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China Airlines: Comeback in Wien und tägliche Frankfurt-Flüge

Die taiwanesische Fluggesellschaft China Airlines beabsichtigt die Flugverbindung zwischen Taipeh und Wien mit Wirksamkeit zum 31. Oktober 2022 zu reaktivieren. Gleichzeitig will man die Frankfurt-Strecke aufstocken. Taiwan wird die Einreise- und Quarantänebestimmungen deutlich erleichtern. Davon werden –nebst eigenen Staatsbürgern – auch Einwohner aus Australien, Neuseeland, Kanada, USA und Europa profitieren. Zunächst wird China Airlines dreimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen. Zwischen Oktober und Dezember 2022 werden die Flüge ab Wien an den Verkehrstagen Montag, Dienstag und Samstag angeboten. In die umgekehrte Richtung geht es jeweils an Montagen, Freitagen und Sonntagen. Ab Jänner 2023 wird man zwischen Taipeh und Wien an folgenden Verkehrstagen fliegen: Montag, Donnerstag, Samstag und Sonntag. Zurück geht es jeweils an Montagen, Dienstagen, Freitagen und Sonntagen. In Richtung Frankfurt am Main bietet China Airlines momentan vier Umläufe pro Woche an. Im Oktober 2022 wird man zunächst auf fünf wöchentliche Rotationen erhöhen. Ab November 2022 will der taiwanesische Carrier wieder täglich zwischen Taipeh und Frankfurt am Main v.v. fliegen.

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Pauschalreisen: All-Inclusive laut Tui stark gefragt

Der Tour Operator Tui verzeichnet momentan eine verstärkte Nachfrage im Bereich von All-Inclusive-Pauschalreisen. Rund 60 Prozent der Buchungen sollen auf das Segment der Fernreisen entfallen. Allerdings bekommt man auch für die Angebote innerhalb Österreichs deutlich mehr Vorausbuchungen für die Wintersaison 2022/23. Der Tour Operator erklärt in einer Medienerklärung, dass beinahe jede zweite Buchung mit All-Inclusive-Verpflegungspaket gebucht wird. Dabei entfallen besonders viele Vertragsabschlüsse auf die Regionen Türkei und Ägypten. Eigenen Angaben nach bietet man dort in 90 Prozent der Hotels das „AI“-Paket an. Auch die Kanaren liegen als beliebtes Winterziel weiter im Trend. Unübertroffen bleiben diesen Winter aktuell die Malediven, die auch während der Pandemie durchgehend gut nachgefragt waren. „Bei Thailand merken wir besonders stark, dass der Nachholbedarf jetzt bei den erleichterten Einreisebedingungen sehr groß ist“, so Tui-Österreich-Geschäftsführer Gottfried Math. Die Kanaren sind seit Jahren ein Dauerrenner im Winter. Derzeit hat der Reisekonzern rund 1.000 Unterkünftige im Portfolio. Ab 22. Oktober 2022 wird man wieder Charterflüge nach Marsa Alam anbieten. Diese werden jeweils an Samstagen ab Wien von Austrian Airlines durchgeführt. Ab November startet das erste Nilkreuzfahrtschiff unter Tui Blue-Flagge von Luxor nach Assuan. Das Schiff verfügt über 45 Kabinen. „Tui-Gäste werden diesen Winter einerseits die schönsten Strände mit Sonnengarantie und wenigen Flugstunden am Meer erleben, andererseits auch die Fernweh-Destinationen mit erleichterter Einreise, sowie Pistengaudi in den österreichischen Skigebieten“, sagt Math. Besonders stark nachgefragte Ziele auf der Langstrecke: 1. Malediven 2. Kanaren 3. Ägypten 4. Thailand 5. Mexiko 6. Dom. Rep 7. Mauritius 8. Tanzania 9. USA 10. V.A.E. Stark nachgefragte

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Offener Bewerbertag: Wizz Air sucht Piloten in Wien

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air befindet sich auf der Suche nach zusätzlichen Piloten. Dazu veranstaltet man am 21. September 2022 im NH Hotel am Flughafen Wien-Schwechat einen offenen Bewerbertrag für Flugzeugführer ein. Interessierte Piloten können am 21. September 2022 ab 9 Uhr 00 im Conference Center des NH Hotels am Flughafen Wien-Schwechat erscheinen und sich über Beschäftigungsmöglichkeiten bei Wizz Air informieren. Bei Interesse kann man sich auch an Ort und Stelle bewerben. Daher kann es nützlich sein, wenn man die Unterlagen gleich mitnimmt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Lowcoster hat eigenen Angaben nach in den ersten Monaten des laufenden Jahres bereits rund 400 Flugzeugführer neu eingestellt. Derzeit sucht man streckennetzweit nach weiteren Piloten, weshalb man auch in Wien-Schwechat einen offenen Bewerbertag veranstaltet. Programm für den Open Day: Unternehmenspräsentation, Netzwerk und Zukunftspläne Ausbildung und Beschäftigungsbedingungen Karrieremöglichkeiten, Aufstiegsmöglichkeiten, Gehaltsschemata und Sozialleistungen Frage- und Antwortrunde

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Austrian Airlines: A320neo-Erstflug am 19. Oktober 2022 voraussichtlich nach London-Heathrow

Der erste Airbus A320neo von Austrian Airlines wird voraussichtlich am 19. Oktober 2022 in den aktiven Liniendienst gestellt werden. Vor wenigen Tagen hat man die OE-LZN offiziell übernommen und derzeit laufen die Vorbereitungen für den kommerziellen Ersteinsatz auf Hochtouren. Die österreichische Lufthansa-Tochter wird heuer noch einen weiteren Airbus A320neo übernehmen. Dieser wird in den nächsten Wochen formell übernommen. Zwei weitere Exemplare werden für das Frühjahr 2023 erwartet. Nach heutigem Stand der Dinge wird der A320neo-Erstflug zwischen Wien und London-Heathrow stattfinden, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Allerdings fügte sie hinzu, dass sich dies noch ändern kann. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass dieser Maschinentyp ab 19. Oktober 2022 zunächst in Richtung London-Heathrow und Berlin-Brandenburg eingesetzt werden soll. In Richtung Frankfurt am Main ist das Muster derzeit am 22. und 29. Jänner 2023 sowie am 5. Feber 2023 eingeplant. Nach Amsterdam sol les am 12. Feber 2023 gehen. Allerdings ist dies noch mit Vorsicht zu genießen, da es jederzeit zu kurzfristigen Änderungen des Fluggeräts kommen kann.

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ÖBB startet Ticketverkauf für 2023: Vorerst werden die Preise nicht erhöht

Die ÖBB öffnen morgen den Ticketverkauf für den Fahrplan 2023, der ab 11. Dezember gilt. Wer vor dem 11. Dezember zugreift, zahlt noch den derzeit gültigen Preis, so ein ÖBB-Sprecher gegenüber dem ORF. Mit Jahresende sollen die Ticketpreise im Personenverkehr dann erhöht werden. Anfang September stimmte ÖBB-Chef Andreas Matthä Kunden auf steigende Tarife ein. Die Ticketpreise im Personenverkehr würden zu Jahresende „sehr moderat, deutlich unter der Inflationsrate“ erhöht. Konkrete Zahlen nannte er nicht. Der neue Fahrplan gilt ab 11.Dezember, der Ticketverkauf für den neuen Fahrplan beginnt morgen. Tickets, die noch vor dem 11.Dezember erworben werden, sind zum derzeit geltenden Tarif zu haben. Spätestens zu Jahresende werden die Fahrkarten teurer. „Fast alle Verbindungen“ können ab morgen auch in der ÖBB Fahrplanauskunft Scotty abgerufen werden. Es können sich im Personennah- und -fernverkehr noch Änderungen ergeben. Die ÖBB ersuchen alle Reisenden, sich daher rechtzeitig vor ihrer Fahrt nochmals über den aktuellen Fahrplan ihrer Verbindung zu informieren.

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Ungeimpfte dürfen wieder nach Brasilien reisen

Brasilien hat seine coronabedingten Einreiseregelungen gelockert. Demnach dürfen auch nicht geimpfte Urlaubern wieder ins Land kommen, sofern sie ein negatives Testergebnis vorlegen können. Die neue Einreiseregelung wurde am vergangen Montag im Amtsblatt der brasilianischen Regierung veröffentlicht und ist damit in Kraft getreten. Sie gestattet nicht oder nicht vollständig geimpften Personen aus dem Ausland die Einreise auf dem Luft-, Land- oder Seeweg unter Vorlage eines Negativtests auf das Coronavirus. Dabei werden maximal 24 Stunden alte Antigen- oder PCR-Tests verlangt, die in Portugiesisch, Spanisch oder Englisch vorliegen müssen. Ungeimpfte Kinder unter zwölf Jahren benötigen jedoch keinen Testnachweis. Mit der neuen Regelung reagiert die brasilianische Regierung auf die aktuelle Empfehlung der WHO, die unter anderem besagt, dass man in der derzeitigen Situation ungeimpften Reisenden eine Alternative zum Impfnachweis anbieten sollte. Das berichtet Check24. Eine Impfung gegen COVID-19 muss mit einem Nachweis in portugiesischer, spanischer oder englischer Sprache belegt werden. Dabei muss die zweite Impfung spätestens zwei Wochen vor der Einreise erfolgt sein. Ein QR-Code allein reicht als Nachweis hierbei jedoch nicht aus, Reisende müssen belegen können, welches Vakzin sie wann erhalten haben und welche Chargennummer auf dem Impfstoff vermerkt war. Außerdem ist vorgeschrieben, dass der vollständige Name der immunisierten Person auf dem Impfnachweis eingetragen ist. Ein Genesungsnachweis wird von den lokalen Behörden nicht anerkannt.

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Flughafen Tuzla registrierte im August über 50.000 Passagiere

Am Flughafen Tuzla wurden im August exakt 51.426 Passagiere auf 356 Flügen abgefertigt, was einem Rückgang von 24,1 Prozent gegenüber 2019 entspricht. Im Zeitraum von Januar bis August begrüßte der bosnische Airport insgesamt 284.133 Reisende – das sind um 29,9 Prozent weniger als noch vor der Pandemie. Gegen Jahresende werde aber noch ein Aufschwung erwartet, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Grund für den Optimismus sei der Winterflugplan von Ryanair: Der irische Low-Coster plane demnach insgesamt drei Strecken ab dem Flughafen Tuzla anzubieten – unterem anderem nach Wien. Aktuell besteht der Flugplan aus 15 Städten in Deutschland, Schweden, Österreich, Dänemark und der Schweiz. Bis zum 10.September hatte der Airport auch noch eine Charter-Verbindung nach Antalya im Angebot. Im August wurden auf den vier Verkehrsflughäfen von Bosnien und Herzegowina insgesamt 316.743 Passagiere abgefertigt.

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Salzburg: Zoll stellt Luxusuhren im Wert von 500.000 Euro sicher

Der österreichische Zoll konnte im ersten Halbjahr 2022 einige außergewöhnliche Aufgriffe verzeichnen. Beispielsweise wurden am Salzburger Flughafen zahlreiche Luxusuhren sichergestellt. Am Flughafen Salzburg reisten vier türkische Staatsbürger aus Istanbul nach Österreich ein und wollten nach ihrer Ankunft bereits den Grünkanal des Flughafens passieren, als sie zu einer Kontrolle in die Zollstelle gebeten wurden. Dabei gelang den Zöllnerinnen und Zöllnern ein glänzender Aufgriff: 15 Luxusuhren, ein Ziffernblatt, 5 Uhrenarmbänder und 6 Garantiekarten mit einem geschätzten Warenwert von mehr als 500.000 Euro wurden sichergestellt. „Die Halbjahresbilanz zeigt eindrucksvoll die Ergebnisse der professionellen Arbeit unserer Zöllnerinnen und Zöllner. Damit schützt der Zoll die heimische Wirtschaft, sorgt für die Einhaltung unserer Gesetze und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten sowie zum Artenschutz“, so Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP). Laut Finanzministerium gab es verschiedene Umstände, die zu vermehrten Aufgriffen geführt haben. Einerseits handelt es sich um die seit 1. Juli 2021 veränderte eCommerce-Regelung, aber auch um den Umstand, dass sich die Pandemie-Situation dahingehend geändert hat, dass wieder mehr gereist wird. Auch der russische Angriff auf die Ukraine spielt eine gewisse Rolle. Während in den Vorjahren zahlreiche Reiseeinschränkungen bestanden haben, ist nunmehr wieder eine deutliche Zunahme des Reisegeschehens zu beobachten. Mit rund 8,3 Mio. Reisenden von Jänner bis Juni 2022 gegenüber rund 5,5 Mio. in der ersten Hälfte des Jahres 2021 besteht eine Steigerung von rund 52 Prozent im Halbjahresvergleich. In Folge des Kriegs in der Ukraine ist zu beobachten, dass Risikoflüge aus den Konfliktregionen bzw. anderen Destinationen wegfallen. Andererseits ist anzunehmen, dass

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Klagenfurt: Eurowings setzt Köln/Bonn-Flüge aus

Die Fluggesellschaft Eurowings setzt die Nonstop-Verbindung Köln/Bonn-Klagenfurt mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 temporär aus. Der vorerst letzte Flug soll am 30. Oktober 2022 durchgeführt werden. Derzeit hat der Kärntner Airport nur zwei regelmäßige Linienverbindungen: Austrian Airlines fliegt nach Wien und Eurowings nach Köln/Bonn. Während der Corona-Pandemie gab es wiederholt längere Zeiträume, in denen Klagenfurt überhaupt keine Linienflüge hatte. Per 30. Oktober 2022 wird die Köln/Bonn-Strecke bis vorläufig 20. Dezember 2022 ausgesetzt. Dazu kommt, dass vorgesehen ist, dass ab Jänner 2023 nur noch drei Umläufe pro Woche angeboten werden sollen. Die Montagsflüge sollen bis zum Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 wegfallen. Ab April 2023 will Eurowings an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag fliegen. Begründet wird die temporäre Einstellung mit schwachen Buchungszahlen. Der Mitbewerber Ryanair plant im Winterflugplan 2022/23 insgesamt vier Strecken von/nach Klagenfurt anzubieten. Das Unternehmen erklärte kürzlich auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct, dass man mit den Vorausbuchungszahlen zufrieden ist, wobei sich London-Stansted als stärkste Route abzeichnen soll.

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Easyjet streicht Berlin-Wien: Good bye, Vienna!

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird die Nonstop-Strecke zwischen Berlin-Brandenburg und Wien im Winterflugplan 2022/23 nicht reaktivieren. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits eingestellt und die österreichische Hauptstadt wurde gänzlich aus dem Reservierungssystem getilgt. Der orangefarbene Billigflieger hat diese Route Anfang 2018 – damals noch ab Berlin-Tegel – im Nachgang der Air-Berlin-Pleite aufgenommen. Anfangs kamen Wetlease-Flugzeuge von WDL und SmartLynx zum Einsatz. Erst später stellte man auf eigenbetriebene Maschinen von Easyjet Europe um. Zeitweise bot man Wien sowohl ab Tegel als auch ab Schönefeld an. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde diese Route wiederholt eingestellt und anschließend reaktiviert. Man hat jedoch zu keinem Zeitpunkt den Umfang, den man vor der Pandemie hatte, wiederhergestellt. Zuletzt wurde die Berlin-Wien-Verbindung über den Sommer 2022 in eine Pause auf unbestimmte Zeit geschickt. Zuvor hatte man schrittweise alle anderen Easyjet-Strecken, die ab der Hauptstadt Österreichs angeboten wurden, eingestellt. Schwache Nachfrage Bis vor wenigen Tagen wurden noch Tickets zwischen Berlin und Wien verkauft. Daraus leitete ein Boulevard-Blatt ab, dass es definitiv zu einem Comeback des orangefarbenen Billigfliegers in der Hauptstadt Österreichs kommen wird. Allerdings stand diese Route bereits zu diesem Zeitpunkt akut auf der Kippe, denn einerseits kritisiert Easyjet seit längerem die hohen Gebühren in Wien-Schwechat und andererseits wird die Basis Berlin-Brandenburg mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 stark verkleinert. Die Wien-Strecke war bereits vor der Corona-Pandemie eine Route, die kurz vor der Aufgabe stand, denn der Yield war im direkten Vergleich mit anderen Destinationen ab Berlin-Brandenburg schwach. Easyjet hat derzeit keinerlei Pläne die Präsenz auf dem Flughafen Wien-Schwechat zu reaktivieren.

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