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Flughafenfreunde Wien feiern 30. Geburtstag

Am 15. September 1992 wurde der Verein der Flughafenfreunde Wien ins Vereinsregister eingetragen – exakt 30 Jahre später feierte der Verein am Flughafen Wien sein Jubiläum. Zu den Gratulanten und Festgesten gehörten neben dem Flughafen Wien auch viele Vertreter von Fluglinien. Vereinsmitglieder sowie Besuch der Partnervereine aus den Bundesländern wie auch Airline-Vertreter, Partner und Sponsoren waren zu diesem Fest gekommen, um das drei Jahrzehnte lange Bestehen des luftfahrtaffinen Vereines zu feiern. So hielt Kurt Hofmann, angesehener Luftfahrtjournalist und langjähriger Freund des Vereines, eine Ansprache und auch Peter Kleemann, Pressesprecher des Flughafen Wien, ließ es sich nicht nehmen, zu gratulieren und hob die stets gute Verbindung zwischen Flughafen Wien und den Flughafenfreunden hervor. „Ich habe in meiner Zeit am Flughafen die Flughafenfreunde Wien als sehr enthusiastische und loyale Gemeinschaft erlebt und jedes Unternehmen kann sich nur wünschen, so eine Fanbase zu haben. Wir haben gemeinsam gute und weniger gute Zeiten am Flughafen Wien erlebt. Gerade in nicht so einfachen Zeiten ist es wichtig, eine starke Community hinter sich zu wissen.“ Thomas Gamharter, Leiter der Besucherwelt, sprach dem Verein auch seine Glückwünsche zum Jubiläum aus und präsentierte die Überraschungsgeschenke vom Flughafen Wien: so wird dem Verein nicht nur eine Sitzbank auf der Besucherterrasse gewidmet – es wird zu einem späteren Zeitpunkt bei der Errichtung des Office Park 5 auch ein Platz nach den Flughafenfreunden Wien benannt. Zusätzlich wurde dem Verein auch ein Banner mit dem neuen Vereinslogo übergeben. Die Jubiläumsfeier war auch die perfekte Gelegenheit, langjährige Mitglieder und Unterstützer des Vereines zu

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Österreich: Gewessler-Ministerium finalisiert Entwurf für Flugticket-Mindestpreise

Die von Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) im Juni 2020 angekündigten Mindestpreise sind nicht vom Tisch. Um das Thema wurde es seit einiger Zeit äußerst ruhig, jedoch erklärt ein Sprecher des Regierungsmitglieds, dass man die gesetzliche Grundlage derzeit finalisieren würde. Rückblick: Rund um die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach dem ersten Corona-Lockdown kündigte Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler an, dass künftig Mindestpreise für Flugtickets gelten sollen. Damals nannte das Regierungsmitglied eine Summe von etwa 40 Euro oneway. Während Austrian Airlines das Vorhaben begrüßt, gab es heftige Kritik seitens Billigfliegern, aber auch seitens des damaligen Luftfahrtstaatssekretärs Magnus Brunner (ÖVP). Gewessler wollte die Mindestpreise mit Wirksamkeit September 2020 einführen, jedoch ist es bislang dazu nicht gekommen. Der Koalitionspartner ÖVP äußerte wiederholt, dass man europarechtliche Bedenken haben. Mit Ausnahme von Austrian Airlines, die das Vorhaben ausdrücklich begrüßen, vertreten andere Fluggesellschaften die Ansicht, dass ein nationaler Alleingang nicht mit geltendem Europarecht in Einklang zu bringen ist. Beispielsweise haben sich Wizz Air und Ryanair schon früh gegen Mindestpreise positioniert. Die zuletzt genannte Billigfluggesellschaft vertritt die Ansicht, dass das Vorhaben Austrian Airlines und nicht das Klima schützen würde. Abgesehen von ein paar Gerüchten, die unter anderem beinhaltet haben, dass eine Sondersteuer direkt an einem Schalter an einem Flughafen bezahlt werden müsste, wurde es um Gewesslers Leuchtturmprojekt „Mindestpreise für Flugtickets“ sehr ruhig. Fast hätte man den Eindruck haben können, dass das Thema still und heimlich im Sand verlaufen ist. Ein Sprecher der Bundesministerin erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct: „Das BMK finalisiert derzeit den Entwurf gegen die angesprochenen Billigtickets. Der

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Flughafen Amsterdam senkt Passagierkapazität

Nach Problemen bei der Abfertigung senkt der Amsterdamer Flughafen Schiphol die Passagierkapazität bis Ende Oktober um 18 Prozent. Mit den Fluggesellschaften werde nun über die Streichung von Flügen beraten, berichtet das deutsche Luftfahrtportal Airliners. Bislang bestand eine Begrenzung auf 67.500 täglich startende Passagiere im September und 69.500 im Oktober. Die neue Grenze betrage 54.500 im September und 57.000 im Oktober. Als Grund nannte der Flughafen, dass die für die Sicherheitskontrollen zuständigen Firmen weniger Personal als zugesagt verfügbar hätten. Wegen des Abfertigungschaos trat bereits der Flughafenchef zurück. Seit Monaten hat der Flughafen der niederländischen Hauptstadt wie andere Flughäfen in Europa mit einem Mangel an Bodenpersonal zu kämpfen. Schon häufiger wurden Gesellschaften deshalb um Flugstreichungen gebeten. Anfang der Woche gab es wieder sehr lange Wartezeiten für Fluggäste, die in Schlangen bis weit vor das Terminalgebäude anstanden. Die niederländische Fluggesellschaft KLM reagierte auf die kurzfristigen Schritte enttäuscht. „Diese Maßnahmen haben weitreichende Folgen für unsere Passagiere, Kollegen und den nationalen und internationalen Ruf von Schiphol und damit auch von KLM“, hieß es in einer Mitteilung. KLM setze alles daran, dass Fluggäste, die bereits ein Ticket gebucht hätten, auch reisen können. „Wir erwarten, dass am Flughafen schnell und angemessen Ordnung geschaffen wird, damit Passagiere und Fluggesellschaften wissen, woran sie sind, auch längerfristig.“

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PAD: Lufthansa optimiert München-Linie

Zum Winter-Halbjahr optimiert Lufthansa die Linienverbindung vom Flughafen Paderborn/Lippstadt zum Lufthansa-Drehkreuz München. Ab dem 30. Oktober steuert die Fluggesellschaft die bayerische Landeshauptstadt mit Flugzeiten am Tagesrand an. Darüber hinaus gibt es einen zweiten Umlauf um die Mittagszeit. Das Lufthansa-Flugzeug mit 90 Sitzplätzen hebt zukünftig bereits um 7.00 Uhr von Paderborn ab und landet um 8.05 Uhr in München. Der Rückflug am Tagesrand startet um 20:35 Uhr, das Eintreffen in Paderborn/Lippstadt ist für 21.40 Uhr geplant. Zudem fliegt das Flugzeug um 12:00 Uhr von München nach Paderborn/Lippstadt, wo es um 13.05 Uhr landet. Um 13.40 Uhr geht es zurück nach München, wo die Ankunft um 14.45 Uhr erfolgt. „Wir freuen uns sehr über die optimierten Flugzeiten, die eine deutliche Verbesserung darstellen. Unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass die Flüge am Tagesrand sehr gut angenommen werden“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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OMV soll 800.000 Tonnen SAF an die Lufthansa Group liefern

Der österreichische Mineralölkonzern OMV und die Lufthansa Group beabsichtigen ihre Zusammenarbeit im Bereich Sustainable Aviation Fuel auszubauen. Zwischen 2023 und 2030 sollen rund 800.000 Tonnen SAF an die Airlines des Kranich-Konzerns geliefert werden. Die Lufthansa Group und der weltweit tätige Energie- und Chemiekonzern OMV haben eine Absichtserklärung (MoU) über die Lieferung von mehr als 800.000 Tonnen nachhaltigem Flugkraftstoff für die Jahre 2023 bis 2030 unterzeichnet. Die Unternehmen beabsichtigen, ihre bestehende Partnerschaft auszubauen und diese um neue Standorte für die SAF-Produktion und Abnahme sowie um neue Technologien zu erweitern. Bereits seit März 2022 liefert OMV am Flughafen Wien SAF an die Lufthansa Group Fluggesellschaft Austrian Airlines. Kürzlich handelte sich die AUA im Zusammenhang mit SAF eine Rüge ein, denn die Fluggesellschaft bewarb Flüge nach Venedig als besonders umweltfreundlich. Unter anderem wurde behauptet, dass mit 100 Prozent SAF geflogen wird. Dies ist aus technischen Gründen derzeit gar nicht möglich, denn die Triebwerkshersteller haben lediglich die Beimengung freigegeben. Auch entsteht bei der Verbrennung von SAF Kohlenstoffdioxid, da dies aus physikalischen und chemischen Gründen unausweichlich ist. SAF ist der Oberbegriff für alle Flugkraftstoffe, die ohne die Verwendung von fossilen Energiequellen wie Erdöl oder Erdgas hergestellt werden. Es existieren verschiedene Herstellungsverfahren und es stehen verschiedene Ausgangsmaterialien als Energieträger zur Verfügung. Die aktuelle Generation von SAF, welche im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin 80 Prozent Kohlenstoffdioxid einspart, wird hauptsächlich aus biogenen Reststoffen, beispielsweise aus gebrauchten Speiseölen, hergestellt. Vor dem Transport zum Flughafen wird das SAF heute mit fossilem Kerosin vermischt. Perspektivisch kann SAF eine nahezu CO2-neutrale Luftfahrt

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Gemeinsam mit Deutschland: Bundesheer trainiert in Niederösterreich mit Helikoptern

Das österreichische Bundesheer führt zwischen 19. und 30. September 2022 in Kooperation mit deutschen Fliegerkräften im Raum Niederösterreich spezielle Absetz- und Aufnahmeübungen durch. Dabei handelt es sich um Schnellanlandungen und einsatzrelevante Seiltechniken am Luftfahrzeug. Insgesamt nehmen rund 120 Soldaten mit acht Hubschraubern (2 OH-58 „Kiowa“, 1 S-70 „Black Hawk“ aus Österreich und 5 H145M aus Deutschland) an dieser binationalen Übung teil. Vor allem am 20., 22. und 27. September kann es in der Nacht bis maximal 22:00 Uhr zu Lärmentwicklung im Raum Tulln, Raum Allentsteig und Raum Wr. Neustadt (Großmittel) kommen. „Um am Puls der Zeit zu bleiben, bedarf es einer ständigen Erweiterung und Anpassung der eigenen Fähigkeiten. Beim zweiwöchigen Workshop des Jagdkommandos mit eigenen Hubschraubern und mit Fliegerkräften der deutschen Bundeswehr, werden genau diese Fähigkeiten geübt. Ich wünsche allen eingesetzten Kräften einen unfallfreien und horizonterweiternden Übungsverlauf“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Graz: Eurowings reaktiviert Stuttgart-Flüge

Die Fluggesellschaft Eurowings wird am Montag, den 19. September 2022 die derzeit pausierende Nonstopverbindung zwischen Stuttgart und Graz reaktivieren. Derzeit ist vorgesehen, dass an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag geflogen werden soll. Diese Route war einst eine der so genannten dezentralen Strecken von Austrian Airlines. Vor einiger Zeit wurde entschieden, dass Graz-Stuttgart und Graz-Düsseldorf sowie Linz-Düsseldorf an die Konzernschwester Eurowings übergeben werden. Die AUA flog in der Vergangenheit im Regelfall mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400. Wegen der Corona-Pandemie musste unter anderem die Stuttgart-Strecke wiederholt ausgesetzt werden. Die Übergabe an Eurowings ist flugbetrieblich zwar reibungslos verlaufen, jedoch machten die Pandemie und eine sehr stark schwankende Nachfrage die Bedienung durch Eurowings kompliziert. Der Carrier verschob den Erstflug wiederholt und setzte die Strecke anschließend mehrfach aus. Bereits seit einigen Monaten fliegt die Lufthansa-Tochter auf dieser Route nicht. Das soll sich am Montag ändern, denn dann wird Eurowings wieder zwischen Stuttgart und Graz fliegen. Dazu der Grazer Flughafenchef Wolfgang Grimus: „Stuttgart gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Städten Europas und spielt vor allem, aber nicht nur, für die Automobilbranche eine große Rolle. Baden-Württemberg ist auch ein wichtiger Incoming-Markt für den steirischen Tourismus. Wir freuen uns daher sehr, wieder einen Direktflug in diese Region anbieten zu können.“ Weitere Deutschland-Ziele, die nonstop ab der Steiermark erreichbar sind: Frankfurt am Main, München und Düsseldorf. An allen vier deutschen Airports besteht die Möglichkeit auf andere Flüge der Lufthansa Group umzusteigen. Besonders die Drehkreuze Frankfurt und München gelten als für die Grazer Wirtschaft besonders wichtig.

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Italien: Streik im öffentlichen Verkehr am Freitag

Urlauber in Italien müssen am 16. September mit starken Einschränkungen im öffentlichen Verkehr rechnen. Grund dafür ist ein Generalstreik des gewerkschaftlich organisierten Bus- und Bahnpersonals. Der Streik sei auf eine Dauer von acht Stunden angesetzt, wobei er in unterschiedlichen Regionen zu unterschiedlichen Zeiten beginnt, wie Check24 berichtet. Durch den Streik soll es am Freitag zu erheblichen Verspätungen sowie Fahrtausfällen im öffentlichen Verkehr in Italien kommen. Außerdem werden viele Verkäufer an Fahrkartenschaltern ihre Arbeit ruhen lassen. Reisende sowie Pendler in Rom müssen beispielsweise zwischen 8:30 Uhr und 16:30 Uhr mit erheblichen Behinderungen im ÖPNV rechnen. Das betrifft aller Wahrscheinlichkeit nach auch Reisende, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem der römischen Flughäfen gelangen wollen. In Südtirol werden hingegen zwischen 15 und 23 Uhr keine Busse fahren und zahlreiche Fahrkartenschalter nicht besetzt sein. Die Züge der SAD in Südtirol werden zwischen 9 und 17 Uhr bestreikt. Hintergrund des Streiks sind mehrere gewaltsame Übergriffe auf das Personal im öffentlichen Verkehr, die sich in letzter Zeit ereignet haben. Einer gemeinsamen Erklärung mehrerer Gewerkschaften zufolge würde weder der Gesetzgeber noch die Arbeitgeberseite genug für den Schutz der Angestellten im Bus- und Bahnverkehr unternehmen. 

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Oktoberfest: Lufthansa-Crew mit neuer Tracht

Zwei Tage vor Beginn des Münchner Oktoberfests starten die Trachtencrews der deutschen Fluglinie wieder. Die Flugbegleiter heben heute von München zeitgleich nach Rio de Janeiro und San Diego ab. Am 26. September folgen dann Boston und New York. Das Besondere in diesem Jahr: Nach fünf Jahren präsentieren sich die Kabinencrew von Lufthansa in einer neuen Tracht, die zudem nachhaltig produziert wurde. Auch auf zahlreichen europäischen und deutschen Strecken ab München ist das Tragen der Tracht zum Oktoberfest bereits seit vielen Jahren Tradition. Zur Wiesnzeit begrüßen natürlich auch die Lufthansa Mitarbeitenden der Fluggastbetreuung im Terminal 2 die Fluggäste in Tracht. Statt der klassischen Lufthansa-Uniform tragen die Damen Dirndl, die Herren Trachtenanzüge. Auch über den Wolken beginnt heute auf über 800 Langstreckenflügen zu 33 Zielen ab Frankfurt und München die Oktoberfestzeit. Noch bis zum 3. Oktober serviert Lufthansa in der First- und Business Class bayerische Spezialitäten. Dazu erhalten Gäste gebrannte Mandeln, Oktoberfestpralinen und Lebkuchenherzen. In den Lounges im Terminal 2 und im Satellitengebäude werden traditionell Leberkäs‘, Brezen und Weißwürste serviert. „Wir freuen uns, dass wir die 16-jährige Geschichte der Trachtenflüge fortsetzen und damit auch die Besucher des Oktoberfests am Boden und an Bord mit bayerischem Flair Willkommen heißen,“ sagt Stefan Kreuzpaintner, CCO Lufthansa Airlines. „Der Flughafen München wird sich in den kommenden Wochen wieder als attraktives Tor zum Oktoberfest präsentieren und dazu gehören auch die Trachtencrews der Lufthansa“, ergänzt Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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Ferienzeit beflügelt Passagierverkehr an Mitteldeutschen Flughäfen weiter

Die Mitteldeutschen Flughäfen haben in der Ferienzeit stark von einer hohen Nachfrage nach touristischen Flügen profitiert. An den beiden Standorten Dresden und Leipzig/Halle wurden deutlich mehr Passagiere gezählt als im Vorjahr. Am Flughafen Dresden erhöhte sich die Zahl der Fluggäste von Januar bis August 2022 auf 530.150. Das entspricht einer Steigerung von 296 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Monat August steigerte sich die Nachfrage im Passagierbereich um 91 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 104.531 Fluggäste. Die Anzahl der Flugbewegungen erhöhte sich in den ersten acht Monaten um 65,6 Prozent auf 13.697. Am Flughafen Leipzig/Halle erhöhten sich die Fluggastzahlen in den ersten acht Monaten um 252,5 Prozent auf 960.722. Im August steigerte sich das Aufkommen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 60,4 Prozent auf 202.396 Fluggäste. Die Zahl der Flugbewegungen stieg in Leipzig/Halle von Januar bis August 2022 um 10,2 Prozent auf 53.054 im Vergleich zum Vorjahr.

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