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Keine ICE-Anbindung für Flughafen München

Im Gegensatz zu Frankfurt am Main wird der Flughafen München mit hoher Wahrscheinlichkeit auf absehbare Zeit nicht an das InterCityExpress-Netz der Deutschen Bahn AG angeschlossen werden. Die Bundesregierung sieht hierfür keine Notwendigkeit. In Bayern ist man darüber naturgemäß nicht begeistert, denn man betrachtet die fehlende ICE-Anbindung gegenüber Frankfurt am Main als signifikanten Wettbewerbsnachteil. Der Münchner Merkur berichtet unter anderem, dass die Bunderegierung für die Aufnahme einer möglichen Neubaustrecke keine Rechtsgrundlage sieht. Damit ist das Anliegen aus Bayern für längere Zeit auf die lange Bank geschoben.

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ANA mit leichten Anpassungen auf Europa-Strecken

Die japanische All Nippon Airways hat in den letzten Tagen ein paar kleinere Änderungen betreffend der Europa-Strecken ins Reservierungssystem eingespielt. Betroffen sind die Tokio-Flüge ab Frankfurt, London, München, Paris und Brüssel. Der größte Flughafen der Bundesrepublik Deutschland soll im Sommerflugplan 2023 zweimal täglich ab Tokio-Haneda mit Boeing 787-9 angesteuert werden. München fliegt man dreimal pro Woche mit diesem Maschinen Typ an. Nach Heathrow geht es täglich mit Boeing 777-300ER. Mit Dreamliner fliegt man dreimal wöchentlich auch Paris-Charles de Gaulle an. Von Tokio-Narita aus nimmt man zweimal pro Woche Kurs auf Brüssel.

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Verdi-Streik: Lufthansa muss alle Flüge ab Frankfurt und München streichen

Aufgrund des Streiks, zu dem die Gewerkschaft Verdi an den Flughäfen Frankfurt/Main, München, Stuttgart, Hamburg, Dortmund, Hannover und Bremen für Freitag, den 17. Feber 2023 aufruft, muss Lufthansa sämtliche ab ihren beiden deutschen Drehkreuzen geplante Flüge streichen. Betroffen sind etwa 1.300 Verbindungen. Sowohl München als auch Frankfurt am Main haben bereits mitgeteilt, dass aufgrund der Arbeitsniederlegungen, zu denen die Gewerkschaft Verdi aufruft, am Freitag kein regulärer Passagierflugbetrieb möglich ist. Selbiges gilt auch für die anderen fünf Airports, die vom Streik betroffen sind. Während Airlines wie Condor und Tuifly zumindest einige Verbindungen auf andere Flughäfen verlegt haben, hat man sich beim Lufthansa Konzern dazu entschieden, dass das von/nach Frankfurt und München geplante Flugangebot der Firmengruppe komplett ausgesetzt bleibt. Eigenen Angaben nach will Lufthansa die betroffenen Passagiere bereits informiert haben und diesen – soweit möglich – alternative Verbindungen, Umbuchungen und Bahnfahrkarten angeboten haben. Unabhängig davon ersucht die größte Airline Deutschlands sich regelmäßig über den aktuellen Status der Buchung zu informieren. Derzeit geht man davon aus, dass der Flugbetrieb am Samstag, den 18. Feber 2023 wieder regulär durchgeführt werden kann. Erfahrungsgemäß kann es besonders auf der Langstrecke zu Nachwirkungen kommen. „Wir bedauern die enormen Auswirkungen dieses Warnstreiks, der zulasten unserer Fluggäste ausgetragen wird. Wir sind nicht Partei der Tarifverhandlungen und haben auch keinerlei Einfluss darauf – dennoch sind unsere Gäste und wir massiv betroffen. Mehr als 1.300 Flugstreichungen allein für die Airlines der Lufthansa Gruppe zeigen erneut, wie verletzlich und anfällig das System Luftverkehr durch Streikaktivitäten ist“, sagt Michael Niggemann, Mitglied des Vorstands

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Verdi-Streik: Alle Passagierflüge in München abgesagt

Aufgrund des Streikaufrufs der Gewerkschaft Verdi werden an Deutschlands zweitgrößtem Flughafen, München, am Freitag, den 17. Feber 2023 keine Passagierflüge stattfinden. Der Airport hat bei der zuständigen Aufsichtsbehörde den Antrag gestellt, dass man an diesem Tag von der Betriebspflicht befreit wird. Diesem Antrag wurde stattgegeben – somit finden am kommenden Freitag im Zeitraum von 00:00 Uhr bis Samstag, 01:00 Uhr keine regulären Passagierflüge statt. Davon nicht betroffen sind alle Sonderflüge, wie z. B. Hilfsflüge, Flüge für medizinische, technische und sonstige Notfälle sowie Flüge für die Sicherheitskonferenz. Die für den Flughafen München zuständige Aufsichtsbehörde ist das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, die als oberste Luftaufsichtsbehörde fungiert. Die Geschäftsführung des Franz-Josef-Strauß-Airports geht davon aus, dass man von den Streiks, zu denen die Gewerkschaft Verdi an insgesamt sieben deutschen Verkehrsflughäfen aufruft, stark betroffen sein wird. Angesichts dessen, dass drei für den sicheren Flugbetrieb notwendige Berufsgruppen zur Arbeitsniederlegung aufgerufen sind, sieht man sich außer Stande die Passagierflüge am 17. Feber 2023 fliegen lassen zu können. Aufgrund des Umstands, dass die Aufsichtsbehörde die Betriebspflicht an diesem Tag aussetzt, sind alle Flüge abgesagt worden. Allen Fluggästen wird dringend empfohlen, sich bei ihrer jeweiligen Airline zu erkundigen. Aktuelle Informationen stehen auf den Internetseiten des Münchner Flughafens unter www.munich-airport.de zur Verfügung. Die Airlines informieren auch über Möglichkeiten zur Umbuchung und falls möglich Ersatzbeförderungsmöglichkeiten. Auch der Flughafen Hamburg geht davon aus, dass am Freitag nicht geflogen werden kann und bittet Passagiere und Abholer erst gar nicht zum Airport zu kommen. In Stuttgart rechnet man mit erheblichen Einschränkungen,

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Flughafen München saniert 35 Jahre alte Brücke

Am Flughafen München wird die rund 35 Jahre alte Straßenbrücke Nord- und der Süd- bzw. der Wartungsallee saniert. Aus diesem Grund wird das Bauwerk, das sich auf der Höhe des Novotels befindet, ab 20. Feber 2023 bis voraussichtlich Dezember 2023 gesperrt. Für diese Zeit besteht eine ausgeschilderte Umleitung – der Verkehr wird dann über die seit rund zwei Jahren bestehende Brücke auf Höhe der Agip-Tankstelle geführt.Auch unter der zu sanierenden Brücke finden zeitweise Bauarbeiten statt. Deshalb wird es temporär auch zu Einschränkungen für den Verkehr auf der Zentralallee kommen. Während der Bauphase wird zudem für ein bis zwei Wochen die nördliche Abfahrt von der Zentral- zur Nordallee bzw. die Gegenrichtung gesperrt.

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Deutschland: Verdi ruft an sieben Flughäfen zum Streik auf

Am Freitag, den 17. Feber 2023 ruft die Gewerkschaft Verdi an sieben deutschen Verkehrsflughäfen zu 24-stündigen Warnstreiks auf. Betroffen sind die Airports Frankfurt, München, Stuttgart, Hamburg, Dortmund, Hannover und Bremen. Mit Flugausfällen und Verspätungen ist zu rechnen. Zur Arbeitsniederlegung aufgerufen sind drei Berufsgruppen: Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen, Mitarbeiter der Bodenverkehrsdienste und Luftsicherheitsbedienstete. Die Gewerkschaft Verdi befindet sich derzeit für die drei genannten Gruppen in Tarifverhandlungen, die als festgefahren gelten. Der Streik soll am Freitag in den frühen Morgenstunden beginnen und endet in der Nacht von Freitag auf Samstag, teilten die Arbeitnehmervertreter mit. „Aufgrund des Streiks ist mit starken Auswirkungen vor allem im innerdeutschen Flugverkehr von Verspätungen, über Ausfälle bis hin zum teilweise Erliegen des Luftverkehrs zu rechnen“, so Christine Behle, stellvertretende Verdi-Vorsitzende. „Gerade erst vor wenigen Tagen gab es mit Verdi eine Tarifeinigung am Hamburger Flughafen: Die Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste erhalten künftig durchschnittlich rund 20 Prozent mehr Gehalt – ein großer Sprung, der die Inflation mehr als ausgleicht. Dieselbe Gewerkschaft ver.di bestreikt nun trotzdem den Hamburger Flughafen und sorgt für massive Einschränkungen für Zehntausende Reisende. Dabei ist in den TVÖD-Tarifverhandlungen, die in Berlin zwischen dem Bund und den Kommunen mit der Gewerkschaft ver.di geführt werden, die Flughafen Hamburg GmbH keine direkte Verhandlungspartnerin. Dieser Streik wird zum wiederholten Male und ganz bewusst auf dem Rücken der Hamburger Passagiere ausgetragen – dass das Verständnis aller Unbeteiligten dafür sinkt, können wir gut nachvollziehen. Ein 24-Stunden-Warnstreik in Hamburg ist unserer Ansicht nach vollkommen unangemessen, zumal der Flughafen Hamburg mit

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Lufthansa Cityline setzt ersten A320neo ab München ein

Ab März 2023 wird Lufthansa Cityline den ersten Airbus A320neo in den kommerziellen Liniendienst stellen. Der Neuzugang wird primär ab München-Franz Josef Strauß zum Einsatz kommen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Cityline dieses Muster im Auftrag der Muttergesellschaft ab München nach Alicante, Dublin, London-Heathrow, Bukarest und Manchester einsetzen wird. Weitere Airbus A320neo wird die Kranich-Tochter im Laufe dieses Jahres einflotten.

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München: Easyjet nimmt Neapel auf

Der Billigflieger Easyjet Europe bietet im Sommer 2023 wieder Nonstopflüge zwischen München und Neapel an. Diese werden ab 28. Juni 2023 zunächst zweimal wöchentlich bedient. Ab Anfang September 2023 soll ein weiterer Umlauf hinzugefügt werden. Bis inklusive 2. September 2023 soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag geflogen werden. Mit der Aufstockung auf drei wöchentliche Kurspaare ändern sich die Flugtage auf Montag, Mittwoch und Freitag. Derzeit ist die Neapel-München-Strecke bis zum 27. Oktober 2023 befristet. Über eine mögliche Fortführung wurde seitens Easyjet noch nicht entschieden.

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SAF: Lufthansa und Varo Energy arbeiten zusammen

Der Energiekonzern Varo und Lufthansa haben in der vergangenen Woche eine Absichtserklärung über die Herstellung und die Lieferung von nachhaltigen Flugkraftstoffen unterzeichnet. Bereits ab 2026 könnten größere Mengen SAF in München geleifert werden. Die Unternehmen treiben zudem innovative Verfahren zur Herstellung von grünem Wasserstoff aus biogenen Abfallstoffen voran. Grüner Wasserstoff ist ein bedeutsamer CO2-freier Energieträger, der auch bei der Herstellung von nachhaltigen Flugkraftstoffen eine wichtige Rolle spielt. Die Absichtserklärung untermauert das Ziel der Lufthansa Group, Verfügbarkeit, Markteinführung und Nutzung von nachhaltigen Flugkraftstoffen als zentrales Element ihrer Nachhaltigkeitsstrategie voranzutreiben. Die Airline-Gruppe prüft fortlaufend Optionen für langfristige Abnahmeverträge und gehört bereits heute zu den größten Abnehmerinnen von SAF in Europa.

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FlyOne nimmt Kurs auf Berlin und München

Die Billigfluggesellschaft FlyOne plant im Sommerflugplan 2023 hauptsächlich in Richtung Westeuropa zu expandieren. Unter anderem legt man ab Chișinău neue Strecken nach Berlin und München auf. Die deutsche Hauptstadt soll ab 18. Mai 2023 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag angesteuert werden. Nach München geht es ab 28. Juni 2023 jeweils mittwochs und samstags. An selbigem Tag nimmt man auch Flüge nach Madrid auf. Ab 15. Mai 2023 will man zweimal pro Woche nach Rom-Fiumicino fliegen. Nach Tiflis soll es ab 1. Juni 2023 täglich gehen. Valencia nimmt man per 3. Juni 2023 täglich ins Streckennetz auf. Die Neuaufnahmen sollen überwiegend mit dem Maschinentyp Airbus A320 bedient werden.

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