Japan

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Lufthansa Technik und Starflyer bauen Zusammenarbeit aus

StarFlyer und Lufthansa Technik haben kürzlich einen langfristigen Exklusiv-Vertrag über MRO-Services (Maintenance, Repair and Overhaul) für die Triebwerke der Airbus-A320ceo- und A320neo-Flotten der japanischen Airline geschlossen. Im Rahmen des Vertrages wird Lufthansa Technik bis ins nächste Jahrzehnt hinein umfangreiche technische Unterstützung für Motoren der Baureihen CFM56-5B und LEAP-1A für StarFlyer erbringen. Damit baut das MRO-Unternehmen seinen Kundenstamm für den modernen LEAP-Antrieb auch in Asien weiter aus. StarFlyer hat vor kurzem seinen ersten mit LEAP ausgerüsteten Airbus A320neo erhalten und plant, ihn ab dem 4. Juli in Betrieb zu nehmen. 2024 und 2025 sollen zwei weitere Maschinen dieses Typs zur Flotte stoßen. Die drei A320neo ergänzen die derzeitige Flotte von zehn aktiven Airbus A320ceo, für deren CFM56-Triebwerke Lufthansa Technik ebenfalls ein breites Spektrum an MRO-Leistungen erbringen wird. Diese reichen von grundlegenden Inspektionen und Boroskopie-Untersuchungen über AOG-Support (Aircraft on Ground), On-Wing-Troubleshooting, Engine Condition Monitoring und Triebwerksteilereparaturen bis hin zu kompletten Überholungen, die die Triebwerke wieder in einen neuwertigen Zustand versetzen.

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All Nippon Airways räumt erneut bei Skytrax ab

ANA All Nippon Airways, größte japanische Fluggesellschaft und seit zehn Jahren in Folge mit 5 Skytrax-Sternen ausgezeichnet, hat bei den diesjährigen Skytrax-Awards wieder abkassiert.  Die Airline kam bei der Wahl zur Fluggesellschaft des Jahres 2023 auf den dritten Platz und wurde bestplatzierte Fluggesellschaft in gleich drei Einzelkategorien: Demnach bietet ANA den weltweit besten Flughafenservice, ist die sauberste Fluggesellschaft der Welt, und die ANA-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sind in ganz Asien die besten. Skytrax ist die weltweit führende unabhängige internationale Organisation zur Bewertung von Luftverkehrsunternehmen aus Sicht der Kundinnen und Kunden. „Dank des Engagements aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, außergewöhnliche Dienstleistungen und Produkte zu liefern, hat ANA den dritten Platz in der prestigeträchtigen Auszeichnungskategorie ,Airline of the Year‘ der Skytrax bekommen“, sagte Shinichi Inoue, President and CEO der ANA. „Unsere Erfolgsbilanz zeigt, dass ANA eine der führenden Fluggesellschaften ist. Wir sind entschlossen, die Welt in Staunen zu versetzen mit unserem kundenorientierten Service, unseren Produkten und dem Kundenerlebnis im globalen Vergleich. Damit antworten wir auf die Bedürfnisse, die unsere Passagiere in der nach-Covid-Ära haben.“

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Osaka: Sicherheitslandung von Air-France-A350 mit verbeulter Nase

Am 28. Mai 2023 musste Air France-Flug AF291 kurz nach dem Start im japanischen Osaka umkehren. Der Airbus A350-900 hatte laut dem Funkspruch der Flugzeugführer zunächst mit Problemen in den Bereichen Wetterradar und Geschwindigkeitsmesser zu kämpfen. Etwa 30 Minuten nach dem Start befand sich die F-HTYO, die erst vor rund einem Jahr bei Air France in den Liniendienst gestellt wurde, bereits auf Reiseflughöhe von 35.000 Fuß. Die Piloten meldeten zu diesem Zeitpunkt eine technische Störung, die Wetterradar und Geschwindigkeitsmesser betraf. Sie entschieden umzukehren. Nach der Sicherheitslandung in Osaka stellte sich heraus, dass die Bugspitze des Airbus A350-900 stark deformiert ist. Noch ist unklar wodurch diese beschädigt wurde, jedoch gilt ein Vogelschlag, der sich bereits während dem Start oder Steigflug ereignet haben könnte, als durchaus wahrscheinlich. Allerdings kann auch ein Birdstrike in Reiseflughöhe nicht ausgeschlossen werden, da es, wenn auch sehr wenige, Vögel gibt, die so hoch fliegen können. Sofern es tatsächlich ein Tier war, dürfte es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gerade ein Spatz gewesen sein. Offiziellen Angaben nach haben sich an Bord des Airbus A350-900, der von Osaka nach Paris-Charles de Gaulle hätte fliegen, sollen 324 Passagiere sowie die Air-France-Crew. Alle konnten das Langstreckenflugzeug unverletzt verlassen. Die Fluggäste wurden auf andere Verbindungen umgebucht, da die F-HTYO reparaturbedürftig ist. https://twitter.com/jokerfacebio/status/1662705672021250048

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China Airlines hofft auf hohe Japan-Nachfrage

Die japanische Regierung hat mit Wirksamkeit zum 29. April 2023 die Corona-Einreisebestimmungen aufgehoben. Seither sind weder PCR-Test noch Impfnachweis für die Einreise nach Japan notwendig. China Airlines vermutet, dass die Nachfrage stark anziehen wird. Der taiwanesische Carrier bietet monatlich rund 1.200 Flüge zwischen Taipeh und neun japanischen Destinationen an. Diese werden überwiegend mit dem Maschinentyp Airbus A321neo bedient. Im Portfolio hat man Tokio-Narita, Tokio-Haneda, Osaka, Okinawa, Hiroshima, Fukuoka, Sapporo, Takamatsu und Nagoya.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Einreise nach Japan nun ohne COVID-Nachweise möglich

Touristen, die neben der Weltreise auch spezifisch eine Japan-Reise anstreben, können sich über neue Nachrichten über die Einreise nach Japan erfreuen. Bei der Einreise wurden alle coronabedingten Einreisebeschränkungen fallen gelassen, Impf- und Testnachweise werden für die Einreise nicht mehr benötigt. Seit der Corona-Pandemie stehen Touristen bei der Reise nach Japan zahlreichen Einschränkungen entgegen. Zur Einreise benötigte man bis vor kurzem Impf- und Testnachweise, die sich im Sinne der Pandemie bei der Einreise als unerlässlich darstellten. Seit kurzem wurden jedoch auch in Japan alle bekannten Corona-Beschränkungen fallen gelassen, Touristen können sich über normgemäße Einreisen ohne Corona-Kontrollen erfreuen.

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Japan Airlines schreibt wieder schwarze Zahlen

Erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie hat das Oneworld-Mitglied Japan Airlines wieder die Gewinnzone erreicht. Zwei Geschäftsperioden lang war man unter anderem aufgrund der Covid-19-Krise tief in den roten Zahlen. Für das Geschäftsjahr 2022/23, das am 31. März 2023 endete, verkündete Japan Airlines einen Nettogewinn in der Höhe von rund 228 Millionen Euro. Allerdings ist dieser nicht ausreichend, um den kumulierten Fehlbetrag von 3,5 Milliarden Euro, den man in den beiden Jahren zuvor angehäuft hat, auszugleichen. Auch liegt der jüngste Gewinn deutlich unter jenem, den man vor der Pandemie hatte. Die Periode 2019/20 wurde seitens der japanischen Fluggesellschaft mit einem Plus von rund 470 Millionen Euro abgeschlossen. Japan Airlines kann eigenen Angaben nach von einer sehr hohen Nachfrage profitieren. Nach Aufhebung der Beschränkung durch die japanischen Behörden habe sich diese zunächst im Inlandsverkehr erholt. Mittlerweile soll es auch auf den internationalen Routen wieder sehr gute Buchungszahlen geben, so das Unternehmen. Negativ wirken sich die gegenüber dem Vorkrisenniveau deutlich gestiegenen Treibstoffpreise aus. Dies wirkt sich auf das japanische Oneworld-Mitglied insofern stärker aus, weil Kerosin im Regelfall in U.S.-Dollar gehandelt wird und der Yen deutlich an Wert verloren hat. Japan Airlines erklärt, dass im Jahresvergleich die Spritkosten um 122,3 Prozent gestiegen sind.

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ANA hat die Krisen der Pandemie überstehen können

Die japanische Fluggesellschaft ANA konnte an die Vor-Pandemie-Zeit anknüpfen: die Fluglinie schließt erstmal seit drei Jahren wieder mit einem Gewinn ab. Die japanische Fluglinie ANA konnte die Corona-Krise überstehen und bewältigen. Das konnte die Airline vor allem durch den erstmalig eingestrichenen Gewinn seit 3 Jahren tatkräftig beweisen. Das Betriebsergebnis konnte darüber hinaus das ursprüngliche Ziel für das Jahr 2023 übetreffen.

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ANA stockt Tokio (Haneda)-München auf

Die japanische All Nippon Airways wird ab Anfang Juni 2023 häufiger zwischen Tokio (Haneda) und München fliegen. Man wird künftig viermal wöchentlich zwischen den beiden Städten unterwegs sein. Mit Wirksamkeit zum 6. Juni 2023 stockt ANA zwischen Tokio und der Landeshauptstadt Bayerns die Frequenzen auf. Neu bietet man an Dienstagen Flüge von Japan nach Deutschland und Mittwochs auf der umgekehrten Richtung an. Zum Einsatz kommen Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 787-9.

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SAS baut Codesharing mit Singapore Airlines und ANA aus

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS baut die Codeshare-Zusammenarbeit mit ihren Star-Alliance-Partnern Singapore Airlines und All Nippon Airways weiter aus. Man legt den Code auf sechs Routen, die von den beiden Parter-Fluggesellschaften durchgeführt werden. Ab Tokio (Haneda) sind die von ANA bedienten Routen nach Fukuoka, Nagoya, Osaka und Sapporo betroffen. Der SAS-Code wird auf die von Singapore Airlines betriebenen Strecken nach Perth und Jakarta gelegt. Der skandinavische Carrier will so verbessere Anschlüsse nach Asien und Australien anbieten.

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All Nippon Airways hat Tokio-München reaktiviert

Nach längerer Abwesenheit feierte das japanische Star-Alliance-Mitglied All Nippon Airways am Dienstag, den 28. März 2023, ihr Comeback auf dem Flughafen München. Der Carrier fliegt wieder dreimal wöchentlich ab Tokio-Haneda nach Bayern. Zunächst wird die Strecke dreimal pro Woche bedient, Flugtage vom Erdinger Moos aus sind Montag, Freitag und Samstag. Umgekehrt fliegt die Airline am Donnerstag, Freitag und Sonntag von Tokio nach München. „Wir freuen uns sehr, dass wir unser Angebot zwischen Deutschland und Japan, das wir schon 2022 wieder deutlich ausgebaut haben, jetzt wieder um München erweitern können. Wir erleben gerade eine sehr hohe Nachfrage nach Japan-Flügen, die wir nur schwer bedienen können. Dies gilt in Deutschland auch für Privatreisen: Viele Menschen haben ihren Japan-Urlaub aufgeschoben und wollen jetzt endlich reisen. Die zusätzlichen Flüge ab München helfen uns. Wir hoffen sehr, dass wir schnell auch wieder täglich von Süddeutschland aus mit dem Dreamliner nach Tokio/Haneda starten werden“, so Maria Petalidou, Head of Sales & Marketing Germany bei ANA.

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