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Flughafen München versteigert Fundsachen auf dem Hallbergmooser Volksfest

Schnäppchenjäger aufgepasst: Die Flughafen München GmbH versteigert am Samstag, den 23. April 2022 in Hallbergmoos Fundstücke, die am Airport vergessen oder verloren und nicht wieder abgeholt wurden. Die Versteigerung erfolgt im Rahmen des Hallbergmooser Volksfestes im Festzelt (Eck Am Söldnermoos/Predazzoallee). Zwischen 10:30 und 12:30 Uhr können die Fundstücke bereits vorbesichtigt werden. Ab 13:00 Uhr schwingt der Auktionator Alfred Mittermeier seinen Hammer für die höchsten Gebote. Die Auswahl an Fundstücken reicht von Modeschmuck bis hin zu Elektroartikeln. Auch dieses Jahr sind wieder „Überraschungskoffer“ dabei. Den Inhalt dieser Koffer dürfen die neuen Besitzer erst nach der Versteigerung erkunden. Spezielle „Themenkoffer“ die beispielsweise ausschließlich Kinderspielzeug oder Kosmetik beinhalten, werden ebenfalls angeboten. Im Bereich Elektronik können Notebooks und Kameras ersteigert werden. Auch Schmuck kommt dieses Jahr wieder unter den Hammer. Die Fundsachen gehen an den Höchstbietenden und müssen anschließend bar bezahlt werden. Ein Teil der Erlöse komme auch sozialen Projekten zu Gute, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt.

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Für Eurowings-Discover Wetlease: Finnair bietet reguläre A350-Tickets nach Deutschland an

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird am 14. Mai 2022 zwei Oneway-Flüge mit Airbus A350-900 von Helsinki nach Deutschland durchführen. Diese führen nach Frankfurt am Main bzw. München und sind regulär buchbar. Der “Sondereinsatz” der Langstreckenflugzeuge hat einen Grund: Ab 15. Mai 2022 fliegt der finnische Carrier im Auftrag von Eurowings Discover. Die Lufthansa-Tochter nimmt nebst zwei Airbus A220-300, die für die Kurz- und Mittelstrecke bestimmt sind, auch drei von Finnair betriebene Airbus A350-900 ins Wetlease. Diese kommen ab München und Frankfurt am Main zum Einsatz. Das finnische Luftfahrtunternehmen führt jedoch zum Zweck der Überstellung nach Deutschland keine Leerflüge durch, sondern bietet reguläre Tickets an. Zwei Maschinen dieses Typs werden in Frankfurt und eine in München stationiert. Unter der Flugnummer AY1401 geht es am 14. Mai 2022 von Helsinki nach München. In der Economy-Class sind Tickets ab 145,01 Euro erhältlich. In der Business-Class fallen zumindest 256,01 Euro an. Der Frankfurt-Flug wird am 14. Mai 2022 als AY1415 durchgeführt. Der Einstiegspreis in der Economy-Klasse liegt bei 118,01 Euro und in der Business-Klasse bei 254,01 Euro. Der dritte Airbus A350-900 wird am 29. Mai 2022 von Helsinki nach Frankfurt am Main überstellt. Auch für diesen Flug, der als AY1415 geplant ist, können Flugtickets gekauft werden. In der Economy-Class sind diese ab 143,01 Euro und in der Business-Class ab 454,01 Euro erhältlich. Mit Hilfe des eingemieteten Langstreckengeräts lässt Eurowings Discover ab der bayerischen Landeshauptstadt unter anderem die Destination Las Vegas ansteuern. Von Frankfurt am Main aus wird Finnair unter anderem Tampa und ebenfalls die U.S.-amerikanische

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MUC: Audio Walk verkürzt Warten vor dem Abflug für Familien

Ab sofort bietet der Flughafen München einen Audio Walk durch das Terminal 2 an, um Familien mit Kindern die Wartezeit am Flughafen zu verkürzen. Der Audio Walk durch den Schengen-Bereich soll interessante Einblicke in die Flughafenwelt eröffnen und gleichzeitig unterhaltsam über die Arbeitswelt am Airport, das Thema Nachhaltigkeit sowie die betrieblichen Abläufe auf dem Vorfeld und im Terminal informieren. Das 20-minütige Hörbuch steht zum kostenlosen Download in Deutsch und Englisch bereit. Den erforderlichen QR Code finden die Fluggäste auf digitalen Monitoren und Plakaten im Terminal. Wird der Code mit dem Mobiltelefon eingescannt, startet automatisch der Audio Walk. Eine Registrierung ist nicht erforderlich – es wird jedoch empfohlen, sich im kostenlosen Flughafen WLAN anzumelden. Der Hörer erhält dann eine kurze Anleitung und wird zum Startpunkt der Tour im Plaza Bereich des Terminals 2 navigiert. „Unsere Passagiere kommen teilweise bereits einige Stunden vor Abflug an den Flughafen. Wir freuen uns, mit diesem neuen Angebot insbesondere Familien mit Kindern einen anregenden Zeitvertreib bieten zu können“, sagt Thomas Kube, Leiter Verkehrsentwicklung bei der Flughafen München GmbH. Am Ende des Hörbuchs erwartet die Teilnehmer ein Shopping-Gutschein.

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Corendon Europe plant neue Winterstrecken ab Deutschland und der Schweiz

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe befindet sich derzeit mitten in den Planungen für den Winterflugplan 2021/22 ab Deutschland. Es kommt zu einigen kleineren Neuerungen, vornehmlich ab kleineren Airports. Derzeit plant Corendon Europe ab Nürnberg die Ziele Marsa Alam, Sharm el Sheikh und Agadir mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 aufzunehmen. Das zuerst genannte Ziel in Ägypten soll dem aktuellen Stand der Dinge nach ab 4. November 2022 jeweils an Freitagen angesteuert werden. Nach Sharm El Sheikh soll es ab 1. November 2022 an Dienstagen gehen. Agadir will man ab 7. November 2022 anfliegen und zwar montags. Von Stuttgart-Echterdingen aus will Corendon Europe ab 1. November 2022 nach Las Palmas fliegen. Derzeit plant man die Route an Dienstagen zu bedienen. Fuerteventura will man ab München und Paderborn ansteuern. Von der bayerischen Landeshauptstadt aus beabsichtigt der Carrier ab 7. November 2022 jeweils an Montagen zu fliegen. Ab Paderborn soll es ab 2. November 2022 jeweils am Mittwoch auf die Kanaren Insel gehen. Auch ab dem schweizerisch-französischen EuroAirport will Corendon Europe eine zusätzliche Strecke auflegen. Dabei handelt es sich um das Ziel Funchal, das ab 3. November 2022 an Donnerstagen bedient werden soll.

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Air Dolomiti vs. AUA: Die kleinen, aber feinen Unterschiede im Embraer 195

Innerhalb der Lufthansa Group sind die Fluggesellschaften Air Dolomiti und Austrian Airlines mit dem Maschinentyp Embraer 195 unterwegs. Der Konzern versucht seit einigen Jahren die Bordprodukte seiner Airlines anzunähern. Auf dem E195 gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede zwischen den Töchtern aus Italien und Österreich. Ähnlich wie Lufthansa Cityline ist Air Dolomiti ab München und Frankfurt auf vielen Lufthansa-Kurzstrecken unter LH-Flugnummern im Einsatz. Allerdings werden auch zahlreiche Routen unter dem EN-Code des italienischen Carriers angeboten. Auch zu Zeiten von „Team Lufthansa“ und „Lufthansa Regional“ war Air Dolomiti stets im eigenen Farbenkleid in der Luft. Derzeit betreibt man 16 Embraer 195, die mit 120 Sitzplätzen bestuhlt sind. Die Konzernschwester Austrian Airlines verfügt über 17 Maschinen dieses Typs. Diese wurden vor einigen Jahren von der Konzernschwester Lufthansa Cityline übernommen und traten die Nachfolge der in die Jahre gekommenen Fokker70/100-Flotte an. Auch Austrian Airlines hat den Embraer 195 mit 120 Sitzplätzen bestuhlt. Bei Air Dolomiti verfügt der brasilianische Regionaljet über 32 nummerierte Reihen, bei Austrian Airlines jedoch nur über 31. Dieser Unterschied ist einfach erklärt: Bei beiden Carriern existiert aus verschiedenen Gründen die Reihe 13 nicht. Bei Air Dolomiti zusätzlich auch die Reihe 17, denn in Italien gilt auch diese Ziffernkombination als Unglückszahl. Abgesehen davon, dass bei Austrian Airlines und Air Dolomiti die Flugzeuge unterschiedlich lackiert sind, findet sich der offensichtlichste Unterschied im Kabinendesign. Bei der österreichischen Fluggesellschaft dominieren die Farben weiß-grau und rot. Bei der italienischen Konzernschwester weiß-grau und blau. Auch haben die beiden Fluggesellschaften unterschiedliche Sitze verbaut. Bei Air Dolomiti sind

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Flughafen München im ersten Quartal weiter auf Erholungskurs

Auch wenn die Verkehrsbilanz des ersten Quartals 2022 am Münchner Flughafen noch stark von den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie geprägt sei, zeige sich in den ersten drei Monaten des neuen Jahres ein klarer Aufwärtstrend gegenüber 2021. So wurden von Januar bis März über vier Millionen Reisende gezählt. Das seien sieben Mal so viele Fluggäste wie im Vorjahreszeitraum, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Im ersten Quartal 2021 hatten aufgrund der massiven Restriktionen im internationalen Reiseverkehr nur 570.000 Passagiere den Münchner Airport für eine Flugreise genutzt. Mit dem aktuellen Fluggastvolumen erreicht der Flughafen München rund 40 Prozent des Rekordaufkommens aus dem Vorkrisenjahr 2019.  Der starke Anstieg bei den Passagierzahlen geht mit einer deutlichen Ausweitung des Flugangebotes einher: Wurden im ersten Quartal 2021 nur etwas mehr als 14.000 Flugbewegungen registriert, waren es in den ersten drei Monaten dieses Jahres bereits wieder über 50.000 Starts und Landungen. Ein deutlicher Aufwärtstrend kennzeichnet auch den Cargoumschlag: Mit einem Gesamtaufkommen von über 64.000 Tonnen wurde das Quartalsergebnis bei Luftfracht und Luftpost annähernd verdoppelt. Mit der Wiederaufnahme zahlreicher Verbindungen zeichne sich in der jetzt begonnenen Sommerflugplanperiode  eine weitere Belebung des Luftverkehrs in München ab. Waren im letzten Jahr rund 100 Reiseziele ab München erreichbar, werden es in diesem Sommer bis zu 200 Destinationen sein.

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Westbahn hat München-Züge aufgenommen

Die Westbahn bietet seit Freitag bis zu vier tägliche Zugverbindungen zwischen Wien-Westbahnhof und München-Hauptbahnhof an. Die Reisezeit zwischen Wien (Hütteldorf) und München (Ost), wo man auf die Schnellbahn zum Franz-Josef-Strauß-Flughafen umsteigen kann, beträgt drei Stunden und 47 Minuten. Mit 12. Juni 2022 soll sich die Fahrzeit zwischen den beiden Metropolen um vier Minuten verkürzen. In Österreich halten die Westbahn-Züge an den bisherigen Haltestellen. Dies hat zur Folge, dass München ab Amstetten, Wels, Attnang-Puchheim und Vöcklabruck erstmals ohne Umstieg erreichbar ist. Das Klimaticket gilt bei der Westbahn bis zur Staatsgrenze. Für die Weiterfahrt bietet das Unternehmen einen speziellen Fahrschein zum Preis von 14,90 Euro an. Dieser gilt in der so genannten Comfort Class, die zwischen erster und zweiter Klasse angesiedelt ist. „In Anbetracht der Spritkosten ist die Direktverbindung nach München aber auch für alle Autofahrerinnen und Autofahrer interessant, denn mit dem WESTsuperpreis reisen sie ab nur 23,99 Euro von Wien nach München. Dieser Preis ist im Vergleich zur Autofahrt einfach unschlagbar“, sagt Thomas Posch, Geschäftsführer der Westbahn Management GmbH. Einen weiteren Vorteil stellt auch der Halt im Bahnhof München Ost dar. Dieser ermöglicht es insbesondere den Reisenden aus dem oberösterreichischen Zentralraum und aus Salzburg, rasch und mit nur einem Umstieg in die S-Bahn den Flughafen München zu erreichen. Gleichzeitig mit der Aufnahme des neuen Ziels München in den Fahrplan verdichtet die Westbahn ab 8. April aber auch das Angebot zwischen Wien und Salzburg auf bis zu 52 Verbindungen pro Tag

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Flughafen München erhält Fördermittel für Kauf umweltfreundlicher Elektrobusse

Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, hat heute in Berlin einen Förderbescheid in Höhe von knapp 24 Millionen Euro an einen Vertreter des Münchner Flughafens überreicht. Mit dieser Zuwendung wird die Anschaffung von bis zu 72 elektrisch betriebenen Passagierbussen inklusive der notwendigen Landeinfrastruktur am Münchner Airport unterstützt. Übergeben wurde der Förderbescheid an Helmut Ehrnstraßer, den Geschäftsführer der AeroGround, die als hundertprozentige Tochter der Flughafen München GmbH (FMG) für die Bodenabfertigung und den Passagiertransport am Münchner Airport zuständig ist. Bei den Bussen handelt es sich um Niederflurgelenk- und Niederflursolobusse, die für Passagier- und Crewtransporte am Flughafen München eingesetzt werden können. Der Einsatz der neuen Elektrobusse werde einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einem CO2-neutralen Betrieb des Flughafens leisten. Dieses Ziel soll am Münchner Airport spätestens bis zum Jahr 2030 erreicht werden. „Elektromobilität ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Werkzeugkastens, den wir zur Reduzierung  der  CO2-Emissionen einsetzen. Deshalb freuen wir uns sehr über diese Förderung, die wir auch als Anerkennung und Ansporn für unsere Anstrengungen beim Klimaschutz verstehen“, erklärte Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH. „Wir wollen unsere Busflotte bis zum Jahr 2025 komplett auf Elektroantrieb umstellen und werden dafür insgesamt bis zu 60 Millionen Euro investieren. Schon jetzt erreichen wir in unserem Fuhrpark bezogen auf alle Einsatzfahrzeuge der AeroGround einen Anteil von fast 40 Prozent an elektrisch betriebenen Fahrzeugen“, ergänzt Helmut Ehrnstraßer.

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München Airport: Sprüngli eröffnet ersten Store in Deutschland

Nach dem vorherigen Erfolg des Pop-Up-Stores am Münchner Airport, hat sich der SchweizerHaut Chocolatiers Sprüngli nun für einen festen Standort im Abflugbereich des Terminals 2 entschieden. Ab sofort haben Passagiere die Möglichkeit, Produkte des Schweizer Haut Chocolatiers Sprüngli direkt am Flughafen München zu erwerben. Das Sortiment umfasst Pralinés und Truffes, frische Bruch- und Tafelschokoladen sowie Luxemburgerli (Macarons). „Wir begrüßen die Confiserie Sprüngli bei uns und freuen uns, dass der Flughafen München Standort für das erste europäische Verkaufsgeschäft dieses Schokoladenherstellers außerhalb der Schweiz ist“, erklärt Jan-Henrik Andersson, Chief Commercial Officer Flughafen München GmbH. „Der Flughafen München ist für uns der ideale Standort, um unsere Haute Chocolatier zu präsentieren – genussvolle Schokoladen, kreiert mit Leidenschaft und in handwerklicher Tradition. Als Schweizer Premium Marke verbinden uns gemeinsame Werte wie ein ganzheitlicher Qualitäts- und Servicegedanke sowie der Sinn für Exklusivität und Innovation,“ ergänzt Tomas Prenosil, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Sprüngli.

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Ostern: Münchner Airport erwartet fast 10.000 Flüge mehr als im Vorjahr

Die bayerischen Osterferien stehen ganz im Zeichen einer weiteren Erholung des Luftverkehrs: Waren im April 2021 lediglich 100 Ziele ab München erreichbar, wollen die Luftverkehrsgesellschaften heuer in der Ferienzeit weltweit bereits über 160 Reiseziele anfliegen. Für den Zeitraum vom 08. April bis einschließlich 24. April 2022 sind nach den bisher vorliegenden Anmeldungen der Airlines rund 13.000 Flüge von und nach München geplant. Zum Vergleich: Während der Osterferien im vergangenen Jahr waren es nur 3.600 Flüge. Neben klassischen Urlaubszielen rund um das Mittelmeer sind in den Osterferien auch Städtereisen wieder stark nachgefragt. Zu den europäischen Metropolen Amsterdam, Barcelona, Istanbul, Lissabon, London, Mailand, Madrid, Paris und Rom finden in den Ferien insgesamt über 1.200 Abflüge statt. Zum breiten Spektrum der klassischen Urlaubsdestinationen zählen unter anderem Ibiza, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Hurghada, Heraklion, Rhodos, Nizza, Antalya, Neapel, Venedig und Funchal auf Madeira. Einmal mehr als populärstes Urlaubsreiseziel erweist sich Palma de Mallorca, das während der Osterferien insgesamt 142 Mal von München aus angeflogen wird. Im Langstreckenverkehr ab München werden den Reisenden rund 250 Flüge zu insgesamt 14 Zielen in den USA angeboten. Weitere 42 Flüge führen zu drei kanadischen Destinationen. Auch in Süd- und Mittelamerika stehen mit dem brasilianischen Rio de Janeiro, dem mexikanischen Cancun und Punta Cana in der Dominikanischen Republik drei attraktive Reiseziele zur Auswahl. Insgesamt 55 Mal heben Flugzeuge zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und 34 Mal nach Katar ab. Gleich zwölf wöchentliche Abflüge werden auf der Route von München nach Bangkok angeboten, wobei die Lufthansa täglich und Thai Airways

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