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Air Europa Express fliegt mit Boeing 737-800 nach München

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa Express wird im Sommerflugplan 2023 die Boeing 737-800-Flotte ausbauen. Im Auftrag der Muttergesellschaft wird man einige Strecken bedienen. Unter anderem wird man Madrid-München fliegen. Derzeit ist vorgesehen, dass auf einigen Routen, die bereits im Portfolio von Air Europa Express sind, dieser Maschinentyp unregelmäßig zum Einsatz kommt. Auch wird man punktuell einige Umläufe für die Muttergesellschaft übernehmen. Ab Madrid sollen auf den Strecken nach Alghero, Alicante, Brüssel, Las Palmas, Malaga, Marrakesch, München, Paris-Orly, Teneriffa-Nord, Tunis und Valencia besonders häufig von Air Europa Express betriebene Boeing 737-800 zum Einsatz kommen.

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Saudia nimmt mit Airbus A321 Kurs auf Europa

Die Fluggesellschaft Saudia beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 ihr Angebot zwischen Saudi-Arabien und Europa auszubauen. Auf einigen Strecken kommen Airbus A321, die mit 188 Sitzen bestuhlt sind, zum Einsatz. Dieser Maschinentyp verfügt bei Saudia über 168 Plätze in der Economy-Class sowie über 20 Sitze in der Business-Klasse. Mit Airbus A321 soll unter anderem ab Jeddah nach Athen, Frankfurt, Genf und Rom-Fiumicino geflogen werden. Ab Riad will Saudi mit den Mittelstreckenjets unter anderem Genf, Frankfurt, Mailand-Malpensa, Rom-Fiumicino, München und Zürich ansteuern. Der A321-Einsatz beginnt ab April 2023 und wird sukzessive auf die genannten Destinationen ausgedehnt.

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Charter: Eurowings Discover bedient drei Italien-Strecken

Im Feber und März 2023 führt Eurowings Discover ab Frankfurt und München einige Charterflüge nach Neapel und Rom-Fiumicino durch. Teilweise handelt es sich um einzelne Umläufe. Ab Frankfurt am Main wird man am 15. März 2023 im Veranstalterauftrag unter der Flugnummer 4Y2400 nach Neapel fliegen. Der Rückflug wird am Folgetag als 4Y2401 durchgeführt. Nach Rom-Fiumicino geht es zwischen 26. Feber und 19. März 2023, jeweils einmal wöchentlich als 4Y2054/4Y2053. Von München aus wird Eurowings Discover im gleichen Zeitraum ebenso einmal pro Woche den Flughafen Rom-Fiumicino ansteuern. Die drei genannten Charterrouten werden mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient.

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Köln: Lufthansa prüft Sitzverlegung nach Frankfurt oder München

Keine andere Fluggesellschaft wird so stark mit Frankfurt am Main verbunden wie Lufthansa. Zwar befindet sich hier auch der größte Verwaltungsstandort, jedoch ist der offizielle Firmensitz in Köln angesiedelt. Seitens des Konzerns gibt es Überlegungen diesen nach Frankfurt oder München zu verlegen. Noch ist keine Entscheidung gefallen, da sich die Überlegungen laut einem Firmensprecher in einem „sehr frühen Stadium“ befinden. Der registrierte Sitz der Lufthansa AG befindet sich trotz des Umstands, dass der Konzern defacto vom Lufthansa Aviation Center, das auf dem Areal des Frankfurter Flughafens angesiedelt ist, in Köln. Nun überlegt man, ob dieser nach Frankfurt oder München verlagert werden könnte. Für beide Städte gibt es zahlreiche Argumente. Für die zuerst genannte Stadt spricht, dass man hier das Hauptdrehkreuz und den größten Verwaltungsstandort unterhält. Für die bayerische Landeshauptstadt gibt es unter anderem das Argument, dass man mit dem dortigen Airport eng zusammenarbeitet und beispielsweise das Terminal 2 gemeinsam betreibt.

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Lufthansa und Flughafen München wollen Airport weiterentwickeln

Der Flughafen München und Lufthansa wollen die bestehende Partnerschaft ausbauen und den Airport in eine intermodulare Verkehrsdrehscheibe weiterentwickeln. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde am Mittwoch unterschrieben. Mit dem Letter of Intent (LOI) bekennen sich beide Unternehmen zu einer gemeinsamen Nachhaltigkeitsstrategie, zum Ausbau Münchens als intermodales Verkehrsdrehkreuz, zum bedarfsgerechten Ausbau der Terminalinfrastruktur sowie zur Förderung von Digitalisierung und Innovationen im operativen Betrieb. Darunter fallen Projekte, wie beispielsweise smarte Passagier- und automatisierte Abfertigungsprozesse, um das Reiseerlebnis der Fluggäste noch angenehmer und effizienter zu gestalten. „Wir sind zusammen mit der Lufthansa durch die schwere Zeit der Corona-Pandemie gegangen und werden zusammen wieder zur alten Stärke zurückkehren. Mit den gemeinsamen Zielen bei Nachhaltigkeit, Innovationen, Digitalisierung und der konsequenten Weiterentwicklung des Premium-Hubs München, werden wir diese strategische Partnerschaft erfolgreich fortführen“, so Flughafen-München-Chef Jost Lammers. Ein innovatives Drehkreuz benötigt eine optimale landseitige Anbindung. FMG und Lufthansa sehen dringenden Handlungsbedarf, den Flughafen München an das Fernverkehrs-/ICE-Netz anzubinden. Dazu gehört auch die Optimierung des Nah- und Regionalverkehrs. Nur so kann die An- und Abreise zum Flughafen nachhaltiger erfolgen und der Einzugsbereich vergrößert werden. Um langfristig im Wettbewerb bestehen zu können, treiben beide Unternehmen die Erfüllung ihrer Nachhaltigkeitsziele voran, so dass der gesamte Standort München hiervon profitieren wird. Das Bekenntnis zu den jeweiligen Klima- und Nachhaltigkeitszielen ist zentraler Bestandteil des LOI. Die FMG will bis 2030 die Flughafeninfrastruktur CO₂-neutral betreiben. Dazu gehören unter anderem klimaeffiziente Neubauten, die Modernisierung bestehender Gebäude und Betriebsanlagen sowie die Umrüstung des Fuhrparks auf elektrische Fahrzeuge. „Die Partnerschaft mit dem Flughafen München kann sicher als einzigartig

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Jazeera Airways fliegt nach München und Tirana

Die Billigfluggesellschaft Jazeera Airways wird im Sommerflugplan 2023 mit München und Tirana zwei weitere Europa-Ziele ab Kuwait-City ansteuern. Die bayerische Landeshauptstadt wird ab 13. Juni 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag bedient. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo zum Einsatz kommen. Nach Tirana soll es bereits ab 9. Mai 2023 gehen und zwar dreimal wöchentlich.

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Defektes Wetterradar: Cityline-A319 absolvierte Rücklandung in München

Am Sonntag, den 15. Jänner 2023, musste Lufthansa-Flug LH2284 kurz nach dem Start in München eine Rücklandung absolvieren. Hintergrund ist, dass das Wetterradar des von Cityline betriebenen Airbus A319 mit der Registrierung D-AIBP ausgefallen ist. Die Maschine hob um 8 Uhr 10 Lokalzeit ab und landete um 9 Uhr 15 wieder sicher auch dem Flughafen München. Für die Passagiere und Besatzungsmitglieder bestand keine Gefahr. Allerdings musste die Flugverbindung gestrichen werden. Die Betroffenen wurden unter anderem auf Brussels-Airlines-Flug SN2642 umgebucht.

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ANA nimmt Brüssel und München wieder auf

Die japanische All Nippon Airways plant im März 2023 zwei Europa-Strecken zu reaktivieren. Es handelt sich um die Destinationen Brüssel und München, die jeweils ab der Hauptstadt Tokio angesteuert werden sollen. Ab Narita will ANA zweimal wöchentlich nach Brüssel fliegen. Der Comeback-Flug ist für den 11. März 2023 angekündigt. München soll ab 26. März 2023 dreimal wöchentlich ab dem Haneda Airport angesteuert werden.

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Regiojet erhält EVU-Zulassung in Deutschland

Das tschechische Eisenbahnunternehmen Regiojet hat die für den Betrieb von Strecken auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland notwendige Genehmigung (Sicherheitsbescheinigung) erhalten. Geplant ist unter anderem die Aufnahme einer Verbindung von Budapest über Wien und Salzburg nach München. Damit ist Deutschland neben der Slowakei, Polen und Österreich der nächste Auslandsmarkt, in dem RegioJet zertifiziert wurde. Konkret bedeutet das, dass man auf ein Partner-EVU angewiesen ist, sondern auch in Deutschland mit eigenem Personal arbeiten darf. „RegioJet ist für den Schienenpersonenverkehr in Österreich zertifiziert. Ab März 2022 werden wir die Strecken nach Wien und Budapest auf Basis dieses Zertifikats vollständig mit eigenen Mitteln betreiben. Nun haben wir von der Europäischen Eisenbahnagentur (ERA) das folgende Zertifikat erhalten, das es uns ermöglicht, in den nächsten Jahren neue Strecken nicht nur mit Ziel in Deutschland, sondern auch weiterführende Verbindungen über Deutschland nach Westeuropa zu entwickeln“, so Jakub Svoboda, Geschäftsführer des Zugbetriebs von Regiojet.

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Bavarian Airlines: Startup will mit eigener Kryptowährung abheben

Ende dieses Jahres will mit Bavarian Airlines eine neue Fluggesellschaft an den Start gehen. Das Start-Up will ab München mit bis zu 12 Embraer E195-E2 Ziele in der Bundesrepublik und in Europa ansteuern. Unter nennt man Berlin, Düsseldorf, London-City, Amsterdam und Wien als mögliche Ziele. Die Flotte soll über Leasinggeber bezogen werden und mit 129 Sitzplätzen bestuhlt werden. Man will sich nicht als Billigfluggesellschaft, sondern als Qualitätscarrier mit vollwertiger Business Class positionieren. Die „C“ soll mit eigenen Sitzen ausgerüstet werden. Dies ist bei europäischen Airlines auf der Kurzstrecke mittlerweile selten geworden. Allerding gibt es auch ein Fragezeichen, denn der Maschinentyp Embraer 195-E2 verfügt derzeit über keine Zulassung für den Flughafen London-City. Auch in der Economy-Class will Bavarian Airlines inkludierten Bordservice anbieten. Ebenfalls will man Internet an Bord haben sowie Inflight-Entertainment an jedem Sitz. Eigenen Angaben nach hat man bereits AOC und Betriebsgenehmigung beantragt. Man geht davon aus, dass man noch in diesem Jahr abheben wird. Das Unternehmen hat bereits mit der Suche nach fliegendem Personal begonnen. Im Bereich des Vielfliegerprogramms will man ein ungewöhnliches Experiment wagen, denn anstatt Meilen soll es eine firmeneigene „Kryptowährung“ geben. Mit dieser soll man Freiflüge, aber auch Waren bezahlen können. Weiters soll der Krypto-Handel ermöglicht werden.

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