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US-Verkehrsministerium ergreift Maßnahmen zum Schutz der Rechte von Flugpassagieren

Das US-Verkehrsministerium (DOT) hat am 3. Juni 2024 eine bedeutende Pressemitteilung veröffentlicht, die ihre neuesten Maßnahmen zur Durchsetzung von Rückerstattungen für Flugpassagiere und zur Bestrafung von Fluggesellschaften für verspätete Rückerstattungen hervorhebt. Diese Schritte markieren einen bedeutenden Vorstoß in Richtung stärkeren Verbraucherschutzes unter der Biden-Harris-Regierung und stellen die umfangreichste Ausweitung der Rechte von Flugpassagieren in der Geschichte der USA dar. Im Mittelpunkt der Ankündigung steht die Durchsetzung von Rückerstattungen in Höhe von fast einer Milliarde US-Dollar durch das DOT. Diese beträchtlichen Rückerstattungen betreffen vor allem Lufthansa, KLM und South African Airways, die aufgrund der COVID-19-Pandemie annullierte oder erheblich geänderte Flüge betrafen. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass Flugpassagiere, deren Reisepläne durch die Pandemie beeinträchtigt wurden, ihre finanziellen Verluste kompensiert bekommen. Die Rückerstattungen in Höhe von 900 Millionen US-Dollar sind ein erheblicher Schritt in Richtung Gerechtigkeit für die Verbraucher und zeigen die Entschlossenheit der US-Regierung, die Rechte der Flugpassagiere zu schützen. Die Auswirkungen der Pandemie haben gezeigt, wie wichtig es ist, klare und durchsetzbare Regeln zum Schutz der Verbraucher zu haben, insbesondere in Krisenzeiten. Strafen für verspätete Rückerstattungen Zusätzlich zu den Rückerstattungen hat das DOT Geldstrafen in Höhe von insgesamt 2,5 Millionen US-Dollar gegen die betroffenen Fluggesellschaften verhängt. Diese Strafen sollen Fluggesellschaften daran erinnern, dass Verzögerungen bei der Rückerstattung von Kundengeldern nicht akzeptabel sind und Konsequenzen nach sich ziehen. Es ist ein deutliches Signal an die Branche, dass die Einhaltung von Verbraucherschutzbestimmungen nicht verhandelbar ist. Umfassender Vorstoß für den Verbraucherschutz Die Maßnahmen des DOT sind Teil eines umfassenderen Vorstoßes der Biden-Harris-Regierung zur Stärkung

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KLM fliegt Zootiere in die Niederlande ein

Der Ouwehands Zoo in den Niederlanden hat dank der Unterstützung von Spezialisten für den Transport von Wildtieren von KLM Air Cargo drei Koalas in ihrem neuen, maßgeschneiderten Lebensraum namens „Koalia“ begrüßt. Die Mitarbeiter der Fluggesellschaft haben dazu beigetragen, dass die Koalas nicht nur zum ersten Mal in dem Land, sondern überhaupt zum ersten Mal auf niederländischem Boden sind. Am 4. April 2024 reiste ein Tierpfleger des Ouwehands Zoo zum weltberühmten San Diego Zoo in Kalifornien, um das Trio von Koalas abzuholen. Nach mehreren Tagen Training mit Pflegern kehrte der Tierpfleger mit den drei Koalas zurück, die nun in einer brandneuen Residenz im Zoo leben werden. Die KLM Boeing 787, die von Los Angeles International Airport (LAX) aus startete, kam am Morgen des 19. April 2024 sicher am Flughafen Amsterdam Schiphol (AMS) an. Die drei Koalas waren sicher an Bord des Flugzeugs. Nach ihrer Ankunft wurden die Tiere aus dem Frachtraum des Flugzeugs entladen und zum KLM Animal Hotel gebracht, wo sie durch den Zoll abgefertigt und einem Gesundheitscheck unterzogen wurden. Der letzte Abschnitt der Reise führte sie von Amsterdam zum Ouwehands Zoo per Straße. Die Koalas sind mittlerweile bereits von ihrem Jetlag erholt und sollen bereits in ihrem neuen Gehege im Zoo zu sehen sein. Doch nicht nur Beuteltiere hat die Fluggesellschaft im April 2024 transportiert. Das Luftfrachtunternehmen war auch damit beschäftigt, in den letzten Tagen einige weniger kuschelige Tiere zu transportieren. Am 25. April 2024 beförderte KLM Air Cargo im Auftrag der Tierschutzorganisation ‚Four Paws‘ mit Sitz in den

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Ab Anfang Mai 2024: KLM erlaubt Flugbegleitern Sneakers

KLM erlaubt ab dem 6. Mai 2024 das Tragen von Turnschuhen unter der Uniform, um mehr Komfort am Arbeitsplatz zu bieten und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern. Die Kollegen haben die Möglichkeit, ihre eigenen Sneaker auszuwählen, die bestimmte Anforderungen erfüllen müssen, oder den speziell entwickelten KLM-Sneaker von Filling Pieces zu erwerben. Diese Entscheidung kommt der wachsenden Nachfrage nach bequemeren Arbeitsschuhen nach, insbesondere von Kollegen, die eine Alternative zu Pumps wünschen. Das Tragen von Turnschuhen unter der Uniform wird bei Fluggesellschaften zunehmend beliebter und als zeitgemäß angesehen. Ein Pilotprojekt im vergangenen Jahr zeigte positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter, wie Senior Purser Willeke van den Boomgaard berichtet.

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Pilotenmangel: Eastern Airways und German Airways helfen bei KLM Cityhopper aus

Im der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 setzt die Regionalfluggesellschaft KLM Cityhopper auch Wetlease-Maschinen, die von Eastern Airways und German Airways betrieben werden, ein. Hintergrund ist, dass man zu wenige eigene Piloten zur Verfügung hat. Gegenüber Aviation Week räumte ein KLM-Sprecher ein, dass man bei der Tochtergesellschaft KLM Cityhopper derzeit einen Mangel an Flugzeugführern hat. Der Regio-Carrier betreibt die Embraer-Flotte, die auf vielen Routen im Auftrag der Mainline zum Einsatz kommt. Da es an Piloten mangelt, kann man die eigene Flotte nicht in dem Maß auslasten, das erforderlich wäre, um den Flugbetrieb ohne extern eigemietete Maschinen aufrecht erhalten zu können. Somit hat man sich dazu entschlossen, dass die schon seit längerer Zeit bestehende ACMI-Kooperation mit German Airways fortgeführt wird. Ebenso fliegt Eastern Airways im Auftrag von KLM Cityhopper. Das deutsche Unternehmen fliegt derzeit mit sechs E190 für die niederländische Regionalfluggesellschaft. Eastern ist mit je einem E170 und E190 für die KLM-Tochter im Einsatz. Somit hat Cityhopper derzeit insgesamt acht Wetlease-Flugzeuge eingemietet. Wetlease bedeutet vereinfacht dargestellt, dass eine Fluggesellschaft (in diesem Fall KLM Cityhopper) eine andere Airline mit der Durchführung von Flügen beauftragt. Dabei stellt der Auftragnehmer (zum Beispiel German Airways) sowohl das Flugzeug als auch das Personal, jedoch wird – im Gegensatz zum Charter – unter dem Code des Auftraggebers geflogen. Im Normalfall ist der Treibstoff in den Raten nicht inkludiert, da dieser zumeist direkt zwischen Mineralölgesellschaft und Auftraggeber verrechnet wird, so dass der Wetlease-Partner diesen quasi „gestellt“ bekommt und sein Geld mit der reinen Dienstleistung verdient. Es gibt aber auch andere

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Greenwashing: KLM kassiert Klatsche vor Gericht

Eine juristische Niederlage hat die Fluggesellschaft KLM erlitten. Die Bürgerplattform „Fossielvrij NL“ warf dem Carrier so genanntes Greenwashing vor und zog vor Gericht. Dieses entschied, dass einige Werbeaussagen irreführend und damit rechtswidrig sein sollen. Konkret ging es darum, dass KLM in der Vergangenheit laut Urteil Konsumenten mit Umweltaussagen, die auf vagen Aussagen beruhen sollen, in die Irre geführt haben sollen. In anderen Mitteilungen zeichnet KLM ein zu optimistisches Bild von den Auswirkungen von Maßnahmen wie nachhaltigen Flugkraftstoffen und Wiederaufforstung. Diese Maßnahmen verringern die negativen Umweltaspekte nur geringfügig und vermitteln fälschlicherweise den Eindruck, dass Fliegen mit KLM nachhaltig ist. Laut KLM wurden jene Kampagnen, die vor Gericht gelandet sind, zwischenzeitlich komplett eingestellt. Daher hätte das Urteil keine Auswirkungen auf die momentanen Werbesujets.

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KLM mit 155 Destinationen im Sommerflugplan 2024

Im Sommerflugplan 2024 wird die niederländische Fluggesellschaft KLM insgesamt 155 Destinationen ab Amsterdam-Schiphol ansteuern. Dabei handelt es sich um 92 Europa-Ziele und 63 Langstreckenverbindungen. Laut Mitteilung wird die angebotene Kapazität im Sommer 2024 gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent erhöht sein. Eigenen Angaben nach erreicht man damit „fast das Niveau vor Corona“. In Österreich kommt es aber zu einer Kürzung, denn die Nonstopverbindung zwischen Graz und Amsterdam wird gestrichen. Ab Wien-Schwechat werden je nach Verkehrstag drei bis vier Umläufe pro Tag angeboten. KLM wird die Flugfrequenz zu verschiedenen interkontinentalen Zielen erhöhen. Wir werden mehr Flüge nach Jakarta in Kombination mit Kuala Lumpur und nach Denpasar in Kombination mit Singapur durchführen. KLM hat die Nonstopflüge nach Osaka wieder aufgenommen und wird den täglichen Flugverkehr nach Tokio Narita wieder aufnehmen. Außerdem wird die Flugfrequenz nach Taipeh, Hongkong, Montreal, Toronto und Los Angeles erhöht. Die Kapazität zu nordamerikanischen Zielen liegt derzeit über dem Niveau von 2019. Diese sich ändernden Frequenzen sind Teil eines fortlaufenden Prozesses, bei dem KLM das Netzwerk unter Berücksichtigung der verfügbaren Flugzeuge und Arbeitskräfte an die Marktbedingungen anpasst.. Israel-Flüge mit Zwischenstopp in Larnaka KLM wird ab Montag, dem 1. April 2024, den täglichen Flugverkehr nach Tel Aviv wieder aufnehmen. Dieser Dienst wird mit einem Zwischenstopp in Larnaka mindestens bis zum 19. Mai 2024 durchgeführt. KLM beobachtet die Sicherheitslage in Israel genau. In Europa wird KLM diesen Sommer die Flugfrequenz zu verschiedenen Zielen erhöhen. In Skandinavien wird KLM tägliche Verbindungen nach Billund (Dänemark) und Stavanger (Norwegen) anbieten. In Großbritannien wird die

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Catering-Planung: KLM setzt auch auf KI-Tools

Die niederländische Fluggesellschaft KLM setzt neuerdings im Bereich Catering-Planung auch künstliche Intelligenz ein. Mit speziellen IT-Tools will man erreichen, dass weniger Lebensmittel verschwendet werden. Unternehmensangaben nach sollen die KI-Programme prognostizieren wie viele Passagiere tatsächlich das Catering in Anspruch nehmen wollen. Dadurch kann die genaue Anzahl der benötigten Mahlzeiten berechnet werden und KLM erreicht bis zu 63 Prozent weniger Lebensmittelverschwendung, basierend auf der erwarteten Anzahl an Passagieren pro Flug. Auf Jahresbasis bedeutet dies eine Einsparung von mehr als 100.000 kg Mahlzeiten, so der Carrier.

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EU-Gericht kippt KLM-Corona-Staatshilfe erneut

Das Gericht der Europäischen Union hat die Bewilligung der Staatshilfe für die niederländische Fluggesellschaft KLM, die im Jahr 2020 gewährt, wurde, erneut gekippt. Geklagt hatte der Billigflieger Ryanair. Es ist nicht das erste Mal, dass das EU-Gericht genau über diese Freigabe verhandelt, denn diese wurde bereits für nichtig erklärt. Die EU-Kommission hatte dann die Möglichkeit die Genehmigung nachzubessern. Aus Sicht des Gerichts hat man das aber nicht in ausreichendem Umfang getan, weshalb die Bewilligung erneut gekippt wurde. Die Billigfluggesellschaft Ryanair klagt gegen zahlreiche Staatshilfen, die im Zuge der Corona-Pandemie gewährt wurden. Der Erfolg vor dem EU-Gericht bzw. dem Europäischen Gerichtshof ist äußerst unterschiedlich. Nennenswert ist, dass die Bewilligungen für Lufthansa und Air France-KLM zumindest in erster Instanz gekippt wurden. In den meisten Verfahren ist mittlerweile der EuGH befasst. Die neuerliche Nichtigerklärung durch das EU-Gericht in Sachen KLM wird damit begründet, dass die Begünstigten ungenau bestimmt worden wären. Konkret habe man die Dachgesellschaft Air France-KLM und Air France ausgenommen, jedoch würden diese aus Sicht der Richter zumindest indirekt von der staatlichen Beihilfe profitieren. Die Angelegenheit ist damit aber noch nicht beendet, denn es gilt als wahrscheinlich, dass sich der EuGH noch befassen muss.

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KLM setzt ersten A321neo auch nach Berlin ein

Im Laufe dieses Jahres wird die niederländische Fluggesellschaft KLM vorerst vier Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321neo einflotten. Unter den ersten Routen befindet sich mit Berlin eine Deutschland-Strecke. Laut einem Bericht von Aeroroutes.com soll der erste Airbus A321neo, der die Registrierung PH-AXA tragen wird, ab 26. August 2024 ab Amsterdam-Schiphol unter anderem nach Stockholm-Arlanda, Kopenhagen und Berlin-Brandenburg eingesetzt werden. KLM wird die neuen Mittelstreckenjets mit 227 Sitzen bestuhlen.

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KLM stellt Amsterdam-Dresden ein

Die niederländische Fluggesellschaft KLM wird im Sommerflugplan 2024 nicht mehr zwischen Amsterdam und Dresden fliegen. Damit verliert der ostdeutsche Airport eine Drehkreuzanbindung. Mit Wirksamkeit zum 30. März 2024 stellt das Skyteam-Mitglied die Flüge zwischen Amsterdam-Schiphol und Dresden ein. Gleichzeitig gibt man auch die Flüge nach Sandefjord-Torp auf. Einen Tag später folgt die Einstellung der Flüge ins österreichische Graz.

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