Österreich

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Burger King und Costa Coffee eröffnen am Flughafen Wien

In der Ankunftshalle des Terminals 3 am Flughafen Wien-Schwechat haben am Mittwoch, den 19. April 2024 zwei weitere Gastronomie-Betriebe ihre Pforten eröffnet. Dabei handelt es sich um ein Kaffeehaus der Marke „Costa Coffee“ und einen Burger King. Mit Jahresende 2022 haben der bisherige Spar-Supermarkt und die McDonalds-Filiale ihre Standorte am Wiener Flughafen aufgegeben. Der Rewe-Konzern eröffnete einen Billa-Corso-Markt und betreibt nun drei Supermärkte am Airport. Der Burger-King-Franchisenehmer hat für seine nun zwei Filialen am Airport ebenfalls keinen Mitbewerber, da McDonalds nicht mehr vertreten ist. „Mit Costa Coffee eröffnet eine weltweit bekannte Marke ihren ersten Österreich-Standort bei uns. Eine neue Burger King-Filiale rundet das internationale Angebot in der Ankunftshalle ab. Gemeinsam mit Lagardère Travel Retail Austria bieten wir Reisenden und Abholern noch mehr kulinarische Auswahl am Flughafen Wien“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Flughafen Wien begrüßt AUA-Langstreckenentscheidung

Der Vorstand der Flughafen Wien AG zeigt sich über die Entscheidung der Lufthansa, dass die Tochtergesellschaft mit zehn Boeing 787-9 ausgerüstet wird, erfreut. Der Airport geht davon aus, dass dies auch mehr Langstreckenkapazität bringen wird. „Das sind gute Nachrichten für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Wien und Österreich. Die Umstellung und Erweiterung der Langstreckenflotte auf künftig zehn Boeing 787 Dreamliner bringt mehr Langstreckenkapazität, mehr Reisekomfort und stärkt das Drehkreuz Flughafen Wien. Die Boeing 787 ist außerdem eines der modernsten und nachhaltigsten Flugzeuge der Gegenwart, der Treibstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen sind deutlich geringer als bei anderen Flugzeugmodellen. Wir gratulieren unserem Home Carrier zur Flotten-Modernisierung und -Erweiterung“, begrüßen die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner die heutige Ankündigung von Austrian Airlines.

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Austrocontrol lädt am 22. April 2023 zum Informationstag ein

Am 22. April 2023 veranstaltet die Austrocontrol wieder einen Öffentlichkeitstag, an dem sich Interessierte über den Beruf als Fluglotse umfassend informieren können. Auch werden Führungen in den virtuellen 360-Grad Tower-Simulator angeboten. Für die Teilnahme an den Führungen ist eine Online-Anmeldung unter www.startfrei.at erforderlich. Der Informationstag findet am Samstag, den 22. April 2023 in der Zeit von 10 Uhr 00 bis 17 Uhr 00 am Standort Schnirchgasse 17, 1030 Wien statt. Gesucht werden junge Menschen im Idealalter zwischen 17 und 26 Jahren mit Matura, die über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, gerne im Team arbeiten und stressresistent sind. Voraussetzung für die Aufnahme ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens mit abschließendem Assessment-Center und ein positiver fliegerärztlicher Medical-Check.

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Ryanair stellt Tuzla-Flüge ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stellt per Anfang Juni 2023 sämtliche Flugverbindungen von/nach Tuzla ein. Davon betroffen sind auch die Verbindungen ab Wien-Schwechat und Memmingen. Derzeit bietet der Carrier nebst den beiden genannten Destinationen auch ab Stockholm-Arlanda Flüge nach Tuzla an. Auch diese werden Anfang Juni 2023 eingestellt. Ryanair befindet sich in intensiven Verhandlungen mit dem Flughafen Sarajevo über die Errichtung einer neuen Basis. In diesem Zusammenhang wird damit gerechnet, dass das bisherige Tuzla-Angebot in die Hauptstadt verlagert werden könnte.

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Easyjet: Berlin-Salzburg steht auf der Kippe

Die Billigfluggesellschaft Easyjet Europe hat vor wenigen Tagen den Verkauf von Flugscheinen auf der Strecke Berlin-Salzburg für den Winterflugplan 2023/24 eingestellt. Dies ist ein deutliches Indiz dafür, dass die Route in der kalten Jahreszeit nicht angeboten wird. Ursprünglich waren drei wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Städten geplant. Der Carrier reagierte auf eine Anfrage zur Zukunft dieser Route nicht. Trotz ursprünglich gegenteiliger Beteuerungen hat sich Easyjet schrittweise komplett aus Wien-Schwechat zurückgezogen. Davon betroffen war auch die Route Berlin-Wien.

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Lilihill wirft Lokalpolitik „Realitätsverlust“ vor

Die Lilihill Group, Mehrheitseigentümer des Klagenfurter Flughafens, holt zum verbalen Gegenschlag gegen die Lokalpolitik aus. Man wirft dem Vorstand der KB-V, der Landesrat Martin Gruber (ÖVP) vor, dass dieser einen branchenüblichen „Standardvertrag“ zwischen Liliair und dem Airport blockieren würde. I“m sogenannten „Standard Ground Handling Agreement“ sind die Start- und Landegebühren sowie Serviceentgelte festgelegt, die jede Airline weltweit mit Flughäfen vor Aufnahme des Flugbetriebs regeln muss. Ohne diesen Vertrag kann Liliair nicht von Klagenfurt aus fliegen. Wer einen solchen Vertrag für einen Home Base Carrier als „Erpressungsversuch“ bezeichnet, ist entweder ahnungslos, verfolgt ganz andere Ziele oder leidet unter Realitätsverlust“, so Lilihill in einer Medienaussendung. Allerdings: Liliair ist keine Fluggesellschaft, sondern ein Unternehmen, das Flugzeuge chartern möchte und die Sitzplätze auf eigene Rechnung vermarkten möchte. Luftfahrtrechtlich ist daher der Operating Carrier der Vertragspartner des Airports. Daher ist durchaus fraglich wofür Liliair die Vorauszahlung, um die gestritten wird, eigentlich leistet.

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Ab Stuttgart und Salzburg: Wizz Air nimmt Skopje-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab 1. November 2023 vier neue Strecken ab Skopje aufnehmen. Dabei handelt es sich um Salzburg, Stuttgart, Ljubljana und Luxemburg. Der Carrier hat eine Ausschreibung um öffentliche Subventionen gewonnen. Gemäß Ausschreibungsbedingungen müssen die vier Routen zumindest dreimal wöchentlich angesteuert werden und für mindestens drei Jahre bedient werden. Andernfalls kann die Regierung von Nordmazedonien die staatliche Unterstützung zurückfordern. Stuttgart ist gänzlich neu im Wizz-Air-Streckennetz, denn bislang war der Carrier ab diesem Airport nicht aktiv. Salzburg hatte man im Sommer 2020 kurzzeitig im Programm, jedoch zog man sich nach wenigen Flügen wieder zurück und verschiebt seither das Comeback immer wieder.

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Austrian Airlines setzt mit neuer Kampagne auf die Tradition

Der Nationalcarrier Austrian Airlines startet mit einer neuen Markenkampagne durch. Dabei setzt der österreichische Carrier seine Stärken gekonnt in den Fokus: Austrian Airlines setzt den Fokus ihrer Kampagne auf die österreichische Gastfreundschaft und Herzlichkeit. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines komprimiert ihre Markenkampagne. Der österreichische Carrier setzt hinsichtlich der Kampagne gezielt und gekonnt ihre Stärken in den Vordergrund. Umfassende Inhalte der Kampagne sind vor allem die österreichische Gastfreundschaft und Herzlichkeit, gepaart mit ikonischen Elementen wie dem Dreiviertel-Takt des Donauwalzers, der durch neue, moderne Elemente ergänzt wird. Mit Zusammenarbeit aller dieser Faktoren und Stärken, die die österreichische Fluglinie in ihr Kampagnenprogramm aufgenommen hat, soll den Passagieren ein fliegendes Stück Österreich vermittelt werden. CCO Michael Trestl: „Herzlich, souverän und vor allem gastfreundlich. Das sind Werte, die wir unseren Gästen an Bord vermitteln und mit unserer Marke in die Welt hinaustragen wollen. Wir verkörpern genau das, was wir sind: Die perfekte Mischung aus Tradition und Modernität!“

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Geplatzter AUA-Deal: Al Jaber klagt „weit über eine Milliarde Euro“ ein

Lange ist es her, aber möglicherweise könnte der Umstand, dass im Jahr 2008 ein Deal zwischen Scheich Al Jaber und Austrian Airlines geplatzt ist, für den heutigen Eigentümer richtig teuer werden. Das Handelsgericht Wien entschied vor wenigen Wochen, dass der Rückzug des Investors rechtmäßig, da dieser über die tatsächliche Finanzlage der AUA vom Management getäuscht wurde. Einst wurde Al Jaber als Retter der Austrian Airlines, die sich damals in einer äußerst angespannten Finanzsituation befand und mit Staatshilfe in der Luft gehalten wurde. Auch gab es den berühmten Feier-Sager des damaligen AUA-Chefs Alfred Ötsch „die AUA ist saniert“. Nur wenige Tage später kam ans Licht, dass es um die Austrian Airlines schlechter denn je bestellt war. Der Einstieg von Al Jaber, der zunächst groß gefeiert wurde, kam nie zustande, denn der Scheich zog sein Angebot zurück, da er sich über die tatsächliche Finanzlage des Carriers seitens des Managements getäuscht fühlte. Seither sehen sich Austrian Airlines und Al Jaber regelmäßig vor Gericht, denn die AUA wolle das Geld einklagen. Die Rechtsstreitigkeiten ziehen sich schon seit vielen Jahren. Ein Urteil, das erst im März 2023 ergangen ist, könnte nun für den heutigen Eigentümer Lufthansa sehr teuer werden. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus kündigte der Scheich an, dass er Schadenersatzansprüche gerichtlich geltend machen wird. Al Jaber sieht seine Sichtweise der Dinge durch das Urteil des Handelsgericht Wien vollinhaltlich bestätigt. Gegenüber dem Medium kündigt er unter anderem an: „Aufgrund der langfristigen Schäden, die der absurde Rechtsstreit angerichtet hat, werde ich von der Lufthansa Group Schadenersatz verlangen“.

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Ryanair reduziert Österreich-Deutschland-Verkehr

Im Sommerflugplan 2023 wird der Billigflieger Ryanair ab Wien-Schwechat einige Strecken, die im Sommer 2022 und/oder Winter 2022/23 im Programm waren nicht bedienen. Betroffen sind auch die Deutschland-Ziele Bremen und Dortmund. Dies hat zur Folge, dass man nur noch Köln/Bonn mit der österreichischen Hauptstadt verbindet. Ebenso nicht mehr bzw. im Sommer 2023 nicht im Programm ab Wien: Sibiu, Suceava, Alghero, Agadir, Bristol, Genua, Liverpool, Pisa, Saragossa und Treviso. Hingegen fliegt man neu in Warschau sowohl Modlin als auch Chopin an.

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