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Lufthansa stationiert A350-1000 in München

Lufthansa wird die zehn bestellten Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-1000 überwiegend ab München einsetzen. Dort sollen diese die bestehende A350-900-Flotte ergänzend. Perspektivisch werden auf ältere Vierstrahler abgelöst. Am Donnerstag überraschte Lufthansa mit einer Bestellung über insgesamt 22 Langstreckenflugzeuge. Im Zuge der Präsentation der Finanzzahlen sagte Konzernchef Carsten Spohr, dass die zehn Airbus A350-1000 in München stationiert werden und dort den Maschinentyp Airbus A380, der noch in diesem Sommer reaktiviert wird, schrittweise ablösen wird.

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München: Eurowings Discover fliegt weiterhin für Lufthansa

Auch im Sommerflugplan 2023 sollen von Eurowings Discover betriebene Airbus A320 unter Lufthansa-Flugnummern ab München eingesetzt werden. Die Wetlease-Zusammenarbeit wurde laut vorliegenden Flugplandaten bis zumindest Ende Oktober 2023 verlängert. Aus dem Reservierungssystem ist – vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen – ersichtlich, dass die Ferienfluggesellschaft ab der bayerischen Landeshauptstadt für Lufthansa unter anderem nach Alicante, Bastia, Bilbao, Bodrum, Catania, Dublin, Dubrovnik, Edinburgh, Faro, Ibiza, Heraklion, Lamezia Terme, Menorca, Malaga, Luqa, Mykonos, Neapel, Palermo, Palma de Mallorca, Rhodos, Sofia und Thessaloniki fliegen wird.

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Charter: Nesma nimmt München-Hurghada auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters bedient die ägyptische Fluggesellschaft Nesma Airlines ab 5. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen München und Hurghada. Vorerst soll einmal pro Woche geflogen werden. Im Regelfall werden Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt. Da es sich um Charterflüge handelt, können Tickets nicht über die Homepage von Nesma Airlines gebucht werden, sondern nur im Rahmen von Pauschalreisen bzw. als Nur-Flug über Reiseveranstalter bzw. Agenturen dieser.

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Croatia Airlines mit starker Deutschland-Präsenz

Im Sommerflugplan 2023 wird Croatia Airlines so viele Flüge zwischen Deutschland und Kroatien anbieten wie noch nie. Derzeit ist vorgesehen, dass es 69 Verbindungen pro Woche geben soll. Davon werden 45 Prozent ab München angeboten. Vom bayerischen Airport aus steuert man Zagreb, Split, Rijeka, Brac und Osijek an. Darüber hinaus wird Croatia Airlines weitere 38 wöchentliche Flüge zu anderen Punkten in Deutschland unterhalten, darunter von Zagreb, Split und Dubrovnik nach Frankfurt sowie von Split nach Berlin und Düsseldorf. „In der diesjährigen Tourismussaison haben wir den Verbindungen zwischen Deutschland und Kroatien wieder besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Wir freuen uns, dass wir nicht nur eine weitere Erholung der Luftverkehrsnachfrage erwarten, sondern unseren Fluggästen auch einen umfangreicheren Service bieten können. Deutschland ist einer unserer Schlüsselmärkte, Bayern und seine Hauptstadt München sind einer der größten Verkehrsknotenpunkte Europas. In der diesjährigen Hochsaison werden wir München direkt mit sechs kroatischen Zielen verbinden. Konkret planen wir, insgesamt 69 Hin- und Rückflüge pro Woche zwischen Deutschland und Kroatien anzubieten“, so Slaven Žabo, Chief Commercial Officer von Croatia Airlines.

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Sommer 2023: Condor setzt stark auf Antalya

Im Sommerflugplan 2023 setzt die Ferienfluggesellschaft Condor wieder stark auf Antalya-Flüge. Dieses Ziel hatte man im Vorjahr nicht im Streckennetz. Nebst Frankfurt und Düsseldorf wird man diese Destination auch ab Hamburg, Leipzig und München anbieten. Von Düsseldorf aus will Condor mit den Maschinentypen Boeing 757, Airbus A320/A321 täglich die türkische Stadt ansteuern. Die Flüge sollen am 12. Mai 2023 aufgenommen werden. Ab diesem Tag wird man mit selbigem Flugzeugmix in identer Frequenz auch ab Frankfurt am Main Kurs auf Antalya nehmen. Mit Airbus A320 plant Condor ab 12. Mai 2023 täglich zwischen Hamburg und der türkischen Küstenstadt zu fliegen. Einen Tag später werden drei wöchentliche Flüge ab Leipzig aufgenommen. Auch diese sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Von München aus geht es mit diesem Maschinentyp ab 12. Mai 2023 viermal wöchentlich nach Antalya.

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Nouvelair baut Deutschland-Präsenz weiter aus

Die Fluggesellschaft Nouvelair wird im Sommerflugplan 2023 drei weitere Deutschland-Ziele ab Tunis anbieten. Dabei handelt es sich um Berlin und Düsseldorf, die ab April 2023 bedient werden sollen sowie um München, das im Mai 2023 folgen soll. Alle drei Destinationen sollen jeweils zweimal pro Woche angesteuert werden. Den Auftakt werden Berlin und Düsseldorf machen. München soll ab 25. Mai 2023 an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag bedient werden, geht aus dem Flugplandaten des tunesischen Carriers hervor.

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Marabu und Nordica vereinbaren langfristige Kooperation

Die Nordic Aviation Group und die Condor-Konzernschwester Marabu haben einen längerfristigen Kooperationsvertrag unterschrieben. Kernstück ist eine Wetlease-Vereinbarung, die drei Maschinen des Typs Airbus A320 umfasst. Diese werden ab Hamburg und München eingesetzt werden. Marabu Airlines ist eine sich im Aufbau befindliche Fluggesellschaft des Attestor-Konzerns. Genau wie die staatliche Nordic Aviation Group sitzt diese in Estland. Die Wetlease-Flüge sollen nicht von Xfly, sondern von Nordica, wo der A320/A320neo-Flugbetrieb der Nordic Aviation Group angesiedelt ist, durchgeführt werden. Perspektivisch sollen ausschließlich A320neo eingesetzt werden, jedoch werden zu Beginn auch Ceo-Modelle fliegen. Ein weiterer ACMI-Partner von Marabu ist Heston. Das zuletzt genannte Unternehmen wird mit zwei Airbus A321 für die Condor-Konzernschwester fliegen. „Ich freue mich, dass wir mit der estnischen Fluggesellschaft einen vertrauenswürdigen Partner gefunden haben, der mit seiner nordischen Arbeitskultur und seinem Spitzen-Know-how einen Mehrwert für den Start von Marabu darstellt. Wir befinden uns derzeit in einer aktiven Einstellungsphase und schaffen Hunderte von neuen Arbeitsplätzen in Hamburg und München, sowohl für einheimische Piloten als auch für das Kabinenpersonal“, so Marabu-Chef Paul Schwaiger. Ab der Sommersaison wird die estnische Fluggesellschaft Nordic Aviation Group unter den Marken Nordica und Xfly eine Flotte von insgesamt 22 Flugzeugen betreiben. Die Gruppe geht davon aus, dass sie ihr schnelles Wachstum in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Die 2015 gegründete staatliche estnische Fluggesellschaft bietet hauptsächlich ACMI-Dienste für ihre Partnerfluggesellschaften und Charterflüge für Reiseveranstalter an, wobei sie deren Marken trägt und deren Konzept für den Kundenservice an Bord anbietet. Neben Tallinn hat die Fluggesellschaft Basen in Stockholm, Kopenhagen, Aarhus, Turku,

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Marabu setzt auf Wetlease-Flugzeuge von Heston und Nordica

Unter dem Namen Marabu hat die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor eine in Estland ansässige Konzernschwester bekommen. Diese wurde von Mehrheitseigentümer Attestor gegründet und kooperiert zumindest in der Anfangsphase mit der staatlichen Nordic Aviation Group. Der ehemalige Condor-Vertriebschef Paul Schwaiger, der zwischenzeitlich vom vormaligen Niki-Geschäftsführer Christian Lesjak abgelöst wurde, fungiert als Geschäftsführer von Marabu Airlines. Im Gespräch mit der FVW erklärt der Manager unter anderem, dass Condor und Attestor beschlossen hätten, dass ein Flottenwachstum beim deutschen Ferienflieger im Hinblick auf die Erneuerung der Langstreckenflotte derzeit keinen Sinn machen würde. Daher habe man sich dazu entschlossen mit Marabu einen zusätzlichen Flugbetrieb ins Leben zu rufen. Kurz nach der Bekanntgabe des Projekts hat auch die Reaktion der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit nicht lange auf sich warten lassen. Diese kritisierte das Vorhaben der „Ausflaggung“ nach Estland scharf und auch der Ort des Firmensitzes der Neugründung stößt den Arbeitnehmervertretern sauer auf. In der Anfangsphase wird Marabu Airlines noch ohne eigenes AOC aktiv sein. Die ab Hamburg und München angekündigten Flüge sollen von Nordica durchgeführt werden. Das Unternehmen befand sich schon seit längerer Zeit auf der Suche nach fliegendem Personal für die beiden deutschen Städte. Später sollen dann alle Verbindungen von Marabu selbst operiert werden. Im Gespräch mit der FVW weist Schwaiger zurück, dass Estland ein Billiglohnland wäre. Der Sitz in Estland bedeute zwar niedrigere Kosten, jedoch verfüge es über gute Universitäten und wäre im Bereich der Digitalisierung führend. Auch würde man die Besatzungen überwiegend in Deutschland und nicht in Estland rekrutieren, so der Marabu-Chef. Juristisch gesehen sollen

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München: Lufthansa reaktiviert Rzeszów und Bordeaux

Per Ende April 2023 will Lufthansa zwei seit einiger Zeit pausierte Strecken ab München reaktivieren. Dabei handelt es sich um das polnische Rzeszów und das französische Bordeaux. Die zuerst genannte Stadt soll wieder ab 23. April 2023 täglich angesteuert werden. Aus den vorliegenden Flugplandaten ist ersichtlich, dass diese Route mit Bombardier CRJ-900 von Lufthansa Cityline bedient werden soll. Nach Bordeaux geht es ab 25. April 2023 dreimal wöchentlich mit Cityline-A319.

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Graz: Lufthansa fährt München-Hub-Anbindung stark zurück

Im Sommerflugplan 2023 nimmt Lufthansa auf einigen München-Strecken durchaus umfangreiche Kürzungen vor. Davon ist auch die Drehkreuz-Anbindung an Graz betroffen, denn diese soll nur noch einmal täglich angeboten werden. Ursprünglich sollte die Verbindung Graz-München auf bis zu 33 wöchentliche Umläufe aufgestockt werden. Daraus wird jedoch nichts, denn mit Wirksamkeit zum Wechsel auf die Sommerflugplanperiode 2023 werden seitens des Kranich-Konzerns nur noch sieben Rotationen zwischen den beiden Städten angeboten. Für die Konnektivität des steiermärkischen Flughafens ist diese Reduktion durchaus dramatisch, denn zahlreiche Umsteigeverbindungen via München können nicht mehr erreicht werden. Auch sind Reisen im doppelten Tagesrand in die Landeshauptstadt Bayerns künftig nicht mehr möglich. Besonders die Wirtschaft wird von der von Lufthansa nicht näher begründeten Rücknahme der Frequenzen betroffen. Derzeit ist vorgesehen, dass die Anzahl der München-Flüge ab Graz über die gesamte Sommerflugplanperiode 2023 auf sieben Flüge pro Woche, also einmal täglich, beschränkt bleibt. Mit Beginn des Winterflugplans 2023/24 will man wieder aufstocken, jedoch gilt es die tatsächliche Umsetzung abzuwarten. Passagiere können zwar alternativ die Drehkreuz-Anbindungen an den AUA-Hub Wien, das KLM-Drehkreuz Amsterdam sowie den Lufthansa-Hub Frankfurt am Main nutzen, jedoch gehen durch die umfangreiche München-Kürzung dennoch viel Kapazität und Umsteigemöglichkeiten verloren. Die Reduktion der Graz-Strecke ist ab München kein Einzelfall. Lufthansa fährt auch auf den Routen nach Amsterdam, Ancona, Athen, Barcelona, Basel, Bilbao, Billund, Birmingham, Breslau, Budapest, Bukarest, Göteborg, Helsinki, Köln/Bonn, Kopenhagen, London-Heathrow, Madrid, Manchester, Nizza, Paris-Charles de Gaulle, Paris-Orly, Prag, Rom-Fiumicino, Toulouse und Warschau zurück. Je nach Route fällt das Ausmaß der Streichungen stärker bzw. geringer aus. Teilweise handelt

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