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Vereinigung Cockpit: „Streiks bei Lufthansa ab sofort möglich“

Die jüngsten Verhandlungen zwischen Lufthansa und Vereinigung Cockpit haben zu keinem Ergebnis geführt. Nun kündigen die Arbeitnehmervertreter an, dass „Streiks ab sofort möglich“ sind. In der vergangenen Woche wurde verhandelt, jedoch ist man ab Freitag laut VC ohne Einigung auseinandergegangen. „Trotz intensiver Gespräche unserer Tarifkommission mit dem Arbeitgeber ließ sich kein Ergebnis über eine erfolgsversprechende Fortführung der Verhandlungen herbeiführen“, so Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit. Am Donnerstagvormittag wurde seitens Lufthansa ein nachgebessertes Angebot an die VC übermittelt, jedoch ist die Tarifkommission der Ansicht, dass es zwar ein Schritt in die richtige Richtung sein soll, aber es wurde als „nicht ausreichend bewertet“. Im Juli 2022 bat die Pilotengewerkschaft ihre Mitglieder zur Urabstimmung über mögliche Streikmaßnahmen. 97,6 Prozent der Lufthansa-Flugzeugführer und 99,3 Prozent der Lufthansa-Cargo-Piloten haben für etwaige Arbeitsniederlegungen gestimmt. Bislang ist es aber zu keinem Streikaufruf seitens der Vereinigung Cockpit gekommen. „Aktuell liegen wir zu weit auseinander. Neben dem Ausgleich des Reallohnverlustes, brauchen wir jetzt vor allem eine zukunftsfähige Lösung für die Vergütungsstruktur in allen Berufsgruppen“, so Baier. Man erklärt auch, dass die „juristischen und organisatorischen Vorbereitungen für Streikmaßnahmen gestartet“ wurden. Dennoch steht man für weitere Verhandlungen zur Verfügung.

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Maskenpflicht: Deutschland will verschärfen, Lufthansa abschaffen und Österreich will einen Plan haben

In Deutschland steht eine Verschärfung der Maskenpflicht an Bord von Verkehrsflugzeugen bevor. Österreich hatte diese Anfang Juni 2022 in eine dreimonatige „Pause“ geschickt. Steht damit das FFP2-Maskencomeback in der Alpenrepublik bevor? Österreichs Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte im Zuge der „Pausierung“ der FFP2-Maskenpflicht in vielen Bereichen, darunter auch öffentliche Verkehrsmittel, dass diese zurückkommen werde. Damals wurde verlautbart, dass das Bedecken von Mund und Nase nur für etwa drei Monate pausiert wird. Diese Zeitspanne läuft mit Ende August 2022 ab. Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass es tatsächlich per 1. September 2022 zum FFP2-Comeback kommen wird. Das österreichische Gesundheitsministerium erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct, dass sich der weitere Fortgang am so genannten Variantenmanagementplan der Bundesregierung orientiert. Dieser sieht verschiedene Szenarien vor, wobei nur in den beiden höchsten Stufen vorgesehen ist, dass es zum flächendendeckenden Comeback der FFP2-Masken kommt. Bis inklusive Szenario 2 ist keine Rede von Maskenpflicht außerhalb so genannter vulnerabler Settings wie Krankenhäusern oder Altenheimen. Laut einer Sprecherin des Rauch-Ministeriums ist die momentan gültige Regelung wie folgt: „Die allgemeine FFP2-Maskenpflicht gilt aktuell in geschlossenen Räumen von: Kranken- und Kuranstalten, Alten- und Pflegeheimen und Orten an denen Gesundheits- und Pflegedienstleistungen erbracht werden“. Das Maskencomeback per 1. September 2022 wird des dem aktuellen Informationsstand nach nicht geben. Hierzu schreibt das Bundesministerium für Gesundheit: „Eine Wiedereinführung der FFP2-Maskenpflicht in anderen Settings ist bei steigenden Fallzahlen möglich. Die Szenarien und die damit einhergehenden Maßnahmen sind im Variantenmanagementplan der Bundesregierung festgehalten“. Der von der Sprecherin erwähnte Plan umfasst 64 DIN-A4-Seiten und kann bei Interesse

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Lufthansa Technik Philippines eröffnet neuen Hangar für Flugzeugüberholung

In einer feierlichen Zeremonie am Flughafen von Manila hat Lufthansa Technik Philippines kürzlich einen neuen Hangar eingeweiht, der die bestehenden sieben Wartungslinien um drei weitere Linien ergänzt. Je nach Bedarf können die Stellplätze des neuen Hangars so konfiguriert werden, dass Platz für vier Narrowbody-Flugzeuge oder ein Widebody-Flugzeug und zwei Narrowbody-Flugzeuge entstehen, so das Unternehmen in einer Aussendung. Alternativ könne auch ein Airbus A380 aufgenommen werden. Die Fertigstellung des 9.000 Quadratmeter großen Hangars, die ursprünglich im September 2020 erfolgen sollte, hatte sich durch die Corona Pandemie verzögert.  „Dieser Meilenstein ist für Lufthansa Technik Philippines im 22. Jahr unseres Bestehens etwas ganz Besonderes. Er markiert einen Übergang von einigen der schwierigsten Zeiten, die wir als Unternehmen aufgrund der Pandemie erlebt haben, zur aktuellen Phase der spürbaren Erholung. Dies ist ein konkreter, greifbarer Beweis dafür, dass wir einen klaren Himmel vor uns sehen“, so Elmar Lutter, President und Chief Executive Officer von Lufthansa Technik Philippines anlässlich der Eröffnungsfeier. Der insgesamt vierte Hangar werde die Überholungs-Kapazitäten um bis  zu 20 Prozent erhöhen und mindestens 275 zusätzliche Mitarbeitende beschäftigen. „Mit der Eröffnung des neuen Hangars reagiert Lufthansa Technik Philippines auf die steigende Nachfrage nach Flugzeugüberholung, da die Reisetätigkeit weiter zunimmt und ein Großteil der weltweiten Flotten mittlerweile wieder im Betrieb ist. Wir freuen uns, unseren Kunden erstklassigen Service anbieten zu können und mit zuverlässigen Überholungen einen wertvollen Beitrag zur Stabilisierung ihres Flugbetriebs zu leisten.“, so Rainer Janke, Vice President für Marketing & Sales bei Lufthana Technik Philippines.

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Lufthansa-Tochter Delvag stellt Online-Drohnenversicherungen ein

Delvag, der konzerneigene Versicherer der Lufthansa Group, steigt aus dem Online-Vertrieb von Drohnenversicherungen aus. Das Unternehmen teilte mit, dass man die Produkte aus „strategischen Gründen“ per 31. August 2022 einstellen wird. Konkret bedeutet das, dass man ab diesem Termin keine neuen Halter-Haftpflichtversicherungen bei der Delvag abschließen kann. Bislang richtete sich das Angebot sowohl an gewerbliche als auch an private Operators. Künftig will man gewerbliche Drohnenbetreiber nur noch auf explizite Nachfrage nach Einzelfallprüfung versichern. Bislang hatte man einen recht unkomplizierten Onlinevertrieb, so dass unbemanntes Fluggerät, sofern es die Versicherungsbedingungen erfüllt hat, mit wenigen Mausklicks versichert werden konnte. Für Inhaber von Polizzen ändert sich vorerst noch nichts, denn die Delvag will diese bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit erfüllen. Allerdings kommt es dann zu so genannten Ablaufkündigungen, denn die Lufthansa-Tochter wird bestehende Versicherungsverträge nicht mehr über den ursprünglich vereinbarten Zeitraum hinaus fortführen. Bestehende Kunden müssen sich also mittelfristig um eine neue Assekuranz bemühen.

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Lufthansa übernimmt in Kürze ersten Dreamliner

Nach langer Zwangspause darf Boeing seit einigen Tagen wieder Langstreckenflugzeuge des Typs B787 ausliefern. Das hat auch Auswirkungen auf Lufthansa, denn man rechnet damit, dass die künftige D-ABPA „Berlin“ noch im August 2022 übernommen werden kann. Ursprünglich hätte dieser Dreamliner an Hainan Airlines bzw. Vistara gehen sollen. Beide Carrier wollten das Langstreckenflugzeug dann doch nicht, so dass sich Lufthansa diesen „Whitetail“ sichern konnte. Aufgrund des von der FAA verfügten Lieferstopps musste der Kranich-Konzern aber wesentlich länger als gedacht auf die Auslieferung der ersten B787-9 warten. Vor dem kommerziellen Ersteinsatz soll noch die jüngste Lufthansa-Kabine eingebaut werden. Bereits vor einiger Zeit hat Lufthansa angekündigt, dass der erste Boeing-787-9-Flug nach Toronto durchgeführt werden soll. Einen exakten Termin für den kommerziellen Erstflug gibt es noch nicht. Vorab sollen zu Trainingszwecken einige Inlandsflüge sowie innerhalb Europas mit Dreamliner bedient werden.

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LH403: Lufthansa-Boeing-747-8 musste Sicherheitslandung in Boston absolvieren

Lufthansa-Flug LH403, durchgeführt mit einer Boeing 747-8, musste am 22. August 2022 auf dem Weg von New York-Newark nach Frankfurt am Main umkehren und auf dem Flughafen Boston eine Sicherheitslandung einlegen. Zunächst gab es Berichte über eine mögliche Rauchbildung im Bereich des Cockpits. Zunächst sah es an Bord der D-ABYK nach einem typischen Routineflug aus, denn selbst die mittlerweile schon fast branchenübliche Verspätung hatte diese Verbindung. Etwa 50 Minuten nach dem Start entschied sich der Kapitän zur Umkehr. Dabei wurde Boston als Ausweichflughafen ausgewählt. Laut Lufthansa soll die Cockpit-Crew eine „technische Unregelmäßigkeit“ festgestellt haben und sich daher entschieden haben einen Notfall zu erklären, um mit Priorität auf dem Logan International Airport landen zu können. Die Boeing 747-8 setzte gegen 22 Uhr 17 Lokalzeit sicher auf. Lokale Medien behaupten, dass im Bereich des Cockpits Rauch sichtbar gewesen sein soll und die Piloten Sauerstoffmasken getragen haben sollen. Offiziell erklärt ein Sprecher der Kranich-Airline: „Lufthansa Flug LH403, auf dem Weg von New York (EWR) nach Frankfurt (FRA), wurde aufgrund einer technischen Unregelmäßigkeit nach Boston (BOS) umgeleitet. Als Vorsichtsmaßnahme und in Übereinstimmung mit den Verfahren für eine vorrangige Landung erklärte die Flugdeckbesatzung einen Luftnotfall. Das Flugzeug ist normal in Boston gelandet und alle Passagiere sind normal von Bord gegangen. Ein Wartungsteam inspiziert derzeit das Flugzeug. Die Passagiere werden auf andere Flüge umgebucht. Wir bedauern die entstandenen Unannehmlichkeiten, die Sicherheit unserer Passagiere und der Besatzung hat für uns zu jeder Zeit höchste Priorität“.

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Lufthansa kürzt den Winterflugplan 2022/23

Deutschlands größte Fluggesellschaft, Lufthansa, nimmt bereits jetzt zahlreiche Verbindungen aus dem Winterflugplan 2022/23 heraus. Die Kürzungen betreffen in erster Linie den innerdeutschen und europäischen Verkehr, jedoch reduziert man auch die eine oder andere Langstrecke. Der Carrier informierte die Vertriebspartner in einem Rundschreiben über die jüngsten Anpassungen. Ans Begründung nennt Lufthansa unter anderem, dass man den „Fluggästen einen verlässlichen und planbaren Flugplan anbieten“ will. Bereits jetzt sollen betroffene Passagiere direkt bzw. über ihre Reisebüros über etwaige Streichungen informiert werden. Der Kranich-Konzern nennt keine Details wie viele Flüge man tatsächlich aus der Planung genommen hat. Es soll sich jedoch überwiegend um Verbindungen, für die es Ersatzbeförderungsmöglichkeiten gibt, handeln. Ab Frankfurt und München wird auch das Angebot auf der Langstrecke punktuell reduziert. Lufthansa musste den Sommerflugplan 2022 in mehreren Schritten aufgrund von akutem Personalmangel kürzen. Dieser betrifft sowohl den eigenen Konzern als auch Flughäfen, die man im Streckennetz hat. Die jüngsten Kürzungen sind ein Indiz dafür, dass man nicht damit rechnet, dass man den Engpass über den Winter 2022/23 in den Griff bekommen wird. Allerdings nehmen auch andere Fluggesellschaften viele Flüge aus der Planung, denn in der Branche rechnet man damit, dass aufgrund der starken Inflation, aber auch wegen möglicher neuerlicher Coronamaßnahmen, die Nachfrage stark einbrechen könnte.

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Lufthansa hatte 598 Leerflüge in sechs Wochen

In den letzten Wochen führt Lufthansa verstärkt Positionierungsflüge durch. Diese werden aufgrund des Umstands, dass sich keine Passagiere an Bord befinden, umgangssprachlich auch „Geisterflüge“ genannt. Allein im Zeitraum von 1. Juni bis 18. Juli 2022 soll man 598 Leerflüge durchgeführt haben. Diese Zahl geht aus einer Anfragebeantwortung des hessischen Wirtschaftsministeriums hervor. Die Partei AfD hatte im Landtag eine entsprechende Anfrage an die Landesregierung gestellt. Lufthansa ist der Ansicht, dass die Positionierungsflüge notwendig sind, um Stabilität in den Flugplan zu bringen. Allerdings kam es wiederholt auch zu kuriosen Umständen. Beispielsweise wurden die Passagiere einer Flugverbindung von Frankfurt nach Berlin ohne jegliche Betreuung sitzen gelassen und die Maschine flog dann leer in die Hauptstadt und mit Passagieren wieder zurück an die Homebase. Die Medienstelle der Lufthansa war mit besagtem Flug zunächst ein wenig verwirrt, konnte jedoch dann für Aufklärung sorgen. Auch die italienische Konzernschwester führte beispielsweise ins österreichische Innsbruck wiederholt Leerflüge durch.

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Nur ein Euro Vergütung: Reisebüros fühlen sich von Lufthansa verhöhnt

Eigentlich bezahlt Lufthansa den Reisebüros seit vielen Jahren keine Vermittlungsprovisionen mehr. Doch nun legt man „großzügige Prämien“ für Flugscheine, die noch im August und September 2022 abgeflogen werden auf. Den Agenturen winkt eine Vergütung von nur einem Euro pro Ticket. Das Vorgehen der größten Fluggesellschaft Deutschlands sorgt unter den Reisebüroverbänden für Kopfschütteln, den im Anschreiben, das von Key-Accoung-Managerin Rosamunde Rubino gezeichnet ist, schreibt das Unternehmen: „Da die Mehrarbeit, die auf euch lastet, uns durchaus bewusst ist, hat man einen speziellen Summer Incentive zur Anerkennung eurer Arbeitsleistung ins Leben gerufen“. Daher wolle man die Mehrarbeit für alle Europa-Einzeltickets, die noch im August und September 2022 mit einem Bonus von einem Euro incentivieren. Die geringe Höhe der Vergütung wird von gleich mehreren Verbänden als blanker Hohn aufgefasst, denn den Agenturen würde durch ständige Streichungen, die von Lufthansa vorgenommen werden, erhebliche Mehrarbeit entstehen. Sind nur einzelne Segmente von Absagen betroffen, so können diese oftmals nicht über GDS oder vergleichbare Plattformen von den Agenturen geändert werden, sondern nur über eine spezielle Hotline. Der zusätzliche Arbeitsaufwand wird jedoch von Lufthansa nicht abgegolten. Während im Anschreiben an die Reisebüros unmissverständlich die Rede davon ist, dass mit dem einen Euro, den es pro vermitteltem Ticket gibt, der Mehraufwand abgegolten werden soll, dementiert dies die Medienstelle des Kranich-Konzerns. Eine Sprecherin erklärte unter anderem, dass das aktuelle Programm in keinem Zusammenhang mit dem Mehraufwand stehen soll. Sie hob hervor: „Durch die hohe Anzahl verkaufter Flugsegmente ergeben sich aufgrund der verkauften Menge trotz eines geringen Bonus signifikante Auszahlungen“. Doch genau

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Lufthansa will Flugbetrieb „weitgehend stabilisiert“ haben

Lufthansa-Vorstandsmitglied Christina Foerster ist der Ansicht, dass der Konzern den Tiefpunkt durchschritten habe und den Flugbetrieb „weitgehend stabilisiert“ habe. Auf momentan lange Wartezeiten an den Hotlines will man mit Neueinstellungen reagieren. Foerster sagte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe aber auch, dass mit einer kurzfristigen Entspannung nicht zu rechnen ist. Es würde weiterhin zu Flugstreichungen kommen, wobei man primär im innerdeutschen Verkehr den Rotstift ansetzt. Der Grund soll sein, dass es zumeist mehrere Verbindungen pro Tag gibt, auf die im Bedarfsfall umgebucht werden kann. Mit einer deutlichen Verbesserung rechnet die Managerin nicht vor dem Beginn des Winterflugplans 2022/23. Derzeit würden an den deutschen Flughäfen rund 500 Verwaltungsmitarbeiter von Lufthansa aushelfen. Grund dafür ist, dass es in den verschiedensten Bereichen beim Bodenpersonal viel zu wenige Mitarbeiter gibt. Davon sind auch die Callcenter betroffen, denn Fluggäste beklagen sich über zum Teil enorm lange Wartezeiten. Laut Foerster soll der Personalstand in den für die Lufthansa Group tätigen Callcentern noch heuer verdreifacht werden. Erst kürzlich brachte ein von der Gewerkschaft Verdi organisierter Warnstreik den Flugbetrieb der Kranich-Airline fast vollständig zum Erliegen. Auch Konzerntöchter und Kundenairlines waren in Frankfurt am Main und München betroffen, da die Passage-Bodenabfertigung nur äußerst eingeschränkt bis gar nicht zur Verfügung stand. Lufthansa will noch heuer und im kommenden Jahr jeweils rund 5.000 Mitarbeiter einstellen. Dem gegenüber steht, dass man sich im Zuge der Coronapandemie von 30.000 Beschäftigten getrennt hat.

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