Lufthansa

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Keine Verlängerung: KLM-CEO Pieter Elbers tritt 2023 ab

Seit 2014 ist Pieter Albers CEO der niederländischen Fluggesellschaft. Eine dritte Amtszeit strebt er aber nicht mehr an, denn im kommenden Jahr wird er seinen Posten aufgeben und damit das Unternehmen verlassen. Der Vertrag endet am 1. Mai 2023. „Nach zwei Amtszeiten und mehr als acht Jahren als CEO von KLM übergebe ich den Staffelstab voller Zuversicht. Es versteht sich von selbst, dass ich mich verpflichtet fühle, KLM bei diesem Übergang zu einer neuen Führung zu unterstützen. Ich bin sehr stolz auf dieses Unternehmen und seine fantastischen Mitarbeiter. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten bleiben sie die Stärke von KLM. Meine dreißigjährige Karriere bei der blauen KLM-Familie war eine unvorstellbar schöne Reise, auf die immer immer positiv zurückblicken werde. Ich genieße die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen sehr und freue mich auf die kommende Zeit“, so noch KLM-Präsident und CEO Pieter Elbers.

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2021: Fast 25 Millionen Passagiere zählt der Frankfurter Flughafen

Der Frankfurter Flughafen ist im Jahr 2021 ein Stück aus seinem Corona-Tief herausgekommen. Dank der gestiegenen Reisenachfrage im Sommer und der Öffnung der USA im Herbst zählte Deutschlands größter Flughafen im Gesamtjahr rund 24,8 Millionen Passagiere und damit fast ein Drittel mehr als im ersten Corona-Jahr 2020, wie der Betreiberkonzern am Montag mitteilte. Damit lag das Aufkommen wie erwartet am oberen Ende der vom Vorstand ausgegebenen Prognose, aber noch fast zwei Drittel niedriger als vor der Pandemie: Im Jahr 2019 waren an dem Airport fast 70,6 Millionen Fluggäste abgefertigt worden – so viele wie nie zuvor. Im Dezember zeigte sich eine stärkere Erholung von der Krise – trotz neuer Reisebeschränkungen wegen der Omikron-Variante des Coronavirus. Fraport zählte 2,7 Millionen Passagiere und damit gut dreimal so viele wie ein Jahr zuvor, allerdings immer noch 44 Prozent weniger als im Dezember 2019. Deutlich besser lief es im Cargo-Geschäft, das infolge der Pandemie und ihrer Folgen einen regelrechten Boom erlebt. Im Gesamtjahr 2021 kam der Frankfurter Flughafen auf rund 2,27 Millionen Tonnen, fast 19 Prozent mehr als 2020 und knapp 9 Prozent mehr als 2019. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, blickt trotz der Herausforderungen optimistisch in die Zukunft: „Die Lage bleibt auch 2022 hochdynamisch. Niemand kann heute konkret vorhersagen, wie sich die Pandemie in den kommenden Monaten entwickeln wird. Damit einhergehende und vielfach leider uneinheitliche Reiserestriktionen werden der gesamten Luftfahrtbranche weiter viel abfordern. Trotz dieser Unsicherheiten blicken wir optimistisch nach vorne und erwarten ab dem Frühjahr erneut eine deutlich anziehende Nachfrage.“

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Austrian Airlines flog 360.000 Passagiere in die Weihnachtsferien

Trotz anhaltender Pandemie war das Austrian Airlines Flugangebot über den Weihnachtszeitraum 2021/2022 stark nachgefragt. Vor allem die Warmwasserziele im Destinationsportfolio der rot-weiß-roten Airline erfreuten sich hoher Beliebtheit. So waren die Routen nach Cancún, Mauritius und Malé, die bereits vorab mit Zusatzflügen aufgestockt wurden, durchschnittlich zu rund 85 Prozent ausgelastet. Aufgrund dieser hohen Nachfrage werde die zusätzliche dritte wöchentliche Verbindung nach Cancún in die mexikanische Karibik ab Ende Jänner für den restlichen Winterflugplan weitergeführt. Insgesamt flog Austrian Airlines im Ferienzeitraum vom 17. Dezember bis zum 10. Jänner über 360.000 Passagiere an ihr Wunschziel. „Treibende Faktoren im regen Flugverkehr waren neben der Sehnsucht nach Strand und Sonne auch Familien- und Verwandtschaftsbesuche. Hier waren in den Ferienwochen vor allem Austrian Airlines-Flüge nach Nordamerika, innerhalb der DACH-Region sowie nach Osteuropa stark nachgefragt, wobei eine Vielzahl der Passagiere den Flughafen Wien auch zum Umsteigen auf einen Weiterflug innerhalb des Austrian-Streckennetzes nutzte“, informiert die Lufthansa-Tochter in einer Aussendung.

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Brussels Airlines nimmt München-Brüssel auf

Das Lufthansa-Konzernmitglied Brussels Airlines nimmt am 27. März 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Brüssel und München auf. Diese soll zunächst niederfrequent bedient werden, jedoch ab 2. Mai 2022 bis zu zweimal täglich bedient werden. Gleichzeitig verschiebt Lufthansa die Reaktivierung der Flüge von München ins kroatische Zagreb und ins slowenische Ljubljana. Ursprünglich war angekündigt, dass diese per 27. März 2022 reaktiviert werden sollen. Dieser Termin hält nicht. Der Kranich will Ljubljana und Zagreb ab München erst mit dem 2. Mai 2022 reaktivieren. Davon nicht betroffen ist die Verbindung von Frankfurt am Main in die slowenische Hauptstadt. Diese wird weiterhin bedient. Ab München fliegt Star-Alliance-Partner Croatia Airlines in die Hauptstadt Kroatiens.

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9,4 Millionen Passagiere am Flughafen Brüssel im Jahr 2021

Im abgelaufenen Jahr konnte sich der Flughafen Brüssel um 39 Prozent auf fast 9,4 Millionen Passagiere gegenüber dem Krisenjahr 2020 steigern. Damit erreicht der Flughafen aber nur 36 Prozent des Vorkrisen-Niveaus. Besonders in der ersten Hälfte des Jahres seien die Passagierzahlen durch die Covid-Krise und die damit einhergehenden Reisebeschränkungen stark beeinträchtigt worden. Ab den Sommermonaten stieg die Zahl der Fluggäste wieder an, so der Airport. Insgesamt flogen im letzten Jahr exakt 9.357.221 Reisende via Brüssel – vor der CoV-Krise im Jahr 2019 waren es nahezu dreimal so viele (26,4 Millionen). Dabei zählte der August mit fast 1,5 Millionen Fluggästen zum besten Monat des Jahres. Auch das das gesamte Frachtvolumen stieg auf 843.000 Tonnen, ein Anstieg von nicht weniger als30 Prozent im Vergleich zu 2020.

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Eurowings unter den pünktlichsten Airlines in Europa

Eurowings gehörte im abgelaufenen Jahr erneut zu den pünktlichsten Fluggesellschaften in Europa. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft hat ihre Gäste im vergangenen Jahr zu 90 Prozent pünktlich ans Ziel gebracht. Und damit den Anteil an pünktlich durchgeführten Flügen sogar gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 um sieben Prozent verbessert. „Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie konnten wir unseren Gästen einen pünktlichen und zuverlässigen Flugbetrieb bieten – so, wie sie es von uns zu Recht erwarten“, so Eurowings COO Jens Ritter. „Ich bin sehr stolz auf die Leistung unserer Eurowings Teams, mit der wir uns als Value-Airline mit fairen Preisen bei starker Performance auszeichnen und an der Spitze des Wettbewerbs fliegen.“

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Lufthansa nimmt sich Reisebüros schärfer zur Brust

Bei Lufthansa erweist es sich offenbar zunehmend als Problem, dass Reisevermittler Änderungen der Flugzeiten oder aber kurzfristige Streichungen nicht an die Kunden weitergeben. Lufthansa haftet jedoch dafür, da Vermittler und Reisebüros als so genannte Erfüllungsgehilfen anzusehen sind. Lange ist es her, aber es gab Zeiten, in denen Tickets nur telefonisch oder an Schaltern der Airlines bzw. in deren Stadtbüros gekauft werden konnten. Alternativ war es möglich in fast jedem Reisebüro zu buchen. Sogar Provisionen gab es früher für die Vermittlung. Mittlerweile ist vielen Fluggesellschaften der indirekte Vertrieb ein Dorn im Auge, denn es gibt nebst um die Kundschaft bemühten Reisebüros auch schwarze Schafe. Ryanair ist mit so genannten Online-Travel-Agents schon lange im Dauerclinch. Die Problematik liegt darin, dass Vermittler oftmals Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse oder Telefonnummer der Passagiere nicht an die Fluggesellschaft weitergeben. Somit gehen Informationen der Airline an das Reisebüro bzw. den Vermittler. Gerade bei OTAs ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass Änderungen der Flugzeiten oder Streichungen gar nicht oder nur mit erheblicher Verzögerungen an die Fluggäste weitergegeben werden. Daraus können den Reisenden massive Probleme erwachsen, denn im Worst-Case stehen diese am Airport und der Flug ist bereits abgeflogen oder wird gar nicht durchgeführt. Fluggesellschaften haften jedoch dafür, dass die Informationen auch tatsächlich bei den Passagieren ankommen. Versäumnisse von Vermittlern werden den Airlines zugerechnet, da diese als Erfüllungsgehilfen anzusehen sind. Ähnlich wie wenn man bei einem Onlineshop etwas bestellt und der Paketbote wirft das Packerl durchs Toilettenfenster und landet eine Punktlandung direkt in der Klomuschel. Hierfür haftet

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AUA wieder unter Top 10 der pünktlichsten Airlines Europas

Austrian Airlines ist im Jahr 2021 wieder unter den pünktlichsten Fluggesellschaften Europas gelandet. Das belegt eine kürzlich veröffentlichte Studie der Analyseplattform Cirium. 89,6 Prozent aller Ankünfte waren pünktlich. Das bedeutet Platz 7 im Europa-Ranking. Konzern-Schwester Eurowings rangiert nur einen Platz vor dem österreichischen Carrier. Als pünktlichste Fluggesellschaft in Europa mit einer Quote von 92,13 Prozent wird Vueling gekürt. „Als rot-weiß-roter Premium-Carrier zählen Pünktlichkeit und Verlässlichkeit zu unseren höchsten Ansprüchen. Es freut mich sehr, dass das Austrian Team es auch in Zeiten der Pandemie schafft, unseren Ansprüchen gegenüber den Kundinnen und Kunden gerecht zu werden. Bei aller Volatilität, die die Corona-Situation mit sich bringt, sorgen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit viel Engagement weiterhin für einen stabilen Flugbetrieb“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino.

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Deutschland: Ticketerstattungen werden noch immer verzögert

In Deutschland soll hinsichtlich der Erstattung von Ticketgeldern abgesagter Flüge weiterhin unrund laufen. Das Fluggastrechteportal Flightright behauptet, dass besonders deutsche Airlines Rückzahlungen verschleppen oder gar verweigern sollen. Das Unternehmen beruft sich dabei auf Fälle, die Passagiere über das Portal eingereicht hätten. Dieses kassiert im Erfolgsfall eine Provision, so dass die Dienstleistung für Kunden nicht kostenfrei ist. Jedenfalls habe unter den deutschen Fluggesellschaften Eurowings am besten abgeschnitten. In 41 Prozent der Fälle hätte dieser Carrier aufgrund von Zahlungsaufforderungen von Flightright den Ticketpreis erstattet. Bei Condor wäre dies in 40 Prozent der Fälle erfolgt. Tuifly soll sich mit einer Rückzahlungsquote von 34 Prozent auf Platz Drei befinden. Schlusslicht soll Lufthansa mit nur rund 30 Prozent Erstattungen sein. Besser abgeschnitten haben Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Easyjet. Der irische Lowcost-Konzern soll in 77 Prozent der eingereichten Fälle zurückbezahlt haben. Beim britischen Mitbewerber soll die Quote bei 70 Prozent gelegen haben. Flightright-Managerin Claudia Brosche kritisiert das Verhalten von Lufthansa, denn der Carrier würde die Erstattung von Ticketgeldern bürokratisch gestalten. Als Beispiele führt sie an, dass Vollmachten und Abtretungserklärungen im Original per Post verlangt werden, jedoch andere Airlines diese auf dem digitalen Weg akzeptiert werden. Flightright hält dies für eine Verzögerungstaktik, die „ein schlechtes Licht auf die größte deutsche Airline“ werfen würde. Generell ist man der Ansicht, dass der Kranich „schwer nachvollziehbar“ agieren würde.

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MUC: Fluggastzahlen steigen um über zwölf Prozent auf rund 12,5 Millionen

Die Verkehrsbilanz des Jahres 2021 am Münchner Flughafen ist noch stark von den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie geprägt: Die Passagierzahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Millionen bzw. mehr als zwölf Prozent auf insgesamt 12,5 Millionen Fluggäste. Allerdings erreicht der Airport mit diesem Passagieraufkommen nur etwas mehr als ein Viertel seines Rekordergebnisses aus dem Vorkrisenjahr 2019. Positiv stellt sich die Verkehrsentwicklung 2021 im Jahresverlauf dar. So konnte vom Sommer an aufgrund des Wegfalls vieler Restriktionen im internationalen Reiseverkehr eine stark zunehmende Nachfrage festgestellt werden. Während in den ersten sechs Monaten lediglich 2,2 Millionen Passagiere am Münchner Flughafen gezählt wurden, waren es im zweiten Halbjahr bereits 10,3 Millionen Fluggäste. Allein im verkehrsstärksten Monat – dem Oktober 2021 – wurden genauso viele Reisende registriert wie im gesamten ersten Halbjahr. Wie schnell sich der Luftverkehr nach einem Wegfall von Reisebeschränkungen erholen kann, zeigt auch ein Vergleich der Dezember-Ergebnisse von 2020 und 2021: Während im Dezember 2020 in München lediglich 245.000 Passagiere gezählt wurden, waren es ein Jahr später mit 1,5 Millionen Fluggästen bereits mehr als sechsmal so viele. Insgesamt wurden 2021 rund 153.000 Starts und Landungen durchgeführt. Dies sind 6.000 Flugbewegungen bzw. über vier Prozent mehr als im Vorjahr. Die Luftfracht legte insbesondere durch einen signifikanten Anstieg des sogenannten Nurfrachtverkehrs gegenüber 2020 deutlich zu. Insgesamt wurden 22.000 Tonnen mehr Luftfracht als im Vorjahr umgeschlagen. Das Frachtaufkommen stieg damit um knapp 15 Prozent auf insgesamt 167.000 Tonnen. „Sobald es die pandemische Lage erlaubt, wollen die Menschen auch wieder reisen. Diese ungebrochene Nachfrage stimmt uns auch

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