Kanaren

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Ab Tallinn, Vilnius und Tampere: Air Baltic nimmt Teneriffa auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic kündigt für den Winterflugplan 2023/24 ab den Bases Tallinn, Vilnius und Tampere je eine neue Strecke an. Diese führt jeweils nach Teneriffa (Süd). Von der erstgenannten Stadt aus geht es am 30. Oktober 2023 zweimal wöchentlich auf die Kanaren-Insel. Einen Tag später folgen die Flüge ab Vilnius, die in selbiger Frequenz angeboten werden sollen. Per 1. November 2023 legt Air Baltic dann auch ab Tampere die angekündigten Teneriffa-Flüge auf.

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Keflavik: Play nimmt Fuerteventura und Verona auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play legt für den Winterflugplan 2023/24 mit Fuerteventura und Verona zwei weitere Strecken ab Keflavik auf. Diese sollen jeweils einmal pro Woche angesteuert werden. Auf die Kanaren-Insel geht es im Zeitraum von 20. Dezember 2023 bis 10. April 2024. Über eine weitere Fortführung im Sommerflugplan 2024 hat man aktuell noch nicht entschieden. Verona soll nur rund vier Wochen lang angesteuert werden und zwar von 20. Jänner bis 24. Feber 2023. Bemerkenswert ist, dass die Ankündigung der zuletzt genannten Destination nur wenige Tage auf den Mitbewerber Icelandair folgt, der im Winter 2023/24 ebenfalls linienmäßig nach Verona fliegen möchte.

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Eurowings verbindet Nürnberg mit den Kanaren und Ägypten

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings verbindet Nürnberg mit den Kanaren und Ägypten. Die Fluglinie wird Flüge in besagte Ziele ab Nürnberg aufnehmen. Eurowings wird ab November vermehrte Flüge in die Kanaren und Ägypten anbieten. Die Flüge nach Gran Canaria, Fuerteventura und Hurghada, die dreimal wöchentlich durchgeführt werden sollen, werden das Winterflugangebot Eurowings ab Nürnberg abrunden.

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„Unruly PAX“ prügeln sich an Bord von Ryanair-UK-Flug

Zwei „unruly PAX“ sind sich am 26. April 2023 auf Ryanair-UK-Flug RK1249 so heftig in die Haare geraten, dass die Fäuste geflogen sind. Nach der Landung der als G-RUKA registrierten Boeing 737-800 verhaftete die spanische Polizei die beiden Störenfriede. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von Manchester nach Teneriffa-Süd. Laut lokalen Medienberichten sollen die Streithähne größere Mengen Alkohol zu sich genommen haben, wobei unklar ist, ob dieser aus dem Bordverkauf stammt oder aber entgegen der Beförderungsbestimmungen des Carriers „geschmuggelt“ wurde. Unter anderem Ryanair verbietet den Konsum von selbstmitgebrachten alkoholischen Getränken. Da die beiden „unruly PAX“ es nicht bei Worten belassen haben, sondern irgendwann auch die Fäuste geflogen sind, forderte der Kapitän die spanische Polizei an. Das Anflugverfahren auf Teneriffa Süd wurde möglichst verkürzt, um nicht noch mehr Zeit bis zur Landung verstreichen zu lassen. Anschließend betrat die Exekutive die Boeing 737-800, die von Ryanair UK betrieben wird, und nahm die Störenfriede fest. In den letzten Wochen häufen sich vergleichbare Ereignisse, wobei offensichtliche „Schwerpunkte“ die Vereinigten Staaten von Amerika, Europa und Indien sein dürften. Es ist völlig unklar warum momentan vermehrt „unruly-PAX“-Vorfälle auftreten. Je nach Land können durchaus empfindliche Geld- oder sogar Haftstrafen verhängt werden.

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Ab Hannover und Nürnberg: Eurowings baut Kanaren-Flüge aus

Im Winterflugplan 2023 wird Eurowings ab Hannover und Nürnberg je zweimal wöchentlich nach Las Palmas fliegen. Ebenso neu ab der Messestadt: Teneriffa Süd. Die Las Palmas-Flüge ab Hannover und Nürnberg werden am 29. Oktober 2023 aufgenommen und sollen an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag durchgeführt werden. Nach Teneriffa-Süd geht es ab Hannover neu ab 30. Oktober 2023 jeweils an Montagen und Freitagen. Von Nürnberg aus fliegt Eurowings ab 3. November 2023 an Freitagen nach Fuerteventura.

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Antwerpen: Tuifly Belgium nimmt Las Palmas und Teneriffa-Süd auf

Mit Regionaljets des Typs Embraer 190 beabsichtigt Tuifly Belgium zwei neue Strecken an Antwerpen anzubieten. Es handelt sich um die Ziele Las Palmas (Gran Canaria) und Teneriffa Süd. Ab 30. Juni 2023 will der Carrier zweimal wöchentlich zwischen Antwerpen und dem zuletzt genannten Kanaren-Airport fliegen. Die Flüge sollen jeweils an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden. Nach Las Palmas geht es am 3. November 2023 an Dienstagen und Freitagen.

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Medical: Iberia-A330 musste auf Gran Canaria notlanden

Am 8. März 2023 musste Iberia-Flug IB2602 auf dem Weg von Buenos Aires nach Barcelona aufgrund eines medizinischen Notfalls eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf Gran Canaria einlegen. Im Einsatz war der Airbus A330 mit der Registrierung ECNNH. In den frühen Morgenstunden ging es einem Kleinkind zunehmend schlecht. Auf einer Flughöhe von 38.000 Fuß – nahe Fuerteventura – entschied der Kapitän dann, dass eine Sicherheitslandung auf Gran Canaria notwendig ist. In nur 20 Minuten sank die Maschine ab und setzte auf der Kanaren-Insel auf. Das Baby wurde nach der Landung unverzüglich vom Rettungsdienst übernommen und in ein Krankenhaus gebracht. Die Familie des Kindes war offiziellen Angaben natürlich mit dabei.

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Ab Stuttgart und Leipzig: Condor reaktiviert Lanzarote-Flüge

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 die Destination Lanzarote auch ab Leipzig und Stuttgart Echterdingen anzubieten. Zuletzt hatte man die beiden Routen im Jahr 2020 im Portfolio. Dem aktuellen Stand der Dinge nach will Condor im Winter 2023 jeweils am Verkehrstag Dienstag ab Leipzig/Halle und Stuttgart nach Lanzarote fliegen. Dieses Ziel soll auch ab München, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf angeboten werden.

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Charter: Smartwings bedient Lübeck-Gran Canaria

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird im Auftrag von Reiseveranstaltern zwischen 29. September und 27. Oktober 2023 eine Charterverbindung zwischen Lübeck und Gran Canaria bedienen. Pauschalreisen sind über alle großen Reiseveranstalter buchbar, so der Airport. „Wir freuen uns besonders, das Angebot auf die sogenannten Warmwasserziele von Lübeck aus aufzunehmen. Die klimatisch so ansprechende kanarische Atlantikinsel passt wunderbar ins Portfolio des Flughafens und ist eines der am stärksten nachgefragten Flugziele“, weiß Flughafen Geschäftsführer Jürgen Friedel. Das Flugzeug, das für die Charterflüge genutzt wird, ist auf Gran Canaria stationiert. Dazu Marc Puiskens von Schauinsland-Reisen: „Mit der über den Herbst auf den Kanaren stationierten Smartwings haben wir bereits im Vorjahr sehr gute Erfahrungen sammeln können. Dieses Jahr erweitern wir das Geschäft und nutzen das im Herbst auf Gran Canaria stationierte Flugzeug, um auch ab Lübeck attraktive Reisepakete für unsere Vertriebspartner zu schnüren“.

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Die kanarische Insel-Alternative: In der Canaryfly ATR72 von Fuerteventura nach Gran Canaria

Es herrscht völlige Leere an diesem Januarmorgen im Terminal des Flughafens von Fuerteventura. Als ich um kurz nach 7, im zu diesem Zeitpunkt einzigen geöffneten Café vor der Sicherheitskontrolle, einen „Café con Leche“ bestelle gähnt mir die dennoch freundliche Kellnerin mit einem „Perdón“ ins Gesicht. Als ich wenige Minuten später den einzigen völlig leeren Check-In Schalter des Canaryfly Fluges „PM804“ erreiche, stehen überraschend lange Schlangen an den benachbarten Schaltern des einzigen Konkurrenten im Inlandsverkehr „Binter Canarias“. Ein erstes Indiz für die Auslastung die mich gleich erwarten sollte? Die 2010 als Nachfolge der insolventen „Islas Airways“ an den Start gegangene Canaryfly, bedient anders als die schier übermächtige Binter Canarias mit einer Flotte von lediglich fünf ATR72-212A ausschließlich Routen im Verkehr zwischen den Kanarischen Inseln. So werden die Inseln El Hierro, La Palma, Lanzarote, Teneriffa (Nord) , Gran Canaria und eben Fuerteventura untereinander verbunden , Flüge außerhalb auch ins benachbarte Nordafrika sucht man hingegen vergebens. Dafür hat sich die Airline im inzwischen 13ten Betriebsjahr etabliert und führt stabil und zuverlässig ihren Flugbetrieb durch. Kabine: Die Kabine der knapp 14 Jahre jungen ATR72 EC-NYS die vormals unter anderem in Tschechien bei CSA , der italienischen Mistral Air sowie Azul in Brasilien in Diensten stand, wirkte sauber und in einem wirklich guten Zustand. Die dunkelblauen lederbezogenen Sitze waren tadellos, ansonsten lässt sich die Kabine wie für einen Turboprop diesen Alters typisch – als „unspektakulär“ beschreiben. Wer hier mehr als einen Klapptisch und eine Sitztasche vor sich erwartet wird wohl leider enttäuscht werden. Wifi /

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