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Vertragsverlängerung: Heinemann bleibt am Flughafen Graz

Am Flughafen Graz wird auch weiterhin Heinemann Austria GmbH den Duty-Free-Shop betreiben. Das Unternehmen setzte sich in einer zweistufigen Ausschreibung durch. Heinemann ist seit fast 20 Jahren am Grazer Airport tätig. „Heinemann hat den Shop in den letzten 20 Jahren mit dem motivierten Team immer wieder mit viel Engagement weiterentwickelt“, informiert Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Ich freue mich daher sehr, dass wir diese Zusammenarbeit weiterführen können.“ Die Heinemann Austria GmbH führt den 420 Quadratmeter großen Duty Free Shop am Flughafen Graz seit 2005. Der Einbau des regionalen Bereichs „Steiermarkt“ ist auf viel Resonanz gestoßen, weshalb in Zukunft auf die Regionalität ein noch größerer Fokus gesetzt werden soll, damit Reisende am Flughafen Graz ein Stück Österreich bzw. Steiermark in ihr Zielland mitnehmen können.

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Sunexpress verbindet Graz ganzjährig mit Antalya

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress wird ganzjährig zwischen Antalya und Graz fliegen. Der Erstflug auf der neuen Route wurde am Samstag, den 17. Feber 2024 durchgeführt. Vorerst fliegt man jeweils an Samstagen. Der Carrier wird die Nonstopverbindung mit Beginn der Sommerflugplanperiode aufstocken. Zwischen Ende Juni und Ende Oktober 2024 wird Sunexpress an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag fliegen. Das Unternehmen teilte mit, dass man Graz auch im Winterflugplan 2024/2025 mit Antalya verbinden wird. Angeboten werden dann ein bis zwei Umläufe pro Woche. „Antalya ist bekanntermaßen im Sommer ein wunderbares Reiseziel. Mit unserem neuen Flugangebot wollen wir aber gerade an die türkische Riviera einladen, wenn in der Steiermark, Kärnten und Slowenien graue Wintertage herrschen. Denn Sportler, Kulturinteressierte und Kulinarik-Fans kommen hier zu jeder Jahreszeit voll auf ihre Kosten! Dementsprechend werden wir die Verbindung von Graz nach Antalya nicht nur in den Sommermonaten anbieten, sondern auch in unseren Winterflugplan aufnehmen“, sagt Peter Glade, Commercial Director bei SunExpress. Im Winterflugplan 2024/2025 soll überwiegend am Verkehrstag Samstag geflogen werden. In ausgewählten Kalenderwochen steht auch ein zweiter wöchentlicher Flug zur Verfügung. Laut Sunexpress sollen die Winter-Flüge am 23. Feber 2024 zur Buchung freigegeben werden. Somit wird man – entgegen der ursprünglichen Ankündigung – nicht nur saisonal während der warmen Jahreszeit in Graz präsent sein, sondern ganzjährig. Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, die Geschäftsführer des Flughafen Graz: „Antalya steht für traumhafte Strände, türkische Gastfreundschaft und eine große Anzahl an Sportmöglichkeiten wie z. B. Surfen, Golf, Wandern und vieles mehr. Diese Vielseitigkeit und die Flugzeit von

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Verkehrszahlen: So haben Österreichs Flughäfen im Jahr 2023 performt

Die österreichischen Verkehrsflughäfen hatten im Jahr 2023 gemeinsam etwa 33,2 Millionen Passagiere. Damit konnten die Airports gegenüber der Vorperiode um 25,3 Prozent zulegen und haben 92,1 Prozent des Verkehrsaufkommens, das man vor der Corona-Pandemie hatte, erreicht. Der Löwenanteil der Fluggäste ist auf Wien-Schwechat entfallen. „Nach der Pandemie-Flaute steigen die Passagierzahlen im österreichischen Luftverkehr seit 2021 stetig an. Die österreichischen Flughäfen sind wieder die Lebensadern in der jeweiligen Wirtschafts- und Tourismusregion, tausende Arbeitsplätze entstanden. Wir müssen nun aber Kurs halten und uns weiterhin im harten, internationalen Wettbewerb behaupten. Eine Situation wie in Deutschland, wo der Branche die Flügel gestutzt wurden, und nun Streiks den Verkehr lahmlegen, müssen wir unbedingt vermeiden. Österreichs Luftfahrt muss an der Spitze bleiben, dafür braucht es die besten Rahmenbedingungen“, so Julian Jäger, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) und Vorstand der Flughafen Wien AG und erteilt Forderungen nach einem Verbot von Kurzstreckenflügen oder Mehrbelastungen für den Flugverkehr eine Absage. Insgesamt wurde an allen sechs Verkehrsflughäfen Österreichs (Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien) im Jahr 2023 rund 33.174.074 Millionen Passagiere gezählt, das sind 25,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Flugbewegungen im Linien- und Gelegenheitsverkehr hat mit 259.006 Starts und Landungen um 16,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugenommen. Gestiegen ist auch die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge (Sitzladefaktor) mit insgesamt 78,9 Prozent, was eine Verbesserung um 3,5 Prozentpunkte gegenüber 2022 bedeutet. Das Frachtaufkommen betrug 318.182 Tonnen im Jahr 2023 (-4,3 Prozent gegenüber 2022). Passagierzuwächse an allen sechs Verkehrsflughäfen Auf dem Flughafen Wien stieg die Anzahl der

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Bewerbertage: Flughafen Graz sucht neue Mitarbeiter

Der Flughafen Graz befindet sich wieder auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Dazu veranstaltet man am 25. und 26. Jänner 2024 offene Bewerbertage. An diesen können sich Interessierte vor Ort über Berufsmöglichkeiten informieren und – sofern gewünscht – auch gleich an Ort und Stelle bewerben. Der Airport und vor Ort tätige Dienstleister suchen derzeit insbesondere neue Mitarbeiter für die Bereiche Check-in und Flugzeugabfertigung. „Der Vorteil für alle Teilnehmer ist, dass sie sich vor Ort gleich ein umfassendes Bild von den verschiedenen Aufgaben machen können“, erklären die Geschäftsführer des Flughafen Graz, Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig. „Zukünftige Kollegen stehen für die verschiedensten Fragen zur Verfügung und erzählen über den Arbeitsalltag, ihre Aufgaben, die Benefits und täglichen Herausforderungen. Bei einem Rundgang schließlich lernt man den zukünftigen Arbeitsplatz auch hinter den Kulissen kennen.“ Auf einen Blick:

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Graz mit 733.146 Fluggästen – KLM stellt Amsterdam-Flüge ein

Der Flughafen Graz wurde im Jahr 2023 von 733.146 Passagieren genutzt. Damit konnte der Airport gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 31 Prozent zulegen. Im Bereich der Fracht hat man mit 19.379 Tonnen das beste Ergebnis in der Airport-Geschichte erreicht. Allerdings: Die KLM-Amsterdam-Flüge werden Ende März 2024 komplett eingestellt. An das Aufkommen, das der steiermärkische Flughafen im Jahr 2019 erreicht hatte, konnte man in 2023 auch weiterhin nicht anknüpfen. Die Geschäftsleitung gibt sich aber zuversichtlich, dass dies im laufenden Jahr 2024 gelingen wird. Dafür würden die Abmeldungen seitens der vor Ort tätigen Fluggesellschaften sprechen. „In diesem herausfordernden Umfeld hat sich der Flughafen Graz 2023 gut geschlagen, denn die prognostizierten Verkehrszahlen konnten nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen werden“, berichtet Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Die Stationierung eines Eurowings-Flugzeugs und der damit einhergehende Ausbau des Streckenportfolios (neue Liniendestinationen Berlin und Hamburg sowie ein erweitertes Charterangebot) war ein großer und wichtiger Schritt in die Zukunft. Die exportorientierten Wirtschafts- und Industriebetriebe der Steiermark haben wieder verstärkt Online-Meetings durch Präsenztermine bei ihren Geschäftspartnern ersetzt. Im touristischen Verkehr konnten die Passagierzahlen von 2019 bereits wieder übertroffen werden.“ 2019er-Zahlen sollen dieses Jahr erreicht werden „Auch im Non-Aviation-Segment ist uns viel gelungen“, informiert Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Die Anzahl an Veranstaltungen, die am Flughafen 2023 durchgeführt wurden, ist fast wieder auf dem Niveau von 2019. In der Fracht, im Parkhaus und im Bürogebäude konnten wir neue Mieter gewinnen. Und im Umweltbereich produziert seit dem Frühling die erste eigene PV-Anlage Strom, weitere sind in Vorbereitung.“ 576.277 Fluggäste

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Skyalps-Chef Gostner will AUA-Inlandsstrecken „übernehmen“

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps beabsichtigt künftig im Auftrag von Lufthansa und Austrian Airlines zahlreiche Linienstrecken mit de Havilland Dash 8-400 zu bedienen. Dies erklärte Eigentümer Josef Gostner im Rahmen eines Interviews mit einer Südtiroler Tageszeitung. Allerdings: Weder Austrian Airlines noch deren Konzernmutter Lufthansa wollen die veröffentlichen Aussagen bestätigen. Gemäß den Aussagen von Josef Gostner würde der Flughafen Linz künftig eine größere Rolle im Streckennetz von Skyalps spielen. Schon seit einigen Wochen bedient man den oberösterreichischen Airport an Linz. Künftig sollen die Destinationen Bozen, Wien und Frankfurt am Main dazu kommen. Die Verbindung zur Homebase in Südtirol auf eigene Rechnung, die österreichische Hauptstadt für die AUA und zum Kranich-Drehkreuz soll es im Auftrag von Lufthansa gehen. Von dort aus sollen dann auch Flüge nach Friedrichshafen aufgenommen werden. AUA und Lufthansa bestätigen nicht Doch damit nicht genug: Skyalps-Eigentümer Josef Gostner verkündete auch, dass man für Austrian Airlines die Inlandstrecken von Wien nach Graz, Klagenfurt und Innsbruck bedienen werde. So sagte es der Unternehmer im Interview mit der Tageszeitung Tageszeitung „Alto Adige“. Es besteht die zumindest nicht unbegründete Vermutung, dass die Aussagen nicht mit den potentiellen Partnern abgestimmt waren, denn sowohl Lufthansa als auch Austrian Airlines wollen eine Kooperation mit Skyalps ausdrücklich nicht bestätigen. Weder Austrian Airlines noch Lufthansa haben sich dazu geäußert welche Form der Zusammenarbeit mit Skyalps in Frage kommt. Insbesondere die Frage, ob das Südtiroler Unternehmen die Strecken auf eigene Rechnung „übernehmen“ wird und ein Codeshare-Abkommen abgeschlossen wird, so dass die Flüge auch weiterhin als Zubringer genutzt werden können oder

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Flughafen Graz spendet für Blinde und Sehschwache

Der Flughafen Graz hat im Dezember 2023 im Rahmen der Aktion „Warten auf das Christkind“ 2.000 Euro an Spendengeldern eingesammelt. Diese wurden von der Betreibergesellschaft verdoppelt und an den Blinden- und Sehbehindertenverband Steiermark übergeben. „Inklusion sollte eigentlich schon so selbstverständlich sein, dass wir gar nicht mehr darüber sprechen müssen“, erklären Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, die Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Da hier aber noch einiges an Aufklärungsarbeit notwendig ist, unterstützen wir in diesem Jahr den Blinden- und Sehbehindertenverband, mit dem wir schon im Herbst bei der Kampagne rund um den „Tag des weißen Stocks“ zusammengearbeitet haben.“ Der Blinden- und Sehbehindertenverband finanziert sich zu über 90% durch Spendengelder, die somit in allen Tätigkeitsfeldern benötigt werden. „Hervorzuheben sind hier die Bereiche Hilfsmittel-, Sozial- und Rechtsberatung. In diesen Bereichen bieten wir für Menschen mit hochgradiger Sehbehinderung oder Blindheit umfassende Beratung und Hilfestellung, bis hin zu einer Bevollmächtigung für die Abwicklung von Anträgen“, erklärt Christian Schoier, Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Steiermark. „Wir danken den Besucher:innen von „Warten aufs Christkind“ und dem Flughafen Graz für die „Christkindl“-Spende“.

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Nachruf: Danke, Jörg Pommer!

Mehrere Fluggesellschaften hat er aus der Taufe gehoben und bis zuletzt an innovativen Luftfahrtprojekten gearbeitet. Vor einigen Wochen ist er völlig überraschend und ohne Vorzeichen mit 68 Jahren verstorben. Der österreichische Luftfahrtunternehmer Georg Pommer war einer der Pioniere des privaten Flugverkehrs in der Alpenrepublik. Den Sprung in die Fliegerei hat Jörg Pommer, der selbst auch Privatpilot war, vor vielen, vielen Jahren bei Tyrolen Airways, die damals noch vollständig der Familie Langes-Swarovski gehörte, geschafft. Er arbeitete sich zum Leiter der Charterabteilung hoch und galt schon damals als kreativer Kopf. Sei es Charterflüge nach Courchevel oder eben Naxos touristisch erschließen. Es war Jörg Pommer, der lokalen Reiseveranstaltern die damals touristisch kaum bekannte Insel schmackhaft machte. Die heutigen Charterflüge zwischen Österreich und Naxos haben ihren Ursprung bei Georg Pommer, der zuletzt auch seine Pension dort verbrachte. Er war der Inbegriff des „Stehaufmännchens“, denn einige Projekte waren – zumindest nicht auf Dauer – nicht erfolgreich. Davon hat sich Jörg Pommer aber nie unterkriegen lassen, sondern schon am nächsten Projekt gearbeitet und dafür meist binnen kurzer Zeit Investoren begeistern können. Die Fluggesellschaften Fairline, Styrian Spirit und Robin Hood haben eines gemeinsam: Sie wurden ursprünglich von Jörg Pommer gegründet. Zum Zeitpunkt der Insolvenzen war er jedoch nicht mehr operativ in den Unternehmen tätig und auch nicht mehr beteiligt. Unterkriegen lassen sich Georg Pommer nie und immer für Gerechtigkeit gekämpft. Mal ging es um aus seiner Sicht besonders hohe Tarife der Austrian Airlines ab Graz, mal um nicht ganz ordentlich recherchierte Medienberichte, in denen er zum „Handkuss“

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Sommer 2024: Swiss stockt Zürich-Graz auf

Der Grazer Flughafen ist momentan dreimal wöchentlich an das Swiss-Drehkreuz Zürich angebunden. Das ändert sich im Sommerflugplan 2024. Die schweizerische Lufthansa-Tochter wird ab 1. April 2024 fünf wöchentliche Umläufe zwischen Zürich und Graz anbieten. Das bedeutet, dass man künftig zwei Rotationen mehr pro Woche fliegt. Allerdings ist dies noch immer niederfrequent, denn ehemalige Operators haben den doppelten Tagesrand auf dieser Strecke bedient.

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Grazer Flughafen lädt Kinder zum Weihnachtsevent ein

Der Grazer Flughafen veranstaltet auch in diesem Jahr wieder am 24. Dezember 2023 ein Christkind-Event speziell für Kinder. Nebst zahlreichen Aktivitäten bietet man auch einen Einblick hinter die Kulissen des Airports an. Das Programm besteht laut Airport aus folgenden Möglichkeiten: Christkindl Werkstatt, Kinder Backstube, Frederik Mellak erzählt Winter- und Weihnachtsmärchen, Flughafenführungen, Bläsermusik und Weihnachtspusch-Stand. „Inzwischen leben wir am Flughafen Graz zu Weihnachten zwei Traditionen,“ erzählen Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, die Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Die eine ist natürlich die Veranstaltung „Warten aufs Christkind“ selbst, die bei jung und alt beliebt ist; die zweite ist die Spendenaktion, zu der wir an diesem Tag immer aufrufen. In diesem Jahr gehen die gesammelten Spenden an den Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich“.

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