Lauda Europe

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Flucht vor Ryanair: Croatia Airlines setzt verstärkt auf Split

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines reagiert auf die bevorstehende Expansion des Mitbewerbers Ryanair in Zagreb und Zadar. Der Carrier verlegt einige Routen auf den Flughafen Split, wo man deutlich weniger Konkurrenz hat. Dabei handelt es sich um die Ziele Stockholm-Arlanda, Bukarest, Dublin, Mailand-Malpensa und Amsterdam. Weiters wird man am 2. Mai 2022 die derzeit pausierende Route zwischen Osijek und München reaktivieren. Diese soll dann zweimal wöchentlich bedient werden, wobei in der kroatischen Stadt auch weiterhin kein Fluggerät stationiert wird. Ryanair expandiert seit einiger Zeit in Kroatien stark. Die maltesische Fluggesellschaft Lauda Europe unterhält auf den Flughäfen Zagreb und Zadar Bases. Weiters steuern andere Konzernairlines von anderen Stützpunkten heraus die beiden Airports an. Croatia Airlines sieht sich offenbar vom irischen Mitbewerber zunehmend unter Druck gesetzt. Hinsichtlich dem Produkt stellte man erst kürzlich eine Neuerung vor und zwar eine abgespeckte Business-Class. Das Star-Alliance-Mitglied bietet in der bevorstehenden Sommersaison verstärkt Nonstop-Verbindungen von/nach Split an. An diesem Airport hat man weniger Konkurrenz, denn die Ryanair Group konzentriert sich stark auf Zagreb, Zadar sowie Dubrovnik. Croatia Airlines wird die neuen Split-Routen Mitte Juni 2022 aufnehmen und wie folgt bedienen: dreimal wöchentlich Mailand-Malpensa, einmal pro Woche Amsterdam, zweimal wöchentlich Bukarest, dreimal pro Woche Dublin und zweimal wöchentlich Stockholm-Arlanda. Seitens des Carriers wird ausdrücklich nicht ausgeschlossen, dass weitere Nonstop-Flüge ab sekundären kroatischen Airports aufgenommen werden könnten. Diese würden dann zu Lasten des Zagreb-Angebots gehen.

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Wien: Crewlink sucht wieder Flugbegleiter für Lauda Europe

Die Leiharbeitsfirma Crewlink ist für die Ryanair-Tochter Lauda Europe auf der Suche nach neuen Flugbegleitern. Am Montag, den 14. März 2022 veranstaltet man im Le Méridien-Hotel in Wien einen offenen Bewerbertag. „Wir freuen uns sehr, dass wir den Bewerbern eine weitere Chance bieten können, an der expandierenden Basis von Lauda Europe in Wien mitzuarbeiten, wo die Ryanair Group diesen Sommer 19 Flugzeuge einsetzen wird. In den kommenden Jahren werden die Ryanair Group und Lauda Europe in Österreich expandieren, was zu mehr Verkehr, neuen Arbeitsplätzen und Karrierevorteilen führen wird“, so Ryanair-Manager Andreas Gruber. Crewlink erklärt unter anderem, dass man in etwa 50 neue Flugbegleiter aufnehmen wird. Interessenten können ohne vorherige Terminvereinbarung mit Ihren Unterlagen am 14. März 2022 ins Le Méridien-Hotel am Robert-Stolz-Platz 1, 1010 Wien, kommen. Die Bewerberrunden starten um 10 Uhr 00 und um 15 Uhr 00. Im Anschluss daran wird Crewlink ab Dienstag, den 22. März 2022, ebenfalls in Wien einen Ausbildungslehrgang veranstalten. „Unsere Cabin Crew Positionen bieten aufregende Karrieremöglichkeiten für ehrgeizige Besatzungsmitglieder, die ihre Karriere vorantreiben wollen, während sie die beliebtesten Reiseziele Europas erkunden. Wir haben diesen Bewerbertag organisiert, um interessierte Kandidaten persönlich zu treffen und ihnen die spannenden und dynamischen Karrieremöglichkeiten bei Europas größter Fluggesellschaft zu vermitteln“, so Andrew Swan von Crewlink.

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Ryanair fliegt weiterhin nach Odessa und Borispil

Die Ryanair Group hält eigenen Angaben nach die Flugverbindungen nach Odessa, Kiew-Borispil und Lwiw aufrecht. Der Mitbewerber Lufthansa Group steuert die beiden zuerst genannten Städte temporär nicht mehr an. Auf Anfrage erklärte ein Sprecher des Billigfliegers: „Wir fliegen bis auf weiteres weiter in die Ukraine und evaluieren aber konstant auch während der Nacht“. Zwei Ukraine-Destinationen werden von Ryanair auf unbestimmte Zeit nicht mehr angeflogen. Auch der Verkauf wurde zwischenzeitlich gänzlich eingestellt – Näheres dazu in diesem Artikel. KLM teilte als erster Carrier mit, dass man aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht mehr in die Ukraine fliegen wird. Die Lufthansa Group zog unmittelbar nachdem Österreich und Deutschland die Reisewarnung ausgesprochen haben teilweise nach. Die Kranich-Fluggesellschaften fliegen jedoch weiterhin nach Lwiw.

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Ryanair fliegt Odessa, Lwiw und Borispil weiterhin an

Die Ryanair Group und das Konzernmitglied Lauda Europe wollen ihre Flugverbindungen in die Ukraine aufrecht erhalten. Der Lowcoster bedient derzeit die Destinationen Odessa, Lwiw und Kiew-Borispil. Die Ziele Kherson und Kharkiv fliegt man jedoch temporär nicht mehr an. Auch der Verkauf wurde eingestellt. Hintergrund ist eine Entscheidung im Zusammenhang mit der aktuellen Einschätzung der Sicherheitslage. Nähere Einzelheiten zur Entscheidung der Ryanair Group in diesem Artikel. Gegenüber Aviation.Direct erklärte ein Sprecher, dass man die Ziele Odessa, Lwiw und Kiew-Borispil weiterhin bedient. “Analog der Austrian Airlines evaluieren wir auch konstant die Situation und operieren derzeit wie geplant weiter”, so ein Sprecher, der betonte, dass weder Lauda Europe noch andere Ryanair-Konzernmitglieder in der Ukraine Nightstopps hätten. Dies liegt jedoch nicht an der aktuellen Situation, sondern am Geschäftsmodell, das so gestaltet ist, dass die Maschinen stets an ihre Basis zurückkehren.

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Ryanair-Tochter Malta Air eröffnet Basis in Wien

Am Flughafen Wien-Schwechat werden ab Sommerflugplan 2022 drei Bases von Ryanair-Tochtergesellschaften unterhalten, denn nach Lauda Europe und Buzz stationiert auch Malta Air Flugzeuge auf dem größten Airport Österreichs. Derzeit setzt Lauda Europe den Maschinentyp Airbus A320 im Auftrag von Ryanair ab Wien-Schwechat ein. Daneben sind auch drei Boeing 737-800 der polnischen Konzernschwester Buzz stationiert. Diese fliegen ebenfalls im Auftrag von Ryanair. Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 kommen weitere Boeing 737-800 dazu. Diese werden von Malta Air für Ryanair betrieben werden. Somit werden drei konzerneigene Flugbetriebe mit in Wien stationierten Flugzeugen für den irischen Lowcoster fliegen. In der Vergangenheit hatte dieser selbst Boeing 737-800 vor Ort, jedoch wurden diese abgezogen und die polnische Buzz übernahm. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte Malta Air, dass man ab Sommerflugplan 2022 eine Basis in Wien unterhalten wird. Insgesamt werden sechs bis sieben Boeing 737-800 ab Wien zum Einsatz kommen, wobei ein Teil davon weiterhin von Buzz betrieben wird und die „Neuzugänge“ von Malta Air. Die exakte Aufteilung steht Unternehmensangaben nach noch nicht fest. Für Ryanair werden ab Wien dem aktuellen Planungsstand nach 19 Flugzeuge im Einsatz sein. Möglicherweise könnte es auch auf 20 Maschinen hochgehen, wobei noch nicht entschieden ist, ob das zusätzliche Flugzeug dann ein Lauda-A320 oder eine Malta-Air-B737-800 werden könnte. Derzeit ist vorgesehen, dass Lauda Europe 12 Airbus A320 ab Wien betreiben soll. Auf Buzz und Malta Air werden sich sechs bis sieben Boeing 737-800 verteilen. Die Stationierung von Boeing 737 Max 200 ist dem aktuellen Stand der Dinge nach nicht vorgesehen. Wohl aber kommt

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Leiharbeitsfirma Crewlink feiert Comeback bei Lauda Europe

Die Leiharbeitsfirma Crewlink befindet sich momentan wieder auf der Suche nach Flugbegleitern für die maltesische Ryanair-Tochter Lauda Europe. Man will diese für alle Bases, ausgenommen London-Stansted einstellen. Noch unter der Geschäftsleitung von Niki Lauda wurde versprochen, dass es keine Leiharbeit mehr geben wird. Doch unter der Eigentümerschaft von Ryanair wurde bei Laudamotion dieses Vehikel wiedereingeführt. Dazu errichtete der irische Personalleasinganbieter Crewlink nahe dem österreichischen Parlament bei einem einschlägig bekannten Briefkastenanbieter eine „virtuelle“ österreichische Zweigniederlassung. Jenes Crewlink-Personal, das vormals für Laudamotion im Einsatz war, wurde im Zuge der Umstellung auf die maltesische Lauda Europe an diese verleast. Laudamotion ist mittlerweile keine Fluggesellschaft mehr, jedoch gab es eine Zeit lang die Besonderheit, dass das in Österreich tätige Personal dann direkt bei Lauda Europe eingestellt wurde und nicht über Crewlink. Von dieser Strategie verabschiedet man sich nun wieder, denn die Leiharbeitsfirma sucht auch für Wien-Schwechat nach Kabinenpersonal. In der Stellenausschreibung, in der abweichend von der österreichischen Rechtslage keine Gehaltsangaben gemacht werden, sucht man nach Flugbegleitern für Wien, Zadar, Zagreb und Palma de Mallorca – nicht jedoch für London-Stansted. Für den britischen Airport sucht Lauda Europe selbst über die die Stellenanzeigen-Homepage der Ryanair Group. Eine Logik ergibt diese Vorgehensweise nicht. Lauda Europe ist eine maltesische Fluggesellschaft, die im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC mit dem Maschinentyp Airbus A320 im Ryanair-Streckennetz fliegt. Die Flugzeuge des Carriers, der indirekt aus Niki hervorgegangen ist, sind in Wien, Palma de Mallorca, London-Stansted, Zagreb und Zadar stationiert. Die zuletzt genannte Basis ist eine reine Sommerstation, die in der warmen

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WM-Quali gegen Wales: Ryanair legt Sonderflug auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair legt anlässlich des Fußball-WM-Qualifikationsspiels Wales gegen Österreich einen Sonderflug nach Cardiff auf. Dieser wird am 24. März 2022 (Hinflug) bzw. 25. März 2022 (Rückflug) mit Airbus A320 von Lauda Europe durchgeführt. Flugscheine sind über die Homepage von Ryanair buchbar. Derzeit liegt der Preis bei 138,99 Euro pro Richtung. „Österreichs beliebteste Fluggesellschaft hat das perfekte Weihnachtsgeschenk für alle österreichischen Fußballfans mit Direktflügen zum entscheidenden WM 2022-Qualifikationsspiel in Cardiff im kommenden März. Nach einer beeindruckenden Leistung des österreichischen Nationalteams bei der diesjährigen EM stehen die Chancen auf eines der 3 letzten Resttickets für die WM 2022 in Katar sehr gut. Wales und Österreich treffen 2022 nun im WM-Qualifikationsspiel in Cardiff aufeinander und aufgrund der großen Nachfrage der Fans für dieses Spiel haben wir einen eigenen Rückflug eingerichtet. Unser Sonderflug startet am Donnerstag, den 24. März in Wien und kehrt am Freitag, den 25. März aus Cardiff zurück“, erklärt Andreas Gruber, Ryanair. Der Flugplan der Sonderflüge auf einen Blick: DATUM UHRZEIT ROUTE 24.03.22 06:45 Uhr Wien-Cardiff 25.03.22 12:00 Uhr Cardiff-Wien

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Ryanair kündigt Wien-Genua an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Aufnahme einer neuen Flugverbindung zwischen Wien und dem italienischen Genua an. Diese soll 2. Juni 2022 zweimal wöchentlich bedient werden. Die operative Durchführung soll durch die maltesische Tochtergesellschaft Lauda Europe erfolgen. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag jeweils vormittags geflogen werden soll. „Wir freuen uns, diese neue Strecke nach Genua in den österreichischen Sommerflugplan 2022 aufzunehmen und unseren Kunden damit ein weiteres tolles europäisches Reiseziel für ihren lang ersehnten Sommerurlaub anbieten zu können“, so Jason McGuinnes, Director of Commercial bei Ryanair.

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Ryanair wünscht Eurowings in Wien „Auf Wiedersehen“

Die Ryanair Group poltert in Wien erneut gegen den Mitbewerber Austrian Airlines und wünscht nun auch deren Schwestergesellschaft Eurowings „Auf Wiedersehen“. Man wirft den beiden Lufthansa-Töchtern ohne Nennung näherer Quellen vor, dass diese „tausende Arbeitsplätze abbauen“ würden. Gleichzeitig behauptet der irische Lowcoster, dass man in Wien „über 200 neue, gut bezahlte Arbeitsplätze für Piloten, Kabinenpersonal und Ingenieure hier in Wien“ schaffen würde. Grund hierfür soll die Stationierung von fünf zusätzlichen Maschinen sein. Bislang hat sich die Ryanair Group jedoch nicht dazu geäußert, ob diese von Lauda Europe, Buzz, Malta Air oder Ryanair DAC betrieben werden sollen. Derzeit unterhalten die polnische Buzz und die maltesische Lauda Europe Bases in Wien. Jene der Ryanair DAC wurde im Herbst des Vorjahres geschlossen und durch eine von Buzz ersetzt. Lauda Europe setzt für Ryanair den Maschinentyp Airbus A320 ein. Die polnische Konzernschwester fliegt mit Boeing 737-800, die die Farben des Auftraggebers tragen. Andreas Gruber, Ryanair, wird in der Medienmitteilung mit folgenden Worten zitiert: „Die Ankündigung des Rückzugs von Eurowings aus Wien in dieser Woche, eine Woche nach der Entscheidung der AUA, über 500 Flüge im Dezember zu streichen, zeigt, dass Wien und der österreichische Tourismus sich nicht auf die stark staatlich geförderte Lufthansa Group oder ihre Tochtergesellschaften verlassen können. Obwohl die Lufthansa Group und ihre Tochtergesellschaften AUA und Eurowings rund 600 Millionen Euro an staatlichen Beihilfen vom hart arbeitenden österreichischen Steuerzahler erhalten haben, streichen sie weiterhin Strecken und Kapazitäten, reduzieren den Verkehr und bauen Arbeitsplätze ab. Während die staatlich subventionierte Lufthansa in Wien kürzt,

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Malta Air stationiert zwei Boeing 737-800 in Nürnberg

Die Ryanair-Tochter Malta Air wird im Sommerflugplan 2022 zwei Boeing 737-800 auf dem Flughafen Nürnberg stationieren. Gleichzeitig sollen ab dem bayerischen Airport 13 neue Strecken aufgenommen werden. Nürnbergs Flughafenchef Michael Hupe bezeichnet die Entscheidung des Lowcost-Konzerns als „Meilenstein auf dem Weg zur Rückkehr auf unseren Erfolgskurs“. Derzeit plant die Ryanair Group insgesamt 27 Ziele ab Nürnberg anzubieten. Überwiegend erfolgt die operative Durchführung durch Malta Air. Von Palma de Mallorca und Zadar aus kommen auch Airbus A320 der Konzernschwester Lauda Europe zum Einsatz. Die Budapest-Strecke wird von der polnischen Buzz bedient. „Die Eröffnung unserer neuen Basis in Nürnberg generiert 13 neue Flugverbindungen – insgesamt 27 – und sorgt für eine bessere Anbindung, die den Tourismus und das Wachstum in der Region fördern und ihr hilft, sich von der Pandemie zu erholen. Diese Investition in Höhe von 200 Millionen US-Dollar wird nicht nur die Wirtschaft durch die Förderung des Tourismus ankurbeln, sondern auch mehr als 60 direkte Arbeitsplätze und fast 1.000 Arbeitsplätze in der Region schaffen. Ein effizienter Betrieb und wettbewerbsfähige Flughafenentgelte bilden die Grundlage, auf der Ryanair ein langfristiges Verkehrswachstum und eine bessere Anbindung erreichen kann. Wir haben eng mit unseren Partnern am Flughafen Nürnberg zusammengearbeitet, um dieses Wachstum zu sichern und die Dienstleistungen für diejenigen zu verbessern, die in der Region leben, arbeiten oder sie besuchen möchten“, erklärt Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson. Die Ryanair-Sommerstrecken auf einen Blick: Banja Luka neu Sofia neu Tallinn neu Chania (Kreta) neu Korfu Thessaloniki London Dublin neu Bari Bologna Cagliari (Sardinien) neu Neapel Palermo Venedig neu

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