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Flugverkehr am Flughafen Zürich: Tendenz steigend

Der Flugverkehr am Flughafen Zürich hat im April deutlich Auftrieb erhalten.  Im vergangenen Monat wurden 17.328 Flugbewegungen registriert. Das seien dreimal so viele wie im April 2021, wie das Schweizer Reisportal About Travel berichtet. Dennoch bewege sich die Zahl der Flugbewegungen immer noch rund ein Viertel unter den Vorkrisenwerten. So hatte der Flughafen im April 2019 noch 22.705 Bewegungen. Der Trend der vergangenen Monate zeige aber deutlich aufwärts, besonders in den letzten beiden Monaten und der Oster-Zeit habe der Flugverkehr deutlich angezogen. Im Vergleichszeitraum 2020 war der Flugverkehr mit rund 1550 Flugbewegungen durch die erste Corona-Welle fast zum Erliegen gekommen.

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Winterflugplan: Ryanair kehrt mit vier Flugzielen nach Klagenfurt zurück

Die irische Billigfluglinie Ryanair feiert mit Beginn des Winterflugplanes ihr Comeback am Klagenfurter Flughafen. Konkret wird die irische Fluglinie ab Ende Oktober die Brüssel, Dublin, London Stansted und Manchester bedienen. Jeden Montag und Samstag geht es nach Brüssel, jeden Dienstag und Samstag nach London und Dublin. Dazu kommt ein Samstag-Flug von und nach Manchester. Der Sitzplatzverkauf startet mit Preisen ab 19,99 Euro (für Flüge zwischen Oktober 2022 und März 2023) – ein Eröffnungsangebot, das aber bis 5. Mai gebucht werden muss.  „Wir freuen uns, mit Ryanair einen sehr guten und stark wachsenden Partner gewonnen zu haben. Das ist ein wesentlicher Baustein in der weiteren erfolgreichen Entwicklung des Flughafens. Für den Airport Klagenfurt ist dies nach konsequenter Vorarbeit die sichtbare Trendwende im Passagieraufkommen“, so Nils Witt, Geschäftsführer des Klagenfurter Airports.

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Corendon Airlines verbindet Nürnberg wieder mit Ibiza

In den letzten Jahren wurde ein Flugziel von Reisenden aus der Region vermisst: Ibiza. Jetzt bringt die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines die beliebte Balearen-Insel zurück in den Nürnberger Flugplan.  Mallorcas kleine Schwesterinsel wird nun zweimal pro Woche angeflogen. Ab dem 7. Juni 2022 werde das Flugangebot auch noch um einen weiteren wöchentlichen Flug von Ryanair ergänzt, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Im Hochsommer ist die spanische Insel dann insgesamt mit drei wöchentlichen Flügen ab dem Airport Nürnberg erreichbar.  Corendon Airlines hat 2019 eine Basis in Nürnberg eröffnet und ist inzwischen die größte touristische Fluggesellschaft am Albrecht Dürer Airport. Unter anderem fliegt Corendon mit dem legendären FCN-Jet nonstop zu Sonnenzielen in Europa, Ägypten und der Türkei.

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INN: Frankfurt wieder per Direktflug erreichbar

Nachdem die Strecke nach Frankfurt zum Winterflugplan 2021/22 eingestellt wurde, fand gestern am späten Nachmittag mit der „Erstlandung“ aus Frankfurt die Wiederaufnahme dieser wichtigen Strecke am Flughafen Innsbruck statt. „Endlich können wir unseren Passagieren und Gästen wieder eine Anbindung an das große internationale Luftfahrt-Drehkreuz Frankfurt bieten. Noch dazu mit einem renommierten Airline- wie Air-Dolomiti, die im Auftrag von Lufthansa operiert“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta, der zusammen mit Paolo Sgaramarella, Chief Commercial Officer von Air Dolomiti sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Tourismus die aus Frankfurt kommende Air Dolomiti-Maschine vom Typ Embraer 195 feierlich in Empfang nahm. Die Wiederaufnahme der Strecke ist in drei Stufen gegliedert: Bis zum 14. Mai wird die Flugverbindung zunächst einmal täglich angeboten, am 15. Mai kommt dann ein zweiter täglicher Flug dazu und nur einen Tag später, ab dem 16. Mai 2022, heben die Maschinen der Lufthansa-Tochter dreimal täglich in Richtung Frankfurt ab. Die Flugzeiten ab dem 16. Mai 2022:

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Graz-Stuttgart: Eurowings will „kurze Pause“ bis Ende Oktober 2022 machen

Im Gegensatz zur Flugverbindung zwischen Graz und Stuttgart sollen laut Eurowings jene ab Graz und Linz nach Düsseldorf in trockenen Tüchern sein. Das Unternehmen weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass die zuletzt genannten Strecken fortgeführt werden. Die Nachfrage hat sich zwischen Graz und Stuttgart offensichtlich nicht so entwickelt wie man es sich seitens Eurowings erhofft hat. Von einer vollständigen Einstellung will man seitens der Lufthansa-Tochter noch nicht sprechen und erklärt, dass man eine “kurze Pause bis Ende Oktober 2022” einlegen wird. Eine Sprecherin dazu: “Nach aktueller Planung sind die Verbindungen Düsseldorf-Linz und Düsseldorf-Graz weiterhin im Programm. Die Strecke Stuttgart-Graz nehmen wir nach einer kurzen Pause Ende Oktober zum Winterflugplan wieder auf. Eurowings überprüft kontinuierlich die Entwicklung des Passagieraufkommens und die damit verbundene Nachfrage, um Kapazitäten bzw. Verbindungen entsprechend anzupassen.”

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Nach 25 Monaten: Kurzarbeit in Flughafen-Apotheke endet Ende Mai 2022

Kurzarbeit in einer Apotheke würde man wohl im ersten Gedanken angesichts der Corona-Pandemie und dem Ansturm auf Tests wohl eher nicht vermuten. Befindet sich diese aber an einem ungünstigen Standort, also in einem Flughafenterminal, das sehr lange geschlossen war, dürfte die Ursache rasch klar sein. Im Gegensatz zu anderen Betrieben konnte die Flughafen-Apotheke im Terminal 1 des Flughafens Wien-Schwechat nicht schließen und das obwohl diese Halle über eine lange Zeit hinweg nicht genutzt wurde. Sprichwörtlich wie Asterix hielt man – wenn auch mit reduzierten Öffnungszeiten – die Stellung. Nicht nur weil man es wollte, sondern weil man es musste. Die gesetzliche Situation macht das Schließen einer Apotheke alles andere als einfach. Selbst die Anpassung der Geschäftszeiten ist bürokratisch. Allein war man nicht, denn am Flughafen Mailand-Malpensa teilte im Terminal 2 eine Apotheke das gleiche Schicksal. Wenn nicht nur deutlich weniger Passagiere unterwegs sind, sondern auch der ganze Terminalbereich lange außer Betrieb war, ist es fast schon logisch, dass sich außer Flughafen- und Airlinemitarbeitern nur wenige zur Flughafen-Apotheke, deren Existenz einigen Reisenden gar nicht bekannt ist, verirrt haben. Die Folgen daraus: Die Umsätze sind eingebrochen und erholen sich ebenso langsam wie das Fluggastaufkommen. Das zwang die Inhaberin zum Handeln und sie meldete für ihre Belegschaft Kurzarbeit an. Diese befindet sich laut einem Bericht der Zeitung “Heute” seit 25 Monaten in dieser Arbeitsmarktmaßnahme. Die Inhaberin bestätigte gegenüber dem Blatt, dass man voraussichtlich Ende Mai 2022 soweit sein wird, dass man die Kurzarbeit verlassen kann. Mittlerweile ist Woche für Woche wieder mehr Betrieb

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Nach demonstrativem Auszug vieler Aufsichtsräte: Kärntner KBV stimmt für Rückkauf von Flughafen Klagenfurt

Der Aufsichtsrat der landeseigenen Kärntner Beteiligungsverwaltung hat am Montagabend entschieden, dass die Call-Option auf die derzeit von Lilihill gehaltene Mehrheit am Flughafen Klagenfurt gezogen wird. Damit sind nicht nur politische, sondern auch juristische Streitigkeiten vorprogrammiert. Die Sitzung selbst muss einer absurden Posse geglichen haben, denn vor der Abstimmung haben die von SPÖ und FPÖ nominierten Aufsichtsräte demonstrativ den Raum verlassen. Die übrigen Personen, überwiegend von der ÖVP nominiert, haben geschlossen für den Rückkauf des Klagenfurter Flughafens gestimmt. Allein der Beschluss des KBV-Aufsichtsrats ist aber noch nicht ausreichend, um die Call-Option tatsächlich ziehen zu können. Die Zustimmung des Landtages ist ebenfalls erforderlich und aufgrund völlig unterschiedlicher Positionen der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP ist es alles andere als gesetzt, dass es hier für einen erforderlichen Mehrheitsbeschluss gibt. Vielleicht haben auch deshalb die von SPÖ und FPÖ nominierten KBV-Aufsichtsräte demonstrativ den Sitzungsraum verlassen und sich damit nicht an der Abstimmung des Aufsichtsrats beteiligt. Die nächsten Schritte sind damit nicht so ganz klar. Dem Vernehmen nach haben auch Vertreter von Mehrheitseigentümer Lilihill ihre Sichtweise der Dinge während der Sitzung dargestellt. Während die Unternehmensgruppe von Franz Orasch Rückhalt von der Landeshauptmann-Partei SPÖ genießt, will die ÖVP – allen voran Landesrat Martin Gruber – den Airport wieder zurück ins Mehrheitseigentum des Landes Kärnten (über die Holding KBV) bringen. Hinsichtlich der Call-Option beruft man sich auf ein Gutachten, das unter anderem besagt, dass sich Lilihill wegen der in den Jahren 2020 und 2021 stark zurückgegangenen Passagierzahlen nicht auf Corona ausreden könne. Vereinfacht gesagt würde dies keine Rolle

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Air Baltic eröffnet neue Basis in Tampere

Wie angekündigt hat die lettische Fluggesellschaft eine neue Basis in Tampere, Finnland, eröffnet. Air Baltic wird die Stadt mit sieben Direktflügen verbinden, zusätzlich zur Fortsetzung des Flugbetriebs nach Riga in Lettland. „Die Eröffnung der neuen Basis bietet neue Reisemöglichkeiten für unsere aktuellen und zukünftigen Passagiere. Wir hoffen, dass die Passagiernachfrage allmählich wachsen wird, damit wir im Laufe der Zeit zusätzliche neue Ziele zu verschiedenen Geschäftszentren und Freizeitzielen einführen können“, so Airline-Chef Martin Gauss. Der Carrier werde Direktflüge von Tampere nach Oslo, Kopenhagen, Frankfurt, München im Flugangebot haben und auch zu sonnige Urlaubsziele wie beispielsweise Malaga und Rhodos anfliegen. Ab Juni 2022 würden auch noch Direktflüge nach Amsterdam hinzukommen, so die Airline in einer Aussendung.

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Flixbus startet ab 20. Mai wieder neunmal täglich ab Graz zum Flughafen Wien

Nach der Corona bedingten Pause nimmt Dr. Richard unter der Flagge FlixBus am 20. Mai die Verbindung Graz-Flughafen Wien wieder auf. „Wir ermöglichen damit einen bequemen Start in den Urlaub“, freut sich Ludwig Richard, Geschäftsführer der Dr. Richard Firmengruppe, einem österreichischen Familienunternehmen. Aufgrund der Corona Pandemie war die Buslinie mehrere Monate nicht in Betrieb. Ab dem 20. Mai steht die Flughafenverbindung wieder neunmal täglich zur Verfügung. Im zwei Stunden Takt fährt der Bus von Graz zum Flughafen Wien und zurück. Die Fahrzeit beträgt rund 2,5 Stunden ab/bis Graz sowie 1,5 Stunden ab/bis Pinggau.

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Kein CoV-Nachweis mehr nötig: Bulgarien streicht Einreisebeschränkungen

Weg frei für den internationalen Tourismus: Der Balkanstaat hat gestern die Corona-Einreisebeschränkungen aufgehoben. Alle CoV-bedingten Hürden, wie etwa Nachweis- oder Quarantänepflichten, wurden abgeschafft. Urlauber können demnach ohne Vorlage eines Impf-, Genesungs- oder negativem Testnachweis in das Land am Schwarzen Meer einreisen. Bislang war für Länder der Roten Zone, darunter auch Österreich und Deutschland, die Einreise nur mittels 3G-Nachweis gestattet. Nach einem Infektionshoch Anfang des Jahres erhole sie die Corona-Lage in Bulgarien Schritt für Schritt, wie Check24 vermeldet. Trotzvergleichsweise niedriger Impfquote nehme die Infektionskurve stetig ab.

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