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Slowenien ändert Quarantäne-Regeln bei Einreise

In Slowenien gelten seit heute veränderte Einreisebestimmungen. Die häusliche Quarantäne darf, wenn sie bei der Einreise verordnet wird, nicht mehr vorzeitig abgebrochen werden, geht aus der jüngsten Verordnung hervor. Bisher konnte die siebentägige Quarantäne frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen PCR-Test beendet werden. Die Einreise in das Nachbarland ohne darauffolgende Quarantäne ist bei der Erfüllung der 3-G-Regel möglich. Diese Bestimmungen bleiben gleich wie bisher. So darf ein negativer PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein, der Antigen-Test hat eine Gültigkeit von 24 Stunden. Auch die Regeln für Geimpfte und Genesene bleiben unverändert. Das berichtet der ORF.

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Wizz Air zur nachhaltigsten Fluggesellschaft Europas gekürt

Der Low-Cost-Carrier wurde auf der Grundlage des Sustainalytics-Ratings als nachhaltigste Fluggesellschaft Europas ausgezeichnet. „Wir sind stolz darauf, diese prestigeträchtige, branchenführende Position einzunehmen, die die Nachhaltigkeitsbemühungen von Wizz Air bestätigt. Die Anerkennung als nachhaltigste europäische Fluggesellschaft bestärkt uns in unseren Schritten in diese Richtung und gibt uns zusätzliche Motivation, unsere Fluggesellschaft weiterzuentwickeln. Ich möchte mich bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die unermüdlich daran arbeiten, Wizz Air zur besten Fluggesellschaft Europas zu machen. Wir sind unseren Zielen verpflichtet und werden 2022 und darüber hinaus mit gutem Beispiel in der Branche vorangehen“, so József Váradi, Chief Executive Officer von Wizz Air.

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Premium-Economy: Lufthansa und Swiss bestellen neue Sitze bei Zim

Die Fluggesellschaften Swiss und Lufthansa werden weitere Flugzeuge mit Premium-Economy-Sitzen von Zim Aircraft Seating ausrüsten. Die beiden Carrier haben sich für das Modell Zim Privacy PC-02 entschieden. Beim Kranich soll das Nachfolgemodell des Zim Magic PC-01 in 19 Boeing 747-8 eingebaut werden. Bei Swiss werden neun Airbus A330 mit diesen Sitzen ausrüstet. Herstellerangaben nach sollen die Premium-Economy-Sessel individuell angepasst werden. Der neue Premium Economy-Sitz Zim PC-02 wird in Q1/2022 bei Swiss (A340 und B777) und künftig auch für Lufthansa in den neuen B777-9, A350 und B787 eingebaut. Der neue Sitz verfügt über eine Vielzahl Funktionen, die das Gesamterlebnis und den Komfort des Passagiers verbessern sollen. Der PC-02 soll mit einer guten mechanischen Kinematik, die in einer festen Rückenlehnenschalenstruktur eingeschlossen ist, punkten. Weiters soll der Sichtschutz für eine verstärkte Privatsphäre sorgen. Der Zim Privacy umfasst auch eine Vielzahl weiterer Annehmlichkeiten wie individuell einstellbare Armlehnen, einen Cocktailtisch, einen einteiligen Esstisch, eine persönliche Leselampe, eine stimmungsvolle Umgebungsbeleuchtung und einen extra großen IFE-Bildschirm.

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Keine Verlängerung: KLM-CEO Pieter Elbers tritt 2023 ab

Seit 2014 ist Pieter Albers CEO der niederländischen Fluggesellschaft. Eine dritte Amtszeit strebt er aber nicht mehr an, denn im kommenden Jahr wird er seinen Posten aufgeben und damit das Unternehmen verlassen. Der Vertrag endet am 1. Mai 2023. „Nach zwei Amtszeiten und mehr als acht Jahren als CEO von KLM übergebe ich den Staffelstab voller Zuversicht. Es versteht sich von selbst, dass ich mich verpflichtet fühle, KLM bei diesem Übergang zu einer neuen Führung zu unterstützen. Ich bin sehr stolz auf dieses Unternehmen und seine fantastischen Mitarbeiter. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten bleiben sie die Stärke von KLM. Meine dreißigjährige Karriere bei der blauen KLM-Familie war eine unvorstellbar schöne Reise, auf die immer immer positiv zurückblicken werde. Ich genieße die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen sehr und freue mich auf die kommende Zeit“, so noch KLM-Präsident und CEO Pieter Elbers.

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2021: Fast 25 Millionen Passagiere zählt der Frankfurter Flughafen

Der Frankfurter Flughafen ist im Jahr 2021 ein Stück aus seinem Corona-Tief herausgekommen. Dank der gestiegenen Reisenachfrage im Sommer und der Öffnung der USA im Herbst zählte Deutschlands größter Flughafen im Gesamtjahr rund 24,8 Millionen Passagiere und damit fast ein Drittel mehr als im ersten Corona-Jahr 2020, wie der Betreiberkonzern am Montag mitteilte. Damit lag das Aufkommen wie erwartet am oberen Ende der vom Vorstand ausgegebenen Prognose, aber noch fast zwei Drittel niedriger als vor der Pandemie: Im Jahr 2019 waren an dem Airport fast 70,6 Millionen Fluggäste abgefertigt worden – so viele wie nie zuvor. Im Dezember zeigte sich eine stärkere Erholung von der Krise – trotz neuer Reisebeschränkungen wegen der Omikron-Variante des Coronavirus. Fraport zählte 2,7 Millionen Passagiere und damit gut dreimal so viele wie ein Jahr zuvor, allerdings immer noch 44 Prozent weniger als im Dezember 2019. Deutlich besser lief es im Cargo-Geschäft, das infolge der Pandemie und ihrer Folgen einen regelrechten Boom erlebt. Im Gesamtjahr 2021 kam der Frankfurter Flughafen auf rund 2,27 Millionen Tonnen, fast 19 Prozent mehr als 2020 und knapp 9 Prozent mehr als 2019. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, blickt trotz der Herausforderungen optimistisch in die Zukunft: „Die Lage bleibt auch 2022 hochdynamisch. Niemand kann heute konkret vorhersagen, wie sich die Pandemie in den kommenden Monaten entwickeln wird. Damit einhergehende und vielfach leider uneinheitliche Reiserestriktionen werden der gesamten Luftfahrtbranche weiter viel abfordern. Trotz dieser Unsicherheiten blicken wir optimistisch nach vorne und erwarten ab dem Frühjahr erneut eine deutlich anziehende Nachfrage.“

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Austrian Airlines flog 360.000 Passagiere in die Weihnachtsferien

Trotz anhaltender Pandemie war das Austrian Airlines Flugangebot über den Weihnachtszeitraum 2021/2022 stark nachgefragt. Vor allem die Warmwasserziele im Destinationsportfolio der rot-weiß-roten Airline erfreuten sich hoher Beliebtheit. So waren die Routen nach Cancún, Mauritius und Malé, die bereits vorab mit Zusatzflügen aufgestockt wurden, durchschnittlich zu rund 85 Prozent ausgelastet. Aufgrund dieser hohen Nachfrage werde die zusätzliche dritte wöchentliche Verbindung nach Cancún in die mexikanische Karibik ab Ende Jänner für den restlichen Winterflugplan weitergeführt. Insgesamt flog Austrian Airlines im Ferienzeitraum vom 17. Dezember bis zum 10. Jänner über 360.000 Passagiere an ihr Wunschziel. „Treibende Faktoren im regen Flugverkehr waren neben der Sehnsucht nach Strand und Sonne auch Familien- und Verwandtschaftsbesuche. Hier waren in den Ferienwochen vor allem Austrian Airlines-Flüge nach Nordamerika, innerhalb der DACH-Region sowie nach Osteuropa stark nachgefragt, wobei eine Vielzahl der Passagiere den Flughafen Wien auch zum Umsteigen auf einen Weiterflug innerhalb des Austrian-Streckennetzes nutzte“, informiert die Lufthansa-Tochter in einer Aussendung.

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Brussels Airlines nimmt München-Brüssel auf

Das Lufthansa-Konzernmitglied Brussels Airlines nimmt am 27. März 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Brüssel und München auf. Diese soll zunächst niederfrequent bedient werden, jedoch ab 2. Mai 2022 bis zu zweimal täglich bedient werden. Gleichzeitig verschiebt Lufthansa die Reaktivierung der Flüge von München ins kroatische Zagreb und ins slowenische Ljubljana. Ursprünglich war angekündigt, dass diese per 27. März 2022 reaktiviert werden sollen. Dieser Termin hält nicht. Der Kranich will Ljubljana und Zagreb ab München erst mit dem 2. Mai 2022 reaktivieren. Davon nicht betroffen ist die Verbindung von Frankfurt am Main in die slowenische Hauptstadt. Diese wird weiterhin bedient. Ab München fliegt Star-Alliance-Partner Croatia Airlines in die Hauptstadt Kroatiens.

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9,4 Millionen Passagiere am Flughafen Brüssel im Jahr 2021

Im abgelaufenen Jahr konnte sich der Flughafen Brüssel um 39 Prozent auf fast 9,4 Millionen Passagiere gegenüber dem Krisenjahr 2020 steigern. Damit erreicht der Flughafen aber nur 36 Prozent des Vorkrisen-Niveaus. Besonders in der ersten Hälfte des Jahres seien die Passagierzahlen durch die Covid-Krise und die damit einhergehenden Reisebeschränkungen stark beeinträchtigt worden. Ab den Sommermonaten stieg die Zahl der Fluggäste wieder an, so der Airport. Insgesamt flogen im letzten Jahr exakt 9.357.221 Reisende via Brüssel – vor der CoV-Krise im Jahr 2019 waren es nahezu dreimal so viele (26,4 Millionen). Dabei zählte der August mit fast 1,5 Millionen Fluggästen zum besten Monat des Jahres. Auch das das gesamte Frachtvolumen stieg auf 843.000 Tonnen, ein Anstieg von nicht weniger als30 Prozent im Vergleich zu 2020.

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Eurowings unter den pünktlichsten Airlines in Europa

Eurowings gehörte im abgelaufenen Jahr erneut zu den pünktlichsten Fluggesellschaften in Europa. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft hat ihre Gäste im vergangenen Jahr zu 90 Prozent pünktlich ans Ziel gebracht. Und damit den Anteil an pünktlich durchgeführten Flügen sogar gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 um sieben Prozent verbessert. „Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie konnten wir unseren Gästen einen pünktlichen und zuverlässigen Flugbetrieb bieten – so, wie sie es von uns zu Recht erwarten“, so Eurowings COO Jens Ritter. „Ich bin sehr stolz auf die Leistung unserer Eurowings Teams, mit der wir uns als Value-Airline mit fairen Preisen bei starker Performance auszeichnen und an der Spitze des Wettbewerbs fliegen.“

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Lufthansa nimmt sich Reisebüros schärfer zur Brust

Bei Lufthansa erweist es sich offenbar zunehmend als Problem, dass Reisevermittler Änderungen der Flugzeiten oder aber kurzfristige Streichungen nicht an die Kunden weitergeben. Lufthansa haftet jedoch dafür, da Vermittler und Reisebüros als so genannte Erfüllungsgehilfen anzusehen sind. Lange ist es her, aber es gab Zeiten, in denen Tickets nur telefonisch oder an Schaltern der Airlines bzw. in deren Stadtbüros gekauft werden konnten. Alternativ war es möglich in fast jedem Reisebüro zu buchen. Sogar Provisionen gab es früher für die Vermittlung. Mittlerweile ist vielen Fluggesellschaften der indirekte Vertrieb ein Dorn im Auge, denn es gibt nebst um die Kundschaft bemühten Reisebüros auch schwarze Schafe. Ryanair ist mit so genannten Online-Travel-Agents schon lange im Dauerclinch. Die Problematik liegt darin, dass Vermittler oftmals Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse oder Telefonnummer der Passagiere nicht an die Fluggesellschaft weitergeben. Somit gehen Informationen der Airline an das Reisebüro bzw. den Vermittler. Gerade bei OTAs ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass Änderungen der Flugzeiten oder Streichungen gar nicht oder nur mit erheblicher Verzögerungen an die Fluggäste weitergegeben werden. Daraus können den Reisenden massive Probleme erwachsen, denn im Worst-Case stehen diese am Airport und der Flug ist bereits abgeflogen oder wird gar nicht durchgeführt. Fluggesellschaften haften jedoch dafür, dass die Informationen auch tatsächlich bei den Passagieren ankommen. Versäumnisse von Vermittlern werden den Airlines zugerechnet, da diese als Erfüllungsgehilfen anzusehen sind. Ähnlich wie wenn man bei einem Onlineshop etwas bestellt und der Paketbote wirft das Packerl durchs Toilettenfenster und landet eine Punktlandung direkt in der Klomuschel. Hierfür haftet

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