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Lufthansa Group schreibt wieder schwarze Zahlen

Die Lufthansa Group ist eigenen Angaben nach im zweiten Quartal 2022 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Auf Basis vorläufiger und noch ungeprüfter Zahlen teilte die Firmengruppe mit, dass sich der Konzernumsatz im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum fast verdoppelt hat und rund 8,5 Milliarden Euro beträgt. Das Adjusted EBIT des Konzerns lag dabei zwischen 350 und 400 Millionen. Euro (Vorjahr: -827 Mio. Euro). Der Konzern profitierte dabei vor allem von einer anhaltend starken Entwicklung bei Lufthansa Cargo. Lufthansa Technik erzielte ein ähnlich hohes Ergebnis wie im ersten Quartal. Das Ergebnis der Passagier Airlines verbesserte sich vor allem aufgrund eines starken Anstiegs der Durchschnittserlöse und deutlich höherer Ladefaktoren. Vor allem in den Premiumklassen war die Auslastung sehr hoch. Trotz eines positiven Ergebnisses bei SWISS war das Adjusted EBIT des Segments Passagier Airlines jedoch weiterhin negativ. Vor allem aufgrund des operativen Gewinns und der unverändert starken Buchungsnachfrage erzielte die Lufthansa Group im zweiten Quartal einen signifikant positiven Adjusted Free Cash Flow. Auf vorläufiger und ungeprüfter Basis lag dieser bei rund 2 Mrd. Euro (Vorjahr: 382 Mio. Euro). Für die Nettokreditverschuldung wird damit im zweiten Quartal ein Rückgang in ähnlicher Größenordnung erwartet (31. März 2022: 8,3 Mrd. Euro). Der Konzern stellt die finalen Quartalsergebnisse am 4. August 2022 vor.

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Wegen Personalmangel: Frankfurt muss die Kapazität weiter reduzieren

Deutschlands größter Flughafen, Frankfurt am Main, will die Kapazität weiter reduzieren. In der kommenden Woche soll bei der Flugsicherung ein entsprechender Antrag eingebracht werden, der die Absenkung der Höchstwerte der Flugbewegungen zur Folge hat. Lufthansa begrüßt in einer Aussendung das Vorhaben. Betreiber Fraport erklärt unter anderem, dass man mit dieser Maßnahme den Flugbetrieb stabilisieren möchte. In einer ersten Maßnahme wurde der so genannte Koordinierungseckwert bereits von 106 auf 96 Flugbewegungen pro Stunde abgesenkt. Nun sollen es so bald wie möglich nur noch 88 Starts oder Landungen werden. Man will insbesondere während der Rush-Hours weniger Flugzeuge abfertigen. Aufgrund von akutem Personalmangel, der kurzfristig nicht behoben werden kann, kommt es regelmäßig zu Engpässen. Dies hat zur Folge, dass sich die Maschinen in Frankfurt Verspätungen einfangen, weil kein Personal für das Be- und Entladen und sonstige Dienste zur Verfügung steht. Auch kommt es bei den Sicherheitskontrollen häufig zu langen Wartezeiten. Weiters will die Fraport AG erreichen, dass neben Lufthansa auch weitere Fluggesellschaften ihr Angebot spürbar reduzieren und zusätzlich einige Flüge in die weniger genutzten Randzeiten verlagern. Der Kranich-Konzern hat ab München und Frankfurt bereits über 6.000 Flüge, die für Juli und August 2022 geplant waren, gestrichen. Die Tendenz ist steigend, denn erst diese Woche wurde bekannt, dass man nochmals den Rotstift angesetzt hat. Für Status-, First-, und Business-Class-Kunden kann die Nutzung des Flughafens Frankfurt am Main auch mit Unannehmlichkeiten verbunden sein, denn temporär wird die Fraport AG keine Security-Fast-Lane mehr anbieten. Dieser Schritt wird unter anderem damit begründet, dass man damit die angespannte

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Bodenpersonal: Gehaltsvorstellungen von Verdi und Lufthansa liegen weit auseinander

In den Tarifverhandlungen für das Lufthansa Bodenpersonal bahnt sich keine kurzfristige Lösung an. Die Gewerkschaft Verdi hat ein erstes Angebot als „unzureichend“ zurückgewiesen. Die Arbeitnehmervertreter sind der Ansicht, dass diese „nicht annähernd die Inflation ausgleichen“ soll. Seitens der Lufthansa wurde eine Kombination aus Festbeträgen sowie ergebnisabhängigen Bestandteilen bei einer Laufzeit von 1,5 Jahren angeboten. Verdi fordert für die rund 20.000 Beschäftigten 9,5 Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von einem Jahr. Damit liegen die Vorstellungen von Arbeitgeber und –nehmervertretern weit auseinander. „Dieses Angebot gleicht nicht annähernd die Inflation aus, angesichts der aktuellen Preissteigerungen würde das für die Beschäftigten einen deutlichen Reallohnverlust bedeuten“, so Verdi-Verhandlungsführerin Christine Behle in einer Medienmitteilung. „Die Beschäftigten brauchen dringend mehr Geld und sie brauchen Entlastung – für sich selber und für die Passagiere.“ Auch verweist man seitens Verdi darauf, dass im Hinblick auf den Verzicht von Teilen des Lohns nun deutliche Steigerungen gerechtfertigt sein sollen. Je nach Berufsgruppe sollen die Anhebungen mindestens 350 Euro betragen. Auch will man im Hinblick darauf, dass im Oktober 2022 der deutsche Mindestlohn auf 12 Euro pro Stunde angehoben wird, dass der niedrigste Stundenlohn deutlich höher ist als das gesetzliche Minimum. Die nächsten Verhandlungsrunden finden am 3. und 4. August 2022 in Frankfurt am Main statt.

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Lufthansa setzt Streichkonzert vor: Weitere 2.000 Flüge nicht mehr im Flugprogramm

In einer dritten Welle hat die Lufthansa erneut zahlreiche Flüge abgesagt: Wegen Personalmangel streicht die Airline weitere 2000 Verbindungen.  Wegen der aktuellen Abfertigungsprobleme streicht die AUA-Muttergesellschaft weitere Flüge. Betroffen seien rund 2000 Verbindungen an den Drehkreuzen Frankfurt und München bis Ende August, wie ein Unternehmenssprecher erklärt. Man habe in der vergangenen Woche gesehen, dass man mit gezielten Streichungen den verbleibenden Flugplan stabilisieren könne. Dies habe man nun für die nächsten Wochen analysiert und umgesetzt. Abgesagt würden vor allem kurze Verbindungen zu Zielen innerhalb Deutschlands oder des nahen Auslands, für die es gute Alternativen gebe, erklärte der Sprecher. Bei innerdeutschen Flügen seien Umbuchungen auf Fernzüge der Deutschen Bahn möglich. Flüge in ausgesprochene Ferienziele würden nur in absoluten Ausnahmefällen gestrichen.  Es handelt sich bereits um die dritte Welle von Flugabsagen der Lufthansa in diesem Sommer. Zunächst hatte die Airline gut 3000 Flüge für die Monate Juli und August abgesagt und dann für die Woche bis einschließlich den 14. Juli 770 weitere Verbindungen gestrichen. Nun kommen für einen Zeitraum von sechs Wochen noch einmal 2000 Absagen hinzu. Vor allem die Verkehrsspitzen am Morgen und am Abend sollten entlastet werden, erläuterte der Sprecher. Zu diesen Zeiten sind die Bodenverkehrsdienste an den Drehkreuzen überlastet, so dass Maschinen warten müssen und Gepäck liegen bleibt.

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Nach Lufthansa-Flug: Katze büxte aus und machte drei Wochen „Urlaub“ am Boston Airport

Kurz nach der Landung von Lufthansa-Flug LH422 am Boston-Logan-Airport büxte eine Katze einer amerikanischen Familie, die in einer Transportbox im Frachtraum befördert wurde, aus. Die Flugbegleiter versuchten den Vierbeiner wieder einzufangen, jedoch war dieser flink. Der „Ausbruch“ ereignete sich bereits am 24. Juni 2022 und erst jetzt, etwa drei Wochen später gelang es dem Flughafenpersonal die Katze einzufangen. Die Familie, der der Vierbeiner gehört, ist beruflich für die U.S.-amerikanischen Streitkräfte tätig und war in Deutschland stationiert. Es ging zurück in die Heimat und deswegen nahm man auch die Katze mit. Vorschriftsgemäß wurde diese in einer speziellen Transportbox im Frachtraum der Lufthansa-Maschine befördert. Nach der Landung konnte sich das Tier am Logan-Airport selbstständig befreien und flüchtete aufs Vorfeld. Die Flugbegleiter der Kranich-Airline haben das bemerkt und nahmen vergebens die Verfolgung auf. Es ist völlig unklar wie es die Katze geschafft hat sich selbst aus der Transportbox zu befreien, denn diese war während der gesamten Reise ordnungsgemäß verschlossen. Lufthansa beauftragte Fachfirma Nach Angaben des Logan-Airports ist die Katze vier Jahre alt und konnte sich sämtlichen Einfangversuchen erfolgreich widersetzen. Rund drei Wochen lang versuchten Flughafenarbeiter den Vierbeiner einzufangen. Im Bereich des Terminals E wurde das Tier mehrfach gesichert, was dazu führte, dass der Airport Wildkameras und Lebendfallen aufstellte. Doch das brachte nichts, denn die Katze war zu clever um in die Fallen zu tappen. Auch Lufthansa war nicht untätig, denn das Unternehmen beauftragte gar eine Fachfirma, die den Vierbeiner auf dem weitläufigen Areal des Flughafens Boston finden und einfangen sollte. Auch die umliegenden

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Lufthansa Group differenziert GDS-Gebühren

Vor einigen Jahren hat die Lufthansa Group unter großem Protest von Reisebüros einen Zuschlag für die Buchung über GDS-Systeme eingeführt. Derzeit verlangt man 19 Euro extra pro Flugschein, der über Systeme wie Amadeus, Galileo oder Sabre verkauft wird. Viele Agenturen greifen auf diese globalen Distributionssysteme zurück. Der Kranich-Konzern will mit dem Zuschlag erreichen, dass Vermittler die firmeneigene Plattform nutzen. Durchgesetzt hat sich das bislang nur in geringem Umfang. Nun passt die Lufthansa Group die so genannte Distribution Cost Charge“ an. Für Buchungen, die über Travelport getätigt werden, erhöht sich der Zuschlag auf 23 Euro. Über Sabre verlangt man neu 19,50 Euro. Lediglich über Amadeus wird es günstiger, denn die DCC fällt auf 17,50 Euro. Unverändert werden die Zuschläge automatisiert über den YR-Tax-Code automatisiert erhoben. In einem Vertriebsrundschreiben der Lufthansa werden die Änderungen unter anderem damit begründet, dass man mit den GDS-Kosten transparent umgehen will und diese „verursachungsgerecht weitergeben“ will. Gleichzeitig weist man darauf hin, dass bei Nutzung der eigenen Kranich-Vertriebsplattformen keine GDS-Gebühr anfällt.

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EU-Kommission: Lufthansa und Eurowings sollen 500.000 „Zwangsgutscheine“ ausbezahlt haben

Viele Fluggesellschaften haben kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie in Europa darauf spekuliert, dass die EU-Kommission Gutscheinlösungen durchwinken wird. Daher deaktivierte man automatische Erstattungsmöglichkeiten und schickte die Kundschaft auf regelrechte Spießroutenläufe um ihr Geld. Trotz des Umstands, dass die EU-Kommission schon nach wenigen Tagen klargestellt hatte, dass die Rückzahlung der Ticketgelder bei abgesagten Flügen binnen einer Woche zu erfolgen hat, haben sich die meisten Airlines nicht daran gehalten. Besonders dreist: Viele Anbieter haben ungefragt Gutscheine per E-Mail bzw. per Post zugeschickt und den Kunden suggeriert, dass eine Rückzahlung nicht möglich ist. Gegen manche Fluggesellschaften konnte die deutsche Verbraucherzentrale rechtskräftige Urteile erwirken, die unter anderem besagen, dass das Verhalten bezüglich Zwangsgutscheinen rechtswidrig war. Jene Passagiere, die davon betroffen waren, haben das Recht auf Auszahlung. Die EU-Kommission teilte mit, dass Lufthansa und Eurowings erklärt hätten, dass sie in etwa 500.000 dieser Zwangsgutscheine zwischenzeitlich ausbezahlt hätten. Insgesamt nahm man in Kooperation mit dem Verbraucherschutznetz 16 Airlines unter die Lupe, wobei von diesen lediglich Stellungnahmen abgefragt wurden und keinerlei Vor-Ort-Überprüfungen durchgeführt wurden. Daher muss sich die Behörde auf die Angaben der Carrier verlassen. Der für Justiz zuständige Kommissar Didier Reynders zeigte sich zufrieden, dass die Fluggesellschaften ihre Verpflichtungen aus der massiven Annullierungskrise von 2020 insgesamt umgesetzt haben. Er forderte jedoch weitere Anstrengungen, da die Reisenden aktuell wieder zahlreiche Verspätungen und Annullierungen erleben. „Wir werden genau verfolgen und prüfen, wie den Fluggästen gegebenenfalls Erstattungen oder Entschädigungen gezahlt werden, um eine strikte und sorgfältige Anwendung der EU-Vorschriften zu gewährleisten.“ Parallel dazu führt die Kommission gerade eine

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Eurowings Discover startet Meilen-Upgrades

Die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover ermöglicht ab sofort Teilnehmern des Vielfliegerprogramms Miles & More so genannte Meilen-Upgrades durchzuführen. Dies gilt auf den meisten Strecken, wobei Flüge in Verbindung mit Veranstalterreisen der Flugnummern 4Y2000 – 4Y2999 ausgeschlossen sind. Die Lufthansa-Tochter teilte mit, dass alle regulären Tickets der Economy- und Premium-Economy-Class auf der Kurz-, Mittel-, und Langstrecke upgradefähig sind. Miles&More-Teilnehmer können Meilen einlösen und so in einer höheren Beförderungsklasse reisen. Der Upgrade-Wunsch muss zuvor online oder telefonisch beim Vielfliegerprogramm angemeldet werden. Nach Verfügbarkeit soll die Höherstufung gegen Meilen auch am Check-in-Schalter bzw. am Gate möglich sein. Eurowings Discover ist seit dem Erstflug Mitglied beim Lufthansa-Kundenbindungsprogramm Miles&More.

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Geisterflüge: Air Dolomiti fliegt öfters leer nach Innsbruck

In letzter Zeit führen Lufthansa und ihre deutschen Töchter besonders häufig Leerflüge durch. Offiziell erklärt das Unternehmen, dass man die Maschinen zu anderen Einsatzorten positionieren würde, um Verspätungen zu vermeiden, jedoch fliegen die Flugzeuge auffällig oft auf der ursprünglich geplanten Route, aber die Passagiere bleiben zurück. Dieses Phänomen zeigt sich derzeit auch gehäuft auf der von Air Dolomiti bedienten Strecke Frankfurt-Innsbruck. In den letzten Tagen ist die italienische Lufthansa-Tochter wiederholt leer vom Lufthansa-Drehkreuz aus in die Tiroler Landeshauptstadt geflogen. Die Passagierflüge wurden jeweils gestrichen, aber die Embraer-Regionaljets sind dennoch nach Innsbruck ferry nach Innsbruck geflogen. Von den Anzeigetafeln in Frankfurt und Innsbruck wurden diese „Geisterflüge“ vorsorglich entfernt. Womöglich auch, um der Lobby der Umweltschützer kein zusätzliches Argumentationsmaterial zu geben, denn eine rationale Erklärung dafür, dass zahlende Fluggäste sitzen gelassen werden, leer nach Innsbruck geflogen wird, um dann mit Passagieren wieder zurück nach Frankfurt zu fliegen, gibt es nicht. Auch in den nächsten Tagen stehen wieder „Air-Dolomiti-Geisterflüge“ in die Tiroler Landeshauptstadt an. Das italienische Luftfahrtunternehmen wollte diese Thematik übrigens nicht kommentieren. In nachstehender Tabelle sind die für Innsbruck geplanten Flüge der Lufthansa-Tochter ersichtlich. Jene, bei denen bereits feststeht, dass sie ferry durchgeführt werden, sind gekennzeichnet. Flugnummer Destination Abflug Bemerkung EN8057 INN – FRA 06:35 EN8050 FRA – INN 08:55 EN8051 INN – FRA 10:40 EN8052 FRA – INN 12:40 Geisterflug/ferry EN8053 INN – FRA 14:35 EN8056 FRA – INN 21:00 Geisterflug/ferry

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Lufthansa setzt das „Streichkonzert“ fort

Die größte Fluggesellschaft Deutschlands steckt tief im Chaos. In vielen Bereichen, besonders im Flugbetrieb herrscht akuter Personalmangel. Lufthansa muss nun abermals viele Flüge streichen. Allein in der Woche von 8. Juli bis 14. Juli 2022 fallen etwa 19 Prozent aller geplanten Verbindungen aus. Zuvor hatte der Kranich-Konzern in mehreren Schritten das Sommerangebot um tausende Verbindungen reduziert. Temporär hat man gar nur die teuersten Buchungsklassen im Verkauf gehabt. Die offizielle Begründung war, dass man für die vielen Umbuchungen Platz freihalten musste. Dabei bleibt es aber nicht, denn das Unternehmen informierte die Belegschaft darüber, dass es zu weiteren Anpassungen kommt. Allein zwischen 8. Juli und 14. Juli 2022 sagt man 19 Prozent aller geplanten Lufthansa-Flüge ab. Der Carrier beziffert das Ausmaß der Streichungen mit etwa 57 bis 76 Verbindungen pro Tag. Die Mehrheit dieser fällt in die Wellen, denn während dieser ist an den von Lufthansa angesteuerten Flughäfen besonders viel los. Dies würde laut einem Unternehmenssprecher dazu führen, dass sich die Maschinen Verspätungen einfangen würden, die über den Tag nicht mehr aufgeholt werden können. Man wolle daher diese Zeiträume „entzerren“ und wochenweise je nach aktueller Lage Streichungen vornehmen. Bereits jetzt sind besonders häufig Flüge am Abend betroffen und es kommt öfters vor, dass die Maschinen komplett ohne Passagiere abheben und ferry zu anderen Airports fliegen. Mit Hilfe dieser Positionierungsflüge will man Stabilität in den Flugplan bringen, jedoch gibt es auch groteske Fälle: Teilweise fliegen die Flugzeuge exakt die gleiche Strecke wie ursprünglich geplant, jedoch bleiben die Passagiere zurück.

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