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BER: AeroGround Berlin erhält abermals Lizenz zur Flugzeugabfertigung

Die Tochtergesellschaft der Münchner AeroGround, die wiederum eine 100prozentige Tochter der Flughafen München GmbH ist, abermals eine Lizenz zur vorfeldseitigen Flugzeug- und Gepäckabfertigung am Flughafen der Bundeshauptstadt erhalten. Vor sieben Jahren nahm die AeroGround Berlin ihre Arbeit in der Flugzeugabfertigung noch am damaligen Flughafen Berlin Schönefeld (BER) auf. Seit Eröffnung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg im Oktober 2020 ist das Unternehmen mit derzeit mehr als 500 Mitarbeitern am BER im Einsatz. Die Lizenz zur vorfeldseitigen Flugzeug- und Gepäckabfertigung hat das Unternehmen abermals in der Tasche. Somit wird AeroGround auch weiterhin am Flughafen Berlin Brandenburg Bodenabfertigungsdienstleistungen für die Airlines übernehmen können. Die neue Lizenz beginnt ab 1. Dezember 2022 und gilt für sieben Jahre. „Dieser Lizenzgewinn ist ein toller Erfolg und Verdienst aller Kolleginnen und Kollegen der AeroGround Berlin. Wir konnten mit unserem Angebot die Vergabestelle und den Nutzerausschuss überzeugen“, so Eduard Tissen, Geschäftsführer der AeroGround Berlin.

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Einreise nach Portugal wieder ohne Test- und Impfpflicht

Portugal hat pünktlich zur Ferienzeit die Einreisebeschränkungen abgeschafft: Seit dem 1. Juli müssen Urlauber, die mit dem Flugzeug in das südwesteuropäische Land reisen, keinen negativen Corona-Test oder Impfnachweis mehr vorlegen. Die Kontrollpflicht der 3G-Regel werde für Airlines ausgesetzt, wie Check24 berichtet. Bisher hatte das beliebte Urlaubsland noch an den Corona-Nachweisen für Einreisende auf dem Luftweg festgehalten, für die Landgrenze zu Spanien wurden sie bereits seit Mitte Mai nicht mehr benötigt. Die zu Portugal gehörende Blumeninsel Madeira erlaubt ebenfalls die Einreise ohne Corona-Zertifikat, die Inselgruppe der Azoren fordert jedoch weiterhin einen Nachweis nach dem 3G-Prinzip. Die portugiesischen Behörden begründen die Lockerung mit der stabilen epidemiologischen Situation und der hohen Durchimpfungsrate. Die Fallzahlen im Land sinken seit mehreren Wochen, mit Stand zum 1. Juli wurde eine Sieben-Tage-Inzidenz von 608 angegeben.

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Alltours erwartet 25 Prozent mehr Urlaubsgäste im Winter

Der Reiseveranstalter Alltours erwartet für die Wintersaison 2022/23 ein Gästeplus von über 25 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenwinter 2019/20. „Die Reiselust unserer Kundinnen und Kunden ist ungebrochen. Nach zwei schwierigen Jahren spüren wir einen großen Nachholbedarf, der sich auch in der kommenden Wintersaison fortsetzen wird. Wir erwarten ein deutliches Buchungsplus bei allen Reisezielen, insbesondere bei den Fernreisen“, so Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Im laufenden Geschäftsjahr habe der Reiseveranstalter bereits das Vorkrisenniveau von 2019/20 überschritten. In der aktuellen Sommersaison könne ein Anstieg von 10 Prozent bei den Gästen und ein Umsatzplus von über 20 Prozent verzeichnet werden. Die gestiegene Nachfrage zeichnet sich sowohl bei den Pauschalreisen als auch bei den Individualreisen mit eigener Anreise ab. Wer für den Winter bereits ein Reiseziel ins Auge gefasst hat, sollte unbedingt frühzeitig buchen. Trotz der erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seien die Preise mit durchschnittlich 3 Prozent bisher nur moderat gestiegen. „Eine frühzeitige Buchung bei der zu erwartenden steigenden Nachfrage zahlt sich aus. Gleichzeitig profitiert man auch von attraktiven Frühbucherangeboten“, rät Verhuven. Dabei ist eine gebuchte Reise bis 14 Tage vor Abreise kostenlos stornierbar. Diesen Service bietet der Reiseveranstalter ohne Aufpreis an.

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ZRH: Air Corsica fliegt wieder nach Ajaccio

Air Corsica hat am 2. Juli die saisonale Sommer-Verbindung nach Ajaccio wieder aufgenommen. Bereits im Januar war klar, dass die Hauptstadt der französischen Mittelmeerinsel Korsika wieder in den Flugplan des Zürich Airport zurückkehren wird. Am vergangenen Samstag war es dann soweit: Die ATR 42-500 von Air Corsica beförderte Passagiere aus Zürich nach Ajaccio.Die Strecke Zürich–Ajaccio wird wieder beflogen. Die Flugverbindung wird im Juli einmal pro Woche jeweils am Samstag bedient. Im August kommt dann ein zweiter Flug am Dienstag hinzu. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Für die knapp 620 Kilometer Luftlinie wird eine Flugzeit von 2 Stunden und 25 Minuten angegeben.

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VIE: Erstes Ferienwochenende mit 175.000 Passagieren ohne Unregelmäßigkeiten

Gut verlaufen ist der Beginn der Hauptreisezeit am Flughafen Wien: Insgesamt rund 175.000 Passagiere verzeichnete der Airport am ersten Ferienwochenende, das sind etwa 85% des Vorkrisenniveaus. Nennenswerte Unregelmäßigkeiten gab es keine. „Der Sommerauftakt ist geglückt! Seit den frühen Morgenstunden am 2. Juli 2022 ist die gesamte Flughafen Wien-Mannschaft im Einsatz, um Reisenden einen guten und komfortablen Start in den Sommerurlaub zu ermöglichen. Das hat gut funktioniert, trotz hohem Passagieraufkommen konnte der Flughafenbetrieb am ersten Ferienwochenende weitgehend problemlos abgewickelt werden. Unser Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen im Terminal, an der Sicherheitskontrolle, beim Check-in, am Vorfeld sowie bei allen Systempartnern und Airlines für ihren großen und professionellen Einsatz. Wir wünschen unseren Passagieren eine gute Reise und einen schönen Sommer!“, freuen sich die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner.

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Passagierflüge: Korean Air feiert Comeback in Wien

Die Fluggesellschaft Korean Air ist seit 1. Juli 2022 wieder mit planmäßigen Linienflügen zurück am Flughafen Wien-Schwechat. Nach langer Coronapause, in der fast ausschließlich Cargo-Verbindungen zwischen Südkorea und Österreich angeboten wurde, fliegt man wieder regelmäßig mit Passagieren. Gleichzeitig feiert man – abgesehen von der pandemiebedingten Unterbrechung – auch ein kleines Jubiläum: Seit 15 Jahren ist man auf der Strecke Seoul-Wien präsent. Der Erstflug wurde am 28. März 2007 durchgeführt. „Nach der pandemiebedingten Unterbrechung kommt der asiatische Markt langsam wieder zurück und ich freue mich, dass Korean Air nun wieder ihre regelmäßigen Flugverbindungen zwischen Seoul und Wien aufnimmt. Mit Korean Air verbindet uns eine langjährige Partnerschaft im Passagier- und Frachtbereich, die Airline ist seit den 1990er Jahren am Flughafen Wien präsent und kommt seit 2007 regelmäßig nach Wien. Seitdem hat sich Korean Air am Standort sehr gut entwickelt und als wichtiger Airlinepartner für Wirtschaft und Tourismus beider Länder etabliert“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Dreimal die Woche Seoul-Wien Nach der coronabedingten Pause nimmt Korean Air nun ihre regelmäßigen Flugverbindungen nach Wien wieder auf: Dreimal pro Woche – Mittwoch, Freitag und Sonntag – kommt die Airline nun mit Airbus 330-200 und Boeing 787-9 Dreamliner von Seoul nach Wien. Korean Air und der Flughafen Wien können bereits auf eine längere gemeinsame Geschichte zurückblicken: Von Juni 1990 bis August 1992 bediente die Airline bereits einmal pro Woche die Strecke Wien-Seoul und seit 2004 kommt Korean Air mit regelmäßigen Frachtflügen nach Wien. Seit 28. März 2007 – also seit 15 Jahren –

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Bundesheer im Burgenland und in Kärnten im Assistenzeinsatz

Aufgrund der Folgen der heftigen Unwetter, die Teile von Österreich in den letzten Tagen heimgesucht haben, befindet sich das Bundesheer in Kärnten und dem Burgenland im Assistenzeinsatz. Im Raum Breitenbrunn gab es dazu einen Schilfbrand, bei dessen Bekämpfung die Soldaten mitgeholfen haben. Über 170 Soldatinnen und Soldaten des Villacher Pionierbataillons 1 und der Luftstreitkräfte unterstützen in den ersten Tagen die Aufräumarbeiten mit Hubschraubern und schwerem Pioniergerät wie Bagger, Raddumper und Lastkraftwägen. Ihre Aufgabe ist es die Hauptverkehrswege im Gegendtal, vor allem nach Afritz am See und Arriach, wieder befahrbar zu machen, um mit den Gerätschaften und dem Personal der Einsatzorganisation weiter vorgehen zu können. Auch Verklausungen, verursacht durch umgestürzte Bäume und Muren, müssen mit Motorsägen entfernt sowie die Geröll-, Schutt- und Schlammmassen beseitigt werden. Ein Black Hawk verlegte von Kärnten ins Burgenland, um dort am frühen Nachmittag bei der Brandbekämpfung eines Schilfbrandes in Breitenbrunn zu unterstützen. Am späten Nachmittag wurde dieser Assistenzeinsatz erfolgreich beendet und der Black Hawk flog nach Langenlebarn zurück. Für Sonntag sind weitere Einsätze einer Agusta Bell 212 und einer Alouette III, für Erkundungs-, Evakuierungs- und Versorgungsflüge geplant. Die unzähligen Schadstellen müssen erkundet und beurteilt werden, um die Hilfskräfte schnell und effektiv einsetzen zu können. Von der Umwelt abgeschnittene Personen werden mit Hilfsgütern versorgt oder müssen teilweise evakuiert werden.  Zur Herstellung der Stromversorgung unterstützte der Black-Hawk-Hubschrauber die Monteure der KNG-Kärnten Netz GmbH beim Ersetzen der Strommasten. „Der rasche Einsatz unserer Soldatinnen und Soldaten zeigt, dass sich die österreichische Bevölkerung auf das Bundesheer immer verlassen kann. Sie zeigen

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Wien: Längere Wartezeiten bei den Ausreisekontrollen

Am Freitagabend ist es am Flughafen Wien-Schwechat zu längeren Wartezeiten bei der Ausreise-Passkontrolle im Terminalkomplex 1/2 vor den D-Gates gekommen. Passagiere berichten von langen Warteschlangen und etwa eine Stunde Wartezeit bis zum Vorzeigen von Reisepass oder Personalausweis bei der Polizei. Immer wieder verwechseln gerade Wenigflieger das bloße Vorzeigen von Pass oder Ausweis beim Check-in-Schalter bzw. beim Boarding mit einer behördlichen Kontrolle. Airlines lassen sich gelegentlich die „Papiere“ der Reisenden zu zeigen, um lediglich abzugleichen, ob der Name im Ticketsystem bzw. der Boardkarte mit jenem im Ausweis übereinstimmt. Damit will man verhindern, dass Flugscheine unter falschem Namen genutzt werden. In erster Linie geht es um unzulässigen Weiterverkauf ohne kostenpflichtige Namensänderung. Eine echte Personenkontrolle kann weder von Airline- noch von Flughafenpersonal durchgeführt werden. Es handelt sich um eine hoheitliche Aufgabe, die in Österreich von der Polizei wahrgenommen wird. Am Flughafen Wien-Schwechat ist die Landespolizeidirektion Niederösterreich zuständig. Passagiere, die aus Non-Schengen-Staaten, beispielsweise USA, ankommen, müssen sich gegenüber der Polizei ausweisen. Selbiges gilt auch dann, wenn man den Schengen-Raum verlässt und zum Beispiel nach Kroatien fliegt. Wartezeiten bei der Grenzkontrolle sind prinzipiell an jedem Airport der Welt möglich und beispielsweise in den Vereinigten Staaten von Amerika, im Vereinigten Königreich und Israel gelegentlich mit längeren Wartezeiten verbunden. Das bedeutet nicht, dass man jedes Mal stundenlang anstehen muss, jedoch kann man Pech haben und eine regelrechte „Rush Hour“ erwischen. Am Flughafen Wien-Schwechat sind zumindest bei der Einreise nach Österreich längere Wartezeiten eher die Ausnahme, denn am Airport gibt es an verschiedenen Punkten Kontrollstellen der Polizei, so

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Swiss baut vorzeitig Krisenmaßnahmen ab

Swiss wird die vereinbarten Krisenmaßnahmen in der Schweiz vorzeitig schrittweise abbauen. Die Lufthansa-Tochter wird die vereinbarten Krisenmaßnahmen in der Schweiz vorzeitig ab 01.01.2023 schrittweise abbauen. Die finanzielle Lage des Unternehmens habe sich aufgrund der Restrukturierung stabilisiert und zudem sei bezüglich Flugreisen ein positiver Trend auszumachen. Die Modalitäten für die Umsetzung werden in den nächsten Wochen in Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern finalisiert. Die 2021 eingeleitete Restrukturierung zeige Wirkung und hat das Unternehmen finanziell stabilisiert, so der Carrier in einer Aussendung. „Zwei Jahre Kurzarbeit, Krisenvereinbarungen, Restrukturierung, gepaart mit einem sehr herausfordernden Flugbetrieb haben allen Mitarbeitenden von Swiss viel abverlangt. Vor diesem Hintergrund und der allmählichen Erholung der Nachfrage halten wir es für richtig, die vereinbarten Krisenmassnahmen in der Schweiz vorzeitig ab 01.01.2023 schrittweise abzubauen“, so Swiss-CEO Dieter Vranckx.

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BER: Easyjet ermöglicht kostenfreie Gepäckaufgabe am Vorabend

Die Billigfluggesellschaft bietet ihren Passagieren, die am BER abfliegen, pünktlich zum Ferienbeginn einen neuen Service an: Ab dem 1. Juli können Reisende ihr Gepäck bereits am Vorabend des Fluges kostenfrei aufgeben. Das gilt jedoch nur für Abflüge am Morgen. Der sogenannte Vorabend Bag Drop kann ab dem 1. Juli jeden Tag zwischen 18 und 21 Uhr kostenlos von den Reisenden genutzt werden. Damit möchte die Airline lange Schlangen an der Gepäckaufgabe verhindern und ermöglicht ihren Kunden zudem, am Abflugtag Zeit zu sparen. Jedoch gilt das Angebot nur für etwa 30 Prozent der Easyjet-Flüge am Hauptstadtflughafen. Denn der Service kann nur von Reisenden in Anspruch genommen werden, deren Flug planmäßig bis 9:30 Uhr abheben soll. Der Flughafen Berlin Brandenburg ist der zweite Flughafen, an dem Easyjet die kostenfreie Gepäckaufgabe am Vorabend anbietet. Zuvor war sie am Airport London Gatwick getestet worden. In Zukunft sollen weitere Flughäfen nachziehen, wie Check24 berichtet.

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