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Graz: Summer Take Off 2023 mit 300 Teilnehmern

In der vergangenen Woche fand am Grazer Flughafen wieder der traditionelle „Summer Take Off“ statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde dieser rund zwei Jahre lang pausiert. An der Comeback-Auflage haben laut Airport rund 300 Personen teilgenommen. „Aufgrund der vielen Veranstaltungen, die derzeit stattfinden, haben wir uns diese großartige Resonanz nicht erwartet. Das macht deutlich, wie groß das Interesse in der Reisebranche und die Lust auf das Netzwerken in gemütlicher Atmosphäre ist“, so Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Deutlich ist an diesem Abend auch geworden: Trotz der teilweise schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind die Reiseveranstalter-, Airline- und ReisebürovertreterInnen aufgrund der aktuellen Buchungslage von einer guten Sommersaison überzeugt.“ Für eine besondere Urlaubsstimmung haben nicht nur die lukullischen Genüsse vom Lagardère-Team rund um Jürgen Kahl gesorgt, sondern auch die Cumbia-Rhythmen der Grazer Band (mit internationaler Besetzung) La Cumbestia.

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Twin City Liner feiert zwei Millionen Fahrgäste

Seit der Betriebsaufnahme im Jahr 2006 hat der hauptsächlich zwischen Wien und Bratislava verkehrende Twin City Liner zwei Millionen Fahrgäste befördert. Die Jubiläumsreisende wurde am 26. April 2023 begrüßt und erhielt eine Gutschein für eine Adventsfahrt nach Budapest überreicht. „2023 bieten wir insgesamt 1.230 Fahrten auf unserer Stammstrecke Wien-Bratislava-Wien an. Damit wird der Twin City Liner heuer rund 1.800 Stunden auf der Donau unterwegs sein. Bereits 45% aller Passagiere auf dem Twin City Liner sind Touristen, die mit einem einzigartigen Schiff die Möglichkeit nutzen, 2 EU-Hauptstädte an einem Tag zu erleben – Tendenz steigend. Das zeigt, dass diese Schiffsverbindung auch international immer beliebter wird“, freut sich Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer.

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Linz: Smartlynx Malta überraschte mit besonderer Livery

Vor ein paar Tagen war Smartlynx Malta im Auftrag von DHL Austria mit dem Airbus A321P2F, der die Registrierung 9H-CGJ trägt, in Linz zu Gast. Die Maschine trägt nicht die übliche Livery, sondern jene von LogicPAQ. Das Frachtflugzeug des maltesischen Carriers war zuvor für das genannte Unternehmen im Einsatz, jedoch wurde das Branding noch nicht entfernt. Es handelt sich um ein Logistikunternehmen mit Wurzeln, die bis ins Jahr 2016 in der Dominikanischen Republik zurückreichen. Das Unternehmen hat enge Verbindungen zu SkyCana.

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Showdown in Klagenfurt: Vier Aufsichtsräte weg, keine Löhne für Beschäftigte

Am Klagenfurter Flughafen überschlagen sich im Streit zwischen Mehrheitseigentümer Lilihill und der öffentlichen Hand die Ereignisse. Mittlerweile wurde nicht nur Liliair mehr oder weniger abgeblasen, sondern die Löhne und Gehälter der Beschäftigten können neuerlich nicht pünktlich ausbezahlt werden. Zuvor gab es in einer Aufsichtsratssitzung, die am Donnerstag unterbrochen werden musste, zu einer heftigen Unstimmigkeit bezüglich des Vertrages, den die Geschäftsleitung des Airports mit Liliair abgeschlossen hat. Dieser benötigt die Freigabe durch das Aufsichtsgremium, jedoch wurde diese versagt. Öffentlich übten einige Aufsichtsräte Kritik an der Vorsitzführung durch den ehemaligen AUA-Geschäftsführer Peter Malanik. Dieser soll – so die Behauptungen der Kritiker – regelrecht auf Zuruf der anwesenden Flughafengeschäftsführer durch die Sitzung geführt haben. Letztlich kam es zu einer Unterbrechung. Am Freitag ist es dann zum ersten Eklat gekommen. Die von Lilihill nominierten Aufsichrtsräte Peter Malanik (Vorsitzender), Kay Kratky und Dieter Kandlhofer haben ihre Mandate niedergelegt. Auch der von der K-BV nominierte Gilbert Isep ist zurückgetreten. Auf letzteren reagierte bereits Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber und kündigte an, dass in Kürze ein Ersatzmitglied entsandt wird. Seitens Lilihill heißt es unter anderem: „Die Niederlegung der Funktionen ist ein notwendiger Schritt, da in der momentanen Zusammensetzung des Aufsichtsrats keine Basis der konstruktiven Zusammenarbeit für die Entwicklung des Airport Klagenfurt gegeben sei. Hinsichtlich der Verstöße gegen die Verschwiegenheit durch einzelne Mitglieder des Aufsichtsrats werde man rechtliche Schritte prüfen. Die ausscheidenden Mitglieder bedauern, dass durch die neuerliche Blockade erneut wichtige Entscheidungen verhindert wurden und die Gesprächsbasis nachhaltig beschädigt wurde“. Mitarbeiter sollen Löhne und Gehälter erneut „verspätet“ bekommen Lilihill spielt

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Oktober 2023: Austrian Airlines fliegt mit B777 nach Larnaka

Im Oktober 2023 wird Austrian Airlines – vorerst einmalig – Langstreckengerät des Typs Boeing 777-200ER zwischen Wien und Larnaka einsetzen. Betroffen ist das für den 7. Oktober 2023 geplante Kurspaar OS831/OS832, das Österreichs Hauptstadt gegen 12 Uhr 30 verlässt und am zypriotischen Airport gegen 16 Uhr 15 landet. Zurück geht es um 17 Uhr 30 mit Landung um 19 Uhr 40. Die genannten Uhrzeiten sind jeweils Lokalzeiten.

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Flugnummern: Wizz Air stellt zahlreiche Strecken auf Malta-Ableger um

Bislang sind die meisten innereuropäischen Wizz-Air-Flüge unter den Codes von Wizz Air Hungary bzw. Wizz Air UK unterwegs. Jene von/nach Abu Dhabi werden oftmals unter jenem durchgeführt. Der Wizz Air Malta kommt bislang nur selten zur Anwendung. Das hat sich Mitte dieser Woche geändert. Unter anderem ab/zu den Flughäfen Bukarest, Catania, Cluj, Craiova, Iasi, Kukes, Mailand-Malpensa, Neapel, Nis, Plovdiv, Podgorica, Pristina, Rom-Ciampino, Rom-Fiumicino, Sibiu, Suceava, Tel Aviv, Timisoara, Tirana, Turin, Venedig (Marco Polo) und Wien werden nun zahlreiche Routen unter dem W4-Code von Wizz Air Malta angeboten. Unter anderem hat man vor einiger Zeit die am größten Airports Österreich unterhaltene Basis auf Maschinen des maltesischen Ablegers umgestellt.

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Flughafen Wien begrüßt Comeback-Ankündigung von Jet2

Österreichs größter Flughafen, Wien-Schwechat, begrüßt das seitens der Billigfluggesellschaft Jet2 für September 2023 angekündigte Comeback. Der Carrier beabsichtigt Birmingham und Manchester mit der Bundeshauptstadt der Alpenrepublik zu verbinden. Dazu Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG: „Mit dem Comeback von Jet2.com am Flughafen Wien wird der Norden Englands künftig noch besser erreichbar und ich freue mich, dass wir damit unser Flug- und Destinationsangebot ab Wien in diese Region damit erweitern können. Manchester und Birmingham sind gerade für Citytrips sehr attraktive Destinationen, geprägt von britischer Kultur und eingebettet in der wunderschönen nordenglischen Umgebung. Die neuen Flugangebote ab September und November sind auch für den Incoming-Tourismus wichtig, denn viele britische Gäste genießen die Weihnachtszeit in Wien und besuchen die romantischen Weihnachtsmärkte oder die spannenden kulturellen Aktivitäten der Stadt“. Jet2.com ist die drittgrößte Fluggesellschaft Großbritanniens und fliegt von zehn britischen Flughäfen zu mehr als 65 Zielen in ganz Europa und darüber hinaus. Seit dem ersten Flug im Jahr 2003 hat Jet2.com ihre Flotte mit der Lieferung von 34 brandneuen Boeing 737-800NG-Flugzeugen und der Bestellung von 60 neuen Airbus A321neo-Flugzeugen erweitert.

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Wien: Jet2 nimmt Manchester und Birmingham auf

Die britische Fluggesellschaft Jet2 wird ab Herbst 2023 ab Wien-Schwechat die Destinationen Manchester und Birmingham bedienen. Jeweils sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Nach Manchester geht es im Zeitraum von 29. September 2023 bis vorerst 20. Mai 2024. Birmingham hat man ab Wien zwischen 10. November 2023 und 29. April 2024 im Portfolio. Die Fortführung der beiden Routen, die man bereits in der Vergangenheit immer wieder im Programm hatte, ist bei entsprechendem Erfolg vorstellbar. Beide Destinationen sollen vorerst zweimal pro Woche mit Wien-Schwechat verbunden werden.

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Flughafen-KV: Wirtschaftskammer und Gewerkschaft einigen sich auf höhere Löhne

Die Wirtschaftskammer hat sich mit den ÖGB-Teilgewerkschaften Vida und GPA auf Lohnerhöhungen für die Beschäftigten an österreichischen Verkehrsflughäfen geeinigt. Rückwirkend zum 1. Jänner 2023 gibt es zunächst um 5,6 Prozent mehr Geld. Per 1. Mai 2023 werden alle Lohn- und Gehaltsbestandteile (inklusive Zulagen) um weitere 11,8 Prozent erhöht. Dazu kommt noch ein Zinseszins-Effekt. Zusammen macht das im Vergleich zum letzten Jahr eine Erhöhung um 18,06 Prozent aus. Die Einkommen für Berufsneueinsteiger betragen nun zwischen 2.343,55 und 2.525, 26 Euro brutto im Monat. Die Lehrlingseinkommen steigen im Vergleich zum Stand vom 1. Jänner 2023 um bis zu 45 Prozent. Der KV-Abschluss gilt für 12 Monate. „Der KV-Abschluss kann sich absolut sehen lassen und ist ein Zeichen der Wertschätzung für die außerordentlich guten Leistungen der Beschäftigten. Auch aufgrund der hohen Inflation war der Abschluss ein notwendiger Schritt, um das Einkommensniveau am Flughafen zu sichern“, sind sich die KV-Verhandlungsleiter von Vida und GPA, David John und Thomas Schäffer, einig. „Die diesjährigen KV-Verhandlungen waren noch von den Auswirkungen der COVID-19-Krise geprägt“, kommentiert WKÖ-Luftfahrtobmann Günther Ofner die erzielte Einigung. Zugleich hält Ofner klar fest: „Mit diesem für die Unternehmen leider sehr teuren Abschluss werden aber auch die besonderen Belastungen während der COVID-Krise und des erfolgreich bewältigten Re-Starts in der Luftfahrt mit anerkannt. Die Attraktivität von Jobs in der Luftfahrt wird damit deutlich gesteigert.“

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Flughafen Salzburg: Auszeichnung durch die Vekehrsministerin Gewessler

Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie konnte die Auszeichnung hinsichtlich der Klimaschutzbemühungen des Flughafen Salzburg hervorbringen. Der Flughafen Salzburg wurde bereits 2014 und 2017 mit dieser Auszeichnung gekrönt, dieses Jahr konnte sie erneut an die Jahre 2014 und 2017 anknüpfen. Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie konnte die Klimaschutzbemühungen des Salzburger Flughafens erkennen und belohnen. Der Flughafen erhielt eine Auszeichnung aufgrund ihrer Bemühungen hinsichtlich des Klimaschutz, diese Ehrung erhielten sie bereits 2014 und 2017. „Ich freue mich sehr über die Ehrung unseres Flughafens durch die Klimaschutzministerin. Sie stellt eine Wertschätzung für unseren Flughafen dar, der viele Bemühungen in Richtung CO2 Netto Neutralität für 2040 setzt. Zum Maßnahmenpaket gehört auch die Umstellung unseres Fuhrparks auf alternative Antriebe. Dies wird durch die Anschaffung des elektrischen Highloaders unterstützt. Es ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg zur CO2 Netto Neutralität, wenn auch nur ein kleiner Baustein in unserem Umwelt-Masterplan, den wir konsequent verfolgen,“ so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer.

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