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Mit Nesma Airlines: ETI legt Hurghada-Vollcharter auf

Der auf Ägypten-Pauschalreisen spezialisierte Tour Operator ETI lässt im Sommer 2023 ab Leipzig, Köln/Bonn, Frankfurt, Zürich und München Vollcharterflüge von Nesma Airlines nach Hurghada durchführen. Ab Ende März 2023 soll jeweils an Samstagen ab Leipzig/Halle und Köln/Bonn für den Tour Operator geflogen werden. An Sonntagen geht es ab München nach Hurghada. Mit Beginn der Osterferien 2023 sollen auch ab Zurück und Frankfurt am Main Charterflüge mit Nesma Airlines angeboten werden. Vereinzelt hat man während der Hochsaison auch ab anderen Airports in Deutschland und der Schweiz derartige Flüge im Portfolio.

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Lufthansa bringt „Cityline II“ als City Airlines an den Start

Unter dem Namen City Airlines GmbH bringt Lufthansa eine neue Konzernairline an den Start. Es handelt sich um das Projekt, das bislang als „Cityline II“ bekannt war. Eigentlich sollte dieses beendet sein, jedoch wurden hinter den Kulissen die Arbeiten weiter vorangetrieben. Mittlerweile verfügt der jüngste Kranich-Ableger auch über eine eigene Homepage. Der neue Carrier soll Mitte 2023 an den Start gehen und für Lufthansa unter der Führung von Cityline „europäische Großstädte und abgelegene Regionen“ ansteuern. Die Flotte soll aus Mittelstreckenjets des Herstellers Airbus, die bereits bei anderen Kranich-Fluggesellschaften im Einsatz sind, zusammengestellt werden. Dem Vernehmen nach hat man bereits mit der Rekrutierung von Mitarbeitern begonnen. Offiziell sollen fliegende Stellen erst im Sommer 2023 ausgeschrieben werden. Das hat auch seinen guten Grund, denn momentan befindet man sich bezüglich der Tarifverhandlungen mit der Vereinigung Cockpit in einer so genannten Friedenspflicht. Nach Ablauf der Frist will Lufthansa offensichtlich City Airlines, die Zubringerflüge durchführen soll, hochfahren. Gegründet wurde das Unternehmen bereits im Sommer 2022. Ursprünglich war dieses in der Branche als „Cityline II“ bekannt. Das Geschäftsmodell soll nahezu deckungsgleich mit jenem der genannten Konzernschwester sein. Offensichtlich sollen auch Synergien genutzt werden. Auf der Homepage der Neugründung ist unter anderem zu lesen: „Wir erweitern das europäische Streckennetz in der Lufthansa Group und bringen Sie mit unserer modernen und wirtschaftlichen Airbus-Flotte an Ihr Ziel. Hinter dem Unternehmen steht ein hochprofessionelles Team in Cockpit und Kabine, das sich durch eine Ausbildung nach Lufthansa-Standards ebenso auszeichnet wie durch seine große Vielfalt.“

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Jazeera Airways reduziert München-Angebot

Die Billigfluggesellschaft Jazeera Airways verschiebt die Aufnahme der geplanten Nonstopverbindung zwischen Kuwait-Stadt und München. Neu soll erst ab Ende Juni 2023 geflogen werden. Die überarbeiteten Pläne des Carriers sehen vor, dass ab 22. Juni 2023 zweimal pro Woche geflogen werden soll. Gegenüber der ursprünglichen Ankündigung bedeutet dies nicht nur eine Verschiebung des Erstfluges, sondern auch eine Reduktion der Frequenzen. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag erfolgen.

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Widerøe verschiebt Hamburg- und München-Flüge

Die norwegische Fluggesellschaft Widerøe verschiebt die Wiederaufnahme ihrer Routen ab Bergen nach Hamburg und München auf Anfang Juni 2023. Die bayerische Landeshauptstadt soll neu erst ab 5. Juni 2023 an Montagen und Freitagen angesteuert werden. Diese Strecke ist vorerst bis 1. September 2023 befristet. In die Freie und Hansestadt geht es ab 6. Juni 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag.

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Smartlynx verbindet München mit Ras Al Khaimah

Die lettische Fluggesellschaft Smartlynx verbindet ab Herbst 2023 München mit Ras Al Khaimah. Der Flugverkehr von München nach Ras Al Khaimah wurde vom Reiseveranstalter FTI organisiert und in die Wege geleitet. Die Flüge, die durch die Fluglinie Smartlynx durchgeführt werden, sollen bis April 2024 zweimal wöchentlich stattfinden. Die Airline plant dabei vorrangig mittwochs und samstags mit der Boeing 737 Max 8 zu fliegen.

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Rumänien: Dan Air geht ab Juni 2023 auf die Linie

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air, die vormals unter dem Namen Just Us Air bekannt war, plant ab Juni 2023 ins Liniengeschäft einzusteigen. Vorerst 12 Routen will man ab Bukarest aufnehmen. Zusätzlich will man die Dienstleistungen auch ab Brașov anbieten. Vom zuletzt genannten Airport aus will Dan Air ab 15. Juni 2023 schrittweise die Ziele München, Nürnberg, Stuttgart, Barcelona, Brüssel, Budapest, London-Gatwick und Mailand-Linate aufnehmen. Je nach Destination sollen die Ziele zwischen einmal und zweimal wöchentlich angesteuert werden. Nach München soll es jeweils an Samstagen gehen. Nürnberg und Stuttgart will man an Donnerstagen mit Brașov verbinden. Ab Bukarest will Dan Air die Ziele Berlin, München, Stuttgart, Nürnberg, Beirut, Brüssel, Budapest, London-Gatwick, Rom-Fiumicino, Mailand-Linate und Tel Aviv bedienen. Je nach Destination sind ein bis zwei wöchentliche Umläufe geplant. Nach Berlin soll es am Verkehrstag Mittwoch gehen, nach München an Samstagen und Nürnberg sowie Stuttgart sollen an Donnerstagen bedient werden. Als Maschinentyp sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. An Bord will man 162 Plätze in der Economy-Class sowie 12 in der Business-Klasse anbieten. Dan Air wurde im Jahr 2017 unter dem Namen Just Us Air gegründet. Bislang war man als Charter- und ACMI-Anbieter aktiv. Linienflüge auf eigene Rechnung hatte man bislang nicht. Das soll sich im Juni 2023 ändern und ist durchaus auch als Reaktion auf Lücken, die der nicht mehr aktive Billigflieger Blue Air hinterlassen hat, zu verstehen. Derzeit besteht die Flotte der rumänischen Fluggesellschaft aus drei Airbus A320, die die Registrierungen YR-DSE, YR-JUL und YR-RAM tragen. Weiters verfügt man

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Chisinau: Flyone kündigt weitere Europa-Strecken an

Die Billigfluggesellschaft Flyone plant im Sommerflugplan zusätzlich zu den bereits bekannten Neuaufnahmen weitere Routen in Richtung Westeuropa ins Streckennetz aufzunehmen. Diese sollen ab Ende Juni 2023 bedient werden. Es handelt sich um Zürich, das ab 25. Juni 2023 vorerst zweimal wöchentlich bedient werden soll, um Prag, das ab 26. Juni 2023 zweimal pro Woche angesteuert werden soll, um München, das ab 28. Juni 2023 in selbiger Frequenz geplant ist sowie um einen wöchentlichen Madrid-Umlauf, der taggleich aufgenommen werden soll. Alle neuen Strecken sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ab Chisinau bedient werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Flyone ab Ende April 2023 schrittweise die Ziele Mailand-Malpensa, Rom-Fiumicino, Berlin, Tiflis und Valencia ins Streckennetz aufnehmen soll. Auch diese Routen werden ab Chisinau angeboten.

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Winter 2023/24: Condor reaktiviert Agadir-Flüge

Die deutsche Fluggesellschaft Condor beabsichtigt im Winterflugplan 2023 ab vier deutschen Airports die Flüge nach Agadir zu reaktivieren. Vorerst handelt es sich um saisonale Strecken. Condor hatte Agadir bereits in der Vergangenheit im Portfolio. Aufgrund der Corona-Pandemie ist man ab einigen Airports schon länger nicht mehr zu diesem Flughafen in Marokko geflogen. Ab Frankfurt, Düsseldorf, München und Hamburg soll ab Anfang November 2023 wieder je zweimal wöchentlich mit Airbus A320 geflogen werden. Ab dem größten Airport Deutschlands geht es ab 1. November 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag wieder nach Agadir. Einen Tag später folgen jeweils an Donnerstagen und Sonntagen die Flüge ab München und Düsseldorf. Von Hamburg aus geht es ab 4. November 2023 an Montagen und Samstagen in die Stadt an der Atlantikküste.

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Bavarian Airlines: Geplatzter Traum eines „Airline-Chefs“

Bavarian Airlines sorgt in jüngster Zeit für Furore, denn das Startup plante künftig den Wettkampf gegen Lufthansa zu bestreiten. Dies gehört nun der Vergangenheit an. Dem Gründer werden Unwahrheiten, nicht beglichene Rechnungen und Dokumentenfälschung nachgesagt. Die Neugründung Bavarian Airlines sagte der Fluggesellschaft Lufthansa den Kampf an. Für 2023 wurden ursprünglich Inlandsflüge nach Berlin, Düsseldorf und Frankfurt angekündigt. In weiterer Folge wurde geplant, auch Flüge nach Amsterdam, London, Genf und Wien anzubieten. Dies entspricht jedoch nicht mehr der Realität, Vorwürfe lassen die Träume des Bavarian Airlines-Chef platzen. Alles wirkt anfangs authentisch: Bavarian Airlines überzeugt mit einer Webseite, einem eigentlich durchdachten Plan und einem Sitz der Fluglinie am Flughafen in München. Doch den eigentlichen Sitz der Fluglinie Bavarian Airlines in München gab es in Wahrheit gar nicht. In den Räumlichkeiten des Flughafen München ist keine Spur der Bavarian Airlines auffindbar. Der Gründer A.K. gab kürzlich mehrere Interviews, in denen er außerdem verrät, dass er einen Millionenbetrag durch Investoren aufbringen konnte. Allerdings wurden Insider misstrauisch: Der Maschinentyp Embraer E195-E2 wurde auch für Flüge nach London-City angekündigt. Für den innerstädtischen Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs hat der E195-E2 aber keine Zulassung und aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass diese jemals erteilt werden kann. Im deutschen Handelsregister ist der Firmenname „Bayerische Fluggesellschaft mbH“, wie man der Webseite entnehmen kann, nicht existent. Eine Gründung erfolgt allerdings in Großbritannien, im Verzeichnis ist die Fluglinie als Bavarian Airlines aufgelistet, anfangs unter dem Namen Hessische Finanzgruppe. Das Kapital des eingetragenen Unternehmen soll sich auf

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Ab Frankfurt und München: Lufthansa stockt China-Flüge auf

Ab den Drehkreuzen Frankfurt am Main und München erhöht Lufthansa nach anfänglichem Zögern schrittweise das Angebot in Richtung Shanghai und Peking. Die Aufstockungen werden im Sommerflugplan 2023 wirksam. Shanghai soll ab Frankfurt am Main per 26. März 2023 um drei wöchentliche Umläufe, die mit Boeing 747-400 bedient werden soll, aufgestockt werden. Auf dieser Route sollen vier Rotationen pro Woche angeboten werden. Ab München geht es ab 1. April 2023 zunächst dreimal wöchentlich mit Airbus A350-900 in die chinesische Metropole. Per 31. August 2023 will man auf tägliche Bedienung aufstocken. Peking, das derzeit nur einmal wöchentlich ab Frankfurt am Main angeboten wird, will man ab 27. März 2023 wieder täglich anfliegen. Auf dieser Route sollen Vierstrahler des Typs Airbus A340-300 eingesetzt werden. Von München aus nimmt man ab 1. Juli 2023 dreimal pro Woche Kurs auf die chinesische Hauptstadt. Der Einsatz von A350-900 ist geplant.

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