Lauda Europe

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Zagreb: Ryanair kündigt Bratislava und Korfu an

Die Ryanair Group will auch im kommenden Jahr mit der Tochter Lauda Europe in Zagreb expandieren. Mit Bratislava und Korfu wurden die ersten beiden neuen Strecken für das Jahr 2022 angekündigt. Ab 27. März 2022 sollen zwei wöchentliche Rotationen zwischen den Hauptstädten der Slowakei und Kroatiens durchgeführt werden. Zum Einsatz kommen Boeing 737-800 der polnischen Buzz, die in Bratislava stationiert sind. Geflogen werden soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Mit Fluggerät von Lauda Europe will man ab 4. Juni 2022 zwischen Zagreb und Korfu fliegen. Derzeit ist geplant, dass zwei wöchentliche Umläufe, jeweils an Dienstagen und Samstagen, durchgeführt werden sollen. Zum Einsatz kommen Maschinen des Typs Airbus A320. Derzeit sind drei Flugzeuge dieses Typs, betrieben von der maltesischen Lauda Europe, in Zagreb stationiert. Die Konzernschwestern Ryanair DAC, Buzz und Malta Air fliegen von anderen Bases heraus in die kroatische Hauptstadt hinein. Hinsichtlich der Frequenzen und der Kapazität hat die Ryanair Group den Platzhirsch Croatia Airlines mittlerweile überholt.

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Sommer 2022: Lauda Europe stationiert drei A320 in Zadar

Die Ryanair Group plant im Sommer 2022 weitere Destinationen ab Zadar anzubieten. Vor Ort unterhält man eine saisonale Lauda-Europe-Basis. Neu wird man unter anderem nach Sofia und Helsinki fliegen. Die Hauptstadt Finnlands soll ab 3. Juni 2022 mit Airbus A320 angeflogen werden. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden sollen, geplant. Die Durchführung dieser Flüge erfolgt durch Lauda Europe. Bereits ab dem 27. März 2022 soll zweimal pro Woche zwischen Sofia und Zadar geflogen werden. Geplant ist momentan, dass Airbus A320 von Lauda Europe an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag zum Einsatz kommen. Im Sommerflugplan 2022 sind ab der kroatischen Stadt auch Neuaufnahmen zu den Zielen Rom-Fiumicino, Newcastle, Stockholm-Arlanda, Turin, Nürnberg, Bournemouth, Birmingham, Bordeaux und Pisa vorgesehen. Ab Österreich wird Lauda Europe wieder von Wien aus nach Zadar fliegen. Von Deutschland aus fliegt man gemeinsam mit der Konzernschwester Malta Air in die kroatische Küstenstadt. Derzeit sind Flüge ab Berlin, Bremen, Weeze, Hamburg, Karlsruhe/Baden-Baden, Köln/Bonn, Memmingen und Nürnberg geplant. Die Anzahl der von Lauda Europe in Zadar stationierten Airbus A320 wird im Sommerflugplan 2022 Unternehmensangaben nach auf drei Stück erhöht. Unverändert werden auch die Konzernschwestern Ryanair DAC, Ryanair UK, Malta Air und Buzz von anderen Bases heraus die kroatische Küstenstadt ansteuern.

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Österreichisches Frauen-Fußballteam fliegt mit Lauda nach Newcastle

Die österreichische Frauen-Fußball-Nationalmannschaft wird am 27. November 2021 auswärts gegen England spielen. Die Damen reisen am Donnerstag mit einem Airbus A320 von Lauda Europe nach Newcastle an. Formell handelt es sich um einen Charterflug der polnischen Konzernschwester Buzz, denn die Sportlerinnen fliegen unter der Flugnummer RR 9925 von Wien nach Newcastle. Es kommt zu einem konzerninternen Subcharter, so dass ein von Lauda Europe betriebener Airbus A320 zum Einsatz kommt. Die Rückreise wird die Frauen-Fußball-Nationalmannschaft nach dem Auswärtsspiel ebenfalls mit einem Flugzeug der maltesischen Ryanair-Tochter antreten. Seit einiger Zeit bemüht sich die Ryanair Group verstärkt um Charterflüge. Dabei werden in erster Linie die Marken Buzz und Lauda Europe genutzt.

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Bratislava: Ryanairs Buzz nimmt Lwiw auf

Die Ryanair Group kündigt für den 2. Jänner 2022 die Aufnahme einer neuen Strecke ab der slowakischen Hauptstadt Bratislava an. Dabei handelt es sich um eine Verbindung in die ukrainische Stadt Lwiw. Diese soll ab dem 2. Jänner 2022 dreimal wöchentlich bedient werden. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Montag, Freitag und Sonntag geflogen werden soll. Die Durchführung erfolgt mit Fluggerät der polnischen Tochter Buzz. Diese unterhält in Bratislava eine Basis. Ab Wien-Schwechat bietet Ryanair ab dem 2. Jänner 2022 neu das Ziel Cherson an. Dieses soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient werden. Donnerstags sind Boeing 737-800 von Buzz geplant und an Sonntagen Airbus A320 der maltesischen Konzernschwester Lauda Europe. Beide Ryanair-Töchter haben in Wien Flugzeuge stationiert.

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Wien: Ryanair kündigt Flüge nach Cherson an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Aufnahme einer zweiten Ukraine-Strecke ab Wien-Schwechat an. Ab 2. Jänner 2022 soll Cherson zweimal wöchentlich angeflogen werden. Die Stadt befindet sich im Mündungsgebiet des Dnjepr ins Schwarze Meer. Die mittlerweile nicht mehr als Fluggesellschaft tätige Tochter Laudamotion hatte diese Destination für den Sommerflugplan 2020 angekündigt. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es jedoch zu keiner Aufnahme gekommen. Der Mitbewerber Wizz Air wollte bereits seit dem Vorjahressommer nach Saporischschja, das sich von Cherson aus einige Kilometer flussaufwärts befindet, fliegen. Bislang ist es zu keiner Aufnahme gekommen. Derzeit ist diese Destination für den 27. März 2022 angekündigt, wobei aufgrund zahlreicher Verschiebungen das Datum mit Vorsicht zu genießen ist. Die Cherson-Strecke ist laut Ryanair Route Nummer 91, die ab Wien-Schwechat angeboten wird. Vor Ort haben die Töchter Lauda Europe und Buzz gemeinsam 14 Flugzeuge stationiert. Beschäftigt werden eigenen Angaben nach rund 450 fliegende Mitarbeiter. In diesem Zusammenhang holt der irische Billigflieger auch wieder mal zum Sticheln gegen Austrian Airlines aus. Man schreibt dazu in der Cherson-Medienmitteilung wortwörtlich: „Während Ryanair weiter in ihr Streckennetz in Wien investiert, baut Austrian Airlines weiterhin Arbeitsplätze ab und streicht Verbindungen, obwohl die österreichische Regierung über 600 Millionen Euro an staatlichen Hilfen zur Verfügung gestellt hat und weiterhin Steuergelder verschwendet“.

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Lauda Europe wieder auf Pilotensuche

Die maltesische Ryanair-Tochter Lauda Europe ist wieder auf der Suche nach Piloten und Ersten Offizieren. Diese sollen auch ab Wien-Schwechat eingesetzt werden. Laut Stellenausschreibung will man Kapitäne nur dann aufnehmen, wenn diese über ein gültiges Type Rating für Airbus A320 verfügen. Weniger wählerisch ist man bei Ersten Offizieren. Hier nimmt man sowohl jene mit Vorerfahrung auf diesem Muster, aber auch Nachwuchspiloten, die zumindest bislang Turboprop geflogen sind, auf. Bei Letzteren soll das Training in der neuen Airline Flight Academy in Dublin erfolgen. Allen Bewerbern wird die Möglichkeit angeboten, dass diese zu einem späteren Zeitpunkt innerhalb der Firmengruppe zu Schwestergesellschaften auf Boeing 737 wechseln können. Bemerkenswert an der Stellenanzeige, die Lauda Europe veröffentlicht hat, ist, dass keinerlei Angaben zum Gehalt gemacht werden. Auch wird der Einsatzort nicht genau definiert, sondern es wird lediglich geschrieben, dass für alle Bases Erste Offiziere und Kapitäne gesucht werden. Derzeit hat die Ryanair-Tochter in Palma de Mallorca, London-Stansted, Wien, Zagreb und Zadar Flugzeuge des Typs Airbus A320 stationiert.

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Ryanair „doppelt“ Wizz Air: Wien-Akaba ab 3. Dezember 2021

Die Destination Akaba wurde bislang ab Wien-Schwechat nicht nonstop angeboten. Das ändert sich im Dezember 2021, denn Wizz Air und Ryanair werden diese Route anbieten. Damit „doppeln“ die beiden Carrier erneut Strecken. Der ungarische Billigflieger kündigte am 4. Oktober 2021 die Aufnahme von Amman und Akaba an. Wizz Air wird die zuletzt genannte Stadt ab 18. Dezember 2021 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedienen. Die Reaktion des Mitbewerbers, dessen ehemalige Tochter Amman schon „vor Corona“ im Programm hatte, hat nicht lange auf sich warten lassen. Ryanair wird ab 3. Dezember 2021 jeweils montags und freitags zwischen Wien und Akaba fliegen. Je nach Verkehrstag kommen Boeing 737-800 bzw. von Lauda Europe betriebene Airbus A320 zum Einsatz. Der pinkfarbene Konkurrent will diese Route im Regelfall mit Airbus A321neo bedienen. Die beiden Billigflieger liefern sich seit einiger Zeit einen Konkurrenzkampf in Wien-Schwechat. Dabei kommt es äußerst häufig vor, dass man den direkten Wettbewerb sucht und Routen des jeweils anderen Anbieters „doppelt“. Unterbrochen war dies bislang eigentlich nur durch die defacto-Groundings zu Beginn der Corona-Pandemie. Offensichtlich sucht man nun wieder die direkte Konfrontation.

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Gekürzter Winterflugplan: Ryanair stichelt gegen Austrian Airlines

In den letzten Tagen hat Austrian Airlines den Winterflugplan für die Monate November und Dezember 2021 überarbeitet. Dabei wurde das Angebot stark reduziert. Auf vielen Routen nimmt man Frequenzen zurück. Der Mitbewerber Ryanair lässt die Gelegenheit zum Sticheln nicht aus. Der Billigfliegerkonzern schreibt in einer Medienmitteilung, dass Austrian Airlines im genannten Zeitraum “über 3.200 Flüge gestrichen hat”. Weiters ist zu lesen: “Der österreichische Steuerzahler wird sich zu Recht fragen, welchen Wert die 600 Mio. € an staatlichen Beihilfen haben, welche er der österreichischen Lufthansa-Tochter gewährt hat. Austrian Airlines hat mittlerweile über 1.350 österreichische Arbeitsplätze abgebaut, plant weitere Personalkürzungen und hat nun Tausende von Flügen im November und Dezember gestrichen, die zuvor im Angebot waren.” Ryanair verliert allerdings kein Wort darüber, dass man die selbst betriebene Basis (operated by Ryanair DAC) Wien geschlossen hat und im Zuge der Stilllegung der Tochtergesellschaft Laudamotion ebenfalls viele Jobs weggefallen nicht. Nicht für alle Laudamotion-Beschäftigte gab es einen neuen Arbeitsplatz bei Lauda Europe.  Unabhängig davon betont der irische Lowcoster, dass man im Winterflugplan 2021/22 ab WIen rund 2.000 Flüge pro Monat zu 57 Destinationen anbieten wird. Vor Ort hat man drei Boeing 737-800, betrieben von Buzz, und elf Airbus A320, operated by Lauda Europe, stationiert. „Während andere Fluglinien in Wien Verbindungen einstellen und Tausende von Flügen kurzfristig streichen, können sich die Wiener und ihre Besucher auf den bisher größten Winterflugplan von Ryanair verlassen, der 57 Destinationen in 29 Ländern im Angebot hat. Das Engagement von Ryanair für den Wiederaufbau der Wiener Verkehrs- und Tourismusindustrie wird

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Ryanair wird zwei weitere Flieger in Zagreb stationieren

Die Billigfluggesellschaft hat neue Expansionspläne für ihre Basis in Zagreb bekannt gegeben. Ryanair-Boss Michael O’Leary stattete heute der Basis in der kroatischen Hauptstadt einen Besuch ab. Bei dem Pressetermin ließ er durchsickern, dass im nächsten Sommer 2022 zwei weitere Flugzeuge in Zagreb stationiert werden sollen. Damit würde sich die Anzahl der Flieger vor Ort auf insgesamt fünf erhöhen. Aktuell hat der Low-Coster zwei Lauda Europe-Maschinen vom Typ A320 in der Stadt stationiert. Ende des Jahres wird ein dritter Flieger dazu stoßen. Dennoch würden einige Strecken noch noch von Flugzeugen außerhalb der Basis bedient werden. Das werde sich in Zukunft ändern, so O’Leary.   Welche neuen Strecken das Unternehmen anpeile, verrät der Ryanair-Chef nicht. „„Wir konzentrieren uns aber sicher nicht auf Strecken, die von Croatia Airlines bedient werden. Vielmehr nehmen wir Verbindungen ins Visier, die gar nicht von Zagreb aus bedient werden“, wird Michael O’Leary vom Online-Portal Ex-Yu-Aviation zitiert. Gleichzeitig kritisierte O’Leary die langsame Entwicklung von Croatia Airlines in Zagreb. Er räumte zwar ein, dass die nationale Fluggesellschaft gute Verbindungen aus der Hauptstadt biete, stellte jedoch fest, dass diese nicht ausreichen, um die bestehende Nachfrage zu decken. Der Chef der Airline-Gruppe sagte: „In den nächsten sechs Monaten wird Ryanair 24 Strecken ab Zagreb hinzufügen, während Croatia Airlines in den letzten drei Jahren drei eingeführt hat und zwölf Millionen Euro an staatlichen Beihilfen erhalten hat. Wir hingegen erhalten keine Subventionen vom Staat.“

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Wien: Michael O’Leary prognostiziert Schließung der Wizz-Basis

Die Billigfluggesellschaft Ryanair beabsichtigt im Sommerflugplan 2022 insgesamt 90 Destinationen ab Wien-Schwechat zu bedienen. Die Anzahl der stationierten Flugzeuge soll um fünf auf 19 aufgestockt werden. Im Rahmen einer Pressekonferenz kündigte Ryanair neun “neue” Routen an, jedoch sind fast alle Ziele keine wirkliche Neuigkeit, sondern schon länger bekannt oder aber wurden wegen der Corona-Pandemie wiederholt nach hinten verschoben. Amman, Kosice, Lamezia Terme, Manchester, Perugia, Pula, Rimini, Stockholm-Arlanda und Venedig Marco Polo sollen nach Angaben der Fluggesellschaft im Sommerflugplan 2022 neu sein. Bezüglich Stockholm verhält es sich so, dass Ryanair die Verbindung von Skavsta nach Arlanda umzieht. Der Flughafen wird gewechselt, jedoch bleibt die Zielregion ident, weshalb es nicht wirklich eine “neue Strecke” ist. Der Mitbewerber Wizz Air wird weiterhin den Skavsta-Airport ansteuern. Ryanair-Chef Michael O’Leary erklärte, dass man rund 500 Millionen U.S.-Dollar in Wien investieren werde und 200 Arbeitsplätze schaffen werde. Bei der im Vorjahr aufgelassenen Laudamotion wurde in mehreren Schritten eine dreistellige Anzahl von Mitarbeitern abgebaut. Im Sommerflugplan 2022 will Ryanair insgesamt 19 Flugzeuge ab Wien-Schwechat einsetzen. Die Anzahl der Beschäftigten bei den in Wien tätigen Ryanair-Fluggesellschaften soll auf 650 Mitarbeiter steigen. Laut MIchael O’Leary befindet sich der österreichische Airport unter den zehn stärksten im Streckennetz. Gegen die an Lufthansa und Austrian Airlines gewährten Staatshilfen will Michael O’Leary weiter vorgehen und erklärte, dass man gegen Entscheidungen des Gerichts der Europäischen Union Rechtsmittel eingelegt habe. Den Umstand, dass Österreich nur eine AIrline unterstützt habe, verglich er mit Nordkorea. “Wir investieren in Wien und zwar in einer Zeit, in der andere

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