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Kai Duve ist neuer Eurowings-Finanzchef

Die Fluggesellschaft Eurowings bekommt mit Kai Duve einen neuen kaufmännischen Geschäftsführer. Der bisherige Lufthansa-Kabinenchef folgt auf Frank Bauer, der eine neue Aufgabe als Executive Vice President bei der Konzernmutter übernimmt. Duve komplettiert damit die dreiköpfige Eurowings-Geschäftsführung. Dieser gehören weiterhin Jens Bischof als Vorsitzender und Jens Ritter an. Frank Bauer leitete rund drei Jahre die finanziellen Geschicke der Lufthansa-Tochter. „Kai Duve passt hervorragend zu Eurowings – fachlich wie menschlich“, sagt Eurowings CEO Jens Bischof. „Er wird die Geschäftsführung mit seiner umfangreichen Expertise und seiner internationalen Erfahrung bereichern. Deshalb bin ich überzeugt, dass Kai Duve genau der Richtige ist, mit dem wir unseren eingeschlagenen Weg bei Eurowings fortführen – hin zu einer starken und beliebten Value Airline für Europa.“ Frank Bauer wechselt mit Wirkung zum 1. Februar 2022 in das Finanz-Ressort der Lufthansa Group. Er wird künftig als Executive Vice President das Corporate Controlling der Lufthansa Group leiten und dort – unter anderem – konzernweit für Effizienzsteigerungen und Performance-Management verantwortlich sein. „Frank Bauer hat gemeinsam mit den Teams den finanziellen Turnaround von Eurowings gestaltet und die Umsetzung konsequent vorangetrieben. Damit konnten wir die Wettbewerbsfähigkeit von Eurowings deutlich verbessern“, sagt Jens Bischof.

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Ab Brüssel: Eurowings fliegt neu nach Pristina

Die Lufthansa-Tochtergesellschaft bietet ab Ende März einen Direktflug zwischen Brüssel und Pristina an. Die Flüge zum belgischen Hauptflughafen starten am 29. März und werden zweimal wöchentlich – jeweils dienstags und freitags – mit einem Airbus A319-Flieger unter der Flugnummer EW6630 durchgeführt. Brüssel bleibt nicht das einzige neue Ziel von Eurowings ab der Hauptstadt des Kosovo. Denn die Fluggesellschaft plane zudem, ab dem 2. April ebenfalls Flüge nach Stockholm anzubieten, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Der deutsche Low-Coster war im vergangenen Jahr mit exakt 236.849 Passagieren die zweitgrößte Fluggesellschaft am Flughafen Pristina.

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Lufthansa stockt Friedrichshafen-Frankfurt auf

Mit Wirksamkeit zum 31. Jänner 2022 stockt Lufthansa die Flugverbindung von Friedrichshafen nach Frankfurt am Main auf bis zu drei tägliche Umläufe auf. Laut Airport soll dies auch wieder Reisen im doppelten Tagesrand ermöglichen. Neu ist, dass ab 31. Jänner 2022 wieder ein Frühflug um 6 Uhr 35 von Friedrichshafen nach Frankfurt angeboten wird. Am Abend wird um 21 Uhr 20 in die umgekehrte Richtung geflogen. Somit stellt Lufthansa wieder eine Maschine in den Nightstopp. Der Flughafen Friedrichshafen versucht die Kranich-Verbindung auch mit einer ungewöhnlichen Aktion zu pushen. Gegen Vorlage der Bordkarte und des Parktickets erhalten die Reisenden eine Entwertung am Informationsschalter und können so kostenfrei parken.

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Lufthansa und MSC wollen ITA Airways mehrheitlich übernehmen

Lufthansa will gemeinsam mit der Reederei MSC die Mehrheit an der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways übernehmen. Von beiden Unternehmen habe man eine offizielle Interessensbekundung erhalten, so der Alitalia-Nachfolger in einer Mitteilung. „Die MSC Group hat mit Lufthansa ihre Teilnahme an der Partnerschaft zu Bedingungen vereinbart, die während der Due Diligence festgelegt werden. Sowohl die MSC Group als auch Lufthansa haben den Wunsch geäußert, dass die italienische Regierung eine Minderheitsbeteiligung an dem Unternehmen behält. Darüber hinaus haben die MSC Group und Lufthansa 90 Tage Exklusivität für die Arbeit an dieser Interessenbekundung beantragt“, so ITA Airways. Seites des italienischen Carriers zeigt man sich erfreut und sieht das Kaufinteresse von Lufthansa und MSC als Bestätigung für die Arbeit der letzten Monate. Der Aufsichtsrat wird am 31. Jänner 2022 zusammentreten und die notwendigen Beschlüsse fassen. Bereits seit einigen Tagen wird in italienischen Medien übereinstimmend berichtet, dass Lufthansa mit einer Beteiligung von 40 Prozent einsteigen könnte. So dies umgesetzt werden sollte, lässt sich daraus ableiten, dass MSC 11 Prozent halten könnte. Dies basiert auf der Annahme, dass 51 Prozent gekauft werden und die Regierung mit 49 Prozent im Boot bleibt. Es ist auch vorstellbar, dass MSC und Lufthansa gemeinsam höhere Anteile erwerben. In diesem Zusammenhang erscheint auch interessant, dass ITA Airways die Marke Alitalia wiederbeleben will. Man deutete verschiedene Optionen an, schließt jedoch explizit aus, dass eine Art „Billigableger“ geschaffen werden soll. Auch über dieses Thema wird der Aufsichtsrat am 31. Jänner 2022 beraten. ITA Airways konnte sich kurz vor der Betriebsaufnahme die Rechte an

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Sechs Flüge in der Woche: Münchner Airport bekommt erste regelmäßige Frachtverbindung nach Peking

Der Münchner Flughafen bekommt eine neue Frachtverbindung nach Peking. Heute landete eine Boeing 777 der Fluggesellschaft Air China an Bayerns Luftverkehrsdrehkreuz. Von nun an verbindet die Airline München und Peking sechs Mal in der Woche und wird unter anderem Material für die Automobilindustrie transportieren. Der neue Frachtdienst ist die erste regelmäßige Cargoverbindung, die von München aus nonstop in die chinesische Hauptstadt geführt wird.

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Hahn: EuGH weist Lufthansa-Klage wegen Subventionen ab

Lufthansa erlitt vor dem Europäischen Gerichtshof in Sachen der Staatshilfen, die dem Flughafen Frankfurt-Hahn gewährt wurden, eine Niederlange. Die Richter wiesen eine Klage, die sich gegen Zuschüsse des Bundeslands Rheinland-Pfalz richtete, endgültig ab. Die Angelegenheit zieht sich schon seit einigen Jahren, denn es ging beispielsweise um eine Kreditlinie, die Rheinland-Pfalz dem Regionalflughafen gewährt hatte. Lufthansa sah darin eine Wettbewerbsverzerrung und zog vor Gericht. Bereits vor dem Gericht der Europäischen Union erlitt man eine Schlappe, machte jedoch vom Rechtsmittel der Berufung an den EuGH Gebrauch. Das Höchstgericht schloss sich der Entscheidung der Vorinstanz an und stellte fest, dass Lufthansa in dieser Angelegenheit kein Klagerecht hat, da man den Flughafen Hahn nie regelmäßig angeflogen hat. Der Rechtsstreit ist nun in letzter Instanz beendet und der Europäische Gerichtshof legte fest, dass der Kranichkonzern sowohl der EU-Kommission als auch dem Land Rheinland-Pfalz die Verfahrenskosten ersetzen muss. In der Vergangenheit ging Lufthansa wiederholt juristisch gegen Subventionen, die seitens der öffentlichen Hand an Regionalflughäfen gewährt wurden, vor. Man ist unter anderem der Ansicht, dass dadurch indirekt die Angebote des Mitbewerbers Ryanair subventioniert werden könnten. Der EuGH ging jedoch nicht tiefer auf diese Fragestellung ein, da man nach Ansicht des Gerichts nicht ausreichend belegt habe, dass es zu einer signifikanten Verringerung des Marktanteils gekommen ist und obendrein das Recht auf Klage in dieser Angelegenheit vom EuGH verneint wurde.

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München: Lufthansa hat Delhi-Flüge reaktiviert

Lufthansa reaktivierte am Dienstag nach mehr als einem Jahr Pause die Nonstop-Verbindung von München nach Delhi. Im Regelfall wird diese Route mit Maschinen des Typs Airbus A350 bedient. Derzeit sind drei Umläufe pro Woche geplant. Die Abflüge an Bayerns internationaler Luftverkehrsdrehscheibe finden jeweils dienstags, donnerstags und sonntags statt. Delhi war die erste Destination, die die Lufthansa mit dem Airbus A350 von München aus ansteuerte. Im Bild zu sehen ist der erste Start auf dieser Route, den die Lufthansa mit einem Airbus A350-900 durchführte. Die auf den Namen „Nürnberg“ getaufte Maschine hob am 10. Februar 2017 in München ab. In der kommenden Sommerflugplanperiode wird die Lufthansa insgesamt 21 am Standort München stationierte Langstreckenflugzeuge dieses Typs einsetzen.

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Qatar Airways eröffnet eine neue Frachtverbindung nach München

Der Flughafen München verzeichnet einen weiteren Zuwachs im sogenannten Nurfrachtverkehr. Seit gestern fliegt Qatar Airways regelmäßig mit einer Frachtversion der Boeing 777 von und nach München. Die Streckenführung beginnt im indischen Bangalore und führt über Katars Hauptstadt Doha nach München und dann weiter nach Chicago. Der Rückflug in genau umgekehrterReihenfolge bringt den Frachter immer dienstags nach München. Qatar Airways führt diesen Dienst im Auftrag des internationalen Logistikdienstleisters DB Schenker durch und erweitert damit die Frachtverbindungen ab München um weitere wichtige Destinationen. „Der neue Frachtservice zeigt einmal mehr, dass der Flughafen München auch in Zeiten der Pandemie eine wichtige Rolle als zuverlässiger Baustein der Infrastruktur und wichtiger Bestandteil weltweiter Lieferketten einnimmt“, heißt es in der Aussendung.

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Slowenien ändert Quarantäne-Regeln bei Einreise

In Slowenien gelten seit heute veränderte Einreisebestimmungen. Die häusliche Quarantäne darf, wenn sie bei der Einreise verordnet wird, nicht mehr vorzeitig abgebrochen werden, geht aus der jüngsten Verordnung hervor. Bisher konnte die siebentägige Quarantäne frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen PCR-Test beendet werden. Die Einreise in das Nachbarland ohne darauffolgende Quarantäne ist bei der Erfüllung der 3-G-Regel möglich. Diese Bestimmungen bleiben gleich wie bisher. So darf ein negativer PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein, der Antigen-Test hat eine Gültigkeit von 24 Stunden. Auch die Regeln für Geimpfte und Genesene bleiben unverändert. Das berichtet der ORF.

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Wizz Air zur nachhaltigsten Fluggesellschaft Europas gekürt

Der Low-Cost-Carrier wurde auf der Grundlage des Sustainalytics-Ratings als nachhaltigste Fluggesellschaft Europas ausgezeichnet. „Wir sind stolz darauf, diese prestigeträchtige, branchenführende Position einzunehmen, die die Nachhaltigkeitsbemühungen von Wizz Air bestätigt. Die Anerkennung als nachhaltigste europäische Fluggesellschaft bestärkt uns in unseren Schritten in diese Richtung und gibt uns zusätzliche Motivation, unsere Fluggesellschaft weiterzuentwickeln. Ich möchte mich bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die unermüdlich daran arbeiten, Wizz Air zur besten Fluggesellschaft Europas zu machen. Wir sind unseren Zielen verpflichtet und werden 2022 und darüber hinaus mit gutem Beispiel in der Branche vorangehen“, so József Váradi, Chief Executive Officer von Wizz Air.

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