Marabu

Weitere Artikel aus der Rubrik

Marabu

Marabu erweitert Flugangebot ab Hamburg um vier saisonale Destinationen

Die Fluggesellschaft Marabu, die als Schwestergesellschaft des Ferienfliegers Condor agiert, weitet ihr Streckennetz am Flughafen Hamburg im Jahr 2026 signifikant aus. Das Unternehmen plant die Einführung von vier neuen saisonalen Verbindungen, die unterschiedliche Schwerpunkte in Südeuropa und Nordafrika setzen. Den Auftakt bilden im Frühjahr die Destinationen Agadir in Marokko sowie Santa Cruz de la Palma auf den Kanarischen Inseln. Beide Ziele werden mit jeweils zwei wöchentlichen Umläufen bedient. Strategisch sieht die Planung vor, diese Routen nicht nur im Sommerhalbjahr anzubieten, sondern sie als feste Bestandteile auch in den kommenden Winterflugplan 2026/27 zu integrieren, um eine ganzjährige Auslastung der Maschinen zu fördern. Zusätzliche Recherchen in den Buchungssystemen ergeben, dass Marabu ab Juli 2026 eine wöchentliche Verbindung nach Preveza/Lefkada in Griechenland aufnimmt. Diese Destination gilt als wichtiges Tor zur ionischen Küste und wird verstärkt von Individualtouristen nachgefragt. Zudem wird zwischen Mai und Oktober die italienische Hafenstadt Triest angeflogen. Die Entscheidung für Triest unterstreicht die Bemühungen der Airline, neben klassischen Badezielen auch kulturell bedeutsame Regionen in das Portfolio aufzunehmen, die als Ausgangspunkte für Kreuzfahrten oder Rundreisen in der Adria-Region dienen. Branchenbeobachter werten diesen Ausbau als Versuch, Marktanteile am Hamburger Standort gegenüber Mitbewerbern wie Eurowings oder Ryanair zu sichern. Technisch setzt die Fluggesellschaft bei allen neuen Verbindungen auf Flugzeuge des Typs Airbus A320neo. Diese Maschinen sind für Kurz- und Mittelstrecken konzipiert und bieten eine moderne Kabinenausstattung, die dem Standard der Condor-Gruppe entspricht. Marabu nutzt dabei Synergien mit der Muttergesellschaft, insbesondere im Bereich der Bodenabfertigung und beim Vertrieb der Tickets über etablierte Reiseveranstalter. Da die

weiterlesen »

Axel Schefe übernimmt zum März die Führung der griechischen Sky Express

Der bisherige Geschäftsführer der Fluggesellschaft Marabu, Axel Schefe, wird ab März 2026 neuer Chief Executive Officer der griechischen Airline Sky Express. Dieser Wechsel folgt auf die bereits im November 2025 erfolgte Ankündigung, dass Schefe die Condor-Schwestergesellschaft Marabu zum Ende Januar verlassen werde, um sich beruflich neu zu orientieren. Sky Express, die als eine der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften in Südosteuropa gilt, verfügt derzeit über eine Flotte von knapp 30 Maschinen. Das Portfolio umfasst moderne Turboprops der Typen ATR 42 und 72 sowie Kurz- und Mittelstreckenjets der Airbus A320-Familie, darunter auch die kapazitätsstarken A321neo. Zusätzliche Recherchen im Branchenumfeld verdeutlichen die strategische Bedeutung dieser Personalie. Sky Express hat in den vergangenen Jahren eine aggressive Expansionsstrategie verfolgt und sich von einer rein regionalen griechischen Fluggesellschaft zu einem ernsthaften internationalen Wettbewerber entwickelt. In Deutschland bedient der Carrier bereits die wichtigen Drehkreuze Frankfurt und München sowie die Standorte Berlin, Düsseldorf und Hamburg. Mit Schefe gewinnt das Unternehmen einen Manager, der über umfassende Erfahrung im Aufbau und der Konsolidierung von Ferienfluggesellschaften verfügt, was insbesondere für die Stärkung des Ganzjahresverkehrs zwischen Deutschland und Griechenland von Bedeutung sein dürfte. Wirtschaftlich gesehen steht Sky Express vor der Herausforderung, die operative Effizienz bei gleichzeitigem Flottenwachstum zu sichern. Das Unternehmen hat in der jüngeren Vergangenheit massiv in die Modernisierung seiner Flotte investiert und unterhält enge Kooperationen mit internationalen Schwergewichten wie Air France-KLM, Emirates und Delta Air Lines über Interline-Abkommen. Dieser Ausbau der internationalen Konnektivität wird voraussichtlich einer der Schwerpunkte unter Schefes Führung sein. Ziel ist es, den Marktanteil im lukrativen Transitverkehr

weiterlesen »

Sommer 2026: Der Flughafen Nürnberg präsentiert einen umfangreichen Flugplan mit rund 60 Nonstop-Zielen

Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg (NUE) hat einen vielversprechenden Ausblick auf den Sommerflugplan 2026 gegeben, der Reisenden aus der Metropolregion und darüber hinaus eine Auswahl von rund 60 Nonstop-Zielen in Europa und Nordafrika bietet. Trotz der kalten Jahreszeit weckt der Flughafen bereits die Reiselust und ermöglicht frühzeitige Buchungen für das kommende Jahr. Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe betonte die Bequemlichkeit und Vielfalt des Angebots: „Ob Sonne, Strand oder City Trip – Europas schönste Städte und Urlaubsländer lassen sich bequem und entspannt erreichen. Pünktlich zu Weihnachten ist ein Großteil des Flugangebots bereits buchbar.“ Die Palette reicht von klassischen Badezielen über wachsende Märkte in Osteuropa bis hin zu wichtigen kontinentalen Drehkreuzen. Beliebte Mittelmeerziele erfahren Kapazitätsausbau Der Sommerflugplan 2026 ist von einer signifikanten Kapazitätssteigerung zu den beliebtesten Ferienzielen ab Nürnberg geprägt. Insbesondere Mallorca und Antalya, die traditionell gefragtesten Destinationen, werden dank der verstärkten Präsenz von Fluggesellschaften wie Marabu und Corendon Airlines noch häufiger und zu attraktiveren Flugzeiten erreichbar sein. Starkes Wachstum in Südeuropa und Osteuropa Über die Hauptmärkte hinaus zeigt sich eine Stärkung der Verbindungen nach Italien und Kroatien. Marabu reagiert auf die starke Nachfrage nach Sardinien und wird im Sommer 2026 einen dritten wöchentlichen Flug nach Olbia anbieten. Weitere Italien-Ziele sind Bari, Neapel, Palermo und Cagliari. Für Kroatien wird die Destination Zadar angeflogen. Die Fokussierung auf diese süd- und osteuropäischen Märkte spiegelt den allgemeinen Trend der Verlagerung von Reiseströmen in neue und aufstrebende Regionen wider. [Diagram showing the distribution of the 60 destinations by region: Mediterranean, Osteuropa, Drehkreuze] Osteuropa ist ebenfalls hervorragend an

weiterlesen »

Berlin: Condor überträgt Hurghada-Route an Marabu

Der deutsche Ferienflugmarkt erlebt eine anhaltend hohe Fluktuation und die strategische Verschiebung von Kapazitäten zwischen den Airlines. Jüngstes Beispiel hierfür ist die kurzfristige Übergabe der Verbindung von Berlin nach Hurghada durch Condor an ihre estnische Schwestergesellschaft Marabu. Dieser operative Schritt, der im laufenden Winterflugplan wirksam wurde, markiert nicht nur einen Neuzugang am Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg (BER), sondern verdeutlicht auch die zunehmende Verschränkung der Flugplan- und Kapazitätssteuerung innerhalb der Condor-Gruppe, die beide dem Finanzinvestor Attestor gehören. Die Sprecherin von Condor bestätigte den Wechsel und erklärte, dass Marabu in diesem Winterflugplan als Partnerairline auf der Strecke zwischen Berlin und dem ägyptischen Badeort Hurghada zum Einsatz komme. Obwohl in den Buchungssystemen Condor weiterhin als durchführende Fluggesellschaft gelistet sei, wurde der Erstflug von Marabu mit einem Airbus A320neo bereits durchgeführt. Die strategische Einbindung von Marabu dient Condor dazu, die eigenen Kapazitäten optimal zu steuern und die Flugpläne flexibler zu gestalten. Marabu: Ein strategischer Ableger mit estnischem Luftverkehrsbetreiberzeugnis Die Fluggesellschaft Marabu wurde im November 2022 in Tallinn, Estland, gegründet und hat ihren Betrieb im Jahr 2023 aufgenommen. Sie fungiert als direkter strategischer Partner von Condor, wobei sie in erster Linie Flüge von Deutschland zu beliebten Ferienzielen im Mittelmeerraum, nach Ägypten, auf die Kanarischen Inseln und nach Portugal anbietet. Obwohl die Airlines organisatorisch getrennt sind und Marabu unter einem estnischen Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) operiert, nutzen sie Vertriebskanäle und die Markenbekanntheit von Condor. Das Geschäftsmodell von Marabu sieht vor, Kapazitäten für die Condor-Gruppe zu generieren, insbesondere in Zeiten, in denen Condor selbst aufgrund von Flottenmodernisierungen, Wartungszyklen oder strategischen Vorgaben

weiterlesen »

Hamburg: Marabu plant neue Flugroute nach Madeira im Winter

Die Fluggesellschaft Marabu hat eine neue Flugverbindung für die Wintersaison 2025/26 angekündigt. Ab dem 30. Oktober 2025 wird die Airline einmal pro Woche von Hamburg nach Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira fliegen. Für die neue Route wird ein Airbus A320 eingesetzt. Die Entscheidung von Marabu zur Programmerweiterung fällt in eine Phase der Neuausrichtung des Unternehmens. Der bisherige Partner der Fluggesellschaft, der Reiseveranstalter FTI Touristik, hat kürzlich Insolvenz angemeldet. Mit der Aufnahme der Direktflüge nach Madeira verfolgt Marabu die Strategie, beliebte Ganzjahresziele in sein Angebot aufzunehmen. Die portugiesische Insel ist insbesondere bei deutschen Touristen als Winterreiseziel bekannt. Die neue Verbindung ist für den Flughafen Hamburg von Bedeutung, da sie das Angebot für Reisende, die den Wintermonaten entfliehen wollen, erweitert. Die Aufnahme der Route zeigt das Bestreben von Marabu, sich als eigenständige Fluggesellschaft auf dem deutschen Markt zu positionieren.

weiterlesen »

Marabu A320neo landet hart in Funchal – Maschine später ausgefallen

Ein Airbus A320neo der Fluggesellschaft Marabu hatte am vergangenen Montag bei der Landung auf dem Flughafen Funchal auf Madeira mit starken Seitenwinden zu kämpfen, was zu einem harten Aufsetzen der Maschine führte. Der Anflug auf Madeira gilt unter Piloten als einer der anspruchsvollsten in Europa, da tückische Winde die Landung häufig erschweren können. Ein auf der Videoplattform YouTube veröffentlichtes Video dokumentiert die harte Landung des Marabu-Fluges 6324 aus Nürnberg. Eine Sprecherin der Fluggesellschaft Marabu bestätigte, daß während des Landeanflugs in Funchal Seitenwindbedingungen herrschten, die beim Aufsetzen des Flugzeugs sichtbar wurden. Sie versicherte jedoch, daß diese Bedingungen innerhalb der Betriebsgrenzen lagen und die Landung daher wie geplant durchgeführt werden konnte. Die betroffene Maschine mit der Kennung ES-MBD sei anschließend gemäss den Vorgaben des Herstellers gründlich inspiziert und für den Rückflug freigegeben worden. Trotz der Freigabe für den Rückflug wurde eine weitere Inspektion der Maschine in Nürnberg angesetzt. Flugplandaten zufolge fiel das Flugzeug am darauffolgenden Dienstag aus. Es ist üblich, daß Fluggesellschaften nach solchen Ereignissen zusätzliche Kontrollen durchführen, um die Sicherheit des Flugbetriebs umfassend zu gewährleisten. Die genaue Ursache für den Ausfall der Maschine am Dienstag wurde nicht näher erläutert, jedoch könnten solche zusätzlichen Überprüfungen dazu führen, daß ein Flugzeug vorübergehend aus dem Verkehr gezogen wird. Flug DI6324 aus Nürnberg ist eine regelmässige Verbindung von Marabu, welche Reisende auf die beliebte Ferieninsel Madeira bringt. Die Fluggesellschaft Marabu, die erst kürzlich ihren Betrieb aufgenommen hat, steht oft im Fokus der Berichterstattung, insbesondere bei Vorkommnissen, die den Flugbetrieb betreffen. Solche Landevorgänge bei widrigen Windverhältnissen

weiterlesen »

Mitteldeutsche Flughäfen rüsten sich für Ferienansturm

Mit dem bevorstehenden Ferienbeginn bereiten sich die mitteldeutschen Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden auf einen regen Reiseverkehr vor. Insgesamt 81 Passagiermaschinen sollen am kommenden Wochenende von diesen Standorten abheben. Neben Flügen zu deutschen und europäischen Metropolen stehen vor allem sonnige Reiseziele am Mittelmeer, Atlantik sowie am Schwarzen und Roten Meer im Vordergrund des Flugplans. Vom Leipzig/Halle Airport sind zum Ferienauftakt 32 Flüge zu beliebten Sonnenzielen sowie 13 Linienflüge geplant. Dreizehn Maschinen starten nach Antalya, während Palma de Mallorca und Hurghada jeweils sechsmal angeflogen werden. Heraklion wird dreimal bedient. Weitere Destinationen umfassen Varna, Rhodos, Korfu, Jerez de la Frontera, Fuerteventura, Las Palmas, Teneriffa, Faro und Tirana. Die Fluggesellschaft Marabu ist dabei die größte Urlaubs-Airline am Standort Leipzig/Halle und bietet mit 14 Abflügen die meisten Möglichkeiten, in den Sommerurlaub zu starten. Auch Sun Express mit acht Starts sowie Condor und Freebird Airlines mit jeweils vier Abflügen tragen zum Angebot bei. Ergänzend sind 13 Linienflüge zu Drehkreuzen geplant, darunter zehn nach Frankfurt, zwei nach Istanbul und eine Verbindung nach Wien, welche den Zugang zu zahlreichen weltweiten Zielen ermöglichen. Der Flughafen Dresden sieht zum Ferienbeginn 12 Urlaubsmaschinen und 14 Linienflüge vor. Fünf Flugzeuge heben Richtung Antalya ab, drei nach Palma de Mallorca. Weitere Verbindungen bestehen nach Burgas, Heraklion und Rhodos. Die Lufthansa bietet ab Dresden die häufigsten Verbindungen zu ihren Drehkreuzen Frankfurt (achtmal) und München (sechsmal). Die Swiss International Air Lines verbindet die sächsische Landeshauptstadt am Sonntag mit Zürich. Über diese Drehkreuze in Frankfurt, München und Zürich sind Reisende bequem an globale Destinationen angebunden. Angesichts

weiterlesen »

Marabu Airlines setzt auf Wachstum: Ausbau der Flotte und Partnerschaften im Sommer 2025

Die estnische Ferienfluggesellschaft Marabu, eine Schwesterfirma der deutschen Condor, plant für die Sommersaison 2025 eine signifikante Erweiterung ihrer Flotte. Durch die Anmietung von zwei Airbus A320 von Bul Air sowie weiteren Flugzeugen von Partnergesellschaften soll das Streckennetz ausgebaut und die Marktposition in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestärkt werden. Marabu wird im Sommer 2025 zwei Airbus A320 von der bulgarischen Charterfluggesellschaft Bul Air im sogenannten Damp-Lease-Verfahren einsetzen. Diese Flugzeuge werden in Iraklio (Kreta) und Palma de Mallorca stationiert sein und Verbindungen zu deutschen Flughäfen wie Hamburg, Leipzig/Halle, Friedrichshafen und Münster/Osnabrück bedienen. Zusätzlich werden von Palma aus Flüge nach Köln/Bonn, Dortmund, Münster/Osnabrück und Friedrichshafen angeboten. Bereits in der Sommersaison 2024 hatte Marabu ein Flugzeug von Bul Air angemietet. Die positive Erfahrung aus dieser Zusammenarbeit hat zur Entscheidung geführt, die Kooperation im Jahr 2025 auszuweiten. Neben Bul Air arbeitet Marabu auch mit anderen Partnern wie European Air Charter und KlasJet zusammen, um zusätzliche Kapazitäten bereitzustellen. Ausbau der eigenen Flotte bis 2026 Marabu verfolgt das Ziel, die eigene Flotte bis zum Jahr 2026 auf insgesamt 15 Airbus A320neo zu erweitern. Aktuell betreibt die Fluggesellschaft acht dieser Flugzeuge. Der Ausbau erfolgt schrittweise, wobei jährlich vier bis fünf neue Maschinen in die Flotte aufgenommen werden sollen. Diese Strategie ermöglicht es Marabu, flexibel auf saisonale Nachfrageschwankungen zu reagieren und gleichzeitig die Betriebskosten zu optimieren. Die A320neo-Flugzeuge zeichnen sich durch ihre Effizienz und Reichweite aus, was sie besonders für den Einsatz auf Kurz- und Mittelstrecken prädestiniert. Mit der Erweiterung der Flotte will Marabu ihre Präsenz auf dem

weiterlesen »

Condor setzt weiterhin auf „Partner-Airlines“

Im Sommer 2025 wird die Condor Flugdienst GmbH ihre Flüge ab dem Hamburger Flughafen erheblich reduzieren, ein Schritt, der die Luftverkehrslandschaft in der Hansestadt maßgeblich beeinflussen könnte. Der Ferienflieger reagiert mit dieser Entscheidung auf „signifikant gestiegene Standortkosten“ und passt seine Hamburg-Strategie nicht nur hinsichtlich der Flugstrecken, sondern auch durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit Partnerairlines an. Diese Neuausrichtung folgt einem Trend, den auch andere Fluggesellschaften, wie Ryanair und Eurowings, in der Region verfolgen, und könnte weitreichende Konsequenzen für Reisende und die wirtschaftliche Situation des Flughafens Hamburg haben. Anhaltende Unsicherheiten für Reisende Condor wird ab Sommer 2025 keine Flüge mehr nach Málaga und Samos anbieten. Auch die Frequenzen nach Kos werden stark eingeschränkt; lediglich zwei wöchentliche Flüge sind künftig geplant. Eine Sprecherin des Unternehmens teilte mit, dass die Entscheidung auf die „signifikant gestiegenen Standortkosten“ zurückzuführen sei, die durch eine Erhöhung der Entgelte des Hamburger Flughafens verursacht wurden. Diese Situation ist nicht neu. In den letzten Jahren haben viele Fluggesellschaften ihre Streckenpläne an steigende Kosten und wirtschaftliche Herausforderungen angepasst. Die Reduzierung der Flüge könnte nicht nur die Reisemöglichkeiten für Hamburger Bürger einschränken, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens Hamburg beeinträchtigen. Insbesondere für Reisende, die auf kostengünstige Verbindungen zu beliebten Ferienzielen angewiesen sind, bedeutet dies eine Rückschritt. Diese Situation zeigt sich auch in der Reaktion anderer Airlines: Ryanair und Eurowings haben ebenfalls ihre Angebote aus Hamburg zurückgefahren, was eine besorgniserregende Tendenz im Luftverkehr darstellt. Kooperation mit Partnerairlines Eine interessante Wendung in der Hamburg-Strategie von Condor ist die Entscheidung, Teile des Flugprogramms wieder über Partnerairlines

weiterlesen »

Flughafen Köln/Bonn zieht positive Bilanz nach Sommerferien-Reisewelle

Der Flughafen Köln/Bonn blickt nach dem Ende der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen auf eine erfolgreiche Reisewelle zurück. In den sechseinhalb intensiven Wochen wurden insgesamt 1,7 Millionen Passagiere abgefertigt. Der verkehrsreichste Tag war der 4. August, an dem rund 43.000 Reisende den Flughafen nutzten. Am letzten Ferienwochenende (16.-18. August) wurden knapp 120.000 Passagiere gezählt. Die Geschäftsführung zeigt sich zufrieden und dankte den Mitarbeitern und Partnern für ihren Einsatz in dieser herausfordernden Zeit. Besonders beliebt waren in diesem Sommer Badeorte und Sonnenziele in Europa. Die Türkei führte die Liste der beliebtesten Reiseziele mit etwa 500.000 Passagieren an, gefolgt von Spanien (360.000) und Italien (141.000). Antalya, Palma de Mallorca und Istanbul waren die am häufigsten angesteuerten Destinationen. Für die kommenden Monate erwartet der Flughafen weiterhin hohe Passagierzahlen, insbesondere während der Herbstferien. Die Fluggesellschaft Marabu eröffnet zum Ferienbeginn eine neue Basis am Köln/Bonn Airport und bietet Flüge zu Sonnenzielen auf den Kanarischen Inseln und in Ägypten an. Zudem nimmt Eurowings ab Ende Oktober neue Direktverbindungen nach Dubai und Jeddah in den Winterflugplan auf.

weiterlesen »