Lufthansa

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Quartalszahlen: Starker Sommer 2022 beschert Lufthansa fetten Gewinn

Das dritte Quartal 2022 war für Lufthansa finanziell erfolgreich. Man kann einen Überschuss von 809 Millionen Euro ausweisen. Im Vorjahreszeitraum war man mit 72 Millionen Euro in den roten Zahlen. Der operative Gewinn der Firmengruppe ist auf 1,1 Milliarden Euro gestiegen und liegt damit mehr als viermal so hoch wie im dritten Quartal 2021. Bereits in der Vorwoche hat Lufthansa die Prognose für den Jahresgewinn 2022 deutlich angehoben. Man rechnet mit einem bereinigten Ebit von mehr als einer Milliarde Euro. Auch rechnet der Vorstand rund um Carsten Spohr damit, dass man im vierten Quartal 2022 in der Gewinnzone bleiben wird. Der Passagierbereich der Lufthansa Group hat besonders stark unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie gelitten. Dieser konnte erstmalig seit dem Beginn der Krise wieder in die schwarzen Zahlen fliegen. Dies liegt aber auch daran, dass man im Sommer 2022 die Ticketpreise zum Teil äußerst kräftig angehoben hat. Die Bereiche Fracht und Wartung befinden sich ebenfalls auf Rekordkurs und werden laut Lufthansa die Vorjahreswerte abermals übertreffen. Die Töchter Austrian Airlines und Brussels Airlines sollen bis Jahresende 2022 die staatlich besicherten Kredite, die von Österreich bzw. Belgien gewährt wurden, vorzeitig zurückbezahlen. Die Zahl der Fluggäste der Passagier-Airlines wurde im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert. So flogen zwischen Juli und September mehr als 33 Millionen Fluggäste mit den Airlines der Lufthansa Group (Vorjahreszeitraum: 20 Millionen). „Die Lufthansa Group hat im dritten Quartal mit einem operativen Gewinn von über einer Milliarde Euro ein sehr gutes Ergebnis erzielt und stellt damit ihre wiedererlangte

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Personalsuche: Lufthansa zahlt Mitarbeitern bis zu 1.500 Prämie für Empfehlungen

Während der Corona-Pandemie hat Lufthansa viele Mitarbeiter abgebaut. Dies wurde überwiegend über finanzielle Anreize zum vorzeitigen Austritt oder aber Golden-Handshakes bewerkstelligt. Zwischenzeitlich räumte Konzernchef Carsten Spohr ein, dass man sich von zu vielen Beschäftigten getrennt habe. Die Folge daraus: Akuter Personalmangel in vielen Bereichen. Nun sollen die Mitarbeiter bei der Suche von neuen Lufthanseaten mitanpacken. In der Vergangenheit hatte die Luftfahrt nur selten Probleme neue Beschäftigte zu finden, denn Arbeiten in dieser Branche hatte nicht nur viel Prestige, sondern war für viele Menschen auch ein Lebenstraum. Lufthansa genoss in Deutschland als Arbeitgeber einen sehr guten Ruf und war für viele Menschen in der Luftfahrt das Traumziel. Die Corona-Pandemie und der damit verbundene Stellenabbau beim Kranich, bei Flughäfen, Dienstleistern und anderen Fluggesellschaften führte aber dazu, dass sich das Interesse an Jobs in der Luftfahrtbranche in sehr eng gesteckten Grenzen hält. Offene Stellen gibt es fast überall, aber Bewerbungen erhalten die Arbeitgeber nicht sonderlich viele. Die Gründe hierfür sind vielfältig und können nicht komplett über einen Kamm geschoren werden. Generell scheint sich das Verhalten vieler Arbeitgeber aber nachteilig ausgewirkt zu haben, denn potentielle Bewerber versuchen ihr Glück erst gar nicht, weil sie die Branche hinsichtlich der Job-Stabilität für riskant halten. Wer weiß, vielleicht ist man ja beim nächsten Lockdown dann arbeitslos oder aber kommt in die mickrige deutsche Kurzarbeit, von der gerade Geringverdiener nur schwer bis gar nicht leben können. Bislang wurde von den potentiellen Arbeitgebern auch nur wenig getan, um die Jobs attraktiver zu machen. Gerade im Bereich des Bodenpersonals haben

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Unbekannter drohte Lufthansa auf Tik Tok mit Bombe

Am 23. Oktober 2022 musste Lufthansa-Flug LH411, durchgeführt mit dem Airbus A340-600 mit der Registrierung D-AIHP eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle einlegen. Hintergrund ist, dass man über die Social-Media-Plattform Tik Tok eine Bombendrohung erhalten hat. Das Langstreckenflugzeug befand sich auf dem Weg von New York JFK nach München. An Bord befanden sich 267 Passagiere und 14 Crew-Mitglieder. Zunächst wurde den Reisenden der wahre Grund für die außerplanmäßige Landung in Paris-Charles de Gaulle nicht gesagt. Die Rede war von technischen Problemen. Auf dem französischen Airport hieß es dann zügig aussteigen. Erst danach wurden die Passagiere vom Lufthansa-Personal darüber informiert, dass eine unbekannte Person über Tik Tok eine Bombendrohung gegen diesen Flug ausgesprochen hat. Die Polizei und deren Sprengstoffexperten haben den Airbus A340-600 umfangreich überprüft und konnten zum Glück Entwarnung geben. Einen Tag später wurde das Langstreckenflugzeug nach München überstellt und befindet sich wieder im planmäßigen Liniendienst. Ein Medienreferent der Lufthansa erklärte unter anderem: „Der Grund für das vorsorgliche Ausweichen nach Paris war eine mögliche Sicherheitslage“. Die Exekutive forscht nun jene unbekannte Person, die die Drohung über Tik Tok getätigt hat, aus. Nebst strafrechtlichen Konsequenzen erwartet diese auch eine hohe Schadenersatzforderung der Lufthansa. „Eine Ausweichlandung – speziell auf einem Langstreckenflug – kann generell leicht Kosten bis zu einer sechsstelligen Höhe auslösen“. so der Sprecher.

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Lufthansa verlängert innerdeutsche Dreamliner-Flüge bis 9. Jänner 2023

Der innerdeutsche Einsatz von Langstreckenjets des Typs Boeing 787-9 wird seitens Lufthansa bis zumindest 9. Jänner 2023 verlängert. Mit Wirksamkeit zum 1. Dezember 2022 kommt es zu einer Änderung des Einsatzplans. Derzeit ist vorgesehen, dass ab Frankfurt am Main der Kurs LH96 täglich, außer an Dienstagen und Donnerstagen, mit Boeing 787-9 bedient wird. LH108 und LH116 sollen täglich, außer an Dienstagen, mit diesem Maschinentyp geflogen werden. Von München aus geht es – ausgenommen an Dienstagen und Donnerstagen – als LH101 nach Frankfurt am Main. Ebenso werden LH113 und LH121 mit Dreamlinern, ausgenommen an Dienstagen, bedient. Lufthansa hat kürzlich die erste Boeing 787-9 übernommen und setzt diese kommerziell zunächst im Inlandsverkehr ein. Man führte in den letzten Tagen diverse Trainingsflüge durch. Unter anderem war man in Rostock und Bremen zu Gast. Die Kabine der ersten Einheit entspricht jener, die ursprünglich für Hainan bestimmt war. Die erste Maschine wurde Anfang dieser Woche offiziell auf den Namen Berlin getauft.

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Lufthansa: D-ABPA offiziell auf den Namen „Berlin“ getauft

Die erste Boeing 787-9 der Lufthansa wurde offiziell auf den Namen „Berlin“ getauft. Die Zeremonie wurde dabei von Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin der deutschen Bundeshauptstadt, vorgenommen. Am 1. Dezember 2022 wird die Maschine einmalig nach New York (Newark) eingesetzt werden. Die D-ABPA ist der erste Dreamliner der Lufthansa-Flotte. Am Montag wurde diese Boeing 787-9 von Berlins Bürgermeisterin Franziska Giffey auf den Namen der deutschen Bundeshauptstadt getauft. Historisch gesehen handelt es sich um die siebente Maschine, die den Taufnamen Berlin trägt. Die Vorgängergesellschaft Deutsche Luft Hansa AG hatte bis 1945 ihren Sitz auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof. Die Boeing 787-9 ist bereits das siebte Lufthansa Flugzeug, das „Berlin“ heißt. Erstmals taufte Willy Brandt am 16. September 1960 eine Boeing 707 auf den Namen der Hauptstadt. Es war die erste Flugzeugtaufe nach der Neugründung von Lufthansa im Jahr 1953. Seitdem ist es Unternehmenstradition, dass Flugzeuge nach deutschen Städten benannt werden. Vorgängerin des Dreamliners war die sechste „Berlin“: ein Airbus A380 mit dem Kennzeichen D-AIMI. Er wurde am 22. Mai 2012 vom damaligen Regierenden Bürgermeister auf dem Flughafen Tegel getauft und in der Pandemie stillgelegt. „Der erste Dreamliner unserer Langstreckenflotte heißt ‚Berlin‘, denn mit der Hauptstadt verbindet das Unternehmen eine lange und besondere Beziehung. Lufthansa ist seit ihrer Gründung im Jahr 1926 in Berlin starker Partner der deutschen Hauptstadt. Seitdem wir Berlin im Jahr 1990 wieder anfliegen durften, hat keine andere Airline mehr Reisende in die Region gebracht. Mit der neuen Boeing 787 ,Berlin‘ tragen wir mit Stolz den Namen der deutschen Hauptstadt in

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Streik bei Fluglinien: Was sollten Reisende beachten?

Immer wieder kommt es zu Streiks bei Fluglinien. Betroffene Reisende wissen dann oft nicht, ob sie ihren Flug vorsichtshalber umbuchen sollen oder ob sie Anspruch auf Entschädigungen haben, wenn ihr Flug aufgrund eines Streiks gestrichen wird. ÖAMTC-Rechtsberatung gibt Tipps und klärt Betroffene über ihre Rechte auf. „Erster Ansprechpartner für die Information, ob der eigene Flug vom Streik betroffen ist, ist die Fluglinie selbst bzw. für Pauschalreisende der Reiseveranstalter. Die Fluglinien bieten online oder telefonisch aktuelle und ausführliche Informationen über den gebuchten Flug und informieren die Passagiere teilweise auch direkt, z. B. via SMS“, weiß ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. Voreiliges Umbuchen vermeiden: Reisende, die vorsichtshalber einen alternativen Flug oder einen alternativen Transport (z. B. mit der Bahn) organisieren, laufen Gefahr, auf den Kosten sitzen zu bleiben, wenn der ursprünglich geplante Flug doch stattfindet. „Besser ist es daher, sich mit der Fluglinie abzustimmen und über diese eine Umbuchung zu erreichen“, empfiehlt Pronebner. Annullierte Flüge: Passagiere, deren Flüge aufgrund eines Streiks annulliert werden, erhalten von den Fluggesellschaften den kompletten Ticketpreis inklusive Steuern und Gebühren zurück. Alternativ besteht ein Anspruch auf kostenlose Umbuchung auf einen anderen Flug. Die Fluggesellschaft ist zudem verpflichtet, eine Beförderung mit anderen Verkehrsmitteln zu vergleichbaren Reisebedingungen anzubieten. Für Reisende dürfen dabei keine Mehrkosten entstehen.  Entschädigungen: Bei Annullierung, Überbuchung oder bei größeren Verspätungen haben Passagiere zwar laut EU-Verordnung Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 600 Euro – aber nur, wenn kein „außergewöhnlicher Umstand“ daran schuld ist. „Fluggesellschaften sind von pauschalierten Entschädigungszahlungen nur dann befreit, wenn sie auch in solchen Fällen nachweisen können, dass

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Flottenzuwachs: Air Astana erhält neunten Airbus A321LR

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, hat am vergangenen Samstag den neunten Airbus A321LR in Almaty in Empfang genommen. Dabei handelt es sich um ein weiteres Leasing von der Air Lease Corporation. Das Flugzeug wurde direkt von der Airbus-Werft in Hamburg ausgeliefert. Die erste Maschine des Typs aus der Bestellung wurde im Oktober 2019 in Dienst gestellt. Die Auslieferung eines weiteren Airbus A321LR sei noch für dieses Jahr geplant, so der Carrier in einer Aussendung. Der Airbus A321LR ist die „Long Range“-Version des A321neo und wird bei Air Astana im internationalen Streckennetz beispielsweise auf Routen nach Antalya, Bangkok, Dubai, Frankfurt, Istanbul, London, Phuket und Sharm el-Sheikh eingesetzt. Das Flugzeug verfügt über eine Zwei-Klassen-Konfiguration mit 16 Plätzen in der Business Class und 150 Sitzen in Economy. Die Air Astana Group betreibt derzeit eine Flotte mit 40 Flugzeugen, dazu zählen 32 Maschinen aus der Airbus A320/A321-Familie, drei Boeing 767 und fünf Embraer E2. Das Durchschnittsalter der Air-Astana-Flotte beträgt 3,8 Jahre.

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Lufthansa will Ju-52 und Super Star als Static Display ausstellen

Lufthansa wird ihre beiden historischen Flugzeuge Junkers Ju 52 und Lockheed Super Star in Frankfurt oder München als Static Display ausstellen. Konzernchef Carsten Spohr sagte, dass diese anlässlich des 100. Gründungstages gewürdigt werden sollen. Die Vorbereitungen dazu beginnen in diesem Jahr. Die Deutsche Luft Hansa AG wurde am 6. Jänner 1926 durch den Zusammenschluss von Deutscher Aero Lloyd und Junkers Luftverkehr aus der Taufe gehoben. Der Erstflug der neuen Fluggesellschaft folgte am 6. April 1926. Die heutige Lufthansa ist kein Rechtsnachfolger der im Jahr 1926 gegründeten Gesellschaft. Diese wurde in 1953 zunächst unter dem Namen Aktiengesellschaft für Luftverkehrsbedarf ins Leben gerufen. Rund ein Jahr später wurde der Firmenname in Deutsche Lufthansa AG geändert und am 1. April 1955 nahm man den Flugbetrieb offiziell auf. Die Lockheed L-1694A Superstar und die JU 52 D-AQUI sind derzeit am Flughafen Paderborn-Lippstadt eingelagert. Die „Superstar“ ist in Einzelteile zerlegt, die JU 52 dagegen ist nahezu komplett aufgebaut. Das Flugzeug wurde 1936 im Junkers Werk in Dessau gebaut, die Super Star hatte ihren Erstflug 1956. Die Propeller-Oldtimer zählen zu den markantesten und historisch bedeutendsten Flugzeugen in der Luftfahrt-Geschichte. Am Montag, dem 17. Oktober, wird das neueste Flugzeug der Lufthansa Flotte ihren berühmten Vorgängermodellen einen kurzen Besuch abstatten. Die erste Boeing B787 in Lufthansa Farben mit der Kennung D-ABPA wird im Zuge der für die Cockpitcrews vorgeschriebenen Landetrainings am Nachmittag eine Zwischenlandung am Flughafen Paderborn-Lippstadt einlegen.

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Bei Austrian Airlines droht ein Streik

Nach drei ergebnislosen KV-Verhandlungen für das Bordpersonal der Austrian Airlines erhöhen Gewerkschaft und Betriebsrat den Druck.  Wie der Kurier online berichtet, sind für kommenden Donnerstag Betriebsversammlungen angesetzt. Wegen der hohen Inflation und des Sparpakets im nächsten Jahr drohen laut Gewerkschaft Reallohnverluste von 20 Prozent. Aus diesem Grund werden Maßnahmen zur Abgeltung der Inflation gefordert. Die österreichische Lufthansa-Tochter soll vereinfacht gesagt eine Inflationsabgeltung basierend auf der Durchschnittsinflation (von Jänner 2022 bis September 2022) von etwa 6,99 Prozent und das nur für ein Jahr (2023) angeboten haben. Das sei aus Sicht des Betriebsrats und der Arbeitnehmervertretung zu wenig, die Vida habe sich bereits eine Streikfreigabe vom ÖGB genehmigen lassen. Auch die Austrian Airlines haben sich bereits diesbezüglich zu Wort gemeldet. Gegenüber dem Kurier wurden sowohl die aktuell laufenden Gespräche mit den Betriebsräten und Gewerkschaft als auch die weiteren Gesprächstermine bestätigt. Am nächsten Donnerstag sind ab 09.00 Uhr Betriebsversammlungen im Office Park 3 des Flughafen Wien-Schwechat angesetzt. „Die angekündigte reguläre Betriebsversammlung kann zu etwaigen Änderungen im Flugplan führen, betroffene Passagiere werden aktiv in Kenntnis gesetzt. Wir entschuldigen uns schon jetzt bei unseren Gästen für etwaige Unregelmäßigkeiten“, so der Carrier gegenüber dem österreichischen Medium. Zu inhaltlichen Punkten schweigt die Airline.

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Ab Bremen und Rostock: Lufthansa führt Trainingsflüge mit Boeing 787-9 durch

Bereits am kommenden Wochenende absolviert Lufthansa mit der ersten Boeing 787-9 einige Trainingsflüge. Zunächst wird die D-ABPA Bremen und Rostock-Laage ansteuern. Nach erfolgreichen Übungsflügen wird man das Langstreckenflugzeug vorläufig innerdeutsch im Linienverkehr einsetzen. Der neue Dreamliner mit der Registrierung D-ABPA wird am Sonntag, 16. Oktober, zunächst gegen 12.00 Uhr für einen kurzen Stopp in Bremen erwartet und fliegt dann weiter nach Rostock-Laage, wo die Crew im Zeitraum von ca. 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr Landetrainings durchführt und sogenannte Platzrunden fliegt. Im Anschluss wird die Dreamliner Crew aussteigen und sich mit Flugschülern der EFA treffen. „Wir legen für das Landetraining mit unserer „Papa-Alpha“ Zwischenstopps an den Standorten der European Flight Academy ein. Nicht nur aus Verbundenheit mit der konzerneigenen Flugschule, sondern auch um unseren interessierten Nachwuchspiloten schon mal einen ersten Eindruck von den neuesten Langstreckenflugzeuge unserer Flotte zu bieten. Wir rechnen in den nächsten Jahren wieder mit steigendem Bedarf an Pilot:innen für die Cockpits der Lufthansa Group und freuen uns auf neue Kolleg:innen“, so Christian Ernst, Leiter Einführung Boeing 787 und Senior First Officer Boeing 747.

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