Österreich

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Flughafen Wien: IFM-Angebot unterdurchschnittlich angenommen

Der australische Pensionsfonds IFM beabsichtigte mittels eines Pflichtangebots, zu dessen Nichtannahme Vorstand und Aufsichtsrat geraten haben, die Beteiligung an der Flughafen Wien AG deutlich aufzustocken. Während der Annahmefrist blieb das Interesse der Aktionäre deutlich unter den Erwartungen. Lediglich ein Drittel der Teilhaber ist auf das Angebot der Australier eingegangen. Die Geschäftsführung des größten Airports Österreichs teilte dazu mit: „Für den Flughafen Wien ist es ein erfreulicher Vertrauensbeweis, dass zwei Drittel der Streubesitzaktionäre das Kaufangebot von IFM nicht angenommen haben. Das unterstreicht, dass die Streubesitzaktionäre an eine weitere positive Entwicklung des Unternehmens glauben. Das wird auch durch die gute Verkehrsentwicklung unterstrichen, die zeigt, dass die Reiselust wieder zunimmt. Eine wichtige Erfolgsgrundlage für eine künftige gute Unternehmensperformance ist auch die Aufrechterhaltung der Börsennotierung der Flughafen Wien AG, das Unternehmen wird alles Erforderliche tun, um diese auch künftig zu sichern“.

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Fluggesellschaften bei Erdbeben-Hilfe in Türkei und Syrien

Das Erdbeben in der Türkei und Syrien hat eine Welle von Hilfsmaßnahmen in der Reisebranche ausgelöst. Die deutsch-türkische Sun Express hat bereits 42 Sonderflüge durchgeführt, um medizinische Teams in die betroffene Region zu bringen. Die Airline hat außerdem mehr als 3500 Menschen aus den betroffenen Städten evakuiert und führt kostenfreie Inlandsflüge durch. Mitbewerber Pegasus tut es dem Carrier gleich, mehr als 100 Sonderflüge sind bereits auf das Konto der Airline gegangen. Betroffene konnten bis gestern kostenfrei Inlandsflüge buchen. Die Betroffenheit über die katastrophalen Folgen der Erdbeben in der Türkei und Syrien ist in der Reisebranche groß. Viele haben schnell reagiert und Spendenaktionen organisiert. Unter den Fluggesellschaften engagiert sich unter anderem auch Turkish Airlines. Die Airline hat bereits Flugzeuge voll mit Hilfsgütern an Bord vom Flughafen Nürnberg in die Krisenregion entsendet.nt

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Tui verstärkt Bemühungen um klimafreundliches Reisen

Der Reisekonzern hat verbindliche Ziele bis 2030 für die Bereiche Airlines, Hotels und Kreuzfahrtschiffe festgelegt. Bei den Tui-Fluggesellschaften, die für rund 80 Prozent der konzerneigenen Emissionen stehen, soll es bis dahin um 24 Prozent verglichen mit dem Wert von 2019 nach unten gehen. Beim Hotelsegment soll es eine Reduktion um mindestens 46,2 Prozent und bei den Kreuzfahrtgesellschaften um 27,5 Prozent geben. Vorgesehen sind unter anderem Investitionen in moderne Flugzeuge, Energieeinsparungen in allen Bereichen, die Förderung des lokalen Einkaufs für Hotels sowie die Nutzung nachhaltiger Treibstoffe für Kreuzfahrtschiffe. Tui halte auch an seinem zuvor gesetzten Ziel fest, spätestens 2030 klimaneutrale Kreuzfahrten anzubieten, so das deutsche Onlineportal Aero. Angesichts des Klimawandels steht die Reisebranche bei Umweltschützern in der Kritik, da unter anderem Flugreisen und Kreuzfahrten hohe Emissionen klimaschädlicher Treibhausgase verursachen.

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Russland setzt Finanzierung von geschlossenen Flughäfen fort

Russland hat beschlossen, den Betrieb von elf geschlossenen Flughäfen im Süden des Landes weiter zu finanzieren. Diese Flughäfen, die aufgrund des von Russland begonnenen Angriffskriegs gegen die Ukraine geschlossen bleiben müssen, werden weiterhin staatliche Unterstützung erhalten, wie eine Vertreterin der Luftfahrtbehörde Rosaviatsiya bekannt gab. Im vergangenen Jahr wurden bereits umgerechnet 85 Millionen Euro für den Betrieb dieser Flughäfen ausgegeben. Die Fortsetzung dieser Finanzierung sei wichtig, um die Luftfahrtbranche in Russland stabil zu halten und den Zugang der Reisenden zu verkehrsgünstigen Optionen sicherzustellen.

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Condor erweitert Zahlungsmöglichkeiten: Paypal nun verfügbar

Ab sofort können Condor-Passagiere ihre Flüge auch per Paypal bezahlen. Die neue Zahlmethode ergänzt damit das Angebot per Debitkarte, Kreditkarte oder Überweisung die Flugrechnung zu begleichen. Die Verfügbarkeit der einzelnen Zahlungsoptionen kann jedoch je nach Land variieren. „Vorerst ist die Zahlart lediglich für den originären Buchungsvorgang des Fluges und der damit verbundenen Sonderleistungen über die Condor Webseite oder die Condor App verfügbar“, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Paypal ist ein digitaler Zahlungsdienst, der es Benutzern ermöglicht, Geld online zu senden und zu empfangen.

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Salzburg: Eurowings nimmt Thessaloniki auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Eurowings einmal wöchentlich zwischen Salzburg und Thessaloniki fliegen. Die Route ab der österreichischen Basis soll jeweils an Samstagen bedient werden und ist bis vorerst 9. September 2023 befristet. Der Erstflug auf der ab Salzburg angebotenen Griechenland-Strecke ist für den 13. Mai 2023 geplant. Ab der Basis Prag wird Eurowings Europe im Sommer 2023 neu nach Zakynthos fliegen. Diese Route soll zwischen 4. Juni und 3. September 2023 jeweils an Sonntagen bedient werden. Zu einer Aufstockung kommt es ab der tschechischen Hauptstadt auf der Rom-FCO-Strecke. Diese soll künftig fünfmal pro Woche bedient werden.

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Eurowings verabschiedet sich aus Klagenfurt

Über einen längeren Zeitraum hinweg hatte der Flughafen Klagenfurt mit Köln/Bonn und Wien nur zwei Liniendestinationen. Während im Herbst 2022 die Aufnahme saisonaler Ryanair-Flüge gefeiert wurde, bekommt der Airport nun eine Hiobsbotschaft aus der Eurowingszentrale. Die noch unter der Marke Germanwings aufgenommene Nonstopverbindung zwischen Klagenfurt und Köln/Bonn hielt sich über viele Jahre im Flugplan. Zwar wurde die Route während der Coronapandemie wiederholt eingestellt und dann wieder reaktiviert, jedoch setzte Eurowings bisher auf Kärnten. Damit ist per 6. März 2023 Schluss, denn die Lufthansa-Tochter wird Klagenfurt wegen „häufig schwankender Nachfrage“ endgültig aufgeben. Damit verliert der Airport eine weitere Linienstrecke, denn ganzjährig hat man dann nur noch Verbindungen nach Wien-Schwechat und London-Stansted. Die Eigenmarke Lilihill hat bislang Frankfurt, München, und Hamburg angekündigt, jedoch weder den Verkauf von Flugscheinen gestartet noch einen einzigen Umlauf bedient. An eine kurzfristige Rückkehr nach Klagenfurt denkt man seitens Eurowings diesmal nicht. Der Carrier verweist unter anderem darauf, dass sich an diesem Airport die generellen Rahmenbedingungen ändern müssten. Damit ist nicht nur gemeint, dass sich die Nachfrage dauerhaft stabilisiert, sondern offenbar ist man sich auch bei anderen Parametern nicht einig. Eine durchaus riskante Strategie seitens der Flughafengeschäftsleitung, denn man ist in gewisser Weise von der Lufthansa-Group abhängig, denn Austrian Airlines stellt die letzte, wenn auch mit suboptimalen Flugzeiten bediente, Hubanbindung dar. Seit einigen Jahren ist mehr oder weniger klar, dass seitens Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) die Weichen dahingehend gestellt werden, dass Inlandsflüge noch im laufenden Jahrzehnt der Vergangenheit angehören werden. Ob der Flughafen Klagenfurt versucht den Wegfall

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Emirates: Thomas Scheffl wird neuer Commercial Manager für Österreich

Thomas Scheffl übernimmt mit 1. Februar 2023 die Position des Commercial Managers für Österreich bei Emirates. Thomas Scheffl führt ab sofort das Commercial Team von Emirates in Österreich, und ist damit für die Positionierung von Emirates in allen Kundensegmenten verantwortlich. Er wird in Zukunft neben sämtlichen Distributions- und Pricing-Agenden auch die Expansion des Treueprogramm Emirates Skywards und die Kommunikation mit der österreichischen Reisebranche übernehmen. Zudem verantwortet der gebürtige Niederösterreicher die Partnerschaften und Kooperationen in allen Kundensegmenten sowie die Entwicklung neuer Verkaufsmöglichkeiten. Der passionierte Aviation-Fan ist seit 2016 bei Emirates Österreich tätig. Zuletzt hatte er die Position des Pricing Officers inne. Thomas Scheffl verfüge über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Transport und Logistik, so der Carrier in einer Aussendung. Seinen Master-Abschluss machte er an der Universität Wien in „Business Administration“, mit Fokus auf Marketing und Controlling.

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Flughafen Brüssel verzeichnet Passagierplus

Im ersten Monat des neuen Jahres registrierte der Flughafen Brüssel mehr als 1,3 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 66 Prozent im Vergleich zum Jänner 2022 entspricht. Damit fehlen dem Airport noch rund 20 Prozent, um das Vorkrisen-Niveau zu erreichen. Die Weihnachtsferien hätten sich positiv auf die Passagierzahlen ausgewirkt, so der Airport in einer Aussendung. Reisende zog es vor allem in die Vereinigten Staaten, die Türkei und Marokko. Auf diesen Strecken wurde sogar das Niveau von 2019 übertroffen. Demgegenüber ging das Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel verglichen mit dem selben Monat 2022 um 12 Prozent zurück. Dieser Rückgang sei zum Teil auf das chinesische Neujahrsfest zurückzuführen, aber auch die anhaltenden geopolitischen Spannungen hätten einen Einfluss auf das Frachtaufkommen. Asien bleibt die größte Import- und Exportregion. Afrika steht bei den Einfuhren an zweiter Stelle, gefolgt von Nordamerika.

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Flughafen Zagreb: Jänner 2023 verkehrsreichster Monat aller Zeiten

Der Flughafen Zagreb erlebte im Jänner mit 221.747 abgefertigten Passagieren den bisher verkehrsreichsten Start ins Jahr. Der Flughafen Zagreb erlebte im Januar mit 221.747 abgefertigten Passagieren den bisher verkehrsreichsten Start ins Jahr. Dies entspricht einem Anstieg in Höhe von 58,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 9,2 Prozent gegenüber dem Jänner 2020 vor der Pandemie. Darüber hinaus wurden insgesamt 3.255 Flugbewegungen gezählt. Der Flughafen der kroatischen Hauptstadt erwarte für das neue Jahr ein solides Wachstum, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Unter anderem fliegt Ryanair ab dem 2. Juni 2023 neu die griechische Insel Kos an.

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