Lauda Europe

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120 Mitarbeiter beim AMS angemeldet: Malta Air macht Basis Wien dicht

Die Ryanair-Tochter Malta Air wird ihre derzeit aus fünf Maschinen bestehende Basis in Wien-Schwechat mit März 2026 schließen. Die rund 120 Mitarbeiter wurden Unternehmensangaben nach bereits beim Frühwarnsystem des Arbeitsmarktservice Niederösterreich angemeldet. Der Konzern zieht fünf seiner 19 in Wien stationierten Flugzeuge ab und hat diesbezüglich rund 120 Mitarbeiter zur Anmeldung beim Frühwarnsystem des Arbeitsmarktservice (AMS) veranlasst. Die Entscheidung bedeutet die Schließung einer der beiden Wiener Basen, der Malta Air Limited-Basis, mit Wirkung zum März 2026. Während die Basis der Tochtergesellschaft Lauda Europe mit 14 Airbus A320-Flugzeugen am Standort verbleibt, werden die abgezogenen Boeing-Maschinen zur Kapazitätssteigerung an andere Standorte, vornehmlich in Südeuropa und Osteuropa, verlagert. Die Maßnahme wird von Ryanair als direkte Reaktion auf die Beibehaltung der nationalen Flugticketabgabe durch die österreichische Bundesregierung dargestellt und verschärft den ohnehin angespannten Wettbewerb im europäischen Luftverkehr. Ebenso nicht betroffen von der Schließung ist derzeit die polnische Tochtergesellschaft Buzz, die in Wien-Schwechat ebenfalls Flugzeuge stationiert hat. Die Ryanair Group hat in der österreichischen Hauptstadt Maschinen, die von Lauda Europe, Malta Air und Buzz betrieben werden, stationiert. Es handelt sich um die Flugzeugtypen Airbus A320, Boeing 737-800 und 737-Max-200. Schließung der Malta Air Basis in Schwechat Die betroffene Basis, die unter der Lizenz der Malta Air Limited in Wien operierte, wird planmäßig mit März 2026 eingestellt. Die fünf dort stationierten Boeing-Flugzeuge werden demnach auf andere Flughäfen in Südeuropa und Osteuropa umverteilt. Diese strategische Verlagerung ist Teil des Bestrebens von Ryanair, an Standorten mit günstigeren Betriebskonditionen ein stärkeres Wachstum zu realisieren. Besonders in Spanien, Italien sowie

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Lauda Europe sucht neue Piloten für Tochtergesellschaft Lauda Europe

Die Ryanair-Gruppe, ein führender europäischer Luftfahrtkonzern, hat am Mittwoch, den 23. Juli 2025, die Ausschreibung von bis zu 20 neuen Pilotenstellen an ihren europäischen Basen bekanntgegeben. Gesucht werden A320 Direct Entry Piloten speziell für die Konzerntochter Lauda Europe. Diese Rekrutierungsoffensive ist Teil der umfassenden Wachstumsstrategie der Gruppe, die darauf abzielt, bis zum Jahre 2034 eine Passagierzahl von 300 Millionen und eine Flotte von 800 Flugzeugen zu erreichen. Ryanair ist bereits jetzt ein bedeutender Akteur im europäischen Luftverkehr mit einem jährlichen Passagieraufkommen von über 200 Millionen und täglich 3.600 Flügen auf einem weitreichenden Streckennetz von 2.600 Routen. Die neu ausgeschriebenen Stellen sollen die ehrgeizigen Expansionsziele des Unternehmens unterstützen und die operative Kapazität der Gruppe weiter stärken. Die Positionen bei Lauda Europe bieten laut Unternehmen die Möglichkeit zu einer Karriere in der Luftfahrt mit Aussicht auf schnelle Aufstiegsmöglichkeiten bei entsprechender Leistung. Um interessierten Bewerbern umfassende Informationen zu den Positionen zu bieten, veranstaltete Lauda am Mittwoch, den 30. Juli, eine Rekrutierungsveranstaltung im Canopy by Hilton Hotel im Zentrum von Zagreb. Dort hatten die Teilnehmer Gelegenheit, das Team aus dem Pilot Recruitment und dem Flight Operations kennenzulernen. Es wurden umfassende Informationen über die Arbeitsbedingungen bei Lauda Europe bereitgestellt, darunter ein „5 Tage on / 4 Tage off“-Dienstplan, attraktive Vergütungspakete, lokale Direktverträge und eine Auswahl an Basen. Ferner wurden hervorragende Karrierechancen und Reisevorteile innerhalb der Ryanair Group sowie Schulungsprogramme in Aussicht gestellt. Mark Duffy, Talentdirektor bei Ryanair, äußerte sich zur Initiative: „Wir freuen uns, eine großangelegte Rekrutierungsoffensive für A320 Direct Entry Piloten für unsere Tochtergesellschaft

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Ryanair plant erstmals Direktverbindung zwischen Zagreb und Palermo

Ryanair hat einen vorläufigen Flugplan für die Sommerverbindung zwischen Zagreb und Palermo vorgelegt. Der Flugbetrieb soll, sofern der Plan umgesetzt wird, am 30. März 2024 mit drei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden. Die Strecke wird erstmals die kroatische und die sizilianische Stadt direkt miteinander verbinden, durchgeführt mit einem Airbus A320 von Lauda Europe. Bislang sind die Tickets noch nicht im Verkauf. Italien hat sich für Ryanair ab Zagreb als bedeutender Markt erwiesen: Die Billigfluggesellschaft bedient bereits die Ziele Rom, Bergamo, Neapel und Pisa von der kroatischen Hauptstadt aus. Bergamo ist dabei eine der am meisten genutzten Strecken, mit rund 70.000 Passagieren im vergangenen Jahr. Ab dem Sommer 2024 plant Ryanair zudem eine Wiederaufnahme der Memmingen-Route, die bislang nur im Winter angeboten wurde. Im kommenden Jahr tritt Ryanair in das vierte Jahr seines fünfjährigen Wachstumsprogramms am Flughafen Zagreb ein, welches erhebliche Anreize für die Steigerung der Passagierzahlen bietet. Durch die Hinzufügung weiterer Ziele und Flüge will Ryanair seine Position am Flughafen Zagreb stärken und die Passagierzahlen weiterhin steigern. Italien wird im nächsten Sommer den größten Markt der Fluggesellschaft ab Zagreb darstellen, gefolgt von Spanien, dem Vereinigten Königreich und Deutschland.

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Ryanair: In Shannon „ausgeladen“ und sich selbst überlassen

Unwetter kommen immer wieder mal vor und können die Reisepläne von Passagieren ganz schön durcheinander wirbeln. In der Luftfahrt gilt der Grundsatz „Safety first“, weshalb Kapitäne bei widrigen Bedingungen eine Ausweichlandung auf einem alternativen Landeplatz oder den Rückflug zum Ursprungsort vorziehen. Doch wenn die einzige Unterstützung der Airline aus einem SMS besteht, das sinngemäß besagt, dass man selbst schauen muss wie man vom so genannten Alternate zum eigentlichen Zielort kommt, geht etwas gehörig schief. Am vergangenen Sonntag herrschten in Teilen Irlands schwere Unwetter, Unter anderem war der größte Airport des Inselstaats, Dublin, davon betroffen. Unzählige Flüge mussten gestrichen werden, auf andere Flughäfen ausweichen oder aber waren erheblich verspätet. Der von Lauda Europe im Auftrag der Ryanair DAC durchgeführte Flug FR8438 war ebenfalls betroffen. Nach zwei Landeversuchen in Dublin, die aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden mussten entschied der Kapitän den Alternate, im konkreten Fall Shannon, anzusteuern. Dort landete die 9H-LOA dann auch sicher. Bis dahin haben die Airline und ihre Crew definitiv alles richtig gemacht und immerhin wurden die Reisenden auch zumindest ins Zielland befördert, was bei anderen Anbietern nicht der Fall war, denn einige kehrten zum Ursprungsort zurück oder wichen zum Beispiel nach Birmingham aus. Kundenbetreuung soll nur aus SMS, E-Mail und Push-Nachrichten bestanden haben Doch was danach kam, war für die Passagiere von Flug FR8438 nicht gerade von vorbildlicher Einhaltung der Fluggastrechte geprägt. Zunächst hieß es warten in der 9H-LOA, anschließend bat die Crew das Flugzeug zu verlassen und im Terminal auf weitere Informationen vom Ground Handling zu warten. So

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

9H-LOP: Lauda Europe gibt ersten A320 zurück

Die maltesische Fluggesellschaft Lauda Europe hat Ende September 2024 den ersten Airbus A320 außer Dienst gestellt. Es handelt sich um die Maschine mit der Registrierung 9H-LOP. Eigentümer dieses Mittelstreckenjets ist das Leasingunternehmen Castlelake. Zunächst stand dieser A320 zwischen 2001 und 2019 als A7-ADA bei Qatar Airways im Liniendienst. Im Jahr 2019 änderten sich im Zuge der Rückgabe die Eigentumsverhältnisse und Castlelake verleaste zunächst an die österreichische Laudamotion. Im Jahr 2020 wurde die nunmehrige 9H-LOP an den maltesischen Nachfolger Castlelake weitergereicht. Nach Angaben des Lessors gibt es keinen neuen Leasingnehmer. Der Mittelstreckenjet wurde zwischenzeitlich ins Vereinigte Königreich überstellt, wo die Verwertung erfolgen soll. Dazu wurde der Jet an ein darauf spezialisiertes Unternehmen veräußert. Noch nutzbare Komponenten sollen auf dem Gebrauchtmarkt als Ersatzteile verfügbar gemacht werden und der Rest wird anderweitig verwertet, sprich verschrottet.

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

Wien: Ryanair stockt Köln/Bonn auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2024/25 häufiger zwischen Wien und Köln/Bonn fliegen. Derzeit bietet der irische Konzern auf dieser Route neun Umläufe pro Woche an. In der bevorstehenden Winterflugplanperiode 2024/25 fügt man einen hinzu, so dass es künftig zehn wöchentliche Rotationen geben wird. Zumeist kommt auf dieser Route Fluggerät von Lauda Europe zum Einsatz. Die Ryanair Group hat derzeit auf dem Flughafen Wien-Schwechat Maschinen der Typen Boeing 737-800 (betrieben von Buzz und Malta Air), 737-Max-200 (betrieben von Malta Air) sowie Airbus A320 (betrieben von Lauda Europe) stationiert.

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Ryanair hat erste neue Sommerziele ab Wien aufgenommen

In der Vorwoche hat die Ryanair Group mit Split und Tirana zwei neue Strecken ab Wien-Schwechat aufgenommen. Im Mai bzw. Juni 2024 folgen mit Olbia und Rijeka abermals zwei zusätzliche Ziele, die im Sommerflugplan 2024 bedient werden sollen. Auf der Route in die Hauptstadt Albaniens tritt Ryanair in den direkten Wettbewerb mit dem Konkurrenten Wizz Air, der jedoch diese Strecke in geringerer Frequenz bedient. Die übrigen Ziele werden vom pinkfarbenen Lowcoster nicht bzw. nicht mehr bedient. Seit einiger Zeit geht Wizz Air dem Konkurrenzkampf mit Ryanair in Wien-Schwechat zunehmend aus dem Weg. Es ist zu beobachten, dass man sich von der einen oder anderen Route, die auch von Ryanair aufgenommen wurde, bereits zurückgezogen hat. „Ich freue mich sehr, dass Ryanair neue Flüge nach Tirana und Split aufnimmt. Mit 19 stationierten Flugzeugen und 80 Direktdestinationen ab Wien ist Ryanair ein wichtiger Standortpartner für uns. Die neuen Destinationen ergänzen das tolle Sommerflugangebot in Wien, und mit Rijeka und Olbia haben unsere Passagiere ab Ende Mai zwei weitere schöne Urlaubsziele“, erklärt Wiens Flughafendirektor Julian Jäger. Der irische Konzern wird im Sommer 2024 eigenen Angaben nach 80 Destinationen ab Österreichs größtem Flughafen bedienen. Man rechnet damit, dass man in der laufenden Saison etwa sieben Millionen Passagiere von/nach Österreich haben wird. Im direkten Vergleich mit der Vorjahresperiode würde dies einen Zuwachs von etwa 15 Prozent bedeuten, sofern das eigengesteckte Ziel erreicht werden kann. Im Auftrag von Ryanair DAC sind im Sommerflugplan 2024 in Wien-Schwechat Maschinen der Konzernschwestern Malta Air, Buzz und Lauda Europe stationiert. Das

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Michael O’Leary will Lauda-A320-Flotte ausbauen

Die Ryanair Group setzt seit Jahrzehnten fast ausschließlich auf den Maschinentyp Boeing 737. Mit dem Zukauf der damaligen Laudamotion kamen auch Airbus A320 zur Konzernflotte. Seither äußeren sich die Manager widersprüchlich zur Zukunft dieses Flugzeugtyps, der angesichts der geringen Stückzahl schon fast ein wenig „exotisch“ wirkt. Über viele Jahre hinweg waren ausschließlich Boeing 737-800 für Ryanair in der Luft. Die einheitliche Flotte hat zum Beispiel den Vorteil, dass die Maschinen nach Belieben austauschbar sind. Bei einem kurzfristigen Tausch ändert sich hinsichtlich der Kapazität nichts. Derzeit befindet sich auch das Nachfolgemodell Boeing 737-Max-200 in der Einflottungsphase. In absehbarer Zukunft werden auch B737-Max-10 dazu kommen. Doch was geschieht mit den von Lauda Europe betriebenen Airbus A320? Kurz nach der Übernahme der damaligen Laudamotion wurde mehrfach erklärt, dass man sich mit dem europäischen Flugzeugbauer in Verhandlungen über die Bestellung von A320neo bzw. A321neo befinden wurde. Kurzfassung: Bestellt wurde bislang nichts – weder direkt bei Airbus, noch über Leasinggeber. Allerdings hat man wiederholt die Leasingverträge der bestehenden A320ceo-Flotte verlängert. Vor wenigen Monaten hat Ryanair die Flottenstrategie bis Mitte des kommenden Jahrzehnts veröffentlicht. Aus dieser ging hervor, dass man langfristig nicht mit Airbus A320 plant. Dies hat zur Folge, dass Lauda Europe die betroffenen Jets schrittweise an die Lessoren zurückgeben wird. Konzernchef Michael O’Leary sagte wiederholt, dass Lauda Europe auf Boeing 737 umgeflottet werden soll, es sei denn man komme günstig an Airbus A320neo. Lauda-Europe-Chef David O’Brien meinte im Gespräch mit Aviation.Direct vor einiger Zeit, dass sich der von ihm geleitete Carrier neue Maschinen wie

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Memmingen: Ryanair stellt Zagreb-Flüge ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird die im Regelfall von Lauda Europe durchgeführten Nonstopflüge zwischen Zagreb und Memmingen einstellen. Die Aufgabe dieser Route, die momentan dreimal wöchentlich bedient wird, ist zum 30. März 2024 geplant. Laut Ex-Yu-Aviation.com waren im Vorjahr auf dieser Route 44.265 Reisende unterwegs. Die Auslastung der Flüge soll bei 87,9 Prozent gelegen haben. Ryanair machte keine näheren Angaben zur Aufgabe dieser Route.

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Wien: Ryanair fordert neues Incentive-Programm

Im Sommerflugplan 2024 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair mit Olbia, Rijeka, Split und Tirana vier neue Routen ab Wien-Schwechat anbieten. In der Alpenrepublik hat man weiters die Flughäfen Klagenfurt und Salzburg im Portfolio. In der österreichischen Bundeshauptstadt betreiben die Ryanair-Group-Mitglieder Lauda Europe, Malta Air und Buzz insgesamt 19 Flugzeuge im Sommerflugplan 2024. Neuerdings hat Malta Air auch zwei Boeing 737-Max-200 in Wien stationiert. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass man im laufenden Jahr etwa sieben Millionen Passagiere haben wird. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum würde dies einem Wachstum von 15 Prozent entsprechen. Der aktuelle Marktanteil wird mit 20 Prozent beziffert. Während einer Pressekonferenz übte Ryanair-Konzernchef Michael O’Leary neuerlich Kritik an Austrian Airlines, die als „staatlich subventioniert“ bezeichnet wurde. Unter anderem wird dem Mitbewerber vorgeworfen, dass die Ticketpreise um bis zu 500 Prozent über jenen von Ryanair liegen sollen. Zur Anzahl der beförderten Passagiere ab Wien: Im Jahr 2023 waren es sechs Millionen Fluggäste. Im letzten Jahr vor der Corona-Pandemie waren es 2,7 Millionen Reisende. Dies entspricht einem Zuwachs von 125 Prozent. Zum Vergleich: Austrian Airlines hatte im Vorjahr 13,8 Millionen Passagiere an Bord. Die Lufthansa-Tochter konnte in der direkten Gegenüberstellung um ein Prozent zulegen. „Während Ryanair den Low-Fare-Verkehr weiter ausbaut und spannende neue Destinationen wie Olbia, Rijeka, Split und Tirana aufnimmt, hat die staatlich subventionierte AUA, die sich im Besitz der Lufthansa befindet, seit 2019 kein nennenswertes Wachstum mehr erzielt – nur ein Prozent“, so Michael O’Leary. Auf einigen Routen, darunter unter anderem Madrid, Palma de Mallorca und Barcelona, stockt

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