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Bauarbeiten am „Deutschen Eck“: Einschränkungen im Bahnverkehr der Westbahn

Die Deutsche Bahn InfraGO führt vom 2. bis 17. August 2025 Bauarbeiten im Bereich des sogenannten „Deutschen Ecks“ durch, was erhebliche Auswirkungen auf den Zugverkehr der Westbahn haben wird. Betroffen sind insbesondere die Verbindungen zwischen Salzburg und Tirol sowie zwischen Salzburg, München und Stuttgart. Die Westbahn hat ihre Kunden bereits im Vorfeld über die bevorstehenden Änderungen informiert, um Unannehmlichkeiten zu minimieren. Vom 2. bis 10. August 2025 wird der Zugverkehr der Westbahn von und nach München und Stuttgart umgeleitet. Die Züge werden ab Wels über Passau geführt. Dies bedeutet, daß folgende Halte entfallen: Attnang-Puchheim, Vöcklabruck, Salzburg, Rosenheim und München Ost. Fahrgäste haben jedoch die Möglichkeit, in Passau ein- und auszusteigen; Tickets hierfür können ausschließlich im Zug erworben werden. Wer im Besitz eines Klimatickets ist, kann sich im Zug mit dem Relax Check-in anmelden und bis Passau fahren. Die Umleitung führt zu einer Verlängerung der Fahrzeit um 10 bis 40 Minuten. Eine weitere Einschränkung betrifft die Westbahn-Züge von und nach Innsbruck und Bregenz. Vom 2. bis 17. August 2025 ist über das Deutsche Eck kein Zugverkehr zwischen Salzburg und Kufstein möglich. Für diese Verbindungen wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der die Reisenden zwischen Salzburg und Tirol befördern soll. Solche Schienenersatzverkehre sind ein gängiges Mittel der Bahn, um trotz Bauarbeiten die Mobilität der Fahrgäste zu gewährleisten, können jedoch zu längeren Reisezeiten und Umstiegen führen. Die Bauarbeiten im „Deutschen Eck“ sind notwendig, um die Infrastruktur zu modernisieren und die Leistungsfähigkeit der Bahnstrecke zu erhalten. Das „Deutsche Eck“ bezeichnet den Streckenabschnitt der Bahnlinie

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Skyalps peilt Frankfurt-Verbindung an: Südtiroler Airline will Lücke am Flughafen Innsbruck schließen

Die italienische Regionalfluggesellschaft Skyalps hat ihr verstärktes Interesse an der Wiederaufnahme einer Flugverbindung zwischen Innsbruck und Frankfurt am Main bekundet. Das Unternehmen sieht in dieser und ähnlichen Strecken ein deutliches Marktpotential und befindet sich bereits in Gesprächen mit namhaften Airline-Partnern. Dieser Vorstoß kommt zu einem Zeitpunkt, da die Lufthansa Group die wichtige Verbindung zwischen ihrem Hauptdrehkreuz Frankfurt und der österreichischen Alpenstadt im kommenden Winterflugplan 2025/26 nicht wieder aufnehmen wird. Skyalps plant zudem, eine eigene Basis in Innsbruck zu eröffnen, was die Bedeutung des Flughafens für die Expansion der Südtiroler Airline unterstreicht. Eine begehrte Strecke: Frankfurt und die Alpenregion Die Flugverbindung zwischen Frankfurt am Main und Innsbruck ist von erheblicher Bedeutung, sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen. Frankfurt, als eines der größten Luftfahrtdrehkreuze Europas, bietet Zugang zu einem globalen Netzwerk an Destinationen. Innsbruck hingegen ist als Tor zu den Tiroler Alpen bekannt und ein beliebtes Ziel für Wintersportler sowie Sommerurlauber. Die Anbindung an ein so wichtiges Drehkreuz wie Frankfurt ist für den Flughafen Innsbruck, der im Jahre 2025 sein 100-jähriges Jubiläum feiert, von entscheidender Wichtigkeit. Die Lufthansa hatte die Strecke Frankfurt-Innsbruck im Jahre 2024 aufgrund von Kapazitätsengpässen temporär eingestellt. Obschon es für den Winterflugplan 2024/25 eine vorübergehende Wiederaufnahme gab, ist nun klar, daß Lufthansa die Verbindung im Winter 2025/26 nicht fortsetzen wird. Dies schafft eine Lücke im Flugplan des Flughafens Innsbruck und bietet Anbietern wie Skyalps eine Gelegenheit, in den Markt einzusteigen. Lufthansa selbst hat gegenüber Medien bestätigt, daß eine Wiederaufnahme der Linie weder im Sommerflugplan 2025 noch im Winter

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Lufthansa streicht geplante Linie Innsbruck-Frankfurt – Flughafen überrascht

Die Lufthansa wird die ursprünglich für den 1. Juli 2025 geplante Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Innsbruck und Frankfurt am Main doch nicht vollziehen. Dies berichtet der „ORF Tirol“. Die Linie, welche von der Regionalfluggesellschaft SkyAlps im Auftrag der Lufthansa hätte bedient werden sollen, wird weder im laufenden Sommerflugplan noch im Winter 2025/2026 angeboten. Die Lufthansa begründet die Entscheidung gegenüber dem Sender mit „Wirtschaftlichkeit und Saisonalität“. Diese Entwicklung hat am Flughafen Innsbruck für Überraschung gesorgt. Ein Sprecher des Flughafens erklärte, man habe zuletzt intensiv auf die Wiederaufnahme dieser Verbindung hingearbeitet. Die Strecke nach Frankfurt ist traditionell eine wichtige Anbindung für den Flughafen Innsbruck, da sie Reisenden nicht nur eine Direktverbindung in eine bedeutende deutsche Metropole bietet, sondern auch Zugang zum interkontinentalen Drehkreuz der Lufthansa in Frankfurt eröffnet. Die Absage erfolgt nach auch Problemen, die SkyAlps im Frühjahr mit der italienischen Luftfahrtaufsichtsbehörde ENAC hatte. Im Februar stieß die ENAC auf fehlerhafte Wartungsaufzeichnungen bei einem Dienstleister von SkyAlps, woraufhin zunächst sieben Turboprop-Flugzeuge der Fluggesellschaft aus dem Verkehr gezogen wurden. Die Dash-8-Flugzeuge von SkyAlps sind im maltesischen Register angemeldet. Inzwischen kann SkyAlps jedoch die meisten ihrer Maschinen wieder einsetzen, was die Überraschung des Innsbrucker Flughafens über die Annullierung der Linie möglicherweise noch verstärkt hat. Die Entscheidung der Lufthansa dürfte Auswirkungen auf die Reiseplanungen vieler Passagiere haben, die auf diese Direktverbindung angewiesen waren oder sie für Anschlußflüge nutzen wollten. Sie unterstreicht zudem die Sensibilität des regionalen Flugverkehrs und die Herausforderungen, mit denen Fluggesellschaften bei der Aufrechterhaltung und Wirtschaftlichkeit bestimmter Routen konfrontirt sind, insbesondere wenn Dritte

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Flughafen Salzburg: Erholungskurs nach der Krise und umfangreiche Zukunftsinvestitionen

Der Salzburger Flughafen hat im Geschäftsjahr 2024 einen bedeutenden Meilenstein erreicht und die Schwelle von 1,7 Millionen Passagieren überschritten. Mit insgesamt 1.787.169 Fluggästen, was einem Zuwachs von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, befindet sich der Flughafen auf einem klaren Erholungskurs. Das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2018, das als Bemessungsjahr dient, wurde mit nur noch 3,2 Prozent weniger Passagieren – umgerechnet 57.000 Gäste – nahezu erreicht. Diese positive Entwicklung unterstreicht die Robustheit des Luftverkehrs in der Region und die Bedeutung des Salzburger Flughafens als zentrales Drehkreuz für Tourismus und Wirtschaft. Trotz einiger Herausforderungen, wie dem Wegfall von Wizz Air-Verbindungen, blickt die Flughafengeschäftsführung optimistisch in die Zukunft und plant umfangreiche Investitionen in die Modernisierung der Terminallandschaft. Erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 und erste Quartalsergebnisse 2025 Das Geschäftsjahr 2024 schloß der Salzburg Airport positiv ab, was die Fähigkeit des Flughafens unterstreicht, sich von den Auswirkungen der globalen Krise zu erholen. Die Steigerung der Passagierzahlen um 10,7 Prozent auf annähernd 1,8 Millionen Passagiere ist ein deutliches Zeichen für die wiedererstarkte Reiselust. Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung: „2024 war ein sehr erfreuliches Jahr. Auch wenn die Anzahl der Flüge nicht an das Vorkrisenniveau heranreicht, das Destinationsportfolio paßt und wir können mit der Passagierentwicklung mehr als zufrieden sein.“ Allerdings war der Start in die Wintersaison 2024/2025, trotz anfänglicher guter Prognosen, von einigen Unwägbarkeiten geprägt. Die Auslastung der Flugzeuge war aufgrund der Schnee- und Buchungslage nicht so wie erwartet. Hinzu kam der unerwartete Wegfall der Wizz Air-Flugverbindungen. Die im Jahre 2024 neu eingeführten Strecken nach

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Hohes Verkehrsaufkommen zu Fronleichnam erwartet: ÖAMTC warnt vor Staus und Grenzkontrollen

Der ÖAMTC rechnet für das verlängerte Fronleichnam-Wochenende mit einem sehr hohen Verkehrsaufkommen in Österreich. Besonders die A10 (Tauernautobahn) im Bereich der Tunnelbaustelle bei Golling wird noch einmal zum Hauptstaupunkt werden, ehe diese Engstelle Ende Juni Geschichte sein soll, wie Verkehrsexperte Marc Römer mitteilt. Auch auf der A12 (Inntalautobahn) im Großraum Innsbruck und weiter auf der A13 (Brennerautobahn) wird mit erheblichem Zeitverlust gerechnet. Reisende in Richtung Deutschland müßen sich zudem auf Wartezeiten an den Grenzen einstellen, bedingt durch verstärkte Kontrollen. Bereits ab Mittwochnachmittag setzte eine erste Reisewelle ein, die auf den Ausfallstraßen der Städte zu dichtem Verkehr führt. Eine weitere Reisewelle in Richtung Naherholungsgebiete erwartet der Club am Freitag ab den frühen Nachmittagsstunden. Das Wochenende selbst wird primär vom Rückreiseverkehr auf den Transitrouten von der Adria über Österreich in Richtung Deutschland bestimmt sein, da in Bayern und Baden-Württemberg die Pfingstferien enden. Kurzurlauber und Ausflügler werden am Sonntag und Montag wieder vor den Stadteinfahrten mit Stau rechnen müßen. Zusätzlich zu den Autobahnen nennt der ÖAMTC weitere Staupunkte: Auf der A1 im Bereich der Grenze Walserberg, der A4 zwischen Knoten Prater und Schwechat, der A8 an der Grenzstelle Suben, sowie auf der A9 in den Baustellenbereichen Klaus–Inzersdorf-Kirchdorf und der Tunnelkette Lainberg und Roßleithen. Auch die A11 vor dem Karawankentunnel und die A23 (Südosttangente) auf ihrem gesamten Verlauf sind betroffen. Regionale Veranstaltungen wie das Gaisbergrennen in Salzburg (19. bis 21. Juni) und die Sommersonnenwende in der Wachau am Samstag führen zu Straßensperren und erhöhter Frequenz auf den betroffenen Landesstraßen (B3, B33). Der ÖAMTC rät

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Easyjet verstärkt Winterangebot am Flughafen Wien mit fünf neuen Verbindungen

Die europäische Fluggesellschaft Easyjet baut ihr Angebot am Flughafen Wien für den Winterflugplan 2025/2026 erheblich aus. Nachdem Easyjet kürzlich mit der Strecke Wien-Mailand Linate an den Wiener Flughafen zurückgekehrt ist, kündigt das Unternehmen nun fünf neue Nonstopverbindungen von und nach Wien für die kommende Wintersaison an. Diese neuen Routen – nach Bristol, Liverpool, London Gatwick, Bordeaux und Basel – werden ausschließlich im Winter bedient und sollen Easyjet ermöglichen, das Angebot an attraktiven Winterreisezielen für Kunden in ganz Europa weiter auszubauen. Zusammen mit den bestehenden Strecken ab Innsbruck und Salzburg sowie einer neuen Direktverbindung zwischen Innsbruck und Edinburgh bietet Easyjet damit insgesamt 17 Direktverbindungen von und nach Österreich an, was die Konnektivität für den Wintertourismus in Österreich deutlich erweitern wird. Die neuen Flüge sind bereits buchbar und sollen ab dem 13. November 2025 die Anziehungskraft der Destination Wien zur Weihnachtszeit steigern. Rückkehr und Expansion: Easyjets Strategie für Österreich Die Ankündigung von fünf neuen Strecken am Flughafen Wien markiert einen weiteren Schritt in der verstärkten Präsenz von Easyjet in Österreich. Nach einer gewissen Zurückhaltung hatte Easyjet kürzlich die direkte Verbindung zwischen Wien und Mailand Linate wieder aufgenommen, was bereits als Zeichen einer Neuausrichtung gewertet wurde. Die nun folgenden fünf zusätzlichen Routen für den Winterflugplan 2025/2026 bestätigen diese Expansionsstrategie eindrucksvoll. Die Auswahl der neuen Destinationen ist strategisch gewählt: Bristol, Liverpool, London Gatwick, Bordeaux und Basel. Diese Städte repräsentieren wichtige Märkte sowohl für den Städte- als auch für den Wintertourismus und ergänzen das bestehende Angebot von Easyjet. Die Tatsache, daß diese Verbindungen ausschließlich im

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Verkehrschaos droht in Österreich: Zahlreiche Großveranstaltungen am Wochenende

Österreich steht an diesem Wochenende vor erheblichen Verkehrsproblemen aufgrund zahlreicher Großveranstaltungen. Besonders betroffen sind der Großraum Wien mit der Regenbogenparade, dem Sommernachtskonzert und dem Nova Rock Festival in Nickelsdorf. Auch bekannte Staupunkte wie die Tauernautobahn (A10) und die Wiener Südosttangente (A23) werden voraussichtlich überlastet sein, wenngleich die Lage nicht so dramatisch wie am vergangenen Wochenende erwartet wird. In Wien sind umfangreiche Verkehrssperren zu erwarten. Am Freitag, dem 13. Juni, wird die Wiener Ringstraße zwischen Franz Josefs-Kai und Operngasse von 19:30 Uhr bis etwa 22:00 Uhr wegen des Pride Runs gesperrt. Am Samstag, dem 14. Juni, zieht die Regenbogenparade über die Ringstraße, was ab den Mittagsstunden zu großräumigen Sperren in der Innenstadt führen wird. Die Parade beginnt voraussichtlich um 13 Uhr am Rathausplatz und bewegt sich entgegen der Fahrtrichtung um den Ring. Autofahrer sollten bis in die Abendstunden mit Sperren, Umleitungen und Stau rechnen. Der ARBÖ rät, das Auto nur im Notfall für Fahrten in der Innenstadt zu nutzen. Gleichzeitig findet am Freitag, dem 13. Juni, das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schlosspark Schönbrunn statt. Die Zufahrtsstraßen, insbesondere die Schönbrunner Straße und die Hadikgasse, werden stark frequentiert sein. Angesichts begrenzter Parkplätze empfiehlt der ARBÖ die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Nova Rock Festival in Nickelsdorf, Burgenland, zieht vom 11. bis 14. Juni Zehntausende Musikfans an. Bereits ab Mittwoch ist auf der Ostautobahn (A4) und der B10 mit starkem Anreiseverkehr zu rechnen. Die ARBÖ-Verkehrsexperten warnen insbesondere vor der Rückreisewelle in der Samstagnacht und am Sonntagvormittag. Am Sonntag, dem 15. Juni, findet zudem

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Nonstop zur Schönheit Korsikas: Dertour Austria erweitert Flugangebot ab mehreren österreichischen Städten

Österreichische Urlauber, die von der einzigartigen Schönheit Korsikas angezogen werden, dürfen sich über eine deutliche Verbesserung der Reisemöglichkeiten freuen. Dertour Austria hat sein Portfolio für die kommende Saison signifikant erweitert und bietet ab sofort bequeme Nonstopflüge von gleich mehreren österreichischen Städten auf die faszinierende „Insel der Schönheit“ an. Diese neue Flugverbindung eliminiert lästige Zwischenstopps und ermöglicht es Reisenden, ihr Urlaubsziel noch einfacher und schneller zu erreichen. Konkret starten diese Nonstopflüge jeden Sonntag ab Wien mit Austrian Airlines sowie ab Salzburg (mit Eurowings), Graz und Innsbruck (mit Avanti Air). Diese sonntäglichen Verbindungen erweisen sich als ideale Option für all jene, die einen erholsamen Strandurlaub genießen oder die abwechslungsreiche Landschaft Korsikas im Rahmen einer individuellen Rundreise erkunden möchten. Korsika selbst verzaubert seine Besucher mit einer unvergleichlichen Kombination aus atemberaubenden Küstenlinien, dichten, smaragdgrünen Wäldern und einer schier unendlichen Anzahl an Wanderwegen, die durch die unberührte Natur führen – ein wahres Eldorado insbesondere für passionierte Naturliebhaber und Erholungssuchende, die dem Alltag entfliehen möchten. Komfortable Nonstop-Anreise als Schlüssel zu vielfältigen Urlaubserlebnissen Die Einführung dieser neuen Nonstopflugverbindungen durch Dertour Austria stellt eine erhebliche Aufwertung des Reiseangebots nach Korsika dar. Die nunmehr direkte Anreise aus wichtigen österreichischen Bundesländern wie Wien, Salzburg, der Steiermark und Tirol spart nicht nur wertvolle Urlaubszeit, die stattdessen für die Erkundung der Insel genutzt werden kann, sondern steigert auch den gesamten Reisekomfort spürbar. Die strategisch gewählten sonntäglichen Abflugtermine sind dabei optimal auf die Bedürfnisse von Urlaubern zugeschnitten, die typischerweise einwöchige oder zweiwöchige Aufenthalte auf der Insel planen. Dies ermöglicht eine entspannte An- und

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Nonstopflug Innsbruck – Antalya durch Tui Österreich aufgenommen

Am 23. Mai 2025 startete der erste Nonstopflug von Innsbruck nach Antalya an der türkischen Riviera. Tui Österreich bietet diese neue Flugverbindung in Kooperation mit der Fluggesellschaft Corendon während der Sommersaison einmal wöchentlich, jeweils freitags bis zum 3. Oktober 2025, an. Der heutige Erstflug war nach Angaben des Unternehmens nahezu vollständig ausgebucht. Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich, zeigte sich erfreut über die Erweiterung des Flugangebots ab Innsbruck. Er betonte die gute Zusammenarbeit mit dem Flughafen Innsbruck, dem Airline-Partner Corendon und den Vertriebspartnern in der Region. Die hohe Buchungsnachfrage deute darauf hin, daß sich die Reisenden diese Direktverbindung gewünscht hätten. Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta äußerte sich zuversichtlich, daß die Türkei wieder zu einem festen Bestandteil des Flugangebots ab Innsbruck werde und begrüßte die Ausdehnung des Angebots im östlichen Mittelmeer. Antalya erfreut sich bei den Tui-Gästen aus Tirol derzeit größter Beliebtheit unter den Sommerdestinationen. Die Region ist bekannt für ihre Sandstrände und das umfangreiche Angebot an All-inclusive-Hotels, das besonders bei Familien geschätzt wird. Die neue Verbindung nach Antalya ergänzt das bestehende Flugangebot von Tui Österreich ab Innsbruck, zu dem bereits Flüge nach Kalabrien, Mallorca sowie zu den griechischen Inseln Karpathos, Kos, Kreta und Rhodos gehören. Die Wiederaufnahme der Direktflüge in die Türkei dürfte somit eine attraktive Ergänzung für Urlauber aus dem Einzugsgebiet des Flughafens Innsbruck darstellen.

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Tui baut Flugangebot nach Karpathos aus und bietet neue Erlebnisse

Der Reiseveranstalter Tui erweitert im Sommer 2025 sein Flugprogramm zur griechischen Insel Karpathos deutlich. Bis zu sechsmal wöchentlich können Tui-Gäste die Insel erreichen, darunter dreimal wöchentlich ab Wien sowie jeweils einmal ab Salzburg, Innsbruck und Graz. Die ersten Direktflüge ab Graz und Innsbruck in dieser Saison sind bereits gestartet. Auf Karpathos stehen Reisenden über 50 Hotels aus dem Tui-Portfolio sowie zahlreiche Aktivitäten zur Auswahl. Aufgrund der hohen Nachfrage hat Tui das Flugangebot ab Wien ab dem 28. Juni um eine dritte wöchentliche Verbindung am Samstag erweitert, wie Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich, mitteilte. Auch ab Salzburg, Graz und Innsbruck sind für die Sommermonate noch freie Kapazitäten verfügbar. Neu im Hotelangebot sind die Apartmentanlagen Agean View Studios und Sea Melody Apartments nahe der Küstensiedlung Lefkos. Aktuell bietet Tui Gästen Preisnachlässe von bis zu 40 Prozent auf Sommerurlaubsbuchungen. Neben den erweiterten Flugverbindungen bietet Tui Musement auf Karpathos besondere Erlebnisse an. Dazu gehören ein botanischer Ton-Workshop in Pini Volada, eine Bootsfahrt entlang der Ostküste mit Besuch des Dorfes Olympos sowie eine Inseltour durch traditionelle Dörfer mit einem Abendessen in einer Taverne bei Sonnenuntergang. Karpathos, zwischen Kreta und Rhodos gelegen, ist bekannt für seine traditionellen Bergdörfer, authentischen Tavernen und vielfältigen Strände.

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