Österreich

Weitere Artikel aus der Rubrik

Österreich

Air Astana reaktiviert Peking-Flüge

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans verbindet ab dem 22. November 2022 Almaty wieder mit der chinesischen Hauptstadt. Die Flüge werden einmal pro Woche mit einem Airbus A321LR durchgeführt. Damit baut Air Astana das Streckennetz nach China zusätzlich zu den zwei wöchentlichen Flügen von Almaty nach Chengdu weiter aus. Der Abflug in Almaty erfolgt um 1:35 Uhr und die Passagiere landen um 8:30 Uhr in Peking. Zurück von der chinesischen Hauptstadt geht es um 11:30 Uhr mit Ankunft um 14:45 Uhr in Almaty. Alle Zeitangaben beziehen sich auf die jeweilige Ortszeit. Seit 2002 offeriert die Airline die Peking-Flüge, pausierte die Verbindung jedoch ab März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie. In diesen 18 Jahren wurden bislang mehr als 1,1 Millionen Passagiere auf der Strecke befördert, so Air Astana in einer Aussendung. Die Wiederaufnahme der Strecke kommt überraschend, zumal China bisher an der eigenen Zero-Covid Politik festhält und damit eines von wenigen Ländern ist, welches sich bisher kaum geöffnet hat. Demnach sind alle Flugreisenden verpflichtet, sich bei Ankunft in Peking einer zehntägigen Quarantäne zu unterziehen. Darüber hinaus müssen alle Passagiere aus Kasachstan, einschließlich der Transitreisenden, einen von der chinesischen Botschaft in Kasachstan oder dem chinesischen Generalkonsulat in Almaty ausgestellten Gesundheitscode vorweisen. Darüber hinaus ist sowohl 24 Stunden als auch 48 Stunden vor Abflug ein negatives PCR-Testergebnis von zwei unterschiedlichen Laboren vorzulegen.

weiterlesen »

Lufthansa fliegt DFB-Kicker weiterhin zu Länderspielen

Der Deutsche Fußball-Bund und Lufthansa Airlines verlängern ihre Partnerschaft bis einschließlich 2026. Die deutsche Fluggesellschaft bleibt damit offizielle Airline der deutschen Männer-Nationalmannschaft und fliegt weiterhin Spieler, Trainer und Betreuerstab zu Länderspielen und Turnieren. Bereits Mitte November startet die Nationalmannschaft mit Lufthansa zur Weltmeisterschaft 2022. Der DFB und Lufthansa kooperieren bereits seit 2005. Am 14. November wird ein Lufthansa Airbus A330 das DFB-Team ins Kurztrainingslager und zum letzten Länderspiel vor der WM nach Maskat fliegen. „Als Airline des Sports freuen wir uns, die langjährige und erfolgreiche Partnerschaft mit dem DFB fortzusetzen und das Nationalteam auch in den nächsten vier Jahren zu ihren Turnieren zu fliegen. Fairness, Teamgeist und Höchstleistung sind nicht nur Werte für jede Leistungssportlerin und jeden Leistungssportler, sondern ebenso Antrieb aller Lufthanseatinnen und Lufthanseaten weltweit“, so Stefan Kreuzpaintner, Chief Commercial Officer bei Lufthansa Airlines. „Ich bin besonders stolz, dass mit Lufthansa und dem DFB weiterhin zwei Partner kooperieren, die für Weltoffenheit stehen und Vielfalt leben.“

weiterlesen »

Aeromexico stockt Europa-Strecken auf

Die Fluggesellschaft Aeromexico plant die Frequenzen auf den Langstreckenverbindungen in Richtung Europa anzuheben. Mit der neuen Strecke nach Rom kehrt die Fluggesellschaft nach mehr als zehn Jahren nach Italien zurück, nachdem sie das europäische Land zwischen 2008 und 2009 bereits zweimal pro Woche angeflogen hatte. Die mexikanische Airline richtet ab dem 25. März 2023 eine neue Route nach Rom-Fiumicino von Mexiko-Stadt aus ein, auf der drei wöchentliche Flüge angeboten werden. Bis zum 1. Juni 2023 werde die Verbindung auf fünf Flüge erweitert, so das Schweizer Reiseportal About Travel. Außerdem werde die Zahl der wöchentlichen Direktflüge nach Madrid von Monterrey und Guadalajara ab dem 27. März 2023 von drei auf fünf und ab dem 1. Juni 2023 auf tägliche Flüge erhöht. Im kommenden Sommer wird Aeromexico mit 54 wöchentlichen Nonstop-Flügen die bisher größte Anzahl von Flügen zwischen Mexiko und Europa anbieten. Mit diesen Schritten werde das Flugangebot nach Europa verglichen mit der Sommersaison 2022 um zwanzig Prozent aufgestockt. Alle Flüge nach Europa werden mit der Boeing 787 Dreamliner-Flotte durchgeführt, die über eine Gesamtkapazität von 242 Passagieren verfügt. Neben Rom und Madrid fliegt Aeromexico in Europa auch die Flughäfen London Heathrow, Amsterdam Schiphol und Paris Charles de Gaulle an. Barcelona, das früher von der Fluggesellschaft angeflogen wurde, ist noch nicht wieder aufgenommen worden. Die Fluggesellschaft kündigte zudem an, dass sie ab dem 25. März 2023 tägliche Flüge nach Tokio aufnehmen wird, nachdem sie diese Strecke vor drei Jahren eingestellt hatte.

weiterlesen »

FACC schreibt im dritten Quartal trotz Umsatzsteigerung rote Zahlen

Der Luftfahrtzulieferer FACC ist im dritten Quartal operativ in die roten Zahlen gerutscht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) belief sich auf minus 1,9 Millionen Euro. Der Umsatz des Flugzeugteile-Zulieferers stieg im Vorjahresvergleich hingegen um mehr als 26 Prozent. Ausschlaggebend für den Verlust war das Geschäftsfeld „Interiors“, bei dem der Konzern zwischen Juli und September 2022 rund 4,2 Millionen Euro verlor. Unterm Strich steht ein Quartalsverlust von 9,6 Millionen Euro, so das Unternehmen in einer Aussendung. Im Geschäftsfeld „Interiors“ stattet FACC unter anderem Flugzeugkabinen mit Gepäckfächern über den Sitzen aus. Der Vorstand deutete die Probleme im Quartalsbericht an und spricht von „Ramp up von Neuprojekten im Bereich Interior, in einem aktuell komplexen Umfeld“. Die hohe Anzahl an neuen Konfigurationen habe „negative Auswirkungen auf die Lernkurven“ und die „Verzögerung in der Lieferantenumstellung wirkt sich auf die Kosten aus“. Die Interiors-Division ist umsatzmäßig die wichtigste Sparte von FACC. Sie steuerte im dritten Quartal 62 Millionen Euro Umsatz bei, die beiden anderen Geschäftsfelder „Aerostructures“ und „Engines & Nacelles“ lieferten 61,7 Millionen. Euro beziehungsweise 25,7 Millionen Euro ab. Der Gesamtumsatz betrug 149,5 Millionen Euro, ein Plus von 26,6 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2021. Den Ausblick für das Gesamtjahr 2022 tastete der FACC-Vorstand nicht an. Er bleibt unverändert mit einem prognostizierten Umsatzwachstum von rund 10 Prozent auf 550 Millionen Euro und einem Ebit „im niedrigen zweistelligen Millionenbereich“. Nach neun Monaten kommt der Konzern auf ein Ebit von 4,2 Millionen Euro. Die Coronakrise und die Auswirkungen auf die Flugzeugbauer Boeing und Airbus haben auch

weiterlesen »

Deutsche Post DHL erhöht Ergebnisprognose für 2022

Dank guter Geschäfte mit Frachtgut hat die Deutsche Post DHL kräftig Kasse gemacht. Der Konzern profitiert von brüchigen Lieferketten. Der Konzernumsatz sei im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf rund 24 Milliarden Euro gestiegen, wie das Online-Portal Aero berichtet. Die Erlöse in der Frachtsparte schnellten sogar um 38 Prozent in die Höhe, andere Bereiche liefen ebenfalls gut. Firmenchef Frank Appel sprach von einem sehr guten Quartal, der Konzerngewinn stieg um 13 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Dass die Geschäfte alles in allem weniger profitabel waren, lag unter anderem an ungünstigen Währungseffekten. Als Reaktion auf die positive Geschäfts- und Ergebnisentwicklung der DHL Divisionen hat der Konzern seine Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr auf rund 8,4 Milliarden Euro angehoben. Das Stammgeschäft der Post – der Brief- und Paketverand im Inland schwächelte hingegen erneut. Der Umsatz stagnierte bei 3,9 Milliarden Euro und das operative Ergebnis (Ebit) sank um 3 Prozent. Rechnet man im Vorjahresquartal getätigte Zusatzkosten für einen Corona-Sonderbonus an die Belegschaft heraus, liegt das Minus sogar bei 18 Prozent.

weiterlesen »

Analyse: Schiurlaube können teuer werden

Winterzeit, Pistenzeit! Zum Startschuss der Skisaison untersucht das Online Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent, worauf hierzulande beim Wintersport-Urlaub besonders Wert gelegt wird und wie die idealen Ferien in der kalten Jahreszeit aussehen. Insgesamt 1.000 Österreicher gaben Auskunft zu ihren Urlaubsplänen für die nächsten Monate. Durch die aktuelle Energiekrise und die damit einhergehende Teuerungswelle ist die Reiselust jedoch bei der heimischen Bevölkerung getrübt. Viele geben an, sich einen Wintersport-Urlaub schlicht nicht mehr leisten zu können. Gutes, hochwertiges Essen, frische Luft am Berg und Spaß mit Familie und Freunden – das lässt die Herzen der Befragten besonders hochschlagen, wenn sie an die perfekten Wintersport-Ferien denken. Einen konkreten Urlaub für die bevorstehende Saison haben hierzulande bereits 15% fix geplant oder schon gebucht, 22% sind noch am Überlegen. Dabei setzen die Österreicher tendenziell auf Kurztrips von wenigen Tagen bis zu maximal einer Woche: Im Schnitt planen die Befragten heuer 5 Nächte am Winterurlaubsort zu verbringen. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Wenig überraschend kommt für die überragende Mehrheit am ehesten das eigene Heimatland für einen Wintersport-Urlaub in Frage, gefolgt von der Schweiz und Italien. Die Anreise erledigt man dabei am liebsten mit dem eigenen Auto (81%). Im Idealfall sollte die maximale Anfahrtsdauer nicht mehr als 4 Stunden betragen, nur knapp 10% sind bereit, 6 Stunden oder länger bis zu ihrem Urlaubsort zu fahren. Im Rahmen des Wintersport-Urlaubs stehen vor allem Skifahren (56%), Rodeln (44%) und Eislaufen (28%) hoch im Kurs. Nichtsdestotrotz ist die sportliche Aktivität bei einem Winterurlaub nur für

weiterlesen »

Sommer 2023: Austrian Airlines mit sieben zusätzlichen Destinationen

Mit Porto, Marseille, Billund, Tivat, Palermo, Vilnius und Tromsø wird Austrian Airlines im Sommerflugplan 2023 insgesamt sieben zusätzliche Destinationen ab Wien-Schwechat anbieten. Das gesamte Programm besteht aus etwa 1.250 wöchentlichen Flügen zu 120 Destinationen. Komplett neu im Programm sind die Destinationen Porto, Marseille, Billund und Tivat. Die vier Ziele werden jeweils bis zu drei Mal wöchentlich ab Wien angeflogen. Bisher saisonal bedient, wurde darüber hinaus auch Palermo im Linien-Sommerflugplan aufgenommen. Außerdem wird die Verbindung nach Vilnius, die bereits vor der Corona-Pandemie Bestandteil des AUA-Streckennetz war, wieder angeboten. Sowohl die italienische Stadt an der Nordküste Siziliens als auch die Hauptstadt von Litauen werden, wie die vier anderen Neuzugänge, drei Mal pro Woche angeflogen. Weiters wird Tromsø im Sommer zwischen Juni und August jeweils einmal wöchentlich bedient. Neben insgesamt 43 Destinationen und knapp 300 wöchentlichen Flügen ans Mittelmeer, hat natürlich auch die Langstrecke im kommenden Sommer wieder einiges zu bitten. So wird beispielsweise Los Angeles wieder im Austrian-Streckenplan mit Nonstop-Flügen ab Wien angeboten. „Das Wachstum um vier neue A320neo wird im Sommerflugplan sichtbar. Mehr Flugzeuge ermöglichen auch mehr Destinationen. Das Austrian Team hat bewiesen, dass wir ready to fly sind, 2023 gehen wir somit ambitioniert ins Rennen“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Wir haben die Krise genutzt und uns wettbewerbsfähig aufgestellt. Mit aller Entschlossenheit bauen wir unseren Point-to-Point Verkehr im Sommer 2023 deutlich aus und untermauern damit einmal mehr unsere Position als klare Nummer 1 in Österreich. Wir sind der charmanteste und vertrauensvollste Reisebegleiter und setzen unseren Weg, Österreich mit den

weiterlesen »

Deutschlandweit erste E-Enteiser am Flughafen Stuttgart im Einsatz

Saisonauftakt für Eisbären am STR: Bei tiefen Temperaturen ist für Flugzeuge vor dem Start oft eine Enteisung nötig – am Landesairport kommen diesen Winter die neusten Zugänge der Elektroflotte am Airport zum Einsatz. Die beiden Sonderfahrzeuge für Flugzeugenteisung, im Airportjargon „Eisbären“ genannt, sind deutschlandweit die ersten elektrisch angetriebenen ihrer Art, so der Flughafen in einer Aussendung. Beim so genannten Deicing werden bestimmte Teile des Flugzeugs mit einem biologisch abbaubaren Heißwasser-Glykol-Gemisch abgesprüht. Was nach der heißen Dusche vom Rumpf oder den Flügeln abtropft, wird in den Rückhaltebecken des Flughafens vorbehandelt, bevor es an Kläranlagen in der Umgebung geht. Die Reste der Enteisungsmittel werden dort als externe Kohlenstoffquelle genutzt, um biologische Prozesse zu optimieren.

weiterlesen »

BER: Oktober bisher reisestärkster Monat des Jahres

Der Oktober ist der bislang reisestärkste Monat des Jahres 2022. Insgesamt nutzten 2,1 Millionen Menschen im vergangenen Monat den Flughafen BER, gut 30.000 mehr als im September 2022 und rund 170.000 mehr als im August 2022. Damit lag die Zahl der Fluggäste bei etwa zwei Drittel des Aufkommens vom Oktober des Vor-Corona-Jahres 2019 mit 3,2 Millionen Gästen. Im Oktober 2021 reisten 1,7 Millionen Menschen über den BER. Im vergangenen Monat starteten und landeten rund 16.000 Flugzeuge in der Hauptstadtregion und damit 100 mehr als im Vormonat September 2022. Im Oktober 2021 wurden am BER knapp 15.000 Flugbewegungen gezählt, im Oktober 2019 waren es an den Flughäfen Schönefeld und Tegel insgesamt 26.000. Insgesamt nutzten in diesem Jahr bereits rund 17 Millionen Menschen den Flughafen BER. Im vergangenen Monat wurden rund 3.000 Tonnen Luftfracht umgeschlagen und damit 145 Tonnen mehr als im September 2022. Im Vorjahresmonat 2021 waren es 2.600 Tonnen, im Oktober 2019 waren es 3.100 Tonnen Luftfracht. „Zu den guten Passagierzahlen im Oktober hat auch der gut vorbereitete und weitgehend reibungslose Start in die Herbstferien beigetragen. Viele Menschen haben die Ferien genutzt, um noch einmal in die Sonne zu starten. Wir haben die Abläufe in beiden Terminals weiter optimiert, um unseren Fluggästen das Reisen so gut wie möglich zu erleichtern. Gerade die digitalen Angebote wie der Self-Service beim Check-in oder die Reservierung  eines Zeitfensters für die Sicherheitskontrolle über BER Runway wurden sehr gern und gut angenommen“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

weiterlesen »

Eurowings verbindet Klagenfurt wieder mit Flughafen Köln/Bonn

Passend zur Wintersaison geht es mit Eurowings ab Dezember wieder direkt vom Flughafen Köln/Bonn nach Klagenfurt. Die Eurowings-Linie nach Köln-Bonn kehrt am 20. Dezember 2022 in das Streckennetz des Airports zurück. Ab kurz vor Weihnachten heben die Maschinen der Lufthansa-Tochter die ersten zwei Wochen zunächst dreimal wöchentlich vom Klagenfurter Flughafen ab – jeweils dienstags, freitags und sonntags. Ab der dritten Woche, konkret ab dem 6. Jänner 2023, werden die beiden Städte laut Flugplan nur noch zweimal wöchentlich miteinander verbunden – jeweils freitags und sonntags. Insbesondere für Wintersportler aber auch für alle anderen Alpen-Liebhaber dürfte diese Verbindung auf großes Interesse stoßen. „Dank unserer starken Partnerschaft mit Eurowings kommen Urlauber aus Nordrhein-Westfalen in nur etwas mehr als einer Stunde Flugzeit auf die Sonnenseite der Alpen“, sagt Marcus Hepner vom Marketing-Team des Flughafens Klagenfurt. Neben den Direktflügen von Köln/Bonn nach Klagenfurt ist der Kärntner Airport weiter ganzjährig aus den deutschen Großstädten über Umsteigeverbindungen via VIE mit Austrian Airlines erreichbar. Die Strecke Wien-Klagenfurt wird mehrmals täglich bedient.

weiterlesen »