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Flying Bag kooperiert nun auch mit Chair Airlines

Ab sofort steht der Gepäcklieferdienst des Zürcher Start-ups Flying Bag auch Passagieren von Chair zur Verfügung. Bereits seit einigen Monaten arbeitet Edelweiss mit dem Start-up Flying Bag zusammen. Nun hat der Gepäcklieferdienst auch eine Zusammenarbeit mit Chair vereinbart. Ob Reisegepäck, Sportausrüstung oder Kinderwagen: Flying Bag holt das Gepäck beim Fluggast zuhause ab, erledigt das Check-in und sorgt dafür, dass das Gepäck am Zielort ankommt. Dadurch ist eine gepäckfreie Anreise bis an die Destination gewährleistet. Die Dienstleistung von Flying Bag kann auch für die Heimreise gebucht werden: Nach dem Check-in am Abflughafen wird das Gepäck nach der Ankunft am Flughafen Zürich durch Flying Bag entgegengenommen und an die gewünschte Destination in der Schweiz geschickt.  „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserer neuen Partnerin Chair Airlines und darauf, ihrenPassagieren eine unbeschwerte Reise zu ermöglichen“, so Lukas Fuchs, Geschäftsführer von Flying Bag.

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Air Baltic verbindet Tampere mit Nizza und Mailand

Die lettische Fluggesellschaft erweitert das Flugangebot ihrer Basis in Tampere um Direktflüge nach Nizza und Mailand. Ab Mai 2023 werden die neuen Destinationen mit zwei wöchentlichen Flügen verbunden. „In wenigen Monaten feiern wir den ersten Jahrestag unserer Basis in Tampere und bisher hat die Nachfrage der finnischen Passagiere unsere Erwartungen erfüllt. Nach diesem Erfolg sind wir bei Air Baltic begeistert, diese beiden schönen Städte in unser Streckennetz aufzunehmen, da sowohl Nizza als auch Mailand sehr beliebte Reiseziele sind. Wir hoffen, dass die Passagiernachfrage in diesem Jahr allmählich noch weiter ansteigt, so dass wir im Laufe der Zeit weitere neue Destinationen zu verschiedenen Geschäfts- und Freizeitzielen anbieten können“, so Airline-Chef Martin Gauss. Daneben bietet der Carrier ab Tampere weitere Direktflüge nach Kopenhagen, München und Amsterdam sowie zu den sonnigen Urlaubszielen Málaga und Rhodosan und fliegt außerdem weiterhin nach Riga.

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Air Astana nimmt Flüge nach Peking wieder auf

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans nimmt ab dem 18. März 2023 wieder die Verbindung von Astana nach Peking auf. Die Flüge werden zweimal pro Woche – immer mittwochs und samstags – mit einem Airbus A321LR durchgeführt. Ab Sommer soll die Frequenz weiter ausgebaut werden. Die bereits bestehende Verbindung zwischen Almaty und Peking wird ab dem 2. März 2023 zusätzlich auf viermal wöchentlich sowie im Sommer auf täglich erhöht. Auf der Strecke werden Airbus-Maschinen des Typs A321LR und A321neo eingesetzt. „Im Hinblick auf die anstehende Sommersaison erweitern wir unsere Cargo-Kapazitäten in China, um der wachsenden Nachfrage im Land mit der größten Wirtschaft und Bevölkerung nachzukommen. Unsere Passagiere kommen in den Genuss, mit modernen und komfortablen Airbus A321LR und A321neo zu fliegen. Wir sind äußerst zuversichtlich, dass wir mit unserem Flugangebot die Bedürfnisse unserer Kunden, die nach China geschäftlich, touristisch oder aus anderem Grund reisen, erfüllen“, so Adel Dauletbek, Vice President for Marketing and Sales.

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2022: Flughafen Erfurt-Weimar verdoppelte Passagierzahlen

Der ostdeutsche Flughafen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2022 zurück. Die Passagierzahl hat sich im Vergleich zum Vorjahr beinahe verdoppelt und erreichte 139.078. Verkehrsstärkster Monat war der Oktober mit 25.400 Passagieren. Neun Fluggesellschaften, darunter Corendon Airlines, Corendon Europe, Albastar, Tailwind, Freebird, Smartlynx, Sundair, European Air Charter und Croatia Airlines flogen im vergangenen Jahr Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer ab Erfurt-Weimar an. Hinzu kamen Sonderreisen nach Sizilien, Bologna, Sardinien, Montenegro, Ungarn, Kroatien, Cornwall, die Kanalinseln sowie die Winterziele Tromsø, Kittilä und Kuusamo. Das beliebteste Reiseziel war Antalya an der türkischen Riviera. Aus diesem Grund werde der Flughafen der türkischen Riviera im diesjährigen Sommerflugplan täglich, teilweise sogar mehrfach täglich, angeflogen. Neben den Standardrouten werden auch 2023 wieder stark nachgefragte Sonderreisen nach Venetien, Andalusien, Jordanien und Großbritannien im Flugplan enthalten sein. Auch die Kurreisen ins ungarische Heviz und Debrecen starten wieder ab Erfurt, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt.

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Air Baltic beförderte im Jänner 67 Prozent mehr Passagiere

Im vergangenen Monat hat die lettische Fluggesellschaft insgesamt 246.800 Passagiere befördert. Das sind 67 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Im Jänner 2023 führte Air Baltic 3.030 Flüge durch – 22 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des letzten Jahres. „Der erste Monat des Jahres hat sehr zuversichtlich begonnen und zeigt deutlich unseren anhaltenden Wachstumskurs. Die Nachfrage ist stabil und mit steigender Tendenz, was bedeutet, dass wir 2023 weiter wachsen werden – in Bezug auf Flottengröße, beförderte Passagiere, durchgeführte Flüge, angeflogene Ziele und eingestellte Mitarbeiter“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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DB und ÖBB machen St. Anton zum höchstgelegenen ICE-Bahnhof

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist noch bis einschließlich 25. März 2023 mittels einer InterCity-Express-Verbindung mit St. Anton am Arlberg verbunden. Laut ÖBB und Deutscher Bahn handelt es sich um die höchstgelegene ICE-Haltestelle im Streckennetz. Seit Dezember 2023 verbinden die Elektrotriebzüge der Deutschen Bahn AG Hamburg mit dem bei Schifahrern beliebten Ort in Tirol. Es handelt sich um eine saisonale Verbindung, die über München geführt wird. Vorerst planen DB und ÖBB, dass diese bis einschließlich 25. März 2023 unter dem Beinamen „Ski Express Tirol“ angeboten wird. Bei entsprechendem Erfolg könnte diese in der nächsten Wintersaison erneut aufgelegt werden. „Als St. Antons einstige Visionäre die Arlberg-Bahnstrecke und unseren Bahnhof errichteten, war ihnen die Tragweite sicher nicht bewusst. 140 Jahre später ist beides im Sinne der Nachhaltigkeit wichtiger denn je. Daher freuen wir uns, mit der neuen, direkten ICE-Direktverbindung aus Hamburg einen weiteren Schritt in Richtung klimaneutraler Anreise für unsere Gäste gehen zu können“, so St. Antons Tourismusdirektor Martin Ebster. Der neue „Ski Express Tirol“ startet in der Wintersaison bis einschließlich 25. März 2023 jeden Samstag um 06:05 Uhr in Hamburg und bringt Urlauber in rund zehn Stunden über Hannover, München sowie Innsbruck in die „Wiege des alpinen Skilaufs“ sowie retour. Darüber hinaus gibt es samstags um 06:26 Uhr ab München eine weitere ICE-Direktverbindung nach St. Anton. Dank der Ankunftszeit um 11:03 Uhr können Pistenfans noch fast einen ganzen Tag im Skigebiet genießen. In der Sommersaison wird von 24. Juni bis 9. September ebenso eine ICE-Verbindung zwischen München und St. Anton angeboten.

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Sommer 2023: Lauda Europe übernimmt weitere Ryanair-Strecken

Die maltesische Ryanair-Tochter Lauda Europe wird im Sommerflugplan 2023 einige neue Routen im Auftrag der irischen Konzernschwester bedienen. Diese hatte man bislang nicht im Portfolio. Zum Einsatz kommt der Maschinentyp Airbus A320. Lauda Europe unterhält in Wien, Zagreb, Zadar, London-Stansted und Palma de Mallorca Bases. Vor Ort sind Flugzeuge und Personal stationiert. Abgesehen von Charterflügen fliegt man fast ausschließlich unter dem FR-Code im Auftrag der operativen Konzernschwester Ryanair DAC, die mit der Konzernmutter Ryanair Holdings plc nicht zu verwechseln ist. Ab Stansted kommen die Airbus A320 von Lauda Europe neu auch auf folgenden Routen zum Einsatz: Barcelona, Biarritz, Bratislava, Brive, Castellon, Corvera, Dortmund, Ibiza, Jerez de la Frontera, Kosice, Palermo, Pisa, Poitiers, Porto, Rhodos, Stettin und Verona. Von Palma de Mallorca aus fliegen die Jets der Ryanair-Tochter neu auch nach Terneriffa Nord, Stockholm-Arlanda, Rom-Fiumicino, Porto, Paderborn, Mailand-Malpensa, Klagenfurt, Jerez de la Frontera, Edinburgh, und Aarhus. Ebenso gibt es ab Wien-Schwechat Routen, die bislang – abgesehen von kurzfristigen Änderungen – fast ausschließlich mit Boeing 737-800 von Buzz und/oder Malta Air bedient wurden. Neu kommen die Lauda-A320 auch nach Zakynthos, Skiathos, Rhodos, Pula, Preveza, Perugia und Lamezia Terme zum Einsatz. Ab der Basis Zagreb übernimmt man die bisher von Buzz ab der slowakischen Hauptstadt bediente Bratislava-Strecke. Von Zadar aus kommen die Maschinen des Typs Airbus A320 neu auch nach Münster/Osnabrück, Karlsruhe/Baden-Baden, Leeds/Bradford, Mailand-Bergamo, Pisa, Weeze und Rzeszow zum Einsatz. Manche Ziele waren bereits im Vorjahr angekündigt, wurden jedoch aus den unterschiedlichsten Gründen zunächst nicht aufgenommen.

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TAP stellt Flüge nach Zagreb ein

TAP Air Portugal stellt den regulären Flugbetrieb zwischen Lissabon und Zagreb endgültig ein. Somit wird es in diesem Sommer keine Flüge zwischen den beiden Flughäfen geben. Fluggäste, die bereits Tickets für einen Flug in den kommenden Monaten bei der Fluggesellschaft gebucht haben, seien schon über die Stornierung ihrer Flüge benachrichtigt worden, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Ihnen werden alternative Flugverbindungen mit anderen Airlines angeboten. Der portugiesische Carrier hatte die Verbindung zwischen den Hauptstädten dreimal wöchentlich aufrechterhalten und erst im vergangenen Jahr nach einer fünfjährigen Unterbrechung wieder aufgenommen. Auf der Strecke wurden sowohl Flugzeuge der Airbus A320-Familie als auch Embraer E190 eingesetzt. TAP ist nur eine von vielen Fluggesellschaften, die nun doch weniger häufig in die kroatische Hauptstadt fliegen. Erst kürzlich hat Air France die geplante zweite tägliche Verbindung zwischen Paris und Zagreb gestrichen, die von Juli bis September angeboten werden sollte. Auch die Lufthansa hat die ihre zweite täglichen Verbindung von München nach Zagreb, die ursprünglich am 26. März 2023 aufgenommen werden sollte, auf Juli 2023 verschoben. Daneben hat auch British Airways den Flugplan zusammengestrichen und fliegt den Airport in diesem Sommer nur auf Sparflamme an. Der Grund liegt auf der Hand: Die Flughafengeschäftsführung hat angekündigt, die Gebühren mit Beginn des Sommerflugplans anzuheben. Die Fluglinien – so scheint es jedenfalls – sind not amused.

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Korean Air mit mehr Umsatz im vierten Quartal 2022

Korean Air hat im vierten Geschäftsquartal 2022 einen Umsatz von umgerechnet 2,846 Milliarden US-Dollar erzielt, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einer Steigerung von 28 Prozent entspricht. So hat sich die Passagiernachfrage erholt und auch die Erträge im Frachtgeschäft sind beständig gewesen. Beim Betriebsgewinn verzeichnete die Fluggesellschaft mit einem Betriebsgewinn von 410,4 Millionen US-Dollar gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum einen Rückgang von 26 Prozent. Die Einnahmen im Passagiergeschäft stiegen im Jahresvergleich um 339 Prozent, was auf die wachsende Nachfrage nach Flugreisen aufgrund der geänderten Ein- und Ausreisebestimmungen Japans und die saisonale starke Reisenachfrage in Südostasien und Ozeanien zurückzuführen sei, so der Carrier in einer Aussendung. Der Umsatz im Passagiergeschäft habe sogar die Frachteinnahmen überstiegen.

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Lufthansa Technik übernimmt Komponentenservice für Azerbaijan Airlines

Azerbaijan Airlines und die Lufthansa Technik AG haben einen umfassenden Fünfjahresvertrag über einen Total Component Support (TCS) für die Boeing-787-Dreamliner-Langstreckenflotte der nationalen Fluggesellschaft der Republik Aserbaidschan unterzeichnet. Der erste TCS-Vertrag der Fluggesellschaft, der am 1. Mai in Kraft tritt, wird den technischen Betrieb von Azerbaijan Airlines deutlich stärken. Er ermöglicht der Airline einen 24/7-Zugang zum globalen Ersatzteilpool-Netzwerk von Lufthansa Technik. Der TCS beinhaltet unter anderem einen AOG-Support (Aircraft On Ground), der Azerbaijan Airlines kürzeste Lieferzeiten für zeitkritische Komponenten garantiert. In einem wichtigen strategischen Schritt wurde der Vertrag so angepasst, dass er zusätzliche Flexibilität bietet, um die geplante Flottenerweiterung der Fluggesellschaft problemlos abzudecken. „Wir fühlen uns geehrt, Azerbaijan Airlines auf ihrem Wachstumskurs durch unseren bewährten Komponenten-Support zu unterstützen, und es ist uns eine besondere Ehre, ihr Flaggschiff zu betreuen“, so Andreas van de Kuil, Vice President Sales Central Europe & CIS (Commonwealth of Independent States/Gemeinschaft Unabhängiger Staaten) bei Lufthansa Technik. „Mit diesem Vertrag werden wir unserem hervorragenden Ruf als zuverlässiger Partner in der globalen MRO-Industrie gerecht und bauen unseren Marktanteil in der GUS-Region weiter aus.“

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