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Ab Innsbruck und Mostar: Marathon Airlines fliegt für Skyalps

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps hat ihre neue Basis am Flughafen Mostar in Bosnien-Herzegowina offiziell eröffnet. Für den Flugbetrieb greift die Airline zunächst auf einen Wet-Lease-Partner zurück, wie das Unternehmen bestätigte. Demnach stellt die griechische Fluggesellschaft Marathon Airlines zwei Flugzeuge vom Typ Embraer für Skyalps bereit. Eine Embraer E195 soll fest in Mostar stationiert werden, während später eine kleinere Embraer E175 in Innsbruck folgen soll. Von der neuen Basis in Mostar aus bedient Skyalps mit den Embraer-Regionaljets Strecken nach Mailand-Bergamo, Palermo, Neapel, Rom-Fiumicino, Bari sowie nach München. Auf ausgewählten Strecken soll in Mostar auch eine eigene Dash 8-Q400 von Skyalps zum Einsatz kommen. Allerdings kamen zur Eröffnung der Basis weder eine Embraer von Marathon Airlines noch eine Dash 8 von Skyalps zum Einsatz. Stattdessen bediente eine CRJ900 der Global Reach Aviation die Flüge nach Palermo und Mailand-Bergamo. Skyalps setzt in Mostar aktuell ohnehin verstärkt auf geleaste Dash 8 der luxemburgischen Luxwing, da ein Großteil der eigenen Flotte aufgrund von Wartungsmängeln nicht einsatzbereit ist. Die genauen Pläne für die Stationierung einer Embraer E175 in Innsbruck sind noch nicht bekannt, Marathon Airlines bestätigte jedoch, daß ein weiteres Flugzeug im laufenden Sommerflugplan dort stationiert werden soll. Skyalps plant derzeit, ihre komplette Flotte im Juni wieder vollständig zu reaktivieren, nachdem es in den vergangenen Wochen zu Ausfällen wegen notwendiger Wartungsarbeiten gekommen war. Die Eröffnung der Basis in Mostar mit Unterstützung von Wet-Lease-Partnern unterstreicht das Bestreben von Skyalps, ihr Streckennetz auszubauen, auch wenn die eigene Flotte aktuell eingeschränkt verfügbar ist.

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Tui startet mit Nonstopflügen ab Österreich in die Kalabrien-Saison

Der Reiseveranstalter Tui hat mit Beginn des 11. Mai 2025 die Kalabrien-Saison mit Erstflügen ab Innsbruck und Salzburg in Zusammenarbeit mit Eurowings erfolgreich eingeläutet. Ab dem 31. Mai 2025 erweitert sich das Angebot für österreichische Reisende: Dann können Tui-Gäste zweimal wöchentlich mit Austrian Airlines in knapp zwei Stunden direkt von Wien nach Lamezia Terme in Kalabrien fliegen. Die südlichste Region des italienischen Festlands gilt als Geheimtipp für Erholungssuchende und besticht durch unberührte Landschaften und Küsten. Tui bietet für Kalabrien im Sommer 2025 eine breite Auswahl an Unterkünften, die von All-Inclusive-Clubs über Apartmentanlagen bis hin zu Resorts nur für Erwachsene reicht. Kurzentschlossene Urlauber können sich derzeit Sommerreisen nach Kalabrien mit Preisnachlässen von bis zu 40 Prozent sichern und mit dem Flex Tarif Upgrade ihre Buchungen flexibel gestalten. Dieses Upgrade ermöglicht je nach Buchungszeitpunkt und Flugart eine kostenfreie Umbuchung oder Stornierung bis zu 15 oder 29 Tage vor der Abreise. Besonders hervorgehoben werden das neue Tui Suneo La Conchiglia für Erwachsene in Klippenlage am Capo Vaticano mit Blick auf die Äolischen Inseln sowie der Tui Magic Life Calabria, der sich ideal für Familien eignet und über ein umfangreiches Sportangebot und einen Wasserpark verfügt. Auch das Tui Blue Tropea, ein Adults-only-Resort mit Panoramablick und direktem Zugang zum Strand Baia di Riaci, ist bei Paaren sehr beliebt. Tui bewirbt Kalabrien als ein Stück ursprüngliches Italien mit feinen Sandstränden, einsamen Buchten und historischen Orten, das für Familien, Paare und Alleinreisende gleichermaßen attraktiv ist.

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Österreichs Seilbahnwirtschaft zieht positive Bilanz der Wintersaison

Der Fachverband der österreichischen Seilbahnen präsentierte im Rahmen der Seilbahntagung auf der Interalpin in Innsbruck eine erfreuliche Bilanz für die abgelaufene Wintersaison 2024/25. Fachverbandsobmann Franz Hörl verkündete, daß sich die Branche wieder Spitzenwerten annähere und auf sehr erfolgreiche Monate zurückblicke. Das österreichische Skierlebnis habe sein weltweit hohes Niveau behauptet und zähle weiterhin zu den Top Drei Destinationen. Insgesamt wurden in der Wintersaison von November bis März 49,7 Millionen Ersteintritte verzeichnet, was einem Zuwachs von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach Einbeziehung der Osterferien wird mit einem Gesamtplus von fünf Prozent gerechnet. Der Kassenumsatz erreichte 1,96 Milliarden Euro und übertraf damit inflationsbereinigt das Niveau vor der Corona-Pandemie. Besonders die Zeit um den Jahreswechsel erwies sich als wirtschaftlich entscheidend. Laut Hörl trugen das gute Wetter und die optimalen Pistenbedingungen maßgeblich zu den sehr erfolgreichen Monaten Dezember und Jänner bei. Die ausgeprägte Schneekompetenz der Branche, eine Kombination aus Naturschnee und technischer Beschneiung, habe eine ausgezeichnete Grundlage für die gesamte Saison geschaffen. Gegen Ende der Saison war jedoch ein spürbares Nachlassen der Nachfrage zu beobachten, insbesondere in tiefer gelegenen Skigebieten, wo der Betrieb zunehmend schwieriger wurde und auch die Begeisterung der Gäste nachließ. Der Fachverband geht davon aus, daß sich dieser Trend fortsetzen wird und die Branche entsprechende Strategien entwickeln müsse. Dazu gehöre die Stärkung des Sommerbetriebs als wichtiges zweites Standbein und die weitere Forcierung des Bergurlaubs in der warmen Jahreszeit. Gästebefragungen liefern der Branche wichtige Erkenntnisse über ihre Erfolgsfaktoren. Fachverbands-Geschäftsführer Erik Wolf betonte, daß man sehr genau wisse, welche Aspekte bei den

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Österreichs Flughäfen verzeichnen leichtes Passagierwachstum im ersten Quartal 2025

Die sechs österreichischen Verkehrsflughäfen konnten im ersten Quartal des Jahres 2025 insgesamt rund 7,3 Millionen Passagiere begrüßen. Dies entspricht einem leichten Zuwachs von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders erfreulich entwickelte sich die Luftfracht, die um beachtliche 6,2 Prozent auf 89.851 Tonnen anstieg. Diese positive Entwicklung wird von der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) als Zeichen für die anhaltend hohe Nachfrage nach Flugreisen gewertet, wobei regionale Unterschiede in der Passagierentwicklung zu beobachten sind. Ein wesentlicher Faktor für das Quartalsergebnis ist die Verlagerung der reisestarken Osterfeiertage in den April, was im Vorjahresquartal noch nicht der Fall war. Regionale Unterschiede in der Passagierentwicklung Die detaillierte Betrachtung der einzelnen Flughäfen zeigt ein heterogenes Bild. Während der Flughafen Wien als größter österreichischer Airport mit einem Passagierplus von 1,8 Prozent auf über sechs Millionen Fluggäste weiterhin eine zentrale Rolle spielt, verzeichneten andere regionale Flughäfen teils deutlichere Veränderungen. Besonders stark präsentierten sich die Flughäfen Klagenfurt und Linz mit Zuwachsraten von 25,1 Prozent beziehungsweise 31,0 Prozent. Diese Zuwächse deuten auf eine positive Entwicklung des regionalen Flugverkehrs hin. Demgegenüber mußten die Flughäfen Graz und Salzburg Rückgänge im Passagieraufkommen hinnehmen. In Graz sank die Zahl der Flugreisenden um 8,2 Prozent, was maßgeblich auf den Wegfall der wichtigen Amsterdam-Verbindung zurückzuführen ist. Auch der Flughafen Salzburg verzeichnete einen Rückgang von 5,0 Prozent, der mit dem Ausbleiben von Flügen der Fluggesellschaft Wizz Air in Verbindung gebracht wird. Der Flughafen Innsbruck konnte mit einem leichten Plus von 1,2 Prozent ein moderates Wachstum erzielen.    Passagiere 1-3/2025 Passagiere 1-3/2024 Δ in % GRZ 137.331

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Iberia stellt Wintersaisonflugplan 2025/2 vor – Erweiterung der Wien-Strecke

Iberia hat ihren Flugplan für die Wintersaison 2025/26 veröffentlicht und setzt auf ein solides Programm mit einer Vielzahl von Kurz- und Mittelstreckenverbindungen. Die Fluggesellschaft konsolidiert dabei die im Vorjahr vorgenommenen Erweiterungen und fügt in drei Märkten zusätzliche Flüge hinzu. Insbesondere für Italien, Frankreich und Österreich hat Iberia neue Frequenzen angekündigt. Für Italien wird das Angebot mit Direktflügen zu zehn Zielen wie Rom, Mailand, Venedig und Neapel weiter ausgebaut. Besonders hervorzuheben ist die Erhöhung der Flüge nach Rom, die zu Ehren des Jubiläums 2025 auf 44 wöchentliche Verbindungen steigen. In Frankreich setzt Iberia ihre Präsenz fort und bietet mit über 180 wöchentlichen Flügen eine umfangreiche Verbindung zwischen Spanien und Frankreich, wobei Paris weiterhin im Mittelpunkt steht. Die Verbindung von Madrid nach Paris wird mit bis zu 11 täglichen Flügen ausgebaut, wodurch eine fast tägliche Luftbrücke zwischen den beiden Hauptstädten entsteht. Österreich erlebt ebenfalls eine Erweiterung. Die Strecke Madrid-Wien wird in diesem Winter auf 23 wöchentliche Verbindungen ausgebaut, was eine Steigerung von zwei Flügen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Auch Innsbruck wird erneut in das Flugprogramm aufgenommen, mit Direktflügen vom 21. Dezember 2025 bis 5. April 2026. Für Reisende in den hohen Norden bietet Iberia wieder Flüge nach Rovaniemi und Tromsø an, um die winterlichen Highlights wie Nordlichter und Schneelandschaften zu erleben.

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AUA und ÖBB mit 60.000 Airail-Passagieren im Jahr 2024

Im Jahr 2024 konnten Austrian Airlines und die Österreichischen Bundesbahnen im Rahmen der Kooperationszüge auf der West- und Südbahn rund 60.000 Fahrgäste befördern. Angesichts der Gesamtpassagieranzahl von etwa 14,59 Millionen Reisenden, die das Luftfahrtunternehmen kürzlich mitgeteilt hat, wurde das Angebot damit eher schwach genutzt. Unter der Marke Airail bietet Austrian Airlines seit einigen Jahren Zubringer, die im Zuge des Kaufs eines Flugtickets gebucht werden können, an. Dabei fungieren Railjet-Züge der ÖBB ab Innsbruck, Graz sowie weiteren Bahnhöfen der West- und Südbahn als Zubringer. Das Angebot soll als Ergänzung zu Inlandsflügen – sofern vorhanden – fungieren und den Reisenden mehr Auswahlmöglichkeiten bieten. Mit der Inbetriebnahme der Koralmbahn soll es künftig auch Kooperationszüge zwischen Klagenfurt und Flughafen Wien-Schwechat geben. Derzeit ist dies noch nicht möglich, da ein Umstieg am Wiener Hauptbahnhof erforderlich wäre. Laut ÖBB soll es in Zukunft Kurspaare geben, die den größten Airport Österreichs ansteuern. Von Austrian Airlines heißt es, dass die bevorstehende Erweiterung der Airail-Strecken keine Auswirkungen auf die bestehenden Inlandsflüge habe und lediglich eine Ergänzung dieser darstellen würde.

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Aus Linate kommend: Easyjet kehrt nach Wien zurück

Die Fluggesellschaft Easyjet hat ihren Winterflugplan 2025/2026 vorgestellt und erweitert damit ihr Angebot für Reisende aus Österreich erheblich. Neu sind unter anderem Flüge zwischen Mailand-Linate und Wien sowie Salzburg und Southend. Mit über 1.000 Nonstopflügen zu 12 Zielen in Europa sollen Passagiere ab Innsbruck, Salzburg und Wien von einem noch umfangreicheren Streckennetz profitieren. Insbesondere die neue Verbindung zwischen Salzburg und London Southend sowie die erstmalige Winterverbindung von Wien nach Mailand Linate stechen hervor. Die Flüge können ab dem 25. Februar 2025 gebucht werden, der Reisezeitraum erstreckt sich vom 15. Dezember 2025 bis zum 22. März 2026. Ausbau des Flugangebots ab Österreich Mit der Freischaltung des Winterflugplans setzt Easyjet seine Expansionsstrategie in Österreich fort. Vor allem für Reisende, die in der kalten Jahreszeit Städtereisen planen oder beruflich unterwegs sind, bietet das Unternehmen neue und erweiterte Verbindungen. Ab Salzburg wird Easyjet eine neue Direktverbindung nach London Southend aufnehmen. Der Flughafen Southend bietet insbesondere für Reisende, die den Osten Londons ansteuern, eine interessante Alternative zu den großen Drehkreuzen wie Heathrow oder Gatwick. Diese Strecke wird ab dem 6. Dezember 2025 jeweils samstags bedient. Zusätzlich wird die Verbindung zwischen Wien und Mailand Linate auf die Wintermonate ausgeweitet. Diese Route, die erstmals am 30. März 2025 startet, wird damit ganzjährig bedient. Mailand Linate ist für Reisende besonders attraktiv, da sich der Flughafen nahe am Stadtzentrum befindet und eine bequeme Anbindung an die Wirtschaftsmetropole Norditaliens ermöglicht. Thomas Haagensen, Managing Director von Easyjet Europe, erklärte in einer Mitteilung, dass sich Kunden mit der frühen Buchungsmöglichkeit die besten

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„Holiday on Ice“ kehrt 2026 nach Innsbruck zurück

Die international bekannte Eisshow „Holiday on Ice“ gastiert vom 16. bis 18. Januar 2026 erneut in Innsbruck. Unter dem Titel HORIZONS – Feel the City Beat! verspricht die neue Produktion eine Inszenierung, die das Leben einer pulsierenden Großstadt auf das Eis bringt. Die Show soll mit eindrucksvollen Choreographien und moderner Musik die Energie urbaner Metropolen widerspiegeln. Matthias Schipflinger, Geschäftsführer der Olympiaworld Innsbruck, sieht die Rückkehr der Eisshow als festen Bestandteil des Veranstaltungsprogramms: „Seit 2019 ist ‚Holiday on Ice‘ aus unserem Kalender nicht mehr wegzudenken.“ Innsbruck als Austragungsort mit seiner olympischen Wintersportgeschichte biete die ideale Kulisse für Eislaufkunst auf höchstem Niveau. Der Vorverkauf für die neue Show hat bereits begonnen. Tickets sind in allen Oeticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Frühbucher profitieren bis Ende März von einem Rabatt. Bereits dieses Wochenende können Besucher in Innsbruck die aktuelle Produktion NO LIMITS sehen, die insgesamt viermal in der Olympiahalle aufgeführt wird.

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Air Baltic eröffnet Wintersaison 2024 mit neuen Strecken

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat am 28. Oktober 2024 offiziell ihre Wintersaison 2024 eröffnet und dabei neun neue Flugverbindungen in ihr Streckennetz aufgenommen. Fünf dieser Strecken starten von der Basis in Riga, darunter die neue Verbindung nach Madeira, die mit einem Festflug eingeweiht wurde. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, erklärte, dass die neuen Strecken dazu dienen, die Passagiernachfrage zu befriedigen und die Rolle der Airline als Schlüsselverbindung in den baltischen Staaten zu stärken. Neben Zielen wie Sharm El Sheikh und Hurghada in Ägypten sowie Innsbruck in Österreich bietet die Fluggesellschaft auch Flüge nach Kittilä in Finnland und Oslo Torp in Norwegen an. Diese neuen Verbindungen sollen sowohl Freizeit- als auch Geschäftsreisenden eine größere Auswahl bieten und die Konnektivität in der Region verbessern. Laila Odiņa, Vorsitzende des Verwaltungsrats des Flughafens Riga, hob die Bedeutung einer starken nationalen Fluggesellschaft für das Wirtschaftswachstum und die strategischen Verbindungen hervor. Air Baltic wird im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Flughafens Riga als wachsendes Drehkreuz in Nordeuropa gefeiert.

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Gama Aviation übernimmt Tyrolean Jet Services

Die europäische Geschäftsluftfahrtbranche steht vor einer bedeutenden Veränderung: Tyrolean Jet Services (TJS), der österreichische Betreiber exklusiver Geschäftsflugzeuge, wird in Kürze von der britischen Gruppe Gama Aviation übernommen. Die Transaktion, die bereits seit einiger Zeit spekuliert wurde, wurde nun von beiden Unternehmen offiziell bestätigt und steht kurz vor dem Abschluss. Die Übernahme ist ein strategischer Schritt, der nicht nur die Expansion von Gama Aviation in Europa verstärken wird, sondern auch das fortgesetzte Wachstum und den Erhalt der Tradition von Tyrolean Jet Services sichern soll. Ein Traditionsunternehmen im Wandel Tyrolean Jet Services, mit Sitz in Innsbruck, gehört zu den ältesten und angesehensten Anbietern von Business-Jet-Dienstleistungen in Österreich. Das Unternehmen wurde 1978 gegründet und befand sich bis vor kurzem im Besitz der Familie Swarovski, den Eigentümern der weltbekannten Schmuckmarke. Seit einigen Jahren liegt die Kontrolle bei der R. Schwarz Holding, einer renommierten Investmentgesellschaft, die in verschiedenen Branchen tätig ist. Die Flotte von Tyrolean Jet Services umfasst sieben Flugzeuge, die allesamt im österreichischen Register geführt werden. Dazu zählen unter anderem eine Citation Jet 1+, zwei Citation Jet 2, eine Citation XLS+, eine Falcon 900EX, eine Global 5000 und eine Phenom 300E. Diese Modelle bedienen eine Nische im Segment der Geschäftsreiseflugzeuge und stehen für Effizienz, Komfort und Sicherheit. Tyrolean Jet Services hat sich durch die Betreuung einer exklusiven Kundschaft und die hohe Qualität seiner Dienstleistungen einen Namen gemacht. Ein starker Partner mit globaler Präsenz Gama Aviation, mit Sitz in Farnborough, Großbritannien, ist ein globaler Anbieter von Geschäftsflugzeug-Management, Charterdiensten sowie Wartungs- und Ingenieurdienstleistungen. Das Unternehmen hat

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