Lufthansa

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Fraport: Weniger Passagiere wegen Omikron-Ausbreitung

Der Flughafen Frankfurt zählte im vergangenen Monat rund 2,1 Millionen Passagiere. Ein Plus von 211,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des letzten Jahres, in dem die Nachfrage aufgrund verschärfter Reisebeschränkungen sehr schwach ausfiel. Zwar habe die dynamische Ausbreitung der Omikron-Variante die Erholung der Nachfrage verlangsamt, allerdings habe der Wegfall einzelner Reisebeschränkungen die touristischen Verkehre am Standort Frankfurt belebt, so der Flughafenbetreiber. Im Vergleich zu Februar 2019 lag das Passagieraufkommen in Frankfurt weiter knapp unter der Hälfte des damaligen Niveaus. Das Cargo-Aufkommen verzeichnete im Februar einen Rückgang von 8,8 Prozent auf 164.769 Tonnen. Hintergrund war laut Fraport insbesondere die frühe Lage des chinesischen Neujahrs. Die Zahl der Flugbewegungen hingegen stieg um 100,8 Prozent auf 22.328 Starts und Landungen. Mit knapp 1,5 Millionen Tonnen wuchs die Summe der Höchststartgewichte um 53,0 Prozent (jeweils gegenüber Februar 2021). Auch an den internationalen Konzern- und Beteiligungsflughäfen entwickelten sich die Passagierzahlen erneut positiv. Mit Ausnahme von Xi’an in China erreichten alle Standorte deutliche Zuwächse von teils über 100 Prozent im Vergleich zum stark reduzierten Flugverkehr im Februar 2021.

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Fuel Hedging: Austrian Airlines an Lufthansa „angezapft“

Die Preise an den Zapfsäulen steigen momentan subjektiv empfunden unaufhaltsam. Nicht nur Autofahrer sind davon betroffen, sondern auch die Luftfahrt. Fuel-Hedging-Geschäfte können den starken Preisanstieg für einige Zeit abfedern. Austrian Airlines betreibt keine derartigen Deals, sondern ist dem Pool der Konzernmutter Lufthansa angeschlossen. Fuel Hedging nennt man Geschäfte, bei denen sich Fluggesellschaften mit den Mineralölkonzernen auf fixe Einkaufspreise einigen. Je nach Vereinbarung bezieht man für drei Monate, sechs Monate oder gar ein ganzes Jahr lang das Kerosin zu einem vorab vereinbarten Fixpreis. Fällt jedoch der Marktpreis, dann zahlt die Airline drauf. Steigen die Kosten, dann profitiert die Fluggesellschaft. Daher mixen viele Carrier den Treibstoffbedarf. Ein Teil ist mit Hilfe von Hedging-Geschäften abgesichert und der Rest wird zum aktuellen Pumpenpreis eingekauft. Letzteres kann auch an Airports, an denen man keinen Vertragspartner hat und daher mit der Tankkarte bezahlen muss, notwendig sein. Dies kann bei Charterflügen zu Destinationen, die man sonst nicht im Streckennetz hat, der Fall sein. Austrian Airlines betreibt schon länger kein eigenes Fuel Hedging mehr. Das bedeutet aber nicht, dass man den Treibstoffeinkauf nicht abgesichert hat, denn die Lufthansa Group tätigt derartige Deals zentral für alle Konzernairlines. Durch den gebündelten Kerosinbedarf verbessert sich die Verhandlungsposition gegenüber den Mineralölkonzernen, denn auf diese „Einkaufsgemeinschaft“ will man nur schwer verzichten. Eine AUA-Sprecherin erklärte gegenüber Aviation.Direct zu dieser Thematik: „Der Einkauf von Kerosin/Jetfuel wird bei uns über die Lufthansa Group zentral gesteuert. Als einzelne Airline sind wir damit nicht in Hedging Geschäfte involviert. Ob die Ticketpreise künftig steigen werden, ist nicht nur von

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Lufthansa Technik wieder zurück in der Gewinnzone

Die Lufthansa Technik AG hat im Geschäftsjahr 2021 einen großen Schritt aus der Corona-bedingten Luftfahrtkrise gemacht und ist in die Profitabilität zurückgekehrt. Lufthansa Technik hat im vergangenen Geschäftsjahr vier Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet (+ 7 Prozent im Vergleich zu 2020). Der Gewinn lag bei 210 Millionen Euro (2020: -383 Millionen Euro). „2021 war noch einmal ein hartes Jahr, das uns allen alles abverlangt hat. Wir haben konsequent saniert und schmerzhaft restrukturiert, aber heute ist Lufthansa Technik besser, effizienter und schlagkräftiger als vor der Krise. Das verdanken wir nicht zuletzt dem Engagement und der Flexibilität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagte Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Technik. Der positive Trend in den Geschäftszahlen resultiert laut Bußmann zu einem Großteil aus den Restrukturierungsmaßnahmen des 2020 aufgelegten RISE-Programms. Dazu gehörten unter anderem die Fortführung der Kurzarbeit, vor allem in Deutschland, eine restriktive Einstellungspolitik, der Verkauf des Überholungsstandortes im irischen Shannon, die vorübergehende Schließung des Triebwerks-Joint-Ventures XEOS im polnischen Breslau (bis etwa Mitte des Jahrzehnts) und die Schließung verschiedener Line-Maintenance-Standorte (z. B. in Brüssel). 2021 konnte Lufthansa Technik 42 neue Kunden gewinnen und mehr als 620 Verträge mit einem Gesamtvolumen von 4,7 Milliarden Euro abschließen. So betreute das Unternehmen am Ende des Geschäftsjahres 2021 mehr als 4200 Flugzeuge von rund 800 Kunden. Rund 80 Prozent des Umsatzes entfiel auf Airlines außerhalb der Lufthansa Group, vor der Pandemie waren es um die 65 Prozent. Dieses Jahr will Lufthansa Technik auch das Personal wieder aufstocken, um weltweit 1500 Mitarbeiter. Rund 700 davon sollen in Deutschland eingestellt werden. Die Sanktionen gegen Russland hinterlassen auch bei

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Michael Kühne ist zweitgrößter Lufthansa-Aktionär

Die Deutsche Lufthansa AG hat mit dem Logistikunternehmer Michael Kühne einen neuen Großaktionär bekommen. Dieser hat seine Beteiligung um 4,04 Prozent aufgestockt, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf die jüngste Stimmrechtsbeteiligung. Kühne hält seine Beteiligung über die KA Logistik Beteiligungen GmbH und ist nach der Bundesrepublik Deutschland, die 14,09 Prozent hält, der zweitgrößte Einzelaktionär der Lufthansa. Dieser hält über die Kühne-Holding die Mehrheit am schweizerischen Logistikkonzern Kühne+Nagel, der erst kürzlich bekanntgegeben hat, dass man bei Atlas Air Flugzeuge chartern wird.

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AUA: Buchungstrend hält weiter an

Mit 27. März tritt der Austrian Airlines Sommerflugplan 2022 in Kraft. Die jüngsten Buchungseingänge lassen die Lufthansa-Tochter optimistisch in die nächsten Monate blicken: Innerhalb der letzten vierzehn Tage verzeichnet der Hub-Carrier in Wien aktuell über 600.000 Neubuchungen. Der positive Buchungstrend der vergangenen Wochen setze sich somit fort und unterstreiche einmal mehr, dass Austrian Airlines der vertrauensvolle Reisebegleiter ist, auf den heimische Reisefreudige setzen. „Wir sind und bleiben Österreichs Nummer 1. Dass unser Angebot stimmt, beweisen die Buchungszahlen“, zeigt sich Austrian Airlines CCO Michael Trestl überzeugt. Bereits im Sommer des vergangenen Jahres und auch in der Wintersaison 2021/22 habe sich gezeigt, dass die Reisesehnsucht groß ist. Das Austrian Team habe daher frühzeitig darauf reagiert und einen umfassenden Sommerflugplan auf die Beine gestellt, der im Sommer ein rund 20 Prozent größeres Angebot zu europäischen Ferienzielen als vor der Corona-Pandemie bietet. Austrian ist somit wieder mit der gesamten Flottenstärke unterwegs. In den bevorstehenden Osterferien seien sowohl Langstreckenziele, wie Malediven, Mauritius, Bangkok oder Cancún, als auch Sonnenziele in Europa, wie Mallorca, Sizilien oder Zypern besonders gefragt. Bei den Städtetrips im Frühling würden Tel Aviv, London, Paris, Amsterdam und Berlin auf der Liste der beliebtesten Reiseziele ganz weit oben stehen. „Während sich andere Anbieter zunehmend aus Wien zurückziehen, hat Austrian Airlines das Streckenportfolio massiv aufgestockt, um ihre Rolle als österreichische Heimatairline und die Drehkreuzfunktion des Wiener Hubs zu stärken“, so der Carrier in einer Aussendung. An wen diese Sätze gerichtet sind ist klar: Wizz Air hat in den letzten Tagen tatsächlich viele Destinationen aus dem

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Betriebsratswahl bei Eurowings Discover wird am 13. April eingeleitet

Bei der 2021 neu gegründeten und bislang untarifierten Lufthansa-Tochter Eurowings Discover werden am 13. April Betriebsratswahlen eingeleitet. Die beiden Gewerkschaften für das fliegende Personal, Vereinigung Cockpit (VC) und Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO), hatten sich seit langem für diesen grundlegenden Schritt im Sinne einer starken Interessenvertretung eingesetzt. „Die Betriebsratswahl ist für alle Beschäftigten bei Eurowings Discover ist ein wichtiger Meilenstein“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC. „Eine funktionierende Sozialpartnerschaft ist für Unternehmen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gleichermaßen von Vorteil. Sie bietet allen Seiten Sicherheit bei der Planung und Perspektiven.“ „Die Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber rund um die angestrebte Betriebsratsgründung ist erfreulicherweise konstruktiv – beispielsweise stellt das Unternehmen Räumlichkeiten für die Wahl zur Verfügung“, so Anja Bronstert, stellvertretende Vorsitzende der UFO.  Im Sommer 2021 hat die innerhalb des Lufthansa-Konzerns neu gegründete Airline Eurowings Discover ihren Flugbetrieb im Langstreckengeschäft aufgenommen. Mit der Ausrichtung auf das touristische Segment sollen laut Konzern neue Märkte erschlossen und nachhaltig gewachsen werden. Allein für den Start wurden einige Hundert Beschäftigte in Kabine und Cockpit eingestellt. Große Teile der Belegschaft kommen dabei aus den zuvor geschlossenen Flugbetrieben SunExpress Deutschland, Germanwings und dem deutschen Standort der Brussels Airlines. Allerdings gab es keine mit den Gewerkschaften vereinbarten Übernahmeregelungen für diese Beschäftigten, die ihre Arbeitsplätze zuvor verloren hatten. 

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Condor kann Lufthansa-Zubringer vorläufig weiternutzen

Im Dauerstreit um die Lufthansa-Zubringerflüge gibt es für Condor nun eine temporäre Zwischenlösung, denn bis vorläufig 30. Oktober 2022 kann der Ferienflieger diese nutzen. Eine finale Entscheidung des deutschen Bundeskartellamts steht aber noch aus. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Behörde in einem Zwischenbericht festgestellt hat, dass man der Ansicht ist, dass Condor möglicherweise ein Recht auf die Nutzung der Zubringerflüge hat. Die Erklärung des Bundeskartellamts fiel stark zu Gunsten von Condor aus, ist jedoch noch keine finale Entscheidung. Beide Parteien wurden zur schriftlichen Stellungnahme aufgefordert. Vorerst bis zum 30. Oktober 2022 kann Condor weiterhin Flugverbindungen mit Zu- bzw. Abbringern, die von Lufthansa durchgeführt werden, vermarkten. Somit wird das Special-Pro-Rate-Agreement, das am 10. März 2022 hätte auslaufen sollen, vorläufig fortgeführt. Condor bestätigte, dass bei Buchung bis zum 30. Oktober 2022 die von Lufthansa durchgeführten Zu- und Abbringer verfügbar sind. Eine endgültige Lösung des Dauerstreits stellt dies jedoch nicht dar. Vielmehr will man seitens Lufthansa der finalen Entscheidung des Bundeskartellamts nicht vorgreifen und entschied sich daher abermals eine Übergangslösung auf die Beine zu stellen. Eigentlich hat Condor schon vor einiger Zeit die Kündigung geschickt bekommen, jedoch ergriff der Ferienflieger dagegen Rechtsmittel.

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Vereinigung Cockpit: Bei Aerologic stehen die Zeichen auf Streik

Bei der Frachtfluggesellschaft Aerologic stehen die Zeichen auf Streik. Die Vereinigung Cockpit teilte mit, dass sich die Piloten in einer Urabstimmung „klar für Arbeitskämpfe zur Durchsetzung von Tarifverträgen ausgesprochen haben“. Aerologic ist ein Joint-Venture von Lufthansa und Deutsche Post-DHL. Im Gegensatz zu Lufthansa Cargo und European Air Transport gibt es keinen Tarifvertrag. Bereits seit längerer Zeit wirft die Vereinigung Cockpit vor, dass der Kranich-Konzern gezielt Kapazität zu Aerologic verlagern würde, um den Tarifvertrag „umgehen“ zu können. Die Fronten scheinen nun verhärtet zu sein, denn laut der Pilotengewerkschaft sollen alle Versuche zur Kontaktaufnahme, die zu Verhandlungen über einen Tarifvertrag hätten führen können, seitens der Aerologic-Geschäftsleitung unbeantwortet geblieben sein. „Darauf ist bis heute keinerlei Reaktion seitens Aerologic erfolgt, noch nicht einmal eine Ablehnung“, so die VC in einer Aussendung. „Wir stehen vor einer in der Sache nicht nachvollziehbaren Verweigerungshaltung des Arbeitgebers, Tarifgespräche zu führen“, so Stefan Herth, Präsident der VC. „Das Verhalten von Aerologic ist ein Spiel mit dem Feuer. Sich Gesprächen entziehen zu wollen, ist gerade in der heutigen Zeit keine Option. Durch Gesprächsverweigerung wird billigend ein Weg in den Konflikt in Kauf genommen. In unserer Gesellschaft hat sich zu Recht eine Kultur von Dialog und Verhandlungen durchgesetzt. Deshalb kann die Komplettverweigerung des Aerologic-Managements nur als gewollte Eskalation gedeutet werden. Auch im Konzernvorstand der Lufthansa darf das niemand übersehen“. Besonders kritisch sieht man seitens der Vereinigung Cockpit, dass sowohl bei Lufthansa als auch bei Deutsche Post-DHL der deutsche Staat beteiligt ist. „Dass die traditionsreichen Großunternehmen Post/DHL und Lufthansa ihren Beschäftigten bei

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Lufthansa zahlt Corona-Sonderprämie aus

Lufthansa und die Gewerkschaft Verdi haben sich auf eine steuer- und abgabenfreie Corona-Sonderzahlung für die Beschäftigten in Höhe von 800 Euro geeinigt. Die Prämie soll bereits im März ausgezahlt werden. Teilzeitbeschäftigte erhalten den Betrag anteilig. In Bereichen, in denen bereits niedrigere Prämien vereinbart wurden, soll der Betrag entsprechend aufgestockt werden. Nachdem sich der Lufthansa-Konzern seit 2020 hartnäckig geweigert hatte, eine Corona-Prämie auszuzahlen, hatte die Arbeitnehmervertretung bereits zu Beginn dieses Jahres erstmals im Lufthansa-Konzern eine Prämie für die Kabinen-Beschäftigten bei Eurowings vereinbaren können. „Die Belastungen in mehr als zwei Jahren Krise waren und sind vielfältig: In vielen Bereichen gibt es enorme Überlastung und Arbeitsverdichtung, in anderen führte Kurzarbeit zu psychischen Belastungen. Die Corona-Prämie kann all diese Belastungen und gesundheitlichen Risiken nicht ausgleichen, aber sie ist ein wichtiges und überfälliges Zeichen der Anerkennung, insbesondere für das Boden- und Kabinenpersonal“, sagte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Christine Behle.

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Fraport lässt Geschäftsaktivität in St. Petersburg ruhen

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport lässt wegen des Angriffs auf die Ukraine seine Aktivitäten am Pulkovo-Flughafen in St. Petersburg ruhen. Man erbringe in der zweitgrößten Stadt Russlands keine Beratungsleistungen mehr und transferiere kein Betriebs-Know-how. Vor Ort habe man kein eigenes Personal und sei auch nicht in den Betrieb des Flughafens involviert. Die Fraport AG ist über eine Holding in Zypern seit 2009 Minderheitsgesellschafter des Flughafenbetreibers Northern Capital Gateway und hat den Ausbau des viertgrößten russischen Flughafens in den vergangenen Jahren mit vorangetrieben. Im Jahr 2013 wurde ein zweites Terminal eröffnet. Weitere Eigner sind die russische VTB-Bank sowie die griechische Copelouzos Group. Die 25-Prozent-Beteiligung sehe man als Vermögenswert, teilte Fraport mit. Man werde selbstverständlich alles unternehmen, um diesen Vermögenswert zurückzuerhalten, um ihn nicht dem russischen Staat zu schenken. Ein Verkauf sei bis zum Ablauf der Flughafenkonzession im Jahr 2040 aber vertraglich ausgeschlossen. Es gehe um Forderungen in einer niedrigen dreistelligen Millionenhöhe. Beim Einstieg hatte Fraport die eigene Beteiligung auf rund 170 Millionen Euro beziffert. „Der Angriff russischer Streitkräfte auf die Ukraine ist durch nichts zu rechtfertigen. Wir verurteilen diesen Krieg als das, was er ist: ein bewaffneter Angriff auf einen souveränen Staat und dessen Volk, ein klarer Bruch des Völkerrechts, der unsägliches Leid über die Menschen in der Ukraine bringt“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Stefan Schulte.

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