Austrian Airlines aus den Fahrgastzahlen ein regelrechts Staatsgeheimnis. Alles soll super laufen und die Passagiere wären glücklich damit, so die offizielle Version. Aus Kreisen der Wirtschaftskammern von Salzburg und Oberösterreich war jedoch schon zu Beginn der „AUA-Flüge auf der Schiene“ eine ganz andere Version zu hören. Besonders Geschäftsreisende würden nicht in die Züge einsteigen, sondern mit dem Auto nach München und Wien fahren, um von dort aus zu fliegen. Dies ginge insofern auch zu Lasten der Lufthansa Group, da viele günstigere Alternativen nutzen würden. Auch Privatreisende haben offenbar große Hemmungen gegenüber dem Air-Rail-Produkt, denn die Sorgen, dass man den Flug verpasst, wenn der Zug Verspätung haben sollte, überwiegen. Also dient das eigene Auto als Anreisemöglichkeit, wobei viele Oberösterreicher und Salzburger tendenziell eher nach München als nach Wien fahren. Davon ausgenommen sind Inhaber des Klimatickets. Hier bekommt der Flughafen Graz die Auswirkungen zu spüren,

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Innerösterreichisches Flixbus-Netz stark geschrumpft

Die Liste der innerösterreichischen Fernbus-Verbindungen wird immer kürzer, denn nach der Einstellung von Wien-Klagenfurt wurde auch Graz-Linz von Blaguss Reisen aufgegeben. Die Route Graz-Salzburg wurde schon vor einiger Zeit aufgegeben. Damit gibt es innerösterreichisch nur noch die Flixbus-Strecken von Graz nach Wien sowie Flughafen Wien-Schwechat. Auch der Air-Liner-Bus, der ungeachtet der kurzen Route formell ein Fernbus war, wurde mit Beginn der Corona-Pandemie temporär eingestellt und dann endgültig aufgegeben.

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