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Selbst Spohr hat es erwischt: QR-Codes von Bordkarten als Türöffner für Datenleaks

Früher enthielten Bordkarten auf der Rückseite einen Magnetstreifen, auf dem relevante Daten für das Boarding gespeichert waren. Die Vordrucke waren nicht nur teuer, sondern Web-Check-In war damit völlig unmöglich. Nach und nach setzten sich Barcodes und QR-Cordes als Nachfolger durch. Doch die „Strichcodes“ haben auch Tücken, wie Lufthansa-Chef Carsten Spohr am eigenen Leib erfahren musste. In Zeiten, in denen man mit Mobiltelefonen SMS schreiben, telefonieren und allenfalls Snake spielen konnte, war die Gefahr von „Datenleaks über die Bordkarte“ eher von untergeordneter Bedeutung. Mittlerweile kann man selbst mit kostenlosen Apps die QR-Codes problemlos auslesen und kommt im Bruchteil einer Sekunde an die enthaltenen Daten. Im Regelfall sind Ticketnummer und/oder Buchungscode enthalten. Das ist auch schon der „Schlüssel“, um bei vielen Airlines an die persönlichen Daten des Passagiers zu kommen. Beispielsweise genügen bei Lufthansa die Eingabe von Buchungscode oder Ticketnummer sowie Name des Passagiers. Letzteres ist logischerweise auch im QR-Code enthalten, denn dieser dient ja primär dem Boarding. Verbraucherschutzverbände, aber auch Airlines selbst, warnen seit vielen Jahren davor, dass man auf Bordkarten gut aufpassen soll. Besonders sollte man diese nicht einfach nach dem Flug einfach wegwerfen, denn die QR-Codes sind der Schlüssel zum Zugriff auf sensible Daten. Lufthansa-Chef Carsten Spohr scheint die Hinweise, die der von ihm geleitete Konzern ausspricht, selbst nicht ganz ernst genommen zu haben. Mit wenig Aufwand rasch an viele Daten So kam es wie es kommen musste: Wie zunächst das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtete, soll eine unbekannte Person eine von Spohr in einem Mülleimer geworfene Bordkarte herausgefischt haben.

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Lufthansa nimmt zwei A320 von Austrian Airlines ins Wetlease

Ab November 2022 wird Lufthansa zwei Airbus A320 von Austrian Airlines ins Wetlease nehmen. Die beiden Mittelstreckenjets werden ab Frankfurt am Main nach Graz, Wien, Helsinki, Amsterdam und Paris-Charles de Gaulle eingesetzt. Wie bei Wetlease-Einsätzen üblich wird unter Flugnummern der Lufthansa geflogen. Auf der Graz-Strecke wird Austrian Airlines jene beiden Umläufe übernehmen, die bislang mit Kranich-Fluggerät durchgeführt wurden. Die Air-Dolomiti-Rotation ist vom AUA-Wetlease nicht betroffen. Laut einer Sprecherin der Austrian Airlines ist die Vereinbarung bis vorerst Ende Dezember 2022 befristet. Dazu erklärte die Medienreferentin gegenüber Aviation.Direct: „Um Kapazitäten auszugleichen, wird Austrian Airlines von November bis Ende Dezember 2022 im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung Flugverkehr von der Lufthansa übernehmen. Dabei werden mit zwei Austrian A320-Maschinen Flüge zwischen Frankfurt und Wien, Helsiniki, Amsterdam, Paris und Graz durchgeführt“. Das Fluggerät kommt dabei von Wien und Frankfurt am Main aus zum Einsatz. In der Steiermark stationiert man kein Flugzeug. Laut Austrian Airlines wird Graz im Rahmen der regulären Umläufe bedient.

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Lufthansa Cargo legt A321P2F-Flüge nach London-Heathrow auf

Im Winterflugplan 2022/23 plant Lufthansa Cargo eine regelmäßige Frachtflugverbindung mit Airbus A321P2F zwischen Frankfurt am Main und London-Heathrow durchzuführen. Derzeit ist geplant, dass die Strecke zweimal wöchentlich bedient werden soll. Die Lufthansa Group flottet seit einiger Zeit Frachtflugzeuge des Typs Airbus A321P2F ein. Dabei handelt es sich um ehemalige Passagierflugzeuge, die für ihr neues Aufgabengebiet in Cargomaschinen umgebaut wurden. Beispielsweise wurde ein A321, der vormals bei Niki und Laudamotion im Einsatz war, umgerüstet. Operativ wird dieser Flugzeugtyp von Lufthansa Cityline im Auftrag von Lufthansa Cargo betrieben. Ab 2. November 2022 soll dieses Muster zweimal wöchentlich für reine Frachtflüge auf der Strecke Frankfurt am Main-London Heathrow eingesetzt werden. Die Durchführung des Services ist für die Verkehrstage Mittwoch und Freitag geplant. Dabei soll der A321P2F jeweils um 9 Uhr 15 unter der Flugnummer LH8358 am größten Airport Deutschlands abheben. Die britische Hauptstadt wird man gegen 9 Uhr 55 Lokalzeit erreichen. Der Rückflug hebt als LH8359 um 11 Uhr 25 in Heathrow ab und wird um 13 Uhr 55 Frankfurt am Main erreichen.

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PAD: Lufthansa optimiert München-Linie

Zum Winter-Halbjahr optimiert Lufthansa die Linienverbindung vom Flughafen Paderborn/Lippstadt zum Lufthansa-Drehkreuz München. Ab dem 30. Oktober steuert die Fluggesellschaft die bayerische Landeshauptstadt mit Flugzeiten am Tagesrand an. Darüber hinaus gibt es einen zweiten Umlauf um die Mittagszeit. Das Lufthansa-Flugzeug mit 90 Sitzplätzen hebt zukünftig bereits um 7.00 Uhr von Paderborn ab und landet um 8.05 Uhr in München. Der Rückflug am Tagesrand startet um 20:35 Uhr, das Eintreffen in Paderborn/Lippstadt ist für 21.40 Uhr geplant. Zudem fliegt das Flugzeug um 12:00 Uhr von München nach Paderborn/Lippstadt, wo es um 13.05 Uhr landet. Um 13.40 Uhr geht es zurück nach München, wo die Ankunft um 14.45 Uhr erfolgt. „Wir freuen uns sehr über die optimierten Flugzeiten, die eine deutliche Verbesserung darstellen. Unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass die Flüge am Tagesrand sehr gut angenommen werden“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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OMV soll 800.000 Tonnen SAF an die Lufthansa Group liefern

Der österreichische Mineralölkonzern OMV und die Lufthansa Group beabsichtigen ihre Zusammenarbeit im Bereich Sustainable Aviation Fuel auszubauen. Zwischen 2023 und 2030 sollen rund 800.000 Tonnen SAF an die Airlines des Kranich-Konzerns geliefert werden. Die Lufthansa Group und der weltweit tätige Energie- und Chemiekonzern OMV haben eine Absichtserklärung (MoU) über die Lieferung von mehr als 800.000 Tonnen nachhaltigem Flugkraftstoff für die Jahre 2023 bis 2030 unterzeichnet. Die Unternehmen beabsichtigen, ihre bestehende Partnerschaft auszubauen und diese um neue Standorte für die SAF-Produktion und Abnahme sowie um neue Technologien zu erweitern. Bereits seit März 2022 liefert OMV am Flughafen Wien SAF an die Lufthansa Group Fluggesellschaft Austrian Airlines. Kürzlich handelte sich die AUA im Zusammenhang mit SAF eine Rüge ein, denn die Fluggesellschaft bewarb Flüge nach Venedig als besonders umweltfreundlich. Unter anderem wurde behauptet, dass mit 100 Prozent SAF geflogen wird. Dies ist aus technischen Gründen derzeit gar nicht möglich, denn die Triebwerkshersteller haben lediglich die Beimengung freigegeben. Auch entsteht bei der Verbrennung von SAF Kohlenstoffdioxid, da dies aus physikalischen und chemischen Gründen unausweichlich ist. SAF ist der Oberbegriff für alle Flugkraftstoffe, die ohne die Verwendung von fossilen Energiequellen wie Erdöl oder Erdgas hergestellt werden. Es existieren verschiedene Herstellungsverfahren und es stehen verschiedene Ausgangsmaterialien als Energieträger zur Verfügung. Die aktuelle Generation von SAF, welche im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin 80 Prozent Kohlenstoffdioxid einspart, wird hauptsächlich aus biogenen Reststoffen, beispielsweise aus gebrauchten Speiseölen, hergestellt. Vor dem Transport zum Flughafen wird das SAF heute mit fossilem Kerosin vermischt. Perspektivisch kann SAF eine nahezu CO2-neutrale Luftfahrt

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Lufthansa Group hat 310 neue Lehrlinge aufgenommen

Bei den Unternehmen der Lufthansa Group haben heuer 310 junge Menschen ihre Berufsausbildung angefangen. Die Lehrlinge werden an 16 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz in 16 Berufen ausgebildet. Für die Stellen habe man „viele tausend Bewerbungen“ erhalten. Die Berufsrichtungen der Lehrlinge reichen von Hotelfachleuten, über Fachinformatiker:innen, technische Berufe in den Wartungsbetrieben der Lufthansa Group bis zu Kaufleuten für Spedition- und Logistikdienstleistung. Hinzu kommen verschiedene duale Studiengänge sowie Traineeprogramme. Die meisten Auszubildenden werden in Frankfurt und Hamburg ihre Ausbildung beginnen, mit 134 Plätzen vor allem in der hessischen Metropole. Lufthansa ist mit rund 34.000 Mitarbeitern der größte private Arbeitgeber Hessens. Auch beim Kabinenpersonal stellen die Airlines der Konzern Nachwuchs-Mitarbeiter ein: So werden im Gesamtjahr 2022 über 1.880 Flugbegleiter eingestellt. Diesen Sommer ist der Betrieb an der European Flight Academy gestartet und mehrere Kurse beginnen dieses Jahr mit der zweijährigen Schulung zur Verkehrsflugzeugführer: Mit dem Neustart der Flugschule bekennt sich die Lufthansa Group weiterhin zur eigenen Ausbildung von Pilotinnen und Piloten auf der Basis eines hohen und weltweit anerkannten Qualitätsstandards bei der Auswahl der Kandidaten und der Durchführung der Schulung. Neben den Angeboten für Schulabgänger und Studenten bietet die Lufthansa Group viele weitere interessante Arbeitsplätze vor allem den verschiedenen Standorten in Deutschland und Europa. Bis Ende 2023 will die Firmengruppe rund 20.000 neue Mitarbeiter einstellen.

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Oktoberfest: Lufthansa-Crew mit neuer Tracht

Zwei Tage vor Beginn des Münchner Oktoberfests starten die Trachtencrews der deutschen Fluglinie wieder. Die Flugbegleiter heben heute von München zeitgleich nach Rio de Janeiro und San Diego ab. Am 26. September folgen dann Boston und New York. Das Besondere in diesem Jahr: Nach fünf Jahren präsentieren sich die Kabinencrew von Lufthansa in einer neuen Tracht, die zudem nachhaltig produziert wurde. Auch auf zahlreichen europäischen und deutschen Strecken ab München ist das Tragen der Tracht zum Oktoberfest bereits seit vielen Jahren Tradition. Zur Wiesnzeit begrüßen natürlich auch die Lufthansa Mitarbeitenden der Fluggastbetreuung im Terminal 2 die Fluggäste in Tracht. Statt der klassischen Lufthansa-Uniform tragen die Damen Dirndl, die Herren Trachtenanzüge. Auch über den Wolken beginnt heute auf über 800 Langstreckenflügen zu 33 Zielen ab Frankfurt und München die Oktoberfestzeit. Noch bis zum 3. Oktober serviert Lufthansa in der First- und Business Class bayerische Spezialitäten. Dazu erhalten Gäste gebrannte Mandeln, Oktoberfestpralinen und Lebkuchenherzen. In den Lounges im Terminal 2 und im Satellitengebäude werden traditionell Leberkäs‘, Brezen und Weißwürste serviert. „Wir freuen uns, dass wir die 16-jährige Geschichte der Trachtenflüge fortsetzen und damit auch die Besucher des Oktoberfests am Boden und an Bord mit bayerischem Flair Willkommen heißen,“ sagt Stefan Kreuzpaintner, CCO Lufthansa Airlines. „Der Flughafen München wird sich in den kommenden Wochen wieder als attraktives Tor zum Oktoberfest präsentieren und dazu gehören auch die Trachtencrews der Lufthansa“, ergänzt Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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Skyalps strebt Vertriebskooperation mit Lufthansa an

Die Hausmarke des Flughafens Bozen, Skyalps, strebt eine Vertriebskooperation mit Lufthansa an. Passagiere könnten dann in Frankfurt am Main auf Fernziele oder aber umgekehrt in Richtung Südtirol umsteigen. Nebst Frankfurt will man auch London ins ganzjährige Streckennetz aufnehmen. Die derzeit noch von Luxwing im Auftrag von Skyalps betriebene Flotte soll in Kürze um eine fünfte de Havilland Dash 8-400 aufgestockt werden, erklärte Geschäftsführer Josef Gostner gegenüber der Tageszeitung Alto Adige. Künftig will man die Flotte selbst unter eigenem AOC betreiben. Derzeit befindet man sich im Zulassungsverfahren. Laut Gostner befinde man sich mit Lufthansa in Verhandlungen über eine Vertriebspartnerschaft. „Unsere Passagiere können dann direkt auf der Lufthansa-Webseite ihr Fernziel buchen und der Flug von Bozen nach Frankfurt ist automatisch dabei“, so der Skyalps-Chef, der keinen Zeitrahmen für die Umsetzung des Projekts nannte. Heuer will man in etwa 90.000 Passagiere von/nach Bozen befördern. Derzeit registriert man sowohl incoming als auch outgoing eine hohe Nachfrage. Gostner ist der Ansicht, dass die Reisenden fliegen wollen. Für das Jahr 2023 rechnet der Skyalps-Geschäftsführer mit einem zumindest 30-prozentigen Fluggastwachstum.

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Edelweiss-CEO übernimmt künftig auch Eurowings Discover-Chefsessel

Edelweiss und Eurowings Discover erhalten einen gemeinsamen CEO: Bernd Bauer, seit 2014 CEO von Edelweiss, übernimmt am 1. Oktober 2022 zusätzlich zu seiner bisherigen Tätigkeit den Posten des CEOs von Eurowings Discover in Deutschland. Beide Unternehmen werden auch künftig eigenständig bleiben. Edelweiss verfüge über eine grosse und jahrzehntelange Erfahrung im touristischen Bereich. Sie sei die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft. Nach ihrem Vorbild wurde in Deutschland der Aufbau von Eurowings Discover konzipiert, so der Carrier in einer Aussendung. Gemeinsam mit den Führungsteams in Zürich bei Edelweiss und in Frankfurt bei Eurowings Discover soll Bernd Bauer den Ausbau des Angebots der Lufthansa Group im touristischen Segment weiter beschleunigen. Bei Edelweiss bleiben David Birrer Chief Operating Officer (COO) und Accountable Manager sowie Patrick Heymann Chief Commercial Officer (CCO) der Gesellschaft. Bei Eurowings Discover konzentriert sich Wolfgang Raebiger künftig auf die Rolle des COO und Accountable Managers, Helmut Wölfel bleibt CCO. Edelweiss und Eurowings Discover fokussieren sich auf touristische Destinationen auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke. Sie ergänzen damit das Angebot der Netzwerk-Airlines. Edelweiss fliegt ab Zürich, Eurowings Discover ab Frankfurt und München. Beide Gesellschaften behalten auch künftig ihre Eigenständigkeit und operieren auch in Zukunft unter ihren bekannten Namen in ihren jeweiligen Märkten.

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Ein Jahr kein Streik: VC und Lufthansa schließen Pakt

Kunden der Lufthansa haben jetzt mehr Planungssicherheit: In den letzten Wochen mussten ganze Flugpläne kurzfristig zusammengestrichen werden. Damit ist jetzt Schluss – zumindest für knapp ein Jahr. Denn bis zum nächsten Sommer gehören Pilotenstreiks der Vergangenheit an. Knapp eine Woche nach ihrer Einigung veröffentlichten die AUA-Mutter und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit erste Details: So gelte bis Ende Juni 2023 eine „umfassende“ Friedenspflicht. Streiks sind in dieser Zeit ausgeschlossen. Außerdem bekommen die Piloten der Airline rückwirkend ab August 2022 sowie ab April 2023 jeweils 490 Euro mehr Grundvergütung im Monat. In der Zeit bis Juni 2023 sei zudem ein „konstruktiver Austausch zu verschiedenen Themen“ vereinbart worden, erklärte die Fluggesellschaft. „Das gute monetäre Ergebnis ist erfreulich, aber ebenso freuen wir uns, dass wir einen weiteren Schritt in Richtung einer tragfähigeren Partnerschaft erzielen konnten. Wir sind aktuell auf einem guten Weg mit der Lufthansa“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik bei der VC. Die Vereinigung Cockpit hatte am vergangenen Dienstag in letzter Sekunde auf einen weiteren Streik am Mittwoch verzichtet, nachdem in Gesprächen mit der Lufthansa-Geschäftsführung eine Einigung gelungen war. Einzelheiten nannten beide Seiten zu diesem Zeitpunkt zunächst nicht.

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