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MUC rechnet mit erhöhtem Verkehrsaufkommen in den Pfingstferien

Der Flughafen München erwartet mit dem Beginn der bayerischen Pfingstferien eine der stärksten Reisewellen des Jahres. Für den Zeitraum vom 3. bis einschließlich 19. Juni sind nach den bisher vorliegenden Anmeldungen der Airlines knapp 15.000 Flüge von und zu rund 190 Destinationen geplant. Dies sind mehr als dreimal so viele Starts und Landungen wie in den Pfingstferien des vergangenen Jahres und entspricht drei Viertel des Aufkommens aus dem Vorkrisenjahr 2019. Angesichts der deutlichen Verkehrszuwächse sollten die Passagiere einen ausreichenden Zeitpuffer einplanen und circa zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein, so der Airport in einer Aussendung. Bei den Reisezielen steht Fluggästen ab München wieder die gesamte Palette an klassischen europäischen Feriendestinationen zur Auswahl. Die meisten Abflüge im Europaverkehr führen in den Pfingstferien mit 727 Starts nach Italien. Knapp dahinter folgt mit 694 Starts Spanien mit dem nach wie vor am häufigsten angeflogenen Urlaubsziel Palma de Mallorca (164 Starts). 441 Maschinen heben in den Pfingstferien in Richtung Griechenland ab. Richtung Frankreich starten 430 Maschinen, in die Türkei stehen 374 Abflüge auf dem Programm. 154 Mal starten Maschinen nach Portugal. Mittlerweile ist München auch wieder auf der Langstrecke gut angebunden. Insbesondere Ziele in den USA werden häufig bedient: Reisenden stehen in den Pfingstferien insgesamt 337 Abflüge zu 13 amerikanischen Zielen zur Auswahl. Weitere 66 Flüge führen zu drei kanadischen Destinationen. Auch in Süd- und -tMittelamerika stehen mit dem brasilianischen Rio de Janeiro, dem mexikanischen Cancun und  Punta Cana in der Dominikanischen Republik drei attraktive Reiseziele auf dem Flugplan. Insgesamt 34 Mal heben

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Westbahn stichelt gegen ÖBB und schließt Reservierungspflicht aus

Ganz und gar nicht überrascht zeigt sich Westbahn-Chef Thomas Posch, dass das Klimaticket sowie das Abklingen der Corona-Pandemie zu einer steigenden Nachfrage im Bahnverkehr geführt haben. Es wäre „wahrlich keine Raketenwissenschaft“, dass die Nutzung der Öffis ordentlich anzieht. In den letzten Wochen ist es unter anderem bei den Österreichischen Bundesbahnen immer wieder zu Kapazitätsengpässen gekommen. Immer wieder mussten Züge aufgrund von Überfüllung geräumt werden. Die ÖBB empfehlen eine kostenpflichtige Sitzplatzreservierung zu kaufen, denn nur dann ist die Beförderung mit dem gewünschten Zug garantiert. Mittlerweile denkt die staatliche Eisenbahngesellschaft auch laut über eine mögliche Reservierungspflicht im Fernverkehr nach. In anderen Ländern, beispielsweise in der Slowakei, in Tschechien und Ungarn, ist dies schon seit vielen Jahren üblich. Umgangssprachlich: Wer in diesen Staaten im Fernverkehr reisen möchte, benötigt eine so genannte Platzkarte. Diese kann, falls nicht vorhanden, auch beim Zugbegleiter gekauft werden. Die Westbahn will auf der Stammstrecke zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg sowie weiter nach München die Kapazität weiter aufstocken. Man spart dabei auch nicht mit indirekter Kritik am Mitbewerber ÖBB, denn in einer Aussendung hebt das private Bahnunternehmen hervor, dass man in den letzten Monaten „eine vorausschauende Flottenpolitik betrieben und das Fahrplanangebot in den vergangenen Monaten stufenweise ausgeweitet hat“. „Vorauszusehen, dass mit dem vorläufigen Abklingen von Corona und dem günstigen KlimaTicket Ö die Nachfrage spürbar steigen wird, das war nun wahrlich keine Raketenwissenschaft. Darum verdichten wir unseren Fahrplan am 12. Juni auch noch ein weiteres Mal“, so Westbahn-GeschäftsführerThomas Posch. „Die Gefahr von Zugräumungen bei unserem Mitbewerber verunsichert die Reisenden massiv. Dies

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Lufthansa: Testzertifikat am Check-in Okay, am Gate wertlos, zum neuen Test geschickt und Flug verpasst

Der Umstand, dass Lufthansa die jüngst gelockerten Einreisebestimmungen Südkoreas nicht so ganz mitbekommen hatte, führte am 25. Mai 2022 zu Chaos im Vorfeld von Flug LH718. Das Bodenpersonal anerkannte gültige Antigen-Schnelltest-Zertifikate nicht und forderte die Passagiere auf nochmals einen Test zu absolvieren. Allerdings räumte der Kranich-Konzern zwischenzeitlich ein, dass man vor dem Flug von München nach Seoul-Incheon falsch gehandelt habe. Südkorea hat mit Wirksamkeit zum 23. Mai 2022 die Einreisbestimmungen gelockert. Anerkannt werden auch Antigen-Ergebnisse, die am Tag der Flugreise, jedenfalls nach Mitternacht, im Ausland vorgenommen wurden. Für die Gültigkeit zieht Südkorea neu nicht mehr den Zeitpunkt des Vorsprechens bei der Einreisekontrolle, sondern den Zeitpunkt des Abflugs heran. Dem Lufthansa-Bodenpersonal in München waren die gelockerten Regeln nicht bekannt. Man meinte stur ein zu müssen und wandte dann auch noch ein südkoreanisches Regelwerk an, das längst überholt war. Nicht weniger als 30 Passagiere wurden von den Agents dazu aufgefordert, dass diese neuerlich einen Schnelltest am Airport München vornehmen lassen müssen oder aber der Mitflug wird verweigert. Pikant: Die Antigen-Befunde der betroffenen Passagiere waren taggleich und berechtigten nicht nur zur Einreise nach Südkorea, sondern hätten die Fluggäste auch von den Tests, die nach der Ankunft vorgesehen sind, entbunden. Südkorea verlangt die Vorlage negativer PCR-Tests, die maximal 48 Stunden alt sein dürfen. Antigen-Schnelltests dürfen höchstens 24 Stunden alt sein. Neu ist, dass man Testungen, die nach der Ankunft vorgesehen kann, umgehen kann, in dem man sich am Tag des Abflugs – jedenfalls nach Mitternacht – einem Antigen-Schnelltest unterzieht. Am Check-in-Schalter in Ordnung, am

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Sommer 2023: Condor plant einige neue Ferienstrecken ab Deutschland

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat bereits mit den Planungen für den Sommerflugplan 2023 begonnen. Ab Deutschland beabsichtigt der Carrier auf der Kurz- und Mittelstrecke einige neue Routen aufzulegen und auf bestehenden Strecken die Frequenzen zu erhöhen. Neu soll es von München und Hamburg aus nach Malaga gehen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass von der Hansestadt aus voraussichtlich ab 1. April 2023 zweimal pro Woche geflogen werden soll. Ab dem bayerischen Airport will man die spanische Stadt ab 1. Mai 2023 dreimal wöchentlich bedienen. Ebenso neu ins Programm aufnehmen will Condor ab München die Ziele Jerez de la Frontera (ab 12. Mai 2023 dreimal pro Woche), Faro und Alicante (jeweils ab 13. Mai 2023 dreimal wöchentlich). Von Stuttgart aus soll es ab 4. Mai 2023 einmal wöchentlich nach Funchal gehen. Ab Düsseldorf will Condor neu nach Alicante (ab 12. Mai 2023 dreimal pro Woche) sowie Faro (ab 13. Mai 2023 dreimal wöchentlich) fliegen. Das zuletzt genannte Ziel soll auch ab Hamburg in selbiger Frequenz angeboten werden.  Den aktuellen Flugplandaten nach will Condor in der Sommerflugplanperiode 2023 ab München häufiger nach Hurghada, Funchal, Teneriffa Süd, Lanzarote, Las Palmas, Ibiza, Split und Kefalonia fliegen. Ab Frankfurt am Main will man die Destinationen Hurghada, Alicante und Faro häufiger ansteuern. Von Hamburg aus beabsichtigt die Ferienfluggesellschaft die Frequenzen nach Hurghada, Funchal und Rhodos zu erhöhen. Da bis zum Beginn des Sommerflugplans 2023 noch viel Zeit vergeht, ist damit zu rechnen, dass Condor noch einige Veränderungen und Justierungen vornehmen wird. Daher sind die jüngsten Flugplandaten noch

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Aussichtsterrasse am Flughafen München öffnet wieder

Am 1. Juni 2022 wird der Zugang zu der Aussichtsterrasse im Terminal 2 des Münchner Airport nach über zwei Jahren wieder geöffnet. Flugreisende, Gäste und Beschäftigte können dann täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr den Blick auf das östliche Vorfeld des Airports genießen. Der kostenfreie Zutritt zur Aussichtsterrasse erfolgt über eine Treppe auf der Ebene 05 oberhalb des Check-In-Bereichs des Terminal 2. Ein Aufzug steht für einen barrierefreien Zugang zur Verfügung. So ganz ohne Einschränkungen bleibt die Wiedereröffnung aber nicht. Denn die gastronomische Einrichtung bleibt weiterhin geschlossen. Aus diesem Grund seien Automaten mit Snacks und Getränken aufgestellt worden, so der Airport in einer Aussendung. An besagten Plätzen soll es auch Sitzgelegenheiten geben.

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Quartalszahlen: Autovermieter Sixt konnte kräftig zulegen

Der deutsche Autovermieter Sixt SE konnte im ersten Quartal des laufenden Jahres den Konzernumsatz neuerlich steigern. Man nahm 580,8 Millionen Euro ein und lag damit um 15 Prozent über dem Wert, den man im ersten Quartal 2019 hatte. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum hatte der Sixt-Konzern ein Umsatzplus von 76,1 Prozent. Allerdings waren die ersten drei Monate des vergangenen Jahres stark von der Coronapandemie beeinträchtigt, so dass die Nachfrage nach Leihautos eher verhalten war. Somit schrieb man im ersten Quartal 2021 einen Verlust in der Höhe von 13,7 Millionen Euro. Jüngst lag das Ergebnis vor Steuern bei 93,5 Millionen Euro und war damit deutlich höher als im Vergleichszeitraum des Jahres 2019. Damals standen unter dem Strich 40,1 Millionen Euro. Sixt konnte eigenen Angaben nach die Flotte – im Jahresvergleich – um 35 Prozent erweitern. Man verfügt derzeit über etwa 125.000 Fahrzeuge, die konzerneigene Gesellschaften zur Vermietung anbieten. Die Flotten von Franchisenehmern sind in der genannten Stückzahl nicht enthalten. Derzeit geht die Konzernführung der Sixt SE davon aus, dass man besonders im zweiten und dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres eine sehr hohe Nachfrage verzeichnen wird. Das liegt in erster Linie daran, dass heuer private Urlaubsreisen wieder stark anziehen. Das Angebot ist auch aufgrund des Umstands, dass Fahrzeughersteller Lieferrückstände haben, knapp. Dies wirkt sich auf die Preise aus, die dieses Jahr eher hoch sind. Sixt geht davon aus, dass dies langfristigen Charakter haben wird.

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Swiss verlagert München-Zürich auf die Schiene

Die Schweizerischen Bundesbahnen und die Lufthansa-Tochter Swiss dehnen ihre seit einiger Zeit bestehende Kooperation auf die Strecke München-Zürich aus. Damit wird die erste „Swiss Air Rail“-Strecke (vormals: Flugzeug) auf internationaler Ebene aufgenommen. Ab Juli 2022 steht den Swiss-Passagieren mit der Strecke München Hauptbahnhof – Zürich Flughafen zum ersten Mal eine internationale Verbindung von Zug und Flug zur Verfügung. Das innerhalb der Eidgenossenschaft bestehende Angebot wird ebenfalls ausgebaut. „Gemeinsam mit der SBB bringen wir komplementäre Reisemöglichkeiten im Interesse unserer Gäste einen wichtigen Schritt voran. Zusammen setzen wir dabei auf eine intelligentere Verknüpfung des Bahn- und Luftverkehrs, wo immer dies sinnvoll umsetzbar ist. Es ist ein Meilenstein, dass wir mit München nun zum ersten Mal eine internationale Swiss Air Rail Anbindung lancieren können“, so Swiss-COO Tamur Goudarzi Pour. Vorgesehen ist, dass täglich sechs SBB-Zugpaare zwischen München und Zürich (vice versa) mit Swiss-Flugnummern belegt werden. Zusätzlich sind auch Ein- und Ausstiege im österreichischen Bregenz möglich. Das Bahnticket ist im Flugschein inkludiert. Wie bei allen Air Rail Strecken bietet Swiss ihren Fluggästen eine Anschlussgarantie im Falle einer Verspätung. Passagiere der First und Business Class reisen zudem in der 1. Klasse, außerdem erhalten First- und Business Class sowie HON- und Senator Status-Kundenam Hauptbahnhof in München Zugang zur Lounge der Deutschen Bahn. Zusätzlich erhalten sämtliche Fluggäste auf der Strecke nach München Hbf eine automatische Sitzplatzreservierung und profitieren von kostenfreiem WLAN „Es freut mich, dass es nun auch auf der Strecke München – Zürich Flughafen noch einfacher wird, Flugzeug und Zug zu kombinieren. Damit können SWISS Kundinnen

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„Flughafen München II“ feiert 30-jährigen Bestand

Der Protestspruch „Riem muss weg“ ist mittlerweile fast in Vergessenheit geraten, denn der „Flughafen München II“ ist seit dem 17. Mai 1992 am Netz. Mittlerweile hat der „neue“ Airport schon über 30 Jahre auf dem Buckel. Im Rekordjahr 2019 verzeichnete der Flughafen München insgesamt fast 48 Millionen Passagiere und circa 417.000 Starts und Landungen. Die Zahl der Flugbewegungen hat sich damit gegenüber dem Eröffnungsjahr 1992 mehr als verdoppelt, während das Fluggastaufkommen sich im gleichen Zeitraum fast vervierfachte. Die Menge der Luftfacht hat sich sogar versechsfacht. Das Wachstum am Flughafen München lag damit bei Passagierzahlen, Flugbewegungen und Fracht deutlich über dem Durchschnitt der deutschen Flughäfen. Grund für dieses überproportionale Wachstum war vor allem die Weiterentwicklung des neuen Airports  zu einem bedeutenden europäischen Drehkreuz im Weltluftverkehr. Die anhaltende Erfolgsgeschichte des Münchner Airports wurde im März 2020 durch die Corona-Pandemie unterbrochen, deren Auswirkungen den gesamten Luftverkehr weltweit massiv beeinträchtigten. So nutzten 2020 aufgrund der globalen Reisebeschränkungen lediglich 11,1 Millionen Passagiere den Münchner Airport, im Jahr 2021 waren es 12,5 Millionen.  Mittlerweile hat nach der Lockerung vieler Reisebeschränkungen eine deutliche Erholung eingesetzt. In den Osterferien dieses Jahres erreichte das Verkehrsaufkommen in München erstmals wieder mehr als 70 Prozent des Vorkrisenniveaus. 12 Millionen Passagiere im Jahr 1992 Als der Flughafen 1992 am neuen Standort an den Start ging, erzielte er im ersten Betriebsjahr ein Passagieraufkommen von zwölf Millionen Fluggästen. Dem Flughafenbau war seinerzeit eine langwierige Standortsuche vorausgegangen, in deren Verlauf insgesamt 20 mögliche Flächen untersucht wurden. Mit dem Planfeststellungsbeschluss vom Juli 1979 schuf die Regierung

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München: Uferschnepfen brüten auf dem Flughafen-Areal

Auf dem Areal des Flughafens München haben sich in den letzten Jahren auch seltene Vogelarten wie die Uferschnepfe angesiedelt. Diese nutzt den Airport nicht nur für „Zwischenlandungen“, sondern laut Mitteilung des Flughafens wurde festgestellt, dass auch Jungtiere aufgezogen werden. Eines der mittlerweile weniger als 25 in Bayern beheimateten Brutpaare dieser Vogelart hat im vergangenen Jahr auf den Wiesen des Münchner Flughafens erfolgreich gebrütet. Damit gesellt sich die Uferschnepfe zu anderen geschützten und bedrohten Vogelarten, die am Flughafen München heimisch geworden sind. So zählen die Flughafenwiesen schon lange zu den größten bayerischen Brutrevieren des Großen Brachvogels. Ornithologen zählten dort im vergangenen Jahr 107 Brutpaare des Großen Brachvogels und 110 Brutreviere des Kiebitzes. Die Flughafenwiesen sind Teil des Vogelschutzgebietes „Nördliches Erdinger Moos“. Besucher können bei einem Ausflug zum Flughafen oder bei einer Radtour auf dem Umwelt-Radweg Ausschau nach den seltenen Vögeln halten. Mit einem Fernglas kommt man den Vögeln nahe, ohne sie zu stören und kann sich selbst ein Bild vom harmonischen Miteinander machen, das für das Zusammenspiel von Luftverkehr und Vogelwelt am Airport kennzeichnend ist.

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Lufthansa und Eurowings Discover legen Sonderflüge zum Europa-League-Endspiel auf

Die Fluggesellschaften Lufthansa und Eurowings Discover legen insgesamt 15 Sonderflüge zum Finale der Uefa Europa League auf. Hintergrund ist, dass sich Eintracht Frankfurt für das Endspiel qualifizieren konnte. Es ist das erste europäische Endspiel des hessischen Bundesligisten seit 1980. Lufthansa ermöglicht, dass möglichst viele Fans am 18. Mai das Finale live in Sevilla miterleben können. Ab Frankfurt am Main wird die Lufthansa Group acht Sonderflüge nach Sevilla bzw. Jerez anbieten. Von München aus sind es sieben zusätzliche Rotationen zu den beiden Orten in Spanien. So sind ab sofort neben den drei planmäßigen Flügen von Frankfurt und München 15 Sonderflüge der Airlines Lufthansa und Eurowings Discover nach Sevilla und Jerez de la Frontera buchbar. Für die drei planmäßigen Flüge von Frankfurt und München nach Sevilla wird Lufthansa größere Flugzeuge einsetzen als eigentlich vorgesehen. Ab Frankfurt können Fans somit am 18. Mai zwischen insgesamt sieben Abflügen mit Lufthansa und Eurowings Discover nach Sevilla und zwei Abflügen nach Jerez wählen. Ab München stehen am 18. Mai sechs Abflüge nach Sevilla und drei nach Jerez zur Verfügung. Die Rückflüge sind jeweils für den 19. Mai geplant.

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