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LOT ist zurück in Stuttgart: Warschau wieder täglich erreichbar

Nach der pandemiebedingten Unterbrechung ist LOT Polish Airlines rechtzeitig zur Sommersaison wieder zurück in Stuttgart. Täglich hebt ein Flieger der Airline nach Warschau ab. Jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag starten die Flüge um 10:35 Uhr und erreichen Warschau nach 1:45 Stunden Flugzeit um 12:20 Uhr. An den übrigen Wochentagen, also jeweils mittwochs, freitags und sonntags, erfolgt der Abflug in Stuttgart am Abend um 19:50 Uhr. Diese Flüge landen in Warschau um 21:35 Uhr. Über den Flughafen Warschau haben Fluggäste zahlreiche Anschlussmöglichkeiten, etwa nach Kanada, Indien oder ins Baltikum. „Wir freuen uns sehr, LOT Polish Airlines wieder in Stuttgart begrüßen zu dürfen. Das Drehkreuz in Warschau ist eine wichtige Ergänzung für unser Streckennetz und bietet komfortable Anschlussflüge in internationale Metropolen wie z.B. Toronto oder Mumbai. Mit der täglichen Verbindung ab Stuttgart profitieren sowohl Geschäfts- als auch Ferienreisende von den attraktiven Flugverbindungen“, so Ulrich Heppe, Geschäftsführer Stuttgart Airport.

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SAS: Auch Flugzeug-Techniker streiken

200 Flugzeug-Mechaniker in Dänemark wollen sich am Donnerstag dem Streik der Piloten bei der angeschlagenen Fluglinie SAS anschließen. Die Mechaniker in der Gewerkschaft Dansk Metal kündigten an, SAS-Flugzeuge während des Streiks nicht zu warten. Das Unternehmen wolle versuchen, die Flugzeuge in anderen Ländern warten zu lassen. „Aber es ist klar, dass uns das in Bezug auf die Flugzeuge, die gerade am Boden sind und regelmäßige Instandhaltung benötigen, trifft“, so eine dänische SAS-Sprecherin gegenüber dem Sender DR. „Wenn die Piloten zurückkommen, können wir nicht sofort mit ihnen fliegen.“ Der Pilotenstreik legte am Mittwoch in Kopenhagen 34 von 100 SAS-Abflügen lahm. Insgesamt sind von dem Ausstand nach gescheiterten Tarifverhandlungen nach SAS-Angaben täglich 30.000 Passagiere betroffen.

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Edelweiss baut das Winterangebot aus

Die Airline bietet im Winterflugplan 34 Destinationen auf der Kurz- und Mittelstrecke sowie 17 Destinationen auf der Langstrecke an. Nach der erfolgreichen Aufnahme der Strecke nach Sal im vergangenen Winter, baut Edelweiss das Angebot auf die Kapverden mit einem zweiten wöchentlichen Flug aus. Dieser bedient neu auch die Insel Boa Vista. Der Schweizer Carrier fliegt ab Ende Oktober 2022 von Zürich jeweils am Montag und Donnerstag nach Sal und am Montag zusätzlich nach Boa Vista, die Flüge sind ab dem 12. Juli buchbar. Ägypten, die Kanaren und Italien mit deutlich mehr Flügen, Marokko wieder bereisbar Edelweiss stärkt die beliebten Ägypten-Strecken: Neu werden zehn wöchentliche Flüge nach Hurghada, drei nach Marsa Alam, drei nach Sharm el Sheikh und zwei nach Luxor angeboten. Auch das Angebot auf die Kanaren wird ausgebaut und auf je neun wöchentliche Flüge nach Teneriffa und Gran Canaria, drei wöchentliche nach Fuerteventura und Lanzarote, sowie einen wöchentlichen nach La Palma aufgestockt. Ebenfalls drei Mal pro Woche wird Madeira bedient. Die wöchentlichen Flüge nach Lamezia Terme sowie Catania in Italien werden von zwei auf vier verdoppelt. Zudem ist Marokko wieder bereisbar, Marrakesch steht mit bis zu fünf und Agadir neu mit bis zu zwei wöchentlichen Verbindungen im Flugprogramm. Das Winterangebot im Norden und in Afrika Erstmals bietet Edelweiss im Winter ein breites Portfolio an Destinationen im Norden an. So fliegt der Carrier einmal pro Woche nach Tromsø und Bergen (beide ab Mitte Dezember) sowie bis zu dreimal pro Woche nach Reykjavik/Keflavik in Island. Schottlands Hauptstadt Edinburgh steht mit zwei

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Wizz Air und die Sache mit dem teurem Sprit

Ein durchaus kompliziertes Thema ist für den Lowcoster Wizz Air, dass man im Zuge der Corona-Pandemie aus dem Fuel Hedging ausgestiegen ist. Carey meinte, dass man damals der Ansicht war, dass bei diesen Geschäften lediglich die Banken und Ölgesellschaften gewinnen würden. Erst vor ein paar Wochen gab man bekannt, dass man die Preisabsicherungsgeschäfte wieder aufgenommen hat. Der aktuelle Stand der Dinge ist, dass Wizz Air laut dem Firmenpräsidenten momentan nur einen ganz kleinen Teil des Kerosinbedarfs zu abgesicherten Preisen bezieht und den Rest zum jeweils gültigen Pumpenpreis einkaufen muss. Das bedeutet, dass der Billigflieger derzeit deutlich mehr bezahlt als beispielweise die Mitbewerber Ryanair oder Wizz Air. Allerdings vertritt Carey die Ansicht, dass dies halb so wild ist, da in etwa sechs Monaten auch jene Fluggesellschaften, die momentan von abgesicherten Preisen profitieren zu höheren Preisen tanken müssen. Der Manager der Billigfluggesellschaft prognostiziert daher, dass in der gesamten Luftfahrtbranche die Preise steigen werden. Bei Wizz Air liege der durchschnittliche Ticketpreis derzeit zwischen 65 und 70 Euro und damit zwischen fünf und zehn Prozent über dem Niveau, das man im Sommer 2019 hatte. Zwischen den bereits vollzogenen Preiserhöhungen und dem stark gestiegenen Treibstoffpreis befindet sich eine große Lücke, die sich vermutlich innerhalb von 12 Monaten weiter schließen könnte. Allerdings betonte Robert Carey auch, dass es sich beim von ihm bezifferten Betrag nicht um den „Grundpreis“ – also nur Flug mit kleinem Handgepäckstück, ohne Extras – sondern um „All-In“, sprich was die Passagiere tatsächlich inklusive optionaler Zusatzleistungen, bezahlen würden. Im krassen Widerspruch dazu steht,

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VIE: Fonds will Hälfte der Anteile

Der australische Fonds IFM, der zuletzt durch Zukäufe am Markt seine Beteiligung am Flughafen Wien auf über 40 Prozent aufgestockt hat, will seinen Anteil nochmals um rund 10 Prozent erhöhen. Am Mittwoch wurde eine entsprechendes Teilangebot über die Tochter Airports Group Europe angekündigt. Es stehe im Einklang mit dem öffentlich kommunizierten Ziel der Airports Group Europe, keine mehrheitliche Kontrolle am Unternehmen anzustreben, heißt es. Es spiegele auch die öffentlichen Aussagen der Stadt Wien, des Landes Niederösterreich und der Mitarbeiterstiftung wider, dass sie nicht beabsichtigen, das Angebot anzunehmen. Airports Group Europe gehe daher davon aus, dass das Teilangebot nur von Streubesitzaktionären angenommen wird, wie die Presse berichtet. Dadurch könnte die Airports Group Europe gegebenenfalls 50 Prozent der Anteile am Flughafen erwerben. Die Stadt Wien und das Land Niederösterreich halten je 20 Prozent am Flughafen, die Mitarbeiterstiftung weitere 10 Prozent und der IFM knapp mehr als 40 Prozent. Rund 10 Prozent sind im Streubesitz. Der bereits kommunizierte Angebotspreis von 33 Euro je Aktie bleibt unverändert und entspricht einer Prämie von ungefähr 25,5 Prozent gegenüber dem Schlusskurs des letzten Handelstages vor der Ankündigung vom 13. Juni 2022. Der australische IFM Global Infrastructure Fund war Ende 2014 über seine Tochter IFM Airports Group Europe beim Flughafen Wien mit zunächst 29,9 Prozent der Aktien eingestiegen und hatte im April 2016 auf 38,16 Prozent aufgestockt und ging danach bis zur Grenze von knapp unter 40 Prozent, ab der ein Pflichtangebot für alle Anteile nötig wird. Ein solches sei laut Übernahmekommission wegen der vorliegenden Beteiligungsstruktur und der Governance-Situation

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OE-LBR: Austrian Airlines hat letzten A320 aus dem Dornröschenschlaf erweckt

Mittlerweile hat Austrian Airlines die gesamte Airbus-A320-Flotte wieder in die Luft gebracht. Die OE-LBR war die letzte Maschine, die noch im Long Time Storage war. Der Mittelstreckenjet komplettiert die aus 61 Flugzeugen bestehende Flotte. Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich Austrian Airlines entschlossen, dass die Flotte verkleinert wird. Einige Boeing 767-300ER wurden bereits verkauft. Die Ausflottung der Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 war bereits vor der Krise fix und wurde lediglich vollzogen. Die Kombination der verschiedenen Maßnahmen führte dazu, dass die AUA-Flotte deutlich geschrumpft ist. Die OE-LBR wurde als letztes Flottenmitglied der Airbus-A320-Reihe reaktiviert. Der 22,6 Jahre Mittelstreckenjet gehört seit 1. Feber 2022 der Flotte der Austrian Airlines an. Die Maschine wurde am 15. September 2020 ins Long Time Storage nach Bratislava überstellt. Dort verbrachte die OE-LBR einen langen Zeitraum, denn erst am 26. April 2022 erhob sie sich mit dem Ziel Tallinn wieder in die Luft. Bei einem Technikbetrieb in Estland wurden umfangreiche Wartungsarbeiten vorgenommen, um diesen A320 wieder fit für den Passagierflugbetrieb zu machen. Erst am 30. Juni 2022 kehrte dieser Airbus A320 wieder zurück nach Wien. Das Comeback im kommerziellen Flugbetrieb fand am 1. Juli 2022 als OS235 nach Berlin statt. Seither ist dieser Mittelstreckenjet wieder auf diversen AUA-Routen ab Wien-Schwechat im Einsatz. Derzeit setzt sich die aktive AUA-Flotte wie folgt zusammen: Airbus A320-200: 29 Exemplare Airbus A321-200: 3 Exemplare Airbus A321-100: 3 Exemplare Embraer 195: 17 Exemplare Boeing 777-200ER: 6 Exemplare Boeing 767-300ER: 3 Exemplare Weiters hat Austrian Airlines angekündigt, dass man vier Airbus

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Eva Air fliegt nonstop nach München und Mailand

Noch in diesem Jahr wird die private taiwanesische Fluggesellschaft Nonstop-Flüge zwischen Taipeh und zwei europäischen Zielen aufnehmen: München wird ab dem 5. November 2022 mit vier wöchentlichen Flügen und Mailand bereits ab dem 27. Oktober 2022 mit zwei Flügen pro Woche angeflogen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass die 5-Star-Airline Eva Air unser Netz nach Asien ab 5. November 2022 erweitert und damit unser Münchner Premiumdrehkreuz weiter stärkt. Die vier wöchentlichen Verbindungen eröffnen der bayrischen Wirtschaft einen direkten Zugang zum Wirtschaftszentrum von Taipeh und zugleich auch der Reiseindustrie mit Taiwan eine neue spannende Destination. Umgekehrt ist die neue Verbindung auch für Gäste aus Taiwan eine großartige Nachricht, denn Bayern stellt für Taiwan eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen dar“, so MUC-Flughafengeschäftsführer Jost Lammers. Derzeit fliegt die Airline nonstop von Paris und Wien nach Taipeh und bietet Flüge von London, Wien und Amsterdam mit einem Zwischenstopp in Bangkok an.

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Air Baltic nimmt Gran Canaria ins Streckennetz auf

Die lettische Fluggesellschaft nimmt ab dem 1. November 2022 neu Flüge von Riga nach Gran Canaria auf. Gran Canaria ist nach Teneriffa die am zweithäufigsten besuchte Insel der Kanarischen Inseln. „Durch die Aufnahme von Gran Canaria in unser Streckennetz freuen wir uns, unser Angebot für die kommende Wintersaison zu erweitern. Gran Canaria wird eines der am weitesten entfernten Ziele im Netzwerk von Air Baltic sein. Wir freuen uns, Lettland mit einem weiteren sonnigen, aufregenden und stark nachgefragten Reiseziel auf den Kanarischen Inseln zu verbinden, zusätzlich zu Teneriffa, das letztes Jahr eingeführt wurde und hervorragende Passagierergebnisse geliefert hat“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Austrian Airlines fliegt im Winter über 80 Flughäfen an

Der Winterflugplan der Austrian Airlines ist mit über 80 Destinationen „ready for take-off.“ Keflavik in Island wird erstmals im Winterflugplan zwischen 11. Jänner und 25. März bedient und mit Tromsø in Norwegen findet sich zwischen Mitte Dezember und Ende März 2023 eine weitere neue Destination im Austrian Linienstreckennetz. Beide Ziele sind ideale Ausgangspunkte, um das Naturschauspiel der Nordlichter zu bestaunen und werden im Winterflugplan von Austrian direkt ab Wien angeflogen. Wer den Urlaub lieber in der Wüstensonne verbringt, für den bietet sich „die Perle des Südens“ an. Austrian hat Marrakesch wieder im Winterflugplan aufgenommen und ist die einzige Airline, die jeweils mittwochs und samstags Nonstop-Flüge anbietet. ¡Hola! Mexico – Langstrecken ab dem Hub Wien weiter ausgebaut Neben zwei Flughäfen in New York, Washington und Chicago fliegt Austrian Airlines wieder direkt nach Cancún an der mexikanischen Karibikküste. Dank weißer Sandstrände, faszinierenden Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Highlights war die mexikanische Metropole die beliebteste Warmwasser-Destination im Winterflugplan 2021/22. Darüber hinaus fliegt Austrian nicht nur täglich nach Bangkok, sondern bringt sonnenhungrige Urlauber auch wieder nach Malé auf den Malediven und nach Mauritius. „Die äußerst erfreulich gute Buchungslage im Sommer hat uns reichlich Rückenwind gegeben. Die große Nachfrage nach Urlaubsflügen setzt sich auch im Herbst und Winter fort. Deshalb werden wir die touristischen Langstrecken-Destinationen in der Karibik und im indischen Ozean im Winterflugplan heuer schon wesentlich früher anfliegen als in den Jahren davor, nämlich ab 17. Oktober“, so Austrian Airlines-CCO Michael Trestl.

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Swiss mit mehr Flugangebot im Winter

Insgesamt bedient Swiss im Winterflugplan ab Zürich und Genf 93 Ziele und plant rund 80 Prozent der Kapazität von 2019 anzubieten. Im kommenden Winter wird die Lufthansa-Tochter ihr Destinationsportfolio ausweiten. Insgesamt wird der Schweizer Carrier ab Zürich und Genf 93 Ziele bedienen. Damit bietet Swiss ihren Fluggästen eine größere Angebotsvielfalt als im Winter vor der Pandemie, dies allerdings mit einer geringeren Zahl an Frequenzen. Ab Zürich stehen Fluggästen 83 Destinationen zur Auswahl, ab Genf 26. „Angesichts der in diesem Sommer operativ schwierigen Situation in der gesamten europäischen Luftfahrtindustrie setzt SWISS im kommenden Winterflugplan auf weitere Stabilisierung. Dabei werden wir unseren Fluggästen ein umfangreicheres Programm als vor der Pandemie anbieten können. Gerade in Europa stehen viele attraktive Ziele für die kältere Jahreszeit zur Auswahl. Gleichzeitig haben wir unser Angebot konservativ geplant und um einige Frequenzen reduziert, um so grösstmögliche Flugplanstabilität zu gewährleisten“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour. Neu von Zürich nach Bristol Ab Zürich können Passagiere in diesem Winter aus 61 Europa- und 22 Interkontinentalzielen wählen. Neu wird die Airline erstmalig eine Direktverbindung in die südenglische Stadt Bristol anbieten. Ab dem 4. Februar 2023 wird Bristol einmal wöchentlich bedient. Auf der Strecke kommen Flugzeuge vom Typ Airbus A220 und Embraer E190 des Wetlease-Partners Helvetic Airways ein. Darüber hinaus wird Swiss die im Sommerflugplan aufgenommenen Europaziele Bologna, Nantes, Sofia und Vilnius neu auch im Winter bedienen. Ausgebaut wird das Angebot unter anderem nach Belgrad, Porto, Alicante, Barcelona und Málaga. Im Interkontinentalbereich wird das Angebot nach Asien erweitern. So soll Bangkok wieder täglich

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