Lufthansa

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Lufthansa kommt nicht zum Zug: Ita Airways geht an Certares/Delta/Air France-KLM

Die italienische Regierung will Ita Airways nicht an das die Reederei MSC und Lufthansa verkaufen, sondern an das Konsortium Certares/Delta/Air France-KLM. Das Finanzministerium erklärte am Mittwoch, dass nun exklusive Verhandlungen aufgenommen werden. In den letzten Monaten wurden MSC und Lufthansa von diversen Medien, aber auch von einigen italienischen Gewerkschaften als gewünschter Käufer gehandelt. Auch die Geschäftsführung von Ita Airways machte keinen Hehl daraus, dass man von Lufthansa „geschluckt“ werden möchte. Allerdings fand das Angebot beim italienischen Finanzministerium keinen Anklang. Für Delta und Air France-KLM geht es um wesentlich mehr als „nur“ die Übernahme des Alitalia-Nachfolgers. Es geht um den möglichen Verlust eines wichtigen Skyteam-Mitglieds an die konkurrierende Star-Alliance. Diese würde den italienischen Markt nahezu vollständig verlieren, denn einen alternativen Partner für Anschlüsse bzw. Feeder gibt es nicht. Das wusste man auch in Frankfurt am Main sehr genau, weshalb man als Junior-Partner der Reederei MSC mitgeboten hat. Für die italienische Regierung dürfte aber ausschlaggebend gewesen sein, dass jenes Konsortium, dem der Zuschlag erteilt wurde, sich mit weniger Anteilen zufrieden gibt und der Staatsführung ein doch sehr weitgehendes Mitspracherecht einräumen will. Genau das scheint den Politikern zu schmecken, denn es ist ein offenes Geheimnis, dass ein erheblicher Teil der Misere der Alitalia auch auf das Konto politischer Einmischung geht. Das Finanzministerium erklärte weiters, dass das Angebot von Certares und seiner Partner deutlich mehr den Anforderungen, die man im Rahmen der Ausschreibung gestellt hat, entspricht. Man tritt nun in exklusive Verhandlungen und schließt am Ende dieser im Optimalfall einen Kaufvertrag ab. Die Regierung

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Deutschland: Lufthansa lehnt Maskenpflicht in Flugzeugen ab

Hinsichtlich der Maskenpflicht an Bord von Verkehrsflugzeugen geht Deutschland im europäischen Vergleich einen einsamen Sonderweg. An die Abschaffung denkt Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) nicht, sondern gar auf FFP2-Masken soll verschärft werden. Das passt Lufthansa so ganz und gar nicht in den Kram. Über weite Teile der Corona-Pandemie hat sich der Kranich-Konzern zurückgehalten und alle Vorgaben umgesetzt und willig als „Hilfssheriff“ fungiert. Allerdings hat man vor einigen Wochen Änderungen vorgenommen. Da es immer wieder zu Streit über den Wolken gekommen ist, hat man das Kabinenpersonal angewiesen, dass die Maskenpflicht nicht mehr um jeden Preis durchgesetzt werden muss. Seit einigen Tagen tritt Lufthansa in der Öffentlichkeit als entschiedener Gegner der Maskenpflicht über den Wolken auf und kritisiert auch die von Lauterbach geplante Verschärfung heftig. Man ist der Ansicht, dass Passagiere im Rahmen ihrer Eigenverantwortung selbst entscheiden sollten, ob diese Masken tragen oder nicht. Weiters kann man den deutschen Sonderweg nicht nachvollziehen. Im jüngsten Politikbrief schreibt der Carrier unter anderem: „Passagiere, die die Wahl haben, über mehrere Stunden mit oder ohne Maske zu fliegen, entscheiden sich meist für die komfortablere Variante“. Der Kranich-Konzern befürchtet also erhebliche Wettbewerbsnachteile, denn ausländische Fluggesellschaften müssen aufgrund internationaler Luftfahrtabkommen die deutschen Vorgaben nicht durchsetzen. Auch meint Lufthansa, dass die Verschärfung auf FFP2-Masken zu Problemen führt, denn in fast allen Staaten ist das Bedecken von Mund und Nase nicht mehr vorgeschrieben. Passagiere sind oftmals überrascht, dass dies auf Deutschland-Flügen noch der Fall sein soll. Dies führt an Bord der Flugzeuge gelegentlich zu Konfliktsituationen. Auch verweist Lufthansa darauf, dass all

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52 Millionen 9-Euro-Tickets verkauft

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) zieht beim 9-Euro-Ticket eine positive Bilanz: Demnach wurden 52 Millionen Tickets verkauft, auf diese Weise konnten rund 1,8 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Die dreimonatige Sonderfahrkarten-Aktion habe einen deutlichen Effekt auf die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs gehabt. Rund 52 Millionen Tickets seien über den gesamten Zeitraum bundesweit verkauft worden, teilte der Verband bei einer gemeinsamen Video-Pressekonferenz mit der Verkehrsministerkonferenz der Länder mit. „Hinzu kommen mehr als zehn Millionen Abonnentinnen und Abonnenten, die das vergünstigte Ticket jeweils monatlich über den Aktionszeitraum automatisch erhalten haben“, hieß es. Es habe schätzungsweise eine Milliarde Fahrten pro Monat im Zeitraum Juni bis August durch die Sondermaßnahme gegeben, so der VDV. Zehn Prozent der Fahrten mit dem Neun-Euro-Ticket seien für eine Strecke genutzt worden, die sonst mit dem Auto gefahren worden wäre. Insgesamt liege der Anteil der aus anderen Verkehrsmitteln verlagerten Fahrten bei 17 Prozent. Die Menge an eingespartem Treibhausgas schätzt der VDV auf 1,8 Millionen Tonnen CO2. Das sei in etwa der gleiche Effekt, als hätte es ein Jahr lang ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen gegeben, wie die Tagesschau berichtet.

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D-ABPA: Erster Lufthansa-Dreamliner in Frankfurt gelandet

Am Dienstagvormittag ist mit der D-ABPA die erste Boeing 787-9 der Lufthansa in Frankfurt am Main eingetroffen. Bis 2027 will der Carrier 31 weitere Exemplare dieses Typs einflotten. Zunächst will man innerdeutsch mit Dreamlinern fliegen. Aufgrund des temporären Lieferstopps, der vor ein paar Tagen aufgehoben wurde, musste Lufthansa wesentlich länger als ursprünglich gedacht auf die erste Boeing 787-9 warten. Am Dienstag war es dann soweit: Die erste Einheit ist auf der Homebase Frankfurt am Main gelandet. Das Flugzeug trägt die Registrierung D-ABPA. Ab Oktober 2022 will Lufthansa diesen Langstreckenjet zu Trainingszwecken im innerdeutschen Verkehr einsetzen. Das erste interkontinentale Linienziel des Lufthansa „Dreamliners“ wird voraussichtlich die kanadische Metropole Toronto sein. „Mit der Boeing 787 führen wir ein weiteres modernes Flugzeugmuster ein, das zu den sparsamsten Langstreckenflugzeugen unserer Flotte gehört. So können wir die durchschnittliche CO2 Bilanz weiter deutlich verbessern. Dieses Flugzeug ist nachhaltig und bietet Kunden ein Premium-Flugerlebnis“, sagt Jens Ritter, CEO Lufthansa Airlines.

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Vereinigung Cockpit: „Streiks bei Lufthansa ab sofort möglich“

Die jüngsten Verhandlungen zwischen Lufthansa und Vereinigung Cockpit haben zu keinem Ergebnis geführt. Nun kündigen die Arbeitnehmervertreter an, dass „Streiks ab sofort möglich“ sind. In der vergangenen Woche wurde verhandelt, jedoch ist man ab Freitag laut VC ohne Einigung auseinandergegangen. „Trotz intensiver Gespräche unserer Tarifkommission mit dem Arbeitgeber ließ sich kein Ergebnis über eine erfolgsversprechende Fortführung der Verhandlungen herbeiführen“, so Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit. Am Donnerstagvormittag wurde seitens Lufthansa ein nachgebessertes Angebot an die VC übermittelt, jedoch ist die Tarifkommission der Ansicht, dass es zwar ein Schritt in die richtige Richtung sein soll, aber es wurde als „nicht ausreichend bewertet“. Im Juli 2022 bat die Pilotengewerkschaft ihre Mitglieder zur Urabstimmung über mögliche Streikmaßnahmen. 97,6 Prozent der Lufthansa-Flugzeugführer und 99,3 Prozent der Lufthansa-Cargo-Piloten haben für etwaige Arbeitsniederlegungen gestimmt. Bislang ist es aber zu keinem Streikaufruf seitens der Vereinigung Cockpit gekommen. „Aktuell liegen wir zu weit auseinander. Neben dem Ausgleich des Reallohnverlustes, brauchen wir jetzt vor allem eine zukunftsfähige Lösung für die Vergütungsstruktur in allen Berufsgruppen“, so Baier. Man erklärt auch, dass die „juristischen und organisatorischen Vorbereitungen für Streikmaßnahmen gestartet“ wurden. Dennoch steht man für weitere Verhandlungen zur Verfügung.

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Maskenpflicht: Deutschland will verschärfen, Lufthansa abschaffen und Österreich will einen Plan haben

In Deutschland steht eine Verschärfung der Maskenpflicht an Bord von Verkehrsflugzeugen bevor. Österreich hatte diese Anfang Juni 2022 in eine dreimonatige „Pause“ geschickt. Steht damit das FFP2-Maskencomeback in der Alpenrepublik bevor? Österreichs Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte im Zuge der „Pausierung“ der FFP2-Maskenpflicht in vielen Bereichen, darunter auch öffentliche Verkehrsmittel, dass diese zurückkommen werde. Damals wurde verlautbart, dass das Bedecken von Mund und Nase nur für etwa drei Monate pausiert wird. Diese Zeitspanne läuft mit Ende August 2022 ab. Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass es tatsächlich per 1. September 2022 zum FFP2-Comeback kommen wird. Das österreichische Gesundheitsministerium erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct, dass sich der weitere Fortgang am so genannten Variantenmanagementplan der Bundesregierung orientiert. Dieser sieht verschiedene Szenarien vor, wobei nur in den beiden höchsten Stufen vorgesehen ist, dass es zum flächendendeckenden Comeback der FFP2-Masken kommt. Bis inklusive Szenario 2 ist keine Rede von Maskenpflicht außerhalb so genannter vulnerabler Settings wie Krankenhäusern oder Altenheimen. Laut einer Sprecherin des Rauch-Ministeriums ist die momentan gültige Regelung wie folgt: „Die allgemeine FFP2-Maskenpflicht gilt aktuell in geschlossenen Räumen von: Kranken- und Kuranstalten, Alten- und Pflegeheimen und Orten an denen Gesundheits- und Pflegedienstleistungen erbracht werden“. Das Maskencomeback per 1. September 2022 wird des dem aktuellen Informationsstand nach nicht geben. Hierzu schreibt das Bundesministerium für Gesundheit: „Eine Wiedereinführung der FFP2-Maskenpflicht in anderen Settings ist bei steigenden Fallzahlen möglich. Die Szenarien und die damit einhergehenden Maßnahmen sind im Variantenmanagementplan der Bundesregierung festgehalten“. Der von der Sprecherin erwähnte Plan umfasst 64 DIN-A4-Seiten und kann bei Interesse

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Lufthansa Technik Philippines eröffnet neuen Hangar für Flugzeugüberholung

In einer feierlichen Zeremonie am Flughafen von Manila hat Lufthansa Technik Philippines kürzlich einen neuen Hangar eingeweiht, der die bestehenden sieben Wartungslinien um drei weitere Linien ergänzt. Je nach Bedarf können die Stellplätze des neuen Hangars so konfiguriert werden, dass Platz für vier Narrowbody-Flugzeuge oder ein Widebody-Flugzeug und zwei Narrowbody-Flugzeuge entstehen, so das Unternehmen in einer Aussendung. Alternativ könne auch ein Airbus A380 aufgenommen werden. Die Fertigstellung des 9.000 Quadratmeter großen Hangars, die ursprünglich im September 2020 erfolgen sollte, hatte sich durch die Corona Pandemie verzögert.  „Dieser Meilenstein ist für Lufthansa Technik Philippines im 22. Jahr unseres Bestehens etwas ganz Besonderes. Er markiert einen Übergang von einigen der schwierigsten Zeiten, die wir als Unternehmen aufgrund der Pandemie erlebt haben, zur aktuellen Phase der spürbaren Erholung. Dies ist ein konkreter, greifbarer Beweis dafür, dass wir einen klaren Himmel vor uns sehen“, so Elmar Lutter, President und Chief Executive Officer von Lufthansa Technik Philippines anlässlich der Eröffnungsfeier. Der insgesamt vierte Hangar werde die Überholungs-Kapazitäten um bis  zu 20 Prozent erhöhen und mindestens 275 zusätzliche Mitarbeitende beschäftigen. „Mit der Eröffnung des neuen Hangars reagiert Lufthansa Technik Philippines auf die steigende Nachfrage nach Flugzeugüberholung, da die Reisetätigkeit weiter zunimmt und ein Großteil der weltweiten Flotten mittlerweile wieder im Betrieb ist. Wir freuen uns, unseren Kunden erstklassigen Service anbieten zu können und mit zuverlässigen Überholungen einen wertvollen Beitrag zur Stabilisierung ihres Flugbetriebs zu leisten.“, so Rainer Janke, Vice President für Marketing & Sales bei Lufthana Technik Philippines.

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Lufthansa-Tochter Delvag stellt Online-Drohnenversicherungen ein

Delvag, der konzerneigene Versicherer der Lufthansa Group, steigt aus dem Online-Vertrieb von Drohnenversicherungen aus. Das Unternehmen teilte mit, dass man die Produkte aus „strategischen Gründen“ per 31. August 2022 einstellen wird. Konkret bedeutet das, dass man ab diesem Termin keine neuen Halter-Haftpflichtversicherungen bei der Delvag abschließen kann. Bislang richtete sich das Angebot sowohl an gewerbliche als auch an private Operators. Künftig will man gewerbliche Drohnenbetreiber nur noch auf explizite Nachfrage nach Einzelfallprüfung versichern. Bislang hatte man einen recht unkomplizierten Onlinevertrieb, so dass unbemanntes Fluggerät, sofern es die Versicherungsbedingungen erfüllt hat, mit wenigen Mausklicks versichert werden konnte. Für Inhaber von Polizzen ändert sich vorerst noch nichts, denn die Delvag will diese bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit erfüllen. Allerdings kommt es dann zu so genannten Ablaufkündigungen, denn die Lufthansa-Tochter wird bestehende Versicherungsverträge nicht mehr über den ursprünglich vereinbarten Zeitraum hinaus fortführen. Bestehende Kunden müssen sich also mittelfristig um eine neue Assekuranz bemühen.

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Lufthansa übernimmt in Kürze ersten Dreamliner

Nach langer Zwangspause darf Boeing seit einigen Tagen wieder Langstreckenflugzeuge des Typs B787 ausliefern. Das hat auch Auswirkungen auf Lufthansa, denn man rechnet damit, dass die künftige D-ABPA „Berlin“ noch im August 2022 übernommen werden kann. Ursprünglich hätte dieser Dreamliner an Hainan Airlines bzw. Vistara gehen sollen. Beide Carrier wollten das Langstreckenflugzeug dann doch nicht, so dass sich Lufthansa diesen „Whitetail“ sichern konnte. Aufgrund des von der FAA verfügten Lieferstopps musste der Kranich-Konzern aber wesentlich länger als gedacht auf die Auslieferung der ersten B787-9 warten. Vor dem kommerziellen Ersteinsatz soll noch die jüngste Lufthansa-Kabine eingebaut werden. Bereits vor einiger Zeit hat Lufthansa angekündigt, dass der erste Boeing-787-9-Flug nach Toronto durchgeführt werden soll. Einen exakten Termin für den kommerziellen Erstflug gibt es noch nicht. Vorab sollen zu Trainingszwecken einige Inlandsflüge sowie innerhalb Europas mit Dreamliner bedient werden.

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LH403: Lufthansa-Boeing-747-8 musste Sicherheitslandung in Boston absolvieren

Lufthansa-Flug LH403, durchgeführt mit einer Boeing 747-8, musste am 22. August 2022 auf dem Weg von New York-Newark nach Frankfurt am Main umkehren und auf dem Flughafen Boston eine Sicherheitslandung einlegen. Zunächst gab es Berichte über eine mögliche Rauchbildung im Bereich des Cockpits. Zunächst sah es an Bord der D-ABYK nach einem typischen Routineflug aus, denn selbst die mittlerweile schon fast branchenübliche Verspätung hatte diese Verbindung. Etwa 50 Minuten nach dem Start entschied sich der Kapitän zur Umkehr. Dabei wurde Boston als Ausweichflughafen ausgewählt. Laut Lufthansa soll die Cockpit-Crew eine „technische Unregelmäßigkeit“ festgestellt haben und sich daher entschieden haben einen Notfall zu erklären, um mit Priorität auf dem Logan International Airport landen zu können. Die Boeing 747-8 setzte gegen 22 Uhr 17 Lokalzeit sicher auf. Lokale Medien behaupten, dass im Bereich des Cockpits Rauch sichtbar gewesen sein soll und die Piloten Sauerstoffmasken getragen haben sollen. Offiziell erklärt ein Sprecher der Kranich-Airline: „Lufthansa Flug LH403, auf dem Weg von New York (EWR) nach Frankfurt (FRA), wurde aufgrund einer technischen Unregelmäßigkeit nach Boston (BOS) umgeleitet. Als Vorsichtsmaßnahme und in Übereinstimmung mit den Verfahren für eine vorrangige Landung erklärte die Flugdeckbesatzung einen Luftnotfall. Das Flugzeug ist normal in Boston gelandet und alle Passagiere sind normal von Bord gegangen. Ein Wartungsteam inspiziert derzeit das Flugzeug. Die Passagiere werden auf andere Flüge umgebucht. Wir bedauern die entstandenen Unannehmlichkeiten, die Sicherheit unserer Passagiere und der Besatzung hat für uns zu jeder Zeit höchste Priorität“.

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