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Lufthansa stuhlt Airbus A350 auf 318 Sitze hoch

Lufthansa will künftig mit den Maschinen des Typs Airbus A350 mehr Passagiere befördern. Derzeit werden einige Exemplare auf eine Kapazität von 318 Sitzen hochgerüstet. Diese werden sich wie folgt verteilen: 262 in der Economy-, 26 in der Premium-Economy- und 30 in der Business-Class. Aus Flugplandaten des Carriers ist ersichtlich, dass man die 318-sitzigen A350-Jets zunächst ab München in Richtung Delhi, Montreal, Mumbai und Vancouver einsetzen will. Derzeit ist davon auszugehen, dass der Ersteinsatz frühestens ab 1. Juni 2023 erfolgen wird.

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Tarom stellt Bukarest-München ein

Mit Ende der Winterflugplanperiode 2022/23 wird die rumänische Fluggesellschaft Tarom die Nonstopverbindung zwischen Bukarest und München einstellen. Dieser Schritt erfolge aus wirtschaftlichen Gründen. Der letzte Flug soll am 26. März 2023 durchgeführt werden. Seit einigen Jahren steht Tarom im Verkehr zwischen Deutschland und Rumänien unter starkem Konkurrenzkampf mit Billigfluggesellschaften. Dazu kommt, dass auch der Fernbusanbieter Flixbus als Mitbewerber nicht zu unterschätzen ist.

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Skyexpress nimmt Heraklion-München auf

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress bietet im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen München und Heraklion an. Diese soll im Mai 2023 aufgenommen werden und ist vorläufig auf die warme Jahreszeit befristet. Skyexpress beabsichtigt diese Route einmal wöchentlich zu bedienen. Aus den Flugplandaten ist ersichtlich, dass man jeweils am Verkehrstag Donnerstag fliegen wird.

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Sommer 2023: El Al mit 25 wöchentlichen Israel-Verbindungen ab Deutschland

Die Fluggesellschaft El Al wird im Sommerflugplan 2023 pro Woche 25 Umläufe zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland anbieten. Mit bis zu elf wöchentlichen Rotationen steuert man die Hauptstadt Berlin besonders häufig an. Nach München und Tel Aviv wird man bis zu achtmal wöchentlich miteinander verbinden. Auf Frankfurt am Main wird El Al bis zu sechsmal pro Woche Kurs nehmen. Das eingesetzte Fluggerät variiert je nach aktueller Nachfrage.

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Saudia stockt in Genf und München auf

Die Fluggesellschaft Saudia wird im Sommerflugplan 2023 häufiger nach Genf und München sowie Paris-Charles de Gaulle fliegen. Auch steuert man ab Riad wieder saisonal die griechische Hauptstadt Athen an. Ab Jeddah erhöht Saudia die Frequenzen nach München (fünfmal pro Woche) und Paris-CDG (14 wöchentliche Umläufe). Im Fall der französischen Hauptstadt verdoppelt sich die Anzahl der Flüge pro Woche, denn momentan bietet man sieben Rotationen an. Von Riad aus wird Saudia zwischen 27. Juni 2023 und vorerst 29. August 2023 viermal wöchentlich fliegen. Saisonal wird man ab 25. Juni 2023 bis voraussichtlich 27. August 2023 wieder einmal pro Woche nach Athen fliegen. Es handelt sich um eine reine Sommerstrecke, die jedoch bei entsprechendem Erfolg verlängert werden könnte.

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Lufthansa verlängert innerdeutschen Dreamliner-Einsatz

Seit einiger Zeit setzt Lufthansa zwischen Frankfurt und München auch Langstreckengerät des Typs Boeing 787-9 ein. Aus Flugplandaten geht hervor, dass man diese Praxis auch im Feber 2023 fortführen wird. An ausgewählten Tagen fliegt Lufthansa im genannten Kalendermonat mit diesen Widebodies von München nach Frankfurt. Es handelt sich um die Kurse LH101, LH113 und LH121. In der Gegenrichtung fliegt die 787-9 auf LH 96 um 08:15 Uhr, LH108 um 14:15 Uhr und LH116 um 18:15 Uhr. Es ist zu beachten, dass nicht jeden Tag auf jeder genannten Flugnummer das Muster zum Einsatz kommt. Im Regelfall fliegt der Carrier vier bis fünf Mal pro Woche mit Boeing 787-9 auf der innerdeutschen Strecke.

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Lufthansa Cityline: UFO-Mitglieder nehmen Tarifabschluss an

Der zwischen der Flugbegleitergewerkschaft Ufo und der Lufthansa Cityline ausverhandelte Tarifvertrag wurde durch die Mitglieder der Arbeitnehmervertreter mit 95-prozentiger Zustimmung angenommen. Das vorgelegte Tarifergebnis betraf insbesondere wesentliche Verbesserungen der Gehaltsstrukturen. Dabei wird die bisherige Gehaltstabelle in zwei Schritten erhöht. In einem dritten Schritt folgt die Auszahlung einer Inflationsprämie und eine Anpassung der betrieblichen Altersversorgung. Zusätzlich beinhaltet die Vereinbarung eine Wiederaufnahme beruflicher Fördermaßnahmen und eine Einigung, zu gegebener Zeit über offene Fragen zur Notwendigkeit einer Anpassung von Führungsstrukturen zu verhandeln. „Mit dieser hohen Zustimmung haben wir ein ganz klares Zeichen aus unserer Mitgliedschaft erhalten, dass wir genau dort Verbesserungen verhandelt haben, wo es am dringendsten nötig war. In Zeiten galoppierender Inflation konnten wir für die CityLine-Kabine spürbare Entlastung schaffen und eine soziale Komponente für untere Einkommensgruppen berücksichtigen. So bedeutet der Abschluss ein Plus bei der garantierten Monatsvergütung von rund 19,2 % in den Einstiegsgehältern und am oberen Tabellenende immerhin noch ein Plus von 13,4 %“, so Joachim Vázquez Bürger, UFO-Vorstand und Verhandlungsführer bei der Lufthansa CityLine.

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Klagenfurt: Liliair will Frankfurt, München und Hamburg aufnehmen

Die neugegründete Liliair beabsichtigt ab Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 die Ziele Frankfurt, München und Hamburg ab Klagenfurt zu bedienen. Auch soll es derzeit Gespräche über eine mögliche Verbindung nach Mailand geben, wobei noch offen ist, ob es nach Linate, Malpensa oder Begramo gehen wird. Laut Peter Malanik, der im Management von Liliair tätig ist, soll Frankfurt am Main im doppelten Tagesrand angesteuert werden. Nach München geht es „mehrmals wöchentlich um die Mittagszeit“. Alternierend fliegt man an den anderen Tagen in dieser Zeitenlage nach Hamburg. Buchen kann man die Flugscheine derzeit noch nicht regulär, sondern über die Homepage lediglich ein Anfrageformular ausfüllen. Das Buchungssystem soll im Jänner 2023 an den Start gehen. Hinter der Marke Liliair steht die Lilihill 2018 Eins GmbH mit Sitz in Wien. Diese Gesellschaft hat vor wenigen Tagen einen neuen Namen bekommen. Dieser ist jedoch noch nicht im Firmenbuch ersichtlich, da behördliche Prozess ein paar Tage in Anspruch nimmt. Den Flugplan hat man jedoch schon auf der Homepage von Liliair veröffentlicht. Dieser kann unter diesem Link eingesehen werden. In den Tarifen soll die Mitnahme eines Gepäckstücks mit maximal 21 Kilogramm inkludiert sein. Ursprünglich wollte man mit Embraer-Jets an den Start gehen. Das Projekt wurde wegen der Corona-Pandemie vorerst zurückgestellt. Nun hat man sich für Bombardier CRJ-900 entschieden. Zunächst wird es sich um zwei Exemplare handeln, wobei die erste Einheit schon in Klagenfurt ist. Dieses Flugzeug wurde von Luqa nach Kärnten überstellt. Gelandet ist es noch in Farben der Lufthansa, jedoch bekam es über das Wochenende die Liliair-Beklebung.

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MUC: Klimaaktivisten stören Flugbetrieb nur geringfügig, Flugausfälle gab es keine

Nachdem Klimaaktivisten sich gestern Morgen am Flughafen München auf einem Rollweg in der Nähe der Nordbahn festgeklebt haben, ist der Flugbetrieb auf dieser Runway für ca. 45 Minuten eingestellt worden. Polizei und Sicherheitskräfte waren rasch vor Ort und konnten die Aktivisten in kurzer Zeit von dem Rollweg entfernen. Betroffene Maschinen konnten demnach auf die südliche Start- und Landebahn ausweichen.Es kam deshalb zu keinen Annullierungen und zu keinen nennenswerten Verspätungen. Die Sperrung der Nordbahn wurde um 9:59 Uhr wieder aufgehoben. Ein Eindringversuch im Bereich der Südbahn konnte verhindert werden, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Am Flughafen Berlin-Brandenburg gab es eine ähnliche Aktion. Die Blockade hatte nach Angaben der Flughafengesellschaft jedoch keine Auswirkungen auf den Flugbetrieb.

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Ab Hamburg und München: Condor-Eigentümer Attestor bringt Marabu Airlines an den Start

Condor-Mehrheitseigentümer Attestor hat in Estland unter dem Namen „Marabu“ eine neue Fluggesellschaft gegründet. Diese soll in Hamburg und München – zunächst in Kooperation mit Nordica – an den Start gehen. Im Sommer 2023 will man rund 20 Destinationen in Ägypten, Griechenland, Italien, Kroatien, Portugal und Spanien ansteuern. Da man zu Beginn ohne eigenes AOC auskommen muss, werden Airbus A320neo von Nordica samt Besatzungen angemietet. Der estnische Carrier befindet sich seit einiger Zeit für die Standorte Hamburg und München auf der Suche nach fliegendem Personal. Bislang wollte man sich nicht zum Auftraggeber äußern, aber nun gab Attestor bekannt, dass es die Neugründung „Marabu“ sein wird. Als Geschäftsführer der Neugründung fungiert Paul Schwaiger, der über viele Jahre hinweg für die Konzernschwester Condor tätig war. Am 1. September 2022 ist er ausgeschieden, wobei damals angedeutet wurde, dass es in Richtung Ruhestand gehen soll. Sein Nachfolger beim deutschen Ferienflieger ist der ehemalige Niki-Chef Christian Lesjak. Bei „Marabu“ steht Schwaiger als Geschäftsführer an der Spitze. Ihm zur Seite gestellt ist Tony Larsson, der als Chief Operating Officer fungiert. Ticketverkauf erfolgt über Condor „Die Reise- und Flugbranche ist wieder im Auftrieb und das wollen wir nutzen, um den Fluggästen ein komfortables und angenehmes Flugerlebnis an Bord unserer modernen Flotte zu den beliebtesten Urlaubszielen zu bieten“, so Paul Schwaiger. Marabu soll als eigenständige Fluggesellschaft mit eigenem Markenauftritt positioniert werden. Zunächst wird man von Nordica sechs Airbus A320/A320neo samt Besatzungen anmieten. Man befindet sich in Estland im Zulassungsverfahren und will zu einem späteren Zeitpunkt die Durchführung der Flüge

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