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„Die Schwere los“: Schladming-Dachstein will mehr Urlauber anlocken

Die steirische Tourismusregion Schladming-Dachstein will sich mit Hilfe einer neuen Kampagne besser im Sommertourismus vermarkten. Der Slogan „die Schwere los“ soll dabei zusätzliche Touristen ins Ennstal locken. Zahlreiche koordinierte Marketingaktivitäten vermitteln den Gästen, dass sie in der Region im steirischen Ennstal einen unbeschwerten Urlaub erleben und dabei den Alltag hinter sich lassen können. „Es ist sicher die stärkste Leadkampagne, die wir je gefahren haben“, sagt Mathias Schattleitner, Geschäftsführer der Region Schladming-Dachstein, die mit mehr als 3,6 Millionen Nächtigungen pro Jahr zu den fünf größten Tourismusdestinationen in Österreich gehört.

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ÖAMTC-Reisemonitoring: Reiselust besonders hoch

Jährlich führt die ÖAMTC-Touristik eine Befragung zur Reiseplanung durch – repräsentativ für die österreichische Bevölkerung wurden auch heuer wieder 1.000 Personen zu Urlaubszielen, Budget und Art der geplanten Reisen befragt. Dabei ist besonders interessant, dass lediglich sieben Prozent der Befragten sicher sind, heuer nicht zu verreisen. Die besonders hohe Reiselust 2022 zeigt sich auch daran, dass zwei Drittel der Befragten angeben, sogar mehr als eine Urlaubsreise diesen Sommer unternehmen zu wollen. Die Urlauber freuen sich besonders darauf die Sonne zu genießen, die Seele baumeln zu lassen und Zeit mit ihren Liebsten zu verbringen. Spannendes Detail: Nur fünf Prozent ist es wichtig im Urlaub nicht ständig online erreichbar zu sein. Sonne, Strand und Meer: Italien und Kroatien sind Top Destinationen „Jeder Zweite, genau 53 Prozent, zieht es heuer ans Meer. Die Klassiker Italien und Kroatien sind dabei wieder Top Destinationen im Ausland. Je ein Viertel der Reisenden möchte hingegen am See, in den Bergen oder in einer Stadt den Urlaub verbringen“ erklärt Magdalena Draxler, ÖAMTC Touristikerin. Nach Italien und Kroatien sind die beliebtesten Urlaubsziele Griechenland, Deutschland, Spanien und die Türkei. Von den Befragten waren im Vorjahr 43 Prozent im Ausland, heuer planen das 56 Prozent. „Junge Reisende zwischen 16 und 29 Jahren – konkret 66 Prozent – zieht es stärker ins Ausland, als das bei den Urlaubern in der Altersklasse 50+ der Fall ist. Nur jeder Zweite in dieser Altersgruppe plant eine Reise ins Ausland“, so die Touristik-Expertin des Mobilitätsclubs. Der Urlaub in Österreich erfreut sich beinahe ebenso großer Beliebtheit: 46

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FACC-Belegschaft setzt Zeichen für Nachhaltigkeit

Die FACC Belegschaft hat einen Wald gepflanzt. „Die bereits vor Weihnachten letzten Jahres an die Belegschaft verschenkten Bäume sollten ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzen – zugleich aber auch ein Symbol des nachhaltigen Wachstums sein, das die FACC und die gesamte Luftfahrtindustrie umsetzen“, unterstreicht CEO Robert Machtlinger. Dieses Bekenntnis zu Nachhaltigkeit zeigen auch die insgesamt über 2.500 Bäume, die von der Belegschaft eingepflanzt wurden. Die Aktion erfreute sich auch beim FACC Nachwuchs großer Beliebtheit: Viele der FACC Mitarbeiter brachten auch ihre Kinder zu dieser Baumpflanzaktion mit. Bis zum Jahr 2040 würden mit der FACC Baumpflanzaktion 500 Tonnen CO2 eingespart. Das entspricht dem Verbrauch von ca. 200 Einfamilienhäusern pro Jahr. Symbolisch stehen die Bäume laut FACC auch für das Wachstum des Unternehmens und der Belegschaft, die bis zum Jahresende um über 200 Personen wachsen wird. In den kommenden fünf Jahren werden über 150 Millionen Euro in die nachhaltige Entwicklung der Standorte in Oberösterreich investiert.

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Emirates führt Premium Economy Class ein

Ab dem 1. August steht die Premium Economy zunächst auf stark frequentierten Strecken wie London, Paris und Sydney zur Verfügung, ab Dezember auch Christchurch. Buchbar ist die Klasse ab dem 1. Juni 2022. Auf sechs Airbus A-380 wurde die Premium Economy Class bereits eingerichtet und das Feedback der Passagiere war, so Tim Clark, President Emirates Airlines, positiv und die Nachfrage enorm. Geplant ist die Einführung auf dem gesamten Streckennetz des Golfcarriers. Im November 2022 startet das Umrüstungsprogramm und 67 Airbus A-380 und 53 Boeing B-777 werden mit der Premium Economy, 56 Plätze im A-380 und 24 Plätze in der B-777, ausgestattet. Total wird sie dann auf 126 Flugzeugen verfügbar sein. Komfort am Boden und in der Luft Premium Economy – Passagiere kommen im Dubai International Airport in den Genuss eines eigenen Check-in-Bereich oder können die zahlreichen Selbstbedienungs-Check-in-Automaten nutzen. An Bord sorgt eine Holzverkleidung für eine angenehme Atmosphäre. Die cremefarbenen Ledersitze bieten einen Sitzabstand von bis 102cm und sind 50cm breit. Die Neigung nach hinten beträgt 20cm, was mit Sitz- und Wadenstützen eine bequeme Ruheposition ergibt. Weiche Decken und Kissen aus rezyklierten Plastikflaschen und Amenity Kitts werden zur Verfügung gestellt. Begrüßt werden die Passagiere mit einem Willkommensdrink und die Mahlzeiten, bestehend aus regional inspirierten Gerichten mit saisonalen Zutaten, werden auf hochwertigem Porzellan und mit Edelstahlbesteck serviert. Die Getränkeauswahl umfasst Weine und nach den Mahlzeiten werden Digestifs und Pralinen angeboten. „Mit der Premium Economy Class bieten wir Reisenden ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Seit wir unsere Premium Economy-Sitze im Januar 2021 erstmalig vorgestellt haben, waren

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Play fliegt zu acht neuen Zielen

Im Mai nimmt Play den Flugbetrieb zu acht neuen Zielen auf: Lissabon, Stavanger und Trondheim, Malaga, Prag, Göteborg, Boston und Brüssel. Damit wird die Airline in diesem Jahr insgesamt 25 Ziele auf beiden Seiten des Atlantiks anfliegen. Play steuere auf einen starken Sommer zu, da die positiven Buchungstrends anhalten. Die Fluggesellschaft verzeichnete in den letzten Wochen die meisten Buchungen, was die Umsatzbasis des Unternehmens stärke. Die Fluggesellschaft erwarte, dass sich die Auslastung in den kommenden Monaten mit der Aufnahme des VIA-Marktes weiter verbessern werde, da nun Städte in Europa mit den Vereinigten Staaten verbunden werden. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. „In den letzten Monaten haben wir eine wachsende Nachfrage auf dem Markt und eine große Resonanz auf unsere neuen Ziele gespürt. Nach einem schwierigen Winter ist es erfreulich, dass sich dieses positive Gefühl im April in einer höheren Auslastung und steigenden Passagierzahlen niederschlägt. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, da die zukünftigen Buchungen stark sind, insbesondere mit dem zusätzlichen Transatlantikverkehr, der die Auslastung unserer wichtigsten europäischen Städteziele stärkt“, so Birgir Jónsson, CEO von Play. Im April beförderte die isländische Lowcost-Airline über 50 Prozent mehr Passagiere als im Vormonat. Zudem fand letzten Monat der Erstflug der Fluggesellschaft in die USA statt, sodass ein neues und wichtiges Kapitel in der Geschichte von Play aufgeschlagen wurde. 

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Asiana fliegt öfter von Frankfurt nach Seoul

Ab dem 28. Mai erhöht Asiana Airlines die Verbindung nach Frankfurt am Main um einen zusätzlichen Nonstop-Flug jeden Samstag. Zurzeit wird die Strecke Frankfurt-Seoul noch viermal wöchentlich angeboten. Auch auf dem 5. Flug pro Woche kommt ein Airbus A-350 in einer 3-Klassenbestuhlung (Economy, Economy Smartium, Business Smartium) zum Einsatz. Passend dazu werden die Anschlussflugverbindungen ab Seoul für das Sommergeschäft aufgestockt: Tägliche Flugverbindung nach Tokyo/Narita, Osaka/Kansai, Manila, Bangkok, Phnom Penh, Hanoi und Singapur werden ab Mai angeboten. Die Frankfurt-Seoul Flugverbindung (planmäßig) ab 28. Mai: Die Einreise nach Korea ist für EU-Bürger visafrei. Darüber hinaus hat das Land als einer der ersten in Asien die Quarantänepflicht aufgehoben und erleichtert essomit Touristen das Land zu bereisen.

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Fraport startet mit deutlichem Verlust ins Jahr

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport ist trotz der Erholung des Passagierverkehrs im ersten Quartal in den roten Zahlen geblieben. Weil der Konzern knapp 50 Millionen Euro auf ein Darlehen im Zusammenhang mit seiner Beteiligung am russischen Flughafen in St. Petersburg abschrieb, entfiel auf die Aktionäre ein Verlust von rund 108 Millionen Euro, wie Fraport am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Für das Gesamtjahr rechnet Vorstandschef Stefan Schulte in Frankfurt weiterhin mit einer Erholung der Nachfrage auf 39 bis 46 Millionen Fluggäste. Dabei erwartet er sowohl im Tagesgeschäft als auch unter dem Strich schwarze Zahlen. Im ersten Quartal stieg der Umsatz im Vergleich zum lockdowngeprägten Vorjahreszeitraum überraschend stark um 40 Prozent auf knapp 540 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um gut drei Viertel auf knapp 71 Millionen Euro, blieb aber hinter den Erwartungen von Analysten zurück. „Trotz Omikron-Virusvariante und neuen geopolitischen Unwägbarkeiten verreisen wieder deutlich mehr Menschen mit dem Flugzeug. Die Fluggastzahlen steigen konzernweit und so konnten wir unser operatives Ergebnis im ersten Quartal des laufenden Jahres deutlich verbessern. In Frankfurt stimmen uns die guten Buchungszahlen für den Sommer weiter optimistisch, dass wir auf Jahressicht etwa 55 bis 65 Prozent der Passagierzahlen des Vor-Corona-Niveaus sehen werden. Gleichwohl beeinflusst der Ukraine-Krieg auch unser Geschäft. Dennoch planen wir für das Gesamtjahr weiterhin eine klar positive Geschäftsentwicklung und bestätigen den gegebenen Ausblick“, so Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

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April 2022: Air Baltic kann Passagierzahlen vervierfachen

Im vergangenen Monat hat die lettische Fluggesellschaft auf 3.150 Flügen knapp 244.000 Passagiere befördert – fast viermal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Jeden Monat nehmen wir eine Steigerung in Sachen Passagierzahlen wahr. Dementsprechend befördern wir auch kontinuierlich mehr Menschen. Dieser Umstand beweist, dass die eingeschlagene Richtung stimmt. Die Luftfahrtindustrie befindet sich auf dem Weg der Erholung“, so Airline-Chef Martin Gauss.. Dennoch: Obwohl der Carrier im April deutlich mehr Passagiere befördert hat als im Vorjahr, seien es immer noch 40 Prozent weniger als 2019.

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Salzkammergut will mehr Langzeit-Urlauber gewinnen

Das österreichische Salzkammergut will heuer mehr Urlauber, die nicht nur ein verlängertes Wochenende am Altaussee oder Attersee verbringen wollen, sondern eher zwei bis drei Wochen bleiben wollen, gewinnen. Dabei wirbt man auch mit Gustav Klimt und Gustav Mahler. Acht Regionen, 76 Seen, mehrere weltberühmte Orte und unzählige Berge teilen sich den Namen, der vom Jahrtausende alten Salzabbau erzählt. Und jede Erhebung, jedes kühle Nass wäre einer Anmerkung würdig. Das gilt auch für die außergewöhnlichen Menschen dieser Regionen, die seit jeher mit ihrem musischen Talent und ihrer Handwerkskunst begeistern. Glück für jene, die ihnen begegnen, ihnen über die Schulter blicken dürfen oder ihren einfühlsamen Tönen beim Musizieren lauschen. Eines ist klar, im Salzkammergut bestimmt die Natur das Tagesprogramm. Solange es das Kaiserwetter will, fährt man sanft über den See und sucht sich einen versonnenen Badeplatz. Ziehen erste Wolken auf, wird das Handtuch gegen den Radsattel eingetauscht. Oder man nutzt die zahlreichen Veranstaltungen und die ersten kulturellen Vorzeichen der Europäischen Kulturhauptstadt Bad Ischl 2024. Hauptsache man hat Zeit für Erlebnisse, die es nur im Salzkammergut gibt. Hauptsache man ist in der Sommerfrische.

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Kitzbühler Bergbahnen erfolgreich in den Sommer 2022 gestartet

Die Bergbahnen Kitzbühel sind am vergangenen Wochenende in die Sommersaison gestartet. Man beförderte rund 1.000 Fahrgäste, die anschließend in den Bergen zum Wandern und Mountainbiken unterwegs waren. Das Wander- und Mountainbikegebiet von KitzSki erstreckt sich von Kirchberg über Kitzbühel bis nach Mittersill und kann mit den Sommerbahnen ausgiebig erkundet werden. 11 Prozent aller Gäste in Tirol nutzen das Mountainbike für die Freizeitgestaltung in den Bergen – Tendenz stark steigend.  „Gemeinsam mit Kitzbühel Tourismus und dem Tourismusverband Kitzbüheler Alpen hat KitzSki auf diese Entwicklung reagiert und die Singletrails professionell ausgebaut. Als Partner der Gravity Card, Europas größtem Bikepark-Verbund, stellen wir mit den Kitz Bike Trails unser Angebot einer stark wachsenden Community zur Verfügung“, freuen sich Anton Bodner und Christian Wörister, Vorstandsduo von KitzSki. Das Wandern bleibt die Lieblingsaktivität der meisten Besucher, die sich erholen und die Naturlandschaft genießen möchten. In den kommenden Wochen gehen auch die restlichen Sommerbahnen von KitzSki in Betrieb: die Hahnenkammbahn am 26. Mai und die Fleckalmbahn am 04. Juni. Der Bichlalm Sessellift öffnet am 11. Juni und die Panoramabahn Kitzbüheler Alpen am 25. Juni. Das Kitzbüheler Horn ist ein interessanter Ort für Kinder, die das Klettern lieben. Der Kids Kletterpfad ist ein 300 Meter langer Abenteuerweg (gesichert mit Stahlseilen und Stahltritten). Erreichbar ist der Kids Kletterpfad mit der Hornbahn.  Am Hahnenkamm befindet sich der Abenteuerspielplatz „Sommererlebnis Streif“ mit 9 Aktiv-Stationen. Er ist 1,7 km lang, insgesamt werden 100 Höhenmeter zurückgelegt. Gerli Gams, das Maskottchen, begleitet die Kinder auf ihrem Weg durch den Parcours. Das Kitzbüheler Horn ist

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